MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Jobs

184 aktuelle MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Stellenangebote

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Medizinisch-technische(n) Assistentin / Assistenten (MTLA) bzw.Medizinische(n) Technologin / Technologe für Laboratoriumsanalytik (MT-L) (m/w/d)

Landesuntersuchungsamt Rheinland-PfalzKoblenz

Das Institut für Hygiene und Infektionsschutz in Koblenz sucht eine/n Medizinisch-technische/n Assistenten/Assistentin (MTLA) (m/w/d) für Laboratoriumsanalytik. Die Teilzeitstelle (50%) erfolgt in Entgeltgruppe 7 TV-L mit dem Schwerpunkt auf medizinischer Labordiagnostik und Umwelthygiene. Zu den Hauptaufgaben gehören Bakterienkultur, Infektionsserologie und Molekularbiologie. Zudem unterstützen Sie die Laborleitung bei der Qualitätssicherung und der allgemeinen Labororganisation. Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zur MTLA oder einer vergleichbaren Ausbildung ist erforderlich. Erfahrung in mikrobiologischen Verfahren wie Bakterienkultur, ELISA und PCR ist von Vorteil.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischen Fachangestellten / MTA / Pflegefachperson (m/w/d) Schlaflabor

Poliklinik Ernst von Bergmann GmbHDüsseldorf

Die Ernst von Bergmann Gruppe bietet in Brandenburg hochwertige Pflege und Spitzenmedizin. Mit über 5100 Mitarbeitenden begegnen wir den gesundheits- und sozialpolitischen Herausforderungen unserer Zeit. An 42 Standorten, darunter Facharztpraxen und Kinderkliniken, setzen wir auf eine umfassende Gesundheitsversorgung. Aktuell suchen wir für unser Schlaflabor in Potsdam engagierte medizinische Fachangestellte, Pflegefachpersonen oder MTA. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung nächtlicher Schlafuntersuchungen sowie die Anpassung von Therapiegeräten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Brandenburg aktiv mit!
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (MTR/MTRA)

Mathias StiftungStuttgart

Das Klinikum Ibbenbüren sucht einen engagierten Medizinischen Technologen (m/w/d) für die Radiologie in Voll- oder Teilzeit. Die Stelle umfasst die Mitarbeit in der radiologischen Diagnostik, einschließlich CT und konventionellem Röntgen. Je nach Kenntnissen sind auch Einsätze im MRT sowie in bildgesteuerten Interventionen möglich. Wir heißen Berufsanfänger und Wiedereinsteiger willkommen und bieten eine umfassende Einarbeitung. Neben attraktiven Beschäftigungs- und Vergütungsbedingungen garantieren wir entsprechende Fortbildungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil eines motivierten Teams in einem modernen, familienfreundlichen Arbeitsumfeld und bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischen Fachangestellten / MTA / Pflegefachperson (m/w/d) Schlaflabor

Poliklinik Ernst von Bergmann GmbHBremen

Die Ernst von Bergmann Gruppe bietet Menschen in Brandenburg Zugang zu exzellenter Pflege und medizinischen Leistungen. Unser Team von über 5.100 Mitarbeitenden engagiert sich für die gesundheitlichen Herausforderungen einer sich wandelnden Gesellschaft. Wir suchen einen Medizinischen Fachangestellten (m/w/d) für unser Schlaflabor in Potsdam, der unser dynamisches Team verstärkt. Zu den Aufgaben gehören nächtliche Schlafuntersuchungen und die Betreuung von Patienten mit modernen Monitoring-Systemen. Wir begrüßen Berufserfahrene und Quereinsteiger im pflegerisch-medizinischen Bereich. Nutzen Sie die Chance auf einen unbefristeten Arbeitsplatz mit attraktiven Konditionen und gestalten Sie das Leben in Brandenburg aktiv mit!
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (MTR/MTRA)

Mathias StiftungBremen

Das Klinikum Ibbenbüren sucht einen engagierten Medizinischen Technologen (m/w/d) für die Radiologie in Voll- oder Teilzeit. Ihr Aufgabenbereich umfasst die radiologische Diagnostik, einschließlich CT und konventionellem Röntgen, sowie mögliche Einsätze im MRT. Abgeschlossene Berufsausbildung als MTR/MTRA ist Voraussetzung; Berufsanfänger sind herzlich willkommen. Sie profitieren von einem modernen Arbeitsumfeld mit attraktiven Vergütungsbedingungen und einer zusätzlichen Altersversorgung. Zudem bieten wir flexible Arbeitszeiten und Maßnahmen zur Fort- und Weiterbildung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines motivierten, kollegialen Teams im Klinikum Ibbenbüren!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Wir suchen: Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d)

Klinik Kitzinger LandKitzingen

Entdecken Sie eine vielseitige Karriere in der konventionellen Röntgendiagnostik bei der Klinik Kitzinger Land. Wir bieten eine modernste medizintechnische Ausstattung und die Volldigitalisierung unserer Geräte. Profitieren Sie von internen und externen Fortbildungsmöglichkeiten mit Kostenübernahme. Genießen Sie geregelte Arbeitszeiten, eine elektronische Zeiterfassung und eine leistungsgerechte Vergütung nach TVöD-BT-K-AT. Zusätzlich erwarten Sie attraktive Betriebsfeste, günstige Parkplätze und ein Mitarbeiterverpflegungsangebot. Werden Sie Teil unseres kollegialen Teams und nutzen Sie unsere vielfältigen Corporate Benefits!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Klinik Kitzinger Land Vollzeit weitere Benefits
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MTRA (m/w/d) - Interventionelle Radiologie

TUM Klinikum Rechts der IsarMünchen

Wir suchen eine MTRA (m/w/d) für die Interventionelle Radiologie in München, die sowohl in Voll- als auch Teilzeit arbeitet. Sie führen eigenverantwortlich CT-Aufnahmen durch und unterstützen bei angiographischen Eingriffen. Kenntnisse in komplexer Bildverarbeitung und multimodaler Bildfusion sind erforderlich. Eine staatliche Anerkennung als MTRA oder MFA mit Röntgenschein ist Voraussetzung. Berufserfahrung ist von Vorteil, aber auch Berufsanfänger sind willkommen. Teamgeist und ein respektvoller Umgang sind uns wichtig, sodass Sie in einem kollegialen Umfeld arbeiten können. Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil unseres innovativen Teams!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit TUM Klinikum Rechts der Isar Einkaufsrabatte Kantine Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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MTL / MTLA als POCT-Koordinator (m/w/d)

Starnberger Kliniken GmbHPenzberg

Die Starnberger Kliniken bieten eine patientenorientierte Gesundheitsversorgung in einem modernen Klinikverbund. An unserem Standort in Penzberg suchen wir einen POCT-Labor-Koordinator (m/w/d), der für die Qualitätskontrolle im Labor verantwortlich ist. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Planung, Überwachung und Betreuung aller POCT-Prozesse gemäß ISO-Norm. Wir legen großen Wert auf Fachkenntnisse und eine engagierte Teamarbeit. Aktuelle Informationen über Arbeitgeber und Gehälter finden Sie auf Step Stone.de. Starten Sie noch heute Ihre Karriere bei uns und gestalten Sie die Gesundheitsversorgung aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Starnberger Kliniken GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (Medizinisch-technischer Radiologieassistent / MTR (m/w/d) / medizinischer Fachangestellter (m/w/d))

Kreiskrankenhaus OsterholzOsterholz-Scharmbeck

Wir suchen medizinische Technologen (m/w/d) für unsere Radiologie. Die Röntgenabteilung betreut stationäre und ambulante Patienten mit modernen radiologischen Verfahren wie Röntgen, CT, Mammographie und Angiographie. Wir bieten eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit sowie eine strukturierte Einarbeitung und ein harmonisches Team. Ein gutes Miteinander und tarifgerechte Vergütung nach TVöD sind für uns selbstverständlich. Zu unseren Vorteilen zählen Gesundheitsmanagement, Firmenfitness und kostenlose Parkplätze. Bewerber sollten eine abgeschlossene Ausbildung im relevanten Bereich vorweisen, um Teil unseres engagierten Teams zu werden.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) wissen müssen

MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) wissen müssen

Zwischen Blutproben und Hightech – Warum MTA (Labor) ein Beruf für Menschen ist, die nicht jeden Tag das Rampenlicht brauchen

Manchmal frage ich mich, ob die Leute wissen, was im Krankenhauslabors wirklich läuft. Wer denkt, da hocken nur graue Gestalten im Kittel und pipettieren in endlosen Schleifen, der irrt – aber langweilig ist dieser Beruf auch nicht. Wer als Berufseinsteigerin oder Wechselwilliger in das Feld der MTA, genauer gesagt: im Labor, schaut, sollte ein Faible für Präzision und eine gewisse Gelassenheit mitbringen. Und einen Sinn dafür, dass hinter jeder Probe ein Mensch und oft eine ziemlich große Sache steckt. Ganz ehrlich: Ohne uns läuft im modernen Gesundheitswesen nichts. Punkt.


Was einen im Alltag so erwartet – und was nicht im Lehrbuch steht

Morgens rein, Schutzkittel an, kurz die Haare zurechtrücken (obwohl sie nach dem ersten Handschuhpaar sowieso wieder akkurat quer stehen). Dann startet das Jonglieren zwischen Zentrifugen, Blutbildautomaten und dem Telefon, das garantiert klingelt, wenn zwei Notfallproben gleichzeitig kommen. Routine? Irgendwie schon – aber dann auch wieder nicht. Proben von Kindern, alten Menschen, schwangeren Frauen. Jeder Tag bringt anderen Trubel, andere Prioritäten, manchmal auch handfeste Hektik. Das Labor ist selten still. Melodisch piepst das Gerät, irgendwo poltert jemand auf der Suche nach Reagenzgläsern.

Ein genauer Blick, ruhige Hände und ein fast schon instinktives Erfassen, wann ein Wert seltsam aus der Reihe tanzt – das macht eine gute Laborantin aus. Trotzdem: Auch nach ein paar Jahren hänge ich manchmal fünf Minuten an einem Rätselbild aus dem Mikroskop und frage mich, ob das nun ein Artefakt ist oder der Anfang von etwas Ernstem. Rätsel gehören dazu. Keine falsche Perfektion – dafür ist der menschliche Körper zu kreativ.


Zu den Qualifikationen und warum Teamgeist manchmal mehr zählt als Noten

Wer jetzt denkt, für diesen Beruf reichen ein paar Chemiekenntnisse und das berühmte "Mit 1,0 durch die Bio-Klausur" – Vorsicht! Natürlich geht es ohne Fachwissen nicht, sowohl während der Ausbildung, als später im Job. Wer nicht sauber arbeitet oder Hygieneregeln schlappt, hat’s schwer. Das ist klar, ich muss es kaum betonen. Viel entscheidender ist aber: Ohne eine gewisse Portion Neugier und Ausdauer, gepaart mit Geduld für Monotonie UND Überraschungen, geht es nicht.

Soft Skills? Der Begriff ist etwas abgegriffen, passt aber. Im Ernst: Ohne echte Kollegialität, einen halbwegs robusten Humor und die Fähigkeit, auch mit hektischen Ärztinnen oder sarkastischen ITlern klarzukommen, wird der Alltag schnell grau. Die Stärke, Fehler zuzugeben (und zu korrigieren!), erspart einem in diesem Job so manches Drama. Gleichzeitig darf man sich davon nicht den Tag verderben lassen. Ich mache mir nichts vor: Nicht jeder kann oder will dieses Arbeitsklima – aber es verbindet auf eine eigenwillige Art.


Geld, Anerkennung und die Frage, wo sich noch etwas drehen lässt

Kommen wir zu einem delikaten Thema, auch wenn viele lieber drum herumreden: das Gehalt. Reich wird man nicht, romantisieren hilft da auch nicht. Einstiegsgehälter in öffentlichen Einrichtungen sind oft tariflich geregelt, unterscheiden sich aber merklich von privaten Laboren oder bestimmten Regionen – Süddeutschland zahlt tendenziell besser, Ostdeutschland noch immer niedriger. Es gibt Zulagen, Schichtzulagen, manchmal Boni für bestimmte Qualifikationen oder Verantwortungen. Aber, um ehrlich zu sein, die großen Sprünge macht man selten. Besonders im Vergleich zu anderen Berufen im Gesundheitswesen, erst recht mit akademischem Hintergrund, erscheinen die Lohnunterschiede manchmal fast schon antik.

Warum bleiben dann so viele dabei – oder wechseln sogar aus anderen Bereichen ins Labor? Weil Geld nicht alles ist, offensichtlich. Weil der Beruf eine gewisse Sicherheit und Bedeutung hat. Und weil es viele tatsächlich erfüllt, wenn das Ergebnis der eigenen Arbeit einem Patienten auf die Beine hilft, auch wenn der selbst nie ein Gesicht zu der Laborprotokollnummer bekommen wird. Dennoch: Der Druck auf mehr Wertschätzung steigt, sowohl bei Bezahlung als auch bei Arbeitsbedingungen – und das ist längst überfällig.


Chancen, Fallstricke und die Sache mit dem Wandel

Reden wir nicht drum herum: Der Arbeitsmarkt ist in Bewegung, Fachkräftemangel ist im Labor keine leere Worthülse mehr. Das bietet Chancen, die vor ein paar Jahren noch undenkbar schienen. Wer flexibel ist, sich in neuen Techniken schulen lässt oder Zusatzqualifikationen (Stichwort: Molekularbiologie, PCR, Digitalisierung) nachlegt, findet fast überall offene Türen. Aber gerade für Einsteigerinnen ist der Anfang manchmal steinig: Bewerbungen versanden, Vorstellungsgespräche können seltsam ablaufen, und gerade kleinere Betriebe suchen nicht immer mit Nachdruck. Mein Tipp: Dranbleiben, netzwerken, notfalls ein Praktikum machen – und fair bleiben, wenn der erste Job vielleicht noch nicht das Wunschlabor ist. Man muss nicht aus dem Stand alles bekommen – das behauptet nur, wer noch nie mit den Tücken des Arbeitslebens gerungen hat.

Die Digitalisierung bringt Veränderungen, viele sprechen von "Labor 4.0", Robotics, künstlicher Intelligenz bei Analysen. Klingt schillernd, ist aber oft widersprüchlich. Klar, Geräte werden smarter, Prozesse verschlanken, aber am Ende braucht es immer noch Menschen, die verstehen, wann das Ergebnis „zu gut, um wahr zu sein“ ist. Ich frage mich manchmal, ob irgendwann nur noch Automaten alles entscheiden. Bis jetzt braucht es uns – und das wird hoffentlich noch eine Weile so bleiben, aus guten Gründen.


Lebensbalance, Herausforderungen und ein kleines Plädoyer

Worüber selten jemand spricht: Schichtarbeit. Gerade im Labor, das oft rund um die Uhr läuft, sollte man von Anfang an ehrlich zu sich sein. Wie sehr macht mir der Gedanke an Dienstwochenenden oder Spätschichten etwas aus? Es gibt Labore, die versprechen familienfreundliche Dienste, manche werden dem Anspruch auch gerecht. Aber – und das ist meine persönliche Erfahrung – besonders in Zeiten knapper Personaldecke kann daraus auch mal ein echter Kraftakt werden.

Trotzdem: Das Laborleben hat einen eigenen Rhythmus. Für einige ist es genau das, was sie wollen: Klar umrissene Aufgaben, ein sichtbares Ergebnis und das Gefühl, gebraucht zu werden – oft jenseits des offensichtlichen Rampenlichts. Für andere bleibt es ein Kompromiss. In jedem Fall: Zu wissen, dass die eigene Arbeit das Fundament vieler medizinischer Entscheidungen ist, bewahrt einen davor, in die berüchtigte Joblethargie zu rutschen. Wer naturwissenschaftlich tickt, teamfähig ist und eine Prise Geduld mitbringt, findet im Labor mehr als nur einen Beruf. Es ist manchmal eine Art Berufung – bei allem ungeschönten Alltag, den das mit sich bringt.


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