MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Jobs

177 aktuelle MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Stellenangebote

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MTLA / MTL - Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (m/w/d)

Pathologie München-NordMünchen

Entdecken Sie Ihre Karriere als MTLA oder MTL (m/w/d) in München! Wir bieten attraktive Arbeitsbedingungen mit flexiblen Arbeitszeiten und einer überdurchschnittlichen Vergütung. Genießen Sie 30 Tage Urlaubsanspruch, betriebliche Altersvorsorge und finanzielle Unterstützung für Kinderbetreuung. Unser engagiertes Team sorgt für eine umfassende Einarbeitung und fördert Ihre Weiterbildung. Profitieren Sie von regelmäßigen Mitarbeiterevents und einer hervorragenden Verkehrsanbindung. Bringen Sie Ihre abgeschlossene Ausbildung oder Berufserfahrung mit und werden Sie Teil unseres hochmotivierten Teams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Teilzeit Minijob weitere Benefits
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MFA/MTRA (m/w/d) für den Bereich Mammographie

Radiologie Schwarzer Bär MVZHannover

Werde Teil unseres engagierten Teams als MFA/MTRA (m/w/d) im Bereich Mammographie! Wir suchen Verstärkung in Voll- und Teilzeit, die Freude an Eigenverantwortung hat und einen familiären Umgang schätzt. Deine Aufgaben umfassen die Erstellung von Mammographien an modernsten Geräten sowie die Unterstützung und Betreuung unserer Patienten. Außerdem wirst du bei speziellen Untersuchungen assistieren und Qualitätskontrollen durchführen. Wir bieten eine zentrale Lage der Praxis mit guter Erreichbarkeit. Bei uns findest du eine motivierende Arbeitsatmosphäre, die Teamarbeit und Eigeninitiative fördert!
Aufstiegsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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MTRA / Medizinischer Technologe für Radiologie (m/w/d)

Krankenhaus GmbH Landkreis Weilheim-SchongauSchongau

Werden Sie Teil unseres Teams als MTRA für die Radiologie (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit! Bei uns unterstützen Sie die Röntgen- und CT-Diagnostik sowie Teleradiologie, insbesondere für Schlaganfallpatienten. Zu Ihren Aufgaben gehören auch angiologische Eingriffe und Bereitschaftsdienste, auch an Wochenenden. Wir suchen eine engagierte Fachkraft mit abgeschlossener Ausbildung und idealerweise CT-Kenntnissen. Profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und umfangreichen Fortbildungsmöglichkeiten. Arbeiten Sie in einem modernen, dynamischen Team, das Wert auf Flexibilität, Empathie und Dienstleistungsorientierung legt.
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer-Laboratoriumsassistenten (m/w/d)

Kliniken Hartenstein GmbH & Co. KGBad Wildungen

Mit über sechzig Jahren Erfahrung bietet unser Kompetenzzentrum erstklassige medizinische Rehabilitationsmaßnahmen in den Bereichen Urologie, Orthopädie und Psychosomatik. Unsere drei Kliniken verfügen über ein modernes Zentrallabor und eine Vielzahl individueller Sonderdienste. Besonders hervorzuheben ist die urologische Rehabilitation, die mit jährlich mehr als 5000 behandelten Patienten die größte in Deutschland ist. Ein engagiertes Team von über 35 Fachärzten sorgt rund um die Uhr für optimale Patientenversorgung. Unsere spezialisierten therapeutischen und pflegerischen Teams garantieren höchste Qualität und Betreuung. Vertrauen Sie auf unsere Expertise für Ihre erfolgreiche Rehabilitation und Gesundheit!
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Radiologie (MTR) / Medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTRA) als Systemverantwortlicher im Bereich MRT (w/m/d)

DIAKOVERE gGmbHHannover

DIAKOVERE ist der größte freigemeinnützige Arbeitgeber in Norddeutschland, spezialisiert auf Gesundheit, Rehabilitation, Bildung und Soziales. Unsere rund 5.500 Mitarbeiter in 90 Berufen sorgen für vielfältige Arbeitsplatzangebote und Entwicklungsmöglichkeiten. Bei uns stehen Teamgeist und Leidenschaft für die Arbeit im Vordergrund. Nutzen Sie die Chance, Teil eines engagierten Teams zu werden und Ihre Karriere auf das nächste Level zu heben. Besuchen Sie unsere Stellenanzeigen auf StepStone.de und richten Sie sich einen Jobagenten ein. Finden Sie jetzt Ihren Traumjob und profitieren Sie von wertvollen Karrieretipps auf StepStone.de!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Ferienbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit DIAKOVERE gGmbH Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Radiologie (MTR) / Medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTRA) (w/m/d)

DIAKOVERE gGmbHHannover

DIAKOVERE ist der größte freigemeinnützige Arbeitgeber Norddeutschlands im Gesundheits- und Sozialbereich. Wir bieten vielfältige Karrieremöglichkeiten in Gesundheit, Rehabilitation und Bildung. Unsere rund 5.500 Mitarbeitenden sind das Herzstück unserer Einrichtung und bringen viele Talente mit. Entdecken Sie spannende Stellenangebote in der Radiologietechnik, darunter X-ray und MRI. Auf StepStone.de können Sie sich unkompliziert für Ihren Traumjob bewerben. Nutzen Sie auch unsere Ressourcen für Gehaltsdaten und Karrieretipps, um Ihre Karriere zu fördern!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Ferienbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit DIAKOVERE gGmbH Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / MTA (m/w/d) für Funktionsdiagnostik – Herzkatheterlabor

Klinikum Landkreis ErdingErding

Im Klinikum Landkreis Erding suchen wir ab sofort eine engagierte Pflegefachkraft oder MTA (m/w/d) für unser Herzkatheterlabor. Diese Teilzeitstelle (max. 80%, 30,8 Wochenstunden) ist unbefristet und beinhaltet eine Vielzahl spannender Aufgaben. Sie unterstützen bei Herzkatheterleistungen wie Koronarangiographie und EPU sowie bei der Implantation von Herzschrittmachern. Zudem dokumentieren und bereiten Sie die Eingriffe vor und nach. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft oder MTA sowie Erfahrung in der Patientenversorgung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Teams im Herzen der Gesundheitsversorgung!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Ferienbetreuung Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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MT-R / MTRA im Bereich Mammographie (m/w/d) Vollzeit / Teilzeit

Radiologische, Strahlentherapeutische und Nuklearmedizinische PartG 1432München

Wir suchen engagierte MT-R / MTRA (m/w/d) für unsere Standorte in München im Bereich Mammographie. Bei uns erwartet dich eine vertrauensvolle Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und sympathischen Kollegen. Profitiere von einem innovativen Arbeitsumfeld, Fortbildungsmöglichkeiten und attraktiver Vergütung, einschließlich 13 Monatsgehältern. Wir bieten flexible Arbeitszeiten, 30 Urlaubstage und betriebliche Altersvorsorge für eine optimale Work-Life-Balance. Du solltest eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinischer Technologe für Radiologie haben und Interesse an Mamma-Diagnostik mitbringen. Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Einfühlungsvermögen sind ebenfalls wichtige Eigenschaften für unsere Patienten.
Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Homeoffice Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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MT-R / MTRA im Bereich Nuklearmedizin (m/w/d) Vollzeit / Teilzeit

Radiologische, Strahlentherapeutische und Nuklearmedizinische PartG 1432München

Für unsere Standorte in München suchen wir ab sofort engagierte MT-R/MTRA im Bereich Nuklearmedizin (m/w/d). Wir bieten eine vertrauensvolle Unternehmenskultur mit sympathischen Kollegen und flachen Hierarchien. Freue dich auf ein dynamisches Arbeitsumfeld sowie attraktive Vergütung und betriebliche Altersvorsorge. Flexible Arbeitszeiten und 30 Urlaubstage unterstützen deine Work-Life-Balance. Wir erwarten eine abgeschlossene Berufsausbildung als Medizinischer Technologe für Radiologie und Fachkunde im Strahlenschutz. Deine Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Serviceorientierung sind bei uns ausdrücklich willkommen.
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) wissen müssen

MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) wissen müssen

Zwischen Blutproben und Hightech – Warum MTA (Labor) ein Beruf für Menschen ist, die nicht jeden Tag das Rampenlicht brauchen

Manchmal frage ich mich, ob die Leute wissen, was im Krankenhauslabors wirklich läuft. Wer denkt, da hocken nur graue Gestalten im Kittel und pipettieren in endlosen Schleifen, der irrt – aber langweilig ist dieser Beruf auch nicht. Wer als Berufseinsteigerin oder Wechselwilliger in das Feld der MTA, genauer gesagt: im Labor, schaut, sollte ein Faible für Präzision und eine gewisse Gelassenheit mitbringen. Und einen Sinn dafür, dass hinter jeder Probe ein Mensch und oft eine ziemlich große Sache steckt. Ganz ehrlich: Ohne uns läuft im modernen Gesundheitswesen nichts. Punkt.


Was einen im Alltag so erwartet – und was nicht im Lehrbuch steht

Morgens rein, Schutzkittel an, kurz die Haare zurechtrücken (obwohl sie nach dem ersten Handschuhpaar sowieso wieder akkurat quer stehen). Dann startet das Jonglieren zwischen Zentrifugen, Blutbildautomaten und dem Telefon, das garantiert klingelt, wenn zwei Notfallproben gleichzeitig kommen. Routine? Irgendwie schon – aber dann auch wieder nicht. Proben von Kindern, alten Menschen, schwangeren Frauen. Jeder Tag bringt anderen Trubel, andere Prioritäten, manchmal auch handfeste Hektik. Das Labor ist selten still. Melodisch piepst das Gerät, irgendwo poltert jemand auf der Suche nach Reagenzgläsern.

Ein genauer Blick, ruhige Hände und ein fast schon instinktives Erfassen, wann ein Wert seltsam aus der Reihe tanzt – das macht eine gute Laborantin aus. Trotzdem: Auch nach ein paar Jahren hänge ich manchmal fünf Minuten an einem Rätselbild aus dem Mikroskop und frage mich, ob das nun ein Artefakt ist oder der Anfang von etwas Ernstem. Rätsel gehören dazu. Keine falsche Perfektion – dafür ist der menschliche Körper zu kreativ.


Zu den Qualifikationen und warum Teamgeist manchmal mehr zählt als Noten

Wer jetzt denkt, für diesen Beruf reichen ein paar Chemiekenntnisse und das berühmte "Mit 1,0 durch die Bio-Klausur" – Vorsicht! Natürlich geht es ohne Fachwissen nicht, sowohl während der Ausbildung, als später im Job. Wer nicht sauber arbeitet oder Hygieneregeln schlappt, hat’s schwer. Das ist klar, ich muss es kaum betonen. Viel entscheidender ist aber: Ohne eine gewisse Portion Neugier und Ausdauer, gepaart mit Geduld für Monotonie UND Überraschungen, geht es nicht.

Soft Skills? Der Begriff ist etwas abgegriffen, passt aber. Im Ernst: Ohne echte Kollegialität, einen halbwegs robusten Humor und die Fähigkeit, auch mit hektischen Ärztinnen oder sarkastischen ITlern klarzukommen, wird der Alltag schnell grau. Die Stärke, Fehler zuzugeben (und zu korrigieren!), erspart einem in diesem Job so manches Drama. Gleichzeitig darf man sich davon nicht den Tag verderben lassen. Ich mache mir nichts vor: Nicht jeder kann oder will dieses Arbeitsklima – aber es verbindet auf eine eigenwillige Art.


Geld, Anerkennung und die Frage, wo sich noch etwas drehen lässt

Kommen wir zu einem delikaten Thema, auch wenn viele lieber drum herumreden: das Gehalt. Reich wird man nicht, romantisieren hilft da auch nicht. Einstiegsgehälter in öffentlichen Einrichtungen sind oft tariflich geregelt, unterscheiden sich aber merklich von privaten Laboren oder bestimmten Regionen – Süddeutschland zahlt tendenziell besser, Ostdeutschland noch immer niedriger. Es gibt Zulagen, Schichtzulagen, manchmal Boni für bestimmte Qualifikationen oder Verantwortungen. Aber, um ehrlich zu sein, die großen Sprünge macht man selten. Besonders im Vergleich zu anderen Berufen im Gesundheitswesen, erst recht mit akademischem Hintergrund, erscheinen die Lohnunterschiede manchmal fast schon antik.

Warum bleiben dann so viele dabei – oder wechseln sogar aus anderen Bereichen ins Labor? Weil Geld nicht alles ist, offensichtlich. Weil der Beruf eine gewisse Sicherheit und Bedeutung hat. Und weil es viele tatsächlich erfüllt, wenn das Ergebnis der eigenen Arbeit einem Patienten auf die Beine hilft, auch wenn der selbst nie ein Gesicht zu der Laborprotokollnummer bekommen wird. Dennoch: Der Druck auf mehr Wertschätzung steigt, sowohl bei Bezahlung als auch bei Arbeitsbedingungen – und das ist längst überfällig.


Chancen, Fallstricke und die Sache mit dem Wandel

Reden wir nicht drum herum: Der Arbeitsmarkt ist in Bewegung, Fachkräftemangel ist im Labor keine leere Worthülse mehr. Das bietet Chancen, die vor ein paar Jahren noch undenkbar schienen. Wer flexibel ist, sich in neuen Techniken schulen lässt oder Zusatzqualifikationen (Stichwort: Molekularbiologie, PCR, Digitalisierung) nachlegt, findet fast überall offene Türen. Aber gerade für Einsteigerinnen ist der Anfang manchmal steinig: Bewerbungen versanden, Vorstellungsgespräche können seltsam ablaufen, und gerade kleinere Betriebe suchen nicht immer mit Nachdruck. Mein Tipp: Dranbleiben, netzwerken, notfalls ein Praktikum machen – und fair bleiben, wenn der erste Job vielleicht noch nicht das Wunschlabor ist. Man muss nicht aus dem Stand alles bekommen – das behauptet nur, wer noch nie mit den Tücken des Arbeitslebens gerungen hat.

Die Digitalisierung bringt Veränderungen, viele sprechen von "Labor 4.0", Robotics, künstlicher Intelligenz bei Analysen. Klingt schillernd, ist aber oft widersprüchlich. Klar, Geräte werden smarter, Prozesse verschlanken, aber am Ende braucht es immer noch Menschen, die verstehen, wann das Ergebnis „zu gut, um wahr zu sein“ ist. Ich frage mich manchmal, ob irgendwann nur noch Automaten alles entscheiden. Bis jetzt braucht es uns – und das wird hoffentlich noch eine Weile so bleiben, aus guten Gründen.


Lebensbalance, Herausforderungen und ein kleines Plädoyer

Worüber selten jemand spricht: Schichtarbeit. Gerade im Labor, das oft rund um die Uhr läuft, sollte man von Anfang an ehrlich zu sich sein. Wie sehr macht mir der Gedanke an Dienstwochenenden oder Spätschichten etwas aus? Es gibt Labore, die versprechen familienfreundliche Dienste, manche werden dem Anspruch auch gerecht. Aber – und das ist meine persönliche Erfahrung – besonders in Zeiten knapper Personaldecke kann daraus auch mal ein echter Kraftakt werden.

Trotzdem: Das Laborleben hat einen eigenen Rhythmus. Für einige ist es genau das, was sie wollen: Klar umrissene Aufgaben, ein sichtbares Ergebnis und das Gefühl, gebraucht zu werden – oft jenseits des offensichtlichen Rampenlichts. Für andere bleibt es ein Kompromiss. In jedem Fall: Zu wissen, dass die eigene Arbeit das Fundament vieler medizinischer Entscheidungen ist, bewahrt einen davor, in die berüchtigte Joblethargie zu rutschen. Wer naturwissenschaftlich tickt, teamfähig ist und eine Prise Geduld mitbringt, findet im Labor mehr als nur einen Beruf. Es ist manchmal eine Art Berufung – bei allem ungeschönten Alltag, den das mit sich bringt.


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