MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Jobs

259 aktuelle MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Stellenangebote

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Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Operationstechnische/r Assistent / Assistentin (OTA), Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA (m/w/d)

Vivantes Klinikum NeuköllnBerlin

In der Regel beträgt die Arbeitszeit zwischen 8:00 und 16:00 oder 18:00 Uhr, abhängig vom Einsatzbereich. Unser Team sucht nach engagierten Fachkräften wie Operationstechnischen Assistenten (OTA), Gesundheits- und Krankenpflegern oder Medizinischen Technologen. Idealerweise bringst du Erfahrung aus dem Katheterlabor oder Intensivstationen mit. Wichtige Eigenschaften sind soziale Kompetenz, Teamgeist und ein respektvoller Umgang mit Patienten und Kollegen. Verantwortungsbewusstsein, hohe Qualitätsansprüche sowie Organisationstalent sind ebenfalls gefragt. Wenn du bereit für neue Herausforderungen im medizinischen Bereich bist, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische:r Technolog:in für Radiologie (MTR / MTRA) (all genders) für die Strahlentherapie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Werden Sie Teil unseres Teams als Medizinisch-Technische Radiologieassistenz (all genders)! Wir bieten eine attraktive Bezahlung nach TVöD/VKA sowie einen krisensicheren Arbeitsplatz. Genießen Sie eine strukturierte Einarbeitung und wertschätzende Teamkultur mit offenem Wissensaustausch. Nutzen Sie umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an unserer UKE-Akademie. Profitieren Sie von familienfreundlichen Angeboten, wie Zuschüssen zum Deutschlandticket und Kinderbetreuung. Überzeugen Sie sich von unseren Gesundheits- und Sportangeboten sowie einem erstklassigen Mitarbeitendenrestaurant!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische:r Radiologieassistent:in (MTRA) (m/w/d) - Vollzeit

Apollon Medical Berlin GmbHBerlin

Im modernen MVZ restart ortho in Berlin suchen wir ab dem 1. Oktober 2025 eine erfahrene MTRA (m/w/d) in Vollzeit zur Verstärkung unseres radiologischen Teams. Unsere Einrichtung bietet ein eigenes MRT und spezialisiert sich auf die Diagnostik und Therapie orthopädischer Erkrankungen, insbesondere von Knie und Schulter. Zu Ihren Aufgaben gehören die eigenständige Durchführung von MRT-Untersuchungen und die Sicherstellung aller Sicherheits- und Qualitätsstandards. Eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung sind erforderlich. Wir bieten eine sorgfältige Einarbeitung, ein Gehalt von 3.500–4.500 € brutto/Monat und Zusatzleistungen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Nuklearmedizin (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin Friedrichshain

Im Vivantes Institut für Nuklearmedizin bieten wir eine spannende Stelle als medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR) im MVZ Friedrichshain an. Unsere modern ausgestattete Abteilung verfügt über hochmoderne Geräte wie SPECT/CT und PET/CT-Scanner. Zudem nutzt unser GMP-konformes Radiopharmazielabor innovative PET-Tracer für erstklassige Diagnoseverfahren. Wir führen ein umfassendes Angebot an konventioneller nuklearmedizinischer Diagnostik durch. Organisation und Patientenakten laufen bei uns komplett elektronisch ab, was den Arbeitsprozess optimiert. Werden Sie Teil eines engagierten Teams aus sieben MTR, sechs Ärzten, zwei MPE und fünf MFA und fördern Sie Ihre Karriere in der Nuklearmedizin!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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MTRA / MTR oder MFA (m/w/d) mit gültigem Röntgenschein

Simssee Klinik GmbHBad Endorf

Wir suchen eine/n MTRA, MTR oder MFA (m/w/d) mit gültigem Röntgenschein in Voll- oder Teilzeit. In dieser vielseitigen Position unterstützen Sie unser medizinisches Gesamtkonzept im zentralen Funktionsdienst. Zu den Aufgaben gehören Röntgenaufnahmen, DXA-Messungen und EKG-Anfertigungen. Zudem gewährleisten Sie die Qualitätssicherung nach RöV und Strahlenschutzvorgaben. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA, MTR oder MFA sowie ein hohes Maß an Teamgeist und Patientenorientierung. Wenn Sie eigenverantwortlich und flexibel arbeiten möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Simssee Klinik GmbH Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische Radiologieassistenz / MTR (m/w/d)

MVZ ATOS München GmbHMünchen

Entdecken Sie Ihre Karriere als Medizinisch-technische Radiologieassistenz (m/w/d) in Vollzeit! In unserer modernen Einrichtung führen Sie eigenverantwortlich Röntgen- und MRT-Untersuchungen durch. Sie garantieren höchste Bild- und Datenqualität und dokumentieren alle Prozesse sorgfältig. Durch einfühlsame Betreuung und klare Erklärungen schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre für unsere Patient:innen. Die enge Zusammenarbeit mit unserem Radiologen ermöglicht eine effiziente Übermittlung von Untersuchungsergebnissen. Wenn Sie eine verantwortungsbewusste, flexible und teamorientierte Persönlichkeit sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit MVZ ATOS München GmbH Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTLA (m/w/d), BTA (m/w/d) oder Biologielaborant*in (m/w/d) für Hämatologie, Durchflusszytometrie und Immunhämatologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Als MTLA, BTA oder Biologielaborant*in führen Sie in Voll- oder Teilzeit umfassende Analysen in Hämatologie und Immunhämatologie durch. Ihre Aufgaben umfassen die manuelle und maschinelle Differenzierung von Blutbildern sowie Blutgruppenbestimmungen. Sie bearbeiten Antikörpersuchtests und Kreuzproben und unterstützen die Spezialgerinnung mit spezifischen Tests. Darüber hinaus führen Sie Hämoglobinelektrophorese zur Differenzierung von Hämoglobinopathien durch. Die Bedienung und Wartung von modernen Laborgeräten ist ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Im Rahmen des Qualitätsmanagements gemäß DIN EN ISO 15189 tragen Sie aktiv zur Qualitätssicherung und Dokumentation bei, einschließlich der technischen Validation.
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Technische*r Assistent*in (m/w/d) (BTA, MTA, CTA)

Max-Planck-Institut für molekulare BiomedizinMünster

Entdecken Sie eine Arbeitgeberkultur, die Mitarbeiterzufriedenheit priorisiert: Profitieren Sie von unserem umfassenden Betrieblichen Gesundheitsmanagement und einem breiten Angebot an internen sowie externen Fortbildungen für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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MT-L / MTLA (m/w/d) Krankenhauslabor Köln-Kalk

SYNLAB Krankenhauslabor Köln-KalkKöln

Die SYNLAB-Gruppe ist der führende Anbieter von Labordienstleistungen in Europa mit einem breiten Spektrum an medizinischer Diagnostik. Unser Standort in Köln-Kalk sucht engagierte MT-L / MTLA (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams. Sie stellen durch eigenverantwortliche Bearbeitung von Laborproben sicher, dass Ärzt*innen präzise Diagnosen stellen können. Ihre Hauptaufgaben betreffen Notfall- und Routinediagnostik in den Bereichen Klinische Chemie und Hämatologie. Zudem validieren Sie die Ergebnisse im Laborinformationssystem eines modernen 24/7-Labors. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams mit über 24.000 Mitarbeitenden und tragen Sie zum Erfolg von SYNLAB bei.
Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) wissen müssen

MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) wissen müssen

Zwischen Blutproben und Hightech – Warum MTA (Labor) ein Beruf für Menschen ist, die nicht jeden Tag das Rampenlicht brauchen

Manchmal frage ich mich, ob die Leute wissen, was im Krankenhauslabors wirklich läuft. Wer denkt, da hocken nur graue Gestalten im Kittel und pipettieren in endlosen Schleifen, der irrt – aber langweilig ist dieser Beruf auch nicht. Wer als Berufseinsteigerin oder Wechselwilliger in das Feld der MTA, genauer gesagt: im Labor, schaut, sollte ein Faible für Präzision und eine gewisse Gelassenheit mitbringen. Und einen Sinn dafür, dass hinter jeder Probe ein Mensch und oft eine ziemlich große Sache steckt. Ganz ehrlich: Ohne uns läuft im modernen Gesundheitswesen nichts. Punkt.


Was einen im Alltag so erwartet – und was nicht im Lehrbuch steht

Morgens rein, Schutzkittel an, kurz die Haare zurechtrücken (obwohl sie nach dem ersten Handschuhpaar sowieso wieder akkurat quer stehen). Dann startet das Jonglieren zwischen Zentrifugen, Blutbildautomaten und dem Telefon, das garantiert klingelt, wenn zwei Notfallproben gleichzeitig kommen. Routine? Irgendwie schon – aber dann auch wieder nicht. Proben von Kindern, alten Menschen, schwangeren Frauen. Jeder Tag bringt anderen Trubel, andere Prioritäten, manchmal auch handfeste Hektik. Das Labor ist selten still. Melodisch piepst das Gerät, irgendwo poltert jemand auf der Suche nach Reagenzgläsern.

Ein genauer Blick, ruhige Hände und ein fast schon instinktives Erfassen, wann ein Wert seltsam aus der Reihe tanzt – das macht eine gute Laborantin aus. Trotzdem: Auch nach ein paar Jahren hänge ich manchmal fünf Minuten an einem Rätselbild aus dem Mikroskop und frage mich, ob das nun ein Artefakt ist oder der Anfang von etwas Ernstem. Rätsel gehören dazu. Keine falsche Perfektion – dafür ist der menschliche Körper zu kreativ.


Zu den Qualifikationen und warum Teamgeist manchmal mehr zählt als Noten

Wer jetzt denkt, für diesen Beruf reichen ein paar Chemiekenntnisse und das berühmte "Mit 1,0 durch die Bio-Klausur" – Vorsicht! Natürlich geht es ohne Fachwissen nicht, sowohl während der Ausbildung, als später im Job. Wer nicht sauber arbeitet oder Hygieneregeln schlappt, hat’s schwer. Das ist klar, ich muss es kaum betonen. Viel entscheidender ist aber: Ohne eine gewisse Portion Neugier und Ausdauer, gepaart mit Geduld für Monotonie UND Überraschungen, geht es nicht.

Soft Skills? Der Begriff ist etwas abgegriffen, passt aber. Im Ernst: Ohne echte Kollegialität, einen halbwegs robusten Humor und die Fähigkeit, auch mit hektischen Ärztinnen oder sarkastischen ITlern klarzukommen, wird der Alltag schnell grau. Die Stärke, Fehler zuzugeben (und zu korrigieren!), erspart einem in diesem Job so manches Drama. Gleichzeitig darf man sich davon nicht den Tag verderben lassen. Ich mache mir nichts vor: Nicht jeder kann oder will dieses Arbeitsklima – aber es verbindet auf eine eigenwillige Art.


Geld, Anerkennung und die Frage, wo sich noch etwas drehen lässt

Kommen wir zu einem delikaten Thema, auch wenn viele lieber drum herumreden: das Gehalt. Reich wird man nicht, romantisieren hilft da auch nicht. Einstiegsgehälter in öffentlichen Einrichtungen sind oft tariflich geregelt, unterscheiden sich aber merklich von privaten Laboren oder bestimmten Regionen – Süddeutschland zahlt tendenziell besser, Ostdeutschland noch immer niedriger. Es gibt Zulagen, Schichtzulagen, manchmal Boni für bestimmte Qualifikationen oder Verantwortungen. Aber, um ehrlich zu sein, die großen Sprünge macht man selten. Besonders im Vergleich zu anderen Berufen im Gesundheitswesen, erst recht mit akademischem Hintergrund, erscheinen die Lohnunterschiede manchmal fast schon antik.

Warum bleiben dann so viele dabei – oder wechseln sogar aus anderen Bereichen ins Labor? Weil Geld nicht alles ist, offensichtlich. Weil der Beruf eine gewisse Sicherheit und Bedeutung hat. Und weil es viele tatsächlich erfüllt, wenn das Ergebnis der eigenen Arbeit einem Patienten auf die Beine hilft, auch wenn der selbst nie ein Gesicht zu der Laborprotokollnummer bekommen wird. Dennoch: Der Druck auf mehr Wertschätzung steigt, sowohl bei Bezahlung als auch bei Arbeitsbedingungen – und das ist längst überfällig.


Chancen, Fallstricke und die Sache mit dem Wandel

Reden wir nicht drum herum: Der Arbeitsmarkt ist in Bewegung, Fachkräftemangel ist im Labor keine leere Worthülse mehr. Das bietet Chancen, die vor ein paar Jahren noch undenkbar schienen. Wer flexibel ist, sich in neuen Techniken schulen lässt oder Zusatzqualifikationen (Stichwort: Molekularbiologie, PCR, Digitalisierung) nachlegt, findet fast überall offene Türen. Aber gerade für Einsteigerinnen ist der Anfang manchmal steinig: Bewerbungen versanden, Vorstellungsgespräche können seltsam ablaufen, und gerade kleinere Betriebe suchen nicht immer mit Nachdruck. Mein Tipp: Dranbleiben, netzwerken, notfalls ein Praktikum machen – und fair bleiben, wenn der erste Job vielleicht noch nicht das Wunschlabor ist. Man muss nicht aus dem Stand alles bekommen – das behauptet nur, wer noch nie mit den Tücken des Arbeitslebens gerungen hat.

Die Digitalisierung bringt Veränderungen, viele sprechen von "Labor 4.0", Robotics, künstlicher Intelligenz bei Analysen. Klingt schillernd, ist aber oft widersprüchlich. Klar, Geräte werden smarter, Prozesse verschlanken, aber am Ende braucht es immer noch Menschen, die verstehen, wann das Ergebnis „zu gut, um wahr zu sein“ ist. Ich frage mich manchmal, ob irgendwann nur noch Automaten alles entscheiden. Bis jetzt braucht es uns – und das wird hoffentlich noch eine Weile so bleiben, aus guten Gründen.


Lebensbalance, Herausforderungen und ein kleines Plädoyer

Worüber selten jemand spricht: Schichtarbeit. Gerade im Labor, das oft rund um die Uhr läuft, sollte man von Anfang an ehrlich zu sich sein. Wie sehr macht mir der Gedanke an Dienstwochenenden oder Spätschichten etwas aus? Es gibt Labore, die versprechen familienfreundliche Dienste, manche werden dem Anspruch auch gerecht. Aber – und das ist meine persönliche Erfahrung – besonders in Zeiten knapper Personaldecke kann daraus auch mal ein echter Kraftakt werden.

Trotzdem: Das Laborleben hat einen eigenen Rhythmus. Für einige ist es genau das, was sie wollen: Klar umrissene Aufgaben, ein sichtbares Ergebnis und das Gefühl, gebraucht zu werden – oft jenseits des offensichtlichen Rampenlichts. Für andere bleibt es ein Kompromiss. In jedem Fall: Zu wissen, dass die eigene Arbeit das Fundament vieler medizinischer Entscheidungen ist, bewahrt einen davor, in die berüchtigte Joblethargie zu rutschen. Wer naturwissenschaftlich tickt, teamfähig ist und eine Prise Geduld mitbringt, findet im Labor mehr als nur einen Beruf. Es ist manchmal eine Art Berufung – bei allem ungeschönten Alltag, den das mit sich bringt.


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