MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Jobs

169 aktuelle MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Stellenangebote

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Medizinisch-technische(n) Assistentin / Assistenten (MTLA) bzw.Medizinische(n) Technologin / Technologe für Laboratoriumsanalytik (MT-L) (m/w/d)

Landesuntersuchungsamt Rheinland-PfalzKoblenz

Das Institut für Hygiene und Infektionsschutz in Koblenz sucht eine/n Medizinisch-technische/n Assistenten/Assistentin (MTLA) (m/w/d) für Laboratoriumsanalytik. Die Teilzeitstelle (50%) erfolgt in Entgeltgruppe 7 TV-L mit dem Schwerpunkt auf medizinischer Labordiagnostik und Umwelthygiene. Zu den Hauptaufgaben gehören Bakterienkultur, Infektionsserologie und Molekularbiologie. Zudem unterstützen Sie die Laborleitung bei der Qualitätssicherung und der allgemeinen Labororganisation. Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zur MTLA oder einer vergleichbaren Ausbildung ist erforderlich. Erfahrung in mikrobiologischen Verfahren wie Bakterienkultur, ELISA und PCR ist von Vorteil.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischen Fachangestellten / MTA / Pflegefachperson (m/w/d) Schlaflabor

Poliklinik Ernst von Bergmann GmbHPotsdam

Die Ernst von Bergmann Gruppe bietet den Menschen in Brandenburg erstklassige Pflege und medizinische Dienstleistungen. Mit über 5100 Mitarbeitenden meistern wir die gesundheitlichen Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft. Unsere 42 Standorte umfassen Facharztpraxen, Kliniken und Beratungsstellen. Als Arbeitgeber fördern wir starke Karrieremöglichkeiten und attraktive Arbeitsbedingungen. Aktuell suchen wir engagierte medizinische Fachangestellte (m/w/d) und Pflegefachkräfte (m/w/d) für unser Schlaflabor in Potsdam. Werden Sie Teil unseres Teams und tragen Sie dazu bei, das Leben in Brandenburg zu verbessern!
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d)

Klinik Kitzinger LandKitzingen

Unsere Klinik bietet 200 Betten und umfassende Grund- sowie Regelversorgung in verschiedenen Fachrichtungen, darunter Anästhesie, Gynäkologie und Innere Medizin. Wir sind spezialisiert auf modernste CT-Untersuchungen und Bildrekonstruktionen für präzise Diagnosen. Unsere ausgebildeten Fachkräfte führen fachgerechte Röntgenaufträge für stationäre und ambulante Patienten durch. Auf der Intensivstation sowie im Schockraum kommen mobile Röntgengeräte für radiologische Notfallaufnahmen zum Einsatz. Außerdem unterstützen wir bei Durchleuchtungsuntersuchungen und kümmern uns um die Patientenbetreuung. Die Überprüfung relevanter Laborwerte sowie die Vorbereitung zur Kontrastmittelgabe sind ebenfalls Teil unseres umfassenden Services.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Klinik Kitzinger Land Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (w/m/d)

MEDICLIN Waldkrankenhaus Bad DübenBad Düben

Als Medizinisch-technischer Radiologieassistent (w/m/d) führen Sie essentielle Röntgenuntersuchungen durch, einschließlich mobiler Röntgenuntersuchungen auf der ITS, MRT, CT und Knochendichtemessungen. Ihr Arbeiten umfasst die Assistenz bei Durchleuchtungen und die Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung sowie Teamfähigkeit und Flexibilität mit. In einem motivierten Team stehen Ihnen vielseitige Aufgaben und ein lebendiges Arbeitsklima zur Verfügung. Wir bieten interne und externe Fortbildungen sowie einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Nutzen Sie die Chance auf einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in den Bereichen Geriatrie, Alterstraumatologie und Neurologie!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (Medizinisch-technischer Radiologieassistent / MTR (m/w/d) / medizinischer Fachangestellter (m/w/d))

Kreiskrankenhaus OsterholzOsterholz-Scharmbeck

Wir suchen medizinische Technologen (m/w/d) für unsere Radiologie. Die Röntgenabteilung betreut stationäre und ambulante Patienten mit modernen radiologischen Verfahren wie Röntgen, CT, Mammographie und Angiographie. Wir bieten eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit sowie eine strukturierte Einarbeitung und ein harmonisches Team. Ein gutes Miteinander und tarifgerechte Vergütung nach TVöD sind für uns selbstverständlich. Zu unseren Vorteilen zählen Gesundheitsmanagement, Firmenfitness und kostenlose Parkplätze. Bewerber sollten eine abgeschlossene Ausbildung im relevanten Bereich vorweisen, um Teil unseres engagierten Teams zu werden.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Radiologie (MTR) / Medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTRA) als Systemverantwortlicher im Bereich MRT (w/m/d)

DIAKOVERE gGmbHHannover

DIAKOVERE ist der größte freigemeinnützige Arbeitgeber in Norddeutschland, spezialisiert auf Gesundheit, Rehabilitation, Bildung und Soziales. Unsere rund 5.500 Mitarbeiter in 90 Berufen sorgen für vielfältige Arbeitsplatzangebote und Entwicklungsmöglichkeiten. Bei uns stehen Teamgeist und Leidenschaft für die Arbeit im Vordergrund. Nutzen Sie die Chance, Teil eines engagierten Teams zu werden und Ihre Karriere auf das nächste Level zu heben. Besuchen Sie unsere Stellenanzeigen auf StepStone.de und richten Sie sich einen Jobagenten ein. Finden Sie jetzt Ihren Traumjob und profitieren Sie von wertvollen Karrieretipps auf StepStone.de!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Ferienbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit DIAKOVERE gGmbH Kantine Teilzeit weitere Benefits
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MT-L, MTLA/MTA (m/w/d) - Hämatologie, klinische Chemie und Immunologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenFlintbek

Wir suchen einen engagierten MT-L, MTLA oder MTA (m/w/d) für die Hämatologie, klinische Chemie und Immunologie in Vollzeit. Sie werden Teil eines erfahrenen Teams und führen Labordiagnostik in verschiedenen Bereichen durch. Zu Ihren Aufgaben gehören die Bedienung moderner Analyseautomaten sowie die Durchführung manueller Methoden. Die Dokumentation in der Labor-EDV und technische Validationen sind ebenfalls Teil Ihrer täglichen Arbeit. Sie arbeiten aktiv im Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 15189 mit, um höchste Standards zu gewährleisten. Die Schichtzeiten erstrecken sich von Montag bis Freitag, 09:00 bis ca. 21:00 Uhr.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTR/MTRA in der Strahlentherapie am CyberKnife (m/w/d)

Deutsches Zentrum für Stereotaxie und Präzisionsbestrahlung GmbHSoest

Das Cyber Knife bietet eine innovative Strahlentherapie für ambulante Patienten. Als staatlich geprüfte/r Medizinische/r Technologe/in Radiologie oder MTRA koordinieren Sie Behandlungen, führen Planungs-CTs durch und erstellen Lagerungshilfen. Ihre Fachkunde im Strahlenschutz ergänzt Ihr engagiertes und verantwortungsbewusstes Handeln. Teamfähigkeit und Einfühlungsvermögen sind entscheidend im Umgang mit Patienten. Sie profitieren von fortlaufenden Weiterbildungsmaßnahmen und einer fairen Vergütung in einem hochmotivierten Team. Gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in der Strahlentherapie und erweitern Sie Ihre Kenntnisse in einem dynamischen Umfeld!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent (MTLA) (m/w/d) in München

Schön Klinik GruppeMünchen

Die Schön Klinik München Harlaching sucht einen engagierten Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistenten (MTLA) (m/w/d) in Vollzeit. Unsere Fachklinik ist international für ihre hochspezialisierte Orthopädie bekannt. Mit 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreuen wir jährlich 79.000 Patientinnen und Patienten. Als FIFA Medical Centre of Excellence garantieren wir die bestmögliche Behandlung nach neuesten Standards. Möchten Sie mit modernster Labordiagnostik einen bedeutenden Beitrag zur medizinischen Versorgung leisten? Dann bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres motivierten Teams in einer dynamischen Arbeitsumgebung!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) wissen müssen

MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) wissen müssen

Zwischen Blutproben und Hightech – Warum MTA (Labor) ein Beruf für Menschen ist, die nicht jeden Tag das Rampenlicht brauchen

Manchmal frage ich mich, ob die Leute wissen, was im Krankenhauslabors wirklich läuft. Wer denkt, da hocken nur graue Gestalten im Kittel und pipettieren in endlosen Schleifen, der irrt – aber langweilig ist dieser Beruf auch nicht. Wer als Berufseinsteigerin oder Wechselwilliger in das Feld der MTA, genauer gesagt: im Labor, schaut, sollte ein Faible für Präzision und eine gewisse Gelassenheit mitbringen. Und einen Sinn dafür, dass hinter jeder Probe ein Mensch und oft eine ziemlich große Sache steckt. Ganz ehrlich: Ohne uns läuft im modernen Gesundheitswesen nichts. Punkt.


Was einen im Alltag so erwartet – und was nicht im Lehrbuch steht

Morgens rein, Schutzkittel an, kurz die Haare zurechtrücken (obwohl sie nach dem ersten Handschuhpaar sowieso wieder akkurat quer stehen). Dann startet das Jonglieren zwischen Zentrifugen, Blutbildautomaten und dem Telefon, das garantiert klingelt, wenn zwei Notfallproben gleichzeitig kommen. Routine? Irgendwie schon – aber dann auch wieder nicht. Proben von Kindern, alten Menschen, schwangeren Frauen. Jeder Tag bringt anderen Trubel, andere Prioritäten, manchmal auch handfeste Hektik. Das Labor ist selten still. Melodisch piepst das Gerät, irgendwo poltert jemand auf der Suche nach Reagenzgläsern.

Ein genauer Blick, ruhige Hände und ein fast schon instinktives Erfassen, wann ein Wert seltsam aus der Reihe tanzt – das macht eine gute Laborantin aus. Trotzdem: Auch nach ein paar Jahren hänge ich manchmal fünf Minuten an einem Rätselbild aus dem Mikroskop und frage mich, ob das nun ein Artefakt ist oder der Anfang von etwas Ernstem. Rätsel gehören dazu. Keine falsche Perfektion – dafür ist der menschliche Körper zu kreativ.


Zu den Qualifikationen und warum Teamgeist manchmal mehr zählt als Noten

Wer jetzt denkt, für diesen Beruf reichen ein paar Chemiekenntnisse und das berühmte "Mit 1,0 durch die Bio-Klausur" – Vorsicht! Natürlich geht es ohne Fachwissen nicht, sowohl während der Ausbildung, als später im Job. Wer nicht sauber arbeitet oder Hygieneregeln schlappt, hat’s schwer. Das ist klar, ich muss es kaum betonen. Viel entscheidender ist aber: Ohne eine gewisse Portion Neugier und Ausdauer, gepaart mit Geduld für Monotonie UND Überraschungen, geht es nicht.

Soft Skills? Der Begriff ist etwas abgegriffen, passt aber. Im Ernst: Ohne echte Kollegialität, einen halbwegs robusten Humor und die Fähigkeit, auch mit hektischen Ärztinnen oder sarkastischen ITlern klarzukommen, wird der Alltag schnell grau. Die Stärke, Fehler zuzugeben (und zu korrigieren!), erspart einem in diesem Job so manches Drama. Gleichzeitig darf man sich davon nicht den Tag verderben lassen. Ich mache mir nichts vor: Nicht jeder kann oder will dieses Arbeitsklima – aber es verbindet auf eine eigenwillige Art.


Geld, Anerkennung und die Frage, wo sich noch etwas drehen lässt

Kommen wir zu einem delikaten Thema, auch wenn viele lieber drum herumreden: das Gehalt. Reich wird man nicht, romantisieren hilft da auch nicht. Einstiegsgehälter in öffentlichen Einrichtungen sind oft tariflich geregelt, unterscheiden sich aber merklich von privaten Laboren oder bestimmten Regionen – Süddeutschland zahlt tendenziell besser, Ostdeutschland noch immer niedriger. Es gibt Zulagen, Schichtzulagen, manchmal Boni für bestimmte Qualifikationen oder Verantwortungen. Aber, um ehrlich zu sein, die großen Sprünge macht man selten. Besonders im Vergleich zu anderen Berufen im Gesundheitswesen, erst recht mit akademischem Hintergrund, erscheinen die Lohnunterschiede manchmal fast schon antik.

Warum bleiben dann so viele dabei – oder wechseln sogar aus anderen Bereichen ins Labor? Weil Geld nicht alles ist, offensichtlich. Weil der Beruf eine gewisse Sicherheit und Bedeutung hat. Und weil es viele tatsächlich erfüllt, wenn das Ergebnis der eigenen Arbeit einem Patienten auf die Beine hilft, auch wenn der selbst nie ein Gesicht zu der Laborprotokollnummer bekommen wird. Dennoch: Der Druck auf mehr Wertschätzung steigt, sowohl bei Bezahlung als auch bei Arbeitsbedingungen – und das ist längst überfällig.


Chancen, Fallstricke und die Sache mit dem Wandel

Reden wir nicht drum herum: Der Arbeitsmarkt ist in Bewegung, Fachkräftemangel ist im Labor keine leere Worthülse mehr. Das bietet Chancen, die vor ein paar Jahren noch undenkbar schienen. Wer flexibel ist, sich in neuen Techniken schulen lässt oder Zusatzqualifikationen (Stichwort: Molekularbiologie, PCR, Digitalisierung) nachlegt, findet fast überall offene Türen. Aber gerade für Einsteigerinnen ist der Anfang manchmal steinig: Bewerbungen versanden, Vorstellungsgespräche können seltsam ablaufen, und gerade kleinere Betriebe suchen nicht immer mit Nachdruck. Mein Tipp: Dranbleiben, netzwerken, notfalls ein Praktikum machen – und fair bleiben, wenn der erste Job vielleicht noch nicht das Wunschlabor ist. Man muss nicht aus dem Stand alles bekommen – das behauptet nur, wer noch nie mit den Tücken des Arbeitslebens gerungen hat.

Die Digitalisierung bringt Veränderungen, viele sprechen von "Labor 4.0", Robotics, künstlicher Intelligenz bei Analysen. Klingt schillernd, ist aber oft widersprüchlich. Klar, Geräte werden smarter, Prozesse verschlanken, aber am Ende braucht es immer noch Menschen, die verstehen, wann das Ergebnis „zu gut, um wahr zu sein“ ist. Ich frage mich manchmal, ob irgendwann nur noch Automaten alles entscheiden. Bis jetzt braucht es uns – und das wird hoffentlich noch eine Weile so bleiben, aus guten Gründen.


Lebensbalance, Herausforderungen und ein kleines Plädoyer

Worüber selten jemand spricht: Schichtarbeit. Gerade im Labor, das oft rund um die Uhr läuft, sollte man von Anfang an ehrlich zu sich sein. Wie sehr macht mir der Gedanke an Dienstwochenenden oder Spätschichten etwas aus? Es gibt Labore, die versprechen familienfreundliche Dienste, manche werden dem Anspruch auch gerecht. Aber – und das ist meine persönliche Erfahrung – besonders in Zeiten knapper Personaldecke kann daraus auch mal ein echter Kraftakt werden.

Trotzdem: Das Laborleben hat einen eigenen Rhythmus. Für einige ist es genau das, was sie wollen: Klar umrissene Aufgaben, ein sichtbares Ergebnis und das Gefühl, gebraucht zu werden – oft jenseits des offensichtlichen Rampenlichts. Für andere bleibt es ein Kompromiss. In jedem Fall: Zu wissen, dass die eigene Arbeit das Fundament vieler medizinischer Entscheidungen ist, bewahrt einen davor, in die berüchtigte Joblethargie zu rutschen. Wer naturwissenschaftlich tickt, teamfähig ist und eine Prise Geduld mitbringt, findet im Labor mehr als nur einen Beruf. Es ist manchmal eine Art Berufung – bei allem ungeschönten Alltag, den das mit sich bringt.


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