MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Jobs

225 aktuelle MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Stellenangebote

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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin Friedrichshain

Werden Sie Medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR) im Vivantes MVZ Friedrichshain! Wir suchen engagierte MTRA (m/w/d) für unser Team in Berlin. Ihre Aufgaben umfassen die selbstständige Durchführung von CT- und MRT-Untersuchungen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Radiologie sowie fundierte Erfahrung. Wenn Sie qualitätsbewusst, patientenorientiert und teamfähig sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Genießen Sie eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem motivierten Team mit umfassender Einarbeitung.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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MTRA (m/w/d)

MEOCLINIC GmbHBerlin

Wir suchen eine erfahrene Arzthelferin (m/w/d) mit abgeschlossener Berufsausbildung als MTR, MTRA oder MTA – R für unsere Radiologie. Sie bringen Erfahrung in Röntgen, MRT und Herz-MRT am Philips-MRT sowie Incisive-Philips CT mit. Bei uns erwartet Sie ein unbefristeter Arbeitsvertrag in Vollzeit und tariforientierte Vergütung. Flexible Arbeitszeiten, ein steigender Urlaubsanspruch und wertvolle Benefits wie ein regionaler Sachbezug sind Teil unseres Angebots. Profitieren Sie von individuellen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und einem harmonischen Betriebsklima. Arbeiten Sie in einem engagierten Team mit viel Zeit für unsere Patienten!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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PTA, BTA, CTA, MTLA, VMTA als Pharmaberater*innen im Innendienst

+49 med GmbHPotsdam

Als Pharmaberater*in im Innendienst bist du die Schlüsselperson für renommierte Pharmaunternehmen. Mit deiner Ausbildung als PTA, BTA oder VMTA führst du medizinische Fachgespräche und überzeugst Ärzt*innen sowie Apotheker*innen von Produktvorteilen. Du präsentierst neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu seltenen Erkrankungen über verschiedene Kommunikationskanäle. Beziehungspflege zu deiner Zielgruppe ist essenziell für deinen Erfolg. Zudem arbeitest du eng mit dem Außendienst zusammen und nimmst an branchenrelevanten Veranstaltungen teil. Freude an Beratung und Vertrieb ist für diese spannende Position unerlässlich, um optimal zu performen.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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BTA / MTA für mikrobiologische Prüfungen im GMP-Labor für Kosmetika und Arzneimittel (m/w/d)

Wala Heilmittel GmbHBad Boll

Bereichern Sie unser Team mit Ihrer Expertise als MTA, BTA oder PTA im mikrobiologischen Bereich. Idealerweise bringen Sie mehrjährige Erfahrung aus einem GMP-regulierten Labor mit. Ihre sorgfältige, strukturierte Arbeitsweise und Teamfähigkeit sind uns wichtig. Zudem sollten Sie sicher im Umgang mit MS-Office und EDV-Systemen sein. Bei uns arbeiten Sie nicht für Aktionäre, sondern profitieren von einer fairen Gewinnbeteiligung. Freuen Sie sich auf eine wertschätzende Kultur, 30 Tage Urlaub und zahlreiche umweltfreundliche Angebote, darunter Job Rad-Leasing und Kostenübernahme für ÖPNV.
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Leitenden Medizinischen Technologen für Laboratoriumsanalytik (MTL) / MTLA / VMTA (w/m/d) Weißenfels

MEDILYS Laborgesellschaft mbHWeißenfels

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Medizinischer Technologe (MTL) im Labor? In unserem innovativen Futurelab leiten Sie ein hochqualifiziertes Laborteam und gewährleisten die Einhaltung strenger Qualitätsstandards. Ihre Hauptaufgaben sind die effiziente Koordination der Arbeitsabläufe und die fachliche Weiterentwicklung des Personals. Zudem führen Sie Laboranalysen in Klinischer Chemie, Hämatologie, Blutgruppenserologie und Urindiagnostik durch. Unser Labor ist rund um die Uhr geöffnet, wobei Roboter nachts die Analysen übernehmen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Labormedizin mit!
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Medizinischer Technologe / Biologe / BTA / CTA als Labormitarbeiter für HLA-Diagnostik (m/w/d)

DKMS Life Science Lab gGmbHDresden

In der HLA-Diagnostik führen wir faszinierende molekulargenetische Gewebetypisierungen und Analysen transplantationsrelevanter Antikörper durch, welche entscheidend für die Patientenversorgung sind. Unsere Innovationskultur fördert die kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens sowie Prozessoptimierungen. Dabei gestalten wir aktiv die Zusammenarbeit im Team und setzen uns für höchste Qualität ein. Unterstützen Sie uns bei Akkreditierungsprozessen und der kontinuierlichen Verbesserung unseres Qualitätssicherungssystems. Wir suchen Medizinische Technologen (m/w/d) oder Personen mit einem vergleichbaren Studium und Leidenschaft für Labortätigkeiten. Eine verantwortungsvolle, präzise Arbeitsweise und analytisches Denken sind für uns von größter Bedeutung.
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Medizinisch-technischer Assistent / Laborant (m/w/x)

ZEISSJena

In unserer dynamischen Einrichtung suchen wir einen engagierten Mitarbeiter für das Histologielabor. Ihre Hauptaufgaben umfassen Immunhistologie, Histopathologie und die Herstellung von Paraffin- und Gefrierschnitten. Sie sind verantwortlich für Standard- und Spezialfärbungen sowie die Bedienung von Autostainern. Eigenständige Organisation des Labors und Dokumentation der Ergebnisse sind ebenfalls Teil Ihrer Rolle. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einem interdisziplinären Team zur Entwicklung innovativer Produkte im Life-Science-Bereich beizutragen. Bewerben Sie sich, wenn Sie eine Ausbildung als MTA oder BTA und Erfahrung mit histologischen Geräten mitbringen!
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Biologielaborant, Biologisch-technischer Assistent (BTA), Medizinisch-technischer Assistent (MTA) für die Molekulare Diagnostik (m/w/d)

Biovis´ Diagnostik MVZ GmbHLimburg–Eschhofen

Wir suchen engagierte Biologielaboranten, biologisch-technische Assistenten (BTA) und medizinisch-technische Assistenten (MTA) für die Molekulare Diagnostik. Zu ihren Aufgaben gehören die Probenvorbereitung für NGS, DNA-Extraktion, PCR sowie molekulargenetische Analysen. Erforderlich sind Kenntnisse in der Bedienung von Biorad CFX96 und Roche Light Cycler-Systemen. Zudem arbeiten Sie an der Identifizierung und Validierung neuer Biomarker für die Darmdiagnostik mit. Eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant, BTA oder MTA ist notwendig. Bei uns gestalten Sie die Zukunft der Diagnostik aktiv mit – bewerben Sie sich jetzt!
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) wissen müssen

MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Labor) wissen müssen

Zwischen Blutproben und Hightech – Warum MTA (Labor) ein Beruf für Menschen ist, die nicht jeden Tag das Rampenlicht brauchen

Manchmal frage ich mich, ob die Leute wissen, was im Krankenhauslabors wirklich läuft. Wer denkt, da hocken nur graue Gestalten im Kittel und pipettieren in endlosen Schleifen, der irrt – aber langweilig ist dieser Beruf auch nicht. Wer als Berufseinsteigerin oder Wechselwilliger in das Feld der MTA, genauer gesagt: im Labor, schaut, sollte ein Faible für Präzision und eine gewisse Gelassenheit mitbringen. Und einen Sinn dafür, dass hinter jeder Probe ein Mensch und oft eine ziemlich große Sache steckt. Ganz ehrlich: Ohne uns läuft im modernen Gesundheitswesen nichts. Punkt.


Was einen im Alltag so erwartet – und was nicht im Lehrbuch steht

Morgens rein, Schutzkittel an, kurz die Haare zurechtrücken (obwohl sie nach dem ersten Handschuhpaar sowieso wieder akkurat quer stehen). Dann startet das Jonglieren zwischen Zentrifugen, Blutbildautomaten und dem Telefon, das garantiert klingelt, wenn zwei Notfallproben gleichzeitig kommen. Routine? Irgendwie schon – aber dann auch wieder nicht. Proben von Kindern, alten Menschen, schwangeren Frauen. Jeder Tag bringt anderen Trubel, andere Prioritäten, manchmal auch handfeste Hektik. Das Labor ist selten still. Melodisch piepst das Gerät, irgendwo poltert jemand auf der Suche nach Reagenzgläsern.

Ein genauer Blick, ruhige Hände und ein fast schon instinktives Erfassen, wann ein Wert seltsam aus der Reihe tanzt – das macht eine gute Laborantin aus. Trotzdem: Auch nach ein paar Jahren hänge ich manchmal fünf Minuten an einem Rätselbild aus dem Mikroskop und frage mich, ob das nun ein Artefakt ist oder der Anfang von etwas Ernstem. Rätsel gehören dazu. Keine falsche Perfektion – dafür ist der menschliche Körper zu kreativ.


Zu den Qualifikationen und warum Teamgeist manchmal mehr zählt als Noten

Wer jetzt denkt, für diesen Beruf reichen ein paar Chemiekenntnisse und das berühmte "Mit 1,0 durch die Bio-Klausur" – Vorsicht! Natürlich geht es ohne Fachwissen nicht, sowohl während der Ausbildung, als später im Job. Wer nicht sauber arbeitet oder Hygieneregeln schlappt, hat’s schwer. Das ist klar, ich muss es kaum betonen. Viel entscheidender ist aber: Ohne eine gewisse Portion Neugier und Ausdauer, gepaart mit Geduld für Monotonie UND Überraschungen, geht es nicht.

Soft Skills? Der Begriff ist etwas abgegriffen, passt aber. Im Ernst: Ohne echte Kollegialität, einen halbwegs robusten Humor und die Fähigkeit, auch mit hektischen Ärztinnen oder sarkastischen ITlern klarzukommen, wird der Alltag schnell grau. Die Stärke, Fehler zuzugeben (und zu korrigieren!), erspart einem in diesem Job so manches Drama. Gleichzeitig darf man sich davon nicht den Tag verderben lassen. Ich mache mir nichts vor: Nicht jeder kann oder will dieses Arbeitsklima – aber es verbindet auf eine eigenwillige Art.


Geld, Anerkennung und die Frage, wo sich noch etwas drehen lässt

Kommen wir zu einem delikaten Thema, auch wenn viele lieber drum herumreden: das Gehalt. Reich wird man nicht, romantisieren hilft da auch nicht. Einstiegsgehälter in öffentlichen Einrichtungen sind oft tariflich geregelt, unterscheiden sich aber merklich von privaten Laboren oder bestimmten Regionen – Süddeutschland zahlt tendenziell besser, Ostdeutschland noch immer niedriger. Es gibt Zulagen, Schichtzulagen, manchmal Boni für bestimmte Qualifikationen oder Verantwortungen. Aber, um ehrlich zu sein, die großen Sprünge macht man selten. Besonders im Vergleich zu anderen Berufen im Gesundheitswesen, erst recht mit akademischem Hintergrund, erscheinen die Lohnunterschiede manchmal fast schon antik.

Warum bleiben dann so viele dabei – oder wechseln sogar aus anderen Bereichen ins Labor? Weil Geld nicht alles ist, offensichtlich. Weil der Beruf eine gewisse Sicherheit und Bedeutung hat. Und weil es viele tatsächlich erfüllt, wenn das Ergebnis der eigenen Arbeit einem Patienten auf die Beine hilft, auch wenn der selbst nie ein Gesicht zu der Laborprotokollnummer bekommen wird. Dennoch: Der Druck auf mehr Wertschätzung steigt, sowohl bei Bezahlung als auch bei Arbeitsbedingungen – und das ist längst überfällig.


Chancen, Fallstricke und die Sache mit dem Wandel

Reden wir nicht drum herum: Der Arbeitsmarkt ist in Bewegung, Fachkräftemangel ist im Labor keine leere Worthülse mehr. Das bietet Chancen, die vor ein paar Jahren noch undenkbar schienen. Wer flexibel ist, sich in neuen Techniken schulen lässt oder Zusatzqualifikationen (Stichwort: Molekularbiologie, PCR, Digitalisierung) nachlegt, findet fast überall offene Türen. Aber gerade für Einsteigerinnen ist der Anfang manchmal steinig: Bewerbungen versanden, Vorstellungsgespräche können seltsam ablaufen, und gerade kleinere Betriebe suchen nicht immer mit Nachdruck. Mein Tipp: Dranbleiben, netzwerken, notfalls ein Praktikum machen – und fair bleiben, wenn der erste Job vielleicht noch nicht das Wunschlabor ist. Man muss nicht aus dem Stand alles bekommen – das behauptet nur, wer noch nie mit den Tücken des Arbeitslebens gerungen hat.

Die Digitalisierung bringt Veränderungen, viele sprechen von "Labor 4.0", Robotics, künstlicher Intelligenz bei Analysen. Klingt schillernd, ist aber oft widersprüchlich. Klar, Geräte werden smarter, Prozesse verschlanken, aber am Ende braucht es immer noch Menschen, die verstehen, wann das Ergebnis „zu gut, um wahr zu sein“ ist. Ich frage mich manchmal, ob irgendwann nur noch Automaten alles entscheiden. Bis jetzt braucht es uns – und das wird hoffentlich noch eine Weile so bleiben, aus guten Gründen.


Lebensbalance, Herausforderungen und ein kleines Plädoyer

Worüber selten jemand spricht: Schichtarbeit. Gerade im Labor, das oft rund um die Uhr läuft, sollte man von Anfang an ehrlich zu sich sein. Wie sehr macht mir der Gedanke an Dienstwochenenden oder Spätschichten etwas aus? Es gibt Labore, die versprechen familienfreundliche Dienste, manche werden dem Anspruch auch gerecht. Aber – und das ist meine persönliche Erfahrung – besonders in Zeiten knapper Personaldecke kann daraus auch mal ein echter Kraftakt werden.

Trotzdem: Das Laborleben hat einen eigenen Rhythmus. Für einige ist es genau das, was sie wollen: Klar umrissene Aufgaben, ein sichtbares Ergebnis und das Gefühl, gebraucht zu werden – oft jenseits des offensichtlichen Rampenlichts. Für andere bleibt es ein Kompromiss. In jedem Fall: Zu wissen, dass die eigene Arbeit das Fundament vieler medizinischer Entscheidungen ist, bewahrt einen davor, in die berüchtigte Joblethargie zu rutschen. Wer naturwissenschaftlich tickt, teamfähig ist und eine Prise Geduld mitbringt, findet im Labor mehr als nur einen Beruf. Es ist manchmal eine Art Berufung – bei allem ungeschönten Alltag, den das mit sich bringt.


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