MTA (Labor) Jobs

343 aktuelle MTA (Labor) Stellenangebote

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Medizinische:r Technolog:in für Radiologie (MTR / MTRA) (all genders) für die Strahlentherapie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Werden Sie Teil unseres Teams als Medizinisch-Technische Radiologieassistenz (all genders)! Wir bieten eine attraktive Bezahlung nach TVöD/VKA sowie einen krisensicheren Arbeitsplatz. Genießen Sie eine strukturierte Einarbeitung und wertschätzende Teamkultur mit offenem Wissensaustausch. Nutzen Sie umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an unserer UKE-Akademie. Profitieren Sie von familienfreundlichen Angeboten, wie Zuschüssen zum Deutschlandticket und Kinderbetreuung. Überzeugen Sie sich von unseren Gesundheits- und Sportangeboten sowie einem erstklassigen Mitarbeitendenrestaurant!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische:r Radiologieassistent:in (MTRA) (m/w/d) - Vollzeit

Apollon Medical Berlin GmbHBerlin

Im modernen MVZ restart ortho in Berlin suchen wir ab dem 1. Oktober 2025 eine erfahrene MTRA (m/w/d) in Vollzeit zur Verstärkung unseres radiologischen Teams. Unsere Einrichtung bietet ein eigenes MRT und spezialisiert sich auf die Diagnostik und Therapie orthopädischer Erkrankungen, insbesondere von Knie und Schulter. Zu Ihren Aufgaben gehören die eigenständige Durchführung von MRT-Untersuchungen und die Sicherstellung aller Sicherheits- und Qualitätsstandards. Eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung sind erforderlich. Wir bieten eine sorgfältige Einarbeitung, ein Gehalt von 3.500–4.500 € brutto/Monat und Zusatzleistungen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Nuklearmedizin (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin Friedrichshain

Im Vivantes Institut für Nuklearmedizin bieten wir eine spannende Stelle als medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR) im MVZ Friedrichshain an. Unsere modern ausgestattete Abteilung verfügt über hochmoderne Geräte wie SPECT/CT und PET/CT-Scanner. Zudem nutzt unser GMP-konformes Radiopharmazielabor innovative PET-Tracer für erstklassige Diagnoseverfahren. Wir führen ein umfassendes Angebot an konventioneller nuklearmedizinischer Diagnostik durch. Organisation und Patientenakten laufen bei uns komplett elektronisch ab, was den Arbeitsprozess optimiert. Werden Sie Teil eines engagierten Teams aus sieben MTR, sechs Ärzten, zwei MPE und fünf MFA und fördern Sie Ihre Karriere in der Nuklearmedizin!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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MTRA / MTR oder MFA (m/w/d) mit gültigem Röntgenschein

Simssee Klinik GmbHBad Endorf

Wir suchen eine/n MTRA, MTR oder MFA (m/w/d) mit gültigem Röntgenschein in Voll- oder Teilzeit. In dieser vielseitigen Position unterstützen Sie unser medizinisches Gesamtkonzept im zentralen Funktionsdienst. Zu den Aufgaben gehören Röntgenaufnahmen, DXA-Messungen und EKG-Anfertigungen. Zudem gewährleisten Sie die Qualitätssicherung nach RöV und Strahlenschutzvorgaben. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA, MTR oder MFA sowie ein hohes Maß an Teamgeist und Patientenorientierung. Wenn Sie eigenverantwortlich und flexibel arbeiten möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Simssee Klinik GmbH Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische Radiologieassistenz / MTR (m/w/d)

MVZ ATOS München GmbHMünchen

Entdecken Sie Ihre Karriere als Medizinisch-technische Radiologieassistenz (m/w/d) in Vollzeit! In unserer modernen Einrichtung führen Sie eigenverantwortlich Röntgen- und MRT-Untersuchungen durch. Sie garantieren höchste Bild- und Datenqualität und dokumentieren alle Prozesse sorgfältig. Durch einfühlsame Betreuung und klare Erklärungen schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre für unsere Patient:innen. Die enge Zusammenarbeit mit unserem Radiologen ermöglicht eine effiziente Übermittlung von Untersuchungsergebnissen. Wenn Sie eine verantwortungsbewusste, flexible und teamorientierte Persönlichkeit sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit MVZ ATOS München GmbH Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTLA (m/w/d), BTA (m/w/d) oder Biologielaborant*in (m/w/d) für Hämatologie, Durchflusszytometrie und Immunhämatologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Als MTLA, BTA oder Biologielaborant*in führen Sie in Voll- oder Teilzeit umfassende Analysen in Hämatologie und Immunhämatologie durch. Ihre Aufgaben umfassen die manuelle und maschinelle Differenzierung von Blutbildern sowie Blutgruppenbestimmungen. Sie bearbeiten Antikörpersuchtests und Kreuzproben und unterstützen die Spezialgerinnung mit spezifischen Tests. Darüber hinaus führen Sie Hämoglobinelektrophorese zur Differenzierung von Hämoglobinopathien durch. Die Bedienung und Wartung von modernen Laborgeräten ist ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Im Rahmen des Qualitätsmanagements gemäß DIN EN ISO 15189 tragen Sie aktiv zur Qualitätssicherung und Dokumentation bei, einschließlich der technischen Validation.
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Technische*r Assistent*in (m/w/d) (BTA, MTA, CTA)

Max-Planck-Institut für molekulare BiomedizinMünster

Entdecken Sie eine Arbeitgeberkultur, die Mitarbeiterzufriedenheit priorisiert: Profitieren Sie von unserem umfassenden Betrieblichen Gesundheitsmanagement und einem breiten Angebot an internen sowie externen Fortbildungen für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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MT-L / MTLA (m/w/d) Krankenhauslabor Köln-Kalk

SYNLAB Krankenhauslabor Köln-KalkKöln

Die SYNLAB-Gruppe ist der führende Anbieter von Labordienstleistungen in Europa mit einem breiten Spektrum an medizinischer Diagnostik. Unser Standort in Köln-Kalk sucht engagierte MT-L / MTLA (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams. Sie stellen durch eigenverantwortliche Bearbeitung von Laborproben sicher, dass Ärzt*innen präzise Diagnosen stellen können. Ihre Hauptaufgaben betreffen Notfall- und Routinediagnostik in den Bereichen Klinische Chemie und Hämatologie. Zudem validieren Sie die Ergebnisse im Laborinformationssystem eines modernen 24/7-Labors. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams mit über 24.000 Mitarbeitenden und tragen Sie zum Erfolg von SYNLAB bei.
Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch Technische Laborassistentin / Medizinisch Technischen Laborassistenten (m/w/d)

Diagnostische Pathologie PotsdamKleinmachnow

Werde Teil unseres engagierten Teams als Medizinisch Technische/r Laborassistent/in (m/w/d) in Teilzeit oder Vollzeit. Deine Aufgaben umfassen die Annahme und Vorbereitung von Proben sowie die Anfertigung von histologischen und immunhistologischen Schnittpräparaten. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation mit und arbeitest selbständig sowie zuverlässig. Wir bieten dir ein freundliches Betriebsklima und geregelte Arbeitszeiten ohne Nacht- oder Wochenenddienste. Ein unbefristeter Arbeitsvertrag sichert dir eine langfristige Perspektive in einem modernen Labor. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere in der Labortechnologie!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Labor) wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Labor) wissen müssen

Zwischen Laborbank und Lebensplanung: Der Berufseinstieg als MTA (Labor) – Momentaufnahme aus einer umkämpften Nische

Es gibt Berufe, bei denen der Alltag ständiges Jonglieren mit Pipetten und Plastikschalen bedeutet. Schon beim Wort „Labor“ denken viele an streng geregelte Abläufe, sterile Arbeitsplätze und eine gewisse Wissenschaftlichkeit. Was dabei aber oft unsichtbar bleibt: Die Menschen hinter den Proben, die kleinen Unsicherheiten am Anfang, die realen Entscheidungskonflikte rund um Schichtdienste, familiäre Bedürfnisse oder seltsame Arbeitszeit-Modelle. Mir begegnen in letzter Zeit erstaunlich viele, die sich neu – oder erneut – mit dem MTA-Beruf im Labor beschäftigen, sei es als Quereinsteiger:in, nach Ausbildungsende oder weil der aktuelle Job aus welchen Gründen auch immer nicht mehr passt.


Wie sieht er denn aus, dieser berühmte „Laboralltag“?

Ein Klischee: MTA, das sind doch die mit dem weißen Kittel zwischen Blutröhrchen und Reagenzglas, schweigend und hochkonzentriert im Halbdunkel. Soweit die Theorie – in Wirklichkeit ist das Ganze weitaus bunter. Morgens, 6:30 Uhr, das Labor fährt hoch. Checklisten werden abgestimmt, Geräte fahren ihre Selbsttests, und während draußen erstes Licht auf die müden Pendler fällt, läuft im Labor schon die dritte Charge Proben durchs Analysesystem. Wer neu dabei ist, merkt schnell: Routine gibt es zwar, aber nie ganz verlässlich. Ein Erinnerungsstück an meinen eigenen Einstieg – das panische Herzklopfen, als plötzlich ein Gerät piepte und niemand im Raum war, der sofort wusste, was zu tun ist. "Probier erst mal das Naheliegende", hat mal eine erfahrene Kollegin gesagt. Oder: „Fehler passieren jedem. Wer behauptet, immer alles im Griff zu haben, der war zu lange im Urlaub.“ Das klingt simpel, schützt aber vor der berühmten Paralyse vor dem Unbekannten.


Was sollte man wirklich mitbringen? Fachkompetenz – ja, aber dann?

Natürlich, ohne medizinischen Hintergrundwissen, handwerkliches Geschick und Sinn für Sorgfalt läuft im Labor nicht viel. Doch „Können“ im technischen Sinne reicht selten allein, wenn ein ganzer Probenberg mit knappen Fristen im Rücken sitzt. Was oft unterschätzt wird: Belastbarkeit und Teamfähigkeit sind hier keine Floskeln, sondern Überlebensstrategie. Wer mal zu dritt 400 Proben in drei Stunden durchprügeln musste, versteht, warum launische Chefs und kapriziöse Gerätemodelle auf Dauer weniger problematisch sind als ein stummer Kollege, der sich prinzipiell nie bei Fragen einmischt. Kommunikation. Am besten sachlich, aber manchmal auch einfach pragmatisch. Ich habe gelernt, offene Fragen nicht aufzuschieben ("Kann ich das schon – oder lieber nochmal fragen?") und im Zweifel lieber eine Rückfrage zu viel zu stellen.


Gehalt: Zwischen Fachkräftemangel-Bonus und regionaler Tristesse

Das leidige Thema Geld. Wer sich als MTA bewirbt, stolpert früher oder später über große Versprechen – mal ein angeblicher „Fachkräftemangel-Bonus“, mal der Mythos vom dicken Batzen im Schichtdienst. Die Realität? Schwankend. Im Westen ein anderer Schnack als im Osten – und das Krankenhaus zahlt wiederum meist anders als das private Großlabor. Als frischer Einsteiger landet man leider oft am unteren Rand des offiziellen Spektrums. Luft nach oben gibt's meist erst nach ein paar Jahren, und nicht selten auch nur mit Weiterbildungen oder Sonderaufgaben – beispielsweise Qualitätsmanagement oder spezielle Analytikbereiche. Das ist noch halbwegs ehrlich gemeint: Es lohnt sich, vorab abzuklopfen, wie offen das Labor für interne Aufstiege ist und wie sich die Gehaltsstufen regional unterscheiden. Apropos: Viele unterschätzen, dass auch Kleinigkeiten wie Zulagen für Nacht- oder Wochenenddienste einen entscheidenden Unterschied machen – aber dann sitzt man eben auch Silvester im Labor. Muss man abwägen, was wichtiger ist: Cash oder Freizeit?


Karriere im Schatten von Analytikrobotern: Was bringt die Zukunft?

Geräte werden schlauer, Software ersetzt Handgriffe – für manche klingt das wie das Ende des Berufs. Aber, Hand aufs Herz: Die Automation frisst nicht alle Aufgaben. Was sich verschiebt, ist der Schwerpunkt. Wer sich technisch fit hält (Stichwort: Gerätekalibrierung, Datenanalyse, vielleicht sogar Schnittstellen-IT), hat Chancen auf anspruchsvollere Aufgaben – und damit oft auch auf mehr Gehalt. Aber es braucht neben technischem „Up-to-date-Sein“ manchmal auch schlicht gesunden Pragmatismus: Die wirklich guten Positionen gehen an diejenigen, die auch im Chaos noch Lösungen finden und nicht nur in Checklisten denken. Weiterbildung? Pflicht, wenn man länger als fünf Jahre im selben Bereich arbeiten will, ohne in die Routinefalle zu tappen. Workshops, Hersteller-Schulungen, Zusatzqualis – klar, anstrengend, aber sie verpassen dem Lebenslauf einen Tritt nach vorn. Mein Tipp für Wechselwillige: Scheut euch nicht, auch scheinbar „trockene“ Zusatzthemen mal zu probieren.


Arbeitsmarkt, Vereinbarkeit, ein bisschen Realitätssinn

Eine Sache bleibt ehrlich: Der MTA-Beruf ist gefragt – vor allem dort, wo Teamplayer zählen und niemand mehr Lust auf ungelernte Aushilfen mit zwei Wochen Einweisung hat. Regionen mit Unikliniken, Ballungsräumen und großen Laborverbünden bieten meist attraktivere Bedingungen, aber: Schichtdienst, Wochenendarbeit, flexible Vertretungen sind fast immer Teil des Pakets. Planbarkeit? Nun ja ... sagen wir: begrenzt. Wer Familie oder eigene Ambitionen unter einen Hut bringen will, braucht ein dickes Fell und gegebenenfalls auch mal einen sturen Kopf, wenn es um Arbeitszeitmodelle geht. Trotzdem ist MTA-Labor kein aussterbender Beruf – im Gegenteil, gerade in Zeiten von Pandemie, Digitalisierung und Fachkräftemangel entstehen neue Nischen. Wer sich traut, offensiv auf Neuerungen zuzugehen (Stichwort: E-Labor, biometrische Analytik, Labor-IT), kann Karriere machen, ohne dabei die klassische Schichtbank verankert zu bleiben.


Bewerben, Durchhalten, Dranbleiben – warum sich der Einstieg (trotz allem) lohnt

Der Weg ins MTA-Labor ist selten gradlinig. Es gibt Durststrecken, zynische Kommentare („Was machst du da eigentlich den ganzen Tag?“), und gelegentliche Selbstzweifel inklusive. Aber: Wer bleibt, lernt, was Laborarbeit wirklich macht – die Mischung aus technischer Präzision, Teamdynamik und dem sicheren Gefühl, dass hinter jeder Probe ein Mensch steht. Und manchmal fragt man sich am Ende einer Nachtschicht, ob es das wert war. Die Antwort ist selten eindeutig. Aber spannend ist es fast immer.


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