Molekulare Biologie Jobs

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Biologielaborant, Biologisch-technischer Assistent (BTA), Medizinisch-technischer Assistent (MTA) für die Molekulare Diagnostik (m/w/d)

Biovis´ Diagnostik MVZ GmbHLimburg–Eschhofen

Wir suchen engagierte Biologielaboranten, biologisch-technische Assistenten (BTA) und medizinisch-technische Assistenten (MTA) für die Molekulare Diagnostik. Zu ihren Aufgaben gehören die Probenvorbereitung für NGS, DNA-Extraktion, PCR sowie molekulargenetische Analysen. Erforderlich sind Kenntnisse in der Bedienung von Biorad CFX96 und Roche Light Cycler-Systemen. Zudem arbeiten Sie an der Identifizierung und Validierung neuer Biomarker für die Darmdiagnostik mit. Eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant, BTA oder MTA ist notwendig. Bei uns gestalten Sie die Zukunft der Diagnostik aktiv mit – bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Kantine Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Technische*r Assistent*in (m/w/d) (BTA, MTA, CTA)

Max-Planck-Institut für molekulare BiomedizinMünster

Entdecken Sie eine Arbeitgeberkultur, die Mitarbeiterzufriedenheit priorisiert: Profitieren Sie von unserem umfassenden Betrieblichen Gesundheitsmanagement und einem breiten Angebot an internen sowie externen Fortbildungen für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Universitätsprofessur Herzchirurgie

Universitätsmedizin Göttingen (UMG)Göttingen

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) sucht eine Professorin oder einen Professor für Herzchirurgie (Bes. W3) zur Leitung der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie. Ideale Kandidatinnen und Kandidaten sollten über internationale Anerkennung in der Herzchirurgie verfügen und umfassende Erfahrung in Krankenversorgung, Forschung und Lehre mitbringen. Besonders gewünscht sind exzellente wissenschaftliche Leistungen in der translationalen Forschung zu Herzinsuffizienz und kardiometabolischen Interaktionen. Darüber hinaus sind fundierte Lehrerfahrungen und klinische Expertise in modernen, minimalinvasiven Verfahren erforderlich. Hierzu zählen auch innovative Koronarchirurgie und interdisziplinäre Aortenchirurgie. Bewerbungen sind ab sofort willkommen.
Vollzeit weitere Benefits
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W2-Professur Pharmakologie ATMP Entwicklung

Universitätsmedizin Göttingen (UMG)Göttingen

Am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der UMG wird eine W2-Professur für ATMP-Entwicklung zum 01.01.2027 ausgeschrieben. Diese prestigeträchtige DZHK-Professur ist zunächst auf vier Jahre befristet. Bei erfolgreicher Evaluation der Eignung kann die Professur verlängert werden. Der Fokus liegt auf der Forschung und Entwicklung von innovativen Arzneimitteln, insbesondere Advanced Therapy Medicinal Products (ATMPs). ATMPs umfassen Zell- und Gentherapien sowie biotechnologisch hergestellte Gewebe. Bewerber haben die Chance, an vorderster Front der medizintechnischen Innovation zu arbeiten und zukünftige Therapien zu prägen.
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Doktorand (gn*) Biologie, Biochemie, Pharmazie, Biomedizin oder verwandte Lebenswissenschaft

Universitätsklinikum MünsterMünster

Das UKM sucht einen Doktoranden (gn*) im Bereich Biologie, Biochemie oder verwandte Lebenswissenschaften. Die Stelle ist auf drei Jahre befristet und in Teilzeit (65%) mit einer Vergütung nach TV-L E13. Stellenkennziffer: 11647. Sie arbeiten im Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie an innovativer molekularer Reproduktionsphysiologie. Ziel des Projekts, gefördert vom BMFTR, ist die Entwicklung neuer, nicht-hormoneller Verhütungsmethoden. Werden Sie Teil unseres multidisziplinären Teams und tragen Sie zur Forschung über männliche Fortpflanzungsfunktionen bei!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits-und Krankenpfleger: in, Altenpfleger: in, Pflegefachkraft

BioMed-Klinik Betriebs GmbHBad Bergzabern

Die Bio Med-Klinik in Bad Bergzabern ist eine hochspezialisierte 100-Betten Fachklinik, die sich auf integrative Onkologie fokussiert. Unsere Experten, darunter Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Praxisanleiter, bieten umfassende Pflege in Fachabteilungen wie Onkologie und Palliativpflege. Wir kombinieren bewährte Therapieansätze wie Chemotherapie mit innovativen Methoden der Immunologie und Hyperthermie. Besonders wichtig sind uns die Bedürfnisse von Krebspatienten und Personen mit immunologischen Erkrankungen. Durch individuell angepasste Therapien wie antioxidative und orthomolekulare Therapie fördern wir die Genesung. Vertrauen Sie auf unsere Expertise für eine ganzheitliche medizinische Betreuung und Rehabilitation.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Spezialistin für die aseptische Herstellung (m/w/d)

Arnika-Apotheke am SportparkUnterhaching

Entdecken Sie unsere vielfältigen Schleusetätigkeiten im Reinraum und den Umgang mit Rohstoffgebinden bis 50 kg. Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung als PTA, CTA, BTA oder MTA. Eigenständigkeit und Teamarbeit stehen bei uns im Mittelpunkt einer modernen Produktionstechnik. Wichtig sind eine präzise Arbeitsweise sowie sehr gute Deutsch- und EDV-Kenntnisse. Profitieren Sie von überdurchschnittlicher Vergütung, monatlichen Zusatzleistungen und einem Starterbonus von € 1.500 nach der Probezeit. Auch Zuschüsse zur Urban Sports-Mitgliedschaft sind Teil unserer Benefits.
Jobticket – ÖPNV Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Molekulare Biologie wissen müssen

Molekulare Biologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Molekulare Biologie wissen müssen

Molekulare Biologie: Berufseinstieg zwischen Technik, Neugier und Realitätsschock

Es gibt Tage, da frage ich mich, wie viele von uns aus echtem Forscherdrang in der Molekularbiologie gelandet sind – und wie viele einfach übriggeblieben sind, als Mathe-Talente und IT-Cracks den Rest des Marktes erobert haben. Molekulare Biologie – klingt nach Reagenzglas-Romantik, ein bisschen wie das Sherlock-Holmes-Spiel im Labor. DNA entschlüsseln, Proteine puzzeln, mit Pipetten jonglieren. So stellt man es sich vor, bevor man einmal das Laborlicht aus-, den Kühlschrank zu- und die Handschuhe abzieht: Da steht kein Nobelpreisträger mit feuchten Augen hinter der Petrischale. Da steht eher jemand, der schon die dritte Zellkultur in diesem Quartal entsorgen musste.


Typisches Arbeitsumfeld: Zwischen Hightech-Apparaten und Kaffeebecher-Philosophie

Die klassische Vorstellung: Morgens rein, Kittel an – abends raus, Kopf voll. Aber die Wahrheit hat Risse. Modern ausgestattete Labore, endlose Datenschutzbelehrungen, manchmal ein Büroplatz mit Aussicht auf Kopierer und Flurfunk. Forschungsinstitute, Biotech-Firmen, Diagnostiklaboratorien – so oder so, es knirscht immer ein wenig zwischen Theorie und Praxis. Klar: Wer Produktion mag, arbeitet vielleicht im industriellen Maßstab, pipettiert für Diagnostikfirmen oder optimiert Prozesse in der Pharmaindustrie. Im universitären Setting dagegen werden die Projekte schon mal von Drittmitteln gekapert oder gleich ganz von politischen Launen abgedreht. Und das klassische Bild – weißer Kittel, Reagenzglas, Schüttelmaschine – gehört langsam ins Museum. Heute: Hightech, Automatisierung, ständig irgendwo ein Roboter im Hintergrund. Ob das alles emotional kälter macht? Vielleicht. Oder vielleicht auch nur effizienter.


Was muss man wirklich können? Die unterschätzte Kunst der Geduld

Die Standardfrage: Welche Qualifikationen braucht es? Wer Molekulare Biologie ernsthaft betreiben will, kommt um ein solides naturwissenschaftliches Studium kaum herum. Bachelor, Master, gelegentlich sogar ein Doktortitel. Aber Papier allein macht keinen Wissenschaftler – das wissen gerade Quereinsteiger schnell. Viel wichtiger, als man es sich im Hörsaal ausmalt: praktische Erfahrung. Fehler ausbügeln, Scheitern aushalten, Laboralltag überstehen. Wer lieber alles bis zur dritten Nachkommastelle plant und Perfektion liebt, wird sich wundern: Im echten Labor setzt manchmal die Zentrifuge Staub an, das Protokoll von letzter Woche passt plötzlich nicht mehr und eine unscheinbare Luftblase katapultiert die Messreihe in den Mülleimer. Soft Skills, wie man sie so schön nennt, werden essentiell: unaufgeregte Kommunikation, Teamplay, widerstandsfähiger Humor. Persönlich habe ich den Eindruck: Wer mit Unsicherheit leben kann, bleibt länger dabei.


Gehalt zwischen Idealismus und Pragmatismus: Wann lohnt sich Molekulare Biologie überhaupt?

Jetzt aber Klartext: Die Verdienstmöglichkeiten sind… ambivalent. Als Einsteigerin im öffentlichen Forschungsbereich – da sprechen wir je nach Region und Tarifbindung von 2.800 € bis 3.400 € brutto monatlich. Deutlich rosiger sieht’s in der industriellen Biotechnologie aus: Unternehmen, Pharma, Diagnostik, je nach Tarifvertrag und Region kann man durchaus Richtung 4.000 € starten. Die Differenz ist real – und nicht jeder will oder kann warten, bis sich die nächste Drittmittelförderung materialisiert. Besonders westdeutsche Ballungsräume locken mit besseren Löhnen, aber es gibt auch dort reichlich Konkurrenz. Im Osten, in kleineren Laboren oder bei privat geführten Kliniken liegt das Gehalt oft etwas darunter. Und die große Ernüchterung: Viele Positionen sind befristet, und der Aufstieg in Führungsrollen braucht starke Nerven, langem Atem und manchmal – ja, Connections. Ich persönlich habe Freundinnen erlebt, die lieber Richtung Consulting oder Patentwesen gewechselt sind. Ob das der heilige Gral ist? Schwer zu sagen. Aber es ist eine durchaus plausible Alternative, wenn das Labor zur Sackgasse wird.


Moderne Herausforderungen: Digitalisierung, Arbeitsmarktlage und die Kunst, flexibel zu bleiben

Manche sagen: Wer Molekulare Biologie wählen will, braucht keinen Hang zum Stabilen. Denn der Beruf ist längst durchgeschüttelt von Technikwandel, Automatisierung, Big Data. Roboterarme übernehmen Pipettierdienste, Bioinformatik drängt sich auf, KI-gestützte Analysen machen plötzlich den Menschen überflüssig – oder setzt ihn eben an ganz neue Schnittstellen. Die Nachfrage? Schwankend, ehrlich gesagt. In den Hotspots der Biotechnologie türmen sich Stellenausschreibungen, während anderswo promovierte Fachleute ihren dritten Zeitvertrag abwickeln. Das Angebot oszilliert – je nach Region, Unternehmenslage, Forschungsförderung.


Karrierewege: Geradeaus läuft hier selten jemand

Was ich mir zu Studienbeginn nicht vorstellen konnte: Wie verschiedene Lebenswege hier plötzlich nebeneinanderherlaufen. Da ist die Kollegin, die im Fach blieb, sich aber vom Labor losreißen musste – jetzt schreibt sie Handbücher für Medizinprodukte. Ein anderer ging nach Cambridge, kam mit dem Spruch zurück: „Hier bist du eigentlich immer nur ein halber Nerd – aber schlecht bezahlt.“ Fort- und Weiterbildungen? Aus meiner Sicht Pflicht – Molekulardiagnostik, GMP-Zertifikate, Bioinformatik, vielleicht noch ein Sprung Richtung Management. Die Optionen sind da, aber Sicherheit vermittelt keine davon. Was man unterschätzt: Wer offen für Seitwärtsbewegungen bleibt, lebt ruhiger. Immer nur auf die große Durchbruchskarriere schielen? Schön, aber selten.


Work-Life-Balance und die Frage nach Sinn und Identität

Zu guter Letzt etwas, das im Glanz der Fachrichtung leicht untergeht: die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben. Forschung ist selten Nine-to-Five, schon gar nicht, wenn Pipettierzahlen oder Versuchsreihen sich nicht ans Wochenende halten wollen. Unternehmen sind meist strukturierter, Kliniken oft sogar familienfreundlich. Dennoch bleibt: Wer in diesem Feld durchhalten will, braucht nicht nur den festen Willen, sondern ein gewisses Gleichgewicht – ansonsten droht der Burnout. Fazit? Molekulare Biologie – kein Spaziergang, kein Mauseloch. Aber für Menschen, die sich nicht scheuen, nach jeder Pipettierung auch einmal innezuhalten, nachzudenken und gelegentlich neue Wege zu gehen, bleibt es vielleicht doch: die heimliche Leidenschaft aus Studienzeiten und der Beruf, bei dem man immer noch staunt, was sich im Kleinen verändert – und manchmal im Großen.


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