Mikrobiologie Jobs

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Laborant Mikrobiologie (w/m/d) - VZ

Eurofins Lebensmittelanalytik Österreich GmbHWr Neudorf

Werden Sie Laborant für Mikrobiologie (w/m/d) in Vollzeit! Führen Sie routineanalytische Untersuchungen durch, werten Sie Ergebnisse aus und organisieren Sie die Medienproduktion. Gestalten Sie aktiv die Qualitätssicherung von Lebens- und Futtermitteln sowie Wasserproben!
Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter:in Qualitätskontrolle Mikrobiologie (m/w/d)

Schülke & Mayr GmbHNorderstedt, Hamburg

Unsere Mission ist es, weltweit Leben durch umfassende mikrobiologische Qualitätsprüfungen zu schützen. Wir führen sorgfältige Wareneingangsprüfungen für Rohwaren, Bulkwaren und Verpackungsmaterialien durch, um höchste Hygienestandards sicherzustellen. Unser Team wertet Prüfergebnisse GMP-konform aus und dokumentiert alle Schritte gewissenhaft. Wir suchen engagierte Biologielaboranten, BTAs oder MTAs mit einer strukturierten und zuverlässigen Arbeitsweise. Neben einer überdurchschnittlichen Vergütung bieten wir 30 Urlaubstage sowie betriebliche Altersvorsorge und attraktive Mitarbeiterangebote. Genießen Sie die perfekte Balance zwischen Berufs- und Privatleben in einer planbaren 37,5-Stunden-Woche.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Parkplatz Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Laborfachkraft (m/w/d) Fachrichtung Mikrobiologie (BTA, MTLA)

Zweckverband LandeswasserversorgungLangenau

Wir suchen eine Laborfachkraft (m/w/d) mit Schwerpunkt Mikrobiologie, die mikrobiologische Untersuchungen an Trink-, Grund- und Oberflächenwässern sowie Abwasser durchführt. Zu Ihren Aufgaben gehören die Identifizierung von Mikroorganismen, das Zählen von Zellen mittels Durchflusszytometrie und Qualitätssicherungsmaßnahmen. Ideale Bewerber haben eine Ausbildung als BTA, MTLA oder Milchwirtschaftlicher Laborant (m/w/d) und gute Kenntnisse in Mikrobiologie und Hygiene. Erfahrungen in der Wasseranalytik sind von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Eine sorgfältige, strukturierte Arbeitsweise und sichere Deutschkenntnisse (mindestens B2) sind erforderlich. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz in einem zukunftssicheren Unternehmen!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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MTL (w/m/d) Mikrobiologie Berlin befristet)

BIOSCIENTIA – Institut für Medizinische Diagnostik GmbHBerlin

Wir suchen eine engagierte MTA/MTL (w/m/d) für eine Elternzeitvertretung. Ihre Aufgaben umfassen die Annahme, Kontrolle und Erfassung von Proben im Laborinformationssystem sowie die Mikrobiologie und die Durchführung von Qualitätskontrollen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung im medizinischen Bereich und gute Deutschkenntnisse. Wir bieten ein attraktives Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten, Haustarifvertrag, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie umfassender Gesundheitsvorsorge. Ihr Einsatz wird durch vermögenswirksame Leistungen und eine Altersvorsorge ergänzt. Nutzen Sie die Chance auf ein Wunschrad als Job Rad® für Ihren Arbeitsweg!
Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Biologielaborant:in / BTA Mikrobiologie Lebensmittel (m/w/d)

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Wir suchen eine:n Biologielaborant:in oder BTA (m/w/d) mit einer abgeschlossenen Ausbildung oder einem Bachelor in Biologie. Erfahrung im mikrobiologischen Labor sowie sicherer Umgang mit Excel und empfindlichen Messgeräten ist erforderlich. Du bist kommunikativ, teamfähig und arbeitest strukturiert mit hohem Verantwortungsbewusstsein. In unserem dynamisch wachsenden Unternehmen erwarten dich spannende Aufgaben und regelmäßige Teamevents. Zudem bieten wir einen Mobilitätszuschuss, die Möglichkeit, ein Fahrrad über "mein Dienstrad" zu leasen, sowie attraktive Mitarbeitervergünstigungen über "Corporate Benefits". Eine betriebliche Altersvorsorge rundet unser Angebot ab.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborhilfskraft (m/w/d) für die Mikrobiologie (Geesthacht)

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Als Laborhilfskraft in Voll-, Teilzeit oder auf geringfügiger Basis unterstützen Sie ein engagiertes Team von ca. 70 Fachkräften. Ihre Aufgaben umfassen die Probenannahme, -analage und -verteilung sowie die Mitarbeit in der mikrobiellen Diagnostik. Insbesondere arbeiten Sie an der Identifikation pathogener Erreger, einschließlich Mykologie. Eine Einarbeitung ermöglicht Ihnen, die täglichen Abläufe reibungslos zu begleiten. Die Arbeitszeiten sind flexibel von Montag bis Freitag und einem Samstag pro Monat. Ideale Kandidaten haben medizinisch-naturwissenschaftliche Grundkenntnisse, doch auch Berufsanfänger sind herzlich willkommen.
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Sie suchen eine spannende Herausforderung als Facharzt (m/w/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie oder als fortgeschrittener Weiterbildungsassistent (m/w/d)? In Vollzeit arbeiten Sie eng mit der Ärztlichen Leitung an der Optimierung der diagnostischen Abläufe. Teil eines kompetenten Teams von 7 Fachärzten und 4 Biologen, garantieren Sie schnelle, zuverlässige Diagnosen. Ihre Expertise fließt in die Weiterentwicklung der hochautomatisierten mikrobiologischen Analytik ein. Zudem beraten Sie Einsender im interdisziplinären Austausch und stehen in engem Kontakt mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Medizin mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Laborfachkraft (m/w/d) Fachrichtung Mikrobiologie (BTA, MTLA) - Zweckverband Landeswasserversorgung

Zweckverband LandeswasserversorgungLangenau

Wir suchen eine Laborfachkraft (m/w/d) mit Fachrichtung Mikrobiologie für unser Betriebs- und Forschungslabor im Wasserwerk Langenau. Ihre Aufgaben umfassen mikrobiologische Untersuchungen von Trink-, Grund- und Oberflächengewässern sowie von Abwasser und Badebeckenwasser. Sie führen auch wichtige Qualitätssicherungsmaßnahmen und Sonderanalysen, wie die Identifizierung von Mikroorganismen, durch. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als BTA, MTLA oder ähnliches sowie gute Kenntnisse in Mikrobiologie und Labortechnik. Erfahrung in der Wasseranalytik ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Profitieren Sie von einem abwechslungsreichen Arbeitsplatz in einem modernen, zukunftssicheren Unternehmen.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Mikrobiologie wissen müssen

Mikrobiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Mikrobiologie wissen müssen

Zwischen Petrischale und Pandemie: Was Mikrobiologie heute für Berufseinsteiger wirklich bedeutet

Wer sich für Mikrobiologie als Berufsfeld entscheidet, betritt – im übertragenen wie im ganz wörtlichen Sinn – eine Welt, die mit dem bloßen Auge kaum zu fassen ist. Und doch: Ohne Sporen, Bakterien, Viren und ihre Verwandten würde kaum ein Bereich der modernen Gesellschaft so funktionieren, wie wir ihn kennen. Lebensmittelindustrie? Ohne mikrobiologische Kontrolle steht die Produktion still. Kliniken? Mikroskopische Erreger entscheiden, wie Therapie und Diagnostik ablaufen. Nachhaltige Verpackungen, neue Medikamente, Abwasserwirtschaft – überall mischen die Mikrobiologen mit, hinter den Kulissen, aber in einer Schlüsselrolle. Klingt nach spektakulärer Wissenschaft, ist aber auch: viel Kleinarbeit, disziplinierte Sorgfalt – und der ständige Drahtseilakt zwischen Laborromantik und Verwaltungsrealität.


Der Alltag: Zwischen Laborkittel, Computer und Kontrollwahn

Beginnt man frisch im Beruf, rechnet man oft mit pipettenschwingenden Tagen im weißen Kittel – aber die Wirklichkeit ist widersprüchlicher, als es die Hochglanzprospekte versprechen. Ja, es gibt sie, die Momente mit der Petrischale, in halb dunklem Licht, das Summen der Inkubatoren im Hintergrund. Doch etwa ein Drittel der Zeit verbringt man heute am Rechner: Protokolle schreiben, Datensätze begutachten, Ergebnisse nacharbeiten. Es ist nicht glamourös, aber essenziell. Wer zum ersten Mal morgens ein Labor betritt und nachmittags eine Excel-Tabelle öffnet, denkt vielleicht: Das hab ich mir anders vorgestellt. Aber gerade dieser Wechsel zwischen Handarbeit und Denkdisziplin macht den Beruf so speziell. Wer keine Angst vor Routinen hat, aber ab und an das Bedürfnis verspürt, knifflige Detektivarbeit zu leisten – zum Beispiel, um herauszufinden, warum plötzlich eine Bakterienkultur nicht so wächst wie geplant – der fühlt sich in dieser Umgebung schnell zu Hause. Oder eben nicht. Ehrlich gesagt: Die ersten Monate merkt man schnell, ob man Team „Keimjäger“ oder doch eher „Feldforscher“ ist.


Qualifikationen: Weniger Genialität, mehr Ausdauer

Was viele unterschätzen: Es braucht erstaunlich wenig Genialität, um in der Mikrobiologie solide Arbeit zu machen – dafür aber viel Geduld. Sorgfalt ist wichtiger als akademische Höhenflüge. Klar, ein fundiertes biologisches Grundwissen ist Pflicht, ebenso wie ein gewisser Hang zu analytischem – oder besser: zu penibel-nervigem – Denken. Wer aber glaubt, es reiche, ein paar Kurse in molekularer Biologie oder Gentechnik zu belegen, liegt daneben. Die besten Berufseinsteiger, die ich je erlebt habe, waren wider Erwarten nicht diejenigen mit den üppigsten Zertifikaten – sondern diejenigen, die Rückschläge wegstecken, Fehler suchen (und finden!) und auch nach acht Stunden noch akkurat dokumentieren. Kommunikation ist mehr als Smalltalk: Im monotonen Alltag entscheidet sich oft, wer die Nerven behält, wenn Kulturen kippen oder Kontaminationen drohen. Ich sage: Ohne Teamgeist und eine Prise Humor wird es schwer, in diesem Beruf alt zu werden.


Gehalt & Karriere: Zwischen „Brotberuf“ und Biotechnik-Boom

Das liebe Geld … Unvermeidlich das Thema. Die nackte Wahrheit: Mikrobiologen starten in Deutschland häufig mit Gehältern, die – nett gesagt – nicht ganz den wissenschaftlichen Anspruch der Ausbildung widerspiegeln. Im östlichen Bundesgebiet oder in kleinen Laboren kann die Einstiegsmarke deutlich unter dem liegen, was ein Ingenieur – jetzt mal als Vergleich – erwarten dürfte. Das Gehalt schwankt, je nachdem ob man in der Forschung, im Gesundheitssektor oder in der Industrie landet. Die Pharmabranche zahlt traditionell besser, Chemieunternehmen locken mit Zusatzleistungen, während kleine Auftragslabore oder mittelständische Unternehmen eher bodenständig entlohnen. Fatalismus? Nicht mein Stil. Wer flexibel ist und bereit, auch mal den Wohnort zu wechseln oder sich auf Spezialthemen wie Umweltmikrobiologie oder Lebensmittelhygiene einlässt, kann nach einigen Jahren spürbar aufsteigen. Und klar: Wer promoviert oder sich Richtung Leitung, Qualitätsmanagement oder Regulatory Affairs entwickelt, der landet bald auf einem anderen Vergütungsniveau. Aber – und das sollte man wissen – der Sprung in den „goldenen“ Bereich bleibt die Ausnahme, ganz besonders ohne Branchenerfahrung. Das ist kein Geheimnis, aber auch keine Ausrede. Bewegung ist Trumpf.


Arbeitsmarkt: Schwankende Nachfrage, neue Chancen

Blicken wir ehrlich drauf: Die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt ist – wie so oft in den Naturwissenschaften – ein Auf und Ab. Pandemie? Plötzlich jagten selbst kleine Labore nach Nachwuchs. Alltagsbetrieb? Da bleibt auch mal ein Abschlussjahrgang auf Bewerbungsrunden sitzen, wenn der konkurrierende Bachelorjahrgang als günstige Arbeitskraft reicht. Das mag ernüchternd klingen, aber in den letzten Jahren ist die Mikrobiologie durch ein paar ungewöhnliche Entwicklungen wieder ins Rampenlicht gerückt: Nachhaltigkeit, neue Hygienestandards, Digitalisierung von Laborprozessen, globale Lieferketten – plötzlich muss jeder wissen, was ein PCR-Test ist oder warum mikrobiologisches Monitoring die Basis von Lebensmittelsicherheit wird. Kein Wunder, dass Kompetenzen in Datenanalyse, Bioinformatik oder im Umgang mit automatisierten Prüfverfahren stark nachgefragt sind. Wer bereit ist, sich in diese Nischen einzuarbeiten – und ganz oldschool: sich umhört, wo ohnehin Personal fehlt – hat nicht nur in Ballungsräumen Chancen. In der Provinz sitzen überraschend viele Unternehmen, die genau nach diesem nüchternen Fachwissen suchen.


Work-Life-Balance & Bauchgefühle

Jetzt zum Fast-schon-Tabuthema: Wie steht's eigentlich um die Vereinbarkeit von Job und Privatleben? Mikrobiologie ist selten ein Traum für Karrieristen, die jeden Tag die große Bühne suchen. Dafür gibt es oft erstaunlich geregelte Arbeitszeiten, besonders in klassischen Routinelaboren. Spätschichten? Kommen vor, aber eher in der Lebensmittelproduktion oder an Universitätskliniken, die auf Notdiagnostik setzen. Keine ständige Erreichbarkeit, wenig Repräsentationsdruck, aber: Wer im Labor arbeitet, kann selten spontan Homeoffice machen – Proben lassen sich einfach schlecht per WLAN analysieren. Klar, in der Industrie wächst das Homeoffice-Angebot, zumindest für Dokumentation und Datenauswertung, aber der Alltag bleibt ein Spagat. Ich habe Kolleginnen und Kollegen erlebt, die von der Hands-on-Mentalität leben – genauso wie solche, die an der Monotonie des Alltags irgendwann mental aussteigen. Mein innerer Rat: Geht auf Tuchfühlung. Sucht Praktika oder Nebenjobs, lauscht auf euer Bauchgefühl. Nicht selten entscheidet die Chemie im Team, ob man am Ende bleibt. Oder geht.


Fazit – oder: Warum sich Mikrobiologie trotzdem lohnt (meistens)

Abschließend, nein, vielmehr zwischendurch resümiert: Mikrobiologie ist kein Beruf, in dem Ruhm winkt oder das schnelle Geld fließt. Wer die Welt der unsichtbaren Lebewesen aber wirklich spannend findet, bekommt hier eine außergewöhnliche Mischung aus wissenschaftlicher Neugier, gesellschaftlicher Relevanz und – ganz unspektakulär – solider Beschäftigungsperspektive geboten, sofern die eigene Flexibilität stimmt. Arbeitsplätze in Forschung, Produktion, Überwachung und Entwicklung gibt es weiterhin, wenn auch mit schwankendem Angebot. Die nächsten Innovationswellen stehen schon vor der Tür: Künstliche Intelligenz in der Laborautomatisierung, neue Impfstoffe, nachhaltige Prozesse in Chemie und Landwirtschaft. Wer sich darauf einlässt, das Berufsfeld immer wieder neu zu erkunden, erlebt auch im Kleinen – unter dem Mikroskop wie im Alltag – eine Vielfalt, die kein Hochglanzflyer je einfangen kann. Kein Spaziergang. Aber auch kein Grund für vorauseilenden Pessimismus. Eher ein Abenteuer mit Strichcode.


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