Medizinisches Labor Jobs

40 aktuelle Medizinisches Labor Stellenangebote

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Medizinisches Fachpersonal (m/w/d) GKP oder MFA für unser Herzkatheterlabor

Starnberger Kliniken GmbHHerrsching Ammersee

Sind Sie Gesundheits- und Krankenpfleger oder MFA mit einer abgeschlossenen Ausbildung? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! In unserem renommierten Klinikverbund bieten wir Ihnen eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem interdisziplinären Team, wo Ihre Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz geschätzt wird. Flexibilität, Belastbarkeit und EDV-Kenntnisse sind für uns ebenso wichtig wie Ihre Freude am Umgang mit Menschen. Zudem honorieren wir Ihr Engagement durch eine attraktive Vergütung nach TVöD sowie eine betriebliche Altersvorsorge. Gestalten Sie mit uns die Zukunft einer patientenorientierten Versorgung und profitieren Sie von langfristigen Perspektiven!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Starnberger Kliniken GmbH Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (w/m/d) als Teamleitung für den Probeneingang

Laborarztpraxis Rhein-Main MVZ GbRFrankfurt

Die Laborarztpraxis wächst kontinuierlich und sucht eine medizinische Fachangestellte (w/m/d) zur Teamleitung im Bereich Probeneingang. Zu Ihren Aufgaben gehören die Organisation der Einarbeitung neuer Mitarbeiter und die Planung von Einsätzen und Urlaub. Sie steuern Kundenanfragen und tragen aktiv zu Projekten und Qualitätsmanagement bei. Zudem übernehmen Sie operative Tätigkeiten und vertreten Ihr Team vor der Abteilungsleitung. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als medizinische Fachangestellte oder eine vergleichbare Qualifikation. Bringen Sie Ihre umfassenden Kenntnisse im Probeneingang in unser engagiertes Team ein und gestalten Sie die Zukunft unserer Praxis aktiv mit.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische/r Fachangestellte/r (MFA) bzw. Arzthelfer/in (m/w/d)

Vivantes MVZ Am UrbanBerlin Friedrichshain-Kreuzber

Werde Medizinische/r Fachangestellte/r (MFA) oder Arzthelfer/in (m/w/d) in der Praxis für Brusterkrankungen im Vivantes MVZ Am Urban. Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit, die Patientinnen und Patienten vor, während und nach der Behandlung betreut. Zu deinen Aufgaben gehören das Terminmanagement, die Bearbeitung von Überweisungen und Rezepten sowie die Organisation des Praxisalltags. Du bist auch für die Abrechnung medizinischer Leistungen gemäß EBM und GOÄ verantwortlich. Zudem gewinnst du Laborproben und führst professionelle Blutabnahmen durch. Unterstütze unser Ärzteteam bei diagnostischen und therapeutischen Eingriffen und gestalte so den Praxisalltag aktiv mit.
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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MTL (W/M/D) für polyvalentes Labor in der Schweiz (80-100%)

A-Labs Switzerland GmbHAdliswil

Suchst Du als MTL eine neue Herausforderung? Wir bieten eine spannende Position in einem kleinen, dynamischen medizinischen Privatlabor. Ab 1. April 2026 suchen wir eine kompetente und erfahrene MTL, die unser Team verstärkt. Deine Aufgaben umfassen Routineanalysen in der Hämatologie, klinischen Chemie, Imunologie und Mikrobiologie. Zudem bist Du zuständig für präanalytische Arbeiten, Blutentnahmen und Wartung der Geräte. Werde Teil unseres innovativen Labors und gestalte aktiv dessen Aufbau mit!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische:r Technolog:in für Laboratoriumsanalytik(MTL / MTLA) (all genders) - Diagnostische Immunologie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Sie suchen eine spannende Karriere als Medizinische:r Technologe:in für Laboratoriumsanalytik? Wir bieten Ihnen eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur MTL/MTLA sowie ein attraktives Gehalt nach TVöD/VKA. Mit guten EDV-Kenntnissen und einem technischen Verständnis arbeiten Sie verantwortungsbewusst in einem flexiblen Team. Profitieren Sie von einer strukturierten Einarbeitung und umfangreichen Fortbildungsprogrammen an unserer UKE-Akademie. Bei uns gestalten Sie aktiv die Personalpolitik „UKE INside“ mit und profitieren von einem krisensicheren Arbeitsplatz. Nutzen Sie zudem Zuschüsse zum Deutschlandticket – jetzt bewerben und Teil unseres wertschätzenden Teams werden!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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MT / MTA / MTLA (m/w/d) Krankenhaus-Team

MVZ Dr. Stein + Kollegen SE & Co e GbRMönchengladbach

Das Krankenhaus-Team Mönchengladbach sucht MT, MTA oder MTLA (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Zu den Hauptaufgaben gehören die eigenverantwortliche Durchführung sowohl der Routine- als auch der Notfalldiagnostik. Dabei betreuen Sie Analysen in Hämatologie, Immunhämatologie, Gerinnung sowie Klinischer Chemie. Eine abgeschlossene Ausbildung zum (Veterinär-) Medizinischen Technologen oder Biologen ist erforderlich; Berufseinsteiger sind willkommen. Ideal wäre zudem Erfahrung mit Laborinformationssystemen und die Bereitschaft, rotierend in Neuss, Kempen und Duisburg zu arbeiten. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie Ihre Zukunft in der Labordiagnostik!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Corporate Benefit MVZ Dr. Stein + Kollegen SE & Co e GbR Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisches Labor wissen müssen

Medizinisches Labor Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisches Labor wissen müssen

Im Labor zwischen Mikroskop und Mammutaufgabe: Ein Beruf am Brennpunkt

Wer sich am Beginn seiner Laufbahn im medizinischen Labor bewegt – oder mit dem Gedanken spielt, dorthin zu wechseln – der spürt es schnell: Diese Arbeitswelt hat ihre ganz eigenen Regeln. Keine sichtbare Bühne, seltene Rampenlichter, aber unter der Oberfläche tickt ein Getriebe, das nicht weniger als die Grundlage der gesamten modernen Medizin bildet. Und dennoch: Wer auch nur einen Schritt zu viel in die Routine stapft, verliert nicht selten die Leidenschaft – oder gleich den Blick fürs Ganze. Ich weiß, wovon ich spreche.


Kein Labor ohne Leidenschaft: Alltag zwischen Präzision und Pragmatik

Was passiert wirklich, Tag für Tag im medizinischen Labor? Sicher, die Klischees stehen Schlange: weiße Kittel, steriles Licht, Proben, die wie Zahnräder über das Förderband laufen – ein Bild, so falsch wie fade. Denn die Wahrheit ist weniger gleichmäßig sortiert. Der tägliche Spagat reicht von simpler Blutauswertung bis zur hoch komplexen molekularen Diagnostik. Manchmal stürzt man sich drei Stunden lang in eintönige Reihenuntersuchungen, schon im nächsten Moment verlangt ein auffälliger Befund alles: Reflexion, Rücksprache, den Blick über den Tellerrand.

Ja, Formalin und Färbelösungen sind selten charmant. Die Arbeit riecht nach Verantwortung – und gelegentlicher Ungeduld, wenn ausgerechnet der Probenlauf wieder klemmt und die Analyseeinheit blinken lässt wie eine Weihnachtsgirlande. Dabei bleibt der Takt meist hoch, die Fehlerdichte sollte niedrig sein. Routine? Keinesfalls. Wer hier nur nach Fahrplan handelt, bleibt früher oder später blind für das, was zwischen den Zeilen läuft.


Zutritt nur mit Köpfchen: Was wirklich zählt, jenseits von Abschluss und Noten

Nicht jeder, der nach dem Schulabschluss – oder gar mit abgeschlossener Berufsausbildung – ins Labor startet, weiß, welche Türen sich öffnen (und welche eben nicht). Der klassische Weg führt zwar oft über eine Ausbildung als medizinische/r Technologe/in für Laboratoriumsanalytik (MTL), medizinisch-technische/r Assistent/in (MTA) oder ein naturwissenschaftliches Studium. Aber Papier ist geduldig. Warum klappt es, dass die einen nach kurzer Zeit voll drin sind – und andere auf der Strecke bleiben?

Aus meiner Sicht? Es ist nicht der perfekte Notenschnitt, es ist die Mischung aus zuverlässig-ruppiger Disziplin, Neugier und Sturheit (ja, auch Sturheit, sonst gibt man zu schnell nach). Wer sich fragt, ob das „zu technisch“ für eigene Soft Skills ist: Kommt drauf an. Echtes Laborleben braucht Teamsinn, weil hier niemand wirklich alleine klarkommt. Kommunikationsfähigkeit ist gefragt – nicht nur beim Flurfunk, sondern auch wenn Fehler passieren. Und sie passieren. Die Frage ist, wie man damit umgeht.


Gehalt: Von Luft nach oben und von Mauern aus Papier

Jetzt Tacheles: Reden wir übers Gehalt. Denn egal, wie groß die medizinische Leidenschaft knistert – der Stromanbieter nimmt selten Befunde als Zahlungsmittel. Startet man im Labor, liegen die Einstiegsgehälter oft im Bereich von 2.400 € bis 2.900 € brutto monatlich (nach Tarif, Variation nach Region und Trägertyp). Die Diskrepanz zwischen öffentlichem und privatem Sektor kann schon mal eine halbe Null auf der Abrechnung bedeuten. Frankfurt am Main zahlt anders als Zwickau, und Uniklinik bedeutet nicht immer Goldesel.

Entwicklungsmöglichkeiten? Die sind da – aber keine Rakete. Wer Zusatzqualifikationen anhäuft, etwa in molekularer Pathologie, Infektionsdiagnostik oder Labormanagement, kann auf 3.500 € oder 4.000 € brutto wachsen; mit Leitungsposition, teils auch höher. Leider gibt es nach oben oft Mauern aus Papier: Die Tarifbänder sind starr, Zulagen gibt’s selten zum Geburtstag. Ganz ehrlich – für die gesellschaftliche Verantwortung ist der Lohn ein Anachronismus. Das weiß auch jeder in der Branche.


Karriere – Aufstieg trifft Gläserdecke? Chancen zwischen Wandel und Warteschleife

Viele verkennen, wie viel Entwicklungsspielraum tatsächlich existiert – vorausgesetzt, man bleibt am Ball. Weiterbildung in Richtung fachliche Spezialisierung (z. B. Mikrobiologie, Hämatologie), als staatlich geprüfte/r Techniker/in für medizinische Labortechnik oder gar die Leitung einer Laborgruppe: Das sind tragfähige Wege. Doch: Die Konkurrenz schläft nicht. Wechselt man den Arbeitgeber, stockt mit Zertifizierungen auf oder orientiert sich an neuen Querschnittsfeldern wie der Qualitätskontrolle oder Automatisierung, strecken sich die Möglichkeiten plötzlich wie ein Gummiband. Wer hingegen auf der Stelle tritt, riskiert, von der Technologie überrannt zu werden – Digitalisierung, neue Analyseverfahren, Automationsinseln geben längst den Rhythmus vor.

Und da ist noch etwas: Wer in Großstädten arbeitet, erlebt den fürchterlichen Reiz der Nachwuchslücke – offene Stellen machen sich dort zwar breit, aber konstant steigende Anforderungen sorgen für ein Bewerberparadoxon: Gesucht wird „eierlegende Wollmilchsau“ mit drei Jahren Erfahrung und Führungs-Potenzial. Spoiler: Die gibt’s selten. Manche Arbeitgeber wissen das längst, andere suchen weiter nach dem Phantom.


Work-Life-Balance und gesellschaftlicher Wandel – Wunschtraum oder Realität?

Der viel beschworene „Balance“-Begriff? Ein zweischneidiges Skalpell. Wer glaubt, Laborarbeit sei ein Neun-bis-fünf-Job mit Schichtplan wie im Lehrbuch, kennt den Alltag nicht. Spontan Überstunden, Wochenendeinsätze, Deadline-Druck, weil die Ergebnisse dringend gebraucht werden – das kann einen schon mal aus dem Gleichgewicht braseln. Auf der anderen Seite wachst man an der Aufgabe, entwickelt eine seltsame Loyalität gegenüber Kollegen, die gemeinsam im Laborsturm bestehen. Vielleicht liegt darin auch eine gewisse Sinnhaftigkeit, die über den Standardarbeitsvertrag hinaus strahlt.

Nicht vergessen: Das Labor von morgen wird digitaler, automatisierter, aber nie menschenleer. Roboterarme und Künstliche Intelligenz nehmen einfache Routineabläufe ab, klar. Aber Interpretation, Plausibilitätsprüfung, Verantwortung für Ergebnis und Patienten – das bleibt Handarbeit. Und damit eine Chance für alle, die bereit sind, sich zu verändern, zu wachsen – und zwischendurch auch mal zurückzublicken und zu fragen: Mache ich mir das Leben komplizierter, oder wird hier gerade Weltgeschichte im Kleinen geschrieben?


Fazit? Nicht nötig – aber der Anfang ist gemacht

Wer ins medizinische Labor einsteigt, muss kein Held sein. Aber eine Portion Neugier, Demut und ein eigenwilliges Gespür für Details und Dynamik hilft ungemein. Gehalt und Aufstieg mögen Grenzen haben, doch die Vielfalt der Aufgaben, die gesellschaftliche Relevanz und der anhaltende Wandel machen diesen Beruf zu einer Art Chamäleon im Dschungel der Gesundheitsberufe. Wer sich darauf einlässt, entdeckt jeden Tag neue Farben – manchmal knallig, manchmal schwer zu greifen. Auf die Frage, ob die Entscheidung für diesen Weg mutig war, sage ich: Immer wieder anders, aber nie langweilig.


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