Medizinische Biologie Jobs

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Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (w/m/d) Universitätsinstitut für Medizinische Mikrobiologie und Virologie

Klinikum Oldenburg AöROldenburg

Entdecken Sie Ihre Karriere als Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent (m/w/d) in der Klinik Oldenburg. Bei uns erwarten Sie abwechslungsreiche Tätigkeiten, darunter Gerätewartung und EDV-Bedienung. Ihre Expertise in Mikrobiologie oder Virologie ist von Vorteil. Wir bieten Ihnen eine strukturierte Einarbeitung sowie zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Profitieren Sie von attraktiven Leistungen wie betrieblicher Altersvorsorge, Firmenfitness und flexibler Dienstplanung. Erleben Sie ein aufgeschlossenes Team und vereinbaren Sie Familie und Beruf in unserer zukunftsorientierten Klinik.
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (m/w/d) Schwerpunkt Klinische Chemie / Mikrobiologie

Helios Klinikum Wuppertal GmbHWuppertal

Starten Sie Ihre berufliche Reise als Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (m/w/d) in unserem modernen Institut für Medizinische Labordiagnostik in Wuppertal. Übernehmen Sie Verantwortung in den Bereichen Klinische Chemie oder Mikrobiologie. Ihre Aufgaben umfassen die Prä- und Postanalytik sowie die technische Validation von Analysen. Zudem sind Sie für die Pflege und Wartung unserer modernen Analysegeräte zuständig. Sie kommunizieren effizient mit Einsendern und Herstellern, während Sie die Vorgaben des Qualitätsmanagements gemäß DIN EN ISO 15189 umsetzen. Bewerben Sie sich jetzt und wachsen Sie mit uns in neue Herausforderungen!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe / Biologe / BTA / CTA als Labormitarbeiter für HLA-Diagnostik (m/w/d)

DKMS Life Science Lab gGmbHDresden

In der HLA-Diagnostik führen wir faszinierende molekulargenetische Gewebetypisierungen und Analysen transplantationsrelevanter Antikörper durch, welche entscheidend für die Patientenversorgung sind. Unsere Innovationskultur fördert die kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens sowie Prozessoptimierungen. Dabei gestalten wir aktiv die Zusammenarbeit im Team und setzen uns für höchste Qualität ein. Unterstützen Sie uns bei Akkreditierungsprozessen und der kontinuierlichen Verbesserung unseres Qualitätssicherungssystems. Wir suchen Medizinische Technologen (m/w/d) oder Personen mit einem vergleichbaren Studium und Leidenschaft für Labortätigkeiten. Eine verantwortungsvolle, präzise Arbeitsweise und analytisches Denken sind für uns von größter Bedeutung.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit DKMS Life Science Lab gGmbH Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (MTA) / Biologisch-technischer Assistent (BTA) (m/w/d) Augenheilkunde

Universitätsklinikum FreiburgFreiburg Breisgau

Die Organisation von Hornhautspenden am Universitätsklinikum umfasst die Kooperation mit Hornhautbankkoordinatoren sowie die Entnahme von Hornhauttransplantaten. Wir suchen einen MTA oder BTA (m/w/d), der Kenntnisse in Zellkultur und medizinischer Nomenklatur mitbringt. Sie sollten EDV-Kenntnisse, kommunikative Kompetenz und Teamfähigkeit besitzen. Manuelle Geschicklichkeit und Selbständigkeit sind ebenfalls wichtig. Wir bieten ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem motivierten Team sowie strukturierte Einarbeitung. Zudem stehen nationale und internationale Fortbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, um Ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische*r Technologe/*in für Laboratoriumsanalytik (MTL/MTA/MTLA) oder biologisch-technische*r Assistent*in (BTA) (m/w/d)

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenHannover

Gestalten Sie Ihre Karriere als Medizinische*r Technologe*in für Laboratoriumsanalytik (MTL/MTA/MTLA) oder biologisch-technische*r Assistent*in (BTA) in einem dynamischen Laborumfeld. In dieser Vollzeitposition sind Sie verantwortlich für die Analytik in der klinischen Chemie sowie weiteren Bereichen wie Immunologie und Hämatologie. Sie nehmen eingehende Proben entgegen und bereiten diese für eine präzise Analytik vor. Dabei überwachen und bedienen Sie kompetent die Analysesysteme, um eine Vielzahl an Parametern zu bestimmen. Ihre technische Validierung sichert die Qualität der Ergebnisse. Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Laboratoriumsanalytik oder als biologisch-technische*r Assistent*in.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger*in, MFA, BTA o.Ä. (m/w/d) - Institut für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin

Universitätsklinikum BonnBonn

Das Universitätsklinikum Bonn sucht Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, MFA oder BTA (m/w/d) für das Institut für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin. Die Stelle ist in Vollzeit (38,5 Std./Woche) oder Teilzeit (mindestens 50%) verfügbar. Zu den Aufgaben gehören die umfassende Betreuung von Blutspender*innen, Beratung, Datenerfassung und Behandlung von Spendekomplikationen. Zudem sind Blutentnahmen, die Vorbereitung und Nachbereitung von Vollblut-, Plasma- und Thrombozytenspenden Teil der Tätigkeit. Sie arbeiten mit Medizingeräten und Labortechnik und koordinieren mobile Spendetermine. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines engagierten Teams zu werden!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Biologie wissen müssen

Medizinische Biologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Biologie wissen müssen

Zwischen Pipette und Paradigma: Medizinische Biologie als Beruf – eine persönliche Standortbestimmung

Es gibt diese Tage, an denen man in dem winzigen Laborraum steht, die Geräusche der Zentrifuge wie ein unterschwelliges Brummen im Ohr, und plötzlich fragt man sich: Wie bin ich eigentlich hier gelandet? Wer sich mit Medizinischer Biologie beschäftigt – sei es als frischgebackene Absolventin, fachlich Neugieriger mit Wechselgedanken oder bereits routinierter Methoden-Profi – kennt vermutlich diese Mischung aus stillem Stolz und gelegentlichem Zweifel. Die Medizinische Biologie sitzt spannend an der Kreuzung von Wissenschaft, Technologie und Gesundheitswesen. Klingt nach Buzzwords? Stimmt, aber tatsächlich könnte kaum ein Feld so vielschichtig, beweglich und – ja! – auch widersprüchlich sein wie dieses.


Berufsbild: Zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung

Der Alltag? Viel weniger steril, als das Klischee vom weißen Kittel vermuten lässt. Natürlich: Mikroskop – immer. Zellkulturen – oft. Aber daneben? Probenlogistik, Datenanalyse, Kaffee mit Kollegen, hitzige Diskussionen, ob der neue Biomarker nun Relevanz hat oder nicht. Medizinische Biologen agieren im Dunstkreis von Labor, Diagnostik und Forschung, tauchen regelmäßig in Fachliteratur-Strudel ab (Papierberge inklusive) und werden nicht selten die „Dolmetscher“ zwischen Ärzten, Chemikern und Technikern genannt. Ein bisschen Biologie, eine Prise Medizin, ein Schuss Statistik. Klingt eklektisch? Ist es auch. Und das ist gut so.


Aber ganz praktisch: Wo landet man? Nicht nur in Unikliniken, Forschungseinrichtungen oder bei Biotech-Start-ups – längst winken auch Branchen außerhalb der klassischen Forschung. Diagnostiklabore, pharmazeutische Unternehmen, öffentliche Gesundheitsämter, manchmal sogar Umweltbehörden und, ja, in selteneren Fällen die industrielle Lebensmittelprüfung. Und falls es doch in Richtung Vertrieb oder Qualitätsmanagement geht: Auch dort sind medizinbiologische Kompetenzen mittlerweile heiß begehrt. Wer allerdings einen Job mit festem Tagesablauf sucht, sollte sich keinen Illusionen hingeben. Projektorientierte Arbeit, wechselnde Schwerpunkte, neue Methoden – das alles gehört zum Grundrauschen. Manchmal wird’s turbulent, spätestens wenn ein Bakterium sich gerade nicht an die Arbeitszeiten hält.


Qualifikation und Persönlichkeit – was wirklich zählt

Die formalen Wege? Klassisch: Ein Bachelor- oder Masterabschluss im Feld (Medizinische Biologie, Molekularbiologie, Biomedizin – die Namenspalette ist bunt) ist Pflicht, Promovieren wird vielerorts gern gesehen, ist aber selten unumstößlich notwendig. Was oft unterschätzt wird: Ohne solide Statistik-Kenntnisse, souveränen Umgang mit Software (die Zeiten der Excel-Tabelle sind vorbei, liebe Leute!) und ein Minimum an Präsentationstalent wird’s düster. Englisch sowieso – viele Studien, wenig Übersetzung. Einmal tief durchatmen und die Komfortzone verlassen.


Persönliche Stärken? Neugier – klar. Ohne die kommt man nicht durch die Nachtschichten und die ach so lieben Deadline-Marathons. Aber auch: Geduld, Sorgfalt, Frustrationstoleranz. Wer nach zwei gescheiterten Experimenten schon den Livestream fürs Dschungelcamp öffnet, wird scheitern – oder sich selbst irgendwann fragen, was das mit Wissenschaft zu tun hat. Man muss kein Labornerd sein (helfen würde es manchmal), aber die Bereitschaft, Routinen zu durchbrechen und nebenbei einen Hauch Improvisationstalent mitzubringen, macht vieles leichter. Und noch ein Rat: Wer wirklich Karriere machen will, sollte frühzeitig Team- und Kommunikationsfähigkeit trainieren – das ist längst wichtiger als ein weiteres PCR-Protokoll auswendig zu können.


Gehalt und Perspektiven: Zwischen Anspruch, Markt und Realität

Das Thema Gehalt – ein Dauerbrenner an Kantinentischen, meist mit leicht ironischem Unterton. Wer mit der Vorstellung startet, nach Uni-Abschluss direkt im Geld zu schwimmen, erntet in der Regel ein verständnisloses Lächeln. Die Realität: Im Vergleich zu anderen Naturwissenschaften ist das Einstiegsgehalt solide, aber selten spektakulär. Wer im universitären Bereich oder der öffentlichen Forschung arbeitet, muss sich auf tarifliche Eingruppierung und wenig Verhandlungsspielraum einstellen. Je nach Tarif, Bundesland oder Träger kann das (mal vorsichtig formuliert) empfindliche Unterschiede bedeuten. In der Industrie, speziell bei größeren Pharmaunternehmen oder dynamischen Biotech-Firmen, sieht es oft besser aus – nicht nur finanziell, sondern auch bezüglich Zusatzleistungen und Entwicklungsmöglichkeiten.


Noch etwas: Die berühmte Gehaltsschere zwischen Ballungszentren und ländlichem Raum ist Realität. Wer flexibel ist – etwa in Sachen regionaler Umzug oder befristete Verträge –, kann davon profitieren. Und bevor jetzt Enttäuschung aufkommt: Mit wachsender Berufserfahrung, vielleicht sogar Promotion oder zusätzlicher Spezialisierung, klettern die Zahlen durchaus – und manchmal schneller, als man irgendwann „ELISA“ buchstabieren kann.


Arbeitsmarkt, Wandel und persönliche Wege: Eine Einladung zum Heraustreten aus dem Schema

Was aber hält der Markt bereit? Viel Bewegung, wenig Stillstand. Der berühmte Fachkräftemangel kreist zwar durch die Medien, aber die Wahrheit ist etwas verzwickter: Es mangelt weniger an Absolventen – sondern eher an solchen, die neben Fachkenntnis auch Flexibilität und Querdenken mitbringen. Die Digitalisierung wirbelt auch in Laboren munter durch, von automatisierten Hochdurchsatzverfahren bis hin zu in silico-Analysen, die teilweise den klassischen „Handgriff“ verdrängen. Wer aber glaubt, mit reinem Informatik-Know-how am besten durchzurutschen, irrt. Der Mix ist entscheidend – Datenkompetenz, Laborpraxis, Teamgeist, das Gespür für Dynamik. Und gelegentlich die Fähigkeit, auf einen Umweg zu setzen. Karrierewege? Längst selten linear. Häufig quert man mal Richtung Qualitätssicherung, dann in Richtung Projektmanagement oder gleich in einen ganz anderen Bereich. Gerade für Wechselwillige oder Berufseinsteiger mit unklarer Orientierung kann das irritierend wirken. Aber: Es entstehen immer wieder neue Schnittstellen, Nischen, Arbeitsfelder.


Übrigens – auch die gesellschaftliche Dimension bleibt nicht außen vor. Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität oder ethische Debatten um Gentechnik und KI sind längst nicht nur Randnotizen. Manchmal wird im Labor hitziger über Regulationen gestritten als draußen an der Demo. Es ist also mehr Bewegung im Feld, als die Statistiktabellen vermuten lassen.


Zwischen Praxis und Vision: Ehrliche Worte zum Einstieg

Was bleibt? Eine professionelle Neugier, die man sich bewahren sollte. Medizinische Biologen sind längst nicht mehr nur Erfüllungsgehilfen im Elfenbeinturm, sondern gefragte Alleskönner an sensiblen Schnittstellen. Ja, der Alltag kann fordernd, chaotisch und zwischendurch auch frustrierend sein – aber die Chancen auf persönliche Entwicklung, Einfluss auf Patientenversorgung und wissenschaftlichen Fortschritt sind genauso real. Mein persönlicher Eindruck: Wer pragmatisch bleibt, offen für neue Aufgaben ist und gelegentlich über den Tellerrand des eigenen Arbeitsplatzes hinausblickt, findet seinen Platz. Vielleicht nicht direkt. Aber irgendwann. Und das dürfte im Leben – und im Beruf – mehr wert sein als jede perfekte Linearisierung im Lebenslauf.


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