Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) Jobs

86 aktuelle Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) Stellenangebote

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Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Operationstechnische/r Assistent / Assistentin (OTA), Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA (m/w/d)

Vivantes Klinikum NeuköllnBerlin Neukölln

Gestalten Sie die Gesundheitsversorgung von morgen in Berlin! Werden Sie Teil unseres engagierten Teams im Vivantes Klinikum Neukölln als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Operationstechnische/r Assistent/in (OTA) sowie Medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR). Bei uns erleben Sie spannende Herausforderungen in der Interventionsradiologie und Neuroradiologie. Unsere modern ausgestatteten Katheterlabore bieten Ihnen die Möglichkeit, bildgestützte Eingriffe durchzuführen. Arbeiten Sie Hand in Hand mit erfahrenen Ärztinnen und Ärzten, um innovative Therapien wie Thrombektomien und Embolisationen umzusetzen. Bewerben Sie sich noch heute und tragen Sie zur Verbesserung der Patientenversorgung bei!
Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Operationstechnische/r Assistent / Assistentin (OTA), Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA (m/w/d)

Vivantes Klinikum NeuköllnBerlin

In der Regel beträgt die Arbeitszeit zwischen 8:00 und 16:00 oder 18:00 Uhr, abhängig vom Einsatzbereich. Unser Team sucht nach engagierten Fachkräften wie Operationstechnischen Assistenten (OTA), Gesundheits- und Krankenpflegern oder Medizinischen Technologen. Idealerweise bringst du Erfahrung aus dem Katheterlabor oder Intensivstationen mit. Wichtige Eigenschaften sind soziale Kompetenz, Teamgeist und ein respektvoller Umgang mit Patienten und Kollegen. Verantwortungsbewusstsein, hohe Qualitätsansprüche sowie Organisationstalent sind ebenfalls gefragt. Wenn du bereit für neue Herausforderungen im medizinischen Bereich bist, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technologe/Technologin für Radiologie – MTRA / MT(R) / MTR (m/w/d)

Vinzenzkrankenhaus Hannover GmbHHannover

Werden Sie Teil unseres innovativen Teams als Technologe/Technologin in der Radiologie! Wir suchen engagierte Fachkräfte, die gerne in einem dynamischen, interdisziplinären Umfeld arbeiten. Bei uns erwartet Sie eine verantwortungsvolle, selbstständige Arbeitsgestaltung mit zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten. Zudem bieten wir eine attraktive Vergütung nach AVR-Caritas, inklusive Jahressonderzahlungen und betrieblicher Altersversorgung. Bei der Einstellung benötigen wir Nachweise zu Ihrem Masernschutz und ein polizeiliches Führungszeugnis. Nutzen Sie die Chance, Ihre Fähigkeiten in einem flexiblen Arbeitszeitmodell einzubringen und kontinuierlich zu wachsen!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische:r Radiologieassistent:in (MTRA) (m/w/d) - Vollzeit

Apollon Medical Berlin GmbHBerlin

Im modernen MVZ restart ortho in Berlin suchen wir ab dem 1. Oktober 2025 eine erfahrene MTRA (m/w/d) in Vollzeit zur Verstärkung unseres radiologischen Teams. Unsere Einrichtung bietet ein eigenes MRT und spezialisiert sich auf die Diagnostik und Therapie orthopädischer Erkrankungen, insbesondere von Knie und Schulter. Zu Ihren Aufgaben gehören die eigenständige Durchführung von MRT-Untersuchungen und die Sicherstellung aller Sicherheits- und Qualitätsstandards. Eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung sind erforderlich. Wir bieten eine sorgfältige Einarbeitung, ein Gehalt von 3.500–4.500 € brutto/Monat und Zusatzleistungen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische Radiologieassistenz / MTR (m/w/d)

MVZ ATOS München GmbHMünchen

Entdecken Sie Ihre Karriere als Medizinisch-technische Radiologieassistenz (m/w/d) in Vollzeit! In unserer modernen Einrichtung führen Sie eigenverantwortlich Röntgen- und MRT-Untersuchungen durch. Sie garantieren höchste Bild- und Datenqualität und dokumentieren alle Prozesse sorgfältig. Durch einfühlsame Betreuung und klare Erklärungen schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre für unsere Patient:innen. Die enge Zusammenarbeit mit unserem Radiologen ermöglicht eine effiziente Übermittlung von Untersuchungsergebnissen. Wenn Sie eine verantwortungsbewusste, flexible und teamorientierte Persönlichkeit sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit MVZ ATOS München GmbH Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Bereichsleitung Brachytherapie (m/w/d)

Vivantes MVZ SpandauBerlin Spandau

Werde Medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR) und leite den Bereich Brachytherapie im Vivantes MVZ am Klinikum Spandau. Unser Team arbeitet mit hochmodernen Linearbeschleunigern von Varian und einem innovativen Planungs-CT mit 3D-Lasersystemen. Wir bieten erstklassige Techniken wie intensivitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT) sowie volumetrische Arc-Bestrahlung (VMAT). Darüber hinaus führen wir atemgeführte Bestrahlungen durch, um eine optimale Behandlungserfahrung zu gewährleisten. Unsere moderne MRT-geplante Brachytherapie fokussiert sich auf gynäkologische Tumoren. Verstärke unser engagiertes Team und verbessere die Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) / MTRA (m/w/d) / MFA (m/w/d) für unser Herzkatheterlabor

Klinikverbund Allgäu gGmbHKempten Allgäu

Auf der Suche nach einer spannenden Karriere im Bereich Kardiologie? Wir suchen motivierte Pflegefachkräfte, MFA oder MTRA (m/w/d), die Interesse an invasiver Diagnostik haben. Erfahrungen im Herzkatheterlabor sind von Vorteil, jedoch keine Voraussetzung. Bei uns erwarten dich Verantwortung und Teamarbeit in einem starken Umfeld. Werde Teil eines eingespielten Teams, das sinnvolle Medizin mit echtem Impact bietet. Bewirb dich jetzt und trage dazu bei, Leben zu retten!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent/MTRA m/w/d

KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.Augsburg

Die KJF Klinik Josefinum gGmbH sucht motivierte Medizinisch-Technische Radiologieassistenten (MRTA) (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams in der Frauen- und Kinderklinik. Diese unbefristete Stelle ist in Voll- oder Teilzeit erhältlich, auch als Minijob für Rufbereitschaften. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Durchführung von Röntgenuntersuchungen und Durchleuchtungen bei Kindern, Jugendlichen und Frauen. Zudem erstellen Sie Knochendichtemessungen mittels pq CT. Sie nehmen an Rufbereitschaftsdiensten teil und haben die Chance, am Aufbau eines MRT/CT mitzuarbeiten. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft mit uns!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. Dringend gesucht Teilzeit Minijob weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (Medizinisch-technischer Radiologieassistent / MTR (m/w/d) / medizinischer Fachangestellter (m/w/d))

Kreiskrankenhaus OsterholzOsterholz Scharmbeck

Das Kreiskrankenhaus Osterholz sucht einen Medizinischen Technologen (m/w/d) für die Radiologie. Als Teil unseres engagierten Teams in der modernen Röntgenabteilung bieten Sie essentielle radiologische Dienstleistungen an. Unsere Einrichtung versorgt jährlich rund 7.000 stationäre und 47.000 ambulante Patienten in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie und mehr. Wir bieten ein gesundes Arbeitsumfeld und vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Versorgung aktiv mit! Werden Sie Teil unseres über 500-köpfigen Teams im Kreiskrankenhaus Osterholz und tragen Sie zur bestmöglichen Patientenversorgung bei.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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MTRA für radiologische Diagnostik - Patientenbetreuung Rufbereitschaft (m|w|d)

Schüchtermann-Schiller’sche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGBad Rothenfelde

Werden Sie Teil unseres Teams als MTRA für radiologische Diagnostik! Sie führen selbstständig CT- und Röntgenuntersuchungen durch und betreuen Patient*innen einfühlsam. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung zur MTR (m/w/d) sowie Kenntnisse in CT und Röntgen. Wir bieten Ihnen eine strukturierte Arbeitsweise in einem kollegialen Umfeld, einen unbefristeten Arbeitsvertrag und zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten. Genießen Sie attraktive Benefits wie ein Business Bike und vermögenswirksame Leistungen. Kontaktieren Sie uns, um Ihre Karriere in der radiologischen Diagnostik zu starten!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) wissen müssen

Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) wissen müssen

Zwischen Technik, Präzision und Patientennähe: Was es wirklich heißt, MTRA zu sein

Ein Wort vorweg: Wer nach dem schnellsten Weg ins Krankenhaus sucht, nimmt besser die Rolltreppe. Wer hingegen einen Beruf sucht, der Technik, Verantwortung – und manchmal auch das Herzklopfen vor dem ersten echten Notfallpatienten – vereint, sollte sich die medizinisch-technische Radiologie-Assistenz einmal näher anschauen. Klingt kompliziert, ja, vielleicht sogar abstrakt. Aber wie so oft gilt: Der Alltag hat weniger mit grauer Theorie und mehr mit blitzartiger Praxis, zitternden Händen und selten mit Hollywood-Glanz zu tun.


Alltag mit Strahlen – Aufgaben, die man spürt (und riecht)

Das Klischee von der Bedienerin am Röntgengerät greift zu kurz. Viel zu kurz. Ob im Großstadtklinikum oder der radiologischen Praxis: MTRAs sind jene Personen, die zwischen dem Ping eines CT-Scanners, dem Hupen der Gegensprechanlage und – nicht zu unterschätzen – dem nervösen Grinsen von Patient:innen die Übersicht behalten. Die Palette reicht von CT, MRT, Röntgen, Mammografie bis zur nuklearmedizinischen Bildgebung. Wer glaubt, das sei eine monotone Angelegenheit nach Schema F, sollte sich den nächsten Tagdienst mal als Field Trip gönnen.

Was viele unterschätzen: Es ist ein Taktgeber-Job. Rhythmus, Abwechslung, manchmal Adrenalin. Eben hat man noch einer betagten Dame das Angstzittern genommen, ein Stockwerk weiter hält man Kopf und Kabel für die nächste Notaufnahme bereit – „schnell, aber exakt“ ist das unausgesprochene Mantra. Der Mensch steht dabei ziemlich oft im Fokus. In einer Minute wartet man mitfühlend am CT, in der nächsten erklärt man, warum Metallschmuck im MRT eine denkbar schlechte Idee ist. Man kommt sich vor wie Halberklärer, Technikflüsterer, Geduldsengel – und das alles in einer Schicht.


Fachwissen, Feingefühl und Fingerspitzen: Was einen wirklich ausmacht

Klar, die Ausbildung – eine staatlich geregelte Sache – vermittelt das nötige Fundament. Anatomie, Strahlenphysik, Gerätekunde. Aber: Am Ende zählt, was in der Luft liegt, wenn der Scanner piept und der Patient auf der Liege erwartet, dass alles gut läuft. Kommunikationsgeschick ist dabei Gold wert – nein, Platin. Wer die feinen Anzeichen von Panik erkennt oder mit ruhiger Stimme die nächste Kontrastmittelgabe ankündigt, macht den Unterschied. Dazwischen? Technisches Verständnis, Lust auf Präzision, häufig auch Nerven wie Drahtseile. Man lernt, Diagnosen vorzubereiten (nicht zu stellen!), Verantwortung in den Details zu tragen. Und ja – abwarten, abwarten, abwarten. Geduld, nicht unbedingt die eigene Lieblingsdisziplin, wächst hier nach ein paar Monaten fast zwangsläufig.

Der Umgangston? Je nach Team: rau, herzlich, lakonisch. Manche Tage laufen nach Plan, andere gehen von Anfang an quer. Manche Patientengeschichten lösen noch abends Kopfkino aus. Oder — Hand aufs Herz: Manche lassen einen nach Dienstschluss völlig kalt. Das ist vielleicht gesünder, als man es zunächst glaubt.


Geld, Geografie, Gewerkschaften: Von Verdienst und Unterschieden

Sprechen wir es aus: Das Gehalt ist kein Zuckerschlecken, aber auch keine Sackgasse. Berufseinsteiger:innen landen – regional schwankend – meist im Bereich zwischen mittlerem und gehobenem Tarifgefüge; im öffentlichen Dienst oft nach TVöD, in privaten Praxen kann das Pendel auch mal nach unten ausschlagen. Es gibt Unterschiede wie Tag und Nacht, je nachdem, ob man im Ballungsraum Hamburg, einer ländlichen Klinik in Thüringen oder einer High-Tech-Praxis in München arbeitet. Die Lebenshaltungskosten? Sagen wir, es lohnt, zweimal nachzurechnen. Gewerkschaftlich organisierte Beschäftigte können schon Vorteile haben – auch was Zuschläge, Urlaubsanspruch oder Fortbildungsmöglichkeiten angeht.

Und sonst? Steigt die Berufserfahrung, klettern meistens auch die Zahlen auf der Gehaltsabrechnung, wenn auch gern gemächlich. So ganz nebenbei: Einige Spezialisierungen, etwa im Bereich Strahlenschutz oder Nuklearmedizin, bringen nicht nur mehr Anerkennung, sondern auch handfeste finanzielle Extras. Porsche kaufen? Vielleicht nicht sofort. Aber ein solides Auskommen ist drin – vor allem, wenn man sich mit Nachtschichten, Bereitschaft und kniffligen Zusatzqualifikationen arrangiert.


Arbeiten wo andere Pause machen: Markt, Chancen und Realitätsschub

Der berühmte Fachkräftemangel? Kommt nicht aus der Luft. Landauf, landab suchen Kliniken und Praxen händeringend MTRA. Wer flexibel ist, findet leichter eine Stelle – besonders in dünn besiedelten Regionen oder Schichtsystemen. Wechselwillige, so mein Eindruck, profitieren von der konstanten Nachfrage. Dafür muss man sich auf die Eigenheiten des jeweiligen Hauses einlassen. Regionalbetonungen sind enorm: Während in manchen Metropolen Bewerbungsstapel wachsen, klappern in ländlichen Gebieten die Faxgeräte im Sekundentakt, wenn sich mal wieder jemand bewirbt.

Schattenseite des Booms? Die Arbeitsbelastung ist hoch, nicht selten knackig eng getaktet. Digitalisierung und KI sorgen für rationalisierte Workflows, nehmen aber nicht das persönliche Zureden am Patientenbett ab. Wer im Bewerbungsprozess landet, sollte sich vorher einen Eindruck vom Teamspirit, dem Leitungspersonal und der Geräteausstattung machen. Ein CT von 1995 kann die Nerven genauso strapazieren wie das ewige „Wie bitte?“ im Großraumbetrieb. Richtig charmant wird’s, wenn man einen Mix aus Hightech und Menschlichkeit findet – das ist seltener, als man denken mag.


Von Weiterbildungen, Work-Life-Illusionen und echten Perspektiven

Kann man sich spezialisieren? Aber sicher! Wer die Fachkunde erweitern will, findet Möglichkeiten: Strahlenschutz, Qualitätssicherung, Management oder gar Schnittstellen zur Forschung. Die Optionen sind da, die Türen stehen halboffen, aber – auch das: Konsequent frei von Durchhalteparolen. Ohne Eigeninitiative läuft (wie so oft im Leben) wenig. Wer flexibel bleibt, vielleicht sogar regionale Wechsel wagt oder interdisziplinär denkt, darf sich über einen ziemlich dauerhaften Arbeitsplatz freuen. Das berühmte „lebenslange Lernen“ ist hier kein Werbeslogan, sondern vielerorts Überlebensstrategie.

Bleibt die Sache mit der Work-Life-Balance. Ein großes Wort, das auf keiner Karriereseite fehlen darf – und dennoch, die Wahrheit liegt oft irgendwo zwischen Doppelschicht, Überstunden, spontanem Einspringen und dem Glück, einen kollegialen Dienstplaner zu haben. Wer Familie, Freizeit und Beruf jonglieren will, muss klar kommunizieren – und ja, manchmal auch Grenzen setzen. Leicht ist das nicht, aber unmöglich auch nicht.


Warum MTRA? Zwischen Sinn, Stress und dem Reiz der Verantwortung

Am Ende steht die Entscheidung im Raum: Lohnt sich das alles? Wer Verantwortung mag, Präzision schätzt und einen Beruf sucht, in dem Technik und Mensch verschmelzen – für den oder die kann das eine erstaunlich lohnende Laufbahn sein. Keine Allüren, kein falscher Glamour. Wer sich als Teil eines Teams begreift, das im Hintergrund – aber unentbehrlich – arbeitet, wird den Beruf nicht mehr missen wollen. Mit jedem Bild, das zur exakten Diagnose beiträgt, schwingt eine kleine Portion Stolz mit. Und vielleicht auch jener spitze Nervenkitzel, wenn man weiß: Heute kam es wirklich auf mich an.


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