Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) Jobs

71 aktuelle Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) Stellenangebote

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MTRA (m/w/d) - Interventionelle Radiologie

TUM Klinikum Rechts der IsarMünchen

Wir suchen eine MTRA (m/w/d) für die Interventionelle Radiologie in München, die sowohl in Voll- als auch Teilzeit arbeitet. Sie führen eigenverantwortlich CT-Aufnahmen durch und unterstützen bei angiographischen Eingriffen. Kenntnisse in komplexer Bildverarbeitung und multimodaler Bildfusion sind erforderlich. Eine staatliche Anerkennung als MTRA oder MFA mit Röntgenschein ist Voraussetzung. Berufserfahrung ist von Vorteil, aber auch Berufsanfänger sind willkommen. Teamgeist und ein respektvoller Umgang sind uns wichtig, sodass Sie in einem kollegialen Umfeld arbeiten können. Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil unseres innovativen Teams!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit TUM Klinikum Rechts der Isar Einkaufsrabatte Kantine Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (Medizinisch-technischer Radiologieassistent / MTR (m/w/d) / medizinischer Fachangestellter (m/w/d))

Kreiskrankenhaus OsterholzOsterholz-Scharmbeck

Wir suchen medizinische Technologen (m/w/d) für unsere Radiologie. Die Röntgenabteilung betreut stationäre und ambulante Patienten mit modernen radiologischen Verfahren wie Röntgen, CT, Mammographie und Angiographie. Wir bieten eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit sowie eine strukturierte Einarbeitung und ein harmonisches Team. Ein gutes Miteinander und tarifgerechte Vergütung nach TVöD sind für uns selbstverständlich. Zu unseren Vorteilen zählen Gesundheitsmanagement, Firmenfitness und kostenlose Parkplätze. Bewerber sollten eine abgeschlossene Ausbildung im relevanten Bereich vorweisen, um Teil unseres engagierten Teams zu werden.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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MTR/MTRA in der Strahlentherapie am CyberKnife (m/w/d)

Deutsches Zentrum für Stereotaxie und Präzisionsbestrahlung GmbHSoest

Das Cyber Knife bietet eine innovative Strahlentherapie für ambulante Patienten. Als staatlich geprüfte/r Medizinische/r Technologe/in Radiologie oder MTRA koordinieren Sie Behandlungen, führen Planungs-CTs durch und erstellen Lagerungshilfen. Ihre Fachkunde im Strahlenschutz ergänzt Ihr engagiertes und verantwortungsbewusstes Handeln. Teamfähigkeit und Einfühlungsvermögen sind entscheidend im Umgang mit Patienten. Sie profitieren von fortlaufenden Weiterbildungsmaßnahmen und einer fairen Vergütung in einem hochmotivierten Team. Gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in der Strahlentherapie und erweitern Sie Ihre Kenntnisse in einem dynamischen Umfeld!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische*r Technolog*in für Radiologie (MTR / MTRA) - Nuklearmedizin

Vivantes MVZ NeuköllnBerlin Neukölln

Das Vivantes Netzwerk in Berlin bietet erstklassige medizinische und pflegerische Versorgung in über 100 Fachkliniken und Pflegeeinrichtungen. Werde Teil unseres Teams als Medizinische*r Technolog*in für Radiologie oder Nuklearmedizin. Wir suchen engagierte Fachkräfte, die Patient*innen bei diagnostischen und therapeutischen Verfahren unterstützen. Deine Arbeitszeit beträgt 39 Stunden pro Woche, Teilzeit ist möglich. Ein unbefristeter Vertrag und ein attraktives Entgelt nach Tarifvertrag erwarten dich. Bewirb dich bis zum 31.08.2026 und starte deine Karriere im Vivantes MVZ Neukölln!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d) / Medizinischer Fachangestellter mit Röntgenschein (m/w/d)

Asklepios MVZ Nord GmbHHamburg

Asklepios bietet seit Jahren erstklassige medizinische Versorgung in Deutschland, sowohl stationär als auch ambulant. Unsere Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) stellen eine zentrale Anlaufstelle für wohnortnahe, fachübergreifende und patientenorientierte Gesundheitsversorgung dar. Wir begreifen uns als Partner unserer Patient:innen und Mitarbeitenden, die Nähe und Fortschritt vereinen. In unseren MVZ im Großraum Hamburg, einschließlich St. Georg, Harburg, Barmbek und Altona (Bahrenpark), bieten wir ein breites Spektrum an Fachrichtungen an. Dazu zählen Radiologie, Orthopädie, Allgemeinmedizin und Innere Medizin. Unser Arbeitsumfeld fördert Teamgeist, Wertschätzung und Innovationsfreude, was uns von anderen Anbietern abhebt.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische Assistenten (m/w/d) - Funktionsdiagnostik, Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d), Medizinisch-technische Radiologieassistenten (m/w/d) für unser Herzkatheterlabor

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHFellbach

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sucht engagierte medizinisch-technische Assistenten (m/w/d) für unser Herzkatheterlabor. Wir bieten Stellen in Voll- oder Teilzeit in der Funktionsdiagnostik sowie in der Pflege. Mit über 3.000 Mitarbeitenden und 1.041 Betten gehört unser Krankenhaus zu den führenden Einrichtungen der Maximalversorgung in Deutschland. Unsere drei Standorte versorgen jährlich bis zu 40.000 Patienten. Unser interdisziplinäres Team ermöglicht vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und die kontinuierliche Weiterbildung. Werden Sie Teil unserer Gesundheitsversorgung und gestalten Sie Ihre Karriere im Robert-Bosch-Krankenhaus!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Fachangestellter, MTA-F oder MTRA (m/w/d) für das Kardio-MRT

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHEsslingen

Das Robert Bosch Krankenhaus (RBK) sucht einen medizinischen Fachangestellten, MTA-F oder MTRA (m/w/d) für das Kardio-MRT in Vollzeit. Als Teil des Bosch Health Campus bieten wir eine anspruchsvolle Tätigkeit im medizinisch-technischen Dienst. Mit 1.191 Betten und jährlich bis zu 40.000 stationär aufgenommenen Patienten sind wir eine zentrale Versorgungsstelle in Stuttgart. Unsere über 3.000 Mitarbeitenden arbeiten in 20 Fachabteilungen und 15 medizinischen Zentren. Weiterbildung wird bei uns großgeschrieben; wir betreiben ein eigenes Bildungszentrum. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams im RBK!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische*r Technolog*in für Radiologie (MTR / MTRA) - Radiologie

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin Friedrichshain

Als Teil von über 100 Fachkliniken in Berlin bietet Vivantes herausragende medizinische und pflegerische Versorgung. Wir suchen eine*n Medizinische*n Technolog*in für Radiologie (MTR / MTRA), um unser Team zu verstärken. Starten Sie sofort in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis mit 39 Wochenstunden, Teilzeit möglich. Ihr Einsatzort ist die Vivantes MVZ GmbH im Bereich Radiologie in Friedrichshain. Profitieren Sie von tarifgebundenem Entgelt und umfangreichen Fortbildungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich bis zum 02.09.2026, um moderne radiologische Diagnostik eigenständig durchzuführen und Ihre Expertise in CT und MRT einzubringen.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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5000EUR Startprämie: MTRA / MT-R für Radiologie im Krankenhaus (w/m/d) gesucht

Krankenhaus Barmherzige Brüder MünchenMünchen

Entdecken Sie Ihre Karrierechance in der Radiologie mit einer Startprämie von 5000 EUR! Wir suchen ein engagiertes MTRA / MT-R (w/m/d) für unser modernes Krankenhaus in München. In einem dynamischen Team arbeiten Sie mit fortschrittlichen Technologien und werden zum wichtigen Ansprechpartner für unsere Patient:innen. Ihr Ziel ist es, höchste Versorgungsstandards zu gewährleisten und dabei verschiedene radiologische Verfahren zu meistern. Profitieren Sie von einem attraktiven Gehalt zwischen 51.194 und 67.416 EUR/Jahr in einer festen Anstellung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer aufgeschlossenen Gemeinschaft!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) wissen müssen

Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) wissen müssen

Zwischen Technik, Präzision und Patientennähe: Was es wirklich heißt, MTRA zu sein

Ein Wort vorweg: Wer nach dem schnellsten Weg ins Krankenhaus sucht, nimmt besser die Rolltreppe. Wer hingegen einen Beruf sucht, der Technik, Verantwortung – und manchmal auch das Herzklopfen vor dem ersten echten Notfallpatienten – vereint, sollte sich die medizinisch-technische Radiologie-Assistenz einmal näher anschauen. Klingt kompliziert, ja, vielleicht sogar abstrakt. Aber wie so oft gilt: Der Alltag hat weniger mit grauer Theorie und mehr mit blitzartiger Praxis, zitternden Händen und selten mit Hollywood-Glanz zu tun.


Alltag mit Strahlen – Aufgaben, die man spürt (und riecht)

Das Klischee von der Bedienerin am Röntgengerät greift zu kurz. Viel zu kurz. Ob im Großstadtklinikum oder der radiologischen Praxis: MTRAs sind jene Personen, die zwischen dem Ping eines CT-Scanners, dem Hupen der Gegensprechanlage und – nicht zu unterschätzen – dem nervösen Grinsen von Patient:innen die Übersicht behalten. Die Palette reicht von CT, MRT, Röntgen, Mammografie bis zur nuklearmedizinischen Bildgebung. Wer glaubt, das sei eine monotone Angelegenheit nach Schema F, sollte sich den nächsten Tagdienst mal als Field Trip gönnen.

Was viele unterschätzen: Es ist ein Taktgeber-Job. Rhythmus, Abwechslung, manchmal Adrenalin. Eben hat man noch einer betagten Dame das Angstzittern genommen, ein Stockwerk weiter hält man Kopf und Kabel für die nächste Notaufnahme bereit – „schnell, aber exakt“ ist das unausgesprochene Mantra. Der Mensch steht dabei ziemlich oft im Fokus. In einer Minute wartet man mitfühlend am CT, in der nächsten erklärt man, warum Metallschmuck im MRT eine denkbar schlechte Idee ist. Man kommt sich vor wie Halberklärer, Technikflüsterer, Geduldsengel – und das alles in einer Schicht.


Fachwissen, Feingefühl und Fingerspitzen: Was einen wirklich ausmacht

Klar, die Ausbildung – eine staatlich geregelte Sache – vermittelt das nötige Fundament. Anatomie, Strahlenphysik, Gerätekunde. Aber: Am Ende zählt, was in der Luft liegt, wenn der Scanner piept und der Patient auf der Liege erwartet, dass alles gut läuft. Kommunikationsgeschick ist dabei Gold wert – nein, Platin. Wer die feinen Anzeichen von Panik erkennt oder mit ruhiger Stimme die nächste Kontrastmittelgabe ankündigt, macht den Unterschied. Dazwischen? Technisches Verständnis, Lust auf Präzision, häufig auch Nerven wie Drahtseile. Man lernt, Diagnosen vorzubereiten (nicht zu stellen!), Verantwortung in den Details zu tragen. Und ja – abwarten, abwarten, abwarten. Geduld, nicht unbedingt die eigene Lieblingsdisziplin, wächst hier nach ein paar Monaten fast zwangsläufig.

Der Umgangston? Je nach Team: rau, herzlich, lakonisch. Manche Tage laufen nach Plan, andere gehen von Anfang an quer. Manche Patientengeschichten lösen noch abends Kopfkino aus. Oder — Hand aufs Herz: Manche lassen einen nach Dienstschluss völlig kalt. Das ist vielleicht gesünder, als man es zunächst glaubt.


Geld, Geografie, Gewerkschaften: Von Verdienst und Unterschieden

Sprechen wir es aus: Das Gehalt ist kein Zuckerschlecken, aber auch keine Sackgasse. Berufseinsteiger:innen landen – regional schwankend – meist im Bereich zwischen mittlerem und gehobenem Tarifgefüge; im öffentlichen Dienst oft nach TVöD, in privaten Praxen kann das Pendel auch mal nach unten ausschlagen. Es gibt Unterschiede wie Tag und Nacht, je nachdem, ob man im Ballungsraum Hamburg, einer ländlichen Klinik in Thüringen oder einer High-Tech-Praxis in München arbeitet. Die Lebenshaltungskosten? Sagen wir, es lohnt, zweimal nachzurechnen. Gewerkschaftlich organisierte Beschäftigte können schon Vorteile haben – auch was Zuschläge, Urlaubsanspruch oder Fortbildungsmöglichkeiten angeht.

Und sonst? Steigt die Berufserfahrung, klettern meistens auch die Zahlen auf der Gehaltsabrechnung, wenn auch gern gemächlich. So ganz nebenbei: Einige Spezialisierungen, etwa im Bereich Strahlenschutz oder Nuklearmedizin, bringen nicht nur mehr Anerkennung, sondern auch handfeste finanzielle Extras. Porsche kaufen? Vielleicht nicht sofort. Aber ein solides Auskommen ist drin – vor allem, wenn man sich mit Nachtschichten, Bereitschaft und kniffligen Zusatzqualifikationen arrangiert.


Arbeiten wo andere Pause machen: Markt, Chancen und Realitätsschub

Der berühmte Fachkräftemangel? Kommt nicht aus der Luft. Landauf, landab suchen Kliniken und Praxen händeringend MTRA. Wer flexibel ist, findet leichter eine Stelle – besonders in dünn besiedelten Regionen oder Schichtsystemen. Wechselwillige, so mein Eindruck, profitieren von der konstanten Nachfrage. Dafür muss man sich auf die Eigenheiten des jeweiligen Hauses einlassen. Regionalbetonungen sind enorm: Während in manchen Metropolen Bewerbungsstapel wachsen, klappern in ländlichen Gebieten die Faxgeräte im Sekundentakt, wenn sich mal wieder jemand bewirbt.

Schattenseite des Booms? Die Arbeitsbelastung ist hoch, nicht selten knackig eng getaktet. Digitalisierung und KI sorgen für rationalisierte Workflows, nehmen aber nicht das persönliche Zureden am Patientenbett ab. Wer im Bewerbungsprozess landet, sollte sich vorher einen Eindruck vom Teamspirit, dem Leitungspersonal und der Geräteausstattung machen. Ein CT von 1995 kann die Nerven genauso strapazieren wie das ewige „Wie bitte?“ im Großraumbetrieb. Richtig charmant wird’s, wenn man einen Mix aus Hightech und Menschlichkeit findet – das ist seltener, als man denken mag.


Von Weiterbildungen, Work-Life-Illusionen und echten Perspektiven

Kann man sich spezialisieren? Aber sicher! Wer die Fachkunde erweitern will, findet Möglichkeiten: Strahlenschutz, Qualitätssicherung, Management oder gar Schnittstellen zur Forschung. Die Optionen sind da, die Türen stehen halboffen, aber – auch das: Konsequent frei von Durchhalteparolen. Ohne Eigeninitiative läuft (wie so oft im Leben) wenig. Wer flexibel bleibt, vielleicht sogar regionale Wechsel wagt oder interdisziplinär denkt, darf sich über einen ziemlich dauerhaften Arbeitsplatz freuen. Das berühmte „lebenslange Lernen“ ist hier kein Werbeslogan, sondern vielerorts Überlebensstrategie.

Bleibt die Sache mit der Work-Life-Balance. Ein großes Wort, das auf keiner Karriereseite fehlen darf – und dennoch, die Wahrheit liegt oft irgendwo zwischen Doppelschicht, Überstunden, spontanem Einspringen und dem Glück, einen kollegialen Dienstplaner zu haben. Wer Familie, Freizeit und Beruf jonglieren will, muss klar kommunizieren – und ja, manchmal auch Grenzen setzen. Leicht ist das nicht, aber unmöglich auch nicht.


Warum MTRA? Zwischen Sinn, Stress und dem Reiz der Verantwortung

Am Ende steht die Entscheidung im Raum: Lohnt sich das alles? Wer Verantwortung mag, Präzision schätzt und einen Beruf sucht, in dem Technik und Mensch verschmelzen – für den oder die kann das eine erstaunlich lohnende Laufbahn sein. Keine Allüren, kein falscher Glamour. Wer sich als Teil eines Teams begreift, das im Hintergrund – aber unentbehrlich – arbeitet, wird den Beruf nicht mehr missen wollen. Mit jedem Bild, das zur exakten Diagnose beiträgt, schwingt eine kleine Portion Stolz mit. Und vielleicht auch jener spitze Nervenkitzel, wenn man weiß: Heute kam es wirklich auf mich an.


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