Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) Jobs

43 aktuelle Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) Stellenangebote

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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin Friedrichshain

Werden Sie Medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR) im Vivantes MVZ Friedrichshain! Wir suchen engagierte MTRA (m/w/d) für unser Team in Berlin. Ihre Aufgaben umfassen die selbstständige Durchführung von CT- und MRT-Untersuchungen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Radiologie sowie fundierte Erfahrung. Wenn Sie qualitätsbewusst, patientenorientiert und teamfähig sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Genießen Sie eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem motivierten Team mit umfassender Einarbeitung.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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MTRA (m/w/d)

MEOCLINIC GmbHBerlin

Wir suchen eine erfahrene Arzthelferin (m/w/d) mit abgeschlossener Berufsausbildung als MTR, MTRA oder MTA – R für unsere Radiologie. Sie bringen Erfahrung in Röntgen, MRT und Herz-MRT am Philips-MRT sowie Incisive-Philips CT mit. Bei uns erwartet Sie ein unbefristeter Arbeitsvertrag in Vollzeit und tariforientierte Vergütung. Flexible Arbeitszeiten, ein steigender Urlaubsanspruch und wertvolle Benefits wie ein regionaler Sachbezug sind Teil unseres Angebots. Profitieren Sie von individuellen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und einem harmonischen Betriebsklima. Arbeiten Sie in einem engagierten Team mit viel Zeit für unsere Patienten!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) / MTRA (m/w/d) / MFA (m/w/d) für unser Herzkatheterlabor

Klinikverbund Allgäu gGmbHKempten Allgäu

Auf der Suche nach einer spannenden Karriere im Bereich Kardiologie? Wir suchen motivierte Pflegefachkräfte, MFA oder MTRA (m/w/d), die Interesse an invasiver Diagnostik haben. Erfahrungen im Herzkatheterlabor sind von Vorteil, jedoch keine Voraussetzung. Bei uns erwarten dich Verantwortung und Teamarbeit in einem starken Umfeld. Werde Teil eines eingespielten Teams, das sinnvolle Medizin mit echtem Impact bietet. Bewirb dich jetzt und trage dazu bei, Leben zu retten!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe MTR/MTRA (m/w/d) für unser MVZ Strahlentherapie in Rendsburg

Klinik, Rendsburg, Schleswig-Holstein, DE, 24768 RendsburgRendsburg

Wir suchen einen engagierten Medizinischen Technologen MTR/MTRA (m/w/d) für unser medizinisches Versorgungszentrum in Rendsburg, spezialisiert auf Strahlentherapie. In unserem hochqualifizierten Team gestalten Sie die Zukunft der Medizin aktiv mit. Ihre Aufgaben beinhalten die bildgeführte Bestrahlung (IGRT) unter Einsatz modernster Techniken, um präzise Behandlungen zu gewährleisten. Zudem wenden Sie stereotaktisch geführte Strahlentherapie an, um Tumoren mit höchster Genauigkeit und minimaler Belastung des Gewebes zu behandeln. Werden Sie Teil eines innovativen Umfelds, das Ihnen Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Bewerben Sie sich jetzt und setzen Sie Ihre Vision von besserer Medizin in die Tat um!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Produktmanager:in / Kundenbetreuer:in (MTRA) im Bereich der Radiologie & Künstlichen Intelligenz

FUSE-AI GmbHHamburg

Als Produktmanager:in und Kundenbetreuer:in spielst du eine zentrale Rolle in der Entwicklung unserer innovativen Softwarelösungen. Du bist verantwortlich für die strategische Produktentwicklung im Bereich radiologischer Befundung. Durch enge Zusammenarbeit mit Softwareentwicklung, UX-Design und internen Stakeholdern identifizierst du neue Produktchancen basierend auf Markt- und Nutzerfeedback. Du führst Benutzertests durch, um sicherzustellen, dass neue Funktionen optimal umgesetzt werden. Außerdem betreust du Bestandskunden und unterstützt neue Nutzer bei ihrem Einstieg. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der medizinischen Software mit einem klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse und innovative Lösungen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Unterwegs für unsere Mission: Medizinischer Technologe (m/w/d) für Radiologie MTR/MTRA – mit stabiler Basis und flexiblem Einsatzort

RadioOnkologieNetzwerk GmbHMunich

Wir suchen einen engagierten Medizinischen Technologen (m/w/d) für Radiologie MTR/MTRA, der unser wachsendes Team unterstützt. Der idealen Kandidat ist verantwortlich für die Behandlung von Tumor- und Schmerzpatienten sowie die Durchführung von CTs zur Bestrahlungsplanung. Unser Arbeitsumfeld bietet eine stabile Basis und flexible Einsatzorte innerhalb des Unternehmensverbundes. Zu Ihren Aufgaben gehören auch Qualitätskontrollen und die Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs im Behandlungsbereich. Eine abgeschlossene Berufsausbildung als MTR/MTRA sowie Selbstständigkeit und Teamfähigkeit sind Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit RadioOnkologieNetzwerk GmbH Einkaufsrabatte Erfolgsbeteiligung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte bzw. Medizinisch-Technische (Radiologie)-Assistentin (w/m/d)

Vinzenz von Paul Hospital gGmbHRottweil

Die Neurologische Abteilung unserer Klinik sucht eine engagierte Medizinische Fachangestellte oder Medizinisch-Technische Assistentin (w/m/d). Mit 38 Betten, darunter 6 auf der Schlaganfallstation, bieten wir eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem motivierten Team. Zu Ihren Aufgaben gehören digitale Bildgebungsverfahren, insbesondere CT und Röntgendiagnostik. Sie führen internistische Untersuchungen durch, wie EKGs und Labordiagnostik, und assistieren bei neurologischen sowie internistischen Eingriffen. Dabei betreuen Sie Patienten vor, während und nach den Untersuchungen. Voraussetzung ist eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als MFA oder MTA (m/w/d).
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-Technischer Radiologieassistent (MTRA) (m/w/d) in Bad Aibling

Schön Klinik GruppeBad Aibling

Die Radiologische Praxis in Bad Aibling sucht zeitnah einen engagierten Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (MTRA) (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Zu Ihren Aufgaben zählen konventionelles Röntgen und die Durchführung von CT-Untersuchungen inklusive Interventionen. Zudem übernehmen Sie die radiologische Versorgung im Schockraum. In der Kernspintomographie sorgen Sie für die fachgerechte Betreuung der Patienten. Auch bei angiographischen Untersuchungen und Interventionen assistieren Sie, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinisch-Technischer Radiologieassistent (m/w/d).
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischen Radiologieassistenten MTRA (w/m/d)

Asklepios Klinik im StädtedreieckBurglengenfeld

Wir sind ein modernes Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen, das die medizinische Versorgung optimiert. Als einer der größten Arbeitgeber in der Region bieten wir sichere Arbeitsplätze und herausfordernde Aufgaben. Aktuell suchen wir einen Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRA), spezialisiert auf konventionelle Radiologie und CT. Bewerber sollten eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA sowie Organisationstalent und Eigeninitiative mitbringen. Unser Unternehmen ermöglicht eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitmodelle. Zudem fördern wir die interne Vernetzung durch unser Social Intranet „ASKME“, was die Zusammenarbeit im Team stärkt.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische:r Technolog:in für Radiologie (MTR / MTRA) (all genders) für die Strahlentherapie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Werden Sie Teil unseres Teams als Medizinisch-Technische Radiologieassistenz (all genders)! Wir bieten eine attraktive Bezahlung nach TVöD/VKA sowie einen krisensicheren Arbeitsplatz. Genießen Sie eine strukturierte Einarbeitung und wertschätzende Teamkultur mit offenem Wissensaustausch. Nutzen Sie umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an unserer UKE-Akademie. Profitieren Sie von familienfreundlichen Angeboten, wie Zuschüssen zum Deutschlandticket und Kinderbetreuung. Überzeugen Sie sich von unseren Gesundheits- und Sportangeboten sowie einem erstklassigen Mitarbeitendenrestaurant!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) wissen müssen

Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) wissen müssen

Zwischen Technik, Präzision und Patientennähe: Was es wirklich heißt, MTRA zu sein

Ein Wort vorweg: Wer nach dem schnellsten Weg ins Krankenhaus sucht, nimmt besser die Rolltreppe. Wer hingegen einen Beruf sucht, der Technik, Verantwortung – und manchmal auch das Herzklopfen vor dem ersten echten Notfallpatienten – vereint, sollte sich die medizinisch-technische Radiologie-Assistenz einmal näher anschauen. Klingt kompliziert, ja, vielleicht sogar abstrakt. Aber wie so oft gilt: Der Alltag hat weniger mit grauer Theorie und mehr mit blitzartiger Praxis, zitternden Händen und selten mit Hollywood-Glanz zu tun.


Alltag mit Strahlen – Aufgaben, die man spürt (und riecht)

Das Klischee von der Bedienerin am Röntgengerät greift zu kurz. Viel zu kurz. Ob im Großstadtklinikum oder der radiologischen Praxis: MTRAs sind jene Personen, die zwischen dem Ping eines CT-Scanners, dem Hupen der Gegensprechanlage und – nicht zu unterschätzen – dem nervösen Grinsen von Patient:innen die Übersicht behalten. Die Palette reicht von CT, MRT, Röntgen, Mammografie bis zur nuklearmedizinischen Bildgebung. Wer glaubt, das sei eine monotone Angelegenheit nach Schema F, sollte sich den nächsten Tagdienst mal als Field Trip gönnen.

Was viele unterschätzen: Es ist ein Taktgeber-Job. Rhythmus, Abwechslung, manchmal Adrenalin. Eben hat man noch einer betagten Dame das Angstzittern genommen, ein Stockwerk weiter hält man Kopf und Kabel für die nächste Notaufnahme bereit – „schnell, aber exakt“ ist das unausgesprochene Mantra. Der Mensch steht dabei ziemlich oft im Fokus. In einer Minute wartet man mitfühlend am CT, in der nächsten erklärt man, warum Metallschmuck im MRT eine denkbar schlechte Idee ist. Man kommt sich vor wie Halberklärer, Technikflüsterer, Geduldsengel – und das alles in einer Schicht.


Fachwissen, Feingefühl und Fingerspitzen: Was einen wirklich ausmacht

Klar, die Ausbildung – eine staatlich geregelte Sache – vermittelt das nötige Fundament. Anatomie, Strahlenphysik, Gerätekunde. Aber: Am Ende zählt, was in der Luft liegt, wenn der Scanner piept und der Patient auf der Liege erwartet, dass alles gut läuft. Kommunikationsgeschick ist dabei Gold wert – nein, Platin. Wer die feinen Anzeichen von Panik erkennt oder mit ruhiger Stimme die nächste Kontrastmittelgabe ankündigt, macht den Unterschied. Dazwischen? Technisches Verständnis, Lust auf Präzision, häufig auch Nerven wie Drahtseile. Man lernt, Diagnosen vorzubereiten (nicht zu stellen!), Verantwortung in den Details zu tragen. Und ja – abwarten, abwarten, abwarten. Geduld, nicht unbedingt die eigene Lieblingsdisziplin, wächst hier nach ein paar Monaten fast zwangsläufig.

Der Umgangston? Je nach Team: rau, herzlich, lakonisch. Manche Tage laufen nach Plan, andere gehen von Anfang an quer. Manche Patientengeschichten lösen noch abends Kopfkino aus. Oder — Hand aufs Herz: Manche lassen einen nach Dienstschluss völlig kalt. Das ist vielleicht gesünder, als man es zunächst glaubt.


Geld, Geografie, Gewerkschaften: Von Verdienst und Unterschieden

Sprechen wir es aus: Das Gehalt ist kein Zuckerschlecken, aber auch keine Sackgasse. Berufseinsteiger:innen landen – regional schwankend – meist im Bereich zwischen mittlerem und gehobenem Tarifgefüge; im öffentlichen Dienst oft nach TVöD, in privaten Praxen kann das Pendel auch mal nach unten ausschlagen. Es gibt Unterschiede wie Tag und Nacht, je nachdem, ob man im Ballungsraum Hamburg, einer ländlichen Klinik in Thüringen oder einer High-Tech-Praxis in München arbeitet. Die Lebenshaltungskosten? Sagen wir, es lohnt, zweimal nachzurechnen. Gewerkschaftlich organisierte Beschäftigte können schon Vorteile haben – auch was Zuschläge, Urlaubsanspruch oder Fortbildungsmöglichkeiten angeht.

Und sonst? Steigt die Berufserfahrung, klettern meistens auch die Zahlen auf der Gehaltsabrechnung, wenn auch gern gemächlich. So ganz nebenbei: Einige Spezialisierungen, etwa im Bereich Strahlenschutz oder Nuklearmedizin, bringen nicht nur mehr Anerkennung, sondern auch handfeste finanzielle Extras. Porsche kaufen? Vielleicht nicht sofort. Aber ein solides Auskommen ist drin – vor allem, wenn man sich mit Nachtschichten, Bereitschaft und kniffligen Zusatzqualifikationen arrangiert.


Arbeiten wo andere Pause machen: Markt, Chancen und Realitätsschub

Der berühmte Fachkräftemangel? Kommt nicht aus der Luft. Landauf, landab suchen Kliniken und Praxen händeringend MTRA. Wer flexibel ist, findet leichter eine Stelle – besonders in dünn besiedelten Regionen oder Schichtsystemen. Wechselwillige, so mein Eindruck, profitieren von der konstanten Nachfrage. Dafür muss man sich auf die Eigenheiten des jeweiligen Hauses einlassen. Regionalbetonungen sind enorm: Während in manchen Metropolen Bewerbungsstapel wachsen, klappern in ländlichen Gebieten die Faxgeräte im Sekundentakt, wenn sich mal wieder jemand bewirbt.

Schattenseite des Booms? Die Arbeitsbelastung ist hoch, nicht selten knackig eng getaktet. Digitalisierung und KI sorgen für rationalisierte Workflows, nehmen aber nicht das persönliche Zureden am Patientenbett ab. Wer im Bewerbungsprozess landet, sollte sich vorher einen Eindruck vom Teamspirit, dem Leitungspersonal und der Geräteausstattung machen. Ein CT von 1995 kann die Nerven genauso strapazieren wie das ewige „Wie bitte?“ im Großraumbetrieb. Richtig charmant wird’s, wenn man einen Mix aus Hightech und Menschlichkeit findet – das ist seltener, als man denken mag.


Von Weiterbildungen, Work-Life-Illusionen und echten Perspektiven

Kann man sich spezialisieren? Aber sicher! Wer die Fachkunde erweitern will, findet Möglichkeiten: Strahlenschutz, Qualitätssicherung, Management oder gar Schnittstellen zur Forschung. Die Optionen sind da, die Türen stehen halboffen, aber – auch das: Konsequent frei von Durchhalteparolen. Ohne Eigeninitiative läuft (wie so oft im Leben) wenig. Wer flexibel bleibt, vielleicht sogar regionale Wechsel wagt oder interdisziplinär denkt, darf sich über einen ziemlich dauerhaften Arbeitsplatz freuen. Das berühmte „lebenslange Lernen“ ist hier kein Werbeslogan, sondern vielerorts Überlebensstrategie.

Bleibt die Sache mit der Work-Life-Balance. Ein großes Wort, das auf keiner Karriereseite fehlen darf – und dennoch, die Wahrheit liegt oft irgendwo zwischen Doppelschicht, Überstunden, spontanem Einspringen und dem Glück, einen kollegialen Dienstplaner zu haben. Wer Familie, Freizeit und Beruf jonglieren will, muss klar kommunizieren – und ja, manchmal auch Grenzen setzen. Leicht ist das nicht, aber unmöglich auch nicht.


Warum MTRA? Zwischen Sinn, Stress und dem Reiz der Verantwortung

Am Ende steht die Entscheidung im Raum: Lohnt sich das alles? Wer Verantwortung mag, Präzision schätzt und einen Beruf sucht, in dem Technik und Mensch verschmelzen – für den oder die kann das eine erstaunlich lohnende Laufbahn sein. Keine Allüren, kein falscher Glamour. Wer sich als Teil eines Teams begreift, das im Hintergrund – aber unentbehrlich – arbeitet, wird den Beruf nicht mehr missen wollen. Mit jedem Bild, das zur exakten Diagnose beiträgt, schwingt eine kleine Portion Stolz mit. Und vielleicht auch jener spitze Nervenkitzel, wenn man weiß: Heute kam es wirklich auf mich an.


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