Medizinisch-kaufmännische Arzthelferin Jobs

7 aktuelle Medizinisch-kaufmännische Arzthelferin Stellenangebote

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Bettenmanager Neurochirurgie (m/w/d)

TUM Klinikum Rechts der IsarMünchen

Das TUM Klinikum Rechts der Isar ist ein angesehener Arbeitgeber für etwa 6.600 Mitarbeiter*innen. Als führendes Uniklinikum vereinen wir Krankenversorgung, Forschung und Lehre unter dem Leitbild „Wissenschaft Heilung“. Unsere 160 Berufsgruppen arbeiten gemeinsam für die bestmögliche Behandlung unserer Patient*innen. Derzeit suchen wir einen Bettenmanager Neurochirurgie (m/w/d) in München. Die Anstellung kann in Voll- oder Teilzeit erfolgen und ist auf 12 Monate befristet. Interessierte finden die originale Stellenanzeige auf StepStone.de unter bit.ly/4w2X7RCQTJB1 DE.
Corporate Benefit TUM Klinikum Rechts der Isar Einkaufsrabatte Kantine Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Arztsekretär (m/w/d) Anästhesie/Intensiv-/Schmerzmedizin

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Als Arztsekretär (m/w/d) übernehmen Sie vielfältige Büro- und Sekretariatsaufgaben in einer medizinischen Einrichtung. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören die Bearbeitung von medizinischem Schriftgut, die Terminierung von Angehörigengesprächen sowie die Kommunikation mit Patienten und Kostenträgern. Sie sind verantwortlich für die Abrechnung sowie die Vorbereitung privatärztlicher Leistungen. Ein Organisationstalent und ausgeprägte Serviceorientierung sind unerlässlich, um den reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Idealerweise verfügen Sie über eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinischer Fachangestellter oder eine vergleichbare kaufmännische Ausbildung. Sehr gute MS-Office-Kenntnisse sind dabei ebenfalls wichtig.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Arztsekretär (m/w/d) Unfallchirurgie/Orthopädie/Sportmedizin

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Werden Sie Arztsekretär (m/w/d) in Teilzeit als Springer und unterstützen Sie unser Team mit 25 Stunden pro Woche. Ihre Aufgaben umfassen allgemeine Büro- und Sekretariatsarbeiten, Postbearbeitung und die Organisation von Terminen. Sie kommunizieren mit Kostenträgern, Ärzten, Pflegekräften und Patienten, während Sie medizinische Schriftstücke und Gutachten bearbeiten. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung als medizinische Fachkraft oder im kaufmännischen Bereich bringen Sie wertvolle Kenntnisse mit. Ihre schnelle Auffassungsgabe und ausgeprägte Serviceorientierung machen Sie zum idealen Kandidaten. Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil unserer engagierten Praxisgemeinschaft!
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Arztsekretär (m/w/d) in der Funktion Springer

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Arztsekretär (m/w/d) in Springerfunktion? Bei uns erwarten Sie vielseitige Aufgaben: von der Bearbeitung medizinischen Schriftguts bis zur Terminvergabe und Telefonkommunikation mit Kostenträgern und Patienten. Ihre Leidenschaft für den Umgang mit Menschen und Ihre Serviceorientierung sind uns wichtig. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinischer Fachangestellter (m/w/d) oder eine kaufmännische Ausbildung mit medizinischem Bezug. Wir bieten eine Teilzeitstelle mit bis zu 29 Stunden pro Woche, zunächst auf ein Jahr befristet. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Patientenbetreuung aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Sales Manager Labordiagnostik (m/w/d)

Hays – Working for your tomorrowKassel

Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Pharma-, Biotech-, Chemie- und Medizintechnikbranche bringen wir Sie mit entscheidenden Kontakten zusammen. Unsere spezialisierte Personalberatung öffnet Türen zu spannenden Karrierechancen für Fach- und Führungskräfte. Profitieren Sie von einem kostenfreien Service, der Sie mit interessanten Stellenangeboten vernetzt. Registrieren Sie sich jetzt, um Ihre berufliche Entwicklung voranzutreiben. Sorgen Sie als zentrale Ansprechperson für eine optimale Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Labors. Nutzen Sie die hohe Personalnachfrage und erweitern Sie Ihre Kundenbasis im niedergelassenen Bereich nachhaltig.
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Provisionen Vollzeit weitere Benefits
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Kauffrau/-mann für Büromanagement Kinderarztpraxis (m/w/d)

Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz GmbHEngen

Werde Teil unseres Teams als Kauffrau für Büromanagement (m/w/d) in der Kinderarztpraxis am MVZ Hegau in Engen. Wir suchen engagierte Mitarbeiter für Empfang, Terminmanagement und Verwaltung, um einen reibungslosen Praxisablauf zu gewährleisten. Mit 3.700 Beschäftigten an mehreren Standorten setzen wir uns für die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten ein. Diese Teilzeitstelle (50-80%) beginnt ab dem 01. April 2026. Deine Aufgaben umfassen die Organisation des Praxisalltags sowie die Annahme und Bearbeitung von Anfragen. Starte jetzt mit uns in eine erfolgreiche Zukunft im Bereich Büromanagement!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte / Empfangskraft Dermatologie in Karlsruhe (m/w/d - NEU!

Corius Deutschland GmbHKarlsruhe

Willkommen im MVZ Hautzentrum Karlsruhe! Unter der Leitung von Dres. Ellen und Dirk Meyer-Rogge bieten wir seit über 20 Jahren Expertise in Ästhetik, Haut- und Venenerkrankungen sowie Allergologie. Unsere moderne Derma-Clinic behandelt venöse Erkrankungen, wie Krampfadern und Besenreiser, mit minimalinvasiven Techniken. Zudem profitieren Sie von professionellen medizinkosmetischen Behandlungen in unserem integrierten Kosmetik-Institut. Zentrale Lage und gute Anbindung in der Karlsruher Innenstadt sorgen für einen angenehmen Besuch. Wir bieten umfassende Weiterbildung und langjährige Erfahrung in der Ausbildung zukünftiger Fachärzte und MFA, um höchste Patientenzufriedenheit zu garantieren.
Weiterbildungsmöglichkeiten Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Corporate Benefit Corius Deutschland GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-kaufmännische Arzthelferin wissen müssen

Medizinisch-kaufmännische Arzthelferin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-kaufmännische Arzthelferin wissen müssen

Zwischen Aktenbergen und Empathie – Alltag und Aufgaben einer medizinisch-kaufmännischen Arzthelferin

Die wenigsten Kinder sagen beim Laternenumzug: „Ich will mal medizinisch-kaufmännische Arzthelferin werden.“ Aber es gibt sie, diese echten Allrounderinnen (und Allrounder, jawohl!), ohne die so manche Praxis längst im Chaos versinken würde. Die Mischung aus Schreibtisch und Sprechzimmer, Papier und Patient, Kalender und Klamottenwechsel – das beschreibt den Arbeitsalltag in diesem Beruf vielleicht am treffendsten. Wer morgens erstmal die Kaffeemaschine besiegt und dann den Blick aufs Wartezimmer wirft, weiß: Ein Tag als medizinisch-kaufmännische Arzthelferin ist selten vorhersehbar.
Klingt trivial? Keineswegs. Zwischen Terminmanagement, der kurzen Überprüfung des Impfstatus in der Patientenakte, Rezeptdruck und der beruhigenden Ansprache eines nervösen Kollegen, da bleibt nicht viel Raum für Halbgas. Man merkt schnell: Hier ist Multitasking kein Buzzword, sondern nackte Überlebensstrategie. Und dann ist da noch die Sache mit der digitalen Patientenakte – Fluch und Segen zugleich, je nachdem, wie gut die Software mitspielt. Was viele unterschätzen: Niemand kommt drum herum, sich immer wieder neues Fachwissen anzueignen, z. B. wenn plötzlich die Telematikinfrastruktur zum Sperrverschluss wird.


Zwischen Organisationstalent und Fingerspitzengefühl – Was wirklich zählt

Natürlich fragen viele Einsteiger: Was muss ich eigentlich können? Die offizielle Antwort klingt oft nach Schema F: Realschulabschluss, gute Noten, Teamfähigkeit – alle glücklich. Aber mal ehrlich: Wer in hektischen Situationen die Ruhe behält, Probleme pragmatisch löst und dabei einen nervenschonenden Humor bewahrt, hat im Praxisalltag die Nase vorn. Gerade die Mischung aus kaufmännischem Sachverstand und medizinischem Grundwissen ist das As im Ärmel – so wirkt man plötzlich wie das berühmte Schweizer Taschenmesser im Praxisteam.
Persönliches Fazit nach einigen Jahren: Je eigenständiger man arbeitet, je flexibler das Denken, desto eher landet man bei den spannenderen Aufgaben – etwa dem Qualitätsmanagement oder der Abrechnung komplizierter Leistungen. Manche sagen, Empathie käme von selbst, sobald der Ton der Patienten rauer wird. Stimmt. Aber ein dickes Fell allein reicht nicht. Spätestens, wenn Menschen aus zwanzig Nationen Beratung, Trost oder einen verständlichen Blick ins Behandlungsgeschehen brauchen, merkt man, wie zentral echte Menschenkenntnis ist.


Geld oder Berufung? – Gehaltsrealitäten und regionale Fallstricke

Kommen wir zum Unaussprechlichen: dem Gehalt. Wer sich Hoffnungen auf den ganz großen Wurf macht – warten Sie noch einen Moment mit dem Cabrio-Kauf! Klar, die Tariflöhne variieren stark: Während Großstadtpraxen im Westen (verdächtig) optimistisch in die Verhandlung gehen, sieht's in Landschaften fernab vom urbanen Getümmel manchmal mager aus. Unterschiede bis zu mehreren Hundert Euro sind selbst beim Berufseinstieg keine Seltenheit. Übrigens: Betriebe, die sich an den Tarifvertrag halten, sind nicht überall die Regel – Stichwort Verhandlungsgeschick.
Wirklich reich wird man in diesem Beruf selten. Aber das ist, da lege ich meine Hand ins Feuer, ohnehin nie die Hauptmotivation. Die spannendere Frage lautet: Gibt es Entwicklungsmöglichkeiten? Und da wird es knifflig. Höhere Qualifikationen – etwa Weiterbildung zur Praxismanagerin oder zum Abrechnungsprofi – bringen meist erst im zweiten Karriereschritt einen Gehaltssprung. Wer clever ist, fragt früh nach Verantwortungsbereichen mit Zusatzvergütung. Die Streuung jugendlicher Illusionen gleich vorweg: Weihnachtsgeld und Überstundenregelungen sind alles andere als selbstverständlich.


Arbeitsfelder, Wechselchancen – und der Blick aufs große Ganze

Wechselwillige kennen das: Nach ein paar Jahren in derselben Praxis kommt schon mal der Wunsch nach Abwechslung auf. Lohnt sich's? Es hängt stark davon ab, wo man hin will. Hausarztpraxen, Facharztpraxen, Klinikambulanzen, Medizinische Versorgungszentren, am Empfang einer Reha-Einrichtung oder – warum nicht? – im medizinischen Außendienst für Softwareanbieter: Die Möglichkeiten sind vielseitiger als viele denken. Es wird sogar spekuliert, dass das Berufsfeld künftig stärker auf Beratung und Verwaltungsdigitalisierung setzt. Tipp aus eigener Erfahrung: Wer sich mit Abrechnungssystemen, digitalen Tools und Qualitätsmanagement auskennt, ist auch bei wechselnden Anforderungen auf der sicheren Seite.
Der Arbeitsmarkt? Nicht so auskömmlich wie im klassischen Pflegebereich, aber definitiv im Aufwind. Viele Praxen suchen händeringend nach Fachpersonal – und sind bereit, mehr zu bieten, wenn es „einfach passt“. Der Fachkräftemangel, so zeigen es die brancheneigenen Statistiken (ach, die Ironie), bleibt Stachel im Fleisch des Gesundheitssystems. Wer flexibel ist und vielleicht regionale Mobilität mitbringt, kann daraus Vorteile ziehen. Nur: Eins zu eins vergleichbar ist kein Arbeitsplatz – Praxis ist nicht gleich Praxis.


Balanceakt zwischen Dienstplan und Alltag – Vereinbarkeit, Wandel und kleine (un-)planbare Katastrophen

Was reizt nun an diesem Job – und wo drückt der Schuh? Ganz klar: Der direkte Patientenkontakt und die Mischung an Tätigkeiten sind einzigartig. Aber die Arbeitszeiten, insbesondere bei Teilzeit, sind oft ein Puzzle mit zehn fehlenden Teilen. Klassiker: geplante freie Nachmittage, die plötzlich der Grippewelle zum Opfer fallen. Für Eltern oder Menschen mit anderen Verpflichtungen eine echte Herausforderung. Hilfreich ist, wenn Praxen Homeoffice wenigstens im Verwaltungsbereich zulassen – leider noch selten, aber im Kommen.
Und ja, Digitalisierung und Bürokratie werden weiter zunehmen. Die E-Akte, Apps für Terminmanagement oder sogar Chatbots für die Rezeptverwaltung – das alles schwappt mit schöner Regelmäßigkeit in den Arbeitsalltag. Wer offen bleibt für Neues, sich fortbildet und sogar ein bisschen Freude am Jonglieren mit Vorschriften empfindet, für den tun sich neue Pfade auf. Ich sage es, wie es ist: Perfekt gerüstet ist sowieso niemand. Aber mit einer gewissen Portion Gelassenheit, gepaart mit Lernbereitschaft und menschlicher Zuwendung – damit machen Sie den Unterschied.


Wenn Umwege zum Ziel führen – Karrierepfade und die Sache mit der Erfüllung

Hand aufs Herz: Nicht jeder landet im Beruf als medizinisch-kaufmännische Arzthelferin aus voller Überzeugung. Viele kommen über Umwege – haben ursprünglich etwas anderes gelernt oder sind nach Familienzeit wieder eingestiegen. Und das ist auch gut so. Klar ist: Wer sich im Dschungel von Abrechnung, Datenschutz und Pflegepflichten einen eigenen Weg bahnt, dem öffnen sich Türen. Etwa hin zu Leitungsaufgaben, zum Spezialisten für Qualitätsmanagement oder als Schnittstelle zu externen Abrechnungsstellen. Menschen, die offen für neue Aufgaben sind, erleben diesen Beruf nicht als Durchgangsstation, sondern als Feld für stetige Entwicklung.
Wer’s schafft, sich fortzubilden – ob zur Praxismanagerin, mit Schwerpunkt auf digitale Verwaltung, Datenschutz oder Gesundheitsberatung –, kann die eigenen Spielräume deutlich erweitern. Nicht zuletzt eröffnet der wachsende Gesundheitsmarkt auch ganz neue Einsatzfelder: etwa in der Telemedizin oder Patientenbetreuung aus dem Homeoffice. Lohnt sich das? Wer neugierig bleibt, ist immer auf dem Sprungbrett. Oder wie eine Kollegin mal sagte: „Es wird nie langweilig. Aber ausruhen kann man sich auch nicht.“


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