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Arbeitsmediziner oder Arzt in Weiterbildung (m/w/d)

BG prevent GmbHRadolfzell

Sie suchen eine spannende Karriere als Arbeitsmediziner oder Arzt in Weiterbildung (m/w/d)? Bei BG prevent in Radolfzell bieten wir unbefristete Anstellungen in Voll- oder Teilzeit, ab 32 Stunden pro Woche. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams von über 3.700 Mitarbeitenden, das sich für einen effektiven Arbeits- und Gesundheitsschutz einsetzt. Sie erwarten abwechslungsreiche Aufgaben in verschiedenen Unternehmen und attraktiven Arbeitszeiten, die auf Ihre Lebensumstände abgestimmt sind. Profitieren Sie von der Möglichkeit, aktiv eine gesunde Arbeitswelt mitzugestalten. Bewerben Sie sich jetzt und unterstützen Sie uns in der Prävention für über 210.000 betreute Einrichtungen!
Unbefristeter Vertrag Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner oder Arzt in Weiterbildung (m/w/d)

BG prevent GmbHVillingen Schwenningen

Werde Arbeitsmediziner oder Arzt in Weiterbildung (m/w/d) und profitiere von zahlreichen Vorteilen. Wir fördern den Austausch unter Kolleg:innen und bieten flexible Arbeitszeiten, die zu deinem Leben passen. Individuelle Fortbildung liegt uns am Herzen und Reisezeit wird als Arbeitszeit anerkannt. Zudem unterstützen wir dich mit Zuschüssen für Kinderbetreuungskosten sowie Vergünstigungen bei Mobilitäts- und Gesundheitsangeboten. Solltest du noch keinen Facharzt für Arbeitsmedizin haben, finanzieren wir deine Weiterbildung umfassend. Du bringst den Facharzt für Arbeitsmedizin oder eine Zusatzbezeichnung in Betriebsmedizin mit oder hast 24 Monate in der Patientenversorgung gearbeitet?
Unbefristeter Vertrag Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner*in, Betriebsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupAnnaberg Buchholz

Als Arbeits- oder Betriebsmediziner*in kannst du bei uns Beruf und Privatleben perfekt vereinbaren. Du hast am Wochenende sowie an Feiertagen frei und arbeitest unter familienfreundlichen Bedingungen ohne Schichtdienst. Mit 30 Tagen Jahresurlaub und freien Tagen am 24.12. und 31.12. bieten wir dir ausreichend Erholung. Unsere Weiterbildung wird durch erfahrene Fachärzt*innen und das Präventionsteam des AMD unterstützt. Bei uns pflegen wir einen modernen Kommunikationsstil „auf Augenhöhe“, weshalb wir dich duzen. Werde jetzt Teil unseres engagierten Teams und gestalte deine Karriere in einem inspirierenden Umfeld!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner*in, Betriebsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupBautzen

Starte deine Karriere als Arbeits- oder Betriebsmediziner*in in einem Umfeld, das Beruf und Privatleben perfekt vereint. Mit geregelten Arbeitszeiten und Freizeit an Wochenenden sowie Feiertagen bleibt genügend Zeit für Familie und Erholung. Du profitierst von 30 Tagen Jahresurlaub und hast an den 24. und 31. Dezember arbeitsfrei. Unsere erstklassige Weiterbildung durch erfahrene Fachärzt*innen und das Präventionsteam des AMD stärkt deine Karriere. Interessiert? Werde Teil unseres dynamischen Teams und erlebe eine moderne Kommunikation „auf Augenhöhe“. Nutze die Chance und entfalte dein Potenzial in einer freundlichen Arbeitsatmosphäre!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner als Leitung Betriebsmedizin (m/w/d)

BYK-Chemie GmbHWesel

Im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements suchen wir eine qualifizierte Fachkraft. Sie begleiten Programme und setzen effektive Lösungen im Eingliederungsmanagement um. Ein abgeschlossenes Studium der Humanmedizin sowie eine Facharztanerkennung, idealerweise in Allgemein- oder Innerer Medizin, sind Voraussetzung. Erfahrung in der Sonografie und Kenntnisse in arbeitsmedizinischer Software, insbesondere MEDAS, sind von Vorteil. Sie bringen Reisebereitschaft innerhalb Deutschlands, einen Führerschein der Klasse B und sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse mit. Bei uns erwartet Sie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und die Möglichkeit, Schulungen zu arbeitsplatzbezogenen Gesundheitsfragen durchzuführen.
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner / Arzt in Weiterbildung (m/w/d) - Kassel

ias AGKassel

Die ias-Gruppe sucht ab sofort einen Arbeitsmediziner oder Arzt in Weiterbildung (m/w/d) für den Standort Kassel. Mit über 50 Jahren Erfahrung gestalten wir Arbeitswelten, die Gesundheit und Sicherheit fördern. Wir sind einer der führenden Anbieter im Bereich betrieblicher Gesundheitsförderung in Deutschland. Bei uns erwarten Sie attraktive Karrieremöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und ein unterstützendes Team. Profitieren Sie von einem interdisziplinären Austausch in einer wertschätzenden Atmosphäre. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer erfolgreichen ias-Gruppe!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner:in

ameco HEALTH PROFESSIONALS GMBHDornbirn

Ihr effektiver Jahresbezug wird individuell anhand Ihrer Qualifikationen und relevanten Dienstjahre festgelegt. Entdecken Sie die attraktiven Möglichkeiten, die Ihnen unser Unternehmen bietet!
Gesundheitsprogramme Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Arbeitsmedizin / Betriebsmediziner (m/w/d) - Würzburg

ias AGWürzburg

Werden Sie Teil der ias-Gruppe als Facharzt für Arbeitsmedizin / Betriebsmediziner (m/w/d) in Würzburg. Wir bieten unbefristete Stellen in Voll- oder Teilzeit (mind. 80%). Mit über 50 Jahren Erfahrung sind wir Experten in der Gestaltung von gesunden Arbeitswelten. Unsere 110 Standorte und 1.500 Mitarbeitenden sind Zeugen unseres Engagements für Gesundheit und Sicherheit. Profitieren Sie von attraktiven Karrieremöglichkeiten, flexiblen Arbeitszeiten und einem wertschätzenden Umfeld. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der betrieblichen Gesundheitsförderung mit uns!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner / Arzt in Weiterbildung (m/w/d) - Tuttlingen oder Raum Bodenseekreis

ias health & safety GmbHTuttlingen, Bodenseekreis

Die ias-Gruppe sucht einen Arbeitsmediziner / Arzt in Weiterbildung (m/w/d) zur Verstärkung in Tuttlingen oder Bodenseekreis. Mit über 50 Jahren Erfahrung gestalten wir Arbeitswelten, die Gesundheit und Sicherheit fördern. In Voll- oder Teilzeit (mind. 50%) bieten wir unbefristete Stellen an. Unsere rund 1.500 Mitarbeitenden profitieren von attraktiven Karrieremöglichkeiten und flexiblen Arbeitszeiten. Werden Sie Teil unseres Teams und erleben Sie einen interdisziplinären Austausch in einer wertschätzenden Atmosphäre. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der betrieblichen Gesundheitsförderung!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Arzt / Arbeitsmediziner (m/w/d)

Salo Nord GmbHLübeck

Wir suchen einen Arzt / Arbeitsmediziner (m/w/d), der die berufliche Integration von Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen unterstützt. Sie führen arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen durch und beraten Teilnehmende zu Qualifizierungsangeboten. Ihre Kommunikations- und Teamfähigkeit sind essenziell für unsere regionale Vernetzung. Ein abgeschlossenes Medizinstudium und relevante Berufserfahrung sind wünschenswert. Neben attraktiven Zusatzleistungen wie Firmenfitness bieten wir 30 Urlaubstage und die Möglichkeit auf Teilzeit. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie eine inklusive Zukunft!
Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinerin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinerin wissen müssen

Wer Medizinerin wird, braucht Ausdauer – und das berühmte dicke Fell

Wer einmal auf einer Aufnahmestation Nachtdienst gemacht hat, weiß: Die Vorstellung vom weißen Kittel als Statussymbol hält nur so lange, bis das erste Blut spritzt (oder jemand auf Zimmer 7 einen Kaffee verlangt, während man im Gespräch mit der Pflege zu erklären versucht, warum Herr M. schon wieder nach Hause will). Medizin ist, das überrascht vielleicht niemanden mehr, kein Spaziergang. Aber ich frage mich manchmal, ob wir eigentlich genug darüber reden, was es heute wirklich bedeutet, als Medizinerin zu arbeiten – zumal die Bedingungen nirgends glatter werden. Na gut, Routine ist das eine. Aber kaum eine Woche vergeht ohne neue Anforderungen, ohne gesellschaftliche Debatte zu Personalnotstand, Digitalisierungsdruck, Fließband-Abfertigung. Ganz zu schweigen vom Wunsch, irgendwie auch noch ein Privatleben zu haben. Vielleicht zu viel verlangt? Ich weiß es manchmal selbst nicht so recht.


Das Reißbrett und die Realität – Ärztinnen zwischen Anspruch und System

Fangen wir einmal ganz vorne an. Das Medizinstudium. Dieses Monster von Qualifikationshürde. Wer sich mit Physikum, Famulaturen und Staatsexamen quält, braucht mehr als nur ein Grundinteresse an Biochemie. Zehn, zwölf Semester, gefolgt vom praktischen Jahr – und dann? Dann fängt der Ärger erst richtig an. Einstieg nicht selten als Assistenzärztin, wechselnde Dienste, gefühlt 3000 Formulare am Tag und eine digitale Infrastruktur, die irgendwo zwischen Faxgerät und Bleistift-Papier-Ära pendelt. Klingt überspitzt? Stimmt auch. Doch man glaubt gar nicht, wie oft in Praxen und auf Stationen noch kopiert, gestempelt, händisch dokumentiert wird. Digitalisierung? Ja, höre ich seit Jahren. Aber bis die Versichertenkarte mehr kann als Fehler-Meldungen produzieren, wird wohl noch einiges Wasser den Rhein runterlaufen.


Geld ist kein Schimpfwort – aber auch kein Freifahrtschein

Manche werden mit der Erwartung zur Medizinerin (oder zum Mediziner), später ein „sicheres“ gutes Auskommen zu haben. Hm. Teilweise stimmt das natürlich – zumindest, wenn man regional flexibel, in einer gefragten Sparte oder bereit ist, auch außerhalb der üblichen Komfortzonen zu arbeiten. Die Einstiegsgehälter als Assistenzärztin sind nicht schlecht, bewegen sich im Krankenhaus je nach Tarifbindung und Region zwischen soliden Zahlen und „geht gerade so“. In Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg mag das Gehalt ausreichen – in München, Hamburg oder Frankfurt reicht selbst ein Tarifvertrag oft kaum für Luft nach oben. Private Praxen? Können sprunghaft mehr zahlen, sofern sie laufen. Aber: Hier muss man neben Medizin auch unternehmerisch denken können. Nicht wenige unterschätzen die Schattenseiten: Verwaltungsaufwand, Personalknappheit und – nicht zuletzt – ein Klientel, dessen Ansprüche deutlich gestiegen sind. Will sagen: Gehalt und Arbeitsbelastung haben eine recht schwankende Beziehung.


Fachkraftmangel, Digitalisierung und die Suche nach den eigenen Nischen

Und jetzt? Der Arbeitsmarkt ist in Bewegung, keine Frage. Klar, es gibt Gebiete, da reißt man sich um jede Medizinerin – Allgemeinmedizin auf dem Land etwa (wer das Abenteuer sucht: beste Chancen!). In gefragten Facharztrichtungen oder Unikliniken müssen Bewerberinnen oft dennoch Geduld mitbringen. Und was flexible Arbeitszeitmodelle angeht – nun, man redet gern davon. In der Praxis steckt das aber in den Kinderschuhen. Stichwort Teilzeit: Wollen viele, bieten wenige, zumindest in einer Form, die der Realität von Familien (oder schlicht: eines eigenen Lebens) gerecht wird. Die viel herbeigeredete Digitalisierung? Sie kann Entlastung bringen – Telemedizin, KI bei Diagnostik, Workflow-Tools in der Verwaltung. Aber, und das ist die Krux: Technik löst selten die eigentlichen Knackpunkte. Stress, Personalnot, ewige Überstunden – vieles bleibt. Höchstens, es findet sich jemand, der an der Schraube wirklich dreht, statt sie nur zu polieren.


Was bleibt? Menschlichkeit, Mut und ein Schuss Humor

Die Medizinerin von heute? Muss mehr können als nur Diagnosen auswendig ratternd vortragen. Kommunikation, Empathie, auch mal klare Kante zeigen – das zählt, vielleicht mehr denn je. Wir stehen inmitten gesellschaftlicher Debatten zu Diversität, Nachhaltigkeit, Digitalisierung. Alte Rollenbilder lösen sich gerade auf (zum Glück!), das Stigma der „Quotenfrau“, längst überholt. Aber unterschätzen sollte man die Trägheit des Systems nicht. Karrierechancen? Sind da – doch flexible Modelle, innovative Fachrichtungen, echte Teamarbeit: Noch ausbaufähig. Dafür wächst das Bewusstsein, dass gesunde Work-Life-Balance keine Floskel für Werbebroschüren sein darf. Dass Körper und Seele nicht nur bei den Patient:innen zählen, sondern auch im weißen Kittel. Ich habe gelernt: Manchmal hilft es, sich und anderen einzugestehen, wenn es zu viel wird. Solidarität unter Kolleginnen ist keine Schwäche – sondern überlebenswichtig.


Zwischen Berufung, Zweifel und nüchternen Fakten

Vielleicht romantisiere ich ab und zu, wie es wäre, in einer besser organisierten, wertschätzenderen Medizin zu arbeiten. Manchmal frage ich mich, warum trotzdem so viele diesen Weg wählen – und dann sehe ich es: Die leuchtenden Augen, wenn eine schwierige Diagnose gestellt, ein Leben verbessert oder ein altgedienter Kollege mit ehrlichem Schulterklopfen verabschiedet wird. Fachliche Exzellenz bleibt natürlich Grundvoraussetzung, aber mindestens ebenso wichtig ist die Fähigkeit, sich immer wieder auf Neues einzulassen, mitzuwachsen – und dem eigenen Frust auch mal Raum zu geben, ohne dabei den Humor zu verlieren. Bleibt am Ende die Frage: Gibt es ein Patentrezept für den Einstieg oder die nächste Karrierestufe in der Medizin? Wohl kaum. Aber es gibt Richtungen. Und manchmal reicht es schon, den nächsten Schritt zu gehen, auch wenn der Weg erst unterwegs klarer wird. So oder so: Wer Medizinerin wird, der muss Vielfalt mögen. Und Nerven wie Drahtseile haben. Aber ganz ehrlich – manches davon lernt man erst unterwegs.


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