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Medizinerin als Fachärztin für Kinder- & Jugendpsychiatrie (m/w/d)

Pfalzklinikum AdöRKlingenmünster

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Rheinland-Pfalz ist mit 60 stationären Betten und 65 Tagesklinikplätzen die größte ihrer Art in der Region. Sie bietet eine umfassende psychiatrische und psychotherapeutische Betreuung für Jugendliche im Maßregelvollzug. Ihre Jugendforensische Abteilung umfasst derzeit 20 Plätze und plant einen Ausbau auf 30. Mit ihrer Expertise unterstützt die Klinik nicht nur stationär, sondern auch in der ambulanten Versorgung jugendforensischer Fragestellungen. Zu den Aufgaben gehören Diagnostik, Behandlung und die Mitgestaltung von Therapiekonzepten. Dank ihrer zentralen Lage und vielfältigen Angebote ist die Klinik ein wichtiger Bestandteil der psychosozialen Versorgungslandschaft.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Medizinerin als Fachärztin für Psychiatrie / Psychotherapie (m/w/d)...

Pfalzklinikum AdöRKlingenmünster

Gestalten Sie die moderne Psychiatrie aktiv mit und bringen Sie Ihre Expertise ein! Als Oberarzt (m/w/d) leiten Sie eine Station und behandeln ambulante Patienten in unserer Psychiatrischen Institutsambulanz und Gedächtnisambulanz. Zudem übernehmen Sie Verantwortung in der Rufbereitschaft am Pfalzklinikum in Klingenmünster und fördern die Weiterbildung unserer Assistenzärzte. Ihre Teilnahme an klinikinternen Fortbildungen trägt zur kontinuierlichen Entwicklung bei. Wir suchen einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder einen Arzt in fortgeschrittener Weiterbildung. Bringen Sie Ihre Fähigkeiten in strategischen Konzeptentwicklungen ein und gestalten Sie die Zukunft der Klinik mit!
Kantine Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinerin als Assistenzärztin für Anästhesie & Intensivmedizin (M/W/D)

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbHDüsseldorf

Im Augusta Krankenhaus absolvieren Ärzte die volle Weiterbildungszeit in Kooperation mit der Anästhesieabteilung. Zusammen mit der Klinik für Innere Medizin können sie die Qualifikation in spezieller Intensivmedizin erwerben. Jährlich führt das Krankenhaus etwa 8000 Narkosen in verschiedenen Anästhesieverfahren durch, darunter Allgemein- und Regionalanästhesien. Die Operationsspektren reichen von Allgemeinchirurgie über Geburtshilfe bis zu interventioneller Radiologie. Auf der interdisziplinären Intensivstation mit 14 Betten kommen moderne Beatmungs- und Monitoringverfahren zum Einsatz. Unsere Experten bieten zudem effektive Schmerztherapien, insbesondere kathetergestützte postoperative Analgesieverfahren.
Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Medizinerin als Fachärztin für Gynäkologie & Geburtshilfe (M/W/D)

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbHDüsseldorf

In unserer Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe stehen Ihnen 37 Betten zur Verfügung, ausgestattet mit modernster Technik. Wir suchen eine engagierte Fachärztin oder einen Facharzt für Gynäkologie mit umfassender Ausbildung. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Betreuung gynäkologischer Patientinnen, inklusive Schwangerschaftsbetreuung und Diagnostik. Zudem führen Sie gynäkologische Operationen eigenverantwortlich durch und leiten Sprechstunden. Ideale Kandidaten zeichnen sich durch Teamfähigkeit und einen patientenorientierten Ansatz aus. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres dynamischen, spezialisierten Teams zu werden und einen positiven Einfluss auf die Gesundheit von Frauen zu haben!
Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner / Arzt in Weiterbildung (m/w/d) – Mannheim

ias health & safety GmbHMannheim

Die ias-Gruppe sucht einen engagierten Arbeitsmediziner in Teilzeit am Standort Mannheim. Mit über 50 Jahren Erfahrung sind wir führend in der Gestaltung gesunder Arbeitswelten. Unsere rund 1.500 Mitarbeitenden setzen sich für das Wohlbefinden von Arbeitnehmenden ein. Nutzen Sie attraktive Karrieremöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten in einem wertschätzenden Umfeld. Werden Sie Teil der ias health & safety GmbH und bringen Sie Ihre Expertise in unser erfolgreiches Team ein. Gestalten Sie gemeinsam mit uns das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Zukunft!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner / Arzt in Weiterbildung (m/w/d) - Regensburg

ias health & safety GmbHRegensburg

Starten Sie Ihre Karriere als Arbeitsmediziner (m/w/d) in Regensburg! Die ias Gruppe, mit 50 Jahren Erfahrung, ist führend im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Wir bieten unbefristete Vollzeit- oder Teilzeitstellen (mind. 50%). Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten und einem wertschätzenden Team. Nutzen Sie die Möglichkeit zum interdisziplinären Austausch und entwickeln Sie Ihre Fähigkeiten weiter. Werden Sie Teil unserer erfolgreichen Mission, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zu fördern!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Arbeitsmedizin / Betriebsmediziner m/w/d

Werksarztzentrum Krefeld e.V.Krefeld

Ein Facharzt für Arbeitsmedizin (m/w/d) bietet eine eigenverantwortliche arbeitsmedizinische Betreuung für Unternehmen aus diversen Branchen. Zu den Aufgaben gehören die Durchführung von Eignungs- und Einstellungsuntersuchungen sowie arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen. Zudem berät er Unternehmen und Mitarbeitende in Fragen der Prävention und Gesundheitsförderung. Die Teilnahme an ASA-Sitzungen und Gesundheitstagen gehört ebenfalls zum Leistungsspektrum. Eine hohe Beratungskompetenz und Teamfähigkeit zeichnen einen Betriebsmediziner aus. Diese sinnstiftende Tätigkeit in einem kleinen, motivierten Team fördert ein ausgezeichnetes Betriebsklima und abwechslungsreiche Herausforderungen.
Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner*in, Betriebsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupCottbus, Senftenberg, Eisenhüttenstadt

Werde Teil unseres Teams als Arbeits- oder Betriebsmediziner*in und genieße die ideale Work-Life-Balance. Du arbeitest zu familienfreundlichen Zeiten ohne Schichtdienst und bist an Wochenenden sowie Feiertagen zuhause. Mit 30 Tagen Jahresurlaub und freien Tagen am 24.12. und 31.12. bleibt dir ausreichend Zeit zur Erholung. Profitieren kannst du von einer erstklassigen Ausbildung durch unsere weiterbildungsermächtigten Fachärzte*innen und das Präventionsteam des AMD. Wir suchen flexible Fachkräfte, die in der gesamten Lausitz tätig sein möchten. Unsere modernen arbeitsmedizinischen Zentren befinden sich in Cottbus, Eisenhüttenstadt und Senftenberg.
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Palliativmediziner/in (m/w/d)

Palliativstützpunkt Rotenburg/Wümme und Umgebung e.V.Rotenburg Wümme

Du nimmst aktiv an Team Meetings und Supervisionen teil, wodurch Du Deine Fähigkeiten kontinuierlich verbesserst. In der Krisenplanung nutzt Du Deine Expertise, um proaktiv auf Entwicklungen zu reagieren. Mit einer abgeschlossenen Facharztausbildung in der Inneren Medizin bist Du bestens qualifiziert. Dein Einfühlungsvermögen zeigt sich in der einfühlsamen Betreuung von Patientinnen und Patienten. Teamarbeit und effektive Kommunikation sind Deine Stärken, die Du im beruflichen Alltag einbringst. Mit einem Führerschein der Klasse B bist Du flexibel und mobil, während Du die Weiterbildung zum Palliativmediziner anstrebst.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner*in, Betriebsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupKoblenz

Als Arbeits- oder Betriebsmediziner*in findest du bei uns die ideale Balance zwischen Beruf und Privatleben. Unsere familienfreundlichen Arbeitszeiten ermöglichen es dir, an Wochenenden und Feiertagen zu Hause zu sein. Du profitierst von 30 Tagen Jahresurlaub sowie freien Tagen am 24. und 31. Dezember. Unsere hochwertige Weiterbildung erfolgt im Austausch mit erfahrenen Fachärzt*innen und dem Präventionsteam des AMD. Wir pflegen einen modernen, unkomplizierten Kommunikationsstil „auf Augenhöhe“ und heißen dich herzlich willkommen. Werde Teil unseres engagierten Teams und gestalte deine berufliche Zukunft!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinerin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinerin wissen müssen

Wer Medizinerin wird, braucht Ausdauer – und das berühmte dicke Fell

Wer einmal auf einer Aufnahmestation Nachtdienst gemacht hat, weiß: Die Vorstellung vom weißen Kittel als Statussymbol hält nur so lange, bis das erste Blut spritzt (oder jemand auf Zimmer 7 einen Kaffee verlangt, während man im Gespräch mit der Pflege zu erklären versucht, warum Herr M. schon wieder nach Hause will). Medizin ist, das überrascht vielleicht niemanden mehr, kein Spaziergang. Aber ich frage mich manchmal, ob wir eigentlich genug darüber reden, was es heute wirklich bedeutet, als Medizinerin zu arbeiten – zumal die Bedingungen nirgends glatter werden. Na gut, Routine ist das eine. Aber kaum eine Woche vergeht ohne neue Anforderungen, ohne gesellschaftliche Debatte zu Personalnotstand, Digitalisierungsdruck, Fließband-Abfertigung. Ganz zu schweigen vom Wunsch, irgendwie auch noch ein Privatleben zu haben. Vielleicht zu viel verlangt? Ich weiß es manchmal selbst nicht so recht.


Das Reißbrett und die Realität – Ärztinnen zwischen Anspruch und System

Fangen wir einmal ganz vorne an. Das Medizinstudium. Dieses Monster von Qualifikationshürde. Wer sich mit Physikum, Famulaturen und Staatsexamen quält, braucht mehr als nur ein Grundinteresse an Biochemie. Zehn, zwölf Semester, gefolgt vom praktischen Jahr – und dann? Dann fängt der Ärger erst richtig an. Einstieg nicht selten als Assistenzärztin, wechselnde Dienste, gefühlt 3000 Formulare am Tag und eine digitale Infrastruktur, die irgendwo zwischen Faxgerät und Bleistift-Papier-Ära pendelt. Klingt überspitzt? Stimmt auch. Doch man glaubt gar nicht, wie oft in Praxen und auf Stationen noch kopiert, gestempelt, händisch dokumentiert wird. Digitalisierung? Ja, höre ich seit Jahren. Aber bis die Versichertenkarte mehr kann als Fehler-Meldungen produzieren, wird wohl noch einiges Wasser den Rhein runterlaufen.


Geld ist kein Schimpfwort – aber auch kein Freifahrtschein

Manche werden mit der Erwartung zur Medizinerin (oder zum Mediziner), später ein „sicheres“ gutes Auskommen zu haben. Hm. Teilweise stimmt das natürlich – zumindest, wenn man regional flexibel, in einer gefragten Sparte oder bereit ist, auch außerhalb der üblichen Komfortzonen zu arbeiten. Die Einstiegsgehälter als Assistenzärztin sind nicht schlecht, bewegen sich im Krankenhaus je nach Tarifbindung und Region zwischen soliden Zahlen und „geht gerade so“. In Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg mag das Gehalt ausreichen – in München, Hamburg oder Frankfurt reicht selbst ein Tarifvertrag oft kaum für Luft nach oben. Private Praxen? Können sprunghaft mehr zahlen, sofern sie laufen. Aber: Hier muss man neben Medizin auch unternehmerisch denken können. Nicht wenige unterschätzen die Schattenseiten: Verwaltungsaufwand, Personalknappheit und – nicht zuletzt – ein Klientel, dessen Ansprüche deutlich gestiegen sind. Will sagen: Gehalt und Arbeitsbelastung haben eine recht schwankende Beziehung.


Fachkraftmangel, Digitalisierung und die Suche nach den eigenen Nischen

Und jetzt? Der Arbeitsmarkt ist in Bewegung, keine Frage. Klar, es gibt Gebiete, da reißt man sich um jede Medizinerin – Allgemeinmedizin auf dem Land etwa (wer das Abenteuer sucht: beste Chancen!). In gefragten Facharztrichtungen oder Unikliniken müssen Bewerberinnen oft dennoch Geduld mitbringen. Und was flexible Arbeitszeitmodelle angeht – nun, man redet gern davon. In der Praxis steckt das aber in den Kinderschuhen. Stichwort Teilzeit: Wollen viele, bieten wenige, zumindest in einer Form, die der Realität von Familien (oder schlicht: eines eigenen Lebens) gerecht wird. Die viel herbeigeredete Digitalisierung? Sie kann Entlastung bringen – Telemedizin, KI bei Diagnostik, Workflow-Tools in der Verwaltung. Aber, und das ist die Krux: Technik löst selten die eigentlichen Knackpunkte. Stress, Personalnot, ewige Überstunden – vieles bleibt. Höchstens, es findet sich jemand, der an der Schraube wirklich dreht, statt sie nur zu polieren.


Was bleibt? Menschlichkeit, Mut und ein Schuss Humor

Die Medizinerin von heute? Muss mehr können als nur Diagnosen auswendig ratternd vortragen. Kommunikation, Empathie, auch mal klare Kante zeigen – das zählt, vielleicht mehr denn je. Wir stehen inmitten gesellschaftlicher Debatten zu Diversität, Nachhaltigkeit, Digitalisierung. Alte Rollenbilder lösen sich gerade auf (zum Glück!), das Stigma der „Quotenfrau“, längst überholt. Aber unterschätzen sollte man die Trägheit des Systems nicht. Karrierechancen? Sind da – doch flexible Modelle, innovative Fachrichtungen, echte Teamarbeit: Noch ausbaufähig. Dafür wächst das Bewusstsein, dass gesunde Work-Life-Balance keine Floskel für Werbebroschüren sein darf. Dass Körper und Seele nicht nur bei den Patient:innen zählen, sondern auch im weißen Kittel. Ich habe gelernt: Manchmal hilft es, sich und anderen einzugestehen, wenn es zu viel wird. Solidarität unter Kolleginnen ist keine Schwäche – sondern überlebenswichtig.


Zwischen Berufung, Zweifel und nüchternen Fakten

Vielleicht romantisiere ich ab und zu, wie es wäre, in einer besser organisierten, wertschätzenderen Medizin zu arbeiten. Manchmal frage ich mich, warum trotzdem so viele diesen Weg wählen – und dann sehe ich es: Die leuchtenden Augen, wenn eine schwierige Diagnose gestellt, ein Leben verbessert oder ein altgedienter Kollege mit ehrlichem Schulterklopfen verabschiedet wird. Fachliche Exzellenz bleibt natürlich Grundvoraussetzung, aber mindestens ebenso wichtig ist die Fähigkeit, sich immer wieder auf Neues einzulassen, mitzuwachsen – und dem eigenen Frust auch mal Raum zu geben, ohne dabei den Humor zu verlieren. Bleibt am Ende die Frage: Gibt es ein Patentrezept für den Einstieg oder die nächste Karrierestufe in der Medizin? Wohl kaum. Aber es gibt Richtungen. Und manchmal reicht es schon, den nächsten Schritt zu gehen, auch wenn der Weg erst unterwegs klarer wird. So oder so: Wer Medizinerin wird, der muss Vielfalt mögen. Und Nerven wie Drahtseile haben. Aber ganz ehrlich – manches davon lernt man erst unterwegs.


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