Medizinerin Jobs

196 aktuelle Medizinerin Stellenangebote

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Mediziner / Medizinerin als Assistenzarzt / Assistenzärztin Thoraxchirurgie - Patientenbetreuung / Operationsassistenz (m/w/d)

Kaiserswerther DiakonieDüsseldorf

In unserer Thoraxchirurgischen Abteilung bieten wir das gesamte Spektrum der modernen Thoraxchirurgie an. Als DKG-zertifiziertes Lungenkrebszentrum führen wir jährlich über 285 onkologische Lungenresektionen durch, wobei 85% minimalinvasiv sind. Zudem spezialisieren wir uns auf komplexe tracheale und bronchiale Chirurgie. Wir suchen eine Assistenzärztin oder einen Assistenzarzt (m/w/d), die/der patientenorientiert arbeitet und am Bereitschaftsdienst teilnimmt. Unsere Klinik fördert aktiv Promotion und wissenschaftliches Arbeiten. Profitieren Sie von einem innovativen Umfeld mit flachen Hierarchien und optimaler Unterstützung.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Mediziner*Medizinerin - Medizinische Diagnostik & Versorgung Krankenhaus (m/w/d)

Schüchtermann-Schiller’sche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGBad Iburg

Im Bereich der medizinischen Diagnostik und der Patientenversorgung in der orthopädischen Abteilung suchen wir engagierte Fachkräfte. Essenziell sind die deutsche Approbation sowie Facharztqualifikationen in Orthopädie, Unfallchirurgie oder verwandten Disziplinen. Wir bieten ein kollegiales Team und zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten in Physikalischer Medizin oder Sozialmedizin. Ein strukturiertes Entgeltsystem mit Transparenz und Entwicklungschancen ist ebenfalls Teil unseres Angebots. Zusätzlich profitieren Sie von kostenlosen Sporteinrichtungen wie der Schwimmhalle und dem Trainingszentrum. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines innovativen und patientenorientierten Teams zu werden!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Schüchtermann-Schiller’sche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt / Arzt für Allgemeinmedizin / Allgemeinmediziner / Arzt für Innere Medizin (m/w/d) – Suchtm

Jugendhilfe e. V.Hamburg

Das Drob Inn in Hamburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Facharzt für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin (m/w/d). Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in Teil- oder Vollzeit (50%-100%) zu arbeiten. Als gemeinnütziger Träger der Jugendhilfe e. V. engagieren wir uns seit über sechs Jahrzehnten in der Drogen- und Suchthilfe sowie Wohnungslosenhilfe. Unsere staatlich anerkannte Beratungsstelle verfügt über integrierte Drogenkonsumräume und eine medizinische Grundversorgung. Wir bieten drogenabhängigen Menschen umfassende, niedrigschwellige Hilfen. Verstärken Sie unser Team und machen Sie einen Unterschied in der Gemeinschaft!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner*in, Betriebsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupNürnberg

Als Arbeits- oder Betriebsmediziner*in profitierst du von einer optimalen Work-Life-Balance. Du hast keine Schichtarbeit und genießt geregelte, familienfreundliche Arbeitszeiten. An Wochenenden und Feiertagen bist du ganz für deine Liebsten da. Zusätzlich erhältst du 30 Tage Jahresurlaub sowie arbeitsfreie Tage am 24.12. und 31.12. Unser erfahrenes Team aus Fachärzt*innen und Präventionsexpert*innen unterstützt dich während deiner Weiterbildung. Komm ins Team und erlebe einen modernen, unkomplizierten Kommunikationsstil „auf Augenhöhe“!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner*in, Betriebsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupCottbus, Senftenberg, Eisenhüttenstadt

Starte deine Karriere als Arbeitsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung und genieße eine optimale Work-Life-Balance! Bei uns arbeitest du unter familienfreundlichen Bedingungen, ohne Schichtdienst und mit geregelten Arbeitszeiten. Erlebe den Vorteil von 30 Tagen Jahresurlaub sowie freien Tagen am 24. und 31. Dezember. Profitiere von einem intensiven Austausch mit erfahrenen Fachärzt*innen und unserem Präventionsteam zur optimalen Weiterbildung. Wir suchen engagierte Fachkräfte in der gesamten Lausitz, insbesondere in Cottbus, Eisenhüttenstadt und Senftenberg. Werde Teil unseres flexiblen und unterstützenden Teams – genau Deins?
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner oder Arzt in Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin (m/w/d)

BG prevent GmbHCelle

Als Arbeitsmediziner oder Arzt in Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin (m/w/d) profitierst du von einem unterstützenden Kolleg:innen-Netzwerk und flexiblen Arbeitszeiten. Bei uns zählt dein Wohlbefinden: Wir bieten individuelle Fortbildungsmöglichkeiten und gewährleisten, dass Reisezeit als Arbeitszeit angerechnet wird. Zudem unterstützen wir dich mit Zuschüssen für Kinderbetreuungskosten sowie attraktiven Mobilitäts- und Gesundheitsangeboten. Solltest du noch nicht Facharzt/-ärztin für Arbeitsmedizin sein, finanzieren wir deine Weiterbildung vollständig. Ideal sind 24 Monate Erfahrung in versorgungsnahen Fächern oder ein zusätzlicher Betriebsmedizin-Abschluss. Starte jetzt deine Karriere in einem zukunftssicheren Bereich!
Unbefristeter Vertrag Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Arbeitsmedizin / Betriebsmediziner m/w/d

Werksarztzentrum Krefeld e.V.Krefeld

Ein Facharzt für Arbeitsmedizin (m/w/d) bietet eine eigenverantwortliche arbeitsmedizinische Betreuung für Unternehmen aus diversen Branchen. Zu den Aufgaben gehören die Durchführung von Eignungs- und Einstellungsuntersuchungen sowie arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen. Zudem berät er Unternehmen und Mitarbeitende in Fragen der Prävention und Gesundheitsförderung. Die Teilnahme an ASA-Sitzungen und Gesundheitstagen gehört ebenfalls zum Leistungsspektrum. Eine hohe Beratungskompetenz und Teamfähigkeit zeichnen einen Betriebsmediziner aus. Diese sinnstiftende Tätigkeit in einem kleinen, motivierten Team fördert ein ausgezeichnetes Betriebsklima und abwechslungsreiche Herausforderungen.
Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner oder Arzt in Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin (m/w/d)

BG prevent GmbHMönchengladbach, Schleiz, Suhl, Wuppertal, Kaiserslautern, Schwedt, Hof, Ilshofen

Starte deine Facharztausbildung in der Arbeitsmedizin mit uns, wenn du bereits 24 Monate in der Weiterbildung der Patientenversorgung tätig warst. Du besuchst Unternehmen vor Ort und berätst Mitarbeitende in einem flexiblen Arbeitsumfeld. Dein Interesse an direktem Menschenskontakt zeigt sich im Austausch mit Kund:innen und untersuchten Personen. Verbindliches Auftreten sowie gutes Zeitmanagement zählen zu deinen Stärken. Zudem fördern wir aktiv den fachübergreifenden Austausch unter Kolleg:innen. Profitiere von Arbeitszeiten, die sich ideal in dein Leben integrieren lassen – bewirb dich jetzt und gestalte deine Zukunft!
Unbefristeter Vertrag Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner / Arzt in Weiterbildung (m/w/d) - Kassel

ias AGKassel

Die ias-Gruppe sucht ab sofort einen Arbeitsmediziner oder Arzt in Weiterbildung (m/w/d) für den Standort Kassel. Mit über 50 Jahren Erfahrung gestalten wir Arbeitswelten, die Gesundheit und Sicherheit fördern. Wir sind einer der führenden Anbieter im Bereich betrieblicher Gesundheitsförderung in Deutschland. Bei uns erwarten Sie attraktive Karrieremöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und ein unterstützendes Team. Profitieren Sie von einem interdisziplinären Austausch in einer wertschätzenden Atmosphäre. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer erfolgreichen ias-Gruppe!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner als Leitung Betriebsmedizin (m/w/d)

BYK-Chemie GmbHWesel

Im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements suchen wir eine qualifizierte Fachkraft. Sie begleiten Programme und setzen effektive Lösungen im Eingliederungsmanagement um. Ein abgeschlossenes Studium der Humanmedizin sowie eine Facharztanerkennung, idealerweise in Allgemein- oder Innerer Medizin, sind Voraussetzung. Erfahrung in der Sonografie und Kenntnisse in arbeitsmedizinischer Software, insbesondere MEDAS, sind von Vorteil. Sie bringen Reisebereitschaft innerhalb Deutschlands, einen Führerschein der Klasse B und sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse mit. Bei uns erwartet Sie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und die Möglichkeit, Schulungen zu arbeitsplatzbezogenen Gesundheitsfragen durchzuführen.
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinerin wissen müssen

Medizinerin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinerin wissen müssen

Wer Medizinerin wird, braucht Ausdauer – und das berühmte dicke Fell

Wer einmal auf einer Aufnahmestation Nachtdienst gemacht hat, weiß: Die Vorstellung vom weißen Kittel als Statussymbol hält nur so lange, bis das erste Blut spritzt (oder jemand auf Zimmer 7 einen Kaffee verlangt, während man im Gespräch mit der Pflege zu erklären versucht, warum Herr M. schon wieder nach Hause will). Medizin ist, das überrascht vielleicht niemanden mehr, kein Spaziergang. Aber ich frage mich manchmal, ob wir eigentlich genug darüber reden, was es heute wirklich bedeutet, als Medizinerin zu arbeiten – zumal die Bedingungen nirgends glatter werden. Na gut, Routine ist das eine. Aber kaum eine Woche vergeht ohne neue Anforderungen, ohne gesellschaftliche Debatte zu Personalnotstand, Digitalisierungsdruck, Fließband-Abfertigung. Ganz zu schweigen vom Wunsch, irgendwie auch noch ein Privatleben zu haben. Vielleicht zu viel verlangt? Ich weiß es manchmal selbst nicht so recht.


Das Reißbrett und die Realität – Ärztinnen zwischen Anspruch und System

Fangen wir einmal ganz vorne an. Das Medizinstudium. Dieses Monster von Qualifikationshürde. Wer sich mit Physikum, Famulaturen und Staatsexamen quält, braucht mehr als nur ein Grundinteresse an Biochemie. Zehn, zwölf Semester, gefolgt vom praktischen Jahr – und dann? Dann fängt der Ärger erst richtig an. Einstieg nicht selten als Assistenzärztin, wechselnde Dienste, gefühlt 3000 Formulare am Tag und eine digitale Infrastruktur, die irgendwo zwischen Faxgerät und Bleistift-Papier-Ära pendelt. Klingt überspitzt? Stimmt auch. Doch man glaubt gar nicht, wie oft in Praxen und auf Stationen noch kopiert, gestempelt, händisch dokumentiert wird. Digitalisierung? Ja, höre ich seit Jahren. Aber bis die Versichertenkarte mehr kann als Fehler-Meldungen produzieren, wird wohl noch einiges Wasser den Rhein runterlaufen.


Geld ist kein Schimpfwort – aber auch kein Freifahrtschein

Manche werden mit der Erwartung zur Medizinerin (oder zum Mediziner), später ein „sicheres“ gutes Auskommen zu haben. Hm. Teilweise stimmt das natürlich – zumindest, wenn man regional flexibel, in einer gefragten Sparte oder bereit ist, auch außerhalb der üblichen Komfortzonen zu arbeiten. Die Einstiegsgehälter als Assistenzärztin sind nicht schlecht, bewegen sich im Krankenhaus je nach Tarifbindung und Region zwischen soliden Zahlen und „geht gerade so“. In Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg mag das Gehalt ausreichen – in München, Hamburg oder Frankfurt reicht selbst ein Tarifvertrag oft kaum für Luft nach oben. Private Praxen? Können sprunghaft mehr zahlen, sofern sie laufen. Aber: Hier muss man neben Medizin auch unternehmerisch denken können. Nicht wenige unterschätzen die Schattenseiten: Verwaltungsaufwand, Personalknappheit und – nicht zuletzt – ein Klientel, dessen Ansprüche deutlich gestiegen sind. Will sagen: Gehalt und Arbeitsbelastung haben eine recht schwankende Beziehung.


Fachkraftmangel, Digitalisierung und die Suche nach den eigenen Nischen

Und jetzt? Der Arbeitsmarkt ist in Bewegung, keine Frage. Klar, es gibt Gebiete, da reißt man sich um jede Medizinerin – Allgemeinmedizin auf dem Land etwa (wer das Abenteuer sucht: beste Chancen!). In gefragten Facharztrichtungen oder Unikliniken müssen Bewerberinnen oft dennoch Geduld mitbringen. Und was flexible Arbeitszeitmodelle angeht – nun, man redet gern davon. In der Praxis steckt das aber in den Kinderschuhen. Stichwort Teilzeit: Wollen viele, bieten wenige, zumindest in einer Form, die der Realität von Familien (oder schlicht: eines eigenen Lebens) gerecht wird. Die viel herbeigeredete Digitalisierung? Sie kann Entlastung bringen – Telemedizin, KI bei Diagnostik, Workflow-Tools in der Verwaltung. Aber, und das ist die Krux: Technik löst selten die eigentlichen Knackpunkte. Stress, Personalnot, ewige Überstunden – vieles bleibt. Höchstens, es findet sich jemand, der an der Schraube wirklich dreht, statt sie nur zu polieren.


Was bleibt? Menschlichkeit, Mut und ein Schuss Humor

Die Medizinerin von heute? Muss mehr können als nur Diagnosen auswendig ratternd vortragen. Kommunikation, Empathie, auch mal klare Kante zeigen – das zählt, vielleicht mehr denn je. Wir stehen inmitten gesellschaftlicher Debatten zu Diversität, Nachhaltigkeit, Digitalisierung. Alte Rollenbilder lösen sich gerade auf (zum Glück!), das Stigma der „Quotenfrau“, längst überholt. Aber unterschätzen sollte man die Trägheit des Systems nicht. Karrierechancen? Sind da – doch flexible Modelle, innovative Fachrichtungen, echte Teamarbeit: Noch ausbaufähig. Dafür wächst das Bewusstsein, dass gesunde Work-Life-Balance keine Floskel für Werbebroschüren sein darf. Dass Körper und Seele nicht nur bei den Patient:innen zählen, sondern auch im weißen Kittel. Ich habe gelernt: Manchmal hilft es, sich und anderen einzugestehen, wenn es zu viel wird. Solidarität unter Kolleginnen ist keine Schwäche – sondern überlebenswichtig.


Zwischen Berufung, Zweifel und nüchternen Fakten

Vielleicht romantisiere ich ab und zu, wie es wäre, in einer besser organisierten, wertschätzenderen Medizin zu arbeiten. Manchmal frage ich mich, warum trotzdem so viele diesen Weg wählen – und dann sehe ich es: Die leuchtenden Augen, wenn eine schwierige Diagnose gestellt, ein Leben verbessert oder ein altgedienter Kollege mit ehrlichem Schulterklopfen verabschiedet wird. Fachliche Exzellenz bleibt natürlich Grundvoraussetzung, aber mindestens ebenso wichtig ist die Fähigkeit, sich immer wieder auf Neues einzulassen, mitzuwachsen – und dem eigenen Frust auch mal Raum zu geben, ohne dabei den Humor zu verlieren. Bleibt am Ende die Frage: Gibt es ein Patentrezept für den Einstieg oder die nächste Karrierestufe in der Medizin? Wohl kaum. Aber es gibt Richtungen. Und manchmal reicht es schon, den nächsten Schritt zu gehen, auch wenn der Weg erst unterwegs klarer wird. So oder so: Wer Medizinerin wird, der muss Vielfalt mögen. Und Nerven wie Drahtseile haben. Aber ganz ehrlich – manches davon lernt man erst unterwegs.


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