Medizinerin Jobs

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Medizinerin als Assistenzärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d)

Pfalzklinikum AdöRKlingenmünster

Entdecken Sie unsere umfassende Weiterbildungsermächtigung zum Facharzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie. Wir bieten ein unterstützendes Tutorensystem und zahlreiche Programme zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, wodurch Ihre Work-Life-Balance gefördert wird. Mit unserem Betrieblichen Gesundheitsmanagement, inklusive Wellhub, sorgen wir für Ihr Wohlbefinden. Profitieren Sie von individueller Förderung und langfristiger Karriereplanung in einem eigenen Fort- und Weiterbildungsinstitut (FWI). Regelmäßige Fortbildungen und Supervisionen stehen für Ihre Entwicklung bereit – auch Promotion ist möglich. Bei uns zählen Respekt, Wertschätzung und Menschlichkeit, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Religion.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Medizinerin als Assistenzärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d)

Pfalzklinikum AdöRRockenhausen

Werden Sie Facharzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie in einer Einrichtung mit voller Weiterbildungsermächtigung. Unser Tutorensystem unterstützt Sie kompetent während der Einarbeitung. Wir bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege sowie ein effektives betriebliches Gesundheitsmanagement. Zudem profitieren Sie von einer langfristigen Karriereplanung und individueller Förderung durch unser Fort- und Weiterbildungsinstitut. Regelmäßige interne und externe Fortbildungen sowie die Option zur Promotion sind Teil unseres Angebots. Hier zählen Ihr Respekt, Ihre Wertschätzung und Menschlichkeit—nicht Geschlecht, Alter oder Religion.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Biologe/in oder Biochemiker/in oder Mediziner/in als Referent/in für „Life Sciences“

Eberhard Karls Universität TübingenTübingen

Die Universität Tübingen sucht einen Experten für Forschung und Entwicklung mit mehrjähriger Erfahrung. Ein hohes Maß an Selbstständigkeit sowie analytische und strukturierte Arbeitsweise sind unerlässlich. Sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt, während Erfahrung im Bereich Schutzrechte und Lizenzverträge wünschenswert ist. Besonders wertvoll ist die Qualifikation als RTTP (registered technology transfer professional). Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten Team und genießen Sie die Vorteile des öffentlichen Dienstes. Flexibles Arbeiten, Fortbildung und Gesundheitsmanagement sind weitere Pluspunkte dieser attraktiven Daueranstellung.
Vollzeit weitere Benefits
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Allgemeinmediziner (m/w/d) als Praxisnachfolger gesucht

Norbert LüttringhausDüsseldorf

Wir suchen einen engagierten Allgemeinmediziner (m/w/d) als Nachfolger für unsere Praxis in Düsseldorf. Der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt auf Kindervorsorge, Schutzimpfungen und sozialpädiatrischen Behandlungen, einschließlich Autismus und ADHS. Sie bringen eine Qualifikation als Kinderarzt oder pädiatrische Weiterbildung mit und verfügen über kommunikative Fähigkeiten. Zu Ihren Aufgaben gehören auch Mikrobiomuntersuchungen und Ernährungsberatung sowie die Diagnostik von Harnwegsinfektionen. Wir bieten Ihnen eine attraktive Vergütung und ein harmonisches Arbeitsumfeld. Werden Sie Teil unseres Teams und machen Sie einen Unterschied im Leben Ihrer Patienten.
Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner (m/w/d)

Arbeitsmedizinisches Zentrum der VAMEDWien

Gestalten Sie mit uns gesundheitsfördernde Arbeitswelten! Als Arbeitsmediziner (m/w/d) im Arbeitsmedizinischen Zentrum der VAMED tragen Sie entscheidend zum Unternehmenserfolg und zur Lebensqualität der Mitarbeiter bei. Bewerben Sie sich jetzt!
Gesundheitsprogramme Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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AllgemeinmedizinerIn für die pädiatrische Notaufnahme

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams in der pädiatrischen Notaufnahme! Bringen Sie Ihre Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke ein, um gemeinsam einen reibungslosen Ablauf und die bestmögliche Versorgung unserer kleinen Patienten zu gewährleisten.
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner*in, Betriebsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupCottbus, Senftenberg, Eisenhüttenstadt

Als Arbeits- oder Betriebsmediziner*in bieten wir dir eine ideale Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Du arbeitest in einer familienfreundlichen Umgebung mit geregelten Arbeitszeiten, ohne Schichtdienst. An Wochenenden und Feiertagen genießt du deine Freizeit in voller Länge. Zudem erwarten dich 30 Tage Jahresurlaub sowie freie Tage am 24.12. und 31.12. Unsere engagierten Fachärzte*innen und das Präventionsteam gewährleisten eine hochwertige Weiterbildung. Interessiert? Werde Teil unseres Teams in der reizvollen Lausitz, mit Arbeitsplätzen in Cottbus, Eisenhüttenstadt und Senftenberg!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner / Arzt in Weiterbildung (m/w/d) - Karlsruhe

ias AGKarlsruhe

Die ias Gruppe in Karlsruhe sucht ab sofort einen Arbeitsmediziner oder Arzt in Weiterbildung (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Mit über 50 Jahren Erfahrung unterstützen wir die Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Als einer der führenden Anbieter im Betrieblichen Gesundheitsmanagement bieten wir attraktive Karrieremöglichkeiten. Unsere mehr als 1.500 Mitarbeitenden profitieren von flexiblen Arbeitszeiten und einem interdisziplinären Austausch. Wir legen großen Wert auf eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft der Arbeitswelten aktiv mit.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner*in, Betriebsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupNeunkirchen, Saarbrücken

Suchst du nach einer ausgewogenen Work-Life-Balance als Arbeitsmediziner*in? Bei uns bist du an Wochenenden und Feiertagen zu Hause, während du unter der Woche geregelte, familienfreundliche Arbeitszeiten genießt – ohne Schichtdienst. Zusätzlich bieten wir dir 30 Tage Jahresurlaub und freie Tage an Heiligabend sowie Silvester. Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten sind erstklassig, dank des Austausches mit erfahrenen Fachärzt*innen und unserem Präventionsteam. Schätze einen modernen Kommunikationsstil? Dann komm in unser Team und erlebe eine Arbeitsumgebung „auf Augenhöhe“! Werde ein Teil unserer Gemeinschaft und gestalte deine Karriere neu!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner*in (Vollzeit)

Häuser zum LebenWien

Warum nicht Teil unseres Teams werden? Bei uns erwarten Sie spannende Herausforderungen und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld. Der SWÖ-KV bildet dabei die Grundlage unseres Handelns. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft!
Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinerin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinerin wissen müssen

Wer Medizinerin wird, braucht Ausdauer – und das berühmte dicke Fell

Wer einmal auf einer Aufnahmestation Nachtdienst gemacht hat, weiß: Die Vorstellung vom weißen Kittel als Statussymbol hält nur so lange, bis das erste Blut spritzt (oder jemand auf Zimmer 7 einen Kaffee verlangt, während man im Gespräch mit der Pflege zu erklären versucht, warum Herr M. schon wieder nach Hause will). Medizin ist, das überrascht vielleicht niemanden mehr, kein Spaziergang. Aber ich frage mich manchmal, ob wir eigentlich genug darüber reden, was es heute wirklich bedeutet, als Medizinerin zu arbeiten – zumal die Bedingungen nirgends glatter werden. Na gut, Routine ist das eine. Aber kaum eine Woche vergeht ohne neue Anforderungen, ohne gesellschaftliche Debatte zu Personalnotstand, Digitalisierungsdruck, Fließband-Abfertigung. Ganz zu schweigen vom Wunsch, irgendwie auch noch ein Privatleben zu haben. Vielleicht zu viel verlangt? Ich weiß es manchmal selbst nicht so recht.


Das Reißbrett und die Realität – Ärztinnen zwischen Anspruch und System

Fangen wir einmal ganz vorne an. Das Medizinstudium. Dieses Monster von Qualifikationshürde. Wer sich mit Physikum, Famulaturen und Staatsexamen quält, braucht mehr als nur ein Grundinteresse an Biochemie. Zehn, zwölf Semester, gefolgt vom praktischen Jahr – und dann? Dann fängt der Ärger erst richtig an. Einstieg nicht selten als Assistenzärztin, wechselnde Dienste, gefühlt 3000 Formulare am Tag und eine digitale Infrastruktur, die irgendwo zwischen Faxgerät und Bleistift-Papier-Ära pendelt. Klingt überspitzt? Stimmt auch. Doch man glaubt gar nicht, wie oft in Praxen und auf Stationen noch kopiert, gestempelt, händisch dokumentiert wird. Digitalisierung? Ja, höre ich seit Jahren. Aber bis die Versichertenkarte mehr kann als Fehler-Meldungen produzieren, wird wohl noch einiges Wasser den Rhein runterlaufen.


Geld ist kein Schimpfwort – aber auch kein Freifahrtschein

Manche werden mit der Erwartung zur Medizinerin (oder zum Mediziner), später ein „sicheres“ gutes Auskommen zu haben. Hm. Teilweise stimmt das natürlich – zumindest, wenn man regional flexibel, in einer gefragten Sparte oder bereit ist, auch außerhalb der üblichen Komfortzonen zu arbeiten. Die Einstiegsgehälter als Assistenzärztin sind nicht schlecht, bewegen sich im Krankenhaus je nach Tarifbindung und Region zwischen soliden Zahlen und „geht gerade so“. In Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg mag das Gehalt ausreichen – in München, Hamburg oder Frankfurt reicht selbst ein Tarifvertrag oft kaum für Luft nach oben. Private Praxen? Können sprunghaft mehr zahlen, sofern sie laufen. Aber: Hier muss man neben Medizin auch unternehmerisch denken können. Nicht wenige unterschätzen die Schattenseiten: Verwaltungsaufwand, Personalknappheit und – nicht zuletzt – ein Klientel, dessen Ansprüche deutlich gestiegen sind. Will sagen: Gehalt und Arbeitsbelastung haben eine recht schwankende Beziehung.


Fachkraftmangel, Digitalisierung und die Suche nach den eigenen Nischen

Und jetzt? Der Arbeitsmarkt ist in Bewegung, keine Frage. Klar, es gibt Gebiete, da reißt man sich um jede Medizinerin – Allgemeinmedizin auf dem Land etwa (wer das Abenteuer sucht: beste Chancen!). In gefragten Facharztrichtungen oder Unikliniken müssen Bewerberinnen oft dennoch Geduld mitbringen. Und was flexible Arbeitszeitmodelle angeht – nun, man redet gern davon. In der Praxis steckt das aber in den Kinderschuhen. Stichwort Teilzeit: Wollen viele, bieten wenige, zumindest in einer Form, die der Realität von Familien (oder schlicht: eines eigenen Lebens) gerecht wird. Die viel herbeigeredete Digitalisierung? Sie kann Entlastung bringen – Telemedizin, KI bei Diagnostik, Workflow-Tools in der Verwaltung. Aber, und das ist die Krux: Technik löst selten die eigentlichen Knackpunkte. Stress, Personalnot, ewige Überstunden – vieles bleibt. Höchstens, es findet sich jemand, der an der Schraube wirklich dreht, statt sie nur zu polieren.


Was bleibt? Menschlichkeit, Mut und ein Schuss Humor

Die Medizinerin von heute? Muss mehr können als nur Diagnosen auswendig ratternd vortragen. Kommunikation, Empathie, auch mal klare Kante zeigen – das zählt, vielleicht mehr denn je. Wir stehen inmitten gesellschaftlicher Debatten zu Diversität, Nachhaltigkeit, Digitalisierung. Alte Rollenbilder lösen sich gerade auf (zum Glück!), das Stigma der „Quotenfrau“, längst überholt. Aber unterschätzen sollte man die Trägheit des Systems nicht. Karrierechancen? Sind da – doch flexible Modelle, innovative Fachrichtungen, echte Teamarbeit: Noch ausbaufähig. Dafür wächst das Bewusstsein, dass gesunde Work-Life-Balance keine Floskel für Werbebroschüren sein darf. Dass Körper und Seele nicht nur bei den Patient:innen zählen, sondern auch im weißen Kittel. Ich habe gelernt: Manchmal hilft es, sich und anderen einzugestehen, wenn es zu viel wird. Solidarität unter Kolleginnen ist keine Schwäche – sondern überlebenswichtig.


Zwischen Berufung, Zweifel und nüchternen Fakten

Vielleicht romantisiere ich ab und zu, wie es wäre, in einer besser organisierten, wertschätzenderen Medizin zu arbeiten. Manchmal frage ich mich, warum trotzdem so viele diesen Weg wählen – und dann sehe ich es: Die leuchtenden Augen, wenn eine schwierige Diagnose gestellt, ein Leben verbessert oder ein altgedienter Kollege mit ehrlichem Schulterklopfen verabschiedet wird. Fachliche Exzellenz bleibt natürlich Grundvoraussetzung, aber mindestens ebenso wichtig ist die Fähigkeit, sich immer wieder auf Neues einzulassen, mitzuwachsen – und dem eigenen Frust auch mal Raum zu geben, ohne dabei den Humor zu verlieren. Bleibt am Ende die Frage: Gibt es ein Patentrezept für den Einstieg oder die nächste Karrierestufe in der Medizin? Wohl kaum. Aber es gibt Richtungen. Und manchmal reicht es schon, den nächsten Schritt zu gehen, auch wenn der Weg erst unterwegs klarer wird. So oder so: Wer Medizinerin wird, der muss Vielfalt mögen. Und Nerven wie Drahtseile haben. Aber ganz ehrlich – manches davon lernt man erst unterwegs.


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