Medizinerin Jobs

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Medizinerin als Fachärztin für Gynäkologie & Geburtshilfe (M/W/D)

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbHDüsseldorf

In unserer Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe stehen Ihnen 37 Betten zur Verfügung, ausgestattet mit modernster Technik. Wir suchen eine engagierte Fachärztin oder einen Facharzt für Gynäkologie mit umfassender Ausbildung. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Betreuung gynäkologischer Patientinnen, inklusive Schwangerschaftsbetreuung und Diagnostik. Zudem führen Sie gynäkologische Operationen eigenverantwortlich durch und leiten Sprechstunden. Ideale Kandidaten zeichnen sich durch Teamfähigkeit und einen patientenorientierten Ansatz aus. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres dynamischen, spezialisierten Teams zu werden und einen positiven Einfluss auf die Gesundheit von Frauen zu haben!
Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Medizinerin als Assistenzärztin für Anästhesie & Intensivmedizin (M/W/D)

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbHDüsseldorf

Im Augusta Krankenhaus absolvieren Ärzte die volle Weiterbildungszeit in Kooperation mit der Anästhesieabteilung. Zusammen mit der Klinik für Innere Medizin können sie die Qualifikation in spezieller Intensivmedizin erwerben. Jährlich führt das Krankenhaus etwa 8000 Narkosen in verschiedenen Anästhesieverfahren durch, darunter Allgemein- und Regionalanästhesien. Die Operationsspektren reichen von Allgemeinchirurgie über Geburtshilfe bis zu interventioneller Radiologie. Auf der interdisziplinären Intensivstation mit 14 Betten kommen moderne Beatmungs- und Monitoringverfahren zum Einsatz. Unsere Experten bieten zudem effektive Schmerztherapien, insbesondere kathetergestützte postoperative Analgesieverfahren.
Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Betriebsarzt / Arbeitsmediziner / Arzt (m/w/d) - Velbert oder Meschede

ABD Depner GmbHVelbert, Essen

Wir suchen einen engagierten Betriebsarzt / Arbeitsmediziner (m/w/d) für unsere Standorte in Velbert oder Meschede. In dieser Schlüsselposition sind Sie der Ansprechpartner für Gesundheitsfragen und gewährleisten sicheres Arbeiten. Sie beraten vielfältige Unternehmen zu Themen der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung arbeitsmedizinischer Vorsorgen und Eignungsuntersuchungen sowie Impfungen. Zudem begehen Sie Arbeitsstätten, um Sicherheit und Gesundheitsschutz zu fördern. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie aktiv die Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt mit!
Gesundheitsprogramme Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner*in, Betriebsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupCottbus, Senftenberg, Eisenhüttenstadt

Starte deine Karriere als Arbeitsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung und genieße eine optimale Work-Life-Balance! Bei uns arbeitest du unter familienfreundlichen Bedingungen, ohne Schichtdienst und mit geregelten Arbeitszeiten. Erlebe den Vorteil von 30 Tagen Jahresurlaub sowie freien Tagen am 24. und 31. Dezember. Profitiere von einem intensiven Austausch mit erfahrenen Fachärzt*innen und unserem Präventionsteam zur optimalen Weiterbildung. Wir suchen engagierte Fachkräfte in der gesamten Lausitz, insbesondere in Cottbus, Eisenhüttenstadt und Senftenberg. Werde Teil unseres flexiblen und unterstützenden Teams – genau Deins?
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner*in, Betriebsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupKoblenz

Werde Arbeits- oder Betriebsmediziner*in in einem modernen Team, wo Beruf und Privatleben harmonisch vereint sind. Bei uns genießt du familienfreundliche Arbeitszeiten ohne Schichtdienst, sodass du an Wochenenden und Feiertagen zu Hause bist. Mit 30 Tagen Jahresurlaub und freien Tagen am 24. und 31. Dezember bieten wir optimale Erholungsbedingungen. Du profitierst von einer qualitativ hochwertigen Weiterbildung durch erfahrene Fachärzt*innen und unser engagiertes Präventionsteam. Wir setzen auf einen unkomplizierten Kommunikationsstil „auf Augenhöhe", weshalb wir dich hier duzen. Komm ins Team und gestalte deine Karriere mit uns!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Arbeitsmedizin / Betriebsmediziner m/w/d

Werksarztzentrum Krefeld e.V.Krefeld

Ein Facharzt für Arbeitsmedizin (m/w/d) bietet eine eigenverantwortliche arbeitsmedizinische Betreuung für Unternehmen aus diversen Branchen. Zu den Aufgaben gehören die Durchführung von Eignungs- und Einstellungsuntersuchungen sowie arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen. Zudem berät er Unternehmen und Mitarbeitende in Fragen der Prävention und Gesundheitsförderung. Die Teilnahme an ASA-Sitzungen und Gesundheitstagen gehört ebenfalls zum Leistungsspektrum. Eine hohe Beratungskompetenz und Teamfähigkeit zeichnen einen Betriebsmediziner aus. Diese sinnstiftende Tätigkeit in einem kleinen, motivierten Team fördert ein ausgezeichnetes Betriebsklima und abwechslungsreiche Herausforderungen.
Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Arbeitsmedizin/Betriebsmediziner (w/m/d)

Arsipa GmbHBraunschweig

Die evers Arbeitsschutz GmbH sucht einen Facharzt für Arbeitsmedizin oder Betriebsmediziner (w/m/d) am Standort Braunschweig in Voll- oder Teilzeit. Mit über 50 Jahren Erfahrung bieten wir erstklassige Dienstleistungen im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Unser Fokus liegt auf individuellen Beratungsleistungen, die den neuesten Standards entsprechen und praktikabel sind. Wir sind Teil der Arsipa Gruppe, die ein führendes Netzwerk in Deutschland und Österreich darstellt. Gemeinsam mit über 1.000 Mitarbeitenden streben wir an, höchste Standards für Arbeits- und Gesundheitsschutz zu setzen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Arbeitssicherheit mit uns!
Work-Life-Balance Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmedizinerin/Arbeitsmediziner (m/w/d) München

Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)München

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder mit Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin für unsere Abteilung Gesundheitsschutz in München. Die Stelle ist Teilzeit mit 19 Stunden pro Woche ab dem 01.06.2026. Zu Ihren Aufgaben gehören die fachliche Beratung von arbeitsmedizinischen Dienstleistern und die Durchführung von Sprechstunden. Sie beraten Unternehmen und Versicherte zu arbeitsmedizinischen Themen, einschließlich Suchtprävention. Zudem führen Sie Schulungen am Arbeitsplatz durch und arbeiten an Projekten zur Prävention beruflicher Erkrankungen. Wenn Sie Teil eines engagierten Teams werden möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner oder Arzt in Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin (m/w/d)

BG prevent GmbHHof

Starte deine Karriere in der Arbeitsmedizin mit unserer Facharztausbildung! Hast du bereits 24 Monate in der Patientenversorgung gearbeitet? Wir suchen flexible und kommunikationsstarke Fachkräfte, die Unternehmen vor Ort beraten. Der Kontakt zu Menschen liegt dir – sei es im Austausch mit Kolleg:innen oder Kund:innen. Profitiere von einem professionellen Umfeld, das Wert auf Zeitmanagement und digitale Affinität legt. Bei uns findest du Arbeitszeiten, die zu deinem Leben passen, und eine Unternehmenskultur, die den Austausch unter Fachleuten fördert. Starte jetzt durch!
Unbefristeter Vertrag Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt im Bereich Arbeitsmedizin oder Betriebsmediziner (w/m/d)

Arsipa GmbHLudwigshafen Rhein, Mannheim, Bruchsal, Eschborn

Die ascatu GmbH sucht einen Facharzt für Arbeitsmedizin oder Betriebsmediziner (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit für das Rhein-Neckar-Gebiet. Zu den Hauptstandorten zählen Mannheim und Ludwigshafen. Als deutschlandweit tätiger Dienstleister bieten wir umfassende Lösungen in Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit und Arbeitspsychologie. Unsere Unternehmenswerte – Ehrlichkeit, Empathie, Respekt und Vertrauen – prägen unser Handeln. Die ascatu GmbH ist Teil der Arsipa Gruppe, einem führenden Netzwerk im Bereich Arbeitsmedizin und Umweltschutz. Schließen Sie sich über 700 engagierten Kollegen an und gestalten Sie mit uns den Arbeits- und Gesundheitsschutz aktiv mit!
Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinerin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinerin wissen müssen

Wer Medizinerin wird, braucht Ausdauer – und das berühmte dicke Fell

Wer einmal auf einer Aufnahmestation Nachtdienst gemacht hat, weiß: Die Vorstellung vom weißen Kittel als Statussymbol hält nur so lange, bis das erste Blut spritzt (oder jemand auf Zimmer 7 einen Kaffee verlangt, während man im Gespräch mit der Pflege zu erklären versucht, warum Herr M. schon wieder nach Hause will). Medizin ist, das überrascht vielleicht niemanden mehr, kein Spaziergang. Aber ich frage mich manchmal, ob wir eigentlich genug darüber reden, was es heute wirklich bedeutet, als Medizinerin zu arbeiten – zumal die Bedingungen nirgends glatter werden. Na gut, Routine ist das eine. Aber kaum eine Woche vergeht ohne neue Anforderungen, ohne gesellschaftliche Debatte zu Personalnotstand, Digitalisierungsdruck, Fließband-Abfertigung. Ganz zu schweigen vom Wunsch, irgendwie auch noch ein Privatleben zu haben. Vielleicht zu viel verlangt? Ich weiß es manchmal selbst nicht so recht.


Das Reißbrett und die Realität – Ärztinnen zwischen Anspruch und System

Fangen wir einmal ganz vorne an. Das Medizinstudium. Dieses Monster von Qualifikationshürde. Wer sich mit Physikum, Famulaturen und Staatsexamen quält, braucht mehr als nur ein Grundinteresse an Biochemie. Zehn, zwölf Semester, gefolgt vom praktischen Jahr – und dann? Dann fängt der Ärger erst richtig an. Einstieg nicht selten als Assistenzärztin, wechselnde Dienste, gefühlt 3000 Formulare am Tag und eine digitale Infrastruktur, die irgendwo zwischen Faxgerät und Bleistift-Papier-Ära pendelt. Klingt überspitzt? Stimmt auch. Doch man glaubt gar nicht, wie oft in Praxen und auf Stationen noch kopiert, gestempelt, händisch dokumentiert wird. Digitalisierung? Ja, höre ich seit Jahren. Aber bis die Versichertenkarte mehr kann als Fehler-Meldungen produzieren, wird wohl noch einiges Wasser den Rhein runterlaufen.


Geld ist kein Schimpfwort – aber auch kein Freifahrtschein

Manche werden mit der Erwartung zur Medizinerin (oder zum Mediziner), später ein „sicheres“ gutes Auskommen zu haben. Hm. Teilweise stimmt das natürlich – zumindest, wenn man regional flexibel, in einer gefragten Sparte oder bereit ist, auch außerhalb der üblichen Komfortzonen zu arbeiten. Die Einstiegsgehälter als Assistenzärztin sind nicht schlecht, bewegen sich im Krankenhaus je nach Tarifbindung und Region zwischen soliden Zahlen und „geht gerade so“. In Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg mag das Gehalt ausreichen – in München, Hamburg oder Frankfurt reicht selbst ein Tarifvertrag oft kaum für Luft nach oben. Private Praxen? Können sprunghaft mehr zahlen, sofern sie laufen. Aber: Hier muss man neben Medizin auch unternehmerisch denken können. Nicht wenige unterschätzen die Schattenseiten: Verwaltungsaufwand, Personalknappheit und – nicht zuletzt – ein Klientel, dessen Ansprüche deutlich gestiegen sind. Will sagen: Gehalt und Arbeitsbelastung haben eine recht schwankende Beziehung.


Fachkraftmangel, Digitalisierung und die Suche nach den eigenen Nischen

Und jetzt? Der Arbeitsmarkt ist in Bewegung, keine Frage. Klar, es gibt Gebiete, da reißt man sich um jede Medizinerin – Allgemeinmedizin auf dem Land etwa (wer das Abenteuer sucht: beste Chancen!). In gefragten Facharztrichtungen oder Unikliniken müssen Bewerberinnen oft dennoch Geduld mitbringen. Und was flexible Arbeitszeitmodelle angeht – nun, man redet gern davon. In der Praxis steckt das aber in den Kinderschuhen. Stichwort Teilzeit: Wollen viele, bieten wenige, zumindest in einer Form, die der Realität von Familien (oder schlicht: eines eigenen Lebens) gerecht wird. Die viel herbeigeredete Digitalisierung? Sie kann Entlastung bringen – Telemedizin, KI bei Diagnostik, Workflow-Tools in der Verwaltung. Aber, und das ist die Krux: Technik löst selten die eigentlichen Knackpunkte. Stress, Personalnot, ewige Überstunden – vieles bleibt. Höchstens, es findet sich jemand, der an der Schraube wirklich dreht, statt sie nur zu polieren.


Was bleibt? Menschlichkeit, Mut und ein Schuss Humor

Die Medizinerin von heute? Muss mehr können als nur Diagnosen auswendig ratternd vortragen. Kommunikation, Empathie, auch mal klare Kante zeigen – das zählt, vielleicht mehr denn je. Wir stehen inmitten gesellschaftlicher Debatten zu Diversität, Nachhaltigkeit, Digitalisierung. Alte Rollenbilder lösen sich gerade auf (zum Glück!), das Stigma der „Quotenfrau“, längst überholt. Aber unterschätzen sollte man die Trägheit des Systems nicht. Karrierechancen? Sind da – doch flexible Modelle, innovative Fachrichtungen, echte Teamarbeit: Noch ausbaufähig. Dafür wächst das Bewusstsein, dass gesunde Work-Life-Balance keine Floskel für Werbebroschüren sein darf. Dass Körper und Seele nicht nur bei den Patient:innen zählen, sondern auch im weißen Kittel. Ich habe gelernt: Manchmal hilft es, sich und anderen einzugestehen, wenn es zu viel wird. Solidarität unter Kolleginnen ist keine Schwäche – sondern überlebenswichtig.


Zwischen Berufung, Zweifel und nüchternen Fakten

Vielleicht romantisiere ich ab und zu, wie es wäre, in einer besser organisierten, wertschätzenderen Medizin zu arbeiten. Manchmal frage ich mich, warum trotzdem so viele diesen Weg wählen – und dann sehe ich es: Die leuchtenden Augen, wenn eine schwierige Diagnose gestellt, ein Leben verbessert oder ein altgedienter Kollege mit ehrlichem Schulterklopfen verabschiedet wird. Fachliche Exzellenz bleibt natürlich Grundvoraussetzung, aber mindestens ebenso wichtig ist die Fähigkeit, sich immer wieder auf Neues einzulassen, mitzuwachsen – und dem eigenen Frust auch mal Raum zu geben, ohne dabei den Humor zu verlieren. Bleibt am Ende die Frage: Gibt es ein Patentrezept für den Einstieg oder die nächste Karrierestufe in der Medizin? Wohl kaum. Aber es gibt Richtungen. Und manchmal reicht es schon, den nächsten Schritt zu gehen, auch wenn der Weg erst unterwegs klarer wird. So oder so: Wer Medizinerin wird, der muss Vielfalt mögen. Und Nerven wie Drahtseile haben. Aber ganz ehrlich – manches davon lernt man erst unterwegs.


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