Masseur Jobs

38 aktuelle Masseur Stellenangebote

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Masseur (m/w/d)

Bio-Hotel StanglwirtGoing

Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung zum medizinischen Masseur mit und haben idealerweise Erfahrung in einer ähnlichen Position. Eine Zusatzausbildung in Ayurveda ist wünschenswert und wird bei uns besonders geschätzt. Bewerben Sie sich jetzt!
Aufstiegsmöglichkeiten Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Heilmasseur oder Osteopath (m/w/d) mit Zertifizierung, in Nostrifizierung oder in Ausbildung (ca. 25 Std./Wo am Nachmittag)

Schmerztherapie- und Osteopathie-Zentrum DöblingWien

Entdecken Sie Ihre Karrieremöglichkeiten im Schmerztherapie- und Osteopathiezentrum Döbling! Wir suchen engagierte Heilmasseur*Innen oder Osteopath*innen – ob zertifiziert, in Nostrifizierung oder Ausbildung. Voraussetzung: Deutschkenntnisse auf C1 oder C2 sowie zusätzliche Qualifikationen.
Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Masseur/Heilmasseur (w/m/x)

Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation Mödling GmbHWien

Verstärkung gesucht! Werden Sie Teil unseres Teams als Medizinischer Masseur oder Heilmasseur (w/m/x). Gestalten Sie Ihre Wochenstunden flexibel und bieten Sie professionelle Massagebehandlungen sowie Elektrotherapien in einem dynamischen Umfeld an.
Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische:r Masseur:in (m/w/d)

Ordination Dr. Gamauf - Dr. Mathias GamaufWien

Nutzen Sie Ihre Erfahrung! Wir bieten eine attraktive Vergütung, die je nach Qualifikation und beruflichem Hintergrund über dem marktüblichen Niveau liegen kann.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Trainee Hotellerie (m/w/d) Gastronomiefachkraft, Hotel- und Gastgewerbeassistent, Koch, Restaurantfachkraft, Masseur, Fußpfleger, Kosmetiker,

Falkensteiner Hotel Bad LeonfeldenBad Leonfelden

Entdecken Sie unser neu gestaltetes 4*Superior-Hotel über der Nebelgrenze! Seit April 2023 dürfen Sie sich auf moderne Zimmer, ein frisches Restaurant und einen revitalisierten Spa-Bereich freuen. Werden Sie Teil dieses einzigartigen Erlebnisses!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Masseur:in | Therapeut:in mit Feingefühl

Hotel TuxerhofTux

Entfalten Sie Ihr Potenzial in einem modernen und sicheren Arbeitsumfeld! Bei uns erwarten Sie ein familiäres Team, spannende Lernmöglichkeiten und persönliche Weiterentwicklung. Gestalten Sie Ihre Karriere in einer Vollzeitstelle mit uns!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Masseur / Heilmasseur (w/m/d) - Vollzeit/Teilzeit

Klinik PirawarthBad Pirawarth

Werde Teil unseres Teams als medizinischer oder Heilmasseur (w/m/d) in Vollzeit oder Teilzeit. Setze deine Fähigkeiten in Hydrotherapie und Heilmassage vielfältig ein, während du Verantwortung für deinen Arbeitsbereich übernimmst. Abgeschlossene Ausbildung erforderlich.
Parkplatz Einkaufsrabatte Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Wellnessmasseur / Massagetherapeut / Physiotherapeut (m/w/d) Vollzeit / Teilzeit

Hotel Feldberger Hof Banhardt GmbHFeldberg Schwarzwald

Wir suchen einen Wellnessmasseur, Massagetherapeuten oder Physiotherapeuten (m/w/d) für unser Vier-Sterne-Hotel am Feldberg. Bist du leidenschaftlich daran interessiert, Menschen zu entspannen und besondere Wohlfühlmomente zu schaffen? In Voll- oder Teilzeit kannst du Teil unseres engagierten Spa-Teams werden. Deine Aufgaben umfassen die Durchführung professioneller Wellness- und Massagebehandlungen sowie die Beratung unserer Gäste. Zeige deine Fähigkeiten in einer herzlichen und fürsorglichen Umgebung und gestalte besondere Spa-Events mit. Bewirb dich jetzt und unterstütze uns dabei, Erholung und Wohlbefinden zu fördern!
Festanstellung Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Arbeitskleidung Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Masseur / Medizinscher Masseur / Physiotherapeut (m/w/d)

Straubinger Ensemble Bad GasteinBad Gastein

Werde Teil unseres dynamischen internationalen Teams in Bad Gastein! Wir suchen einen engagierten Masseur/Medizinischen Masseur/Physiotherapeuten (m/w/d) in Vollzeit für therapeutische Anwendungen und Wellnessmassagen. Ваше приключение beginnt hier!
Einkaufsrabatte Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Straubinger Ensemble Bad Gastein Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Masseur wissen müssen

Masseur Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Masseur wissen müssen

Zwischen Hände und Haltung: Wenn der Beruf Masseur zur Entscheidung wird

Massieren – für Außenstehende: sanft, fast poetisch. Für die, die’s tun: manchmal Knochenarbeit und Kopfkino zugleich. Vor allem, wenn man noch am Anfang steht oder mit dem Gedanken spielt, ganz neu einzusteigen. Warum? Weil der Alltag als Masseur weder Wellness-Lounge noch endloses Streicheln ist. Sondern was ganz Eigenes, irgendwo zwischen Handwerk und Hingabe, Körperarbeit und Menschenkenntnis. Und vielleicht genau deshalb: goldrichtig für Leute, die nicht nur mitdenken, sondern auch zupacken können – und wollen.


Masseur? – Handwerk, Sozialberuf oder therapeutisches Scharnier?

Wer sich der Massagearbeit verschreibt, landet seltsam oft auf Nebenstraßen. "Das ist doch kein richtiger Beruf", raunen selbst Familien gelegentlich. Blödsinn natürlich, aber symptomatisch. Die Ausbildung: praxisnah, oft in Vollzeit, mit jeder Menge Anatomie, Hygiene, Gesprächsführung und – ja, tatsächlich – einer ordentlichen Prise Menschenfreundlichkeit. Wer beruflich Massagen gibt, schlüpft zwischen den Rollen: mal medizinischer Behandler, mal Wellness-Therapeut, gelegentlich Seelsorger wider Willen. Man muss eigenartig vielseitig sein. Keine Raketenwissenschaft, aber ganz sicher auch: nichts für reine Bauchgefühlsromantiker.


Der Alltag: Keine Liste, sondern ein Gefühl für Menschen

Typischer Tag? Die Versuchung, jetzt eine To-do-Liste runterzurattern, ist groß. Aber nein, das würde vorbeirauschen an der Realität. Die beginnt mit einem ersten Klienten, manchmal um acht, manchmal überraschend erst später. Begrüßung, Blickkontakt, kurzes Gespräch. Dann die eigentliche Arbeit: klassischen Rücken lockern, Verspannungen kneten, Muskulatur auswringen (glauben Sie mir, nach drei Stunden Flow kann der eigene Daumen quengeln wie ein beleidigtes Kind). Dazwischen: Reinigung, kurze Pause, neue Geschichte, neuer Körper, neue Baustellen. Wer meint, Massage sei monotone Routine, hat selbst nie gestaunt, wie unterschiedlich Menschen Muster aus Schmerz und Entspannung mitbringen.


Gehalt: Zwischen Zwiebellook und Seifenoper

Jetzt mal Tacheles: Der finanzielle Start dümpelt, dockt selten an glamouröse Gehälter. Je nach Region, Branche (Therapiepraxis, Spa, Klinik, Reha, Hotel – alles möglich, alles anders) und Ausbildungsweg gibt’s Schwankungen, die sich gewaschen haben. Großstadt-Mythos: In Berlin oder München ist alles besser? Nö. In kleinen Kurorten kann der Verdienst durchaus solide sein – wenn die Saison stimmt und der Chef nicht knausert. Im Osten? Oft niedriger als im Westen, aber manchmal mit weniger Konkurrenz und Stammkundschaft, die auch nach Jahren noch auf dieselben Hände setzt. Einstiegsgehälter? Selten lebensverändernd, aber mit Zusatzqualis, Berufserfahrung und flexibler Jobgestaltung (Stichwort: stundenweise arbeiten oder sich ein Neben-Standbein aufbauen) lässt sich nachjustieren. Und ja: Wer sich in die Selbstständigkeit wagt, erlebt Achterbahn – manchmal mit, manchmal ohne Gurte.


Neue Wege: Digitalisierung, Weiterbildung und ein bisschen Rätselraten

Technischer Wandel? Spielt auch hier rein – wenn auch subtiler. Massageroboter verschrecken niemanden ernsthaft. Aber digitale Terminbuchung, Online-Bewegungsanalyse, Apps zur Kundenbindung und Reha-Begleitung? Immer öfter gefragt, gerade von Jüngeren oder Kundschaft mit Hang zum Digitalen. Wer mitzieht oder wenigstens nicht komplett abwinkt, punktet spätestens bei Praxen, die Innovation nicht als Feind sehen. Weiterbildung? Dauerbrenner. Von Lymphdrainage bis Sportmassage, Fußreflex bis Ayurveda – ein weites Feld, das nie langweilig wird, wenn man selbst Lust auf Neues hat. Das Problem: nicht alles bringt gleich mehr Geld, aber oft mehr Wertschätzung und Stabilität. Ein Thema, bei dem ich selbst gern mehr Planungssicherheit hätte – aber gut, ist eben kein Beamtenjob.


Marktlage und Work-Life-Balance: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Der Arbeitsmarkt? Schwankt wie die Stimmung vor einer anstehenden Erkältung. Ballungsräume und Kurorte suchen oft händeringend, während in manchen Regionen die Jobs rar sind. Wechselwillige finden sich erstaunlich oft in einer Grauzone zwischen Klinik, Wellness und mobiler Massage. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein für Gesundheit, Stressbewältigung und Prävention – ein zarter Rückenwind, der aber nicht alles trägt. Work-Life-Balance? Ein dicker Punkt. Die meisten, die ich kenne, jonglieren mit Terminen, Kundenerwartungen, Körperbelastung und eigenen Bedürfnissen. Mal geht’s auf – mal eben nicht. Wer klare Grenzen setzen kann – zeitlich, aber auch im Gespräch mitKunden – bleibt länger frisch im Kopf und in den Händen. Wer sich treiben lässt, landet zu oft im Feierabend mit schmerzenden Schultern.


Fazit? – Oder doch besser: Warum noch einsteigen?

Ob der Beruf Masseur der richtige ist? Eine Frage, die einem immer wieder durch den Kopf schwirrt, besonders, wenn man am Beginn steht oder den Wechsel wagt. Ich sage: Wer Neugier auf Menschen, handfeste Energie und ein bisschen Frustrationstoleranz mitbringt, findet im Massageberuf mehr als nur einen Job. Es ist Arbeit, die berührt – nicht selten im doppelten Wortsinn. Die Vielseitigkeit, die kleinen Erfolge, das echte Feedback – das sind Dinge, die keine Gehaltstabelle misst. Und was viele unterschätzen: Gerade in bewegten Zeiten braucht es Berufe, die Menschen körperlich wie seelisch erreichen. Lange Rede, kurzer Sinn: Manchmal geht’s nicht darum, was auf dem Papier steht, sondern was bleibt, wenn ein Arbeitstag vorbei ist. Viel mehr, als man morgens vermutet hätte.


Kurzbeschreibung Masseur

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Masseur

Wer sich der Massagearbeit verschreibt, landet seltsam oft auf Nebenstraßen. "Das ist doch kein richtiger Beruf", raunen selbst Familien gelegentlich. Blödsinn natürlich, aber symptomatisch. Die Ausbildung: praxisnah, oft in Vollzeit, mit jeder Menge Anatomie, Hygiene, Gesprächsführung und – ja, tatsächlich – einer ordentlichen Prise Menschenfreundlichkeit. Wer beruflich Massagen gibt, schlüpft zwischen den Rollen: mal medizinischer Behandler, mal Wellness-Therapeut, gelegentlich Seelsorger wider Willen. Man muss eigenartig vielseitig sein. Keine Raketenwissenschaft, aber ganz sicher auch: nichts für reine Bauchgefühlsromantiker.

Typischer Tag? Die Versuchung, jetzt eine To-do-Liste runterzurattern, ist groß. Aber nein, das würde vorbeirauschen an der Realität. Die beginnt mit einem ersten Klienten, manchmal um acht, manchmal überraschend erst später. Begrüßung, Blickkontakt, kurzes Gespräch. Dann die eigentliche Arbeit: klassischen Rücken lockern, Verspannungen kneten, Muskulatur auswringen (glauben Sie mir, nach drei Stunden Flow kann der eigene Daumen quengeln wie ein beleidigtes Kind). Dazwischen: Reinigung, kurze Pause, neue Geschichte, neuer Körper, neue Baustellen. Wer meint, Massage sei monotone Routine, hat selbst nie gestaunt, wie unterschiedlich Menschen Muster aus Schmerz und Entspannung mitbringen.

Jetzt mal Tacheles: Der finanzielle Start dümpelt, dockt selten an glamouröse Gehälter. Je nach Region, Branche (Therapiepraxis, Spa, Klinik, Reha, Hotel – alles möglich, alles anders) und Ausbildungsweg gibt’s Schwankungen, die sich gewaschen haben. Großstadt-Mythos: In Berlin oder München ist alles besser? Nö. In kleinen Kurorten kann der Verdienst durchaus solide sein – wenn die Saison stimmt und der Chef nicht knausert. Im Osten? Oft niedriger als im Westen, aber manchmal mit weniger Konkurrenz und Stammkundschaft, die auch nach Jahren noch auf dieselben Hände setzt. Einstiegsgehälter? Selten lebensverändernd, aber mit Zusatzqualis, Berufserfahrung und flexibler Jobgestaltung (Stichwort: stundenweise arbeiten oder sich ein Neben-Standbein aufbauen) lässt sich nachjustieren. Und ja: Wer sich in die Selbstständigkeit wagt, erlebt Achterbahn – manchmal mit, manchmal ohne Gurte.

Technischer Wandel? Spielt auch hier rein – wenn auch subtiler. Massageroboter verschrecken niemanden ernsthaft. Aber digitale Terminbuchung, Online-Bewegungsanalyse, Apps zur Kundenbindung und Reha-Begleitung? Immer öfter gefragt, gerade von Jüngeren oder Kundschaft mit Hang zum Digitalen. Wer mitzieht oder wenigstens nicht komplett abwinkt, punktet spätestens bei Praxen, die Innovation nicht als Feind sehen. Weiterbildung? Dauerbrenner. Von Lymphdrainage bis Sportmassage, Fußreflex bis Ayurveda – ein weites Feld, das nie langweilig wird, wenn man selbst Lust auf Neues hat. Das Problem: nicht alles bringt gleich mehr Geld, aber oft mehr Wertschätzung und Stabilität. Ein Thema, bei dem ich selbst gern mehr Planungssicherheit hätte – aber gut, ist eben kein Beamtenjob.

Der Arbeitsmarkt? Schwankt wie die Stimmung vor einer anstehenden Erkältung. Ballungsräume und Kurorte suchen oft händeringend, während in manchen Regionen die Jobs rar sind. Wechselwillige finden sich erstaunlich oft in einer Grauzone zwischen Klinik, Wellness und mobiler Massage. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein für Gesundheit, Stressbewältigung und Prävention – ein zarter Rückenwind, der aber nicht alles trägt. Work-Life-Balance? Ein dicker Punkt. Die meisten, die ich kenne, jonglieren mit Terminen, Kundenerwartungen, Körperbelastung und eigenen Bedürfnissen. Mal geht’s auf – mal eben nicht. Wer klare Grenzen setzen kann – zeitlich, aber auch im Gespräch mitKunden – bleibt länger frisch im Kopf und in den Händen. Wer sich treiben lässt, landet zu oft im Feierabend mit schmerzenden Schultern.

Ob der Beruf Masseur der richtige ist? Eine Frage, die einem immer wieder durch den Kopf schwirrt, besonders, wenn man am Beginn steht oder den Wechsel wagt. Ich sage: Wer Neugier auf Menschen, handfeste Energie und ein bisschen Frustrationstoleranz mitbringt, findet im Massageberuf mehr als nur einen Job. Es ist Arbeit, die berührt – nicht selten im doppelten Wortsinn. Die Vielseitigkeit, die kleinen Erfolge, das echte Feedback – das sind Dinge, die keine Gehaltstabelle misst. Und was viele unterschätzen: Gerade in bewegten Zeiten braucht es Berufe, die Menschen körperlich wie seelisch erreichen. Lange Rede, kurzer Sinn: Manchmal geht’s nicht darum, was auf dem Papier steht, sondern was bleibt, wenn ein Arbeitstag vorbei ist. Viel mehr, als man morgens vermutet hätte.

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