Marktforschung Jobs

28 aktuelle Marktforschung Stellenangebote

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Mitarbeiter im Technischen Vertrieb/Technical Sales Account Manager (m/w/d)

engionic Fiber Optics GmbHBerlin

Wir suchen einen Senior Sales Account Manager, der Kundenanforderungen erfolgreich in technische und kommerzielle Angebote übersetzt. Mit mindestens 5 Jahren Erfahrung im B2B-Vertrieb unterstützen Sie strategische Kundenbeziehungen und treiben die Neukundengewinnung voran. Ein technischer Abschluss in Physik, Ingenieurwesen oder Optik ist Voraussetzung. Sie bringen fundierte Kenntnisse in Glasfasertechnik und Sensorik mit. Ihre ausgeprägten Fähigkeiten im Beziehungsmanagement garantieren Kundenorientierung und Geschäftserfolg. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in der dynamischen Hightech-Branche!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Professur für Neurochirurgie (w/m/d)

Sigmund Freud Privatuniversität WienWien

Werden Sie Teil des innovativen Kopf-Nerven Zentrums der Fakultät für Medizin! Wir suchen eine engagierte Professur für Neurochirurgie (w/m/d) an der SFU MED – für eine zukunftsorientierte Ausbildung und praxisnahe Forschung. Bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (gn*) Kinder- und Jugendmedizin

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Sie suchen eine herausfordernde Position als Physiotherapeut (gn*) in der Kinder- und Jugendmedizin? Bei uns im UKM bieten wir eine befristete Stelle für 10 Monate mit der Option auf Verlängerung. Arbeiten Sie in Teilzeit mit 12 Wochenstunden und profitieren Sie von einer Vergütung nach TV-L. Unser Team konzentriert sich auf die Knochenmarktransplantation (KMT) und fördert eine wertschätzende Zusammenarbeit. Gemeinsam investieren wir in die medizinische Versorgung unserer jungen Patient*innen durch Forschung und Innovation. Bewerben Sie sich jetzt unter Kennziffer 12171 und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Jobrad Kantine Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Chefarzt (m/w/d) für die Klinik der Kardiologie

Rehabilitationszentrum Oldenburg GmbHOldenburg

Ab dem 01.06.2027 suchen wir einen erfahrenen Chefarzt (m/w/d) für unsere Klinik der Kardiologie. In dieser Führungsposition gestalten Sie die klinischen Abläufe interdisziplinär und innovativ. Sie übernehmen die fachliche, wirtschaftliche und organisatorische Leitung des gesamten kardiologischen Teams. Ziel ist die Optimierung der Patientenversorgung und die Entwicklung individueller Therapiekonzepte. Zudem fördern Sie die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden und bauen präventive Angebote für die Region auf. Nutzen Sie die Chance, die Zukunft der kardiologischen Versorgung aktiv mitzugestalten und stärken Sie Ihr Netzwerk im Gesundheitswesen.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Rehabilitationszentrum Oldenburg GmbH Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker / Naturwissenschaftler (m/w/d)

PCT Performance Chemicals GmbHMagstadt

Wir suchen einen Chemiker/Naturwissenschaftler (m/w/d) in Vollzeit für unseren Standort Magstadt. In dieser spannenden Position arbeiten Sie an innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Zu Ihren Aufgaben gehören die Planung, Durchführung und Auswertung von Versuchsreihen sowie die graphische Aufbereitung von Ergebnissen. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Chemie, Physik oder Materialwissenschaften ist Voraussetzung. Wenn Sie kreativ sind und sicher im Labor arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsplatz mit hervorragenden Entwicklungsperspektiven in der spannenden Welt der Baustoffsysteme.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftlicher Berater für Künstliche Intelligenz (w/m/d)

VDI/VDE Innovation + Technik GmbHBerlin

Als wissenschaftlicher Berater für Künstliche Intelligenz (w/m/d) in Berlin unterstützen Sie entscheidend die Entwicklung innovativer Technologien. Ihre Expertise in der Trendbewertung von KI-Entwicklungen wie Neuro-symbolischer KI und Edge-AI hilft, die Relevanz für Deutschland zu ermitteln. Sie beraten politische Entscheidungsträger:innen bei der Erstellung fundierter Förderstrategien, um wettbewerbsfähige KI-Technologien zu identifizieren. Darüber hinaus begleiten Sie Forschungsförderprojekte von der Begutachtung bis zum Monitoring der Fortschritte. Ihre strategischen Analysen und Foresight-Studien konzentrieren sich auf die Skalierbarkeit von KI-Systemen in verschiedenen Branchen. Bewerben Sie sich jetzt, um die Zukunft der KI aktiv mitzugestalten!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d) - Fachbereich Chemie

Eurofins PHAST GmbHHomburg

Die Eurofins PHAST GmbH in Homburg (Saar) sucht einen Laboranten (m/w/d) im Bereich Chemie. Ihre Aufgaben umfassen die Prüfung bio-/pharmazeutischer Produkte mit modernen Analysenverfahren und die Erstellung von Prüfberichten. Sie sind verantwortlich für die Qualifizierung von Prüfmitteln und die GMP-gerechte Dokumentation der Analysen. Ein wichtiger Teil Ihrer Tätigkeit ist die Mitwirkung an Methodenentwicklungen und Validierungen. Sie bringen eine Ausbildung als Chemielaborant/in oder Chemisch-technische/r-Assistent/in mit und verfügen über Kenntnisse in HPLC. Bei Interesse an einer abwechslungsreichen Position, bewerben Sie sich jetzt bei Eurofins PHAST!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Marktforschung wissen müssen

Marktforschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Marktforschung wissen müssen

Zwischen Zahlen und Nervenkitzel: Einstieg und Alltag in der Marktforschung

Wer sich – ob als frischer Hochschulabsolvent, Branchenwechsler oder auf der Suche nach Sinn und Herausforderungen – in Richtung Marktforschung bewegt, reibt sich vielleicht erst mal die Augen: Was macht man da eigentlich konkret? Und wieso wirkt dieser Bereich sowohl nüchtern wie ein Statistikseminar als auch unfassbar lebendig? Ganz ehrlich: Es ist selten langweilig, häufig überraschend und manchmal haarsträubend.
Vieles, was man aus dem Hörsaal oder von Karriereportalen kennt, kratzt an der Oberfläche. Doch am Ende landet man im Feld zwischen Menschenkenntnis, Zahlenakrobatik und digitalen Experimenten. Der klassische „Tag am Schreibtisch“ besteht nicht nur aus Balkendiagrammen oder endlosem Daten-Wühlen. Mal sitzt man an der Auswertung von Umfragedaten und brütet über Ungereimtheiten – am nächsten Tag zerbricht man sich mit fünf Kolleginnen den Kopf, warum die Zielgruppe Millennials inzwischen Produkt XY ablehnt, obwohl alle Prognosen rosig waren. Dass ein schlichter Dreizeiler aus einem Online-Panel stundenlange Debatten nach sich ziehen kann: Man glaubt es kaum, bis man selbst im Meeting sitzt.


Welche Fähigkeiten wirklich zählen – abseits vom Lehrbuch

Statistikkenntnisse? Pflicht. Ebenso der sichere Umgang mit Excel oder moderneren Tools. Wer den Taschenrechner nicht von der Kaffeetasse unterscheiden kann, sollte noch nicht durch die Tür treten. Aber hier lauert eine Falle: Zu fokussiert auf Methoden, vergisst manch einer, wie sehr die eigentliche Arbeit von Empathie, Hartnäckigkeit und der Neugier auf gesellschaftliche Stimmungen lebt. Die schönsten Algorithmen nützen wenig, wenn einem das Gefühl für den Alltag der Zielgruppen fehlt – oder das Sitzfleisch, um in langwierigen Tiefeninterviews die Nerven zu behalten.
Was viele unterschätzen: Unberechenbarkeit gehört dazu. Projekte werden gestoppt, wenn das Budget platzt, Datensätze sind löchriger als Schweizer Käse – und dann kommt der Auftraggeber doch noch einmal mit einer ganz neuen Fragestellung um die Ecke. Und ein Tipp am Rande: In hektischen Zeiten ist ein gewisses Maß an Selbstironie elementar. Wer nicht über skurrile Antwortmuster, ewig verschobene Termine oder den eigenen Kaffee-Overkill lacht, landet sonst ziemlich schnell im Zynismus.


Gehalt, Perspektive und der Mythos vom Sprungbrett

Große Frage, kleiner Plausch am Rande: „Was verdient man eigentlich in der Marktforschung?“ Keine einfache Antwort, und auf Partys gibt’s dazu meist ein Achselzucken oder vage Zahlen aus irgendwelchen Gehaltsrankings. Tja, die Spanne ist breit. Einsteiger:innen müssen in kleineren Agenturen oder im Osten des Landes teilweise mit 33.000 € bis 38.000 € brutto pro Jahr kalkulieren – in Ballungszentren oder bei den strategisch aufgestellten Beratungshäusern kann es zum Einstieg auch Richtung 45.000 € gehen. Was sich schnell dreht: Die Entwicklungsschritte können steil sein, vor allem wenn man Projekte eigenständig stemmt, Kundschaft begeistert oder sich in Nischenthemen wie Data Science oder Panel-Research einarbeitet.
Natürlich, mit Medienbranche oder Consulting-Riesen ist die Branche selten zu vergleichen – aber: Die Entwicklungsmöglichkeiten sind besser, als viele denken. Gerade für jene, die bereit sind, Zusatzqualifikationen zu sammeln, den Wechsel in größere Häuser wagen oder ins Ausland gehen. Wer allerdings vom ersten Tag an den Geldregen erwartet, sollte lieber auf Fintech oder Pharma schielen... Marktforschung ist selten goldener Käfig, aber ein solides Fundament – und im Idealfall eine Sprungplatte für mehr.


Karrierewege im Schatten und Rampenlicht – warum Umwege lohnen

So, und jetzt zum Randbereich zwischen Alltag und persönlicher Entwicklung. Klassisch läuft es selten: Der eine startet als Projektassistent, mausert sich nach ein paar Jahren zum Studiendesigner, dann Research Manager, vielleicht irgendwann Teamleitungsposition. Andere wechseln schon nach drei Jahren ins Marketing, zum Startup, zu NGOs oder in die Wissenschaft. Der Stereotyp der „Einbahnstraße Marktforschung“ hält kaum der Realität stand.
Immer häufiger gefragt: Spielarten an Weiterbildungen – ob in Richtung Data Analytics, Künstliche Intelligenz oder Kommunikationstalent. Wer es schafft, seine traditionellen Kenntnisse mit digitalen Kompetenzen und Social-Skills zu verbinden, hat aktuell wohl die besten Karten. Regional gibt es deutliche Unterschiede, klar; in Süddeutschland locken Automobil- und Technikunternehmen mit Spezialistenrollen, während in Berlin die Startup-Szene und Umfragetools boomen. Wer sich Richtung internationale Konzerne orientiert, braucht wiederum Sprachkenntnisse oder juristisches Fingerspitzengefühl bei Datenthemen. Mein Rat? Sich nicht zu früh auf einen Karriereweg eindampfen lassen, lieber die „Nebenstraßen“ im Unternehmen bewusst probieren. Überraschende Lernkurven inklusive.


Wie gesellschaftlicher und technischer Wandel den Beruf aufmischt

Wer glaubt, Marktforschung sei ein statischer Beruf, kennt die letzten Jahre nicht. Digitalisierung ist längst nicht mehr bloß ein Schlagwort – sie wirbelt die Methodenlandschaft durch. Früher: Telefoninterviews mit Klemmbrett, später: Online-Surveys und inzwischen Datenquellen, von denen man beim Berufseinstieg nicht mal geträumt hätte. Sogenannte „Passive Data“, Ethnografie per Smartphone, Social-Media-Monitoring – die Liste wächst schneller, als Lehrbücher nachdrucken können.
Außerdem: Gesellschaftlich tobt die Erwartung, dass Marktforschung „neutral, transparent und inklusiv“ sein müsse. Eine echte Gratwanderung, wenn Auftraggeber gezielte Ergebnisse sehen wollen, aber Konsument:innen auf Datenschutz und Diversität pochen. Das verändert die Arbeit. Fragt man Kolleginnen, hört man: Wer nicht bereit ist, sich auf neue Tools, schnellere Taktung und mehr Transparenz einzulassen, verliert leicht den Anschluss. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang. Offenheit zählt, Technikaffinität macht das Leben leichter. Doch selbst der beste Algorithmus kann die schlichte Frage nicht ersetzen: „Warum antworten Menschen, wie sie antworten?“


Persönliche Bilanz: Warum der Einstieg lohnt – und wofür man Nerven braucht

Hand aufs Herz: Leicht ist selten ein Wort, das mit Marktforschung assoziiert wird. Routine? Meist Fehlanzeige. Doch genau das macht‘s spannend. Wer den Kontakt mit echten Lebensrealitäten sucht, sich für Gesellschaftlicher Wandel, Konsumtrends und psychologische Motivationen interessiert, ist hier nicht nur richtig, sondern mitten im Themenstrudel. Ja, es gibt stressige Projektphasen, Durststrecken und sogar Momente, in denen man an Sinn oder Methodik zweifelt. Aber: Wen der Reiz packt, Fragestellungen immer wieder neu zu beleuchten und auch Unerwartetes zu begrüßen, der findet hier nicht nur einen Job, sondern eine Lernkurve für’s Leben.
Einstiegshürden? Klar gibt’s die – wie überall. Aber wer gründliche Vorbereitung, gedankliche Flexibilität und die richtige Portion Neugier mitbringt, dem steht die Branche offen. Und: Auch ein bisschen Selbstschutz ist nicht verkehrt, um abends wirklich abzuschalten. Das Schöne: Kaum eine Berufswelt bietet so viel Einblick in menschliches Verhalten – und so viele Überraschungen, die kein Algorithmus vorhersieht. Vielleicht ist genau das der unterschätzte Luxus der Marktforschung.


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