Marktforschung Jobs

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Business Development Manager Pharma & Life Science (m/w/x)

ZEISSDresden

Als Business Development Manager im Bereich Pharma & Life Science bei ZEISS Digital Innovation gestalten Sie aktiv die Weiterentwicklung des Software- und Beratungsportfolios. Mit Ihrem tiefen Verständnis der Marktbedürfnisse identifizieren Sie neue Geschäftspotenziale und erschließen vielversprechende Kundensegmente. Sie bauen ein starkes Netzwerk auf, um wichtige Partnerschaften zu fördern und innovative Lösungen zu entwickeln. Ihre Rolle umfasst zudem die Akquise von Projekten und die strategische Unterstützung in der Konzeptionsphase. Durch gezielte Prozessberatung optimieren Sie die Implementierung in laufenden Projekten. So tragen Sie entscheidend zum Wachstum von ZEISS Digital Innovation bei.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Key Account Manager (m/w/d) – Pharma & Healthcare

CompuGroup Medical SE & Co. KGaAWaldems

Als direkte Ansprechperson bist du die Schnittstelle zwischen unseren Kunden in der Pharmaindustrie und den innovativen Markt- und Datenlösungen von Insight Health. Du repräsentierst unser Unternehmen auf Messen, Konferenzen und Tagungen, während du eine ganzheitliche Kundenbetreuung sicherstellst. Deine Aufgaben umfassen die Begleitung der Pharmakunden von der ersten Ansprache bis zur strategischen Weiterentwicklung der Zusammenarbeit. Durch den Aufbau langfristiger Partnerschaften erkennst du frühzeitig Wachstumschancen. Du steuerst dein Gebiet eigenverantwortlich und flexibel, unterstützt von einem starken Expertenteam. Gemeinsam mit internen Expert:innen entwickelst du passgenaue Lösungen und realisierst echte Mehrwerte.
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Business Development Manager Pharma & Life Science (m/w/x)

ZEISSLeipzig

Bei ZEISS Digital Innovation im Business Development Management für Pharma & Life Science gestalten Sie aktiv die Portfolioentwicklung. Sie analysieren Marktchancen und identifizieren potenzielle Neukunden, um innovative Software- und Beratungsleistungen voranzutreiben. Ihre Expertise ermöglicht es, strategische Partnerschaften im Gesundheitssektor zu etablieren. Zudem unterstützen Sie bei der Akquise von Projekten und helfen, optimale Lösungen für komplexe Herausforderungen zu finden. Ihre Rolle umfasst auch die Prozessberatung in laufenden Projekten. Damit tragen Sie entscheidend zur erfolgreichen Digitalisierung in der Pharma- und Life-Science-Branche bei.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut*in als Jobcoach im Individual Placement and Support (IPS) - Psychiatrie

Vivantes Klinikum Am UrbanBerlin Kreuzberg

Starten Sie Ihre Karriere als Ergotherapeut*in im Individual Placement and Support (IPS) in der Psychiatrie! Wir suchen engagierte Fachkräfte, die Menschen mit psychischen Erkrankungen zurück ins Berufsleben begleiten möchten. Bei uns erwarten Sie 38,5 Wochenstunden (Teilzeit möglich) und eine unbefristete Anstellung im Vivantes Klinikum Am Urban. Nutzen Sie Ihre therapeutische Kompetenz und bieten Sie individuelle Beratung zur Integration in den Arbeitsmarkt. Arbeiten Sie eng mit unserem Behandlungsteam und externen Partner*innen zusammen, um nachhaltige Teilhabe zu fördern. Bewerben Sie sich bis zum 07.09.2026 und gestalten Sie die berufliche Zukunft Ihrer Patient*innen aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Pharmareferent (m/w/d)

ISG Personalmanagement GmbHSteiermark Oder Kärnten

Werden Sie Pharmareferent (m/w/d) in einem innovativen, familiengeführten Unternehmen! Gestalten Sie aktiv die Zukunft der Pharma-Branche in der Steiermark, Kärnten und Umgebung, indem Sie an Forschung, Entwicklung und Vermarktung hochwertiger Produkte mitwirken.
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Pflegefachkraft (w/m/d)

Rehabilitationszentrum Oldenburg GmbHOldenburg

Das Rehabilitationszentrum Oldenburg GmbH bietet umfassende Gesundheitsdienstleistungen in der Metropolregion Nordwest mit 350 Betten und 90 ambulanten Plätzen. Unsere Schwerpunkte liegen in der Kardiologie, Neurologie, Orthopädie/Traumatologie und Geriatrie. Aktuell suchen wir engagierte Pflegefachkräfte (w/m/d), Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) sowie Altenpfleger (w/m/d). Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres motivierten Teams von rund 400 Mitarbeitenden. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Rehabilitations- und Behandlungspflege sowie die Organisation im Pflegebereich. Gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Oldenburg aktiv mit!
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Rehabilitationszentrum Oldenburg GmbH Kantine Jobrad Gutes Betriebsklima Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (w/m/d) für den Bereich Neurologie Phase D

Rehabilitationszentrum Oldenburg GmbHOldenburg

Das Rehabilitationszentrum Oldenburg GmbH sucht einen engagierten Physiotherapeuten (w/m/d) für den Bereich Neurologie Phase D als Elternzeitvertretung. Wir bieten eine Vollzeitstelle in einem renommierten Gesundheitszentrum mit 350 Betten und 90 ambulanten Plätzen. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Behandlung neurologischer Patienten, die Planung individueller Therapieabläufe sowie die Beratung von Patienten und Angehörigen. Wir arbeiten eng mit der Universität Oldenburg zusammen und fördern die Forschung in der Neurologie. Unser Team besteht aus etwa 400 Fachkräften, die sich der Gesundheitsförderung widmen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres erfolgreichen Rehabilitationszentrums!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Marktforschung wissen müssen

Marktforschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Marktforschung wissen müssen

Zwischen Zahlen und Nervenkitzel: Einstieg und Alltag in der Marktforschung

Wer sich – ob als frischer Hochschulabsolvent, Branchenwechsler oder auf der Suche nach Sinn und Herausforderungen – in Richtung Marktforschung bewegt, reibt sich vielleicht erst mal die Augen: Was macht man da eigentlich konkret? Und wieso wirkt dieser Bereich sowohl nüchtern wie ein Statistikseminar als auch unfassbar lebendig? Ganz ehrlich: Es ist selten langweilig, häufig überraschend und manchmal haarsträubend.
Vieles, was man aus dem Hörsaal oder von Karriereportalen kennt, kratzt an der Oberfläche. Doch am Ende landet man im Feld zwischen Menschenkenntnis, Zahlenakrobatik und digitalen Experimenten. Der klassische „Tag am Schreibtisch“ besteht nicht nur aus Balkendiagrammen oder endlosem Daten-Wühlen. Mal sitzt man an der Auswertung von Umfragedaten und brütet über Ungereimtheiten – am nächsten Tag zerbricht man sich mit fünf Kolleginnen den Kopf, warum die Zielgruppe Millennials inzwischen Produkt XY ablehnt, obwohl alle Prognosen rosig waren. Dass ein schlichter Dreizeiler aus einem Online-Panel stundenlange Debatten nach sich ziehen kann: Man glaubt es kaum, bis man selbst im Meeting sitzt.


Welche Fähigkeiten wirklich zählen – abseits vom Lehrbuch

Statistikkenntnisse? Pflicht. Ebenso der sichere Umgang mit Excel oder moderneren Tools. Wer den Taschenrechner nicht von der Kaffeetasse unterscheiden kann, sollte noch nicht durch die Tür treten. Aber hier lauert eine Falle: Zu fokussiert auf Methoden, vergisst manch einer, wie sehr die eigentliche Arbeit von Empathie, Hartnäckigkeit und der Neugier auf gesellschaftliche Stimmungen lebt. Die schönsten Algorithmen nützen wenig, wenn einem das Gefühl für den Alltag der Zielgruppen fehlt – oder das Sitzfleisch, um in langwierigen Tiefeninterviews die Nerven zu behalten.
Was viele unterschätzen: Unberechenbarkeit gehört dazu. Projekte werden gestoppt, wenn das Budget platzt, Datensätze sind löchriger als Schweizer Käse – und dann kommt der Auftraggeber doch noch einmal mit einer ganz neuen Fragestellung um die Ecke. Und ein Tipp am Rande: In hektischen Zeiten ist ein gewisses Maß an Selbstironie elementar. Wer nicht über skurrile Antwortmuster, ewig verschobene Termine oder den eigenen Kaffee-Overkill lacht, landet sonst ziemlich schnell im Zynismus.


Gehalt, Perspektive und der Mythos vom Sprungbrett

Große Frage, kleiner Plausch am Rande: „Was verdient man eigentlich in der Marktforschung?“ Keine einfache Antwort, und auf Partys gibt’s dazu meist ein Achselzucken oder vage Zahlen aus irgendwelchen Gehaltsrankings. Tja, die Spanne ist breit. Einsteiger:innen müssen in kleineren Agenturen oder im Osten des Landes teilweise mit 33.000 € bis 38.000 € brutto pro Jahr kalkulieren – in Ballungszentren oder bei den strategisch aufgestellten Beratungshäusern kann es zum Einstieg auch Richtung 45.000 € gehen. Was sich schnell dreht: Die Entwicklungsschritte können steil sein, vor allem wenn man Projekte eigenständig stemmt, Kundschaft begeistert oder sich in Nischenthemen wie Data Science oder Panel-Research einarbeitet.
Natürlich, mit Medienbranche oder Consulting-Riesen ist die Branche selten zu vergleichen – aber: Die Entwicklungsmöglichkeiten sind besser, als viele denken. Gerade für jene, die bereit sind, Zusatzqualifikationen zu sammeln, den Wechsel in größere Häuser wagen oder ins Ausland gehen. Wer allerdings vom ersten Tag an den Geldregen erwartet, sollte lieber auf Fintech oder Pharma schielen... Marktforschung ist selten goldener Käfig, aber ein solides Fundament – und im Idealfall eine Sprungplatte für mehr.


Karrierewege im Schatten und Rampenlicht – warum Umwege lohnen

So, und jetzt zum Randbereich zwischen Alltag und persönlicher Entwicklung. Klassisch läuft es selten: Der eine startet als Projektassistent, mausert sich nach ein paar Jahren zum Studiendesigner, dann Research Manager, vielleicht irgendwann Teamleitungsposition. Andere wechseln schon nach drei Jahren ins Marketing, zum Startup, zu NGOs oder in die Wissenschaft. Der Stereotyp der „Einbahnstraße Marktforschung“ hält kaum der Realität stand.
Immer häufiger gefragt: Spielarten an Weiterbildungen – ob in Richtung Data Analytics, Künstliche Intelligenz oder Kommunikationstalent. Wer es schafft, seine traditionellen Kenntnisse mit digitalen Kompetenzen und Social-Skills zu verbinden, hat aktuell wohl die besten Karten. Regional gibt es deutliche Unterschiede, klar; in Süddeutschland locken Automobil- und Technikunternehmen mit Spezialistenrollen, während in Berlin die Startup-Szene und Umfragetools boomen. Wer sich Richtung internationale Konzerne orientiert, braucht wiederum Sprachkenntnisse oder juristisches Fingerspitzengefühl bei Datenthemen. Mein Rat? Sich nicht zu früh auf einen Karriereweg eindampfen lassen, lieber die „Nebenstraßen“ im Unternehmen bewusst probieren. Überraschende Lernkurven inklusive.


Wie gesellschaftlicher und technischer Wandel den Beruf aufmischt

Wer glaubt, Marktforschung sei ein statischer Beruf, kennt die letzten Jahre nicht. Digitalisierung ist längst nicht mehr bloß ein Schlagwort – sie wirbelt die Methodenlandschaft durch. Früher: Telefoninterviews mit Klemmbrett, später: Online-Surveys und inzwischen Datenquellen, von denen man beim Berufseinstieg nicht mal geträumt hätte. Sogenannte „Passive Data“, Ethnografie per Smartphone, Social-Media-Monitoring – die Liste wächst schneller, als Lehrbücher nachdrucken können.
Außerdem: Gesellschaftlich tobt die Erwartung, dass Marktforschung „neutral, transparent und inklusiv“ sein müsse. Eine echte Gratwanderung, wenn Auftraggeber gezielte Ergebnisse sehen wollen, aber Konsument:innen auf Datenschutz und Diversität pochen. Das verändert die Arbeit. Fragt man Kolleginnen, hört man: Wer nicht bereit ist, sich auf neue Tools, schnellere Taktung und mehr Transparenz einzulassen, verliert leicht den Anschluss. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang. Offenheit zählt, Technikaffinität macht das Leben leichter. Doch selbst der beste Algorithmus kann die schlichte Frage nicht ersetzen: „Warum antworten Menschen, wie sie antworten?“


Persönliche Bilanz: Warum der Einstieg lohnt – und wofür man Nerven braucht

Hand aufs Herz: Leicht ist selten ein Wort, das mit Marktforschung assoziiert wird. Routine? Meist Fehlanzeige. Doch genau das macht‘s spannend. Wer den Kontakt mit echten Lebensrealitäten sucht, sich für Gesellschaftlicher Wandel, Konsumtrends und psychologische Motivationen interessiert, ist hier nicht nur richtig, sondern mitten im Themenstrudel. Ja, es gibt stressige Projektphasen, Durststrecken und sogar Momente, in denen man an Sinn oder Methodik zweifelt. Aber: Wen der Reiz packt, Fragestellungen immer wieder neu zu beleuchten und auch Unerwartetes zu begrüßen, der findet hier nicht nur einen Job, sondern eine Lernkurve für’s Leben.
Einstiegshürden? Klar gibt’s die – wie überall. Aber wer gründliche Vorbereitung, gedankliche Flexibilität und die richtige Portion Neugier mitbringt, dem steht die Branche offen. Und: Auch ein bisschen Selbstschutz ist nicht verkehrt, um abends wirklich abzuschalten. Das Schöne: Kaum eine Berufswelt bietet so viel Einblick in menschliches Verhalten – und so viele Überraschungen, die kein Algorithmus vorhersieht. Vielleicht ist genau das der unterschätzte Luxus der Marktforschung.


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