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(Senior) Market Analyst Pharma (m/w/d)

Rottendorf Pharma GmbHEnnigerloh

Als (Senior) Market Analyst Pharma (m/w/d) bist Du verantwortlich für umfassende Markt- und Wettbewerbsanalysen im Pharmasegment. Du erstellst präzise Prognosen und Marktmodelle, um innovative Geschäftsmöglichkeiten für bestehende und neue Produkte zu identifizieren. Deine Analysen decken aktuelle Trends in Technologien, Medikation und Darreichungsformen ab, wodurch Du Chancen und Risiken rechtzeitig erkennst. Zudem koordinierst Du CRM-relevante Informationen und leitest Projekte zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Die enge Zusammenarbeit mit Development, Sales Operations, Marketing und Strategie ermöglicht Dir, gezielte Marketing- und Vertriebsstrategien zu entwickeln. Deine Expertise trägt entscheidend zur Commercial Excellence des Unternehmens bei.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Spezialist Pharmavertrieb & Vertriebsadministration (m/w/d) - NEU!

Berlin-Chemie AGBerlin

Suchen Sie eine spannende Herausforderung im Pharmavertrieb? BERLIN-CHEMIE, ein international tätiges Pharmaunternehmen der Menarini-Group in Berlin, bietet ab sofort eine unbefristete Vollzeitstelle als Spezialist Pharmavertrieb & Vertriebsadministration (m/w/d). In einem dynamischen Customer Service-Team tragen Sie entscheidend dazu bei, hochwertige Arzneimittel, die das Leben von Patienten verbessern, zu vertreiben. Wir fördern ein hybrides Arbeitsmodell, das Homeoffice und Büroarbeitsplatz vereint. Unsere mehr als 5.000 Mitarbeitenden sind leidenschaftlich für die Gesundheit im Einsatz und profitieren von Vielfalt in unserem Arbeitsumfeld. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer engagierten Gemeinschaft!
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Berlin-Chemie AG Kinderbetreuung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Betreuer*innen / Interviewer*innen (m/w/d) von Studienteilnehmer*innen einer Mobilitätserhebung

Triconsult Wirtschaftsanalytische Forschung GmbHNiederösterreich, Burgenland, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Kärnten, Tirol, Vorarlberg

Werden Sie Teil eines wegweisenden Projekts in Österreich! Unterstützen Sie uns bei einer umfassenden Mobilitätserhebung, die entscheidend für zukünftige Entscheidungen und Investitionen im Mobilitätssektor ist. Ihre Expertise prägt die Mobilität von morgen!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Projekt Manager Research (all genders)

Frequentis AGWien

Übernehmen Sie die Leitung spannender Forschungsprojekte! Koordinieren Sie intern und extern Partner, erstellen Sie umfassende Reports und steuern Sie Planung sowie Monitoring von Ressourcen, Budget und Terminen. Gestalten Sie die Zukunft der Forschung aktiv mit!
Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Medical Science Liaison (m/w/d) Biologicals | Vollzeit (mit der Option auf Jobsharing)

ISG Personalmanagement GmbHOberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg

Werde Medical Science Liaison (m/w/d) für Biologicals bei Almirall GmbH. Gestalte in einem globalen biopharmazeutischen Unternehmen, das innovative Therapien für die Hautgesundheit entwickelt. Vollzeit mit Jobsharing-Option – Deine Chance auf Veränderung!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA für den Bereich Nasschemie (m/w/d) #0203

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - PinnebergPinneberg

Werde Chemielaborant:in / CTA im Bereich Nasschemie (m/w/d) und unterstütze unser engagiertes Team! Du analysierst Umweltproben und bestimmst essenzielle Summen- und Basisparameter sowie Nährstoffe. Dafür setzt du moderne Techniken wie UV-/VIS-Spektrometrie und Titrimetrie ein. Eine eigenverantwortliche Wartung und Instandhaltung der Prüfmittel gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder CTA mit und idealerweise Erfahrung in einem akkreditierten Umweltlabor nach DIN EN ISO/IEC 17025 mit. Wenn du ein analytisches Denkvermögen und hohe Lernbereitschaft besitzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Pinneberg Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Chemiker:in / Chemieingenieur:in (m/w/d) - Messtechnik für die GC #0193

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du bist Chemielaborant:in oder CTA (m/w/d) und bringst Berufserfahrung mit? Wir suchen Talente mit einem abgeschlossenen Studium in Chemie oder Chemieingenieurwesen. Idealerweise hast du Erfahrungen in einem Lebensmittellabor gesammelt. Fundierte Kenntnisse in der Gaschromatographie (GC) sowie praktische Erfahrungen mit FID- und MS-Detektion sind von Vorteil. Du arbeitest selbstständig, strukturiert und bist flexibel, mit ausgeprägten Team- und Kommunikationsfähigkeiten. Werde Teil eines motivierten Teams in einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe und nutze deine guten Deutschkenntnisse, um unsere Laborprozesse zu optimieren.
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Leitung Forschung & Entwicklung (m/w/d)

Dr. Hobein (Nachf.) GmbH Medizinische HautpflegeMeckenheim

Die Leitung Forschung & Entwicklung (m/w/d) trägt die Gesamtverantwortung für innovative Produktentwicklung und Optimierung bestehender Portfolios. Strategische Beratung der Geschäftsleitung ist ebenso wichtig wie die ganzheitliche Begleitung neuer Produkte von der Laborentwicklung bis zur Marktreife. Wirksamkeitsstudien werden in Kooperation mit externen Prüfinstituten konzipiert und wissenschaftlich ausgearbeitet. Zudem erfolgt eine kontinuierliche Markt- und Trendbeobachtung bezüglich Rohstoffen, Technologien und regulatorischen Anforderungen. Die Integration der F&E-Prozesse in das ERP-System sichert Effizienz, während die fachliche und disziplinarische Führung für starke Teams sorgt. schließlich unterstützt das F&E-Team das Marketing bei der Produktpositionierung und Werbeaussagen.
Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Urlaubsgeld Unbefristeter Vertrag Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Marktforschung wissen müssen

Marktforschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Marktforschung wissen müssen

Zwischen Zahlen und Nervenkitzel: Einstieg und Alltag in der Marktforschung

Wer sich – ob als frischer Hochschulabsolvent, Branchenwechsler oder auf der Suche nach Sinn und Herausforderungen – in Richtung Marktforschung bewegt, reibt sich vielleicht erst mal die Augen: Was macht man da eigentlich konkret? Und wieso wirkt dieser Bereich sowohl nüchtern wie ein Statistikseminar als auch unfassbar lebendig? Ganz ehrlich: Es ist selten langweilig, häufig überraschend und manchmal haarsträubend.
Vieles, was man aus dem Hörsaal oder von Karriereportalen kennt, kratzt an der Oberfläche. Doch am Ende landet man im Feld zwischen Menschenkenntnis, Zahlenakrobatik und digitalen Experimenten. Der klassische „Tag am Schreibtisch“ besteht nicht nur aus Balkendiagrammen oder endlosem Daten-Wühlen. Mal sitzt man an der Auswertung von Umfragedaten und brütet über Ungereimtheiten – am nächsten Tag zerbricht man sich mit fünf Kolleginnen den Kopf, warum die Zielgruppe Millennials inzwischen Produkt XY ablehnt, obwohl alle Prognosen rosig waren. Dass ein schlichter Dreizeiler aus einem Online-Panel stundenlange Debatten nach sich ziehen kann: Man glaubt es kaum, bis man selbst im Meeting sitzt.


Welche Fähigkeiten wirklich zählen – abseits vom Lehrbuch

Statistikkenntnisse? Pflicht. Ebenso der sichere Umgang mit Excel oder moderneren Tools. Wer den Taschenrechner nicht von der Kaffeetasse unterscheiden kann, sollte noch nicht durch die Tür treten. Aber hier lauert eine Falle: Zu fokussiert auf Methoden, vergisst manch einer, wie sehr die eigentliche Arbeit von Empathie, Hartnäckigkeit und der Neugier auf gesellschaftliche Stimmungen lebt. Die schönsten Algorithmen nützen wenig, wenn einem das Gefühl für den Alltag der Zielgruppen fehlt – oder das Sitzfleisch, um in langwierigen Tiefeninterviews die Nerven zu behalten.
Was viele unterschätzen: Unberechenbarkeit gehört dazu. Projekte werden gestoppt, wenn das Budget platzt, Datensätze sind löchriger als Schweizer Käse – und dann kommt der Auftraggeber doch noch einmal mit einer ganz neuen Fragestellung um die Ecke. Und ein Tipp am Rande: In hektischen Zeiten ist ein gewisses Maß an Selbstironie elementar. Wer nicht über skurrile Antwortmuster, ewig verschobene Termine oder den eigenen Kaffee-Overkill lacht, landet sonst ziemlich schnell im Zynismus.


Gehalt, Perspektive und der Mythos vom Sprungbrett

Große Frage, kleiner Plausch am Rande: „Was verdient man eigentlich in der Marktforschung?“ Keine einfache Antwort, und auf Partys gibt’s dazu meist ein Achselzucken oder vage Zahlen aus irgendwelchen Gehaltsrankings. Tja, die Spanne ist breit. Einsteiger:innen müssen in kleineren Agenturen oder im Osten des Landes teilweise mit 33.000 € bis 38.000 € brutto pro Jahr kalkulieren – in Ballungszentren oder bei den strategisch aufgestellten Beratungshäusern kann es zum Einstieg auch Richtung 45.000 € gehen. Was sich schnell dreht: Die Entwicklungsschritte können steil sein, vor allem wenn man Projekte eigenständig stemmt, Kundschaft begeistert oder sich in Nischenthemen wie Data Science oder Panel-Research einarbeitet.
Natürlich, mit Medienbranche oder Consulting-Riesen ist die Branche selten zu vergleichen – aber: Die Entwicklungsmöglichkeiten sind besser, als viele denken. Gerade für jene, die bereit sind, Zusatzqualifikationen zu sammeln, den Wechsel in größere Häuser wagen oder ins Ausland gehen. Wer allerdings vom ersten Tag an den Geldregen erwartet, sollte lieber auf Fintech oder Pharma schielen... Marktforschung ist selten goldener Käfig, aber ein solides Fundament – und im Idealfall eine Sprungplatte für mehr.


Karrierewege im Schatten und Rampenlicht – warum Umwege lohnen

So, und jetzt zum Randbereich zwischen Alltag und persönlicher Entwicklung. Klassisch läuft es selten: Der eine startet als Projektassistent, mausert sich nach ein paar Jahren zum Studiendesigner, dann Research Manager, vielleicht irgendwann Teamleitungsposition. Andere wechseln schon nach drei Jahren ins Marketing, zum Startup, zu NGOs oder in die Wissenschaft. Der Stereotyp der „Einbahnstraße Marktforschung“ hält kaum der Realität stand.
Immer häufiger gefragt: Spielarten an Weiterbildungen – ob in Richtung Data Analytics, Künstliche Intelligenz oder Kommunikationstalent. Wer es schafft, seine traditionellen Kenntnisse mit digitalen Kompetenzen und Social-Skills zu verbinden, hat aktuell wohl die besten Karten. Regional gibt es deutliche Unterschiede, klar; in Süddeutschland locken Automobil- und Technikunternehmen mit Spezialistenrollen, während in Berlin die Startup-Szene und Umfragetools boomen. Wer sich Richtung internationale Konzerne orientiert, braucht wiederum Sprachkenntnisse oder juristisches Fingerspitzengefühl bei Datenthemen. Mein Rat? Sich nicht zu früh auf einen Karriereweg eindampfen lassen, lieber die „Nebenstraßen“ im Unternehmen bewusst probieren. Überraschende Lernkurven inklusive.


Wie gesellschaftlicher und technischer Wandel den Beruf aufmischt

Wer glaubt, Marktforschung sei ein statischer Beruf, kennt die letzten Jahre nicht. Digitalisierung ist längst nicht mehr bloß ein Schlagwort – sie wirbelt die Methodenlandschaft durch. Früher: Telefoninterviews mit Klemmbrett, später: Online-Surveys und inzwischen Datenquellen, von denen man beim Berufseinstieg nicht mal geträumt hätte. Sogenannte „Passive Data“, Ethnografie per Smartphone, Social-Media-Monitoring – die Liste wächst schneller, als Lehrbücher nachdrucken können.
Außerdem: Gesellschaftlich tobt die Erwartung, dass Marktforschung „neutral, transparent und inklusiv“ sein müsse. Eine echte Gratwanderung, wenn Auftraggeber gezielte Ergebnisse sehen wollen, aber Konsument:innen auf Datenschutz und Diversität pochen. Das verändert die Arbeit. Fragt man Kolleginnen, hört man: Wer nicht bereit ist, sich auf neue Tools, schnellere Taktung und mehr Transparenz einzulassen, verliert leicht den Anschluss. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang. Offenheit zählt, Technikaffinität macht das Leben leichter. Doch selbst der beste Algorithmus kann die schlichte Frage nicht ersetzen: „Warum antworten Menschen, wie sie antworten?“


Persönliche Bilanz: Warum der Einstieg lohnt – und wofür man Nerven braucht

Hand aufs Herz: Leicht ist selten ein Wort, das mit Marktforschung assoziiert wird. Routine? Meist Fehlanzeige. Doch genau das macht‘s spannend. Wer den Kontakt mit echten Lebensrealitäten sucht, sich für Gesellschaftlicher Wandel, Konsumtrends und psychologische Motivationen interessiert, ist hier nicht nur richtig, sondern mitten im Themenstrudel. Ja, es gibt stressige Projektphasen, Durststrecken und sogar Momente, in denen man an Sinn oder Methodik zweifelt. Aber: Wen der Reiz packt, Fragestellungen immer wieder neu zu beleuchten und auch Unerwartetes zu begrüßen, der findet hier nicht nur einen Job, sondern eine Lernkurve für’s Leben.
Einstiegshürden? Klar gibt’s die – wie überall. Aber wer gründliche Vorbereitung, gedankliche Flexibilität und die richtige Portion Neugier mitbringt, dem steht die Branche offen. Und: Auch ein bisschen Selbstschutz ist nicht verkehrt, um abends wirklich abzuschalten. Das Schöne: Kaum eine Berufswelt bietet so viel Einblick in menschliches Verhalten – und so viele Überraschungen, die kein Algorithmus vorhersieht. Vielleicht ist genau das der unterschätzte Luxus der Marktforschung.


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