Lebensmittelanalytik Jobs

29 aktuelle Lebensmittelanalytik Stellenangebote

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Chemielaborant*in / CTA (m/w/d) Lebensmittelanalytik

SGS INSTITUT FRESENIUS GmbHFreiburg Breisgau

Wir suchen einen engagierten Chemisch-technischen Assistenten oder Chemielaboranten mit Erfahrung in der Analytik. Ihre Aufgaben umfassen qualitätssichernde Maßnahmen, wie Kontrollen und Kalibriermethoden, sowie die Auswertung von Verfahrensdaten. Unsere Labore nutzen ein modernes Labor-Informations- und Management-System (LIMS) zur Ergebnisdokumentation. Wir bieten Ihnen flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktive Benefits wie Zuschüsse für das Deutschlandticket und betriebliche Altersvorsorge. In unserer Unternehmenskultur legen wir Wert auf Diversität und Inklusion. Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / (Lebensmittel)-Chemiker (m/w/d) Lebensmittel-Analytik

Eurofins NDSC Food Testing Germany GmbHHamburg

Suchen Sie eine herausfordernde Position als Laborant oder Lebensmittel-Chemiker? In der Lebensmittelanalytik verantworten Sie die Auswertung und Freigabe von Analyseergebnissen gemäß QS-Vorgaben. Sie bedienen moderne Chromatographie-Systeme, bearbeiten eigenständig Projekte zur Methodenoptimierung und koordinieren Validierungen nach QS-Richtlinien. Mit Ihrem Studium in (Lebensmittel-) Chemie und Erfahrung in der Chromatographie tragen Sie zur Qualitätssicherung bei. Fließende Deutsch- und gute Englischkenntnisse sowie Kenntnisse in LIMS sind von Vorteil. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und gestalten Sie kontinuierliche Verbesserungsprozesse aktiv mit!
Kantine Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant - Analytik / Lebensmittel (m/w/d)

Tentamus Pharma & Med Deutschland GmbHBad Kissingen

Suchst du eine neue Herausforderung als Chemielaborant (m/w/d)? Idealerweise bringst du eine abgeschlossene Ausbildung sowie mindestens vier Jahre Berufserfahrung mit. Kenntnisse im Bereich GC-FID und GC/MS sind ebenfalls von Vorteil. Bei uns profitierst du von einer unbefristeten Festanstellung und einer leistungsgerechten Vergütung, die deine Erfolge honoriert. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen dir eine optimale Work-Life-Balance. Wenn du teamfähig, eigeninitiativ und verantwortungsbewusst bist, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Vollzeit weitere Benefits
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Praktikum im Labor/Inprozesskontrolle

AUGUST STORCK KGBerlin

Ein Praktikum in der Labor- und Inprozesskontrolle bei Storck bietet eine hervorragende Gelegenheit für Studierende der Lebensmitteltechnologie. Sie nehmen aktiv am Tagesgeschäft teil und führen chemische sowie physikalische Analysen von Rohstoffen und Fertigwaren durch. Zudem begleiten Sie Inprozesskontrollen in der Produktion und übernehmen kleinere Projekte in der Lebensmittelanalytik. Ideale Kandidaten haben praktische Erfahrungen und ausgeprägte sensorische Fähigkeiten. Sie arbeiten strukturiert und eigenständig, sind teamfähig und verfügen über sehr gute Deutschkenntnisse. Nutzen Sie die Chance auf wertvolle Einblicke und Erfahrungen für Ihre berufliche Zukunft.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Lebensmittelchemiker:in - Customer Consultant Food Analysis (m/w/d) #0300

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - HamburgHamburg

Bei uns hast du die Chance, sowohl fachlich als auch persönlich zu wachsen! Wir bieten spannende Entwicklungsmöglichkeiten für Fach- und Führungskräfte im Bereich Lebensmittelanalytik. In der Kundenbetreuung berätst du internationale Klienten und überprüfst Analysedaten auf ihre Plausibilität. Deine Expertise ist gefragt, wenn es um die Freigabe von Prüfberichten und projektbezogenen Arbeiten geht. Ein abgeschlossenes Studium in Lebensmittelchemie oder verwandten Bereichen ist ideal, ebenso wie Teamfähigkeit und analytisches Denken. Werde Teil unseres innovativen Teams und gestalte die Zukunft der Lebensmittelanalytik mit!
Homeoffice Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Hamburg Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz für die Mitarbeit im Nationalen Referenzlabor für tierisches Protein in Futtermitteln (w/m/d)

Bundesinstitut für RisikobewertungBerlin Charlottenburg-Wilmersd

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sucht eine Technische Assistenz (w/m/d) für das Nationale Referenzlabor für tierisches Protein in Futtermitteln. Die Position ist in der Entgeltgruppe 9a TVöD und am Standort Berlin befristet auf zwei Jahre. Bewerbungen sind bis zum 26.08.2026 möglich. Im BfR entstehen Gutachten zu Lebensmittel-, Futtermittel- und Chemikaliensicherheit. Das Institut berät die Bundesregierung sowie andere relevante Institutionen und trägt somit zum gesundheitlichen Verbraucherschutz in Deutschland bei. Diese spannende Stelle bietet die Möglichkeit, aktiv an der Sicherstellung der Lebensmittelqualität zu arbeiten.
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Lebensmittelchemiker:in - Customer Consultant Food (m/w/d) #0300

GBA Ges. für Bionalytik mbHHamburg

Werde Teil der GBA Group als Lebensmittelchemiker:in, Customer Consultant Food Analysis (m/w/d). Wir erwarten eine hohe Bewerberzahl, also zögere nicht, dich schnell zu bewerben. Unsere international tätige Firma bietet umfangreiche analoge, logistische und fachspezifische Services in den Bereichen Pharma, Medizinprodukte, Trinkwasser und Umwelt. Teamgeist und Freude an der Arbeit sind uns wichtig. Wir fördern individuelles Wachstum und bieten zahlreiche Karrierechancen sowie Perspektiven. Unterstütze ein hochmotiviertes Team in einem dynamisch wachsenden Unternehmen und entdecke neue Möglichkeiten bei uns.
Homeoffice Corporate Benefit GBA Ges. für Bionalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Lebensmittelchemiker:in - Customer Consultant Food (m/w/d) #0300

GBA Ges. für Bionalytik mbHHamburg, Voll Remote

Werde Teil der GBA Group als Lebensmittelchemiker:in und Customer Consultant Food Analysis (m/w/d)! Unser internationales Life Science Unternehmen bietet dir ein breites Spektrum an analytischen Services in den Bereichen Pharma, Medizinprodukte, Trinkwasser und Umwelt. In einem motivierten Team fördern wir nicht nur deine Fachkenntnisse, sondern unterstützen auch deine persönliche Entwicklung. Profitiere von spannenden Projekten und regelmäßigen Teamevents in unserer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe. Zudem hast du die Möglichkeit, bis zu drei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Bewirb dich jetzt und gestalte deine Zukunft bei uns!
Homeoffice Corporate Benefit GBA Ges. für Bionalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Chemie, Biochemie, Lebensmittelchemie oder vergleichbar

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin Adlershof

Werde wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) in Berlin-Adlershof im Bereich Chemie oder Biochemie. Wir suchen eine engagierte Person für unser Team im Sonderforschungsbereich SFB 1340 zur Analyse der Extrazellulärmatrix. Du führst Forschungsarbeiten in der biochemischen Analytik und Element-Imaging durch. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Chemie oder Biochemie; eine Promotion ist wünschenswert. Erfahrung in analytischer Chemie, insbesondere Elementanalytik und Massenspektrometrie, ist unerlässlich. Bewerbe dich jetzt und leite qualitative Spurenanalysen, idealerweise mit Kenntnissen im Qualitätsmanagement.
Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Lebensmittelanalytik wissen müssen

Lebensmittelanalytik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Lebensmittelanalytik wissen müssen

Zwischen Safran und Sensor: Über das – nicht ganz geheime – Leben der Lebensmittelanalytiker

Manchmal fragen mich Freunde, was ich eigentlich den ganzen Tag mache. Ich sage dann: „Ich suche das Haar in der Suppe.“ Ein bisschen übertrieben – aber im Kern wahr. Wer sich für den Berufsbereich Lebensmittelanalytik entscheidet, gewöhnt sich schnell daran, als „Detektiv“ für das Unsichtbare zu gelten. Nur statt Lupe und Notizblock verwendet man Gaschromatograph und Pipette. Klingt nerdig? Ja. Ist es auch. Aber irgendwie faszinierend – sofern man ein Faible für Präzision entwickelt … oder schon immer hatte.
Doch fangen wir vorne an.


Was man tut (und warum das wichtigste Detail manchmal nach Essig riecht)

Lebensmittelanalytik – das klingt, zugegeben, sperrig. Aber im Grunde geht es um Klarheit zwischen Wursttheke und Wissenschaft. Wie viel Zucker ist wirklich im „zuckerfreien“ Saft? Was versteckt sich in scheinbar harmlosen Zusatzstoffen? Sind die Vitamine noch drin, wo Vitamin draufsteht? Laboralltag heißt: Probe nehmen, aufbereiten, messen, interpretieren, dokumentieren – und das alles nach Regeln, die mal logischer, mal bürokratischer wirken.
Dabei ist die Bandbreite erstaunlich: Chemische Bestimmungen, Mikrobiologie, Sensoriktests, Rückstandsanalytik, Hygienekontrollen – und weil die Gesetzgebung nicht schläft, gibt’s ständig neue Analysemethoden zu lernen. Ein monotones Bandlaufwerk ist dieser Job nicht. Eher eine Kreuzung aus Experimentierwerkstatt und juristischem Spießrutenlauf. Wer Langeweile sucht, ist hier verloren.
Vieles läuft heute mit High-Tech-Instrumenten. Manchmal aber, und das ist kein Scherz, entscheidet noch immer die menschliche Nase. Oder die Sprache. Ich erinnere mich an eine Probe, bei der eine Kollegin meinte: „Da ist was faul – riecht irgendwie nach Essig.“ Lag sie richtig? Natürlich. Und nein, so einen Instinkt kriegt man nicht im Semesterkurs „Sensorik für Einsteiger“.


Qualifikationen, die wirklich weiterhelfen – und was der Lebenslauf nicht verrät

Jetzt mal ehrlich: Papier ist in der Lebensmittelanalytik zwar geduldig, aber kein Garant. Klar, ein Abschluss in Lebensmittelchemie, Biochemie, Oecotrophologie, manchmal auch Chemielaborant(in) oder CTA. Das Einmaleins der Instrumente, ISO-Methoden, Standardvorschriften – all das lernt man im Studium, in der Ausbildung oder im „Praktikum mit Pipettenzwang“. Aber so richtig fit wird man erst, wenn etwas schiefgeht. Wenn der Messwert ausreißt, der HPLC-Detektor stur auf Störung geht, die Blindprobe alles offenbart – dann entscheidet, ob man nervenstark bleibt und den Fehler einkreist, statt wild zu kalibrieren.
Dazu gesellt sich ein eher unterschätztes Talent: Die Demut vor dem Protokoll. Fehlernotizen sind keine Schande, sondern Versicherung. Was viele unterschätzen: Die Kommunikation mit Kollegen, Behörden, Prüfern – sie ist mindestens so wichtig wie die sauber aufbereitete Probe. Wer introvertiert, detailverliebt und argumentationsstark ist, fühlt sich hier pudelwohl.
Ach ja, und Humor. Ohne bleibt am dritten Tag mit verdrehten Chromatogrammen nur noch Kopfschütteln.


Gehalt: Von Luft und Labors zu leben, geht selten gut

Jetzt zum Teil, der vielen den Mund wässrig macht – oder abrupt trocknen lässt. Also: Ja, die Lebensmittelanalytik zahlt keine Konzern-Boni wie Pharma oder Petrochemie. Als Berufseinsteiger fliegen einem keine goldenen Pipetten zu, das Bankkonto bleibt (meist) bescheiden. Wer in Metropolen oder bei spezialisierten Laboren startet, kann etwas mehr aushandeln – vorausgesetzt, die Branche boomt und man setzt Expertisen in gefragten Nischen ein, wie Rückstandsanalytik oder molekulare Schnelltestverfahren.
Aber: Im Mittel bleibt das Einkommenspflaster dünn, häufig zwischen mittlerem und gehobenem Technikerlohn. Regionen mit hoher Lebensmittelindustrie – etwa Nordwesten, Süddeutschland, punktuell auch ostdeutsche Cluster – bieten tendenziell bessere Aussichten als der ländliche Raum. Sonderfälle wie Großlabore oder Foodtech-Startups tanzen aus der Reihe; dort entscheidet manchmal die eigene Dreistigkeit beim Gehaltsgespräch. Dauerhaft überarbeiten für maximalen Stundenlohn? Geht, aber der Preis ist hoch. Richtig Spitzenverdiener werden – eher selten, möchte ich nicht verschweigen. Wer Stabilität und lebenslange Sicherheit sucht, landet meist im öffentlichen Dienst – mit allen bekannten Vor- und Nachteilen (Stichwort: Beamtenpuls).


Markt, Trends und der kuriose Tanz mit Digitalisierung, Nachhaltigkeit und KI

Wer hätte gedacht, dass plötzlich KI-Auswertungen und Big Data in den Laboren Einzug halten? Vor wenigen Jahren steckten selbst größere Einrichtungen noch im Papierkrieg. Jetzt diskutiert man digitalisierte Analysen, automatisierte Probenerfassung, Blockchain-Sicherheit für Lieferketten. Wer hier die Technik nicht scheut, kann sich fast sicher sein: Zumindest langweilig wird der Job selten. Die Schattenseite? Routinejobs verschwinden schneller als Chlorat im Trinkwassertest. Spezialisierung, Weiterbildungen, Zertifikate – sie werden auf Dauer zur Überlebensstrategie.
Nachhaltigkeit, Tierwohl, Allergene, Clean Label: Konsumententrends türmen sich, jede Gesetzesänderung wirbelt alles neu durcheinander. Was man heute sicher weiß, ist morgen veraltet. Wer im Berufsfeld flexibel bleibt, keine Scheu vor Umwegen hat (gefühlt der halbe Alltag), ist klar im Vorteil – gegenüber all jenen, die denken, ein Abschluss vor Jahren sei Freifahrtschein für ewige Sicherheit.


Karriere, Vergleich und – am Ende – die Kunst des vernünftigen Zweifelns

Wie kommt man voran? Nicht, indem man Dienst nach Vorschrift macht. Karrierewege verlaufen selten linear, schon gar nicht glamourös. Es gibt den klassischen Aufstieg: Laborleitung, Qualitätsmanagement, Schulungen, Gutachtertätigkeit. Viel seltener wechseln Menschen in die Produktentwicklung, ins Consulting, manchmal sogar in QS-Startups. Aber, Hand aufs Herz: Nicht jede Karriereleiter ist stabil geschraubt. Wer immer nur analysiert, ohne ab und zu den Blick nach links oder rechts zu riskieren, verpasst die eigentliche Vielfalt im Beruf.
Work-Life-Balance? Nun, im analogen Laborleben scheiden sich die Geister. Schichtdienst, Wochenendarbeit, Termindruck – unangenehme Begleiter. Wer Familienfreundlichkeit sucht, sollte nachstellen, wie Labore Schichten organisieren. Es gibt positive Beispiele, ja. Nachholbedarf leider auch. Bewerbungsprozesse? Zäh, manchmal grotesk, selten schnell. Wichtiger als ein perfekter Lebenslauf ist der Draht ins Netzwerk – und ein bisschen Glück, zur rechten Zeit am rechten Ort zu stehen.
Vielleicht bilde ich mir das ein, aber Lebensmittelanalytik lehrt einen, nie zu sicher zu sein. Weder in Messergebnissen, noch im Urteil über Kollegen, Karriere, Routine. Ein wenig Skepsis, ein Tick Abenteuerlust und der Mut, den eigenen Zweifel nicht wegzuschieben: Das ist mindestens so wertvoll wie jede Technikerschulung.


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