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Lackingenieur / Lacktechniker / Lacklaborant (m/w/d) – Forschung & Entwicklung | Brillux

Brillux GmbH & Co. KGMünster Westfalen

Werden Sie Teil von Brillux in Münster als Lackingenieur, Lacktechniker oder Lacklaborant (m/w/d) im Bereich Forschung & Entwicklung! Wir suchen kreative Köpfe, die innovative Lacke und wässrige Beschichtungssysteme für die Zukunft entwickeln. In dieser Rolle gestalten Sie moderne Beschichtungssysteme und optimieren Produkte bis zur Marktreife. Arbeiten Sie in einem interdisziplinären Team, das maßgeblich zur Weiterentwicklung unseres umfangreichen Produktportfolios beiträgt. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung nach Marktanforderungen sowie eigenverantwortliche Projekte im Bereich Lack- und Dispersionsfarben. Setzen Sie Ihre Fähigkeiten bei Brillux ein und tragen Sie zur Zukunft der Beschichtungstechnologien bei!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Jobrad Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Brillux GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Engineer R&D TGV

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGLeoben

Werde Teil unseres R&D-Teams als Engineer! Gestalte innovative Produkte, arbeite an spannenden Projekten, tausche dich mit verschiedenen Fachbereichen aus und integriere bahnbrechende Technologien für eine erfolgreiche Produktentwicklung. Deine Ideen zählen!
Vollzeit weitere Benefits
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Head Maintenance & Reliability (m/w/d)- Pharma

Lohmann Animal Health/ElancoCuxhaven

Als Head of Maintenance and Reliability am Standort Cuxhaven übernehmen Sie eine Schlüsselrolle in der Gewährleistung sicherer und effizienter Betriebsabläufe. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, eine umfassende Wartungsstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Dabei setzen Sie sowohl präventive als auch prädiktive Wartungsprogramme ein, um die Lebensdauer der Produktionsanlagen zu maximieren. Sie führen ein engagiertes Wartungsteam und fördern eine Kultur der Sicherheit und kontinuierlichen Verbesserung. Durch gezielte Maßnahmen zur Zuverlässigkeit steigern Sie die Effizienz der Produktionsressourcen. Vertrauen Sie Ihrer Expertise, um eine optimale Anlagennutzung zu gewährleisten und betriebliche Exzellenz zu erreichen.
Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Laborant - ATA / PhyTA / CTA / PTA und Quereinsteiger (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Zur Verstärkung unseres Engineering-Teams suchen wir einen Laborant (w/m/d), unabhängig von Ihrem beruflichen Hintergrund. Ihre Aufgaben umfassen das Verkleben, Prüfen und Analysieren von Prüfkörpern in enger Zusammenarbeit mit Ingenieuren. Sie testen neu entwickelte Klebstoffe mithilfe modernster Materialprüfmaschinen und analytischer Geräte wie IR, UV/VIS und DSC. Zudem stellen Sie Klebeverbindungen gemäß interner Prüfanweisungen her und erstellen Dokumentationen sowie Laborberichte. Wir begrüßen Bewerbungen von Fachkräften wie ATA, CTA oder Quereinsteigern, beispielsweise aus dem Maschinenbau. Nutzen Sie Ihre Chance, in einem innovativen Umfeld durchzustarten!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Senior Consultant / Project Manager (all genders) – Process Industry (Pharma & Chemicals)

TWS PartnersMünchen, Berlin

Verstärken Sie unser Team als Senior Consultant oder Project Manager! Wir suchen talentierte Fachkräfte mit einem Master- oder Doktortitel in Wirtschafts-, Ingenieur- oder Naturwissenschaften. Nutzen Sie Ihre 2-4-jährige Projekterfahrung in der Pharma- oder Chemieindustrie, um innovative Lösungen zu entwickeln. Wir schätzen Kenntnisse in Spieltheorie und ein starkes Interesse an KI-Methoden in der Beratung. Ihre analytischen Fähigkeiten und strukturierte Arbeitsweise sind bei uns gefragt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie erfolgreiche Projekte in einem dynamischen Umfeld!
Vollzeit weitere Benefits
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Plastics- and Rubber Technologist/Engineer (w/m/d)

Emery Oleochemicals GmbHLoxstedt

Wir suchen einen engagierten Plastics- und Rubber Technologist/Engineer (w/m/d) in Vollzeit. In dieser Rolle übernehmen Sie das eigenverantwortliche Bedienen von Maschinen und Prüfgeräten für anwendungstechnische Untersuchungen. Zu Ihren Aufgaben gehört die Bestimmung der Eigenschaften von Prüfkörpern und die Dokumentation der Daten. Zudem sind Sie für die Instandhaltung des Maschinenparks zuständig und unterstützen Wartungsarbeiten. Wir erwarten eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium im Bereich Kunststoffverarbeitung sowie gute Englischkenntnisse. Wenn Sie Erfahrung in der Kunststofftechnik haben und sich weiterentwickeln möchten, bewerben Sie sich!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Werkstudent (m/w/d) - Product Development BU Auto Core Dev Lab

tesa SEHamburg

Gestalte deine Karriere individuell mit uns: Bei tesa bieten wir dir die Möglichkeit, deine Fähigkeiten durch Coaching und Feedback weiterzuentwickeln. Neben deiner Tätigkeit als Werkstudent hast du die Chance, deine Thesis bei uns zu schreiben. Nutze unser tesa Talents Programm für hervorragende Aufstiegschancen nach deinem Studium. Arbeite flexibel bis zu 18 Stunden pro Woche und erhalte ein attraktives monatliches Gehalt von 1.519 Euro. Profitriere von unserem tesa Campus mit flexiblen Arbeitszeiten und einem hauseigenen Fitnessstudio für nur 4 Euro im Monat. Zudem stehen dir Massagen und Physiotherapie zur Verfügung, um dein Wohlbefinden zu fördern.
Werkstudent Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Lackingenieur wissen müssen

Lackingenieur Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Lackingenieur wissen müssen

Lackieren – klingt einfach, ist es nie. Tage im Leben eines Lackingenieurs

Einmal ehrlich: Wer weiß schon mit fünfzehn, dass er oder sie Lackingenieur werden will? Ich jedenfalls nicht. Und doch landet man irgendwann zwischen Farbmischern, Prüfkammern und Excel-Listen – vielleicht, weil einen das Chemie-Gen ins Labor zieht, vielleicht, weil der Geruch von Lösungsmitteln in der Nase ein bisschen wie Kindheit im Bastelkeller riecht. Für alle, die sich fragen, wie der Berufsalltag als Lackingenieur eigentlich aussieht, folgt hier der Versuch, das Mysterium rund um Pigmente, Bindemittel und industrielle Anwendungen ein Stück weit zu lüften. Aber: Es bleibt eine bunte Welt, in der wenig so unkompliziert ist wie ein Pinselstrich am Sonntag.


Zwischen Laborbank und Produktionshalle: Wofür steht der Lackingenieur?

Der eine Tag beginnt mit Kaffeetasse am Schreibtisch, der nächste in der Werkshalle – so sieht das eben aus. Lackingenieure sind keine reinen Theoretiker: Wer in diesem Beruf unterwegs ist, braucht ein bisschen von allem – Chemieverstand, handwerklichen Pragmatismus, mathematische Ruhe und einen Schuss Improvisationstalent. Die Aufgaben reichen von der Entwicklung neuer Rezepturen über Qualitätskontrolle und Produktionsüberwachung bis zu Gesprächen mit Kunden aus der Automobil-, Bau- oder Elektronikbranche. Klar, Papierarbeit gibt’s reichlich – aber auch Hände, die nach Dienstschluss nach Lösungsmitteln riechen. Wer im Labor an Farbstabilität tüftelt, kann sich nie sicher sein, ob das gestern so perfekte Muster morgen nicht schon wieder ganz anders aussieht. Kleine Details, endlose Protokolle, und die ewige Frage: Hält die Farbe, was sie verspricht?


Zwischen Routine und Tüftelei: Welche Kenntnisse zählen wirklich?

Chemisches Grundwissen? Unverzichtbar. Aber das alleine taugt selten als Türöffner. Viel entscheidender sind Ausdauer, Neugier an Werkstoffen, ein Hang zum Frickeln und das Talent, Prozesse ganzheitlich zu durchdringen. Was sich von außen als „Formeln und Farben“ beschreiben lässt, meint oft das akribische Austesten kleiner Parameter in scheinbar unendlichen Versuchsserien. Ist das Nerd-Alarm? Vielleicht. Nur: Wer im Alltag robust bleibt, Schnittstellen liebt und kleine Katastrophen als Anlass zur Problemlösung nimmt, hat beste Karten. Maschinenpark-Auswahl, Vorschriften-Dschungel, Nachhaltigkeit bei Lackstoffen – all das will jongliert werden. Witzig: Im Bewerbungsgespräch zählt das halbe Studium oft weniger als die Fähigkeit, mit Menschen aus der Produktion auf Augenhöhe zu sprechen. Darauf hätte mich mal jemand vorbereiten können!


Gehalt und Karriere: Irgendwo zwischen Industrie und Mittelstand

Jetzt kommt die Frage, die allen Einsteigern unter den Nägeln brennt: Was verdient ein Lackingenieur? Und gleich vorweg – pauschale Antworten gibt es keine. In manchen Regionen sind Einstiegslöhne mit einem mittelständischen Arbeitgeber ordentlich, in anderen hangelt man sich an der unteren Kante. Die Industrie – insbesondere in der Automobil- und Zuliefererbranche – zahlt traditionell besser als der Harz-IV-nahe Kleinbetrieb. Aber: Regional klaffen die Unterschiede. Im Rhein-Ruhr-Gebiet beispielsweise winken oft höhere Gehälter und bessere Entwicklungsmöglichkeiten als in Mecklenburg. Berufserfahrung zahlt sich praktisch aus – mit fünf Jahren im Betrieb kann man einen Sprung machen, vorausgesetzt, man bleibt in Bewegung. Wer die Chemieindustrie im Rücken hat, ein Händchen für Prozessautomatisierung oder Nachhaltigkeitsthemen mitbringt, ist gefragt. Das gilt auch für jene, die sich in angrenzenden Bereichen wie Forschung oder technischer Kundenberatung positionieren. Unromantisch, aber wahr: Gehalt ist nicht gleich Wertschätzung, aber ein guter Indikator, wo Innovationen und Spezialwissen wirklich zählen. Manchmal fragt man sich, ob ein Weiterbildungszertifikat mehr bringt als die halbe Nachtschicht im Labor – beides notwendig, beides kein Selbstläufer.


Marktlage, Wandel, Perspektiven: Zwischen Fachkräftemangel und Nachhaltigkeit

Die Landschaft verschiebt sich: Digitalisierung, Umweltauflagen, neue Materialen fordern frische Ideen – und noch frischere Köpfe. Klassische Berufseinstiege über duale Studiengänge oder die Chemie- und Verfahrenstechnik sind nach wie vor Türöffner, werden allerdings von Quereinsteigern mit Praxisprofil zunehmend herausgefordert. Tief im Westen, im Süden – aber auch weit im Norden: Unternehmen suchen Fachkräfte, die mitdenken, sich aber auch bei Audits nicht in die Ecke drängen lassen. Der Arbeitsmarkt bleibt volatil. Mal sind Spezialisten für elektrostatische Pulverbeschichtung gefragt, mal wird nach Generalisten für Beschichtungsanlagen gesucht. Mein Eindruck: Wer offen für Veränderung bleibt und das eigene Portfolio auch mal gegen den Strich bürstet, bleibt spannender Bewerber. Noch etwas zur Wahrheit: Der Ruf nach mehr Nachhaltigkeit ist längst mehr als eine Parole – Beschichtungsstoffe verändern sich, Öko-Bilanzen fließen in Ausschreibungen ein, Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse wird zum entscheidenden Argument. Und wer sich dafür nicht interessiert, verpasst einen (grünen) Zug, der so schnell nicht wiederkehrt.


Balance, Bewerbungsrealität und der stillste Luxus des Berufs

Ja, Lackingenieur klingt nach Fachvokabular und weißen Kitteln. Und trotzdem bleibt es ein Beruf, der Grenzgänger hervorbringt: zwischen Theorie und Praxis, Hightech und Handarbeit, Farbe und Funktion. Die Vereinbarkeit von Job und Privatleben hängt – wie so oft – am Arbeitgeber, aber auch an der eigenen Bereitschaft, mal Fenster zu öffnen und Frischluft an Argumente zu lassen. Ganz ohne Überstunden geht’s selten, aber „moderne“ Modelle (Teilzeit, Homeoffice in Entwicklungsbereichen, flexible Schichten) sind im Kommen. Bewerbungen? Ein Tanz auf rohen Eiern – viele Unternehmen suchen zwar händeringend, aber wollen trotzdem den „Perfect Fit“. Mein Tipp: Persönliche Stärken zeigen, Fehler nicht verstecken, Learnings ehrlich kommunizieren. Bleibt nur noch zu sagen: Wer in die Lackentwicklung einsteigt, bekommt die Chance, jeden Tag buchstäblich Farbe zu bekennen – das ist vielleicht der stillste Luxus dieses Berufs. Ein bisschen schräg, ich weiß. Aber eben auch verdammt lebendig.


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