Laborassistenz Jobs

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Laborassistenz (m/w/d) f . Abteilung Klinische Mikrobiologie

Institut f. Klinische Pathologie, Zytologie u. Mikrobiologie Dr.Kosak GmbHWien

Wachsen Sie mit uns! Das renommierte Ambulatorium für klinische Pathologie im Osten Österreichs sucht eine engagierte Laborassistenz für die Abteilung Klinische Mikrobiologie. Sorgen Sie für exzellente Diagnostik und medizinische Versorgung in einem dynamischen Team.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistentin (CTA), Chemielaborantin oder Biologisch-technischer Assistentin (BTA) für die HPLC (m/w/d)

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Kramer & Kollegen in Geesthacht bei Hamburg suchen zur Verstärkung des HPLC-Teams eine*n engagierte*n CTA, Chemielaborant oder BTA (m/w/d) in Vollzeit. In dieser Rolle unterstützen Sie die instrumentelle Analytik durch die Durchführung von HPLC-Analysen. Dabei analysieren Sie Medikamente, Vitamine und Alkoholmissbrauchsmarker aus humanem Serum und Plasma. Sie führen Qualitätskontrollen und Plausibilitätsprüfungen selbstständig durch. Zudem kümmern Sie sich um die Auswertung der gesammelten Daten und kleinere Wartungsarbeiten an den HPLC-Anlagen. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und bringen Sie Ihre Expertise in die instrumentelle Analytik ein!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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BTA/CTA/MTA (m/w/d) für die pharmazeutische Sterilherstellung

ABF UnternehmensverbundFürth

Sie suchen eine erfüllende Tätigkeit im Gesundheitswesen? Wir suchen engagierte BTA, CTA oder MTA (m/w/d) mit Erfahrung in der Sterilherstellung. Wenn Sie Freude an präzisen Labortätigkeiten haben und strukturiert arbeiten, sind Sie bei uns genau richtig! Unser Team legt großen Wert auf Hygiene, Qualität und freundliche Professionalität. Angeboten wird ein unbefristeter Arbeitsvertrag mit einer attraktiven Vergütung von 2.900 Euro, nach der Probezeit 3.132 Euro. Zudem profitieren Sie von einer arbeitgeberbezuschussten Altersvorsorge und der Möglichkeit, in Voll- oder Teilzeit ab 32 Stunden pro Woche zu arbeiten.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant/-in / CTA / Technische/-r Assistent/-in (m/w/d)

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)Oberschleißheim

Werde Teil unseres erfahrenen Teams als Chemielaborantin oder Chemielaborant (m/w/d) mit der Kennziffer 2681. Unser dynamisches Labor mit über 30 Mitarbeitenden bietet moderne Technologien für chemische Untersuchungen und Probenlogistik. Du unterstützt die Bestimmung von Nährwertparametern mithilfe raffinierter nasschemischer und gravimetrischer Verfahren. Zu deinen Aufgaben zählt die Durchführung chemisch-physikalischer Untersuchungen von Lebensmitteln und die allgemeine Laborarbeit. Dabei übernimmst du die vollständige Analyse, von der Probenentnahme bis zur Eingabe der Ergebnisse ins LIMS. Nutze die Chance, deine Fähigkeiten in einem innovativen Umfeld weiterzuentwickeln!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-Technische Assistenz (m/w/d) mit kaufmännischem Schwerpunkt

DIS AGBerlin

Sie haben einen chemisch-technischen Hintergrund und suchen eine abwechslungsreiche Position außerhalb des Labors? Dann könnte die Stelle als Chemisch Technische Assistenz (m/w/d) in Berlin-Spandau ideal für Sie sein. In dieser 18-monatigen Arbeitnehmerüberlassung kombinieren Sie chemisches Fachwissen mit kaufmännischen Tätigkeiten. Ihre Aufgaben umfassen die Kommunikation mit Kunden und Lieferanten sowie die Verwaltung von Dokumentationen. Zusätzlich sind Sie für die Bestellung von Chemikalien und Laborbedarf verantwortlich. Nutzen Sie Ihre analytischen Fähigkeiten bei photometrischen und gravimetrischen Bestimmungen und bringen Sie Ihre Karriere voran!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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CTA/PTA (gn) Qualitätskontrolle – Berlin

Gi Group Deutschland GmbHBerlin

Für die Position als CTA/PTA (gn) in der Qualitätskontrolle in Berlin suchen wir engagierte Bewerber. Ideale Kandidaten bringen eine abgeschlossene Ausbildung als Laborant, CTA oder PTA mit sowie Erfahrungen im GMP-regulierten Umfeld. Wichtig sind gute PC-Kenntnisse, insbesondere in MS Office, sowie Kenntnisse in HPLC- und/oder GC-Analytik. Wir bieten flexible Arbeitszeiten mit einem Gleitzeitmodell für eine optimale Work-Life-Balance. Profitieren Sie zudem von individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktiven Zusatzleistungen, einschließlich vermögenswirksamer Leistungen und kostenfreier Parkmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant/ CTA/ BTA/ MTA/ PTA (m/w/d)

altona Diagnostics GmbHHamburg

Chemielaboranten (m/w/d) sind für die Planung und Durchführung der Produktion chemischer Pufferlösungen zur Nukleinsäureextraktion zuständig. Sie unterstützen bei der Überführung neuer Produkte in die Routineproduktion und validieren die Produktionsprozesse. Weitere Aufgaben umfassen die Konfektionierung, Etikettierung und QM-konforme Dokumentation im ERP-System. Die Beschaffung von Rohstoffen sowie die Wartung der Produktionsmittel gehören ebenfalls zu ihren Verantwortlichkeiten. Ein erfolgreicher Bewerber hat eine Ausbildung als Chemielaborant, CTA, BTA, MTA oder PTA abgeschlossen. Technisches Verständnis und Erfahrung im Umgang mit Produktionsanlagen sind für diese Position unerlässlich.
Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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CTA (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGGarching München

Sie suchen eine spannende Herausforderung in der chemischen Industrie? Wir bieten eine Position für einen CTA, Chemielaboranten oder Chemikanten mit abgeschlossener Ausbildung. Ideale Kandidaten haben mehrjährige Erfahrung in GMP-gerechter Arbeitsweise sowie Kenntnisse in chromatographischen Methoden. Exzellente Deutsch- und Englischkenntnisse sind unerlässlich. Profitieren Sie von einem leistungsorientierten Gehalt, attraktiven Sozialleistungen und bis zu 30 Urlaubstagen jährlich. Neben individuellen Trainings und monatlichen Rabatten unterstützen wir Ihre berufliche Entwicklung mit echten Karrierechancen.
Weihnachtsgeld Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA / BTA (m/w/d) Pharmaindustrie

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesPenzberg

Als Chemielaborant in der Pharmaindustrie erwarten dich spannende Aufgaben wie die Planung und Durchführung von Qualitätsprüfungen und Analysen. Du bist verantwortlich für die Validierung von Analysemethoden und die Dokumentation deiner Ergebnisse. Regelmäßige Wartungen und Kalibrierungen der Laborgeräte gehören ebenfalls zu deinem Tätigkeitsbereich. Bei uns genießt du flexible Arbeitszeiten, umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein angenehmes Teamumfeld. Teamevents, wie Bowling oder Firmenläufe, fördern den Zusammenhalt. Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung zum Chemie- oder Biologielaboranten oder in einer vergleichbaren Ausbildung.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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CTA (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGBiberach Riß

Für die Position im Labor ist es wichtig, regelmäßige Bestandskontrollen durchzuführen und Hygiene- sowie Sicherheitsstandards zu wahren, insbesondere bei der Reinigung und Sterilisation von Geräten. Eine abgeschlossene Ausbildung als Laborant oder CTA sowie relevante Berufserfahrung sind zwingend erforderlich, wobei auch Berufsanfänger willkommen sind. Kenntnisse der GMP-Richtlinien und sicherer Umgang mit MS Office sind von Vorteil. Wir bieten ein attraktives Gehaltspaket inklusive Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie die Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge nach der Probezeit. Ihr Urlaubsanspruch beträgt bis zu 30 Tage pro Jahr. Zudem erwarten Sie zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und eine offene Unternehmenskultur.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Laborassistenz wissen müssen

Laborassistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Laborassistenz wissen müssen

Zwischen Pipette und Paradigmenwechsel: Ein Blick in die Praxis der Laborassistenz

Manchmal habe ich das Gefühl, die Arbeit im Labor schreit förmlich nach einem Reality-Check. Wer mit der Vorstellung herumlief, Laborassistenz sei eine Art „Mikroskop-Schönschreiben“ – also still, sauber, mit passgenauen Arbeitsanweisungen –, der wird ziemlich rasch auf den harten, aber faszinierend vielschichtigen Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der Alltag bietet alles, nur keine Langeweile, aber eben auch keine Routine ohne Stolpersteine. Aber vielleicht reizt gerade das.


Der Arbeitsalltag: Mehr als Reagenzgläser sortieren

Morgens. Das Labor summt, das Licht ist grell, der Kaffee schwach. Und während ich mich frage, ob der pH-Wert in meiner Kaffeetasse heute überhaupt noch messbar ist, startet die erste Testrunde: Probennahme, Dokumentation, Gerätekontrolle. Wer glaubt, die Laborassistenz drehe sich stets und ständig um ein und dieselbe Handbewegung – falsch. Mindestens die Hälfte des Jobs ist Koordination: Proben wollen geprüft, Geräte müssen kalibriert, Ergebnisse exakt dokumentiert werden (und wehe, da fehlt ein Kreuzchen). In medizinischen Laboren steht Patientenwohl über allem, außerhalb davon vielleicht der Produktionsfluss – das Prinzip bleibt: Fehlerfrei, verlässlich, manchmal unter ziemlichem Zeitdruck.


Je nach Branche und Betrieb – und deren gibt’s viele: Humanmedizin, Umwelt, Lebensmittel, Chemie und pharmazeutische Industrie – unterscheiden sich die Anforderungen. Mal muss es blitzschnell gehen: Zeit ist Probenwerte. Mal hat Gründlichkeit Vorrang. Und fast immer lauert die eine nervöse Frage im Hinterkopf: Habe ich alles richtig gemacht? Anfängerfreundlich ist das Umfeld oft nur auf den ersten Blick. Aber ehrlich: Würde man es sonst wollen?


Qualifikation und die Sache mit der Unverzichtbarkeit

Wer im Labor arbeitet – egal ob als Quereinsteiger oder klassisch ausgebildet –, steht ohne solide Fachkenntnisse und ein Händchen für Genauigkeit ganz schnell im Abseits. Klar, der Weg führt meist über eine Ausbildung, etwa als Biologisch-technische/r oder Chemisch-technische/r Assistent/in, aber auch Medizinische Fachangestellte und andere kommen unter bestimmten Voraussetzungen in Frage. Wichtig ist: Das Zusammenspiel von technischem Verständnis, manuellem Geschick und einem erstaunlich stoischen Nervenkostüm. Klingt nach einer Mischung aus Handwerker, Datenjongleur und Problemlöser? Ist es auch.


Was viele unterschätzen: Es reicht nicht, Vorschriften auswendig zu kennen. Viel entscheidender ist die Fähigkeit, still zu beobachten, Abläufe zu erkennen und dann zu handeln, statt zu warten, bis der Chef aus dem Büro kommt. Und, das wäre mein ganz persönlicher Tipp an jeden Neueinsteiger: Nicht jede Unsicherheit ist ein Fehler. Vieles klärt sich mit der Zeit und durch den berühmten, aber ungeliebten Sprung ins kalte Wasser.


Geld, Geografie, Gerechtigkeit – das liebe Geld im Labor

Hier mal Butter bei die Fische. Wer glaubt, der Handschuh schütze auch vor der Ernüchterung beim Blick aufs Gehalt, der irrt. Die Löhne in der Laborassistenz sind – nun ja – je nach Branche und Region deutlich unterschiedlich. In der pharmazeutischen Industrie oder der Chemie winken tarifgebundene Gehälter, die sich sehen lassen können. Da ist der Unterschied zu kleineren Privatlaboren oder Einrichtungen abseits der Metropolen schon spürbar: Im Südwesten der Republik etwa kann der Einstieg deutlich besser vergütet sein als in dünner besiedelten Regionen, wo der Arbeitsmarkt oft weniger Auswahl bietet.


Für Neustarter heißt das: Wer geografisch flexibel ist, hat tendenziell bessere Karten. Die Tarifbindung, wo sie besteht, bietet Sicherheit – aber auch dort liegen die Bruttogehälter meist irgendwo zwischen „auskömmlich“ und „okay, reicht zum Leben“. Extras kommen selten von selbst. Weiterbildungen – etwa zum Laborleiter, zur wissenschaftlichen Assistenz oder mit Spezialisierungen in Hygiene, Analytik oder Qualitätssicherung – können Türen öffnen, bringen aber nicht automatisch den Gehaltssprung. Ehrlich gesagt: Wer wegen des schnellen Geldes kommt, sollte lieber nochmal über andere Berufsbilder nachdenken. Aber wer Sicherheit, Sachkenntnis und ein gewisses Stück Unverzichtbarkeit sucht – und das Gefühl, dass die eigene Arbeit irgendwo wirklich zählt –, der ist hier oft genau richtig.


Digitalisierung und Fachkräftemangel: Es bewegt sich etwas, manchmal subkutan

Würde ich einen Euro bekommen für jedes Mal, wenn im Zusammenhang mit Laborarbeit das Wort „Digitalisierung“ fällt – ich könnte mir vermutlich endlich einen richtig guten Labor-Kaffeeautomaten leisten. Tatsächlich aber bleibt die digitale Transformation noch immer eine Patchwork-Geschichte: High-End-Automatisierung trifft auf Formblätter, Schnittstellen reiben sich an Softwareinseln. Für Berufseinsteiger bedeutet das: Wer technisches Interesse mitbringt, ist gefragt wie nie. Geräte werden smarter, Labornetze komplexer, Kontrollsysteme intelligenter – und dennoch bleibt genügend Handarbeit übrig, damit nicht alles zum Mausklick verkommt. Manche älteren Kolleginnen und Kollegen nervt der Wandel. Die Jüngeren dagegen sehen oft die Chance, Routinetätigkeiten abzugeben und sich auf anspruchsvollere Aufgaben zu konzentrieren. Das klingt gut, bleibt aber im Alltag oft ein Spagat.


Ach ja, und der Fachkräftemangel. Wird gern diskutiert, mal beschworen, dann wieder heruntergespielt. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Große Städte, wirtschaftsstarke Regionen – dort brummt die Nachfrage nach qualifizierten Laborassistenten. Auf dem Land? Eher das Gegenteil. Wer also wechseln oder neu anfangen möchte: Umzugsbereitschaft rentiert sich (leider) immer noch.


Balanceakt: Arbeitszeiten, Teamgefühl und Privatleben

Manche träumen von Nine-to-five, im Labor dagegen regiert oft das Probenkarussell. Besonders im medizinischen Bereich oder in Produktionslabors gibt’s Schicht- und Wochenenddienste, manchmal auch Rufbereitschaft. Besser klingt’s in Forschungseinrichtungen oder privaten Labordienstleistern, wo Gleitzeit-Modelle keine Fremdwörter sind – so zumindest meine Erfahrung. Wie gut sich das Privatleben wirklich mit dem Job vereinbaren lässt, hängt am Ende aber weniger vom Arbeitgeber als von der eigenen Kompromissbereitschaft ab.


Und dann ist da noch das Teamgefüge: Freunde fürs Leben findet man vielleicht nicht an jedem Arbeitsplatz. Aber der kollegiale Rückhalt und das offene Wort im Labor – da, wo man manchmal stundenlang nebeneinander an pipettierten Reihen steht oder zwischen Analysegeräten Wandertage veranstaltet – das zählt. Isolation? Selten. Man ärgert und unterstützt sich, lacht über Patzer, feiert kleine Erfolge.


Perspektive: Bleiben oder weiterziehen?

Für die einen ist der Laborjob ein Sprungbrett, für andere eine solide, manchmal sogar überraschend erfüllende Perspektive. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind mannigfaltig, wenn man bereit bleibt, sich neu zu erfinden. Ob Qualitätsmanagement, Spezialanalytik, technischer Service oder sogar in Richtung Vertrieb – die Tür steht immer mal wieder einen Spalt auf. Aber: Nichts kommt von allein. Sich ins Abenteuer Digitalisierung zu stürzen, Zusatzqualifikationen anzuhäufen und gelegentlich den Standort zu wechseln, bleibt für Neueinsteiger wie für Routiniers der sicherste Weg, nicht auf der Stelle zu treten.


Ganz ehrlich? Die Laborassistenz ist kein Beruf, der mit lautem Applaus oder übertriebenem Glamour lockt. Aber, und das meine ich ohne Pathos: Wer Freude an Genauigkeit, Ehrgeiz bei Details und einen robusten Sinn für Zusammenhalt verspürt, der wird sich hier nicht langweilen. Und vielleicht, wenn beim abendlichen Zähneputzen der Blick auf die eigene Zahnpastatube fällt, denkt man plötzlich: Irgendwo, in irgendeinem Versuchslabor, hat jemand wie ich dafür gesorgt, dass alles sicher ist. Das fühlt sich besser an als jeder Applaus.

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