Laborassistenz Jobs

512 aktuelle Laborassistenz Stellenangebote

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LaborantIn / BTA / CTA / ChemikantIn (m/w/d)*

SCHOTTMüllheim Baden

SCHOTT Pharma ist ein führendes Unternehmen, das innovative Lösungen für sichere Medikamente entwickelt und weltweit tätig ist. Unser engagiertes Team von 4.700 Mitarbeitern aus über 60 Nationen stärkt die globale Gesundheitsversorgung. Mit 17 Standorten, darunter unser Hauptsitz in Mainz, streben wir nach nachhaltiger Entwicklung. Am Produktionsstandort Müllheim/Baden suchen wir ab dem 01.10.2026 Unterstützung für einjähriges Projekt. Ihre Aufgaben umfassen Prüfungen der hydrolytischen Resistenz von Glasfläschchen, Warenendkontrollen und die Analyse von Daten. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Gesundheit von Menschen weltweit bei!
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chirurgisch-technische Assistenz (CTA) / Operationstechnische Assistenz (OTA) (m/w/d)

Ortheum GruppeTrier

Die Ortheum Gruppe ist ein führendes Netzwerk von orthopädischen Versorgungszentren in Deutschland, spezialisiert auf Orthopädie und Sportmedizin. Unsere hochmoderne Fachklinik in Trier bietet individuelle Lösungen für Patienten mit Bewegungsproblemen. Wir legen großen Wert auf exzellente Patientenbetreuung und effiziente OP-Prozesse. Zudem halten wir strenge Hygienevorschriften ein, um die Sicherheit unserer Patienten zu gewährleisten. Bewerben Sie sich auf unsere Stellenanzeigen und finden Sie Ihren Traumjob im Gesundheitswesen. Besuchen Sie Step Stone.de für mehr Informationen über Arbeitgeber, Gehälter und Karrieretipps!
Gutes Betriebsklima Jobrad Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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PTA, CTA oder Chemielaborant (m/w/d) - Qualitätskontrolle von Betäubungsmitteln

Pharmazeutische Fabrik Dr. Reckeweg & Co. GmbHBensheim

Sind Sie PTA, CTA oder Chemielaborant (m/w/d) und auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung? In unserem professionellen Team im Betäubungsmittelbereich können Sie Ihr analytisches Know-how gezielt einsetzen. Zu Ihren Aufgaben gehören chemisch-analytische Prüfungen wie HPLC und UV-VIS gemäß SOP und Pharmakopöen. Zudem dokumentieren und bewerten Sie die Ergebnisse in unserem LIMS-System. Sie tragen zur Qualitätssicherung bei und arbeiten nach GMP-Richtlinien. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft der Analytik aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Qualitätsprüfer (Defense Aviation) / CTA / Chemielaborant / Chemikant (m/w/d)

Krempel GmbHVaihingen, Enz, Stuttgart

Als Qualitätsprüfer (Defense Aviation) / CTA / Chemielaborant / Chemikant (m/w/d) übernimmst du eine Schlüsselrolle in der Luftfahrtindustrie. Deine Aufgabe ist es, höchste Qualitätsstandards sicherzustellen, denn hier zählt jedes Detail. Du prüfst und bewertest Bauteile, um sicherzustellen, dass sie den strengen Anforderungen entsprechen. Mit deinem Fachwissen gibst du den Bauteilen das grüne Licht, bevor sie in den Einsatz gehen. Qualität ist bei dir nicht nur ein Stempel, sondern ein unmissverständliches Versprechen. Werde Teil eines innovativen Teams, das Verantwortung und Hightech miteinander verbindet!
Urlaubsgeld Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Fahrtkosten-Zuschuss Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Laborant - ATA / PhyTA / CTA / PTA und Quereinsteiger (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Zur Verstärkung unseres Engineering-Teams suchen wir einen Laborant (w/m/d), unabhängig von Ihrem beruflichen Hintergrund. Ihre Aufgaben umfassen das Verkleben, Prüfen und Analysieren von Prüfkörpern in enger Zusammenarbeit mit Ingenieuren. Sie testen neu entwickelte Klebstoffe mithilfe modernster Materialprüfmaschinen und analytischer Geräte wie IR, UV/VIS und DSC. Zudem stellen Sie Klebeverbindungen gemäß interner Prüfanweisungen her und erstellen Dokumentationen sowie Laborberichte. Wir begrüßen Bewerbungen von Fachkräften wie ATA, CTA oder Quereinsteigern, beispielsweise aus dem Maschinenbau. Nutzen Sie Ihre Chance, in einem innovativen Umfeld durchzustarten!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent (CTA) (m/w/d) in der Analytik

MVZ Labor Ludwigsburg SE & Co. e GbRLudwigsburg

Ludwigsburg bietet eine spannende medizinische Tätigkeit im Bereich der präanalytischen Beurteilung von Probenmaterial. Wir suchen eine/n qualifizierte/n CTA (m/w/d) oder vergleichbare Fachkraft, die zur Schichtarbeit bereit ist. Ihre Aufgaben umfassen die Wartung und Bedienung von Analysensystemen und technische Validierungen. Unser dynamisches Team fördert sowohl fachliche als auch organisatorische Entwicklungsmöglichkeiten. Profitieren Sie von attraktiven Mitarbeitervorteilen, wie Weiterbildungen, Jubiläumszahlungen und Kita-Zuschüssen. Gestalten Sie Ihre Zukunft in einem zukunftsorientierten Unternehmen mit modernen Arbeitsplätzen und zahlreichen sozialen Leistungen!
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LaborantIn / BTA / CTA / ChemikantIn (m/w/d)*

SCHOTT Pharma AG & Co. KGaAMüllheim

Bei SCHOTT setzen wir auf gemeinsame Verantwortung und enge Zusammenarbeit für innovative Lösungen. Als führender globaler Konzern für Materialtechnologie gestalten wir aktiv eine bessere Zukunft. Unsere SCHOTT Pharma-Abteilung gewährleistet sichere und einfach anzuwendende Medikamente für die Menschen weltweit. Ein engagiertes Team von 4.700 Mitarbeitern aus über 60 Nationen stärkt die globale Gesundheitsversorgung. Mit 17 Standorten und der Hauptniederlassung in Mainz sind wir an der Frankfurter Börse gelistet. Zudem legen wir großen Wert auf nachhaltige Entwicklung und verantwortungsbewusste Unternehmenspraktiken.
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MTL - Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (m/w/d) / MTLA – Medizinisch Technische Laborassistenz (m/w/d)

Pathologie München-NordMünchen

Als Medizinisch Technische Laborassistenz (MTLA) (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit übernehmen Sie die präzise Aufnahme und Dokumentation von Einsendematerialien. Zu Ihren Aufgaben zählen die technische Bearbeitung von Untersuchungsmaterialien sowie die Einbettung von Gewebeproben in Paraffin. Zudem führen Sie Routine- und Spezialfärbungen durch und verteilen die Untersuchungsergebnisse an Ärzte. Ihre abgeschlossene MTL-/MTLA-Ausbildung oder gleichwertige Erfahrung ist essenziell. Wir bieten ein hoch motiviertes Arbeitsumfeld mit attraktiven Vergütungen, inklusive Weihnachts- und Urlaubsgeld. Wenn Sie Freude an verantwortungsvoller Arbeit haben, sind Sie bei uns genau richtig!
Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Neueinsteiger / Absolventen Naturwissenschaften (Biologie / Chemie / Bio-Chemie / Medizin-Ökonomie / PTA / MT / CTA / BTA) als Pharmaberater / Pharmareferent (m/w/d)

Careforce GmbH

Suchst du eine spannende Karriere in der Pharmabranche? Egal, ob du erfahren oder neu im Job bist, hier bist du richtig! Deine Hauptaufgaben umfassen die persönliche und digitale Beratung von Ärzt:innen sowie die Präsentation innovativer Arzneimittel. Du wirst dafür sorgen, neue Kundennetzwerke aufzubauen und dein Gebiet eigenständig zu managen. Zudem übernimmst du die Organisation von Fortbildungen und Veranstaltungen als Referent. Um dich zu bewerbe, benötigst du eine Zulassung gemäß § 75 AMG, durch ein naturwissenschaftliches Studium oder eine Ausbildung als PTA, CTA oder MT.
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA oder Bachelor im Bereich der pharmazeutischen Analytik (m/w/d)

A&M STABTEST Labor für Analytik und Stabilitätsprüfung GmbHBergheim

Sie suchen eine spannende Herausforderung als Chemielaborant/CTA oder Bachelor? Verstärken Sie unser Team in der quantitativen Analytik von (Bio-)Pharmazeutika! Wir bieten Möglichkeiten in HPLC, UPLC und CE sowie physikalisch-chemischen Tests. Sie sollten eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium in Natur- oder Ingenieurswissenschaften haben. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie ein analytisches Denkvermögen sind von Vorteil. Genießen Sie flache Hierarchien, kurze Kommunikationswege und eine moderne Arbeitsatmosphäre in einem kollegialen Team! Bewerben Sie sich noch heute!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Laborassistenz wissen müssen

Laborassistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Laborassistenz wissen müssen

Zwischen Pipette und Paradigmenwechsel: Ein Blick in die Praxis der Laborassistenz

Manchmal habe ich das Gefühl, die Arbeit im Labor schreit förmlich nach einem Reality-Check. Wer mit der Vorstellung herumlief, Laborassistenz sei eine Art „Mikroskop-Schönschreiben“ – also still, sauber, mit passgenauen Arbeitsanweisungen –, der wird ziemlich rasch auf den harten, aber faszinierend vielschichtigen Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der Alltag bietet alles, nur keine Langeweile, aber eben auch keine Routine ohne Stolpersteine. Aber vielleicht reizt gerade das.


Der Arbeitsalltag: Mehr als Reagenzgläser sortieren

Morgens. Das Labor summt, das Licht ist grell, der Kaffee schwach. Und während ich mich frage, ob der pH-Wert in meiner Kaffeetasse heute überhaupt noch messbar ist, startet die erste Testrunde: Probennahme, Dokumentation, Gerätekontrolle. Wer glaubt, die Laborassistenz drehe sich stets und ständig um ein und dieselbe Handbewegung – falsch. Mindestens die Hälfte des Jobs ist Koordination: Proben wollen geprüft, Geräte müssen kalibriert, Ergebnisse exakt dokumentiert werden (und wehe, da fehlt ein Kreuzchen). In medizinischen Laboren steht Patientenwohl über allem, außerhalb davon vielleicht der Produktionsfluss – das Prinzip bleibt: Fehlerfrei, verlässlich, manchmal unter ziemlichem Zeitdruck.


Je nach Branche und Betrieb – und deren gibt’s viele: Humanmedizin, Umwelt, Lebensmittel, Chemie und pharmazeutische Industrie – unterscheiden sich die Anforderungen. Mal muss es blitzschnell gehen: Zeit ist Probenwerte. Mal hat Gründlichkeit Vorrang. Und fast immer lauert die eine nervöse Frage im Hinterkopf: Habe ich alles richtig gemacht? Anfängerfreundlich ist das Umfeld oft nur auf den ersten Blick. Aber ehrlich: Würde man es sonst wollen?


Qualifikation und die Sache mit der Unverzichtbarkeit

Wer im Labor arbeitet – egal ob als Quereinsteiger oder klassisch ausgebildet –, steht ohne solide Fachkenntnisse und ein Händchen für Genauigkeit ganz schnell im Abseits. Klar, der Weg führt meist über eine Ausbildung, etwa als Biologisch-technische/r oder Chemisch-technische/r Assistent/in, aber auch Medizinische Fachangestellte und andere kommen unter bestimmten Voraussetzungen in Frage. Wichtig ist: Das Zusammenspiel von technischem Verständnis, manuellem Geschick und einem erstaunlich stoischen Nervenkostüm. Klingt nach einer Mischung aus Handwerker, Datenjongleur und Problemlöser? Ist es auch.


Was viele unterschätzen: Es reicht nicht, Vorschriften auswendig zu kennen. Viel entscheidender ist die Fähigkeit, still zu beobachten, Abläufe zu erkennen und dann zu handeln, statt zu warten, bis der Chef aus dem Büro kommt. Und, das wäre mein ganz persönlicher Tipp an jeden Neueinsteiger: Nicht jede Unsicherheit ist ein Fehler. Vieles klärt sich mit der Zeit und durch den berühmten, aber ungeliebten Sprung ins kalte Wasser.


Geld, Geografie, Gerechtigkeit – das liebe Geld im Labor

Hier mal Butter bei die Fische. Wer glaubt, der Handschuh schütze auch vor der Ernüchterung beim Blick aufs Gehalt, der irrt. Die Löhne in der Laborassistenz sind – nun ja – je nach Branche und Region deutlich unterschiedlich. In der pharmazeutischen Industrie oder der Chemie winken tarifgebundene Gehälter, die sich sehen lassen können. Da ist der Unterschied zu kleineren Privatlaboren oder Einrichtungen abseits der Metropolen schon spürbar: Im Südwesten der Republik etwa kann der Einstieg deutlich besser vergütet sein als in dünner besiedelten Regionen, wo der Arbeitsmarkt oft weniger Auswahl bietet.


Für Neustarter heißt das: Wer geografisch flexibel ist, hat tendenziell bessere Karten. Die Tarifbindung, wo sie besteht, bietet Sicherheit – aber auch dort liegen die Bruttogehälter meist irgendwo zwischen „auskömmlich“ und „okay, reicht zum Leben“. Extras kommen selten von selbst. Weiterbildungen – etwa zum Laborleiter, zur wissenschaftlichen Assistenz oder mit Spezialisierungen in Hygiene, Analytik oder Qualitätssicherung – können Türen öffnen, bringen aber nicht automatisch den Gehaltssprung. Ehrlich gesagt: Wer wegen des schnellen Geldes kommt, sollte lieber nochmal über andere Berufsbilder nachdenken. Aber wer Sicherheit, Sachkenntnis und ein gewisses Stück Unverzichtbarkeit sucht – und das Gefühl, dass die eigene Arbeit irgendwo wirklich zählt –, der ist hier oft genau richtig.


Digitalisierung und Fachkräftemangel: Es bewegt sich etwas, manchmal subkutan

Würde ich einen Euro bekommen für jedes Mal, wenn im Zusammenhang mit Laborarbeit das Wort „Digitalisierung“ fällt – ich könnte mir vermutlich endlich einen richtig guten Labor-Kaffeeautomaten leisten. Tatsächlich aber bleibt die digitale Transformation noch immer eine Patchwork-Geschichte: High-End-Automatisierung trifft auf Formblätter, Schnittstellen reiben sich an Softwareinseln. Für Berufseinsteiger bedeutet das: Wer technisches Interesse mitbringt, ist gefragt wie nie. Geräte werden smarter, Labornetze komplexer, Kontrollsysteme intelligenter – und dennoch bleibt genügend Handarbeit übrig, damit nicht alles zum Mausklick verkommt. Manche älteren Kolleginnen und Kollegen nervt der Wandel. Die Jüngeren dagegen sehen oft die Chance, Routinetätigkeiten abzugeben und sich auf anspruchsvollere Aufgaben zu konzentrieren. Das klingt gut, bleibt aber im Alltag oft ein Spagat.


Ach ja, und der Fachkräftemangel. Wird gern diskutiert, mal beschworen, dann wieder heruntergespielt. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Große Städte, wirtschaftsstarke Regionen – dort brummt die Nachfrage nach qualifizierten Laborassistenten. Auf dem Land? Eher das Gegenteil. Wer also wechseln oder neu anfangen möchte: Umzugsbereitschaft rentiert sich (leider) immer noch.


Balanceakt: Arbeitszeiten, Teamgefühl und Privatleben

Manche träumen von Nine-to-five, im Labor dagegen regiert oft das Probenkarussell. Besonders im medizinischen Bereich oder in Produktionslabors gibt’s Schicht- und Wochenenddienste, manchmal auch Rufbereitschaft. Besser klingt’s in Forschungseinrichtungen oder privaten Labordienstleistern, wo Gleitzeit-Modelle keine Fremdwörter sind – so zumindest meine Erfahrung. Wie gut sich das Privatleben wirklich mit dem Job vereinbaren lässt, hängt am Ende aber weniger vom Arbeitgeber als von der eigenen Kompromissbereitschaft ab.


Und dann ist da noch das Teamgefüge: Freunde fürs Leben findet man vielleicht nicht an jedem Arbeitsplatz. Aber der kollegiale Rückhalt und das offene Wort im Labor – da, wo man manchmal stundenlang nebeneinander an pipettierten Reihen steht oder zwischen Analysegeräten Wandertage veranstaltet – das zählt. Isolation? Selten. Man ärgert und unterstützt sich, lacht über Patzer, feiert kleine Erfolge.


Perspektive: Bleiben oder weiterziehen?

Für die einen ist der Laborjob ein Sprungbrett, für andere eine solide, manchmal sogar überraschend erfüllende Perspektive. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind mannigfaltig, wenn man bereit bleibt, sich neu zu erfinden. Ob Qualitätsmanagement, Spezialanalytik, technischer Service oder sogar in Richtung Vertrieb – die Tür steht immer mal wieder einen Spalt auf. Aber: Nichts kommt von allein. Sich ins Abenteuer Digitalisierung zu stürzen, Zusatzqualifikationen anzuhäufen und gelegentlich den Standort zu wechseln, bleibt für Neueinsteiger wie für Routiniers der sicherste Weg, nicht auf der Stelle zu treten.


Ganz ehrlich? Die Laborassistenz ist kein Beruf, der mit lautem Applaus oder übertriebenem Glamour lockt. Aber, und das meine ich ohne Pathos: Wer Freude an Genauigkeit, Ehrgeiz bei Details und einen robusten Sinn für Zusammenhalt verspürt, der wird sich hier nicht langweilen. Und vielleicht, wenn beim abendlichen Zähneputzen der Blick auf die eigene Zahnpastatube fällt, denkt man plötzlich: Irgendwo, in irgendeinem Versuchslabor, hat jemand wie ich dafür gesorgt, dass alles sicher ist. Das fühlt sich besser an als jeder Applaus.

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