Laborassistenz Jobs

541 aktuelle Laborassistenz Stellenangebote

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PTA, BTA, CTA, MTLA, VMTA als Pharmaberater*innen im Innendienst

+49 med GmbHPotsdam

Als Pharmaberater*in im Innendienst bist du die Schlüsselperson für renommierte Pharmaunternehmen. Mit deiner Ausbildung als PTA, BTA oder VMTA führst du medizinische Fachgespräche und überzeugst Ärzt*innen sowie Apotheker*innen von Produktvorteilen. Du präsentierst neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu seltenen Erkrankungen über verschiedene Kommunikationskanäle. Beziehungspflege zu deiner Zielgruppe ist essenziell für deinen Erfolg. Zudem arbeitest du eng mit dem Außendienst zusammen und nimmst an branchenrelevanten Veranstaltungen teil. Freude an Beratung und Vertrieb ist für diese spannende Position unerlässlich, um optimal zu performen.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA für den Bereich Nasschemie (m/w/d) #0203

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - PinnebergPinneberg

Werde Chemielaborant:in / CTA im Bereich Nasschemie (m/w/d) und unterstütze unser engagiertes Team! Du analysierst Umweltproben und bestimmst essenzielle Summen- und Basisparameter sowie Nährstoffe. Dafür setzt du moderne Techniken wie UV-/VIS-Spektrometrie und Titrimetrie ein. Eine eigenverantwortliche Wartung und Instandhaltung der Prüfmittel gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder CTA mit und idealerweise Erfahrung in einem akkreditierten Umweltlabor nach DIN EN ISO/IEC 17025 mit. Wenn du ein analytisches Denkvermögen und hohe Lernbereitschaft besitzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Pinneberg Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Chemiker:in / Chemieingenieur:in (m/w/d) - Messtechnik für die GC #0193

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du bist Chemielaborant:in oder CTA (m/w/d) und bringst Berufserfahrung mit? Wir suchen Talente mit einem abgeschlossenen Studium in Chemie oder Chemieingenieurwesen. Idealerweise hast du Erfahrungen in einem Lebensmittellabor gesammelt. Fundierte Kenntnisse in der Gaschromatographie (GC) sowie praktische Erfahrungen mit FID- und MS-Detektion sind von Vorteil. Du arbeitest selbstständig, strukturiert und bist flexibel, mit ausgeprägten Team- und Kommunikationsfähigkeiten. Werde Teil eines motivierten Teams in einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe und nutze deine guten Deutschkenntnisse, um unsere Laborprozesse zu optimieren.
Homeoffice Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d) – Analytik & Qualität im Industrieumfeld

HAPEKO Deutschland GmbHDüren

Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer CLA/118806 für eine spannende Position in der anorganischen Analytik. Ihre Aufgaben umfassen die instrumentelle Analyse von Roh-, Hilfs- und Fertigprodukten. Schmelzen und Schliffvorbereitung metallischer Proben sind Teil Ihrer Qualitätsprüfung. Zudem sorgen Sie für die Ein- und Ausgangskontrolle im Betriebslabor und bedienen Analysengeräte. Eine enge Zusammenarbeit mit Qualitätssicherung und anderen Fachbereichen ist essenziell. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als CTA, Chemielaborant oder vergleichbar sowie praktische Laborerfahrung.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d)

Tudapetrol Mineralölerzeugnisse Nils Hansen GmbH & Co. KGHamburg

Als Chemielaborant/CTA (m/w/d) tragen Sie entscheidend zur Qualitätssicherung unserer Produkte bei. Zu Ihren Aufgaben zählen die Durchführung von Qualitätsprüfungen im Wareneingang, Warenausgang und der Fertigungsprüfung. Sie erstellen Vorgaben für Betriebsmischungen und dokumentieren Ergebnisse im LIMS-System. Außerdem sind Sie für die Freigabe von Prüfergebnissen innerhalb der Spezifikationen verantwortlich. Ihre Qualifikationen umfassen eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant sowie Kenntnisse in LIMS und MS Office. Freuen Sie sich auf geregelte Arbeitszeiten und ein kollegiales, wertschätzendes Arbeitsumfeld voller abwechslungsreicher Herausforderungen.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / Chemisch-technische Assistenz (m/w/d)

Diehl Energy Products GmbHRöthenbach Pegnitz, Nürnberg

Die Diehl Energy Products GmbH in Röthenbach a. d. Pegnitz sucht einen Chemielaboranten / Chemisch-technischen Assistenten (m/w/d). In dieser Position sind Sie für physikalische Analysen und Datenauswertungen verantwortlich. Sie nutzen MS-Office-Anwendungen zur Aufbereitung der Ergebnisse. Zudem führen Sie chemische Reinigungsschritte durch und setzen dabei sicher mit Säuren und Basen um. Ein weiteres Aufgabengebiet ist die Verwaltung von Chemikalien im ERP-System sowie die Wartungsplanung für Laborggeräte. Voraussetzung für diese Stelle ist eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare chemische Qualifikation.
Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemikant*in/Laborant*in/CTA (m/w/d)

Viscofan DE GmbHWeinheim

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Chemikant*in, Laborant*in oder CTA? Wir bieten Ihnen ein inspirierendes Arbeitsumfeld mit neuesten Technologien und flexiblen Aufgaben. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung oder gleichwertige Qualifikation sowie Berufserfahrung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Zudem sind Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit und gute MS-Office Kenntnisse gefragt. Genießen Sie attraktive Vergütung, hohe Arbeitsplatzsicherheit und betriebliche Gesundheitsvorsorge in einem kollegialen Team. Profitieren Sie auch von flachen Hierarchien, einem verkehrsgünstigen Standort und einem breiten Weiterbildungsangebot.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA in der Umweltanalytik (m/w/d)

ANALYTIKUM Umweltlabor GmbHMerseburg

Wir suchen eine:n engagierte:n Chemielaborant:in (m/w/d) für die Umweltanalytik in Vollzeit. Du unterstützt unser Team bei der Analyse von Wasser und Feststoffen, einschließlich Trink- und Grundwasserproben. Zu deinen Aufgaben gehört die Optimierung von Prozessen und Methoden sowie die Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen. Zudem bist du verantwortlich für die Bedienung und Wartung moderner Geräte wie GC-MS und TOC. Die Dokumentation der Vorgänge im LIMS-System und die Einhaltung von Terminvorgaben gehören ebenfalls zu deinem Verantwortungsbereich. Du hast eine abgeschlossene Ausbildung als CTA oder Chemielaborant:in sowie einschlägige Laborerfahrungen.
Corporate Benefit ANALYTIKUM Umweltlabor GmbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Laborassistenz wissen müssen

Laborassistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Laborassistenz wissen müssen

Zwischen Pipette und Paradigmenwechsel: Ein Blick in die Praxis der Laborassistenz

Manchmal habe ich das Gefühl, die Arbeit im Labor schreit förmlich nach einem Reality-Check. Wer mit der Vorstellung herumlief, Laborassistenz sei eine Art „Mikroskop-Schönschreiben“ – also still, sauber, mit passgenauen Arbeitsanweisungen –, der wird ziemlich rasch auf den harten, aber faszinierend vielschichtigen Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der Alltag bietet alles, nur keine Langeweile, aber eben auch keine Routine ohne Stolpersteine. Aber vielleicht reizt gerade das.


Der Arbeitsalltag: Mehr als Reagenzgläser sortieren

Morgens. Das Labor summt, das Licht ist grell, der Kaffee schwach. Und während ich mich frage, ob der pH-Wert in meiner Kaffeetasse heute überhaupt noch messbar ist, startet die erste Testrunde: Probennahme, Dokumentation, Gerätekontrolle. Wer glaubt, die Laborassistenz drehe sich stets und ständig um ein und dieselbe Handbewegung – falsch. Mindestens die Hälfte des Jobs ist Koordination: Proben wollen geprüft, Geräte müssen kalibriert, Ergebnisse exakt dokumentiert werden (und wehe, da fehlt ein Kreuzchen). In medizinischen Laboren steht Patientenwohl über allem, außerhalb davon vielleicht der Produktionsfluss – das Prinzip bleibt: Fehlerfrei, verlässlich, manchmal unter ziemlichem Zeitdruck.


Je nach Branche und Betrieb – und deren gibt’s viele: Humanmedizin, Umwelt, Lebensmittel, Chemie und pharmazeutische Industrie – unterscheiden sich die Anforderungen. Mal muss es blitzschnell gehen: Zeit ist Probenwerte. Mal hat Gründlichkeit Vorrang. Und fast immer lauert die eine nervöse Frage im Hinterkopf: Habe ich alles richtig gemacht? Anfängerfreundlich ist das Umfeld oft nur auf den ersten Blick. Aber ehrlich: Würde man es sonst wollen?


Qualifikation und die Sache mit der Unverzichtbarkeit

Wer im Labor arbeitet – egal ob als Quereinsteiger oder klassisch ausgebildet –, steht ohne solide Fachkenntnisse und ein Händchen für Genauigkeit ganz schnell im Abseits. Klar, der Weg führt meist über eine Ausbildung, etwa als Biologisch-technische/r oder Chemisch-technische/r Assistent/in, aber auch Medizinische Fachangestellte und andere kommen unter bestimmten Voraussetzungen in Frage. Wichtig ist: Das Zusammenspiel von technischem Verständnis, manuellem Geschick und einem erstaunlich stoischen Nervenkostüm. Klingt nach einer Mischung aus Handwerker, Datenjongleur und Problemlöser? Ist es auch.


Was viele unterschätzen: Es reicht nicht, Vorschriften auswendig zu kennen. Viel entscheidender ist die Fähigkeit, still zu beobachten, Abläufe zu erkennen und dann zu handeln, statt zu warten, bis der Chef aus dem Büro kommt. Und, das wäre mein ganz persönlicher Tipp an jeden Neueinsteiger: Nicht jede Unsicherheit ist ein Fehler. Vieles klärt sich mit der Zeit und durch den berühmten, aber ungeliebten Sprung ins kalte Wasser.


Geld, Geografie, Gerechtigkeit – das liebe Geld im Labor

Hier mal Butter bei die Fische. Wer glaubt, der Handschuh schütze auch vor der Ernüchterung beim Blick aufs Gehalt, der irrt. Die Löhne in der Laborassistenz sind – nun ja – je nach Branche und Region deutlich unterschiedlich. In der pharmazeutischen Industrie oder der Chemie winken tarifgebundene Gehälter, die sich sehen lassen können. Da ist der Unterschied zu kleineren Privatlaboren oder Einrichtungen abseits der Metropolen schon spürbar: Im Südwesten der Republik etwa kann der Einstieg deutlich besser vergütet sein als in dünner besiedelten Regionen, wo der Arbeitsmarkt oft weniger Auswahl bietet.


Für Neustarter heißt das: Wer geografisch flexibel ist, hat tendenziell bessere Karten. Die Tarifbindung, wo sie besteht, bietet Sicherheit – aber auch dort liegen die Bruttogehälter meist irgendwo zwischen „auskömmlich“ und „okay, reicht zum Leben“. Extras kommen selten von selbst. Weiterbildungen – etwa zum Laborleiter, zur wissenschaftlichen Assistenz oder mit Spezialisierungen in Hygiene, Analytik oder Qualitätssicherung – können Türen öffnen, bringen aber nicht automatisch den Gehaltssprung. Ehrlich gesagt: Wer wegen des schnellen Geldes kommt, sollte lieber nochmal über andere Berufsbilder nachdenken. Aber wer Sicherheit, Sachkenntnis und ein gewisses Stück Unverzichtbarkeit sucht – und das Gefühl, dass die eigene Arbeit irgendwo wirklich zählt –, der ist hier oft genau richtig.


Digitalisierung und Fachkräftemangel: Es bewegt sich etwas, manchmal subkutan

Würde ich einen Euro bekommen für jedes Mal, wenn im Zusammenhang mit Laborarbeit das Wort „Digitalisierung“ fällt – ich könnte mir vermutlich endlich einen richtig guten Labor-Kaffeeautomaten leisten. Tatsächlich aber bleibt die digitale Transformation noch immer eine Patchwork-Geschichte: High-End-Automatisierung trifft auf Formblätter, Schnittstellen reiben sich an Softwareinseln. Für Berufseinsteiger bedeutet das: Wer technisches Interesse mitbringt, ist gefragt wie nie. Geräte werden smarter, Labornetze komplexer, Kontrollsysteme intelligenter – und dennoch bleibt genügend Handarbeit übrig, damit nicht alles zum Mausklick verkommt. Manche älteren Kolleginnen und Kollegen nervt der Wandel. Die Jüngeren dagegen sehen oft die Chance, Routinetätigkeiten abzugeben und sich auf anspruchsvollere Aufgaben zu konzentrieren. Das klingt gut, bleibt aber im Alltag oft ein Spagat.


Ach ja, und der Fachkräftemangel. Wird gern diskutiert, mal beschworen, dann wieder heruntergespielt. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Große Städte, wirtschaftsstarke Regionen – dort brummt die Nachfrage nach qualifizierten Laborassistenten. Auf dem Land? Eher das Gegenteil. Wer also wechseln oder neu anfangen möchte: Umzugsbereitschaft rentiert sich (leider) immer noch.


Balanceakt: Arbeitszeiten, Teamgefühl und Privatleben

Manche träumen von Nine-to-five, im Labor dagegen regiert oft das Probenkarussell. Besonders im medizinischen Bereich oder in Produktionslabors gibt’s Schicht- und Wochenenddienste, manchmal auch Rufbereitschaft. Besser klingt’s in Forschungseinrichtungen oder privaten Labordienstleistern, wo Gleitzeit-Modelle keine Fremdwörter sind – so zumindest meine Erfahrung. Wie gut sich das Privatleben wirklich mit dem Job vereinbaren lässt, hängt am Ende aber weniger vom Arbeitgeber als von der eigenen Kompromissbereitschaft ab.


Und dann ist da noch das Teamgefüge: Freunde fürs Leben findet man vielleicht nicht an jedem Arbeitsplatz. Aber der kollegiale Rückhalt und das offene Wort im Labor – da, wo man manchmal stundenlang nebeneinander an pipettierten Reihen steht oder zwischen Analysegeräten Wandertage veranstaltet – das zählt. Isolation? Selten. Man ärgert und unterstützt sich, lacht über Patzer, feiert kleine Erfolge.


Perspektive: Bleiben oder weiterziehen?

Für die einen ist der Laborjob ein Sprungbrett, für andere eine solide, manchmal sogar überraschend erfüllende Perspektive. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind mannigfaltig, wenn man bereit bleibt, sich neu zu erfinden. Ob Qualitätsmanagement, Spezialanalytik, technischer Service oder sogar in Richtung Vertrieb – die Tür steht immer mal wieder einen Spalt auf. Aber: Nichts kommt von allein. Sich ins Abenteuer Digitalisierung zu stürzen, Zusatzqualifikationen anzuhäufen und gelegentlich den Standort zu wechseln, bleibt für Neueinsteiger wie für Routiniers der sicherste Weg, nicht auf der Stelle zu treten.


Ganz ehrlich? Die Laborassistenz ist kein Beruf, der mit lautem Applaus oder übertriebenem Glamour lockt. Aber, und das meine ich ohne Pathos: Wer Freude an Genauigkeit, Ehrgeiz bei Details und einen robusten Sinn für Zusammenhalt verspürt, der wird sich hier nicht langweilen. Und vielleicht, wenn beim abendlichen Zähneputzen der Blick auf die eigene Zahnpastatube fällt, denkt man plötzlich: Irgendwo, in irgendeinem Versuchslabor, hat jemand wie ich dafür gesorgt, dass alles sicher ist. Das fühlt sich besser an als jeder Applaus.

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