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Wir suchen: Chirurgisch-technische Assistenz (CTA) / Operationstechnische Assistenz (OTA) (m/w/d) oder MFA mit OP Kenntnissen

Medizinisches Versorgungszentrum für Orthopädie, Chirurgie und UnfallchirurgieHattingen

Verstärken Sie unser Team in der AMC Praxisklinik Hattingen! Wir suchen eine engagierte OTA, CTA oder MFA mit OP-Kenntnissen in Vollzeit oder Teilzeit. Bei uns erwartet Sie ein modernes Arbeitsumfeld und ein erfahrenes Ärzteteam. Ihre Hauptaufgaben beinhalten die Unterstützung im OP-Bereich sowie die Betreuung von Patienten vor, während und nach operativen Eingriffen. Wir bieten Ihnen eine attraktive Vergütung und flexible Arbeitszeiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres kollegialen Teams für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Chemikant / Laborant / Chemisch technischer Assistent (w/m/d)

plusswerk GmbHHückelhoven

Für ein spannendes Projekt in der Arbeitnehmerüberlassung suchen wir einen engagierten Chemikanten, Laboranten oder chemisch-technischen Assistenten (w/m/d) in Hückelhoven. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung in einem relevanten Berufsfeld mit, idealerweise ergänzt durch erste Erfahrungen in der chemischen Industrie. Sicher beherrschen Sie Methoden der Flüssigkeits-, Feststoff- und Oberflächenanalyse. Zudem arbeiten Sie selbstständig, zuverlässig und präzise. Teamfähigkeit sowie gute Kommunikationsfähigkeiten zählen zu Ihren Stärken. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie Kenntnisse in Microsoft Office und LIMS runden Ihr Profil ab. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant (m/w/d)

Clarios Germany GmbH & Co. KGZwickau

Werde Chemielaborant (m/w/d) in unserer innovativen Batterieproduktion! Du wirst umfassend in chemischen Untersuchungen und Probenanalysen geschult, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. In modern ausgestatteten Laboren und der Zusammenarbeit mit der SBG Sächs. Bildungsgesellschaft lernst du praxisnah chemische sowie physikalische Messungen durchzuführen. Durch die Analyse und Dokumentation von Laborergebnissen trägst du aktiv zur Qualitätssicherung bei. Wir suchen motivierte Talente mit einem guten Realschulabschluss oder (Fach-)Abi und einer Leidenschaft für Chemie und Technik. Werde Teil eines engagierten Teams, das dich bei deiner beruflichen Entwicklung unterstützen wird!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Senior Laborant Mikrobiologie (w/m/d)

ISG Personalmanagement GmbHWiener Neudorf

Senior Laborant Mikrobiologie (w/m/d) in Vollzeit gesucht! Unser renommierter Kunde bietet Ihnen die Möglichkeit, in einem innovativen Umfeld mit höchsten Qualitätsstandards moderne Analyseverfahren zur Gewährleistung von Produkt- und Rohstoffsicherheit zu betreuen.
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Lehrling Chemielaborant (m/w/d)

ISG Personalmanagement GmbHHöbersdorf

Starte deine Karriere als Chemielaborant (m/w/d) bei der Nievelt Labor GmbH – einem seit über 45 Jahren erfolgreichen Familienunternehmen, das als akkreditierte Prüf- und Inspektionsstelle im Bauwesen Maßstäbe setzt. Werde Teil unseres Teams!
Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildender Chemielaborant (m/w/d)

Tremco CPG Germany GmbHTwistringen

Werde Auszubildender Chemielaborant (m/w/d) in Twistringen und entdecke die Welt der Chemie! Während deiner Ausbildung prüfst du die Qualität unserer Produkte und stellst sicher, dass hohe Standards eingehalten werden. Du entwickelst Fachwissen in spannenden Bereichen wie Materialwissenschaften, Beschichtung und Synthese. Darüber hinaus führst du selbstständig Versuche zur Entwicklung von Hochleistungskunststoffen für den Gebäudeschutz durch. Eine strukturierte und sorgfältige Dokumentation gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Voraussetzung ist ein guter Realschulabschluss sowie eine große Leidenschaft für Naturwissenschaften. Starte deine Karriere jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant - Qualitätssicherung Labor (m/w/d)

High Tech Color GmbH Eloxal- und PulverbeschichtungswerkBurg, Magdeburg

Sichern Sie sich Ihre Zukunft als Chemielaborant in einem modernen High-Tech-Unternehmen! Wir suchen motivierte Bewerber mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder relevanten technischen Kenntnissen. Quereinsteiger aus den Bereichen Fahrzeuglackierung oder Malerei sind ebenfalls willkommen. Sie profitieren von einer intensiven Einarbeitung, flachen Hierarchien und einem familiären Betriebsklima. Wir bieten leistungsgerechte Entlohnung, flexible Arbeitszeitmodelle und hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten. Arbeiten Sie präzise und selbstständig im 2-Schichtsystem, während Sie Teil eines engagierten Teams werden!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Technologist Market Sample Analysis / Chemielaborant / GC Analyst (m/f/d)

Symrise AGHolzminden

Für die optimale Wartung, den Service und die Fehlersuche an GC- und GC/MS-Systemen sind umfassende analytische Fähigkeiten unerlässlich. Wir gewährleisten höchste analytische Qualität sowie Datenintegrität durch sorgfältige Dokumentation von Ergebnissen. Als Chemielaborant/in oder mit einem Bachelor- oder Masterabschluss in Chemie bringen Sie 5-10 Jahre praktische Erfahrung im GC-Analysebereich mit. Fließende Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch sind Voraussetzung. Zudem haben Sie starke praktische Erfahrungen mit GC/MS-Systemen und deren Betreuung. Überzeugen Sie uns mit Ihrer Expertise in der Handhabung analytischer Software, idealerweise Open Chrom.
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Laborant (m/w/d) Proteinanalytik und Labororganisation

Miele & Cie. KGBielefeld

Für die Position als Laborfachkraft ist eine abgeschlossene Ausbildung in den Bereichen Chemie oder Biologie von Vorteil. Ihre Erfahrung mit analytischen Laborverfahren ermöglicht Ihnen präzise Proteinanalysen und die korrekte Auswertung von Ergebnissen. Sorgfältige Dokumentation ist für Sie unerlässlich, um Klarheit in regulierten Umgebungen zu gewährleisten. Sie besitzen ein Talent für Labororganisation und behalten Chemikalien sowie Materialien auch unter Multitasking im Blick. Strukturiertes Arbeiten in qualitätsgerechten Prozessen ist Ihre Stärke, während Sie hohe Genauigkeit priorisieren. Interesse an Medizinprodukten und Laborstandards rundet Ihr Profil für diese herausfordernde Rolle ab.
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Chemielaborant (m/w/d) Pharma

HR UNIVERSAL GmbHMonheim Rhein

Für unseren Standort in Monheim suchen wir einen qualifizierten Chemielaboranten (m/w/d) für die Pharmaindustrie. Zu Ihren Aufgaben gehört die Konfektionierung, Etikettierung und Verpackung von Chemikalien und Substanzproben. Sie dokumentieren Lager- und Materialbewegungen in unseren Verwaltungssystemen und führen regelmäßige Sauberkeitskontrollen durch. Auch die Inventur und Kontrolle des Wareneingangs fallen in Ihren Zuständigkeitsbereich. Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder eine gleichwertige Qualifikation sowie Berufserfahrung im pharmazeutischen Bereich. Verhandlungssichere Deutschkenntnisse und ein sicherer Umgang mit MS Office runden Ihr Profil ab.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Laborant wissen müssen

Laborant Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Laborant wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität: Wie tickt der Laborberuf?

Wer einmal den Geruch von Ethanol, den Anblick endloser Probenröhrchen und dieses eigentümliche Knistern im Kühlraum erlebt hat, den lässt der Laboralltag selten los. Manchmal etwas zu steril, manchmal nervenaufreibend lebendig. Der Beruf des Laboranten – seien wir ehrlich – ist kein Job für Romantiker. Auch kein Selbstläufer für Schulabgänger, die in Biologie mal eine Zwei hatten. Und doch zieht genau dieses Arbeitsumfeld Menschen an, die im Trubel das System sehen, im Chaos die Statistik, und im weißen Kittel nicht etwa Verkleidung, sondern Werkzeug. Die Frage, warum dieser Beruf für viele (mich eingeschlossen) eine Mischung aus Berufung und Kopfschmerz bleibt, lässt sich nicht in ein einzelnes Muster pressen. Aber fangen wir dennoch an: Was heißt das eigentlich, als Laborant zu arbeiten?


Laborpraxis: Präzision, Geduld, manchmal auch Nerven wie Drahtseile

Morgens der erste Blick auf den Probentisch, zwischen Mikropipetten, Petri-Schalen und – wer wechselt schon gern die Routine – der Check, ob das Altprobenregister wieder überquillt. Wer im Labor arbeitet, kennt diesen leicht ironischen Dialog mit sich selbst: „Heute wird alles planmäßig laufen!“ – um spätestens mittags festzustellen, dass Reagenzien fehlen, der Thermocycler streikt oder das LIMS mal wieder im Wartungsmodus verharrt. Ja, Laborarbeit hat Programmpunkte, aber keinen fest zementierten Tagesplan.

Die Aufgaben reichen von der Vorbereitung und Durchführung chemischer oder biologischer Analysen über die Dokumentation, bis hin zur Qualitätssicherung nach strikten Normen. Mir fällt auf: Je nach Branche und Labor kann alles ganz anders wirken. Im Pharmalabor trifft man auf GMP-Aufsicht und mehrfaches Gegenprüfen, in der Umweltanalytik wiederum auf eine fast detektivische Spürnase für Grenzwerte. Niemand sollte unterschätzen, wie viel Verantwortung an der korrekten (und nachvollziehbaren!) Auswertung einer Probenreihe hängt. Eine kleine Unachtsamkeit – ausgerechnet bei der Kontrolle für Kliniken oder Lebensmittel – und schon steht nicht nur der eigene Ruf auf dem Spiel.


Das liebe Geld: Von Einstiegsgehältern, regionalen Differenzen und dem berühmten Sprung nach oben

Reden wir Tacheles: Der Verdienst ist zwar kein Tabuthema, aber auch kein Grund für Luftsprünge. Wer einsteigt, landet oft im Bereich zwischen 2.200 € bis 2.700 € brutto monatlich – je nach Bundesland, Branche und Tarifbindung. Süddeutschland liegt, wie so oft, vorn. In tarifgebundenen Industriezweigen sind 3.000 € und mehr für erfahrene Fachkräfte kein Mythos, während kleinere Betriebe – etwa im Umweltbereich – eher knausern. Nicht zu vergessen: Private Labordienstleister zahlen manchmal weniger als der große Pharmakonzern um die Ecke. Es gibt da ein Gefühl für Markt und Region, das man als Bewerber ziemlich schnell entwickeln muss, sonst reibt man sich an glänzenden Broschüren und der harten Realität wund. Einstieg nach Ausbildung, Wechsel aus einem anderen Labor oder gar Quereinstieg nach Berufswechsel? Die Gehaltskurve reagiert auf solche Biografien manchmal nervös – Erfahrung zählt, Zertifikate und Weiterbildungen sowieso.

Und dann? Mit wachsender Erfahrung, Spezialisierungen (beispielsweise auf Molekularbiologie, Mikrobiologie oder Qualitätsmanagement) und vielleicht der Zusatzqualifikation als Techniker oder Meister kann es Sprünge geben. Dennoch bleibt der Verdienst im Vergleich zu anderen technischen Berufen eher auf dem Boden der Tatsachen. Wer sich für den Laborberuf entscheidet, sollte wissen: Manche Schichtzulagen oder Branchenzuschläge sind nicht garantiert, sondern Verhandlungssache. Und wer in den öffentlichen Dienst geht, erlebt wieder eine ganz andere Gehaltsstruktur – inklusive gefürchteter Entgeltgruppen.


Qualifikationen, Talente und kleine Überlebenstricks im Laboralltag

Viele unterschätzen, was neben Prüfzertifikaten und dem berühmten „guten Auge fürs Detail“ wirklich zählt: Geduld, Ausdauer, aber auch die Fähigkeit, stur nach Protokoll zu arbeiten und trotzdem flexibel zu bleiben. Mein Eindruck: Theorie ist das eine, tagtägliche Nervenstärke das andere. Man muss Umgang mit Technik mögen – und das nicht nur, wenn Geräte glänzen. Es gibt Geräte, die funktionieren immer, solange man sie nur ansieht; und andere, die schon bei Gedanken an Fehler piepen. Englischkenntnisse sind heute kein nice-to-have mehr, spätestens seit Datenverwaltung, Gerätesoftware und internationale Normen Einzug gehalten haben. Wer sich im Dschungel aus SOPs, Messvorschriften und Datenbanken wohlfühlt, hat einen Vorteil.

Was viele nicht auf dem Schirm haben: Soft Skills, wie Teamfähigkeit oder der ruhige Umgang in Paniksituationen, sind Gold wert. Klingt abgedroschen, ist aber elementar. Spätestens, wenn es hektisch wird – und das wird es öfter, als viele glauben –, zeigt sich, wer nur Routine abspult und wer die Ruhe bewahrt. Fehlerkultur? Gibt’s, ja, aber oft nur bis zur nächsten Chargenrückrufdiskussion.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und der berühmte Fachkräftemangel

Obwohl immer wieder von Laborpersonalbedarf zu hören ist, bleibt der Arbeitsmarkt durchaus vielschichtig. Ballungsräume (denken Sie an Metropolregionen oder Universitätsstädte) bieten mehr Chancen, oft aber auch mehr Konkurrenz. Ländliche Regionen? Da sucht man händeringend nach qualifiziertem Personal, allerdings sitzt man dann vielleicht in Betrieben ohne große Entwicklungsperspektiven.

Digitalisierung – das große Zauberwort. Vieles läuft heute automatisiert, aber Maschinen ersetzen keine Intuition; die Fehler im Datenstrom erkennt oft immer noch ein menschlicher Blick. Die Zahl an Quereinsteigern und den wachsenden Einfluss von Robotik merkt man im Alltag. Nicht alles ist Gold, was digital glänzt: Gerade kleinere Labore leiden unter der Kostenbelastung neuer Technologien, und so mancher altgediente Kollege hadert mit automatisierten Prozessen, die plötzlich alles auf den Kopf stellen. Aber: Wer früh mitzieht, profitiert. Weiterbildung im Bereich Digitalisierung und Datenanalyse – ein echter Trumpf bei Bewerbungen.


Work-Life-Balance, Identität und (ja, doch!) Alltagssinn

Arbeiten im Labor hat eine gewisse Planungsillusion. Dienstplan steht, Probenlauf ist getaktet – schon zaubert ein eilig hereingebrachtes Notfallmuster den Feierabend kräftig durcheinander. Wer Familie hat, erlebt die berüchtigten „Ich bin gleich zu Hause!“-Anrufe öfter als ihm lieb ist. In Schichtbetrieben oder Produktionslaboren, wo das Band nie stillsteht, ist dafür manchmal untertags ein freies Stündchen drin. Auf die Verheißung „geregelter Arbeitszeiten“ würde ich persönlich nicht wetten.

Doch so seltsam es klingt: Gerade weil der Laborberuf Alltag mit Sinn koppelt – mit dem Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein, sei es Arzneimittelentwicklung, Diabetesforschung oder Lebensmittelüberwachung – bleiben viele der Branche treu. Und ja, es gibt Tage, an denen man Kopfschmerzen hat, weil man vor lauter Qualitätskontrolle kaum noch geradeaus sieht. Aber dann wieder kommt der Moment, in dem ein Routineversuch zu greifbarem Fortschritt wird – und man merkt: Es sind nicht nur Pipetten, sondern Fingerabdrücke auf echten Lösungen.


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