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Auszubildende zum Chemielaboranten (m/w/d)

Zeller+Gmelin GmbH & Co. KGEislingen Fils

Wir sind ein führendes Unternehmen in Schmierstoffen, Industriechemie und Druckfarben und suchen motivierte Auszubildende zum Chemielaboranten (m/w/d) ab dem 01.09.2027. Unsere rund 1.000 qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglichen es uns, auf dem internationalen Markt erfolgreich zu agieren. In der Ausbildung wirst du eigenständig Analysen, Synthesen und chemisch-technische Untersuchungen durchführen. Voraussetzungen sind ein guter Mittlerer Bildungsabschluss oder höher sowie ein Interesse an Chemie und Naturwissenschaften. Verantwortungsbewusstsein, Genauigkeit und technisches Verständnis sind entscheidend für deinen Erfolg. Freue dich auf eine spannende Ausbildung mit exzellenten Übernahmechancen und vielseitigen Karrieremöglichkeiten!
Fahrtkosten-Zuschuss Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildungsplatz Chemielaborant (x|w|m)

Sartorius Corporate Administration GmbHGöttingen

Sartorius spielt eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Krankheiten wie Krebs und Demenz. Unsere innovativen Technologien übersetzen wissenschaftliche Erkenntnisse schnell in Medikamente, die Patienten weltweit zugutekommen. Werde Teil dieses bedeutenden Prozesses und starte deine Karriere bei einem der größten Arbeitgeber der Region in Göttingen. Die Ausbildung beginnt am 01.08.2027 und dauert 3,5 Jahre. Während deiner Ausbildung lernst du, chemische Stoffe zu analysieren und Versuchsreihen durchzuführen. Du wirst in verschiedenen Abteilungen eingesetzt und übernimmst verantwortungsvolle Aufgaben in spannenden Projekten.
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Messtechniker für Emissionsmessungen / Chemielaborant (w/m/d)

Infraserv GmbH & Co. Höchst KGFrankfurt

Suchst du eine abwechslungsreiche Tätigkeit als Messtechniker für Emissionsmessungen oder Chemielaborant (w/m/d)? Bei uns arbeitest du direkt beim Kunden und nicht im Labor. Deine Aufgabe: Messgeräte fachgerecht vorbereiten und deren Funktionsfähigkeit prüfen. Du führst präzise Emissionsmessungen an Anlagen durch und wertest die Ergebnisse sorgfältig aus. Durch Kalibrierungen und Qualitätssicherungsmaßnahmen garantierst du zuverlässige Messergebnisse. Wenn du eine Ausbildung als Chemielaborant:in oder eine vergleichbare Qualifikation hast, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Kantine Essenszuschuss Work-Life-Balance Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Homeoffice Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung ChemielaborantIn (d/m/w) - Ausbildungsbeginn 01.09.2027

tesa SEHamburg, Norderstedt

Erlernen Sie die Grundlagen für nachhaltiges und sicheres chemisches Arbeiten in unserem modernen Ausbildungslabor. Sie werden aktiv an der Entwicklung innovativer Klebemassen und tesa-Klebebänder mitarbeiten. Unsere praxisnahe Ausbildung umfasst die Untersuchung chemischer Substanzen sowie die Analyse von Rohstoffen. Darüber hinaus erhalten Sie Einblicke in Forschung, Entwicklung und Produktsicherheit. Die Berufsschule bietet spannende Lernfelder wie organische, anorganische und analytische Chemie. Nach der Ausbildung stehen Ihnen vielfältige Karrieremöglichkeiten, wie die Entwicklung neuer Polymere oder Klebebänder, offen.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGBerlin

Wir suchen einen Chemielaboranten (m/w/d) für die GMP-konforme Durchführung von Analysen sowie deren Dokumentation. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung und relevante Berufserfahrung mit, idealerweise mit praktischen HPLC-Kenntnissen. Der sichere Umgang mit MS Office und Erfahrung in GxP-Bedingungen sind ebenso erforderlich. Zudem erwarten wir sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie eine sorgfältige und flexible Arbeitsweise. Wir bieten ein attraktives Gehalt, langfristige Jobsicherheit und umfangreiche Sozialleistungen, einschließlich Weihnachts- und Urlaubsgeld. Zudem profitieren Sie von bis zu 30 Tagen Urlaub und kontinuierlichen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

BBC Cellpack GmbHWaldshut Tiengen

Wir suchen einen Chemielaboranten oder Chemisch-Technischen Assistenten mit praktischer Laborerfahrung und sicherem Umgang mit Laborgeräten. Ideale Kandidaten verfügen über Kenntnisse in der Messdatenauswertung, technischen Dokumentation sowie Polymer- und Werkstofftechnik. Erfahrungen mit Vergussmassen und Isolierstoffen sind von Vorteil. Ein ausgeprägtes Qualitäts- und Sicherheitsbewusstsein sowie Kenntnisse im Umgang mit Gefahrstoffen sind unerlässlich. Wir bieten ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit flexiblem Arbeitszeitmodell und Homeoffice-Option, attraktive Vergütung inklusive Urlaubsgeld und viel Gestaltungsspielraum. Bewerben Sie sich jetzt für eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen Unternehmen!
Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Corporate Benefit BBC Cellpack GmbH Jobrad Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Laborant wissen müssen

Laborant Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Laborant wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität: Wie tickt der Laborberuf?

Wer einmal den Geruch von Ethanol, den Anblick endloser Probenröhrchen und dieses eigentümliche Knistern im Kühlraum erlebt hat, den lässt der Laboralltag selten los. Manchmal etwas zu steril, manchmal nervenaufreibend lebendig. Der Beruf des Laboranten – seien wir ehrlich – ist kein Job für Romantiker. Auch kein Selbstläufer für Schulabgänger, die in Biologie mal eine Zwei hatten. Und doch zieht genau dieses Arbeitsumfeld Menschen an, die im Trubel das System sehen, im Chaos die Statistik, und im weißen Kittel nicht etwa Verkleidung, sondern Werkzeug. Die Frage, warum dieser Beruf für viele (mich eingeschlossen) eine Mischung aus Berufung und Kopfschmerz bleibt, lässt sich nicht in ein einzelnes Muster pressen. Aber fangen wir dennoch an: Was heißt das eigentlich, als Laborant zu arbeiten?


Laborpraxis: Präzision, Geduld, manchmal auch Nerven wie Drahtseile

Morgens der erste Blick auf den Probentisch, zwischen Mikropipetten, Petri-Schalen und – wer wechselt schon gern die Routine – der Check, ob das Altprobenregister wieder überquillt. Wer im Labor arbeitet, kennt diesen leicht ironischen Dialog mit sich selbst: „Heute wird alles planmäßig laufen!“ – um spätestens mittags festzustellen, dass Reagenzien fehlen, der Thermocycler streikt oder das LIMS mal wieder im Wartungsmodus verharrt. Ja, Laborarbeit hat Programmpunkte, aber keinen fest zementierten Tagesplan.

Die Aufgaben reichen von der Vorbereitung und Durchführung chemischer oder biologischer Analysen über die Dokumentation, bis hin zur Qualitätssicherung nach strikten Normen. Mir fällt auf: Je nach Branche und Labor kann alles ganz anders wirken. Im Pharmalabor trifft man auf GMP-Aufsicht und mehrfaches Gegenprüfen, in der Umweltanalytik wiederum auf eine fast detektivische Spürnase für Grenzwerte. Niemand sollte unterschätzen, wie viel Verantwortung an der korrekten (und nachvollziehbaren!) Auswertung einer Probenreihe hängt. Eine kleine Unachtsamkeit – ausgerechnet bei der Kontrolle für Kliniken oder Lebensmittel – und schon steht nicht nur der eigene Ruf auf dem Spiel.


Das liebe Geld: Von Einstiegsgehältern, regionalen Differenzen und dem berühmten Sprung nach oben

Reden wir Tacheles: Der Verdienst ist zwar kein Tabuthema, aber auch kein Grund für Luftsprünge. Wer einsteigt, landet oft im Bereich zwischen 2.200 € bis 2.700 € brutto monatlich – je nach Bundesland, Branche und Tarifbindung. Süddeutschland liegt, wie so oft, vorn. In tarifgebundenen Industriezweigen sind 3.000 € und mehr für erfahrene Fachkräfte kein Mythos, während kleinere Betriebe – etwa im Umweltbereich – eher knausern. Nicht zu vergessen: Private Labordienstleister zahlen manchmal weniger als der große Pharmakonzern um die Ecke. Es gibt da ein Gefühl für Markt und Region, das man als Bewerber ziemlich schnell entwickeln muss, sonst reibt man sich an glänzenden Broschüren und der harten Realität wund. Einstieg nach Ausbildung, Wechsel aus einem anderen Labor oder gar Quereinstieg nach Berufswechsel? Die Gehaltskurve reagiert auf solche Biografien manchmal nervös – Erfahrung zählt, Zertifikate und Weiterbildungen sowieso.

Und dann? Mit wachsender Erfahrung, Spezialisierungen (beispielsweise auf Molekularbiologie, Mikrobiologie oder Qualitätsmanagement) und vielleicht der Zusatzqualifikation als Techniker oder Meister kann es Sprünge geben. Dennoch bleibt der Verdienst im Vergleich zu anderen technischen Berufen eher auf dem Boden der Tatsachen. Wer sich für den Laborberuf entscheidet, sollte wissen: Manche Schichtzulagen oder Branchenzuschläge sind nicht garantiert, sondern Verhandlungssache. Und wer in den öffentlichen Dienst geht, erlebt wieder eine ganz andere Gehaltsstruktur – inklusive gefürchteter Entgeltgruppen.


Qualifikationen, Talente und kleine Überlebenstricks im Laboralltag

Viele unterschätzen, was neben Prüfzertifikaten und dem berühmten „guten Auge fürs Detail“ wirklich zählt: Geduld, Ausdauer, aber auch die Fähigkeit, stur nach Protokoll zu arbeiten und trotzdem flexibel zu bleiben. Mein Eindruck: Theorie ist das eine, tagtägliche Nervenstärke das andere. Man muss Umgang mit Technik mögen – und das nicht nur, wenn Geräte glänzen. Es gibt Geräte, die funktionieren immer, solange man sie nur ansieht; und andere, die schon bei Gedanken an Fehler piepen. Englischkenntnisse sind heute kein nice-to-have mehr, spätestens seit Datenverwaltung, Gerätesoftware und internationale Normen Einzug gehalten haben. Wer sich im Dschungel aus SOPs, Messvorschriften und Datenbanken wohlfühlt, hat einen Vorteil.

Was viele nicht auf dem Schirm haben: Soft Skills, wie Teamfähigkeit oder der ruhige Umgang in Paniksituationen, sind Gold wert. Klingt abgedroschen, ist aber elementar. Spätestens, wenn es hektisch wird – und das wird es öfter, als viele glauben –, zeigt sich, wer nur Routine abspult und wer die Ruhe bewahrt. Fehlerkultur? Gibt’s, ja, aber oft nur bis zur nächsten Chargenrückrufdiskussion.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und der berühmte Fachkräftemangel

Obwohl immer wieder von Laborpersonalbedarf zu hören ist, bleibt der Arbeitsmarkt durchaus vielschichtig. Ballungsräume (denken Sie an Metropolregionen oder Universitätsstädte) bieten mehr Chancen, oft aber auch mehr Konkurrenz. Ländliche Regionen? Da sucht man händeringend nach qualifiziertem Personal, allerdings sitzt man dann vielleicht in Betrieben ohne große Entwicklungsperspektiven.

Digitalisierung – das große Zauberwort. Vieles läuft heute automatisiert, aber Maschinen ersetzen keine Intuition; die Fehler im Datenstrom erkennt oft immer noch ein menschlicher Blick. Die Zahl an Quereinsteigern und den wachsenden Einfluss von Robotik merkt man im Alltag. Nicht alles ist Gold, was digital glänzt: Gerade kleinere Labore leiden unter der Kostenbelastung neuer Technologien, und so mancher altgediente Kollege hadert mit automatisierten Prozessen, die plötzlich alles auf den Kopf stellen. Aber: Wer früh mitzieht, profitiert. Weiterbildung im Bereich Digitalisierung und Datenanalyse – ein echter Trumpf bei Bewerbungen.


Work-Life-Balance, Identität und (ja, doch!) Alltagssinn

Arbeiten im Labor hat eine gewisse Planungsillusion. Dienstplan steht, Probenlauf ist getaktet – schon zaubert ein eilig hereingebrachtes Notfallmuster den Feierabend kräftig durcheinander. Wer Familie hat, erlebt die berüchtigten „Ich bin gleich zu Hause!“-Anrufe öfter als ihm lieb ist. In Schichtbetrieben oder Produktionslaboren, wo das Band nie stillsteht, ist dafür manchmal untertags ein freies Stündchen drin. Auf die Verheißung „geregelter Arbeitszeiten“ würde ich persönlich nicht wetten.

Doch so seltsam es klingt: Gerade weil der Laborberuf Alltag mit Sinn koppelt – mit dem Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein, sei es Arzneimittelentwicklung, Diabetesforschung oder Lebensmittelüberwachung – bleiben viele der Branche treu. Und ja, es gibt Tage, an denen man Kopfschmerzen hat, weil man vor lauter Qualitätskontrolle kaum noch geradeaus sieht. Aber dann wieder kommt der Moment, in dem ein Routineversuch zu greifbarem Fortschritt wird – und man merkt: Es sind nicht nur Pipetten, sondern Fingerabdrücke auf echten Lösungen.


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