Laborant Jobs

315 aktuelle Laborant Stellenangebote

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Chemiker/in bzw. Laborant/in

aetas Ziviltechniker GmbHWien

Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung, die sich nach Ihrer Ausbildung, Erfahrung und Qualifikation richtet. Wir schätzen individuelle Leistungen und bieten Ihnen die Möglichkeit, über dem Durchschnitt zu verdienen.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (all genders) für Materialprüfungen im Bauwesen

PMC International GmbHGumpoldskirchen

Verstärken Sie unser Team bei MAPAG in Gumpoldskirchen! Wir suchen eine/n Laborant/in (all genders) für Materialprüfungen im Bauwesen. Ihre Aufgaben: Durchführung und Auswertung von Prüfungen im Innendienst. Bewerben Sie sich jetzt!
Quereinstieg möglich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant*in - Start: 2026

Sasol Germany GmbHBrunsbüttel

Brunsbüttel ist der größte Produktionsstandort von Sasol in Deutschland und bietet spannende Ausbildungsplätze für motivierte Nachwuchskräfte. Hier kannst Du in fünf verschiedenen Berufen lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Während Deiner Ausbildung arbeitest Du sowohl im Labor als auch in der Forschung und Entwicklung. Du analysierst Produkte, untersuchst Proben und bist aktiv an innovativen Projekten beteiligt. Zudem wirst Du in die Labortechnik eingeführt und erhältst Einblicke in präparative Chemie und verschiedene Reaktionstypen. Werde Teil eines dynamischen Teams und starte Deine Karriere in der Chemieindustrie bei Sasol!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum/zur Chemielaborant/in

EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbHRubenow

Starte deine berufliche Zukunft mit einer praxisorientierten Ausbildung bei der EWN GmbH! Unsere duale Ausbildung zum/zur Chemielaborant/in vermittelt dir spannendes Fachwissen sowie wertvolle Praxiserfahrungen. Die 3,5-jährige Ausbildung umfasst intensive Theoriephasen in der Berufsschule nahe Wismar und praktische Einsätze in unserem innovativen Unternehmen. Während deiner Ausbildung lernst du, chemische Analysen durchzuführen und Laborgeräte professionell zu bedienen. Zudem wirst du in der Dokumentation und Auswertung von Versuchen geschult. Sichere dir jetzt die besten Perspektiven und entscheide dich für eine Karriere in der Chemie!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / Laborfachkraft / Chemielaborant (m/w/d)

Jamil Orfali Giant Labs GmbHBerlin

Laboranten und Chemielaboranten (m/w/d) sind entscheidend für die präzise Bearbeitung von Kundenanalysen in Laboren. Zu ihren Aufgaben gehören die Probeneingänge, Probenpräparation sowie die Analyse durch FT-IR- und Raman-Spektroskopie. Zudem entwickeln sie Prüfpläne und erstellen detaillierte Berichte. Die Kalibrierung von Geräten und die Qualitätssicherung sind ebenfalls Teil ihrer Verantwortlichkeiten. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in Physik oder Chemie sowie praktische Erfahrung mit. Bewerber mit adäquater Ausbildung, wie PTA oder CTA, sind ebenfalls willkommen, um unser Team zu verstärken und zur hohen Qualität unserer Analysen beizutragen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technische*r Assistent*in oder Chemielaborant*in (m/w/d) in der Umwelt- und Wasseranalytik

ISG Intermed Service GmbH & Co. KGGeesthacht, Hamburg

Kramer & Kollegen in Geesthacht bei Hamburg suchen eine*n Chemisch-technische*n Assistent*in oder Chemielaborant*in (m/w/d) für die Abteilung Umwelt- und Wasseranalytik in Vollzeit. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Analyse von medizinischen und Wasserproben mithilfe von AAS- und ICP-MS-Verfahren. Zudem sind Sie für technische Validierungen, ein effizientes Qualitätsmanagement und die Gerätewartung verantwortlich. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung als CTA oder Chemielaborant*in mit und haben idealerweise erste Erfahrungen in der Umweltanalytik. Berufsanfänger*innen sind ebenfalls herzlich willkommen. Teamfähigkeit, Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein runden Ihr Profil ab.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende zum Milchwirtschaftlichen Laboranten (m/w/d)

DMK GROUP - DMK Deutsches Milchkontor GmbHHoldorf Niedersachsen

Starte Deine Karriere als milchwirtschaftlicher Laborant (m/w/d) in Holdorf! In nur drei Jahren wirst Du umfangreiche Kenntnisse in der chemischen, physikalischen und mikrobiologischen Analyse von Milchprodukten erwerben. Du lernst, Proben professionell zu nehmen und mit modernem Labor-Equipment zu analysieren. Deine Verantwortung umfasst auch die Überprüfung von Zusatzstoffen und Verpackungen, um höchste Qualität sicherzustellen. Im Blockunterricht an der Berufsschule erfährst Du, wie wichtige Elemente wie Wasser und Luft wirken und warum Hygiene essenziell ist. Nutze diese Chance für eine spannende, zukunftssichere Ausbildung im Milchwirtschaftssektor!
Corporate Benefit DMK GROUP - DMK Deutsches Milchkontor GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Rommelag CDMOUntergröningen

Du hast eine abgeschlossene Berufsausbildung als Chemielaborant (m/w/d) oder vergleichbar. Mit sehr guten Deutschkenntnissen (mindestens C1) und guten Englischkenntnissen bringst du die nötigen Sprachfähigkeiten mit. Deine Persönlichkeit ist geprägt von Verantwortung, Leistungsbereitschaft und Teamfähigkeit. Zudem bist du bereit, in einem 2-Schicht-System zu arbeiten. Ein attraktives Gehaltspaket mit Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie einer Erfolgsbeteiligung sichert deine Finanzen. Schließlich bieten wir dir auch eine betriebliche Altersvorsorge und Zugang zu exklusiven Corporate Benefits-Rabatten für eine sichere Zukunft.
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Rommelag CDMO Einkaufsrabatte Work-Life-Balance Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Mikrobiologie (m/w/d)

Nestlé Deutschland AG, Werk BiessenhofenBiessenhofen

Du bringst fundierte Kenntnisse in SAP und MS Office mit und hast Spaß am Umgang mit Systemen. Dein Verständnis für Abläufe und Prozesse ist ausgezeichnet, gerade im Lebensmittelbereich, wo Hygienebewusstsein unerlässlich ist. Teamarbeit und Kommunikationsfähigkeit sind für dich selbstverständlich, ebenso wie eine strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise. Wir bieten eine attraktive Work-Life-Balance mit einer 38-Stunden-Woche, die dir mehr Zeit für deine Interessen schenkt. Zudem unterstützt unser Betriebsarzt dich bei der Gesundheitsvorsorge und im medizinischen Arbeitsschutz. Genieße bei Nestlé 30 Tage Urlaub – mehr als gesetzlich vorgeschrieben – für erholsame Pausen und Auszeiten.
Work-Life-Balance Kantine Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant oder CTA im Fachbereich Organik (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbHLünen, Dortmund

Als Chemielaborant oder CTA im Fachbereich Organik (m/w/d) in Lünen unterstützen Sie unser Team in der organischen Chemie. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Probenvorbereitung sowie die Durchführung von Analysen unter Berücksichtigung der DIN EN ISO 17025. Sie sind verantwortlich für die Sicherung der Qualitätsstandards und die Erstellung von Standardarbeitsanweisungen. Zudem kümmern Sie sich um die Bedienung und Instandhaltung der Analysengeräte. Ihre Mitarbeit ist entscheidend für die Optimierung der Labororganisation und die aktive Gestaltung der Arbeitsabläufe. Verstärken Sie unser Team und bringen Sie Ihre Expertise in einem innovativen Umfeld ein!
Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Laborant wissen müssen

Laborant Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Laborant wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität: Wie tickt der Laborberuf?

Wer einmal den Geruch von Ethanol, den Anblick endloser Probenröhrchen und dieses eigentümliche Knistern im Kühlraum erlebt hat, den lässt der Laboralltag selten los. Manchmal etwas zu steril, manchmal nervenaufreibend lebendig. Der Beruf des Laboranten – seien wir ehrlich – ist kein Job für Romantiker. Auch kein Selbstläufer für Schulabgänger, die in Biologie mal eine Zwei hatten. Und doch zieht genau dieses Arbeitsumfeld Menschen an, die im Trubel das System sehen, im Chaos die Statistik, und im weißen Kittel nicht etwa Verkleidung, sondern Werkzeug. Die Frage, warum dieser Beruf für viele (mich eingeschlossen) eine Mischung aus Berufung und Kopfschmerz bleibt, lässt sich nicht in ein einzelnes Muster pressen. Aber fangen wir dennoch an: Was heißt das eigentlich, als Laborant zu arbeiten?


Laborpraxis: Präzision, Geduld, manchmal auch Nerven wie Drahtseile

Morgens der erste Blick auf den Probentisch, zwischen Mikropipetten, Petri-Schalen und – wer wechselt schon gern die Routine – der Check, ob das Altprobenregister wieder überquillt. Wer im Labor arbeitet, kennt diesen leicht ironischen Dialog mit sich selbst: „Heute wird alles planmäßig laufen!“ – um spätestens mittags festzustellen, dass Reagenzien fehlen, der Thermocycler streikt oder das LIMS mal wieder im Wartungsmodus verharrt. Ja, Laborarbeit hat Programmpunkte, aber keinen fest zementierten Tagesplan.

Die Aufgaben reichen von der Vorbereitung und Durchführung chemischer oder biologischer Analysen über die Dokumentation, bis hin zur Qualitätssicherung nach strikten Normen. Mir fällt auf: Je nach Branche und Labor kann alles ganz anders wirken. Im Pharmalabor trifft man auf GMP-Aufsicht und mehrfaches Gegenprüfen, in der Umweltanalytik wiederum auf eine fast detektivische Spürnase für Grenzwerte. Niemand sollte unterschätzen, wie viel Verantwortung an der korrekten (und nachvollziehbaren!) Auswertung einer Probenreihe hängt. Eine kleine Unachtsamkeit – ausgerechnet bei der Kontrolle für Kliniken oder Lebensmittel – und schon steht nicht nur der eigene Ruf auf dem Spiel.


Das liebe Geld: Von Einstiegsgehältern, regionalen Differenzen und dem berühmten Sprung nach oben

Reden wir Tacheles: Der Verdienst ist zwar kein Tabuthema, aber auch kein Grund für Luftsprünge. Wer einsteigt, landet oft im Bereich zwischen 2.200 € bis 2.700 € brutto monatlich – je nach Bundesland, Branche und Tarifbindung. Süddeutschland liegt, wie so oft, vorn. In tarifgebundenen Industriezweigen sind 3.000 € und mehr für erfahrene Fachkräfte kein Mythos, während kleinere Betriebe – etwa im Umweltbereich – eher knausern. Nicht zu vergessen: Private Labordienstleister zahlen manchmal weniger als der große Pharmakonzern um die Ecke. Es gibt da ein Gefühl für Markt und Region, das man als Bewerber ziemlich schnell entwickeln muss, sonst reibt man sich an glänzenden Broschüren und der harten Realität wund. Einstieg nach Ausbildung, Wechsel aus einem anderen Labor oder gar Quereinstieg nach Berufswechsel? Die Gehaltskurve reagiert auf solche Biografien manchmal nervös – Erfahrung zählt, Zertifikate und Weiterbildungen sowieso.

Und dann? Mit wachsender Erfahrung, Spezialisierungen (beispielsweise auf Molekularbiologie, Mikrobiologie oder Qualitätsmanagement) und vielleicht der Zusatzqualifikation als Techniker oder Meister kann es Sprünge geben. Dennoch bleibt der Verdienst im Vergleich zu anderen technischen Berufen eher auf dem Boden der Tatsachen. Wer sich für den Laborberuf entscheidet, sollte wissen: Manche Schichtzulagen oder Branchenzuschläge sind nicht garantiert, sondern Verhandlungssache. Und wer in den öffentlichen Dienst geht, erlebt wieder eine ganz andere Gehaltsstruktur – inklusive gefürchteter Entgeltgruppen.


Qualifikationen, Talente und kleine Überlebenstricks im Laboralltag

Viele unterschätzen, was neben Prüfzertifikaten und dem berühmten „guten Auge fürs Detail“ wirklich zählt: Geduld, Ausdauer, aber auch die Fähigkeit, stur nach Protokoll zu arbeiten und trotzdem flexibel zu bleiben. Mein Eindruck: Theorie ist das eine, tagtägliche Nervenstärke das andere. Man muss Umgang mit Technik mögen – und das nicht nur, wenn Geräte glänzen. Es gibt Geräte, die funktionieren immer, solange man sie nur ansieht; und andere, die schon bei Gedanken an Fehler piepen. Englischkenntnisse sind heute kein nice-to-have mehr, spätestens seit Datenverwaltung, Gerätesoftware und internationale Normen Einzug gehalten haben. Wer sich im Dschungel aus SOPs, Messvorschriften und Datenbanken wohlfühlt, hat einen Vorteil.

Was viele nicht auf dem Schirm haben: Soft Skills, wie Teamfähigkeit oder der ruhige Umgang in Paniksituationen, sind Gold wert. Klingt abgedroschen, ist aber elementar. Spätestens, wenn es hektisch wird – und das wird es öfter, als viele glauben –, zeigt sich, wer nur Routine abspult und wer die Ruhe bewahrt. Fehlerkultur? Gibt’s, ja, aber oft nur bis zur nächsten Chargenrückrufdiskussion.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und der berühmte Fachkräftemangel

Obwohl immer wieder von Laborpersonalbedarf zu hören ist, bleibt der Arbeitsmarkt durchaus vielschichtig. Ballungsräume (denken Sie an Metropolregionen oder Universitätsstädte) bieten mehr Chancen, oft aber auch mehr Konkurrenz. Ländliche Regionen? Da sucht man händeringend nach qualifiziertem Personal, allerdings sitzt man dann vielleicht in Betrieben ohne große Entwicklungsperspektiven.

Digitalisierung – das große Zauberwort. Vieles läuft heute automatisiert, aber Maschinen ersetzen keine Intuition; die Fehler im Datenstrom erkennt oft immer noch ein menschlicher Blick. Die Zahl an Quereinsteigern und den wachsenden Einfluss von Robotik merkt man im Alltag. Nicht alles ist Gold, was digital glänzt: Gerade kleinere Labore leiden unter der Kostenbelastung neuer Technologien, und so mancher altgediente Kollege hadert mit automatisierten Prozessen, die plötzlich alles auf den Kopf stellen. Aber: Wer früh mitzieht, profitiert. Weiterbildung im Bereich Digitalisierung und Datenanalyse – ein echter Trumpf bei Bewerbungen.


Work-Life-Balance, Identität und (ja, doch!) Alltagssinn

Arbeiten im Labor hat eine gewisse Planungsillusion. Dienstplan steht, Probenlauf ist getaktet – schon zaubert ein eilig hereingebrachtes Notfallmuster den Feierabend kräftig durcheinander. Wer Familie hat, erlebt die berüchtigten „Ich bin gleich zu Hause!“-Anrufe öfter als ihm lieb ist. In Schichtbetrieben oder Produktionslaboren, wo das Band nie stillsteht, ist dafür manchmal untertags ein freies Stündchen drin. Auf die Verheißung „geregelter Arbeitszeiten“ würde ich persönlich nicht wetten.

Doch so seltsam es klingt: Gerade weil der Laborberuf Alltag mit Sinn koppelt – mit dem Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein, sei es Arzneimittelentwicklung, Diabetesforschung oder Lebensmittelüberwachung – bleiben viele der Branche treu. Und ja, es gibt Tage, an denen man Kopfschmerzen hat, weil man vor lauter Qualitätskontrolle kaum noch geradeaus sieht. Aber dann wieder kommt der Moment, in dem ein Routineversuch zu greifbarem Fortschritt wird – und man merkt: Es sind nicht nur Pipetten, sondern Fingerabdrücke auf echten Lösungen.


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