Klinische Studien Jobs

67 aktuelle Klinische Studien Stellenangebote

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PTA Klinische Studien (w/m/d)

Universitätsklinikum TübingenTübingen

Gehalt: In der Regel E8². Aufgaben: Betreuung nationaler und internationaler Klinischer Studien; aseptische Herstellung von Parenteralia, Dokumentation und Abrechnung, Unterstützung bei QMS-relevanten Probenahmen, pharmazeutische Logistik und Teilnahme an der Rufbereitschaft. Qualifikation: Abgeschlossene PTA-Ausbildung; Erfahrung in GCP-/GMP-konformer Dokumentation, EDV-Erfahrung und Begeisterung für Krankenhauspharmazie; Erfahrung in klinischen Studien wünschenswert. Bedingungen: Vollzeit (100 %), unbefristet; Arbeitsbeginn nächstmöglich, Bewerbungsfrist 16.11.2026.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Zentrumsleitung (leitende Oberärztin / leitender Oberarzt (m/w/d)) für das Zentrum für Störungen der Emotionsregulation

Karl-Jaspers-Klinik - Psychiatrieverbund Oldenburger Land gGmbHBad Ahn

Aufgaben: Leitung des Zentrums und Vertretung der Klinikdirektion; hochwertige medizinische, diagnostische und therapeutische Versorgung auf Facharztniveau sowie Förderung spezifischer und interdisziplinärer Behandlungsansätze entlang einschlägiger Leitlinien. Arbeitszeit und Vertrag: Vollzeit, unbefristet; Beginn zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Karl-Jaspers-Klinik - Psychiatrieverbund Oldenburger Land gGmbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt /Fachärztin Arbeitsmedizin (w/m/d) oder Betriebsmediziner (w/m/d)

Guido Lysk Karriere- und Managementberatung GmbH – DocatworkRavensburg

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder einen Facharzt (m/w/d) einer anderen Fachrichtung mit der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin. In dieser verantwortungsvollen Position führen Sie die Aufgaben eines Betriebsarztes nach §3 ASiG und DGUV Vorschrift 2 durch. Sie wirken aktiv bei Gesundheitsförderungsmaßnahmen mit und unterstützen das Betriebliche Eingliederungsmanagement. Außerdem betreuen Sie unsere notfallmedizinische Ambulanz und erstellen Begutachtungen zu arbeitsmedizinischen Fragen. Sie bringen ein abgeschlossenes Medizinstudium sowie relevante Erfahrungen in der Inneren Medizin und der Facharztanerkennung mit. Wünschenswert sind Zusatzqualifikationen wie Allgemeinmedizin oder Kenntnisse in der Notfallmedizin.
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Homeoffice Urlaubsgeld Work-Life-Balance Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin (m/w/x)

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Wir suchen eine/n Fachärztin/Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Voraussetzungen: Anerkennung, Erfüllung der Ärztekammeranforderungen, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Belastbarkeit. Notarztdekret von Vorteil. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter (m/w/d) im Bereich Probeneingang

MLL MVZ GmbHMünchen

Zur Verstärkung unseres wachsenden Teams suchen wir einen Labormitarbeiter (m/w/d) im Bereich Probeneingang in Teilzeit (ca. 25 Std./Woche). Sie prüfen eingehende Blut- und Knochenmarkproben auf Vollständigkeit und Qualität für die Diagnostik. Zudem erfassen und aktualisieren Sie Proben- und Patientendaten in unserer KI-gestützten Laborsoftware. Ihre Aufgaben umfassen die Koordination der Proben innerhalb des Labors, sowohl in der Routinediagnostik als auch in klinischen Studien. Als kompetente Ansprechperson stehen Sie Einsendern bei Fragen zu Probenmaterial zur Verfügung. Sorgfältige Dokumentation und Archivierung von Proben sind ebenfalls Teil Ihrer Verantwortung.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Homeoffice Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt/-ärztin Neurologie (m/w/d)

Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz gGmbHSingen Hohentwiel

Aufgaben: Mitarbeit in einer leistungsstarken neurologischen Klinik mit 38 Betten und zertifizierter regionaler Stroke Unit mit 6 Betten. Bedingungen: Vollzeit; zum nächstmöglichen Zeitpunkt; Einsatz am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen. Unternehmen: Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz mit Standorten in Singen, Konstanz, Engen und Gailingen; modernes Klinikum.
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Corporate Benefit Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz gGmbH Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt/-ärztin Neurologie (m/w/d)

Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz GmbHSingen Hohentwiel

Aufgaben: Mitarbeit in einer leistungsstarken neurologischen Klinik mit 38 Betten, inklusive einer zertifizierten regionalen Stroke Unit mit 6 Betten. Bedingungen: Vollzeit; Beginn zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Unternehmen: Hegau-Bodensee-Klinikum Singen, Teil des Gesundheitsverbunds Landkreis Konstanz mit Standorten in Singen, Konstanz, Engen und Gailingen.
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Corporate Benefit Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Ärztin/Arzt in Weiterbildung (m/w/d) Dermatologie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Aufgaben: Kontinuierliche ärztliche Qualifizierung im Rahmen des Curriculums für den späteren Facharztabschluss, Einbindung in den Konsiliardienst und Teilnahme am ärztlichen Bereitschaftsdienst; Unterstützung in Lehre und fachlicher Ausbildung Studierender der Humanmedizin. Qualifikation: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin mit Approbation; fundierte Kenntnisse in Allgemein- sowie Notfallmedizin; Grundkenntnisse in Arzneimittelrecht sind von Vorteil; geübter Umgang mit MS-Office, SAP und Krankenhausinformationssystemen (z. B. ORBIS); starke Kommunikationsfähigkeit sowie strukturierte, selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise. Bedingungen: Zum 01.01.2027, Voll- oder Teilzeit; für die Dauer der Ausbildung auf 5 Jahre befristet. Klinik und Poliklinik für Dermatologie.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobrad Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische Studien wissen müssen

Klinische Studien Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische Studien wissen müssen

Klinische Studien als Berufsfeld: Ein Blick hinter die Kulissen

Wer beim Stichwort „Klinische Studien“ nur an Laborratten, Medikamententests und sterile Korridore in Pharmaunternehmen denkt, übersieht vermutlich neun Zehntel des Eisbergs. Zugegeben – ganz unschuldig bin auch ich nicht, was diesen verbeulten alten Mythos betrifft. Irgendwann taucht er halt immer wieder auf, als wäre die Branche ein verschlossener Raum, den niemand betreten darf, der nicht Biochemie rückwärts buchstabieren kann. Völliger Unsinn. Aber: Einfach ist der Einstieg trotzdem nicht. Und der Weg durch das Labyrinth der klinischen Prüfverfahren – na, sagen wir, die Richtungsvorgaben ändern sich mitunter schneller als das Wetter in Hamburg.


Was macht man da eigentlich – und wie fühlt sich das an?

Tatsächlich steckt hinter dem Fachgebiet klinischer Studien ein komplexes Gefüge, das weit über die eigentliche Datenerhebung hinausgeht. Ja, das tägliche Brot vieler Einsteiger:innen besteht aus Dokumentation, Monitoring, Koordination und einer ordentlichen Portion regulatorischem Jonglieren. Von „einfach mal ausprobieren und schauen, wie es läuft“ kann keine Rede sein – dafür gibt es zu viele Richtlinien, Gremien, Ethikkommissionen… und gern mal ein Audit direkt aus der Hölle. Was viele unterschätzen: Der Mix aus internationalem Austausch, Digitalisierung, medizinischem Fortschritt und klarem Regelwerk macht die Arbeit eigenartig spannend – oder manchmal auch stressig wie ein zu eng geschnürter Kittel.

Ob jemand als Clinical Research Associate, Projektmanager:in, Datenmanager:in oder als Study Nurse in die Branche kommt, spielt für das Grundgefühl übrigens weniger eine Rolle, als man erwartet. Nach außen mag die Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Sponsor:innen und Proband:innen wie ein austauschbares Netzwerk wirken – intern erfordert sie eine erstaunlich präzise Selbstorganisation und manchmal auch den Mut, den eigenen Standpunkt gegen widerspenstige Akten oder den 23. Änderungsantrag zu verteidigen. Ist das jetzt besonders heldenhaft? Nö. Aber es hat seinen ganz eigenen Reiz, mit realen Daten echten Fortschritt (oder wenigstens: Fehlerreduzierung) zu schaffen.


Qualifikation: Mehr als akademischer Tunnelblick

Ich höre oft: „Brauch ich jetzt zwingend ein Medizinstudium oder reicht irgendwas mit ‚Wissenschaft‘ im Namen?“ Die Wahrheit: Die Tür zum Berufsfeld öffnet sich nicht nur für Mediziner:innen. Klar, ein naturwissenschaftlicher oder medizinischer Abschluss hilft beim Einstieg enorm – vor allem, wenn man das regulatorische Kauderwelsch nicht nur als graues Rauschen wahrnimmt. Aber: Fachkräfte aus den Bereichen Biologie, Pharmazie, Gesundheitswissenschaften, ja sogar Quereinsteiger:innen aus der Pflege, Informatik oder Verwaltung – wer Systematik, Dokumentationswille und Neugier im Gepäck hat, findet durchaus Chancen. Die wahren Türöffner? Hartnäckigkeit, strukturierte Arbeitsweise, gute Englischkenntnisse (sonst versinkt man im internationalen E-Mail-Sumpf) und eine leichte Affinität für Software, ohne gleich in der IT heimisch sein zu müssen.

Übrigens: Wer sich bereits im Berufsfeld Gesundheitswesen, Labor oder Forschung sicher bewegt, kann sein „Wissenstransfer“ durchaus flüssig auf die Welt der klinischen Studien anwenden. Nur: Die Einarbeitungsphase ist trotzdem kein Wellness-Programm. Wer hier glänzen will, muss Detailverliebtheit und „Regelwerk-Tetris“ nicht nur aushalten, sondern gelegentlich sogar genießen.


Gehalt: Viel Fleiß, differenzierte Anerkennung

Jetzt mal Butter bei die Fische. Wie sieht’s mit dem Verdienst aus, gerade beim Einstieg? Die Spanne ist breiter als der Kölner Dom: Wer in einer Metropolregion bei einem international agierenden Pharmaunternehmen beginnt, kann als Einsteiger:in durchaus bei rund 45.000 € bis 55.000 € brutto im Jahr landen – abhängig vom Abschluss, Berufserfahrung, Sprachkenntnissen oder Verhandlungsgeschick. Im Vergleich dazu fallen Jobs bei öffentlichen Forschungseinrichtungen oder kleineren Prüfinstituten oft einige Tausender geringer aus. Ländliche Regionen? Da kann man froh sein, den Gehaltsdurchschnitt zu erwischen, während spezialisierte Großstädte wie München oder Frankfurt manchmal sogar nach oben ausreißen. Und ja, „branchenüblicher Mittelstand“ ist eine lieblose Pauschale, die wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat – vom Bonus mal ganz abgesehen.

Was viele unterschätzen: Gehaltssprünge sind möglich, wenn man früh auf Zusatzqualifikationen setzt oder schnell Verantwortung übernimmt. Aber am Anfang heißt es häufig „Learning by Doing“ – mit einem Taschengeld, das eher solide als glänzend ist. Später, mit Projekterfahrung und Zertifikaten im Portfolio, wachsen jedoch nicht nur die Aufgaben, sondern auch der Lohn. Ob das Geld den (nicht selten) stressigen Alltag kompensiert? Muss jede:r selbst beantworten. Für manche ist es der Reiz des Feldes, für andere schlicht die sichere Perspektive.


Zwischen Anspruch und Alltag: Karriere, Entwicklung und Lebensbalance

Karriere im Bereich klinischer Studien? Klingt erstmal nach Excel-Tabellen und Kaffeebechern auf sterilen Besprechungstischen. Tatsächlich ist der Weg vielfältig: Fachlaufbahnen als Lead Monitors, Study Manager:innen, später vielleicht sogar als Teil globaler Projektteams in der Pharmabranche – alles drin, sofern man bereit ist, den ständigen Wandel im internationalen Umfeld zu akzeptieren. Weiterbildung? Pflicht, nicht Kür. Ob Good Clinical Practice (GCP), Projektmanagement-Seminare oder Data-Science-Kurse – jede zusätzliche Kompetenz öffnet Türen und bringt ein Stück Unabhängigkeit. Und wenn ich eins gelernt habe: Wer immer dasselbe macht, verbaut sich Chancen. Der Sprung zu Spezial- oder Führungsrollen gelingt seltener durch „Jahre im Job“, sondern ehrlicherweise eher durch gezielte Fortbildungen – und ein bisschen Selbstmarketing. Oder wie erklärt man sonst, dass Quereinsteiger:innen mit digitalem Know-how plötzlich heiß begehrt sind?

Work-Life-Balance – ein gern missbrauchter Begriff. Die Wahrheit sieht so aus: In internationalen Studienprojekten können Arbeitszeiten und Erreichbarkeiten flexibel oder sprunghaft sein. Es gibt Phasen, in denen Homeoffice und Gleitzeit Realität sind – aber auch Zeiten, in denen Calls um 21 Uhr oder überraschende Fristen die Wochenendplanung durchkreuzen. Nichts für klassische „9-to-5-Fans“, doch zugleich selten monotones Tagesgeschäft. Wer Struktur mag, aber auch spontane Probleme kreativ löst, wird sich nicht langweilen. Man fragt sich manchmal: Bin ich zu verbissen oder rettet mich gerade mein gesunder Galgenhumor vor dem Daten-Crash? Wahrscheinlich eine Mischung.


Jobsuche, Einstiegshürden und ein bisschen Realitätsschock

Wer den Einstieg sucht – und ich rede ausdrücklich nicht nur von idealtypischen Absolvent:innen –, trifft auf einen Markt im Wandel. Digitalisierung hat längst Einzug gehalten, KI-getriebene Tools verändern die Dokumentation, und remote audits sind keine Zukunftsmusik mehr. Gerade die Nachfrage nach sorgfältigen, technologieoffenen Fachkräften steigt, während „Schema-F-Lebensläufe“ oft schon nach dem ersten Scan ausscheiden. Die Hürden? Praxiserfahrung und grundlegendes Verständnis des regulatorischen Rahmens werden nahezu überall vorausgesetzt, auch wenn gerade das der Knackpunkt für viele ist: Wie erwirbt man Praxiserfahrung, wenn keiner Praktikant:innen will, die eben diese noch nicht haben? Ein Dilemma, um das man kreativ herumrudern muss. Viele finden über Einstieg in verwandte Felder – etwa Dokumentation, Arzneimittelzulassung, Study Assistance – den Weg in die Kerndisziplinen.

Zu unterschätzen ist nicht, wie eng der berufliche Markt mit gesellschaftlichen Themen verknüpft ist. Stichworte: Diversität in Probandengruppen, Datenschutz, Transparenz, Green Trials. Die Branche bewegt sich, manchmal schneller als es lieb ist – und zwingt einen, wach zu bleiben. Wer Veränderung und Ambivalenz als natürlich empfindet, findet hier eine Art Heimathafen. Für alle anderen bleibt: Vielleicht ein Schritt zu viel.


Resümee? Vielleicht. Eher eine Ermutigung.

Klinische Studien als Berufsfeld? Für manche eine steile Lernkurve mit viel Papierkram und noch mehr Aha-Erlebnissen. Für andere die sprichwörtliche Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Praxiserfahrung und gesellschaftlicher Verantwortung. Es braucht nicht den perfekten Werdegang, aber einen langen Atem, Klarheit im Chaos und die Fähigkeit, aus Fehlern Lehren zu ziehen, ohne dabei den Humor zu verlieren. Und, das sollte niemanden schrecken: Der Bereich entwickelt sich weiter – manchmal so schnell, dass alte Routinen schon überholt sind, bevor man sie überhaupt richtig verlernt hat. Wer sich darauf einlässt, bekommt nicht nur einen sicheren, sondern auch überraschend beweglichen Berufszweig. Bleibt nur die Frage: Hat man Lust, mitzuziehen?


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