Klinische Studien Jobs

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PTA (m/w/d) / klinische Studien oder Arzneimittelherstellung

Uniklinik KölnKöln

Werde Teil des engagierten Teams der Uniklinik Köln als PTA (m/w/d)! Hier hast du die Möglichkeit, dich auf Zytostatikazubereitungen oder klinische Studien zu spezialisieren. Auch ohne Erfahrung im Krankenhaus bist du willkommen, da wir Hospitationen anbieten. Genieße zahlreiche Vorteile, wie eine Vergütung nach TV-L sowie 30 Tage Urlaub. Unsere Arbeitszeiten sind familienfreundlich und die moderne Laborausstattung garantiert höchste Standards. Nutze kostenlose Fortbildungen und sichere dir einen zukunftssicheren Job in der hochmodernen onkologischen Spitzenmedizin!
Teilzeit weitere Benefits
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Study Nurse (m/w/d)

Klinikum Worms gGmbHWorms

Wir suchen eine/n engagierte/n Study Nurse (m/w/d) in Teilzeit (19,25 h/w) mit Schwerpunkt auf Kardiologie und Angiologie zur befristeten Vertretung während Mutterschutz oder Elternzeit. Zu den Aufgaben gehören die umfassende Betreuung von Studienteilnehmer*innen und die präzise Dokumentation aller studienbezogenen Daten. Sie fungieren als zentrale/r Ansprechpartner/in für Prüfärzt*innen, Behörden sowie Patient*innen und organisieren wichtige Untersuchungen. Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung sowie eine Weiterbildung zur Study Nurse sind erforderlich. Erfahrung in der Betreuung klinischer Studien ist wünschenswert. Wir suchen empathische Teamplayer, die Freude am Umgang mit Menschen haben und verantwortungsvoll arbeiten.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Studienassistenz / Study Nurse (w/m/d)

Universitätsklinikum TübingenTübingen

Hausärztinnen und Hausärzte sind die vertrauensvollen Anlaufstellen für Gesundheitsfragen vor Ort. Unser Institut strebt an, innovative Methoden und digitale Technologien in die tägliche Praxis zu integrieren, um Patientinnen und Patienten bestmöglich zu unterstützen. Eine enge Kooperation zwischen verschiedenen Gesundheitsberufen ist uns besonders wichtig. Der Fokus liegt auf der Versorgungsforschung, in der wir zahlreiche Studien durchführen. Aktuell arbeiten wir am Universitätsklinikum Tübingen (UKT) zusammen mit hausärztlichen Praxen und Pflegeeinrichtungen. Werden Sie Teil unseres Teams als Studienassistenz / Study Nurse (w/m/d) im Institut für Allgemeinmedizin und interprofessionelle Versorgung.
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeutin / Ergotherapeut (w/m/d)

Universitätsklinikum UlmUlm

Ab dem 01.09.2026 suchen wir eine engagierte Ergotherapeutin oder einen Ergotherapeuten (w/m/d) in Teilzeit (80%) für unser Sozialpädiatrisches Zentrum. Diese befristete Position bietet die Möglichkeit, in einem interdisziplinären Team Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsauffälligkeiten und neurologischen Erkrankungen zu unterstützen. Ihre Aufgaben umfassen die eigenständige ergotherapeutische Diagnostik, insbesondere in den Bereichen Fein- und Graphomotorik sowie Verhalten. Zudem planen und evaluieren Sie individuelle Behandlungen für diverse Störungen wie Cerebralparese und Autismus. Bewerbungen sind bis zum 30.09.2026 willkommen. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und fördern Sie die Teilhabe junger Menschen!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Ulm Teilzeit weitere Benefits
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Studienassistenz / Study Nurse Nuklearmedizin (w/m/d)

Universitätsklinikum TübingenTübingen

Die Universitätsklinik für Radiologie sucht eine erfahrene Studienassistenz (w/m/d) im Bereich Nuklearmedizin. Die unbefristete Position mit 70% Arbeitszeit beginnt am 01.10.2026 und ist tariflich zwischen E6 und E9 eingestuft. Zu den Hauptaufgaben gehören die Organisation klinischer Studien sowie die Betreuung von Studienteilnehmenden. Sie dokumentieren Studiendaten in den entsprechenden elektronischen Systemen und koordinieren Diagnostik und Labor. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung im medizinischen Bereich, idealerweise ergänzt durch eine Fortbildung zur Studienassistenz. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Forschungsteams!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Parkplatz Kantine Jobrad Corporate Benefit Universitätsklinikum Tübingen Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzärztin/Assistenzarzt für die Universitätsklinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin Standort Neuromed Campus

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Entfalten Sie Ihr Potenzial als Facharzt/Fachärztin für Anästhesie und operative Intensivmedizin! Profitieren Sie von einer fundierten Ausbildung, spannenden klinischen Erfahrungen und der Chance auf wissenschaftliches Engagement in Studien und Kooperationen. Bewerben Sie sich jetzt!
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Study Nurse (w/m/d)

Klinik PirawarthWien

Gestalten Sie die ambulante Reha von morgen mit! Bewerben Sie sich als Study Nurse (w/m/d) in Teilzeit. Ihre Expertise fließt in spannende klinische Forschungsprojekte und die Organisation von Studien ein. Seien Sie Teil unseres innovativen Teams!
Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Apotheker*in in der Studienabteilung (m/w/d)

Universitätsklinikum FreiburgFreiburg Breisgau

Die Klinikumsapotheke am Universitätsklinikum Freiburg sucht eine*n Apotheker*in in der Studienabteilung. Diese Position bietet die Möglichkeit, in einem ausgezeichneten, nach DIN ISO 9001 zertifizierten pharmazeutischen Dienstleistungszentrum zu arbeiten. Zu den Aufgaben gehören die Bearbeitung pharmazeutischer Projekte in klinischen Studien und die Herstellung steriler Zubereitungen. Bewerber*innen sollten über eine Approbation sowie gute EDV-Kenntnisse verfügen. Ein starkes Interesse an Krankenhauspharmazie und Forschung ist ebenfalls erforderlich. Wenn Sie eine strukturierte, teamorientierte Persönlichkeit mit Flexibilität sind, bewerben Sie sich jetzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Ferienbetreuung Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische Studien wissen müssen

Klinische Studien Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische Studien wissen müssen

Klinische Studien als Berufsfeld: Ein Blick hinter die Kulissen

Wer beim Stichwort „Klinische Studien“ nur an Laborratten, Medikamententests und sterile Korridore in Pharmaunternehmen denkt, übersieht vermutlich neun Zehntel des Eisbergs. Zugegeben – ganz unschuldig bin auch ich nicht, was diesen verbeulten alten Mythos betrifft. Irgendwann taucht er halt immer wieder auf, als wäre die Branche ein verschlossener Raum, den niemand betreten darf, der nicht Biochemie rückwärts buchstabieren kann. Völliger Unsinn. Aber: Einfach ist der Einstieg trotzdem nicht. Und der Weg durch das Labyrinth der klinischen Prüfverfahren – na, sagen wir, die Richtungsvorgaben ändern sich mitunter schneller als das Wetter in Hamburg.


Was macht man da eigentlich – und wie fühlt sich das an?

Tatsächlich steckt hinter dem Fachgebiet klinischer Studien ein komplexes Gefüge, das weit über die eigentliche Datenerhebung hinausgeht. Ja, das tägliche Brot vieler Einsteiger:innen besteht aus Dokumentation, Monitoring, Koordination und einer ordentlichen Portion regulatorischem Jonglieren. Von „einfach mal ausprobieren und schauen, wie es läuft“ kann keine Rede sein – dafür gibt es zu viele Richtlinien, Gremien, Ethikkommissionen… und gern mal ein Audit direkt aus der Hölle. Was viele unterschätzen: Der Mix aus internationalem Austausch, Digitalisierung, medizinischem Fortschritt und klarem Regelwerk macht die Arbeit eigenartig spannend – oder manchmal auch stressig wie ein zu eng geschnürter Kittel.

Ob jemand als Clinical Research Associate, Projektmanager:in, Datenmanager:in oder als Study Nurse in die Branche kommt, spielt für das Grundgefühl übrigens weniger eine Rolle, als man erwartet. Nach außen mag die Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Sponsor:innen und Proband:innen wie ein austauschbares Netzwerk wirken – intern erfordert sie eine erstaunlich präzise Selbstorganisation und manchmal auch den Mut, den eigenen Standpunkt gegen widerspenstige Akten oder den 23. Änderungsantrag zu verteidigen. Ist das jetzt besonders heldenhaft? Nö. Aber es hat seinen ganz eigenen Reiz, mit realen Daten echten Fortschritt (oder wenigstens: Fehlerreduzierung) zu schaffen.


Qualifikation: Mehr als akademischer Tunnelblick

Ich höre oft: „Brauch ich jetzt zwingend ein Medizinstudium oder reicht irgendwas mit ‚Wissenschaft‘ im Namen?“ Die Wahrheit: Die Tür zum Berufsfeld öffnet sich nicht nur für Mediziner:innen. Klar, ein naturwissenschaftlicher oder medizinischer Abschluss hilft beim Einstieg enorm – vor allem, wenn man das regulatorische Kauderwelsch nicht nur als graues Rauschen wahrnimmt. Aber: Fachkräfte aus den Bereichen Biologie, Pharmazie, Gesundheitswissenschaften, ja sogar Quereinsteiger:innen aus der Pflege, Informatik oder Verwaltung – wer Systematik, Dokumentationswille und Neugier im Gepäck hat, findet durchaus Chancen. Die wahren Türöffner? Hartnäckigkeit, strukturierte Arbeitsweise, gute Englischkenntnisse (sonst versinkt man im internationalen E-Mail-Sumpf) und eine leichte Affinität für Software, ohne gleich in der IT heimisch sein zu müssen.

Übrigens: Wer sich bereits im Berufsfeld Gesundheitswesen, Labor oder Forschung sicher bewegt, kann sein „Wissenstransfer“ durchaus flüssig auf die Welt der klinischen Studien anwenden. Nur: Die Einarbeitungsphase ist trotzdem kein Wellness-Programm. Wer hier glänzen will, muss Detailverliebtheit und „Regelwerk-Tetris“ nicht nur aushalten, sondern gelegentlich sogar genießen.


Gehalt: Viel Fleiß, differenzierte Anerkennung

Jetzt mal Butter bei die Fische. Wie sieht’s mit dem Verdienst aus, gerade beim Einstieg? Die Spanne ist breiter als der Kölner Dom: Wer in einer Metropolregion bei einem international agierenden Pharmaunternehmen beginnt, kann als Einsteiger:in durchaus bei rund 45.000 € bis 55.000 € brutto im Jahr landen – abhängig vom Abschluss, Berufserfahrung, Sprachkenntnissen oder Verhandlungsgeschick. Im Vergleich dazu fallen Jobs bei öffentlichen Forschungseinrichtungen oder kleineren Prüfinstituten oft einige Tausender geringer aus. Ländliche Regionen? Da kann man froh sein, den Gehaltsdurchschnitt zu erwischen, während spezialisierte Großstädte wie München oder Frankfurt manchmal sogar nach oben ausreißen. Und ja, „branchenüblicher Mittelstand“ ist eine lieblose Pauschale, die wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat – vom Bonus mal ganz abgesehen.

Was viele unterschätzen: Gehaltssprünge sind möglich, wenn man früh auf Zusatzqualifikationen setzt oder schnell Verantwortung übernimmt. Aber am Anfang heißt es häufig „Learning by Doing“ – mit einem Taschengeld, das eher solide als glänzend ist. Später, mit Projekterfahrung und Zertifikaten im Portfolio, wachsen jedoch nicht nur die Aufgaben, sondern auch der Lohn. Ob das Geld den (nicht selten) stressigen Alltag kompensiert? Muss jede:r selbst beantworten. Für manche ist es der Reiz des Feldes, für andere schlicht die sichere Perspektive.


Zwischen Anspruch und Alltag: Karriere, Entwicklung und Lebensbalance

Karriere im Bereich klinischer Studien? Klingt erstmal nach Excel-Tabellen und Kaffeebechern auf sterilen Besprechungstischen. Tatsächlich ist der Weg vielfältig: Fachlaufbahnen als Lead Monitors, Study Manager:innen, später vielleicht sogar als Teil globaler Projektteams in der Pharmabranche – alles drin, sofern man bereit ist, den ständigen Wandel im internationalen Umfeld zu akzeptieren. Weiterbildung? Pflicht, nicht Kür. Ob Good Clinical Practice (GCP), Projektmanagement-Seminare oder Data-Science-Kurse – jede zusätzliche Kompetenz öffnet Türen und bringt ein Stück Unabhängigkeit. Und wenn ich eins gelernt habe: Wer immer dasselbe macht, verbaut sich Chancen. Der Sprung zu Spezial- oder Führungsrollen gelingt seltener durch „Jahre im Job“, sondern ehrlicherweise eher durch gezielte Fortbildungen – und ein bisschen Selbstmarketing. Oder wie erklärt man sonst, dass Quereinsteiger:innen mit digitalem Know-how plötzlich heiß begehrt sind?

Work-Life-Balance – ein gern missbrauchter Begriff. Die Wahrheit sieht so aus: In internationalen Studienprojekten können Arbeitszeiten und Erreichbarkeiten flexibel oder sprunghaft sein. Es gibt Phasen, in denen Homeoffice und Gleitzeit Realität sind – aber auch Zeiten, in denen Calls um 21 Uhr oder überraschende Fristen die Wochenendplanung durchkreuzen. Nichts für klassische „9-to-5-Fans“, doch zugleich selten monotones Tagesgeschäft. Wer Struktur mag, aber auch spontane Probleme kreativ löst, wird sich nicht langweilen. Man fragt sich manchmal: Bin ich zu verbissen oder rettet mich gerade mein gesunder Galgenhumor vor dem Daten-Crash? Wahrscheinlich eine Mischung.


Jobsuche, Einstiegshürden und ein bisschen Realitätsschock

Wer den Einstieg sucht – und ich rede ausdrücklich nicht nur von idealtypischen Absolvent:innen –, trifft auf einen Markt im Wandel. Digitalisierung hat längst Einzug gehalten, KI-getriebene Tools verändern die Dokumentation, und remote audits sind keine Zukunftsmusik mehr. Gerade die Nachfrage nach sorgfältigen, technologieoffenen Fachkräften steigt, während „Schema-F-Lebensläufe“ oft schon nach dem ersten Scan ausscheiden. Die Hürden? Praxiserfahrung und grundlegendes Verständnis des regulatorischen Rahmens werden nahezu überall vorausgesetzt, auch wenn gerade das der Knackpunkt für viele ist: Wie erwirbt man Praxiserfahrung, wenn keiner Praktikant:innen will, die eben diese noch nicht haben? Ein Dilemma, um das man kreativ herumrudern muss. Viele finden über Einstieg in verwandte Felder – etwa Dokumentation, Arzneimittelzulassung, Study Assistance – den Weg in die Kerndisziplinen.

Zu unterschätzen ist nicht, wie eng der berufliche Markt mit gesellschaftlichen Themen verknüpft ist. Stichworte: Diversität in Probandengruppen, Datenschutz, Transparenz, Green Trials. Die Branche bewegt sich, manchmal schneller als es lieb ist – und zwingt einen, wach zu bleiben. Wer Veränderung und Ambivalenz als natürlich empfindet, findet hier eine Art Heimathafen. Für alle anderen bleibt: Vielleicht ein Schritt zu viel.


Resümee? Vielleicht. Eher eine Ermutigung.

Klinische Studien als Berufsfeld? Für manche eine steile Lernkurve mit viel Papierkram und noch mehr Aha-Erlebnissen. Für andere die sprichwörtliche Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Praxiserfahrung und gesellschaftlicher Verantwortung. Es braucht nicht den perfekten Werdegang, aber einen langen Atem, Klarheit im Chaos und die Fähigkeit, aus Fehlern Lehren zu ziehen, ohne dabei den Humor zu verlieren. Und, das sollte niemanden schrecken: Der Bereich entwickelt sich weiter – manchmal so schnell, dass alte Routinen schon überholt sind, bevor man sie überhaupt richtig verlernt hat. Wer sich darauf einlässt, bekommt nicht nur einen sicheren, sondern auch überraschend beweglichen Berufszweig. Bleibt nur die Frage: Hat man Lust, mitzuziehen?


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