Klinische Chemie Jobs

64 aktuelle Klinische Chemie Stellenangebote

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MTLA /MTL (m/w/d) für den Bereich klinische Chemie und Hämatologie

MVZ Ganzimmun GmbHMainz

Wir suchen ab sofort eine/n MTLA/MTL (m/w/d) im Bereich klinische Chemie und Hämatologie, um unser Team zu verstärken. Zu Ihren Aufgaben gehören die Bestimmung von klinisch-chemischen Analyten, Hormonen und Tumormarkern mit modernen Analysegeräten. Sie führen auch die HbA1c- und BSG-Analytik sowie eine automatisierte Blutbildanalytik durch. Ferner sind Sie für die Durchführung von globalen Gerinnungsparametern und Serumelektrophoresen verantwortlich. Eine abgeschlossene Ausbildung zur/m MTLA bzw. MTL (m/w/d) ist zwingend erforderlich. Die Arbeitszeit umfasst 40 Stunden pro Woche und deckt sowohl Früh- als auch Spätdienste ab.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Essenszuschuss Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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MTLA (m/w/d) in der Klinischen Chemie

IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam MVZ GbRBerlin

Für die Stelle als MTL/MTLA (m/w/d) suchen wir einen Bewerber mit abgeschlossener Ausbildung oder anerkanntem ausländischen Abschluss. Ein naturwissenschaftlicher Hochschulabschluss in Biochemie oder Chemie sowie praktische Laborerfahrung sind erforderlich. Sie sollten eine hohe Affinität für moderne Analysesysteme mitbringen und bereit sein, neue Arbeitsgebiete zu erkunden. Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist sind essentiell. Die Stelle umfasst Aufgaben wie die Wartung und Kalibrierung von Analysengeräten sowie die Durchführung klinisch-chemischer Untersuchungen. Sehr gute Deutschkenntnisse (mindestens C1) werden erwartet, und die Bereitschaft zu Früh- und Spätdiensten ist Voraussetzung.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Parkplatz Einkaufsrabatte Corporate Benefit IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam MVZ GbR Vollzeit weitere Benefits
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MTLA - Klinische Chemie / Hämatologie / Qualität (m/w/d)

Medlabwahl GmbH & Co. KGBrilon

Sie sind MTLA (m/w/d) und sprechen fließend Deutsch auf C1-Niveau? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir bieten Ihnen einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz mit einem breiten Probenspektrum im ambulanten und stationären Bereich. Freuen Sie sich auf ein aufgeschlossenes Team, das Wert auf Ihre Meinung legt und eine offene Feedback-Kultur pflegt. Sie arbeiten eigenverantwortlich und sind bereit, im Schichtdienst zu agieren, einschließlich Wochenenden. Profitieren Sie von einer gezielten Einarbeitung und langfristigen Perspektiven in einem dynamischen, wachsenden Unternehmen mit unbefristetem Arbeitsverhältnis.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (MTL) Klinischen Chemie / Immunhämatologie (m/w/d)

MDI Limbach Berlin GmbHBerlin

In unserem hochmodernen Labor für Klinische Chemie übernehmen Sie Routineaufgaben an innovativen Geräten von FA Roche und FA Diasorin. Dazu gehören die Plausibilitätskontrolle und technische Freigabe von Befunden sowie die Durchführung von Qualitätskontrollen. In der Immunhämatologie nutzen wir sowohl manuelle als auch automatische Techniken von BIO-RAD. Weitere Kernaufgaben sind Blutgruppenbestimmungen und die serologische Verträglichkeitsprüfung. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als MTL oder MT, idealerweise mit Berufserfahrung. Wir bieten ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, gefordert sind Engagement, Teamfähigkeit und Schichtbereitschaft.
Corporate Benefit MDI Limbach Berlin GmbH Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Apotheker (m/w/d) Schwerpunkt klinische Studien

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHGerlingen

Das Robert Bosch Krankenhaus (RBK) in Stuttgart sucht einen Apotheker (m/w/d) mit Schwerpunkt klinische Studien in Vollzeit. Mit 1.191 Betten und bis zu 40.000 stationären Patienten pro Jahr bietet das RBK eine umfassende Maximalversorgung. Zu den 20 Fachabteilungen gehören auch über 15 medizinische Zentren sowie ein Bildungszentrum. Unsere engagierten Mitarbeitenden, über 3.000 insgesamt, setzen sich für exzellente Patientenversorgung ein. Wir bieten eine spannende berufliche Perspektive in einem innovativen Gesundheitscampus. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres dynamischen Teams zu werden und die Zukunft der Gesundheitsversorgung mitzugestalten!
Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Apotheker (m/w/d) Schwerpunkt klinische Studien

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHKorntal Münchingen

Das Robert Bosch Krankenhaus (RBK) in Stuttgart sucht einen Apotheker (m/w/d) mit Schwerpunkt klinische Studien. Hier bieten Sie medizinisch-technische und therapeutische Dienstleistungen in einem dynamischen Umfeld an. Mit 1.191 Betten ist das RBK ein zentraler Versorger, der jährlich bis zu 40.000 Patienten stationär behandelt. Unsere Über 3.000 Mitarbeitenden stehen in 20 Fachabteilungen und 15 Medizinischen Zentren bereit, um höchste Versorgungsqualität sicherzustellen. Nutzen Sie die Chance, Teil eines innovativen Teams im Bosch Health Campus zu werden. Bewerben Sie sich jetzt für eine neue Herausforderung in Vollzeit!
Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Technologen für Laboratoriumsanalytik (MTL) / MTLA / VMTA (w/m/d)

MEDILYS Laborgesellschaft mbHBad Tölz

MEDILYS bietet Kliniken und Ärzten in Deutschland erstklassige Labormedizin. Unser umfangreiches Leistungsangebot umfasst auch Hygieneleistungen und mikrobiologische Untersuchungen. Jährlich erstellen wir ca. 5 Millionen Befunde aus 19 Millionen Analysen in Klinischer Chemie, Hämatologie, Serologie und Molekulargenetik. Zudem bearbeiten wir rund 440.000 Einsendungen zur bakteriologischen Diagnostik. Werden Sie Teil unseres Laborteams in Bad Tölz! Wir suchen engagierte medizinische Technologen (MTL/MTLA/VMTA) in Voll- oder Teilzeit zur Durchführung vielfältiger Laboranalysen.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA / UTA für die Nährwert-Analytik (m/w/d)

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - HamelnHameln

Als Chemielaborant:in (m/w/d) mit Schwerpunkt Nasschemie betreuen Sie die Aufarbeitung von Lebensmittelproben und führen graviemetrische Analysen wie die Kjeldahl-Proteinbestimmung durch. Ihre Tätigkeiten umfassen zudem die Qualitätssicherung und Prüfmittelüberwachung. Mit fortschrittlichen Analysegeräten und automatisierten Systemen gewährleisten Sie präzise Ergebnisse. Eine abgeschlossene Ausbildung als CTA oder Chemielaborant:in ist Voraussetzung. Idealerweise bringen Sie erste Erfahrungen in der analytischen Chemie mit. Neben einem gewissenhaften Arbeitsstil sollten Sie über Deutschkenntnisse auf B2-Niveau verfügen, um in unserem Team erfolgreich zu agieren.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Applikationsspezialist (w/m/d) Region Ost

HITADO GmbH

Als Applikationsspezialist (w/m/d) in der Region Ost sind Sie verantwortlich für Planung und Durchführung von Produktdemonstrationen. Ihre Aufgabe umfasst die Schulung von Anwendern im Umgang mit POCT-Systemen sowie die Installation und Wartung vor Ort. Sie unterstützen die Kunden bei Anfragen und gewährleisten Anwendungssupport. Zudem arbeiten Sie eng mit dem Vertrieb und Produktmanagement zusammen. Anforderungen sind ein abgeschlossenes Studium in Biologie oder einer verwandten Disziplin sowie Erfahrung in der POCT-Diagnostik. Bewerber sollten über ausgezeichnete Deutsch- und gute Englischkenntnisse verfügen sowie kommunikationsstark, kundenorientiert und teamfähig sein.
Firmenwagen Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische Chemie wissen müssen

Klinische Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische Chemie wissen müssen

Zwischen Pipetten, Prozessoren und Perspektiven – Ein Blick auf den Beruf in der Klinischen Chemie

Es gibt Berufsbereiche, denen haftet, trotz aller Bedeutung, so etwas wie Blässe an. Die Klinische Chemie gehört definitiv dazu. Wer sie nicht kennt, stellt sich wahrscheinlich bunte Reagenzgläser vor – oder einen Haufen Menschen im weißen Kittel, irgendwo im diffusen Dunst der Labormedizin. Doch irgendwas stimmt da nicht. Denn die Klinische Chemie ist weit mehr als nur Laborgeklapper und Bioreagenzien-Tetris. Für Berufseinsteiger, wechselbereite Fachkräfte und Neugierige lohnt ein zweiter, dritter – ein genauer Blick. Womöglich erkennt man das Berufsfeld dann erst als das, was es inzwischen ist: Ein Drehkreuz medizinischer Präzision, digitaler Innovation und, ja, ganz prosaisch: ein steter Quell existenzieller Jobsorgen und Karrierekapriolen.


Alltagswirklichkeit – Zwischen Routine, Verantwortung und Überraschungen

Klinische Chemie, das klingt zunächst nach Standardverfahren: Probenanalytik, Geräte justieren, Werte validieren, das übliche Tagesgeschäft. Wer allerdings glaubt, damit sei alles gesagt, wird – spätestens nach den ersten Wochen im echten Beruf – eines Besseren belehrt. Da sind zum Beispiel die nächtlichen Notfallproben, die plötzliche Gerätestörung im falschen Moment, der ärztliche Anruf: „Wie schnell bekommen wir das Ergebnis?“ Nein, Langeweile sieht anders aus.

Typischerweise strukturieren sich die Aufgaben entlang eines klaren Workflows – Probenannahme, Analytik, Ergebnisübermittlung – aber gerade im Detailsumpf verstecken sich die Herausforderungen. Messwerte prüfen, Auffälligkeiten erkennen, mit Ärzten abstimmen. Ein gewisser Eigensinn für Genauigkeit, gepaart mit Ruhe in hektischen Situationen – das hilft ungemein. Und ein bisschen der Spaß am Jonglieren zwischen Grenzwerten, Störfaktoren und komplexen Gerätschaften schadet auch nicht. Kaum ein Tag ist wirklich wie der andere. Und immer, wenn man meint, das System komplett im Griff zu haben, sorgt ein neues Gerät, ein Softwareupdate oder ein hastig angekündigtes Audit für ein bisschen Frische – oder Chaos. Je nach Laune.


Qualifikation, Persönlichkeit und verdächtig viel Technik

Manchmal frage ich mich, ob die Jobbeschreibungen überhaupt noch hinterherkommen. Kaum eine Berufswelt hat in den letzten Jahren solche Quantensprünge in der Technik erlebt, wie die Labormedizin insgesamt – und die Klinische Chemie im Besonderen. Moderne Analysensysteme, Middleware-Schnittstellen, automatisiertes Probenmanagement: Wer da nicht die Grundzüge von Informatik, Gerätetechnologie und Qualitätsmanagement versteht, steht schnell dumm da. Fachlich gefragt sind naturwissenschaftliche Grundlagen, Laborroutine, Akkreditierungsprozesse und Hintersinn für Fehlerforschung. Alles schön und gut – aber ohne die berühmte Portion „das finde ich jetzt aber spannend“ wird man im Dauerlauf der Routine mürbe.

Rein formell braucht es meist ein abgeschlossenes Studium (Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenz, Biochemie, Chemie, seltener Life Sciences), je nach Arbeitsplatz und Spezialisierung. Im Krankenhaus anders als im Industrieunternehmen – und wie immer im Leben: Es sind die kleinen Unterschiede, die den Alltag färben. Nicht zu vergessen: Händchen für Technik, Affinität zu Analytik, man sollte Nerven wie Stahlseile mitbringen – spätestens, wenn es bei den Proben einmal wieder brennt. Interessanterweise werden Soft Skills oft völlig unterschätzt. Kommunikation! Fehlerkultur! Ich würde sogar sagen: Ohne einen gewissen Humor – und die Fähigkeit, auch über die eigene Tunnelperspektive hinauszublicken – wird's schnell ungemütlich.


Geldregen? Wohl kaum. Aber solide Chancen mit lokalen Tücken

Bleibt die Gretchenfrage: Was bringt der Job eigentlich aufs Konto? Da streiten sich nun die Geister. Die Gehaltsspanne in der Klinischen Chemie ist – man kann’s nicht anders nennen – ein Spiegelbild der deutschen Arbeitsmarkt-Kleinstaaterei. In Großstädten oder Ballungsräumen liegt das Einstiegsgehalt (für Fachkräfte mit Hochschulabschluss) meist im oberen Mittelfeld der medizinisch-orientierten Berufe – so zwischen 2.900 € und 3.700 € brutto im Monat, je nach Einrichtung, Qualifikation und manchmal auch Glück. In ländlicheren Räumen? Da brauchts schon dickere Nerven, wenn die Tabelle nach unten ausreißt.

Je nach Branche – Krankenhaus, privatwirtschaftliche Labore, Diagnostikunternehmen – verschieben sich die Gehälter. Tarife, Zusatzleistungen, Entwicklungsoptionen – alles hängt an lokalen Besonderheiten. Wer später in die Leitung, ins Qualitätsmanagement oder ins Projektgeschäft wechselt, kann mittelfristig auf 4.000 € bis knapp 5.000 € (und mehr, mit Erfahrung) zielen. Aber keine falsche Romantik: Permanente Weiterqualifizierung, Flexibilität und vor allem eine nüchterne Einschätzung der eigenen Position auf dem Markt sind Pflicht, nicht Kür. Was viele unterschätzen: Auch in der Klinischen Chemie fressen Bürokratie, Dokumentationspflicht und Digitalisierung eine Menge Arbeitszeit – bezahlt wird das Engagement dafür nicht immer proportional.


Arbeitsmarkt, Wandel und die große Frage: Wer will hier eigentlich noch arbeiten?

Manchmal, so scheint es mir, sprechen Personalabteilungen und Bewerber aneinander vorbei. Der Bedarf ist hoch – das ist keine Floskel, sondern Fakt. Der demografische Wandel, kriselnde Hausarztpraxen, Zunahme an Komorbiditäten in der alternden Bevölkerung: Ohne massiven Ausbau der Labordiagnostik läuft im Gesundheitswesen bald nichts mehr. Gleichzeitig hat das Image der Klinischen Chemie – milde formuliert – noch Luft nach oben. Wer regelmäßig im Labor steht, bekommt das zu spüren: Der Nachwuchs fehlt (vor allem in den klassischen Berufen der Laborassistenz), und auch die technikaffinen Studienabgänger lassen sich nicht einfach mit einem schicken Laborneubau ködern.

Und doch: Kaum eine Branche bietet derart beständige Beschäftigungsaussichten, krisenfeste Arbeitsplätze und zahllose Möglichkeiten, sich neu zu entdecken. Digitalisierung? Ein zweischneidiges Schwert. Routinearbeiten werden smarter, aber das Bedürfnis nach kritisch denkenden und technisch gebildeten Experten wächst. Wer bereit ist, sich regelmäßig fortzubilden – Stichwort Automatisierung, Bioinformatik oder Point-of-Care-Diagnostik – findet einen stabilen Markt, der nicht jedem Konjunkturabschwung folgt. Ach so: Die Flexibilität bleibt oft Wunschtraum. Die 24/7-Logik der Labormedizin, die ständigen Bereitschaftsdienste, knallen mitunter auf die eigene Freizeitgestaltung. Work-Life-Balance? Tja. Da muss man strategisch vorgehen oder Glück mit der Arbeitgeberkultur haben.


Perspektiven: Zwischen Selbstoptimierung, Zukunftsangst und Aufbruch

Klinische Chemie wird selten als klassischer Traumjob beschrieben. Und vielleicht ist das okay so. Wer aber analytisch denkt, gerne Probleme knackt, und nicht vor ein paar Handschuhen und langweiligen Arbeitstagen zurückschreckt, bekommt hier ein Feld mit Substanz und Zukunft. Die Möglichkeiten, sich fortzubilden, etwa in Datenanalyse, Qualitätsmanagement oder in Richtung fachlicher Spezialisierung (z. B. Toxikologie, Hormonlabordiagnostik), sind so zahlreich wie die Farben im Probenregal. Wer will, kann Kurs auf Führungsrollen nehmen – andere finden ihre Berufung in Forschung oder Entwicklung. Oder im Management, warum nicht.

Ich selbst bin im Laufe der Jahre weniger skeptisch geworden, was die Zukunft des Berufs angeht. Sicherlich, der Ruf nach Flexibilität ist berechtigt – ebenso der Wunsch, nicht bis zur Rente Pipetten zu schwingen. Aber der gesellschaftliche Wert der Arbeit ist unbestritten. Wer in der Klinischen Chemie einsteigt, wird Teil eines Netzwerks, das im Hintergrund wirkt, aber tragend ist – und im Endeffekt doch im Zentrum des modernen Gesundheitswesens steht. Am Ende gilt: Man muss sich immer wieder neu erfinden. Aber Aufbruch heißt eben auch – nicht aufzugeben, nur weil der Alltag manchmal grau ist. Wer für eine gute Probe einen schlechten Witz zu schätzen weiß, ist hier jedenfalls nicht ganz falsch.


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