Kauffrau im Gesundheitswesen Jobs

6 aktuelle Kauffrau im Gesundheitswesen Stellenangebote

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Kauffrau im Gesundheitswesen (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d)

Medizinischer Dienst Baden-WürttembergStuttgart, Ulm, Tübingen

Die administrative Vor- und Nachbereitung von Begutachtungen ist entscheidend für den reibungslosen Ablauf im Gesundheitswesen. Ein gewissenhafter Umgang mit der Auftragsverwaltung und der Anforderung fehlender Informationen trägt zur Effizienz bei. Die Kommunikation mit Versicherten, Angehörigen sowie Krankenkassen erfolgt sowohl telefonisch, als auch elektronisch. Bewerber sollten über eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, idealerweise als Medizinische Fachangestellte (m/w/d), verfügen. Wichtige Eigenschaften sind ein gutes Organisationstalent, eine sorgfältige Arbeitsweise und hohe Flexibilität. Zudem sind Teamfähigkeit und sehr gute Kenntnisse in der medizinischen Terminologie unerlässlich für den Erfolg in dieser Position.
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Mfa / Kauffrau Im Gesundheitswesen (m/w/d) Makulazentrum In Bonn - Vollzeit, Unbefristet

Augenklinik Dardenne SEBonn

Bewirb dich jetzt als Medizinische Fachangestellte (m/w/d) im Makulazentrum Bonn! In dieser unbefristeten Vollzeitstelle erwartet dich ein unterstützendes Team, das Wert auf deine persönliche und berufliche Entwicklung legt. Genieße eine ideale Work-Life-Balance und gestalte gemeinsam mit uns eine positive Patientenerfahrung. Du bist die erste Ansprechpartnerin für unsere Patienten und sorgst für eine freundliche Atmosphäre. Wir suchen motivierte Talente, die unsere Werte teilen. Werde Teil von Dardenne, wo deine Arbeit wertgeschätzt wird!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Mfa Oder Kauffrau/-mann Im Gesundheitswesen Für Die Ambulante Abrechnung (m/w/d)

Marien-Hospital Euskirchen GmbHEuskirchen

Werde Teil unseres Teams als MFA oder Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen für die ambulante Abrechnung (m/w/d) in Vollzeit. Übernimm die Verantwortung für die Codierung und Abrechnung aller ambulanten Behandlungsfälle in unseren Fachbereichen. Du bist die zentrale Ansprechperson in der Notaufnahme und sorgst für eine reibungslose Patientenaufnahme. Deine Aufgaben umfassen administrative Tätigkeiten, einschließlich der Leistungsdokumentation und Abrechnungsvorbereitung. Dabei achtest du stets auf die Einhaltung der gesetzlichen und vertraglichen Bestimmungen. Bewirb dich jetzt und gestalte die Patientenversorgung entscheidend mit!
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Kauffrau im Gesundheitswesen (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) - NEU!

Medizinischer Dienst Baden-WürttembergStuttgart, Tübingen, Ulm

Suchen Sie eine spannende Herausforderung im Gesundheitswesen? Wir bieten eine Vollzeitstelle (37,5 Stunden) als Kauffrau im Gesundheitswesen oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d). Ihre Hauptaufgaben umfassen die administrative Vorbereitung von Begutachtungen und die Auftragsverwaltung. Ein freundlicher Umgang mit Versicherten, Angehörigen und Krankenkassen ist für Sie selbstverständlich. Sie bringen eine kaufmännische Ausbildung sowie sehr gute organisatorische Fähigkeiten mit? Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld in einem modernen Team!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter ambulante Abrechnung (m/w/d) MFA / Kaufmann im Gesundheitswesen - NEU!

Thoraxklinik-Heidelberg gGmbHHeidelberg

Die Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg sucht einen Mitarbeiter für die ambulante Abrechnung in Teilzeit (60%). Mit 310 Betten und etwa 1000 Mitarbeitern ist die Klinik ein führendes Maximalversorgungszentrum und Partner im NCT Heidelberg. Ihre Aufgaben umfassen die fristgerechte und korrekte Abrechnung ambulanter Leistungen sowie die Mitwirkung bei Abschlussarbeiten. Sie kommunizieren mit Kostenträgern, Ärzten und Patienten und tragen somit zur Effizienz der Klinik bei. Wir suchen engagierte Bewerber mit einer Ausbildung als Kaufmann im Gesundheitswesen oder medizinischen Fachangestellten. Berufserfahrung ist von Vorteil, um unser Team optimal zu unterstützen.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (w/d/m) - NEU!

MHH - Medizinische Hochschule HannoverHannover

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist der größte Landesbetrieb in Niedersachsen mit rund 10.000 Beschäftigten und bietet hervorragend integrierte medizinische Leistungen. Als Universitätsklinikum für Human- und Zahnmedizin vereint die MHH Forschung, Lehre und Patientenversorgung effizient. Zu den Aufgaben zählen die Organisation von Terminen, Dokumentationsarbeit und die Betreuung von Privatpatienten. Bewerber sollten eine Ausbildung als Medizinische:r Fachangestellte:r, im Gesundheitswesen oder Bürokommunikation abgeschlossen haben. Die MHH bietet ein dynamisches Arbeitsumfeld und die Möglichkeit zur Mitbetreuung von Studierenden. Entdecken Sie Ihre Karrierechancen an der MHH – gestalten Sie die Zukunft der Medizin mit!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Kauffrau im Gesundheitswesen wissen müssen

Kauffrau im Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Kauffrau im Gesundheitswesen wissen müssen

Start ins Gesundheitswesen: Ein Balanceakt zwischen Zahlen und Menschen

Wer – so wie ich damals – voller Elan und vielleicht einer Prise jugendlichem Wagemut in den Berufsbereich der Kauffrau (oder des Kaufmanns, klar) im Gesundheitswesen startet, der merkt recht schnell: Hier läuft vieles anders als im klassischen Bürojob. Nein, ich rede nicht davon, dass jeden Tag das Telefon Sturm klingelt oder sich Excel-Tabellen von selbst ausfüllen. Es ist dieses stete Hin- und Herpendeln zwischen betriebswirtschaftlicher Sachlichkeit und einem Berufsumfeld, das sich mit elementaren Fragen des Lebens – Gesundheit, Krankheit, Pflege, manchmal auch Tod – herumschlägt. Wer da glaubt, er/sie käme um echte menschliche Begegnungen herum, der irrt. Und zwar gewaltig.


Organisationstalente und Allrounder: Alltag oder Abenteuer?

Verwaltung, Abrechnung, Personalplanung, Qualitätsmanagement, Patientenaufnahme, Vertragswesen. Liest sich trocken, oder? Ist es aber nicht! Jeder Tag bringt einen neuen Mix aus Routinen (ja, die gibt’s – und sie sind ehrlicherweise nicht immer spannend) und Momenten, in denen Improvisation gefordert ist. Mal ruft ein Versichertenberater an und möchte die Abrechnungsmodalitäten durchdeklinieren. Zwischendurch steht ein verunsicherter Patient mit Rückfragen vor dem Tresen. Dann plötzlich: ein akuter Personalengpass im Labor. Was viele erstaunt: Wer in diesem Bereich arbeitet, wird zwangsläufig zum Strippenzieher, Krisenmanager, Vermittler und Organisator in einer Person.


Spannungsfeld Qualifikation: Vielseitigkeit schlägt Einzeltalent

Mal ehrlich – die wenigsten finden sofort die perfekte Mischung aus Fachwissen, Einfühlungsvermögen, Zahlenaffinität und Standfestigkeit. Muss man auch nicht. Was zählt, sind Lernbereitschaft und Flexibilität. Was viele unterschätzen: Kaum eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich bereitet so stark auf wechselnde Gesetzeslagen und technische Neuerungen vor wie die im Gesundheitswesen. Datenschutz und Digitalisierung schreiten in einem atemberaubenden Tempo voran – da hilft kein Festhalten an alten Mustern. Wer clever investiert (auch einfach mal ein kleiner Fortbildungskurs nach Feierabend), steht später besser da. Und ja, Kommunikationsfähigkeit darf nie unterschätzt werden. Es klingt so abgedroschen, aber: Eine stoische Kassenkraft würde hier jämmerlich scheitern.


Auf Heller und Pfennig: Gehalt, regionale Unterschiede und Entwicklungschancen

Kommen wir zum Punkt, der offen selten, aber heimlich viel gefragt wird: Lohnt sich der Job finanziell – und wo lohnt er sich am meisten? Nun, ein Blick auf die Zahlen und ein Griff an die eigene Lebensplanung sind ratsam. Das Einstiegsgehalt schwankt erheblich: Je nach Bundesland, Einrichtungstyp (Klinik, Krankenkasse, Pflegebetrieb oder Privatpraxis) und Haustarif kann das Monatsbrutto irgendwie zwischen 2.400 € und 3.000 € pendeln – oft eher darunter als darüber, wenn ich an einige Gespräche mit Ex-Azubis denke. In Hamburg oder München lässt sich damit gerade so eine kleine Wohnung sichern, auf dem Land sieht das schon besser aus. Mit Berufserfahrung? Da sind Sprünge auf 3.500 € brutto drin – mit Weiterbildung sogar mehr, aber man muss daran arbeiten. Tarifbindung ist übrigens Gold wert, aber eben nicht überall selbstverständlich.


Arbeitsmarkt: Viel Nachfrage, wenig Selbstläufer

Wer’s satt hat, auf Vorstellungsgespräche ewig zu warten, ist im Gesundheitswesen goldrichtig – so suggerieren es zumindest viele Anzeigen. Die Wahrheit ist differenzierter: Gesucht werden zwar ständig „Kaufleute im Gesundheitswesen“ (die Nachfrage steigt tatsächlich, besonders wegen des demografischen Wandels und der wachsenden Komplexität in der Versorgungslandschaft), aber die Anforderungen auch. Digitalisierung, gesetzliche Neuerungen, Personalengpässe: Wer bloß Dienst nach Vorschrift macht, hat es schwer. Und: Wer spezialisiert ist – etwa auf Abrechnungssysteme oder Qualitätsmanagement – wird schneller genommen. Dennoch: Angst vor Arbeitslosigkeit muss keiner haben, der bereit ist, sich ein bisschen zu strecken.


Work-Life-Balance, Sinnfragen und kleine Episoden

Jetzt aber mal Tacheles: Ist dieser Beruf wirklich „zu Menschen freundlich“ – und wie steht’s mit Freizeit und Erfüllung? Ich kann nur sagen: Die Vielseitigkeit bringt ihre Tücken. Manchmal zieht sich die Bearbeitung eines schwierigen Falls bis abends oder man nimmt Patientengeschichten mit nach Hause. Es macht einen Unterschied, ob man bei einer großen Kasse mit Schichtsystem landet (flexiblere Zeiten, aber oft unpersönlich) oder in einer kleinen Praxis, wo jeder für alles zuständig ist (familiärer, aber auch fordernd). Manchmal lauern Konflikte zwischen privat und beruflich, besonders wenn die Kolleginnen wieder ausfallen – dann springt eben der/die Kaufmännische ein, ob er/sie will oder nicht. Trotzdem: Dieses spannungsgeladene Gemisch aus Büro, Medizin und gelebtem Alltag ist verdammt einzigartig.


Mein Fazit auf Probe

Wer sich nach dem Schulabschluss oder als Quereinsteiger fragt, ob der Sprung ins Gesundheitswesen Sinn ergibt: Er ergibt Sinn, wenn man bereit ist, die berühmte Extrameile zu gehen – fachlich wie menschlich. Man darf keine Angst vor Wandel haben, aber auch nicht vor Routine. Die Zahl der Stellenausschreibungen ist kein Freifahrtschein, aber ein gutes Zeichen. Am Ende bleibt: Wen der Gedanke reizt, Verwaltung und Gesundheit zu verbinden, Abwechslung sucht und nicht auf die Minute nach Feierabend abschaltet – der oder die findet hier mehr als nur einen „Job zum Geldverdienen“. Und wie immer im Leben gilt: Am besten mal ausprobieren. Sonst weiß man nie, ob einem das kontrollierte Chaos der Gesundheitsbranche nicht doch eine überraschende Heimat werden könnte.


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