Ingenieur für Nanotechnologie Jobs

4 aktuelle Ingenieur für Nanotechnologie Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus
Filter

Physiker, Chemiker, Naturwissenschaftler als Systemingenieur, Projektleiter (m/w/d)

SPECS Surface Nano Analysis GmbHBerlin

In dieser Position stehen Sie in engem Kontakt zu unseren Kunden und analysieren deren Anforderungen aus der Forschung und Halbleiterfertigung. Sie gestalten ein funktionales, automatisiertes Systemdesign und koordinieren die technische Umsetzung mit den Bereichen Mechanik und Softwareentwicklung. Ihre Verantwortung umfasst den gesamten Systemdurchlauf, von der Spezifikation bis zur Endabnahme. Zudem treiben Sie die technische Klärung und Dokumentation kontinuierlich voran. Sie kümmern sich um die Beschaffung und Integration von Komponenten und führen umfassende Inhouse-Tests sowie Werksabnahmen durch. Voraussetzungen sind ein natur- oder ingenieurwissenschaftliches Studium, idealerweise mit Promotion oder vergleichbarer Qualifikation.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Fahrtkosten-Zuschuss Gutes Betriebsklima Corporate Benefit SPECS Surface Nano Analysis GmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Physiker*in / Chemiker*in (m/w/d) Halbleitertechnologie – Surface Science & Ätzverfahren

Professional Scientists GmbH & Co. KGDresden

Sie suchen einen Experten im Plasmaätzen mit beruflicher Erfahrung im Bereich Plasma Etching? Ideale Kandidaten bringen erste Kenntnisse im Projektmanagement sowie in der Statistischen Prozesskontrolle (SPC) mit. Erfahrungen in Lithographie, Nasschemischer Lackentwicklung und reaktivem Ionen-Ätzen (RIE) sind wünschenswert. Programmierkenntnisse in VBA oder Python sind von Vorteil. Die Fähigkeit zur klaren Kommunikation und analytischen Problemlösung sind entscheidend. Freuen Sie sich auf ein familienfreundliches Arbeitsumfeld mit flexibler Arbeitszeitgestaltung und hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Mikrotechnologe in der Galvanik (m/w/d)

temicon GmbHDortmund

Zur Verstärkung unseres Teams in Dortmund suchen wir einen Mikrotechnologen in der Galvanik (m/w/d). In dieser Rolle sind Sie verantwortlich für die Fertigung mikro- und nanostrukturierter Formwerkzeuge sowie Komponenten. Sie bedienen unterschiedliche Galvanikanlagen und führen elektrochemische Prozesse mit diversen Metallen durch. Außerdem sind Sie für die Qualitätssicherung und die Überwachung der Prozessparameter zuständig. Dazu gehört die visuelle und messtechnische Qualitätskontrolle an Produkten sowie die Durchführung von Wartungsroutinen und die Aufbereitung kontaminierten Abwassers. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit temicon GmbH Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Mikrotechnologe in der Lithographie (m/w/d)

temicon GmbHDortmund

Wir suchen einen Mikrotechnologen in der Lithographie (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams in Dortmund. Ihre Aufgaben umfassen die Fertigung mikro- und nanostrukturierter Formwerkzeuge sowie die Bedienung von Lithografieanlagen. Sie sind verantwortlich für chemische Vorbehandlungsprozesse und die Überwachung von Prozessparametern. Eine visuelle Qualitätkontrolle sowie die Dokumentation von Produkt- und Prozessdaten gehören ebenfalls zu Ihren Tätigkeiten. Eine abgeschlossene Ausbildung oder Erfahrung in der Qualitätssicherung ist von Vorteil. Wenn Sie eine zuverlässige und konzentrierte Arbeitsweise mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit temicon GmbH Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht
Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur für Nanotechnologie wissen müssen

Ingenieur für Nanotechnologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur für Nanotechnologie wissen müssen

Ingenieur für Nanotechnologie: Zwischen Alltagsphysik und Zukunftsalchemie

Ich erinnere mich noch an mein erstes Vorstellungsgespräch. Irgendwo in einer mittelgroßen Stadt, Blick auf graue Betonplatten und ein Labor, das streng genommen nach nichts roch. Auf die Frage, was mich an den winzigen Strukturen reizt, schwitzten mir die Hände. Heute, Jahre später, weiß ich: Diese unbequemen Fragen hören nie auf – weder am Labortisch noch im Meeting mit der Produktionsleitung oder wenn man daheim nach Feierabend auf den eigenen Werdegang blickt. Ingenieur für Nanotechnologie – das klingt nach futuristischem Titel, nach Science-Fiction vielleicht, aber der Alltag ist ein anderes Brett. Vieles ist Routine, manches ein Staffellauf zwischen Abstraktion und handfester Technik. Und manchmal erwischt einen die Erkenntnis mitten in der Kaffee­pause: Das, was du da veränderst, ist kleiner als ein Virus – und könnte trotzdem Medizin, Elektronik und Umwelt auf links drehen. Ironie des Schicksals: Gerade in der Kleinheit liegt unsere größte Wirkung.


Neulinge und Quereinsteiger: Die berühmte Lücke zwischen Studienrealität und Praxis

Wer als Berufseinsteiger startet, wird rasch merken, dass die frisch erworbenen Nanopartikel-Synthese-Skills nur die halbe Miete sind. Gute Noten sind schön. Aber wenn das Rasterelektronenmikroskop plötzlich Alarm schlägt und das Nachmittagshandbuch zu wünschen übrig lässt, zählt Pragmatismus mehr als jedes Paper. Kommunikationsfähigkeit – klingt abgedroschen, ist aber unerwartet wertvoll. Schließlich redet man nicht nur mit Gleichgesinnten aus der Entwicklungsabteilung, sondern mit Leuten aus Produktion, Umwelttechnik, ja, manchmal sogar Öffentlichkeitsarbeit. Und dann ist da die Frage nach handfesten Experimenten: Wer den Umgang mit Laborrichtlinien, Dokumentation, Sicherheitsprotokollen und, ganz ehrlich, dem allgegenwärtigen Papierkrieg unterschätzt, wird schneller von der Routine erwischt als ihm lieb ist. Kaum jemand warnt einen vor dem endlos verschachtelten Regelwerk einer Halbleiterfertigung oder der spröden Präzision von Industriekunden. Ehrlich gesagt – das lernt man erst im Sprung ins kalte Wasser.


Gehalt: Mehr als ein akademischer Trostpreis? Realität und Spielräume

Geld. Natürlich reden wir darüber. Nicht laut, aber oft am Kopierer, in der Kaffeeküche, im Verdrucksten nach Feierabend. Die Gehaltslandschaft ist ein wildes Feld: Wer in klassischen Kernbereichen wie Mikroelektronik, Medizintechnik oder industrieller Werkstoffentwicklung landet, hat in Süddeutschland, Teilen Nordrheins oder im weiten Speckgürtel von Zürich oder Wien solide Karten für fünfstellige Einstiegsgehälter (im Jahr, versteht sich). Im Osten und strukturschwachen Regionen dagegen – kleinere Brötchen. Unterschiede von mehreren tausend Euro sind keine Seltenheit; auch zwischen Großkonzernen, Mittelstand und Forschungsinstitutionen schwankt das Niveau bedenklich. Wer auf universitäre Karriere zielt oder im akademischen Dienst bleibt, muss mit überschaubaren Gehältern leben – Arbeitszeitmodelle und Forschungsethos hin oder her. Und: Mit zunehmender Spezialisierung, Berufserfahrung oder dem Sprung in Führungsrollen wächst der Spielraum. Aber auch die Fallhöhe. Wer auf Dauer rein im Labor bleibt, sollte realistisch bleiben – Spitzenverdienst ist möglich, aber kein Automatismus.


Arbeitsmarkt, Wandel und die berühmte Unsichtbarkeit

Brauchen wir wirklich noch mehr Ingenieur:innen in diesem Bereich, fragt sich inzwischen sogar mancher Brancheninsider. Die ewig beschworene „Fachkräftelücke“ – real, aber nicht überall gleich spürbar. Gerade in neuen Fokusthemen – Nachhaltige Materialentwicklung, Biomedizin, Sensorik für das „Internet of Things“ – wachsen die Möglichkeiten. Was viele unterschätzen: Auch in scheinbar konventionellen Industriefeldern wird nanotechnisches Know-how gesucht – etwa wenn Automotive-Zulieferer ihre Produkte mit neuen, widerstandsfähigen Beschichtungen testen oder Pharmaunternehmen nach Oberflächenmodifikationen fahnden, die Therapien erst möglich machen. Im Umkehrschluss: Wer rein auf Trendthemen wie Quantum-Dot-Displays schielt, läuft Gefahr, auf ein paar Jahre Nischen-Dasein hereinzufallen. Breites Wissen schlägt Engführung – zumindest, wenn man sich auf wechselndes Terrain einstellen will. Und mal ehrlich: Der Sprung von Labor zu Produkt ist kein Selbstläufer. Der Markt liebt Erfolgsgeschichten, die Industrie echte Problemlöser. Die Unsichtbarkeit unserer Disziplin – man kennt das Klischee – ist nicht Fluch, sondern manchmal Schutzschild: Wer unterm Radar arbeitet, hat oft mehr Spielräume für kluge Seitenwechsel.


Worauf es wirklich ankommt: Schlüsselqualifikationen, Charakter und persönliche Fallen

Manchmal habe ich das Gefühl, die schönsten Jobanzeigen für Nanotechnologieingenieure sind Wunschzettel ans Christkind: vier Programmiersprachen, Erfahrung im Reinraum, internationale Projekterfahrung – und Sozialkompetenz natürlich. Klar, Spezialisierung ist gefragt, aber man wächst an jeder Grenze, die einem gesetzt wird. Wer sich auf schnelle Innovationszyklen, ständiges Lernen und Disziplin im Detail einlässt, hat die Nase vorn. Nicht zu unterschätzen: Ein gesunder Pragmatismus. Vieles entwickelt sich so rasch, dass Lehrbücher von gestern heute schon veraltet wirken. Soft Skills? Gerade in interdisziplinären Teams und internationalen Projekten ein Muss. Und: Wer zu perfektionistisch ist, verzettelt sich schnell in Details. Besser: Fehler zulassen, aus Rückschlägen lernen, den Humor nicht verlieren. Auch wenn ein Experiment zum dritten Mal schiefgeht, hilft kein Stoizismus, sondern ein klarer Blick auf das Machbare. Und noch was: Wer keine Lust auf Dokumentation hat – lieber einen anderen Weg einschlagen.


Bewerbung, Einstieg, Work-Life-Balance: Der Balanceakt auf dünnem Draht

Soll ich ehrlich sein? Der Bewerbungsprozess in diesem Bereich ist oft anspruchsvoller als vermutet. Klassische Lebensläufe zählen, aber Persönlichkeit und Reflektionsvermögen machen zunehmend den Unterschied. Gerade bei innovativen Firmen kann es passieren, dass die Chemie im Gespräch entscheidender ist als die Einzelnoten im Zeugnis. Und nach dem Einstieg? Die Vereinbarkeit von Privatleben und Arbeit bleibt ein Dauerbrenner, vor allem in Forschungsabteilungen und Produktionsbetrieben mit Schicht- oder Bereitschaftsdiensten. Wer Richtung Projektmanagement oder Consulting schielt, hat da manchmal etwas freiere Hand – allerdings zum Preis von noch mehr Responsivität. Aber, auch das: Es gibt zunehmend flexible Angebote, sei es Remote-Arbeit, Teilzeitmodelle oder Journal-Systeme für die Laborarbeit. Ob das Zukunft oder feiner Kompromiss ist? Das mag jeder für sich entscheiden. Manchmal lohnt es sich, den eigenen Perfektionismus gegen eine Prise Abenteuerlust einzutauschen – für ein Leben, in dem Beruf und Privatleben nicht nebeneinander existieren, sondern sich bereichern dürfen.


Ingenieur für Nanotechnologie Jobs in weiteren Städten

Das könnte Sie auch interessieren

Ingenieur für Nanotechnologie Jobs in weiteren Städten

  • Dortmund
  • Berlin
  • Dresden
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus