Informationsmanagement im Gesundheitswesen Jobs

55 aktuelle Informationsmanagement im Gesundheitswesen Stellenangebote

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Arzt im amtsärztlichen Dienst (m/w/d)

Landratsamt VogtlandkreisPlauen, Vogtland

Das Gesundheitsamt Plauen im Vogtlandkreis sucht einen Arzt (m/w/d) im amtsärztlichen Dienst in Vollzeit, Teilzeitarbeit möglich. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung amtsärztlicher Gutachten, Impfungen sowie Gesundheitsberatungen. Sie bringen eine Approbation als Arzt sowie idealerweise einen Facharztabschluss in Allgemeinmedizin oder öffentlichem Gesundheitswesen mit. Ihre Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten sind entscheidend, ebenso wie die Bereitschaft zum Rufbereitschaftsdienst. Ein gültiger PKW-Führerschein und sicherer Umgang mit MS Office sind erforderlich. Profitieren Sie von einer vielseitigen Tätigkeit in einem engagierten Team und attraktiven Arbeitsbedingungen.
Jobticket – ÖPNV Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin (m/w/d) Neurologie und fachübergeifende Reha - NEU!

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha, Dresden

Wir suchen einen Facharzt für Allgemeinmedizin (m/w/d), der unser Team in der Neurorehabilitation Phase B verstärkt. Ihr Fokus liegt auf der Betreuung neurologischer Patienten und solchen mit internistischen Folgeerkrankungen, wie Onkologie, Kardiologie und Gastroenterologie. Insbesondere betreuen Sie Patienten mit außer-klinischer Beatmung und Kunstherzen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Anleitung von Ärzten in Weiterbildung sowie die eigenständige Diagnostik. Sie arbeiten eng mit anderen Fachabteilungen zusammen und nehmen am Bereitschaftsdienst teil. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Reha-Teams!
Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pharmareferent (m/w/d) für Salzburg und Oberösterreich

Negri ConsultingSalzburg, Oberösterreich

Werden Sie Pharmareferent (m/w/d) und gestalten Sie den Außendienst aktiv mit! Beraten Sie Fachärzte und Kliniken im Bereich Allergologie und bieten Sie fundierte wissenschaftliche Informationen für eine optimale Patientenversorgung. Ihre Expertise zählt!
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter Stammdatenpflege Laborabrechnung (m/w/d)

MVZ Labor Ludwigsburg SE & Co. e GbRLudwigsburg

Sie suchen eine spannende Karriere im Gesundheitswesen? Eine abgeschlossene Ausbildung als MTLA, MTA oder MFA ist der erste Schritt. Idealerweise haben Sie Erfahrung mit Laborinformationssystemen (LIS) sowie den Abrechnungssystemen EBM und GOÄ. Ihre IT-Affinität und analytisches Denken helfen Ihnen, komplexe Daten zu analysieren. Besonders wichtig sind Detailgenauigkeit und eine strukturierte Arbeitsweise. Wenn Sie ein Teamplayer sind und gerne proaktiv kommunizieren, dann sind Sie bei uns genau richtig!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Customer & Technical Operations Specialist (m/w/d) – 25–40 Std./Woche

NOVENTI Health SEOberhausen

Wir suchen einen Customer & Technical Operations Specialist (m/w/d) zur Unterstützung unserer Kunden in Oberhausen. Diese Position bietet die Möglichkeit, 100% im Homeoffice zu arbeiten, mit einer Einarbeitungsphase vor Ort. Als Specialist begleiten Sie Kunden durch komplexe digitale Prozesse und sorgen für die Einhaltung technischer sowie gesetzlicher Vorgaben. Ziel ist es, unseren Kunden mehr Zeit für ihre Gesundheit zu ermöglichen. Die Arbeitszeit kann flexibel zwischen 25 und 40 Stunden pro Woche gewählt werden. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Homeoffice Vermögenswirksame Leistungen Jobrad Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Werkstudent Data Analytics & Reporting (m/w/d) Forschung & Entwicklung

Dr. August Oetker Nahrungsmittel KGBielefeld

Werde Werkstudent im Bereich Data Analytics & Reporting (m/w/d) und unterstütze unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung. In dieser Rolle optimierst und automatisierst du Reporting-Anwendungen mithilfe von Excel, SAP Analysis for Office und Power BI. Du baust Datenmodelle auf und arbeitest an SAP- und SAP-Datasphere-Integrationen. Erhalte wertvolle Einblicke in moderne Reporting-Prozesse gemeinsam mit erfahrenen Kolleg*innen. Du nimmst Reporting-Anforderungen auf und hilfst Anwender*innen bei Fragen zu Reporting-Lösungen. Entwickle Lösungsansätze und analysiere Fehlerursachen, um unsere Reporting-Tools kontinuierlich zu verbessern und den Erfolg unserer Abteilung zu fördern.
Werkstudent Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende zur Pflegefachkraft (m/w/d) Vertiefung Pädiatrie

Leopoldina Krankenhaus der Stadt Schweinfurt GmbHSchweinfurt

Das Leopoldina-Krankenhaus sucht ab April 2027 motivierte Auszubildende zur Pflegefachkraft (m/w/d) mit Vertiefung in der Pädiatrie. In dieser Ausbildung erwarten dich vielseitige Einblicke und hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten. Du wirst Teil einer gefragten Berufsgruppe, die sich leidenschaftlich für das Wohl anderer einsetzt. Voraussetzungen sind ein mittlerer Schulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung sowie gute Deutschkenntnisse (Niveau B2). Zusätzliche Vorteile wie eine attraktive Ausbildungsvergütung, 30 Tage Erholungsurlaub und Unterstützung während der Ausbildung runden das Angebot ab. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere im Pflegebereich!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende zur Pflegefachkraft (m/w/d)

Leopoldina Krankenhaus der Stadt Schweinfurt GmbHSchweinfurt

Das Leopoldina-Krankenhaus sucht zum Ausbildungsstart im April 2027 engagierte Auszubildende zur Pflegefachkraft (m/w/d). Diese Ausbildung eröffnet dir vielfältige Perspektiven in einem zukunftssicheren Beruf. Du solltest ein Mindestalter von 16 Jahren haben und eine abgeschlossene Schulbildung mitbringen. Wünschenswert sind gute Deutschkenntnisse auf Niveau B2 sowie eine kommunikative, soziale Persönlichkeit. Neben einer attraktiven Vergütung erwarten dich moderne Lernmethoden und umfassende Unterstützung. Nutze die Chance, Teil eines dynamischen Teams zu werden – bewirb dich jetzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (MTL) (m/w/d)

SYNLAB Holding Deutschland GmbHAugsburg

Ab 2027 bieten wir spannende Ausbildungsplätze in verschiedenen Gesundheitsberufen an. Werde Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (MTL), Medizinische Fachangestellte (MFA) oder Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen. Unter den technischen Berufen findest du Elektroniker für Geräte und Systeme sowie Fachinformatiker. In der Ausbildung zum MTL lernst du die Grundlagen der medizinischen Diagnostik und wirst in Fachgebieten wie Hämatologie und Mikrobiologie geschult. Deine präzisen Analysen unterstützen Ärzt*innen und medizinisches Personal bei der Diagnose und Behandlung von Patient*innen. Starte deine Karriere im Gesundheitswesen – bewirb dich jetzt!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationsmanagement im Gesundheitswesen wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationsmanagement im Gesundheitswesen wissen müssen

Digitale Schnittstellen und echte Menschen: Mein Blick auf das Informationsmanagement im Gesundheitswesen

Manchmal frage ich mich, ob es Zufall war, dass ich gerade in diesem Feld gelandet bin – dem Informationsmanagement im Gesundheitswesen. Vielleicht ist es aber auch genau das zwangsläufige Ergebnis eines Zeitalters, in dem Gesundheit und Daten so eng verschlungen sind wie die Bahnen eines DNA-Strangs. Eins vorweg: Wer hier Sommersprossen auf den Unterarmen zählt, hofft auf monotone Ablagejobs oder einfach nur „ein bisschen EDV“, wird enttäuscht. Oder überrascht – hoffentlich im positiven Sinne.


Was heißt eigentlich „Informationsmanagement im Gesundheitswesen“?

Viele stellen sich zunächst einen labyrinthartigen Verwaltungsapparat vor, Aktenschränke, die quietschen, und Tabellen voller kryptischer Kürzel. Ein Bild, das nach spätestens zwei Wochen Praxis widerlegt wird. Tatsächlich reden wir hier über den Spagat zwischen Datenflut und Patientenwohl. Es geht um die Steuerung, Verarbeitung und sichere Speicherung medizinischer Informationen – in Arztpraxen, Kliniken, Pflegeheimen oder auch bei Krankenkassen und Softwareanbietern. Praktisch heißt das: Das eigene Arbeitsumfeld reicht von der Digitalisierung der Patientenakte über die Einführung neuer Krankenhausinformationssysteme bis zu Datenschutzfragen, Schnittstellenmanagement und Support.

Ein bisschen fühlt es sich an wie Übersetzerarbeit zwischen zwei Welten. Da sitzen IT-Spezialisten, Pflegepersonal, Chefärztinnen und jedes davon will etwas anderes – und zwar gleichzeitig. Die eigene Aufgabe? Vermitteln, strukturieren, priorisieren und notfalls auch mal die berühmten Pommes mit drei Gabeln essen: Technikwissen, Gesundheitsverständnis, Kommunikationsgeschick. Ein Alleskönner wird man trotzdem nicht. Aber immerhin ein Grenzgänger – und solche werden langsam rar.


Qualifikationen: Was muss man können, was sollte man mögen?

Der klassische Einstieg kommt meist über einen (Fach-)Hochschulabschluss – häufig aus den Bereichen Gesundheitsinformatik, Medizinische Dokumentation, Wirtschaftsinformatik oder sogar klassischer Gesundheitswissenschaften plus IT-Affinität. Quereinsteiger mit Berufs- oder Ausbildungserfahrung, etwa aus Verwaltungs-, Pflege- oder Technikberufen, steuern zunehmend mit Zusatzausbildungen und viel Eigeninitiative bei.

Klingt nach Eintrittskarte in ein elitäres Clubhaus? Nicht zwingend, aber ganz ohne akademischen Unterbau oder wenigstens einschlägige Weiterbildungen bleibt der Zugang schwer. Dafür braucht es keine Nobelpreis-Idee. Entscheidender sind praktische Neugier, Geduld und Nervenstärke. Denn: Prozesse laufen selten geräuschlos, Technik macht gern quer, Menschen sind keine Roboter – und Datenschutz sowieso ein Thema für sich (und für lange Winterabende).

Was viele unterschätzen: Die Kommunikationsfähigkeit schlägt Excel-Magie. Wer die Sprache der Pflege wie die der IT spricht, hat mehr Chancen auf Gehör als jemand, der nur Bits und Bytes dekliniert. Und je nach Region ist Humor, Pragmatismus oder Klarheit gefragt – die Spuren der föderalen Bürokratie lassen grüßen.


Gehalt: Luft nach oben, aber kein ewiger Freiflug

Jetzt das heißeste Eisen: das Gehalt. Ehrlich gesagt – das Thema wird oft schöner geredet, als es am Ende ist. Der Spagat reicht von rund 3.000 € brutto im Monat beim Berufseinstieg, etwa in kleineren Kliniken oder im ländlichen Bereich, bis hin zu weit über 5.000 €, manchmal 6.000 € in großen Metropolen, Konzernen oder spezialisierten IT-Unternehmen. Leitungspositionen, etwa als Teamleiter oder Projektmanager, knacken gelegentlich auch höhere Schwellen – allerdings meist erst nach etlichen Jahren Berufserfahrung und, man glaubt es kaum, der nötigen Portion Hartnäckigkeit. Regionale Unterschiede sind eklatant: Während manche Fachkräfte in Berlin oder München für zwei Jahresgehälter ein WG-Zimmer mieten könnten, winken im Umland mitunter Bonus-Systeme, Dienstwagen oder flexible Benefits – klingt gut, ist aber nicht die Regel.

Ob das reicht? Hängt von den persönlichen Erwartungen ab. Für eine Branche, die teils Milliardenbudgets bewegt, klingen manche Lohnzettel überraschend schlank. Auf der anderen Seite gibt es Entwicklungs- und Aufstiegschancen, vor allem, weil die Nachfrage steigt und der digitale Wandel nicht mehr zurückzudrehen ist. Wer Spezialisierungen mitbringt – etwa Datenschutzexpertise, Projektmanagement oder technische Programmkenntnisse – kann sich gezielt positionieren.


Joballtag: Geregelte Abläufe? Nicht immer

Der Arbeitsalltag – auch so eine Wundertüte. Klar, vieles folgt festen Bahnen: Anwender schulen, Software einführen, Systeme pflegen, Daten analysieren. Nur, was viele unterschätzen: Kein Tag gleicht dem anderen. Ein spontaner Systemabsturz bringt die bestgeplante Woche durcheinander, ein neues Gesetz treibt alle in den Change-Mode, und irgendwo braucht’s immer eine spontane Krisensitzung.

Es gibt ruhige Phasen, etwa bei Wartungsfenstern am Wochenende (jaha, Freizeitplanung ist relativ …) – dann wieder diese Wochen, in denen die eigene To-do-Liste mutiert, als hätte sie einen Wachstumsschub durchlaufen. Work-Life-Balance ist möglich, aber kein Selbstläufer. Gerade Projektphasen oder Rollouts schlucken auch mal die klassischen Feierabendzeiten, dafür winken Ausgleichstage oder Homeoffice-Optionen.

Was ich oft beobachte: Wer den digitalen Fortschritt wirklich gestalten will – nicht nur nach Vorschrift, sondern mit Ideen, Empathie und einem gewissen Dickkopf – findet hier ein Feld, das jetzt und in Zukunft gebraucht wird. Jammern hilft übrigens wenig. Die Lust am Lösen, die Bereitschaft, Umwege zu gehen und Zweifel auszuhalten, zahlt sich langfristig mehr aus als der Traum vom perfekten Prozess.


Perspektiven: Viel Veränderung, reichlich Nachfrage, wenig Eintönigkeit

Trotz aller Herausforderungen: Die Aussichten könnten schlechter sein. Der Fachkräftemangel wird greifbarer, nicht zuletzt weil Streams von Digitalisierungen durchs Land rollen wie ein störrischer Donau-Kahn. Kliniken und Einrichtungen suchen zunehmend händeringend nach Leuten, die beides können: Technik und Sprache, Organisation und Gefühl für Abläufe. Und den Datenschutz – meistens irgendwie auch noch.

Was sich abzeichnet: Spezialwissen wird wichtiger. Wer Zusatzqualifikationen oder fachliche Tiefe (z. B. künstliche Intelligenz, Datenauswertung, Prozessmanagement) mitbringt, hebt sich vom breiten Feld ab. Die klassische Bewerbung ist zwar nicht tot, aber sie gerät ins Wanken: Persönliche Netzwerke, gezielte Projekte, eigene Referenzlösungen – manchmal überzeugt das mehr als das x-te Zertifikat.

Und da bleibt diese große Frage: Warum der ganze Aufwand? Vielleicht, weil Gesundheit und Information nie wieder voneinander zu trennen sind. Vielleicht auch, weil es am Ende einen Sinn gibt. Oder nur, weil einen der digitale Alltag ganz nebenbei ein bisschen klüger, stoischer, manchmal vielleicht sogar glücklicher macht.


Ein Fazit ohne Zeigefinger

Wer sich für das Informationsmanagement im Gesundheitswesen entscheidet – ob als Einsteiger oder Umsteiger – muss keine einsame Insel fürchten. Man landet eher auf einer Landzunge zwischen Innovation und Wirklichkeit, mit steifer Brise und gelegentlichen böigen Tagen. Aber das Panorama entschädigt. Zumindest meistens.


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