Informationsmanagement im Gesundheitswesen Jobs

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Sachgebietsleitung Sozialpsychiatrischer Dienst / Fachärztin*Facharzt Psychiatrie/Psychotherapie

Kreis Schleswig-FlensburgSchleswig

Wir suchen aktuell eine Sachgebietsleitung für unseren Sozialpsychiatrischen Dienst. Die Position ist unbefristet und kann in Voll- oder Teilzeit besetzt werden. Wir legen Wert auf eine Führungspersönlichkeit, die unser engagiertes Team leitet und sich mit unseren Werten des respektvollen Miteinanders identifiziert. Ihre integrative Art und Wertschätzung für Menschen sind uns besonders wichtig. Diese Qualitäten sind entscheidend für unsere Arbeit mit Klientinnen und unser tägliches Miteinander. Wenn Sie Interesse haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung und darauf, Sie kennenzulernen!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Fahrtkosten-Zuschuss Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut (m/w/d)

Gemeinnützige Heimbetriebsgesellschaft mbH KirchbergKirchberg Sachsen

Werden Sie Ergotherapeut (m/w/d) in Kirchberg oder Silberstraße und gestalten Sie Ihre Karriere in einem unterstützenden Team. Wir bieten Ihnen eine faire, leistungsgerechte Bezahlung sowie einen sicheren Arbeitsplatz mit verlässlichen Rahmenbedingungen. Profitieren Sie von einer strukturierten Einarbeitung und zahlreichen Weiterbildungsangeboten. In dieser Position übernehmen Sie die fachliche Leitung des Bereichs Ergotherapie und beraten ein engagiertes Team. Ihre Aufgaben umfassen die Erhebung biographischer Daten und die Organisation von Aktivitäten. Genießen Sie außerdem Zuschüsse zur Altersvorsorge und ein umfangreiches betriebliches Gesundheitsmanagement.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Stationsassistenz (m/w/d) Einsatzkoordination

ARJO Austria GmbHGraz

Werde Teil unseres Rental-Teams! Wir suchen eine engagierte Stationsassistenz (m/w/d), die unsere Standorte Wien und Graz administrativ unterstützt und als wichtige Schnittstelle zu unseren Mietservice-Technikern fungiert. Bewirb dich jetzt!
Quereinstieg möglich Corporate Benefit ARJO Austria GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter*in in der BGF (Betriebliche Gesundheitsförderung)-Organisation / Karenzvertretung

Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt WienWien

Gestalte aktiv BGF-Projekte mit: Plane Termine, setze um und evaluiere Maßnahmen. Organisiere Besprechungen, führe Protokoll und unterstütze bei der Erstellung von Informationsmaterialien. Werde Teil unseres engagierten Teams!
Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter (m/w/d) im Datei- und Dokumentenmanagement

Medizinischer Dienst Baden-WürttembergLahr Schwarzwald

Wir suchen einen engagierten Mitarbeiter (m/w/d) im Datei- und Dokumentenmanagement für unsere Hauptverwaltung in Lahr, mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 37,5 Stunden. Ihre Aufgaben umfassen die Bearbeitung von Terminankündigungen, Dokumenten und den zentralen Postein- und -ausgang. Sie bringen eine abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmännischen oder medizinisch-administrativen Bereich mit sowie starke organisatorische Fähigkeiten. Teamarbeit und sichere Kenntnisse in moderner Informationstechnik sind ebenfalls wichtig. Freuen Sie sich auf ein vielseitiges Aufgabenfeld in einem modernen Arbeitsumfeld und attraktiven Vergütungspaketen. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres engagierten Teams mit über 1.500 Fachkräften zu werden!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Supply Chain Specialist (m/w/d) Pharma - NEU!

Madaus GmbH (A Viatris Company)Troisdorf

In Troisdorf, in der Nähe von Köln/Bonn, suchen wir einen Supply Chain Specialist (m/w/d) für unsere wachsende Pharma-Abteilung. Ihre Hauptaufgabe besteht in der effizienten Produktionsgrobplanung von Fertigungsaufträgen. Sie koordinieren Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung von Kapazitäten und Materialverfügbarkeiten. Zudem agieren Sie als zentrale Schnittstelle zwischen Demand Planning, Produktion und Einkauf. Dabei überwachen Sie die Durchlaufzeiten, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Tragen Sie täglich dazu bei, einen Unterschied in der Welt zu machen und stärken Sie unser Team im Supply Chain Management!
Urlaubsgeld Kantine Vollzeit weitere Benefits
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System- und Anwenderbetreuer (m/w/d) Dokumentenmanagementsystem (DMS) und E-Akte

Stadt RegensburgRegensburg

Wir suchen einen engagierten System- und Anwenderbetreuer (m/w/d) für unser Dokumentenmanagementsystem (DMS) und die E-Akte im Amt für Informations- und Kommunikationstechnik der Stadt Regensburg. In dieser zentralen Rolle unterstützen Sie die digitale Transformation unserer städtischen Ämter und Einrichtungen. Technisch notwendige Cookies, die auf unserer Website verwendet werden, erfordern keine aktive Einwilligung. Bewerbungen sind ab sofort möglich, und wir freuen uns auf Ihr Interesse. Gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der Stadt Regensburg! Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung, die Sie auf unserer Website einsehen können.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Leitender Ergotherapeut (m/w/d) für unser Therapiezentrum

Evangelisches Krankenhaus Mettmann GmbHMettmann

Das Evangelische Krankenhaus Mettmann sucht einen leitenden Ergotherapeuten (m/w/d) für unser modernes Therapiezentrum. Diese unbefristete Festanstellung kann in Vollzeit oder Teilzeit besetzt werden. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen bieten wir Ihnen ausgezeichnete Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung. Wir fördern das Wohl unserer rund 900 Mitarbeiter durch ein umfassendes Betriebliches Gesundheitsmanagement. Bei uns stehen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie individuelle Aus- und Weiterbildung im Mittelpunkt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in einem zukunftsorientierten Umfeld!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationsmanagement im Gesundheitswesen wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationsmanagement im Gesundheitswesen wissen müssen

Digitale Schnittstellen und echte Menschen: Mein Blick auf das Informationsmanagement im Gesundheitswesen

Manchmal frage ich mich, ob es Zufall war, dass ich gerade in diesem Feld gelandet bin – dem Informationsmanagement im Gesundheitswesen. Vielleicht ist es aber auch genau das zwangsläufige Ergebnis eines Zeitalters, in dem Gesundheit und Daten so eng verschlungen sind wie die Bahnen eines DNA-Strangs. Eins vorweg: Wer hier Sommersprossen auf den Unterarmen zählt, hofft auf monotone Ablagejobs oder einfach nur „ein bisschen EDV“, wird enttäuscht. Oder überrascht – hoffentlich im positiven Sinne.


Was heißt eigentlich „Informationsmanagement im Gesundheitswesen“?

Viele stellen sich zunächst einen labyrinthartigen Verwaltungsapparat vor, Aktenschränke, die quietschen, und Tabellen voller kryptischer Kürzel. Ein Bild, das nach spätestens zwei Wochen Praxis widerlegt wird. Tatsächlich reden wir hier über den Spagat zwischen Datenflut und Patientenwohl. Es geht um die Steuerung, Verarbeitung und sichere Speicherung medizinischer Informationen – in Arztpraxen, Kliniken, Pflegeheimen oder auch bei Krankenkassen und Softwareanbietern. Praktisch heißt das: Das eigene Arbeitsumfeld reicht von der Digitalisierung der Patientenakte über die Einführung neuer Krankenhausinformationssysteme bis zu Datenschutzfragen, Schnittstellenmanagement und Support.

Ein bisschen fühlt es sich an wie Übersetzerarbeit zwischen zwei Welten. Da sitzen IT-Spezialisten, Pflegepersonal, Chefärztinnen und jedes davon will etwas anderes – und zwar gleichzeitig. Die eigene Aufgabe? Vermitteln, strukturieren, priorisieren und notfalls auch mal die berühmten Pommes mit drei Gabeln essen: Technikwissen, Gesundheitsverständnis, Kommunikationsgeschick. Ein Alleskönner wird man trotzdem nicht. Aber immerhin ein Grenzgänger – und solche werden langsam rar.


Qualifikationen: Was muss man können, was sollte man mögen?

Der klassische Einstieg kommt meist über einen (Fach-)Hochschulabschluss – häufig aus den Bereichen Gesundheitsinformatik, Medizinische Dokumentation, Wirtschaftsinformatik oder sogar klassischer Gesundheitswissenschaften plus IT-Affinität. Quereinsteiger mit Berufs- oder Ausbildungserfahrung, etwa aus Verwaltungs-, Pflege- oder Technikberufen, steuern zunehmend mit Zusatzausbildungen und viel Eigeninitiative bei.

Klingt nach Eintrittskarte in ein elitäres Clubhaus? Nicht zwingend, aber ganz ohne akademischen Unterbau oder wenigstens einschlägige Weiterbildungen bleibt der Zugang schwer. Dafür braucht es keine Nobelpreis-Idee. Entscheidender sind praktische Neugier, Geduld und Nervenstärke. Denn: Prozesse laufen selten geräuschlos, Technik macht gern quer, Menschen sind keine Roboter – und Datenschutz sowieso ein Thema für sich (und für lange Winterabende).

Was viele unterschätzen: Die Kommunikationsfähigkeit schlägt Excel-Magie. Wer die Sprache der Pflege wie die der IT spricht, hat mehr Chancen auf Gehör als jemand, der nur Bits und Bytes dekliniert. Und je nach Region ist Humor, Pragmatismus oder Klarheit gefragt – die Spuren der föderalen Bürokratie lassen grüßen.


Gehalt: Luft nach oben, aber kein ewiger Freiflug

Jetzt das heißeste Eisen: das Gehalt. Ehrlich gesagt – das Thema wird oft schöner geredet, als es am Ende ist. Der Spagat reicht von rund 3.000 € brutto im Monat beim Berufseinstieg, etwa in kleineren Kliniken oder im ländlichen Bereich, bis hin zu weit über 5.000 €, manchmal 6.000 € in großen Metropolen, Konzernen oder spezialisierten IT-Unternehmen. Leitungspositionen, etwa als Teamleiter oder Projektmanager, knacken gelegentlich auch höhere Schwellen – allerdings meist erst nach etlichen Jahren Berufserfahrung und, man glaubt es kaum, der nötigen Portion Hartnäckigkeit. Regionale Unterschiede sind eklatant: Während manche Fachkräfte in Berlin oder München für zwei Jahresgehälter ein WG-Zimmer mieten könnten, winken im Umland mitunter Bonus-Systeme, Dienstwagen oder flexible Benefits – klingt gut, ist aber nicht die Regel.

Ob das reicht? Hängt von den persönlichen Erwartungen ab. Für eine Branche, die teils Milliardenbudgets bewegt, klingen manche Lohnzettel überraschend schlank. Auf der anderen Seite gibt es Entwicklungs- und Aufstiegschancen, vor allem, weil die Nachfrage steigt und der digitale Wandel nicht mehr zurückzudrehen ist. Wer Spezialisierungen mitbringt – etwa Datenschutzexpertise, Projektmanagement oder technische Programmkenntnisse – kann sich gezielt positionieren.


Joballtag: Geregelte Abläufe? Nicht immer

Der Arbeitsalltag – auch so eine Wundertüte. Klar, vieles folgt festen Bahnen: Anwender schulen, Software einführen, Systeme pflegen, Daten analysieren. Nur, was viele unterschätzen: Kein Tag gleicht dem anderen. Ein spontaner Systemabsturz bringt die bestgeplante Woche durcheinander, ein neues Gesetz treibt alle in den Change-Mode, und irgendwo braucht’s immer eine spontane Krisensitzung.

Es gibt ruhige Phasen, etwa bei Wartungsfenstern am Wochenende (jaha, Freizeitplanung ist relativ …) – dann wieder diese Wochen, in denen die eigene To-do-Liste mutiert, als hätte sie einen Wachstumsschub durchlaufen. Work-Life-Balance ist möglich, aber kein Selbstläufer. Gerade Projektphasen oder Rollouts schlucken auch mal die klassischen Feierabendzeiten, dafür winken Ausgleichstage oder Homeoffice-Optionen.

Was ich oft beobachte: Wer den digitalen Fortschritt wirklich gestalten will – nicht nur nach Vorschrift, sondern mit Ideen, Empathie und einem gewissen Dickkopf – findet hier ein Feld, das jetzt und in Zukunft gebraucht wird. Jammern hilft übrigens wenig. Die Lust am Lösen, die Bereitschaft, Umwege zu gehen und Zweifel auszuhalten, zahlt sich langfristig mehr aus als der Traum vom perfekten Prozess.


Perspektiven: Viel Veränderung, reichlich Nachfrage, wenig Eintönigkeit

Trotz aller Herausforderungen: Die Aussichten könnten schlechter sein. Der Fachkräftemangel wird greifbarer, nicht zuletzt weil Streams von Digitalisierungen durchs Land rollen wie ein störrischer Donau-Kahn. Kliniken und Einrichtungen suchen zunehmend händeringend nach Leuten, die beides können: Technik und Sprache, Organisation und Gefühl für Abläufe. Und den Datenschutz – meistens irgendwie auch noch.

Was sich abzeichnet: Spezialwissen wird wichtiger. Wer Zusatzqualifikationen oder fachliche Tiefe (z. B. künstliche Intelligenz, Datenauswertung, Prozessmanagement) mitbringt, hebt sich vom breiten Feld ab. Die klassische Bewerbung ist zwar nicht tot, aber sie gerät ins Wanken: Persönliche Netzwerke, gezielte Projekte, eigene Referenzlösungen – manchmal überzeugt das mehr als das x-te Zertifikat.

Und da bleibt diese große Frage: Warum der ganze Aufwand? Vielleicht, weil Gesundheit und Information nie wieder voneinander zu trennen sind. Vielleicht auch, weil es am Ende einen Sinn gibt. Oder nur, weil einen der digitale Alltag ganz nebenbei ein bisschen klüger, stoischer, manchmal vielleicht sogar glücklicher macht.


Ein Fazit ohne Zeigefinger

Wer sich für das Informationsmanagement im Gesundheitswesen entscheidet – ob als Einsteiger oder Umsteiger – muss keine einsame Insel fürchten. Man landet eher auf einer Landzunge zwischen Innovation und Wirklichkeit, mit steifer Brise und gelegentlichen böigen Tagen. Aber das Panorama entschädigt. Zumindest meistens.


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