Informationsmanagement im Gesundheitswesen Jobs

83 aktuelle Informationsmanagement im Gesundheitswesen Stellenangebote

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Koordinator der Chefarztbereiche (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

In der Stabstelle der Chefarztkoordination unserer Kinderklinik spielen Sie eine zentrale Rolle. Sie arbeiten eng mit Chefärzten und der Geschäftsleitung zusammen und sorgen für einen reibungslosen Informationsfluss. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung effizienter Arbeitsprozesse und die Organisation der Abteilungsstruktur. Zudem koordinieren Sie die Chefarztsekretariate und verbessern die Zusammenarbeit zwischen ärztlichem Dienst und Verwaltung. In einem engagierten Team mit kurzen Entscheidungswegen gestalten Sie den Arbeitsalltag aktiv mit. Werden Sie Teil unseres innovativen Umfelds und tragen Sie zur optimalen Patientenversorgung bei.
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Gesundheits- oder Pflegemanager als Koordinator - Organisation & Dokumentation Klinik (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

Wir suchen eine engagierte Fachkraft im Gesundheitswesen mit einem abgeschlossenen Studium oder einer vergleichbaren Ausbildung. Ideale Bewerber haben Erfahrung im Chefarztsekretariat oder einem medizinischen Verwaltungsbereich. Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten und sehr gute Deutschkenntnisse sind unerlässlich. Zudem sind digitale Affinität und sicherer Umgang mit MS-Office gefragt. Wir legen Wert auf Diskretion, Zuverlässigkeit und ein souveränes Auftreten. Ihre Stärken in der Organisation von Aufgaben und der Erarbeitung von Prozessen sind entscheidend für diese Position.
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Pflegeassistenz (w/m/d) für südliches Niederösterreich gesucht!

MediCare Personaldienstleistungen GmbHWien, St Pölten

Verstärken Sie unser Team als Pflegeassistenz! Wir suchen engagierte Kandidaten mit einer anerkannten Ausbildung, Eintragung im Gesundheitsberuferegister und einer Leidenschaft für zwischenmenschliche Interaktionen. Bringen Sie Ihre organisatorischen und kommunikativen Fähigkeiten ein!
Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter*in in der BGF (Betriebliche Gesundheitsförderung)-Organisation / Karenzvertretung

Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt WienWien

Gestalte aktiv BGF-Projekte mit: Plane Termine, setze Maßnahmen um und evaluiere Ergebnisse. Organisiere Besprechungen, führe Protokoll und unterstütze bei der Erstellung von Informationsmaterialien. Werde Teil unseres dynamischen Teams!
Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut (m/w/d)

Gemeinnützige Heimbetriebsgesellschaft mbH KirchbergHartmannsdorf Kirchberg

Suchen Sie eine spannende Karriere als Ergotherapeut (m/w/d) in Kirchberg oder Silberstraße? Wir bieten Ihnen eine faire, leistungsgerechte Bezahlung und einen sicheren Arbeitsplatz mit verlässlichen Rahmenbedingungen. Profitieren Sie von einer strukturierten Einarbeitung, wertschätzender Teamkultur und umfangreichen Weiterbildungsangeboten. Mit moderner Technik reduzieren wir Ihre körperliche Belastung, unterstützt von ausgebildeten Coaches. Zu Ihren Aufgaben gehören die fachliche Leitung und Betreuung von Mitarbeitern sowie die Organisation von Aktivitäten. Starten Sie jetzt Ihre Zukunft und verschaffen Sie sich einen Vorteil durch unsere betrieblichen Gesundheitsangebote und Altersvorsorgemöglichkeiten!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Stationsleitung (m/w)

Maimonides-ZentrumWien

Übernehmen Sie als Stationsleitung (m/w) in Vollzeit eine Schlüsselrolle in der Gestaltung von Führungsaufgaben und strategischer Organisation. Gestalten Sie aktiv die Pflegeentwicklung mit und setzen Sie innovative Arbeitsergebnisse wirkungsvoll um.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär (m/w/d) in Springerfunktion

Evangelisches Krankenhaus Mülheim GmbHMülheim Ruhr

Wir suchen einen Chefarztsekretär (m/w/d) in Teilzeit für eine unbefristete Anstellung. In unserem Team steht der Mensch im Mittelpunkt, weshalb wir ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld fördern. Ihre Aufgaben umfassen die Vertretung von Chefarztsekretariaten sowie die Organisation und Koordination von Terminen. Sie sind verantwortlich für die Kontrolle von Aktenabschlüssen und die Erstellung von Korrespondenz nach Diktat. Zudem unterstützen Sie bei der Informationsweitergabe und Repräsentationsaufgaben. Werden Sie Teil unseres respektvollen und wertschätzenden Teams, das persönliche und fachliche Entwicklung großschreibt!
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Medizinischer Fachangestellter Notaufnahme w|m|d

SRHSuhl

Die SRH begleitet jährlich über 1,2 Millionen Menschen auf ihren individuellen Lebenswegen. Seit 1966 setzt sich die SRH aktiv für die Weiterentwicklung von Bildung und Gesundheit ein. Mit einem klaren Fokus auf Innovation gestaltet sie gesellschaftliche Debatten zu diesen Themen. Die soziale Verantwortung spiegelt sich in der Reinvestition der Gewinne in zukünftige Bildungs- und Gesundheitsmärkte wider. Eine zentrale Aufgabe ist die Koordinierung der Arbeitsabläufe in der Notaufnahme, um eine optimale Patientenversorgung sicherzustellen. Dies umfasst auch die Ersteinschätzung gemäß MTS sowie die umfassende Information von Patienten, Angehörigen und Besuchern.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Stationsassistenz (m/w/d) Einsatzkoordination

ARJO Austria GmbHGraz

Werde Teil unseres Rental-Teams! Wir suchen eine engagierte Stationsassistenz (m/w/d), die unsere Standorte Wien und Graz administrativ unterstützt und als wichtige Schnittstelle zu unseren Mietservice-Technikern fungiert. Bewirb dich jetzt!
Quereinstieg möglich Corporate Benefit ARJO Austria GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Freiberuflicher Gesundheits- und Krankenpfleger Home Care Außendienst (m/w/d) in Kärnten, Oberösterreich, Vorarlberg

Sanvartis GmbHKärnten, Oberösterreich, Vorarlberg

Gestalte deine Zukunft als freiberuflicher Gesundheits- und Krankenpfleger im Home Care Außendienst (m/w/d) in Kärnten, Oberösterreich und Vorarlberg. Profitier von flexiblen, wohnortnahen Einsätzen, die eine perfekte Balance zwischen Familie, Freizeit und Karriere ermöglichen!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationsmanagement im Gesundheitswesen wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationsmanagement im Gesundheitswesen wissen müssen

Digitale Schnittstellen und echte Menschen: Mein Blick auf das Informationsmanagement im Gesundheitswesen

Manchmal frage ich mich, ob es Zufall war, dass ich gerade in diesem Feld gelandet bin – dem Informationsmanagement im Gesundheitswesen. Vielleicht ist es aber auch genau das zwangsläufige Ergebnis eines Zeitalters, in dem Gesundheit und Daten so eng verschlungen sind wie die Bahnen eines DNA-Strangs. Eins vorweg: Wer hier Sommersprossen auf den Unterarmen zählt, hofft auf monotone Ablagejobs oder einfach nur „ein bisschen EDV“, wird enttäuscht. Oder überrascht – hoffentlich im positiven Sinne.


Was heißt eigentlich „Informationsmanagement im Gesundheitswesen“?

Viele stellen sich zunächst einen labyrinthartigen Verwaltungsapparat vor, Aktenschränke, die quietschen, und Tabellen voller kryptischer Kürzel. Ein Bild, das nach spätestens zwei Wochen Praxis widerlegt wird. Tatsächlich reden wir hier über den Spagat zwischen Datenflut und Patientenwohl. Es geht um die Steuerung, Verarbeitung und sichere Speicherung medizinischer Informationen – in Arztpraxen, Kliniken, Pflegeheimen oder auch bei Krankenkassen und Softwareanbietern. Praktisch heißt das: Das eigene Arbeitsumfeld reicht von der Digitalisierung der Patientenakte über die Einführung neuer Krankenhausinformationssysteme bis zu Datenschutzfragen, Schnittstellenmanagement und Support.

Ein bisschen fühlt es sich an wie Übersetzerarbeit zwischen zwei Welten. Da sitzen IT-Spezialisten, Pflegepersonal, Chefärztinnen und jedes davon will etwas anderes – und zwar gleichzeitig. Die eigene Aufgabe? Vermitteln, strukturieren, priorisieren und notfalls auch mal die berühmten Pommes mit drei Gabeln essen: Technikwissen, Gesundheitsverständnis, Kommunikationsgeschick. Ein Alleskönner wird man trotzdem nicht. Aber immerhin ein Grenzgänger – und solche werden langsam rar.


Qualifikationen: Was muss man können, was sollte man mögen?

Der klassische Einstieg kommt meist über einen (Fach-)Hochschulabschluss – häufig aus den Bereichen Gesundheitsinformatik, Medizinische Dokumentation, Wirtschaftsinformatik oder sogar klassischer Gesundheitswissenschaften plus IT-Affinität. Quereinsteiger mit Berufs- oder Ausbildungserfahrung, etwa aus Verwaltungs-, Pflege- oder Technikberufen, steuern zunehmend mit Zusatzausbildungen und viel Eigeninitiative bei.

Klingt nach Eintrittskarte in ein elitäres Clubhaus? Nicht zwingend, aber ganz ohne akademischen Unterbau oder wenigstens einschlägige Weiterbildungen bleibt der Zugang schwer. Dafür braucht es keine Nobelpreis-Idee. Entscheidender sind praktische Neugier, Geduld und Nervenstärke. Denn: Prozesse laufen selten geräuschlos, Technik macht gern quer, Menschen sind keine Roboter – und Datenschutz sowieso ein Thema für sich (und für lange Winterabende).

Was viele unterschätzen: Die Kommunikationsfähigkeit schlägt Excel-Magie. Wer die Sprache der Pflege wie die der IT spricht, hat mehr Chancen auf Gehör als jemand, der nur Bits und Bytes dekliniert. Und je nach Region ist Humor, Pragmatismus oder Klarheit gefragt – die Spuren der föderalen Bürokratie lassen grüßen.


Gehalt: Luft nach oben, aber kein ewiger Freiflug

Jetzt das heißeste Eisen: das Gehalt. Ehrlich gesagt – das Thema wird oft schöner geredet, als es am Ende ist. Der Spagat reicht von rund 3.000 € brutto im Monat beim Berufseinstieg, etwa in kleineren Kliniken oder im ländlichen Bereich, bis hin zu weit über 5.000 €, manchmal 6.000 € in großen Metropolen, Konzernen oder spezialisierten IT-Unternehmen. Leitungspositionen, etwa als Teamleiter oder Projektmanager, knacken gelegentlich auch höhere Schwellen – allerdings meist erst nach etlichen Jahren Berufserfahrung und, man glaubt es kaum, der nötigen Portion Hartnäckigkeit. Regionale Unterschiede sind eklatant: Während manche Fachkräfte in Berlin oder München für zwei Jahresgehälter ein WG-Zimmer mieten könnten, winken im Umland mitunter Bonus-Systeme, Dienstwagen oder flexible Benefits – klingt gut, ist aber nicht die Regel.

Ob das reicht? Hängt von den persönlichen Erwartungen ab. Für eine Branche, die teils Milliardenbudgets bewegt, klingen manche Lohnzettel überraschend schlank. Auf der anderen Seite gibt es Entwicklungs- und Aufstiegschancen, vor allem, weil die Nachfrage steigt und der digitale Wandel nicht mehr zurückzudrehen ist. Wer Spezialisierungen mitbringt – etwa Datenschutzexpertise, Projektmanagement oder technische Programmkenntnisse – kann sich gezielt positionieren.


Joballtag: Geregelte Abläufe? Nicht immer

Der Arbeitsalltag – auch so eine Wundertüte. Klar, vieles folgt festen Bahnen: Anwender schulen, Software einführen, Systeme pflegen, Daten analysieren. Nur, was viele unterschätzen: Kein Tag gleicht dem anderen. Ein spontaner Systemabsturz bringt die bestgeplante Woche durcheinander, ein neues Gesetz treibt alle in den Change-Mode, und irgendwo braucht’s immer eine spontane Krisensitzung.

Es gibt ruhige Phasen, etwa bei Wartungsfenstern am Wochenende (jaha, Freizeitplanung ist relativ …) – dann wieder diese Wochen, in denen die eigene To-do-Liste mutiert, als hätte sie einen Wachstumsschub durchlaufen. Work-Life-Balance ist möglich, aber kein Selbstläufer. Gerade Projektphasen oder Rollouts schlucken auch mal die klassischen Feierabendzeiten, dafür winken Ausgleichstage oder Homeoffice-Optionen.

Was ich oft beobachte: Wer den digitalen Fortschritt wirklich gestalten will – nicht nur nach Vorschrift, sondern mit Ideen, Empathie und einem gewissen Dickkopf – findet hier ein Feld, das jetzt und in Zukunft gebraucht wird. Jammern hilft übrigens wenig. Die Lust am Lösen, die Bereitschaft, Umwege zu gehen und Zweifel auszuhalten, zahlt sich langfristig mehr aus als der Traum vom perfekten Prozess.


Perspektiven: Viel Veränderung, reichlich Nachfrage, wenig Eintönigkeit

Trotz aller Herausforderungen: Die Aussichten könnten schlechter sein. Der Fachkräftemangel wird greifbarer, nicht zuletzt weil Streams von Digitalisierungen durchs Land rollen wie ein störrischer Donau-Kahn. Kliniken und Einrichtungen suchen zunehmend händeringend nach Leuten, die beides können: Technik und Sprache, Organisation und Gefühl für Abläufe. Und den Datenschutz – meistens irgendwie auch noch.

Was sich abzeichnet: Spezialwissen wird wichtiger. Wer Zusatzqualifikationen oder fachliche Tiefe (z. B. künstliche Intelligenz, Datenauswertung, Prozessmanagement) mitbringt, hebt sich vom breiten Feld ab. Die klassische Bewerbung ist zwar nicht tot, aber sie gerät ins Wanken: Persönliche Netzwerke, gezielte Projekte, eigene Referenzlösungen – manchmal überzeugt das mehr als das x-te Zertifikat.

Und da bleibt diese große Frage: Warum der ganze Aufwand? Vielleicht, weil Gesundheit und Information nie wieder voneinander zu trennen sind. Vielleicht auch, weil es am Ende einen Sinn gibt. Oder nur, weil einen der digitale Alltag ganz nebenbei ein bisschen klüger, stoischer, manchmal vielleicht sogar glücklicher macht.


Ein Fazit ohne Zeigefinger

Wer sich für das Informationsmanagement im Gesundheitswesen entscheidet – ob als Einsteiger oder Umsteiger – muss keine einsame Insel fürchten. Man landet eher auf einer Landzunge zwischen Innovation und Wirklichkeit, mit steifer Brise und gelegentlichen böigen Tagen. Aber das Panorama entschädigt. Zumindest meistens.


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