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Teamleitung Histologie / MTLA / MTL (m/w/d)

SYNLAB Medizinisches Versorgungszentrum Pathologie Hannover GmbHHannover

Werden Sie Teamleitung Histologie / MTLA / MTL (m/w/d) bei SYNLAB und gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Diagnostik. In dieser Schlüsselposition unterstützen Sie die präzise Analyse von Gewebe- und Zellproben, um exakte Diagnosen zu ermöglichen. Ihre Expertise trägt zur optimalen Behandlung von Patientinnen und Patienten bei. Bei SYNLAB profitieren Sie von einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld in interdisziplinären Teams. Als führender Anbieter von Labordienstleistungen in Europa bieten wir innovative Diagnoselösungen in über 20 Ländern. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte in der modernen Medizin.
Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Biomedizinische/r AnalytikerIn für Histologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Erleben Sie eine spannende Herausforderung im Qualitätsmanagement! Wir suchen einen Biomedizinischen Analytiker (m/w/d) mit Berufsberechtigung, EDV-Kenntnissen und ausgeprägter Teamfähigkeit. Flexibilität in Zeit und Ort ist ebenfalls gefragt. Bewerben Sie sich jetzt!
Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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MTA, BTA - Histologie, Immunhistochemie (m/w/d)

MVZ Pathologie, Zytologie und Molekularpathologie Neuss GmbHNeuss, Düsseldorf

Wir suchen einen Medizinisch- oder Biologisch-technischen Laborassistenten (m/w/d) in Vollzeit, um unser dynamisches Team zu verstärken. Ihre Aufgaben umfassen Probeneingang, histologische Färbungen und immunhistochemische Analysen. Eine abgeschlossene Ausbildung im Fachbereich sowie mindestens ein Jahr Laborerfahrung sind wünschenswert, aber auch Berufsanfänger sind herzlich willkommen. Sie sollten über Deutschkenntnisse auf B2-Niveau sowie Teamgeist und Kommunikationsstärke verfügen. Wir bieten eine umfassende Einarbeitung, unbefristeten Arbeitsvertrag, moderne Laborräume und attraktive Fortbildungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Chance auf geregelte Arbeitszeiten und finanzielle Vorteile wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Weihnachtsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Corporate Benefit MVZ Pathologie Zytologie und Molekularpathologie Neuss GmbH Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / MTL - Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (m/w/d)

Pathologie München-NordMünchen

Entdecken Sie Ihre Karriere als MTLA oder MTL (m/w/d) in München! Wir bieten attraktive Arbeitsbedingungen mit flexiblen Arbeitszeiten und einer überdurchschnittlichen Vergütung. Genießen Sie 30 Tage Urlaubsanspruch, betriebliche Altersvorsorge und finanzielle Unterstützung für Kinderbetreuung. Unser engagiertes Team sorgt für eine umfassende Einarbeitung und fördert Ihre Weiterbildung. Profitieren Sie von regelmäßigen Mitarbeiterevents und einer hervorragenden Verkehrsanbindung. Bringen Sie Ihre abgeschlossene Ausbildung oder Berufserfahrung mit und werden Sie Teil unseres hochmotivierten Teams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Teilzeit Minijob weitere Benefits
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MTL - Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (m/w/d) / MTLA – Medizinisch Technische Laborassistenz (m/w/d)

Pathologie München-NordMünchen

Als Medizinisch Technische Laborassistenz (MTLA) (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit übernehmen Sie die präzise Aufnahme und Dokumentation von Einsendematerialien. Zu Ihren Aufgaben zählen die technische Bearbeitung von Untersuchungsmaterialien sowie die Einbettung von Gewebeproben in Paraffin. Zudem führen Sie Routine- und Spezialfärbungen durch und verteilen die Untersuchungsergebnisse an Ärzte. Ihre abgeschlossene MTL-/MTLA-Ausbildung oder gleichwertige Erfahrung ist essenziell. Wir bieten ein hoch motiviertes Arbeitsumfeld mit attraktiven Vergütungen, inklusive Weihnachts- und Urlaubsgeld. Wenn Sie Freude an verantwortungsvoller Arbeit haben, sind Sie bei uns genau richtig!
Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Arzt in Weiterbildung (m/w/d) Pathologie

ukrb Universitätsklinikum Ruppin-BrandenburgNeuruppin

Suchst du eine spannende Karriere als Arzt in Weiterbildung (m/w/d) in der Pathologie? Das Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg (ukrb) offers in Voll- oder Teilzeit eine wertvolle Position. Unsere Tochtergesellschaft, die Ostprignitz-Ruppiner Gesundheitsdienste GmbH (OGD), verfügt über moderne Facharztpraxen mit mehr als 300 engagierten Mitarbeitern. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem ukrb gewährleisten wir unseren Patientinnen eine hochwertige, kontinuierliche Betreuung. Das Institut für Pathologie bedient nicht nur unsere Klinik, sondern auch diverse Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte in der Region. Werde Teil eines zertifizierten, dynamischen Teams und gestalte die Gesundheitsversorgung aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Pathologie (m/w/d)

Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg (ukrb)Neuruppin

Das Institut, eine Tochtergesellschaft des ukrb, bietet umfassende Dienstleistungen in Facharztpraxen mit über 300 engagierten Mitarbeitern. Die enge Anbindung an das ukrb garantiert Patienten eine durchgängige und qualitativ hochwertige Betreuung. Neben seiner eigenen Klinik liefert das Institut auch Unterstützung für regionale und überregionale Krankenhäuser sowie niedergelassene Ärzte. Als Partner des Tumorzentrums Neuruppin und weiterer Fachzentren erfüllt das Institut höchste Standards. Seit Jahren zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008, steht es für Qualität in der Gesundheitsversorgung. Zudem ist es aktiv in Forschung und Lehre der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) eingebunden.
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Facharzt (m/w/d) für Pathologie #13921

EMC Adam GmbHMünchen

Suchen Sie nach einem Facharzt (m/w/d) für Pathologie? In unserem MVZ bieten wir umfassende molekulargenetische Untersuchungen bei malignen Tumoren sowie den Nachweis bakterieller und viraler Erreger. Unsere Schwerpunkte umfassen die urologische und gynäkologische Pathologie mit über 220 täglichen Biopsiegutachten aus dem Gastrointestinaltrakt. Wir versorgen zahlreiche klinische Fachabteilungen für Gastroenterologie, Darmzentren und über 40 gastroenterologische Praxen. Unser Diagnostikspektrum reicht von histologischen Standardverfahren bis hin zu Immunhistologie und molekularer Diagnostik. Entdecken Sie die Chance zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in einem spezialisierten medizinischen Versorgungszentrum.
Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Histologie wissen müssen

Histologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Histologie wissen müssen

Histologie als Beruf: Zwischen Präzision, Geduld und eigenwilligen Alltagsmomenten

Wer heute seinen Weg in die Histologie einschlägt, taucht – pardon, anderes Wort fällt mir gerade nicht ein – in eine Welt ein, in der das Detail regiert. Und das nicht nur unter dem Mikroskop, sondern auch auf dem eigenen beruflichen Lebensweg. Für manche klingt das nach Facharbeit am Fließband, für andere nach heimlichem Zauber im Labor-Hinterzimmer. Realistisch betrachtet: Es ist etwas dazwischen. Genau das macht den Reiz aus – oder sorgt gelegentlich für schlaflose Nächte.


Wie sieht der Alltag in der Histologie wirklich aus?

Das Vorurteil „reine Routine“ hält sich hartnäckig. In Wahrheit ist der Alltag in der Histologie ein Jonglieren zwischen eingespielten Arbeitsabläufen und Momenten, in denen Unvorhergesehenes anklopft. Paraffineinschlüsse sind nur halbe Wissenschaft, würde ich behaupten – der Rest ist Fingerspitzengefühl. Klar, Proben kommen rein, werden geschnitten, gefärbt, bewertet. Für Außenstehende klingt das nach Fließbandarbeit. Doch jeder Schnitt, jede Färbung – selbst das unscheinbare Kontrollieren von Gewebeschnitten unter dem Mikroskop – verlangt wache Sinne. Da reicht es nicht, die Hand zu führen. Da braucht’s ein „Auge“, das mitdenkt.

Mal ehrlich: An manchen Tagen schiebe ich ein Dutzend Proben mit der selben Routine durch den Färbeautomaten. Einen Kaffee später dann: eine Unregelmäßigkeit im Lymphknotenpräparat. Nichts für Anfänger. Oder für Leute ohne ein gerüttelt Maß an Geduld. Man wächst hier rein – trotzdem, Fehler sind nie preisverdächtig. Oder harmlos.


Qualifikationen und persönliche Stärken – was zählt jenseits des Zertifikats?

Die Wege in diesen Beruf? Vielfältig, aber nicht flatterhaft. Klar, eine Ausbildung als medizinisch-technische/r Laborassistent/in (MTLA) ist das klassische Sprungbrett. Wer dann noch Interesse an biologischen und mikrotechnischen Details mitbringt, wird sich leichter tun. Aber: Die schönsten Zeugnisse bringen wenig, wenn man nicht rasch zwischen Theorie und Praxis umschalten kann.

Was viele unterschätzen: Einen wirklich guten Histologen erkennt man selten sofort. Geduld, unerschütterliche Ruhe bei Multitasking, ein gewisses Maß an Trotz, wenn Geräte mal wieder streiken. Und ja – Resilienz gegenüber dem manchmal schmucklosen Laborumfeld. Kann man das lernen? Teilweise, würde ich meinen. Manche sind regelrechte Routiniers im mikroskopischen Dranbleiben, andere polieren lieber ihr Arbeitszeugnis. Aber letzten Endes: Hier zählt Verlässlichkeit, Kombinationsgabe, und, das sei ehrlich gesagt, ein Drang zum (manchmal fast stoischen) Sorgfaltswahn.


Gehalt: Ehrliche Zahlen und die Sache mit dem Standort

Jetzt also Butter bei die Fische: Wovon lebt es sich? Die Bezahlung in der Histologie schwankt – und zwar nicht zu knapp. Als Einsteiger:in bläst der Wind keineswegs schärfer als in anderen MTL-Berufen, aber ein Sprung nach oben gelingt seltener mit Goldmedaille als mit Geduld. Je nach Arbeitgeber (klassisch: Krankenhaus, Uni-Klinik oder privates Labor), Region und eigenem Verhandlungsgeschick sind Bruttolöhne von rund 2.400 € bis 3.200 € im Monat realistisch. Klingt aktuell nicht nach Monaco, aber reich ist mancher schon an Erfahrung – wer’s positiver braucht, akzeptiert das als Wertschätzung der Genauigkeit.

Übrigens: Private Labore in Ballungsräumen zahlen gelegentlich einen Hunderter drauf, tarifgebundene Institute in strukturschwachen Regionen sind dagegen oft knauserig. Zusatzqualifikationen – Immunhistochemie, digitale Bildauswertung oder gar Schnittführung in der Forschung – können das Gehalt in verträgliche Höhen schieben. Aber nicht überall. Es gibt Regionen, da hilft nur: Tageslicht suchen, Facharzt fragen und notfalls neu bewerben.


Arbeitsmarkt: Wechselspiel von Fachkräftemangel und Technologie?

Ich sage es mal frei heraus: Wer Mobilität und gewisse Flexibilität mitbringt, dem stehen im Berufsfeld Histologie die Türen nicht gänzlich verschlossen. Viele Häuser suchen händeringend Verstärkung – besonders, wenn der Nachwuchs lieber IT studiert oder ins Ausland geht. Und ja, der berühmte „Fachkräftemangel“ ist mehr als ein Schlagwort: Nachwuchssorgen, insbesondere in ländlichen Regionen. In gut vernetzten Laborzentren wird die Personaldecke zwar gelegentlich straffer, aber chronischer Überdruss durch Unterbesetzung ist (leider) fast markenbildend.

Technologischer Wandel? Der bringt Licht und Schatten. Digitalisierung von Mikroskopie und Probenmanagement klingt nach Fortschritt, manchmal auch nach erhöhtem Stresslevel. Wer offen bleibt für IT und Automatisierung, hat künftig bessere Karten – so sehe ich das. Es ist aber noch kein Selbstläufer: Der Mensch am Mikrotom bleibt gefragt. Gerade, wenn’s mal hakt.


Karrierewege, Weiterbildung – und der berüchtigte Sprung ins kalte Wasser

Karriereplanung? Da höre ich oft: „Wird sowieso vom Hauschef entschieden!“ Ist nur teilweise richtig. Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, mal offensiv angeboten, mal erkämpft. Wer die Extraschleife dreht – etwa durch Qualifikationen in Molekularpathologie oder digitale Methoden – kann in größeren Laboren den Sprung zur Teamleitung anpeilen. In Universitätskliniken lockt manchmal sogar die Mitarbeit an Forschungsprojekten. Wer sich dann auf den Weg in die Industrie macht (Hersteller von Analysesystemen, Service-Technik), kann auch mal völlig neue Schreibtischwelten erkunden.

Wechselwillige müssen eines beachten: Die klassische „Karriereleiter“ ist in der Histologie ein eher knorriger Ast. Aber Nischen gibt’s zuhauf. Zum Beispiel: Spezialisierung auf besonders feine Techniken, Schulungsaufgaben oder Qualitätssicherung. Wer das Kerngeschäft verlässt, wird bei Laborsoftware-Herstellern, in der Diagnostikindustrie oder sogar im Außendienst nicht selten mit offenen Armen empfangen. Ob das immer spaßig ist? Ein anderes Kapitel!


Beruf und Privatleben: Vereinbarkeit oder Albtraum?

Last but not least: Die viel beschworene Work-Life-Balance. Die Wahrheit liegt hier dazwischen. Geregelte Arbeitszeiten sind in vielen Laboren Standard, trotzdem gibt es Spitzen – besonders, wenn die Proben stauen oder personalbedingte Engpässe auftreten. Wochenenddienste (zum Glück selten), kurzfristige Vertretungen: Das fordert Nerven, manchmal auch Verständnis vom familiären Umfeld. Vorteil für Historiker*innen: Mit ein wenig Organisation lassen sich die meisten privaten Termine aber vorhersehen und einplanen.

Trotzdem: Wer seinen Feierabend am liebsten im Sommer auf der Wiese verbringt statt in vier Wänden – Glückwunsch, da lassen sich in der Regel Mittel und Wege finden. Der Trend zur Teilzeit nimmt zu, und viele Arbeitgeber reagieren inzwischen flexibler. Ein echter Pluspunkt, will man nicht irgendwann selbst zur gelebten Zelle im histologischen Präparat mutieren.


Fazit: Kein Beruf für Streber, aber auch kein Haifischbecken

Wer neugierig bleibt, Genauigkeit nicht verlernt und kleine Rückschläge aushält, für den oder die bleibt die Histologie ein Feld mit Substanz. Nicht jeder Tag ist ein Abenteuer, aber mit dem richtigen Maß an Sorgfalt, Geduld und Berufsfreude (ja, die gibt es), entwickeln sich hier oft Karrieren, von denen man anderswo nur träumen kann – still und leise, von Schnitt zu Schnitt.


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