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Oberarzt (m/w/d) Gynäkologie und Geburtshilfe

Rheinland Klinikum Neuss GmbHNeuss

Das Rheinland Klinikum Neuss sucht einen Oberarzt (m/w/d) für Gynäkologie und Geburtshilfe. Als einer der größten kommunalen Klinikverbünde in NRW bieten wir über 4.000 Mitarbeitenden attraktive Karrieremöglichkeiten. Unsere Klinik zeichnet sich durch innovative medizinische Leistungen im Bereich Frauenheilkunde aus, einschließlich gynäkologischer Onkologie und minimal-invasiver Chirurgie. Zudem sind wir deutschlandweit für unsere Uro-Gynäkologie bekannt. Als zertifiziertes Endometriosezentrum und Perinatalzentrum Level I sichern wir eine optimale Patientenversorgung im Rhein-Kreis Neuss. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der Frauenheilkunde!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Corporate Benefit Rheinland Klinikum Neuss GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Gynäkologie und Geburtshilfe in Rendsburg

Schön Klinik GruppeRendsburg

Die Schön Klinik Rendsburg bietet umfassende gynäkologische und geburtshilfliche Versorgung in Schleswig-Holstein. Hier erweitern Sie kontinuierlich Ihre chirurgischen und geburtshilflichen Fähigkeiten. Mit jährlich rund 1700 Eingriffen, darunter die Behandlung von Mammakarzinomen im zertifizierten Brustzentrum, sind wir führend. Unsere Expertise umfasst minimalinvasive Operationstechniken und urogynäkologische Eingriffe. Fast 1000 Kinder kommen jährlich in unserer modernen Geburtshilfe zur Welt. Gemeinsam mit der Kinderklinik sind wir als Perinatalzentrum Level II anerkannt, was höchste Standards in der Pflege gewährleistet und Ihre Sicherheit priorisiert.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Jobrad Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe (w/m/d)

Starnberger Kliniken GmbHStarnberg

Entdecken Sie Ihre Karrierechance als Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Starnberg, einer der schönsten Regionen Bayerns. Wir bieten unbefristete Voll- oder Teilzeitstellen zum nächstmöglichen Termin. Nutzen Sie Ihre Fähigkeiten in der Qualitätssicherung, Onkologie und OP-Prozessen. Profitieren Sie von einer professionellen Umgebung und einem engagierten Team. Besuchen Sie StepStone.de, um Ihre Traumstelle zu finden und Karrierechancen zu entdecken. Richten Sie Ihren Jobagenten ein und bleiben Sie informiert über die besten Jobs in der Gesundheitsbranche!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit Starnberger Kliniken GmbH Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe (w/m/d)

Starnberger Kliniken GmbHStarnberg, Wolfratshausen

Im Klinikum Starnberg suchen wir einen Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, der aktiv die medizinische Versorgung von Patientinnen gestaltet. Sie erwarten spannende Tätigkeiten im operativen Bereich und moderne Geburtshilfe in einem leistungsstarken Perinatalzentrum Level 2. Als Teil eines großen Teams mit über 2.000 Mitarbeitenden profitieren Sie von zertifizierten Zentren und einem breiten Spektrum medizinischer Möglichkeiten. Eigenständige operative Tätigkeiten sowie die Weiterentwicklung von Spezialsprechstunden sind Teil Ihrer Verantwortung. Zudem fördern Sie die Ausbildung von Assistenzärzt:innen und nehmen am fachärztlichen Hintergrunddienst teil. Arbeitsbedingungen und medizinische Qualität stehen im Klinikum Starnberg an erster Stelle.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit Starnberger Kliniken GmbH Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt zur Fachweiterbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (m|w|d)

InnKlinikum gKU Altötting und MühldorfAltötting

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Medizin mit! Sie bringen eine Approbation als Arzt (m/w/d) mit und zeichnen sich durch soziale Kompetenz sowie Empathie aus. Zudem sind Sie ein Teamplayer, der die Zusammenarbeit mit allen Klinikbereichen schätzt. Unser Transformationsprozess bietet Ihnen ein sicheres, zukunftsfähiges Arbeitsumfeld und fördert Ihre berufliche Entwicklung. Genießen Sie eine attraktive Vergütung nach TV-Ärzte/VKA samt tariflichen Zusatzleistungen. Bewerben Sie sich jetzt und profitieren Sie von einem Arbeitsumfeld, das Ihre Leistung wertschätzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (m/w/d)

Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt WienWien

Bringen Sie Ihre abgeschlossene Ausbildung als Fachärztin/Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ein! Suchen Sie eine integrative Atmosphäre? Vertiefte Erfahrungen in Endokrinologie, gynäkologischer Chirurgie oder Jugendgynäkologie sind von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Klinische*r Psychologin*Psychologe an der Univ. Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

LKH-Univ. Klinikum GrazGraz

Sind Sie erfahren in der psychologischen Beratung von Patientinnen in gynäkologischen und geburtshilflichen Herausforderungen? Verstärken Sie unser Team als Klinische*r Psychologin*Psychologe und gestalten Sie positive Veränderung im Leben unserer Patientinnen.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Primararzt/-ärztin und Vorstand der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der PMU (w/m/d)

SALK - Salzburger LandesklinikenSalzburg

Werden Sie Primararzt/-ärztin und Vorstand der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der PMU in Salzburg (w/m/d). Gestalten Sie in Vollzeit die Zukunft hochwertiger Gesundheitsversorgung durch innovative, interdisziplinäre Medizin. Befristete Position verfügbar.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Geburtshilfe wissen müssen

Geburtshilfe Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Geburtshilfe wissen müssen

Geburtshilfe als Berufsfeld: Zwischen Routine, Ausnahmezustand und dem kleinen Unterschied

Wer morgens mit dem Gedanken aufsteht, heute werde ein Tag wie jeder andere, sollte besser nicht in der Geburtshilfe arbeiten. Einer dieser Sätze, die einem erst auffallen, wenn man sie zehnmal laut ausgesprochen hat und dann noch einmal leise in der Spätschicht wiederholt. Geburtshilfe – für manche ein Sehnsuchtsort, für andere ein Dauerlauf auf Zehenspitzen. Ich rede dabei nicht bloß vom Kreißsaal, diesem mythisch aufgeladenen Raum, sondern von einem Berufsbereich, der sowohl traditionsverhaftet als auch permanent im Wandel ist. Und der, Hand aufs Herz, nicht immer das hält, was romantisierte Vorstellungen versprechen. Aber auch nicht weniger.


Alltag – oder: Was bleibt von der Faszination, wenn die Tür zufällt?

Im Berufsalltag der Geburtshilfe staut sich schnell eine diffuse Mischung aus Routine, akutem Handlungsdruck und beinahe ritualisierten Abläufen. Wer frisch einsteigt, trifft auf das große, manchmal sperrige Dreieck aus Hebammen, Gynäkologinnen und Pflegekräften – alle gefordert, immer irgendwie im Modus dazwischen. Hier ist kein Platz für Eitelkeit, dafür eine Überdosis Eigenverantwortung: Blutdruck messen, CTG auswerten, Gespräch führen, trösten, abwägen – und im Zweifelsfall blitzschnell die Hierarchien sprengen. Die Geburt hält sich ja selten an Dienstpläne. Was viele unterschätzen: Viele Prozesse laufen nebeneinander – Akutversorgung, Dokumentation, psychosoziale Begleitung. Und dann sind da diese Stillen Helden unter den Servicekräften, die nachts genauso oft mit Tränen wie mit Blut konfrontiert werden. Ob im Krankenhaus, im Geburtshaus oder freiberuflich: Alles verlangt eine grundsolide Angsttoleranz, dazu eine Portion Humor, der auch um drei Uhr morgens noch hält.


Qualifikationen – Papier ist das eine, das Bauchgefühl das andere

Natürlich gibt es die klassischen Eintrittskarten: Staatlich anerkannte Hebamme, Studium der Humanmedizin, weiterführende Spezialisierungen – je nach Rolle. Aber was sagt das Zeugnis über die Nervenstärke aus, die nötig ist, wenn im Kreißsaal plötzlich alle Telefone klingeln und niemand weiß, welches Kind als nächstes kommt? Was viele nach dem Abschluss unterschätzen: Viel Schlüsselkompetenz wächst erst im Schatten der Neonleuchten und nicht im Hörsaal. Man muss – so profan das klingt – Menschen wirklich mögen und Schmerzen aushalten, die nicht die eigenen sind. Empathie ist kein weiches Kissen, sondern manchmal ein Drahtseilakt zwischen Nähe und professioneller Distanz. Man lernt schnell, dass es auf Impulskontrolle, Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und innere Standhaftigkeit ankommt – und zwar häufiger als auf die perfekte Anamnese.


Gehalt und regionale Unterschiede: Zwischen Idealisierung und harter Realität

Jetzt mal ehrlich: In kaum einem Fachgebiet klaffen die Vorstellungen vom Verdienst so weit auseinander wie in der Geburtshilfe. Das fängt bei den Berufswegen an – die Tarifbindung von Klinikhebammen in Ballungsräumen steht der freiberuflichen Selbstständigkeit auf dem Land gegenüber, mit all ihren Risiken und Chancen. Einsteiger:innen starten oft mit einem Gehalt, das im unteren bis mittleren Bereich der Gesundheitsberufe liegt – es schwankt je nach Region, Trägertyp oder Zusatzqualifikation. In manchen Bundesländern fällt gar die Vergütung für Rufbereitschaften sehr unterschiedlich aus. Wer als Beleghebamme oder Freiberuflerin agiert, jongliert mit eigenen Honoraren und Versicherungen, erlebt dafür aber (vielleicht) mehr Gestaltungsspielraum. Nur: Wer die Gehaltsfrage radikal ausblendet, findet sich schneller im Stimmungstief zwischen den Nachtdiensten wieder, als einem lieb ist. Deshalb mein Rat: Eine ehrliche Kalkulation vorab und das offene Gespräch mit Kolleg:innen sind Gold wert. Oder zumindest Silber.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und der Rest – Viel Bewegung, wenig Planbarkeit

Der Arbeitsmarkt? Dynamisch – und manchmal ein Pulverfass. Ja, Geburtshilfe ist ein Mangelberuf, überall werden Fachkräfte gesucht. Aber die Bedingungen schwanken: Kleine Häuser kämpfen ums Überleben, während große Kliniken ihren Nachwuchs mit Fortbildungen locken, die sich wie Innovationskurse für Start-ups lesen. Digitalisierung ist einer dieser Dauerbrenner, der viel verspricht: Elektronische Akten, Telemedizin, neue mobile Anwendungen – alles nett, aber wie wirkt das auf der Station zwischen schreienden Babys und drei knappen Kaffeepausen? Ich habe den Eindruck, dass Technik oft an den Rändern hilft, aber den Kitt im Team nicht ersetzt. Das bleibt: Zusammenarbeit, Austausch, kollektive Erfahrung.


Vereinbarkeit & Zwischenbilanz – Von Dienstplänen, Lebenskunst und kleinen Utopien

Angenommen, jemand fragt mich, ob die Geburtshilfe ein Beruf für Familienmenschen, Abenteurer oder Pragmatiker sei – ich würde stottern. Die Dienstplanung ist häufig eine Baustelle, auf der Flexibilität zum Zwang wird. Andererseits entstehen genau dadurch auch Freundschaften, die nachts bei der siebten Tasse Automatenkaffee einen eigenen Wert bekommen. Work-Life-Balance, so ein schillernder Begriff, bleibt meistens Wunschtraum mit Ansätzen zur Realisierung. Es gibt freiberufliche Modelle mit mehr Zeitsouveränität, aber auch die ständige Erreichbarkeit, die einen nach Feierabend heimlich verfolgt. Und dann – kleine Utopie – findet sich manchmal ein Team, das sich gegenseitig trägt. Doch je offener Kliniken, Praxen oder Geburtshäuser mit diesen Themen umgehen, desto eher entsteht eine realistische Erwartungshaltung – und ja, manchmal auch die Chance auf kreative Lösungen.


Was bleibt? – Unsicherheiten, Potenziale und der Reiz des Unvorhersehbaren

Geburtshilfe ist kein Job für Schattenparker oder Detailverwalter, schon gar nicht für Leute, die eine strenge Trennung zwischen Leben und Arbeit brauchen. Die eigentliche Stärke des Berufs liegt gerade in diesem permanenten Ausnahmezustand, in der Bereitschaft, Unvorhergesehenes auszuhalten – und Fehler als Teil des Prozesses zu akzeptieren. Wer einsteigt, bleibt selten so, wie er reingegangen ist. Aber genau darin liegt, bei aller Härte, auch der Reiz: Die Fähigkeit, Ohnmacht, Glück, Tragik und Wahnsinn täglich neu zu sortieren – manchmal auf engstem Raum, zwischen Neugeborenen und erfahrenen Kolleg:innen, zwischen Technik und Menschlichkeit. Ob das wirklich ein Beruf mit Zukunft ist oder nur ein Spiegel unserer gesellschaftlichen Erwachenswünsche? Die Antwort bleibt offen – und vielleicht ist das auch gut so.


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