Gastroenterologie Jobs

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Facharzt (m/w/d) Innere Medizin für unser Medizinisches Versorgungszentrum mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie

Klinikum Osnabrück GmbHOsnabrück

Sie suchen eine spannende Herausforderung als Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie? Bei uns erwarten Sie vielfältige Tätigkeiten im Sektor der endoskopischen Diagnostik sowie Funktionsuntersuchungen, inklusive Atemtests. Genießen Sie eine patientenorientierte Arbeitsweise in einer interdisziplinären Umgebung. Wir bieten Ihnen eine attraktive Vergütung nach TV-Ärzte VKA, 31 Tage Urlaub und zahlreiche Zusatzleistungen wie ein Jobticket und Fahrradleasing. Zudem ermöglichen wir flexible Arbeitszeiten durch elektronische Zeiterfassung und Sabbaticals. Profitieren Sie von umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Niels-Stensen Klinik Marienhospital Osnabrück.
Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Klinikum Osnabrück GmbH Jobticket – ÖPNV Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Stationsärztin/Stationsarzt für die Dialyse der Universitätsklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie/Hepatologie, Endokrinologie/Diabetologie, Nephrologie, Rheumatologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Suchen Sie eine vielfältige medizinische Herausforderung in einem dynamischen Team? Bewerben Sie sich für spannende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in einer Donaustadt, die für ihre hohe Lebensqualität bekannt ist!
Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Gastroenterologie und Rheumatologie

UKSH - Universitätsklinikum Schleswig-HolsteinLübeck

Werden Sie Teil unseres Teams als Pflegefachkraft (m/w/d) in der Gastroenterologie und Rheumatologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH). Als größter Arbeitgeber Schleswig-Holsteins bieten wir Ihnen die Möglichkeit, individuelle Patientenversorgung mit interdisziplinärer medizinischer Expertise zu verbinden. Auf unserer Station setzen wir uns für Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und anderen komplexen Erkrankungen ein. Hier haben Sie die Chance, Ihre Fachkompetenz einzubringen und echte Veränderungen im Leben der Patienten zu bewirken. Suchen Sie eine sinnstiftende berufliche Herausforderung? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Patientenversorgung mit!
Unbefristeter Vertrag Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachperson (m/w/d) oder Krankenpflegehelfer (m/w/d) Gynäkologie/Gastroenterologie

Main-Kinzig-Kliniken gGmbHGelnhausen

Wir suchen engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d) für unsere gynäkologische/gastroenterologische Station in Gelnhausen. Ihre Aufgaben umfassen die operative und konservative Pflege von onkologischen Patienten sowie die Übernahme spezieller pflegerischer Tätigkeiten, abhängig von Ihrer Qualifikation. Sie sollten eine abgeschlossene Pflegeausbildung (1-jährige oder 3-jährige) vorweisen können und Freude an der patientenzentrierten Pflege in einem dynamischen Team mitbringen. Außerdem fördern wir Ihre kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung und bieten moderne Arbeitsbedingungen. Profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsverhältnis, Vergütung nach TVöD und kostengünstigen Mitarbeiterparkplätzen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chefarzt Gastroenterologie / Innere Medizin (m/w/d) für den Standort Mindelheim

Klinikverbund Allgäu gGmbHMindelheim

Als Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie in Mindelheim genießen Sie zahlreiche Vorteile. Mit hoher Expertise in Endoskopie und Funktionsdiagnostik überblicken Sie innovative Behandlungsmethoden wie ERCP und Endosonographie. Die Region bietet kurze Wege und starke Netzwerke sowie Lebensqualität. In unserer modernen Klinik profitieren Sie von modernster Ausstattung und einem interdisziplinären Team. Hier erwartet Sie eine zukunftssichere Führungsaufgabe mit Entwicklungsperspektiven. Gestalten Sie aktiv die medizinische Infrastruktur in einem motivierenden Umfeld und bringen Sie Ihre Ideen ein.
Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Gastroenterologie

Klinikum Lippe, DetmoldDetmold

Die Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie sucht einen engagierten Oberarzt (m/w/d). Mit 85 Betten versorgt die Einrichtung jährlich rund 4.500 stationäre Patienten und spezialisiert sich auf gastroenterologische sowie hepatologische Erkrankungen. Als Teil des DKG-zertifizierten „Onkologischen Zentrum Lippe“ fokusiert die Klinik auf Darm-, Magen- und Pankreaskarzinome. Zudem bietet sie umfassende Kompetenzen in den Bereichen Infektiologie, Neurogastroenterologie und Diabetologie an. Modernste Techniken wie ESD, FTRD und CLE kommen regelmäßig zum Einsatz. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen und erfolgreichen Teams!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (w/m/d) für die Gastroenterologie

Klinikum Main-SpessartLohr Main

Wir suchen examinierte Pflegefachkräfte (w/m/d) mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Ihre Fach- und Sozialkompetenz sowie Engagement sind uns wichtig. Bei uns erwartet Sie ein attraktives Gehalt nach TVöD, inklusive regelmäßiger Erhöhungen und Zulagen. Examinierte Pflegekräfte in der EG P7 erhalten eine monatliche Arbeitsmarktzulage von 150 Euro. Zusätzlich bieten wir eine Starterprämie von 3.000 Euro* und eine Jahressonderzahlung von bis zu 84,74% Ihres Monatsgehalts. Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit Klinikum Main-Spessart Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für Gastroenterologie

Sana Kliniken Landkreis Biberach GmbHBiberach Riß

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin, idealerweise mit Zusatzbezeichnung in Gastroenterologie oder Diabetologie? In der malerischen Stadt Biberach an der Riß erwartet Sie ein modernes Zentralklinikum, das als akademisches Lehrkrankenhaus der Uni Ulm anerkannt ist. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten in der Sonographie, Endoskopie sowie Notfalltherapie einzubringen. Ihre fachliche Kompetenz und soziale Verantwortung sind bei uns gefragt. Genießen Sie ein hohes Maß an Teamarbeit, Kommunikationsstärke und Empathie. Profitieren Sie von einem attraktiven Wohn- und Freizeitwert in einer zukunftsorientierten Region!
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Leitende/r Ärztin/Arzt (w/m/d) für die Abteilung Gastroenterologie

Pius-Hospital OldenburgOldenburg

Die Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie sucht eine/n leitende/n Ärztin/Arzt (w/m/d) für die Abteilung Gastroenterologie. In dieser Position übernehmen Sie die fachliche und organisatorische Leitung eines motivierten Teams aus Fachärzten und Assistenzärzten. Ihre Aufgabe umfasst die strategische Weiterentwicklung der Abteilung unter Berücksichtigung von Digitalisierung und Effizienz. Zudem sind Sie verantwortlich für die Durchführung und Verbesserung interventioneller endoskopischer Verfahren. Hierbei gewährleisten Sie ein effektives Qualitäts- und Risikomanagement. Bewerber sollten eine promovierte Facharztqualifikation in Innerer Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie mitbringen.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Gastroenterologie wissen müssen

Gastroenterologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Gastroenterologie wissen müssen

Zwischen Endoskop und Empathie – ein persönlicher Streifzug durch die Welt der Gastroenterologie

Wer zum ersten Mal einen gastroenterologischen Arbeitsplatz von innen sieht – sagen wir, den Funktionsbereich einer mittelgroßen Klinik an einem Montagnachmittag – der spürt sofort: Hier pulsiert vieles parallel. Es riecht nach Desinfektionsmittel, Flurgespräche mischen sich mit dem vorsichtigen Surren technischer Geräte. Koloskopien, Gastroskopien, Patientenvorgespräche, Auswertungen – ein Konglomerat aus Handwerk, Wissenschaft und Menschlichkeit. Genau das ist das Faszinierende, manchmal auch Verstörende an diesem Fach. Keine Angst, das hier wird kein Hochglanzlobgesang, aber vielleicht ein ehrlicher Versuch einer Annäherung – und zwar aus Sicht jener, die gerade loslegen oder sich einen Wechsel vorstellen.


Womit beschäftigt man sich eigentlich täglich?

Es gibt Tage, die sind zäh. Dann etwa, wenn die Terminkette durch einen Notfall gesprengt wird oder die Biopsieproben einen rätselhaften Befund liefern. Interessanterweise gleicht kein Tag dem anderen: Das Routine-Programm – Sodbrennen, Reizdarm, kurz Compliance-Abfragen und endoskopische Durchläufe – wird immer wieder von echten Überraschungen unterbrochen. Wer nur an schlichte „Magen-Darm-Kamera-Reinschiebe-Jobs“ denkt, unterschätzt das Spektrum gründlich. Von Leberzirrhose über Tumordiagnostik, chronisch-entzündliche Erkrankungen bis zur Ernährungsmedizin – das Feld ist, wie ich finde, ein offenes Biotop für alle, die ihre Komfortzone gern regelmäßig hinter sich lassen.
Bemerkenswert: Viele unterschätzen die seelische Komponente. Wie geht man damit um, wenn jemand zum dritten Mal wegen unerklärlicher Bauchbeschwerden klagt und tieferliegende Sorgen unausgesprochen im Raum stehen? Wer ausschließlich technisch-diagnostisch arbeitet, wird schnell feststellen, dass echte Wirksamkeit erst durch Zuhören und Zwischen-den-Zeilen-Lesen entsteht. Jeden Tag neu. Und ja: Manchmal bringt einen genau das an seine Grenzen – aber selten dauerhaft darüber hinaus.


Worauf kommt es fachlich – und, nicht zu vergessen, menschlich – an?

Das Handwerkliche ist erlernbar, keine Frage. Wer Freude an Präzision, dem sicheren, aber ruhigen Umgang mit Technik und der Bereitschaft zum lebenslangen Lernen mitbringt, findet schnell seinen Rhythmus. Aber (und das höre ich von Kollegen wie aus dem eigenen Inneren): Der Clou ist das Zusammenspiel von Technikaffinität und Empathie. Bleibt man starr nach Leitlinie, spürt man bald eine Leere, die durch keine zusätzliche Fortbildung verjagt werden kann.
Und da wir von Berufsanfängern sprechen: Nein, man muss nicht alles gleich beim ersten Mal können. Fehler passieren. Fragen zu stellen, Rückmeldungen einzuholen, ist alles andere als ein Zeichen von Schwäche. Im Gegenteil – die berühmte „Lehrbuchsicherheit“ entfaltet ihre Wirkung meist erst nach den ersten eigenen Endoskopien zwischen 08:30 und 11:00, wenn die Nerven noch frisch und die eigenen Zweifel am größten sind. Und: Gerade anfangs prasseln so viele Informationen ein, dass Orientierungslosigkeit fast dazugehört. Das legt sich. Nach Wochen. Oder Monaten. Oder irgendwann.


Gehaltsrealität – Wunsch und Wirklichkeit

Man könnte meinen, ein Fach, das so viel Verantwortung und technische Finesse verlangt, schüttle das große Geld einfach aus dem Ärmel. Leider (oder zum Glück? Ich bin mir immer noch nicht sicher), ist das Gehalt in der Gastroenterologie zwar solide, aber selten spektakulär. Einsteiger starten in Kliniken oft im üblichen Assistenzarztbereich, wobei mit steigender Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen das Einkommen spürbar nach oben klettern kann – zumindest in Ballungsräumen oder spezialisierten Zentren. Wer den Sprung in die Niederlassung schafft, hat andere Chancen – von finanzieller Eigenverantwortung bis hin zu regionalen Schwankungen, deren Bandbreite nicht zu unterschätzen ist.
Auffällig: Die Unterschiede zwischen Stadt und Land sind zum Teil gravierend. In unterversorgten Regionen winken manchmal höhere Honorare, dafür liest man in den Praxisstatistiken auch mehr Rauhnächte als in urbanen Funktionsbereichen. Und: Je nach Trägerschaft (kommunal, privat, kirchlich) macht sich der Unterschied nicht selten auf dem Gehaltszettel bemerkbar – mal als Träumchen, mal als zähes „Arbeiten für die Berufung“. Was bleibt? Erwarten Sie kein Lotto-Feeling, aber auch keine notorische Unterbezahlung. Dazwischen pendelt der Alltag, mit Luft nach oben – und gelegentlichen kleinen Glücksmomenten im Spesenkonto.


Arbeitsmarkt, Bewerbungsrealität und die neuen Unwägbarkeiten

Der Fachkräftemangel – ein Dauerbrenner, nicht nur im Gesundheitswesen, wird auch in der Gastroenterologie langsam spürbar. Immer öfter hört man von unbesetzten Stellen, selbst in renommierten Häusern wird die Personaldecke auch im Fachbereich Magen-Darm zunehmend dünn. Nicht selten sind es regionale Randlagen, die händeringend neue Kolleginnen und Kollegen suchen.
Wer flexibel ist und bereit, jenseits der Metropolregionen zu arbeiten, hat heute bessere Karten denn je. Aber nicht nur das: Die Anforderungen steigen trotzdem. Fremdsprachenkenntnisse, digitaler Workflow, interdisziplinäres Arbeiten – der Alltag verlangt mehr als das, was klassische Ausbildung einst vermittelte. Stichwort Digitalisierung: Elektronische Patientenakten, neue endoskopische KI-Tools, Telemedizinische Konsile – davon träumte noch vor wenigen Jahren kaum jemand im Stationszimmer. Heute sind es Skills, die im Bewerbungsgespräch, gern auch mit neugierigem Augenbrauen-Hochziehen der Chefärzte, abgefragt werden.
Und dann waren da noch die Soft Skills. Wer glaubt, mit reinem Fachwissen zu glänzen, hat in der jetzigen Bewerberwelt zwar solide Chancen – aber den Vorsprung gewinnen oft jene, die kommunikativ, teamorientiert und lernwillig mitreißen. Nein, charismatisch muss niemand sein. Aber offen. Und bereit, auch mal ausgetretene Pfade zu verlassen. Kurz: Wer Gastroenterologie will, sollte lernen, auf Veränderungen schneller zuzulaufen als sie auf einen selbst – und wenigstens gelegentlich dabei zu grinsen.


Work-Life-Balance – ein Mythos oder doch erreichbar?

Machen wir uns nichts vor: Die Vorstellung vom entspannten Sieben-Stunden-Arbeitstag, gefolgt von abendlicher Yoga-Session, ist selten Alltag. Bereitschaftsdienste, unvorhergesehene Notfälle, Verwaltungsaufwand – das alles gehört dazu. Dennoch, und das ist ehrlich gemeint: In keinem anderen klinischen Fach habe ich so viele kreative Versuche gesehen, sich eine eigene Balance zu zimmern. Flexible Teilzeitmodelle, Jobsharing, neue Arbeitszeitregelungen – besonders in den letzten Jahren gewinnt das an Fahrt. Nicht jeder Wunsch passt, aber vieles lässt sich aushandeln.
Was viele unterschätzen: Die Belastung im Alltag – im Kontakt mit manchmal sehr schweren Schicksalen – frisst viel Kraft, gibt aber auch reichlich zurück. Patientenlächeln nach gelungener Polypektomie, ein kollegialer Handschlag nach einem anstrengenden Tag – kleine Siege, fast unsichtbar. Was bleibt: Wer sich in diesem Fach verliert, riskiert ein Burnout, wer aber bewusst navigiert, kann eine eigenwillige, ziemlich robuste Zufriedenheit kultivieren.


Fazit? Gibt’s nicht. Nur Einladung zum Zweifel und Mut zum Sprung

Manchmal frage ich mich selbst: Würde ich es wieder tun? Wahrscheinlich ja. Aber nicht, weil alles perfekt läuft – sondern weil gerade die Brüche, die Überraschungen, das ständige Nachjustieren, die Gastroenterologie so lebenswert machen. Und Wachstum? Passiert täglich. Selten laut, oft im Stillen. Übrigens: Wer mit kritischem Blick, Neugier und einer Prise Selbstironie auf den Berufsweg schaut, hat schon einen entschiedenen Vorteil. Der Rest kommt mit Erfahrung. Oder kommt nie – aber selbst das ist nicht das Ende der Welt.


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