Gastroenterologie Jobs

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Facharzt (m/w/d) für die Gastroenterologie

AMEOS GruppeNeuburg Donau

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Gastroenterologie, der sich auf unsere Funktionsdiagnostik konzentriert und die ambulante Patientenversorgung im Poliklinikum Neuburg verantwortet. In dieser Position arbeiten Sie eng mit der internistischen Abteilung und der Abteilung für Viszeralchirurgie zusammen. Sie leiten nichtärztliches Personal in der Endoskopie und kümmern sich um die Abrechnung sowie Dokumentation. Rufdienste an Wochenenden und Feiertagen gehören ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Wir legen Wert auf ein kompetentes, engagiertes und kollegiales Team. Ideale Bewerber haben Routine in den gängigen endoskopischen Verfahren und besitzen eine Schwerpunktanerkennung in der Gastroenterologie.
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Oberärztin / Oberarzt - Innere Medizin - Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie und Infektiologie (m/w/d)

Vivantes Klinikum Am UrbanBerlin Kreuzberg

Werde Oberärztin oder Oberarzt im Vivantes Klinikum Am Urban in der Klinik für Innere Medizin! Hier erwartet dich ein hochqualifiziertes Team in der Gastroenterologie, gastrointestinalen Onkologie und Infektiologie. Du bist verantwortlich für die umfassende Betreuung von Patientinnen und Patienten mit einem breiten Spektrum an internistischen und gastroenterologischen Erkrankungen. Neben Patientenversorgung nimmst du auch an diagnostischen Verfahren wie Endoskopie und Notfallversorgung teil. Unser Klinikum ist für seine exzellente medizinische Versorgung ausgezeichnet und bietet dir zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Starte deine Karriere in einer freundlichen und weltoffenen Umgebung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Gastroenterologie

Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbHHöxter, Paderborn

Die Medizinische Klinik II bietet ein umfassendes Spektrum der Inneren Medizin mit Schwerpunkten in Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Ernährungsmedizin. Mit 45 Betten ist die Klinik bestens ausgestattet, um Patienten auf höchstem Niveau zu versorgen. Ein zentraler Fokus ist die Endoskopie, die sowohl diagnostisch als auch interventionell erfolgt. Zu den Standardverfahren zählen ÖGD und Koloskopie, während auch moderne Interventionen wie Mukosektomien und ERCP angeboten werden. Zudem führt die Klinik umfassende endoskopische Funktionsdiagnostik und ein hochmodernes Ultraschall-Labor durch. Patienten profitieren von innovativer Technologie und einem erfahrenen Team, das höchste Behandlungsstandards garantiert.
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Stationsleitung E4 Allg.-Viszeralchirurgie, Gastroenterologie / Infektiologie & Thoraxchirurgie

Helios Kliniken Schwerin GmbHSchwerin

Suchen Sie eine Herausforderung als Stationsleitung (m/w/d) in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie? Bei uns übernehmen Sie die fachliche und persönliche Leitung eines engagierten Pflegeteams. Ihre Aufgaben umfassen die kontinuierliche Weiterentwicklung der Station sowie die Planung und Verantwortung der Pflege im Einklang mit unseren Standards. Zudem erstellen Sie Dienstpläne und fungieren als zentrale Schnittstelle zu Ärzten und anderen Berufen. Gemeinsam mit Patient:innen und Kolleg:innen gestalten Sie die Pflegeprozesse aktiv mit. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und tragen Sie zur Qualität unserer Pflege bei!
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt für Gastroenterologie (m|w|d) - NEU!

Katharina Kasper GruppeDernbach

Die Katharina Kasper Gruppe setzt auf interdisziplinäre und kooperative Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team. Mit über 3.000 Mitarbeitenden an mehr als 25 Standorten in Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen bieten wir umfassende Gesundheitsdienstleistungen. Unsere Fachärzte in der Gastroenterologie fördern eine optimale Patient:innenversorgung durch ausgeprägte Sozialkompetenz und gute Kommunikationsfähigkeiten. Wir legen großen Wert auf den Austausch mit Kolleg:innen sowie die Mitgestaltung von Arbeitsprozessen. Hauptgesellschafter ist die Alexianer GmbH aus Münster. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Webseite oder kontaktieren Sie unser Recruiting-Team.
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Stationsarzt/-ärztin für die Dialyse der Universitätsklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie/Hepatologie, Endokrinologie/Diabetologie, Nephrologie, Rheumatologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Entdecken Sie spannende Möglichkeiten in unserer Dialyseeinheit! Profitieren Sie von der engen Verbindung zwischen Forschung und Lehre an unserer Universitätsklinik für Innere Medizin und gestalten Sie Ihre Karriere in der innovativen Welt der Dialyse.
Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Diplomierte Fachkraft für Gesundheits- und Krankenpflege für die I. Interne mit Schwerpunkt auf Gastroenterologie und Diabetologie (m/w/d)

Klinikum Wels-Grieskirchen GmbHWels

Werden Sie Teil unseres Teams! Wir suchen eine engagierte diplomierte Pflegekraft (m/w/d) für unsere allgemeine Station, um Patienten mit gastroenterologischen und diabetologischen Erkrankungen in einem modernen, bestens ausgestatteten Umfeld zu betreuen.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Chefarzt Gastroenterologie / Innere Medizin (m/w/d) für den Standort Mindelheim

Klinikverbund Allgäu gGmbHMindelheim

Als Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie in Mindelheim genießen Sie zahlreiche Vorteile. Mit hoher Expertise in Endoskopie und Funktionsdiagnostik überblicken Sie innovative Behandlungsmethoden wie ERCP und Endosonographie. Die Region bietet kurze Wege und starke Netzwerke sowie Lebensqualität. In unserer modernen Klinik profitieren Sie von modernster Ausstattung und einem interdisziplinären Team. Hier erwartet Sie eine zukunftssichere Führungsaufgabe mit Entwicklungsperspektiven. Gestalten Sie aktiv die medizinische Infrastruktur in einem motivierenden Umfeld und bringen Sie Ihre Ideen ein.
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Facharzt (m/w/d) Innere Medizin – Schwerpunkt Gastroenterologie

MVZ Mindelheim GmbHWapenveld

Wir suchen einen Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie, der Leidenschaft für die ambulante Patientenversorgung mitbringt. Teamarbeit und interdisziplinärer Austausch sind uns wichtig; Empathie und Verantwortungsbewusstsein zeichnen unseren idealen Kandidaten aus. In unserem modernen MVZ bieten wir geregelte Arbeitszeiten ohne Nacht- und Wochenenddienste, sodass du mehr Zeit für dich hast. Profitier von einer attraktiven Vergütung mit Beteiligungsoption und zusätzlichen Sozialleistungen. Unsere zentrumsnahe Lage ermöglicht Freizeitaktivitäten, wo andere Urlaub machen. Weitere Informationen findest du auf www.klinikverbund-allgaeu.de und www.mvz-fachpraxenverbund-allgaeu.de.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Gastroenterologie wissen müssen

Gastroenterologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Gastroenterologie wissen müssen

Zwischen Endoskop und Empathie – ein persönlicher Streifzug durch die Welt der Gastroenterologie

Wer zum ersten Mal einen gastroenterologischen Arbeitsplatz von innen sieht – sagen wir, den Funktionsbereich einer mittelgroßen Klinik an einem Montagnachmittag – der spürt sofort: Hier pulsiert vieles parallel. Es riecht nach Desinfektionsmittel, Flurgespräche mischen sich mit dem vorsichtigen Surren technischer Geräte. Koloskopien, Gastroskopien, Patientenvorgespräche, Auswertungen – ein Konglomerat aus Handwerk, Wissenschaft und Menschlichkeit. Genau das ist das Faszinierende, manchmal auch Verstörende an diesem Fach. Keine Angst, das hier wird kein Hochglanzlobgesang, aber vielleicht ein ehrlicher Versuch einer Annäherung – und zwar aus Sicht jener, die gerade loslegen oder sich einen Wechsel vorstellen.


Womit beschäftigt man sich eigentlich täglich?

Es gibt Tage, die sind zäh. Dann etwa, wenn die Terminkette durch einen Notfall gesprengt wird oder die Biopsieproben einen rätselhaften Befund liefern. Interessanterweise gleicht kein Tag dem anderen: Das Routine-Programm – Sodbrennen, Reizdarm, kurz Compliance-Abfragen und endoskopische Durchläufe – wird immer wieder von echten Überraschungen unterbrochen. Wer nur an schlichte „Magen-Darm-Kamera-Reinschiebe-Jobs“ denkt, unterschätzt das Spektrum gründlich. Von Leberzirrhose über Tumordiagnostik, chronisch-entzündliche Erkrankungen bis zur Ernährungsmedizin – das Feld ist, wie ich finde, ein offenes Biotop für alle, die ihre Komfortzone gern regelmäßig hinter sich lassen.
Bemerkenswert: Viele unterschätzen die seelische Komponente. Wie geht man damit um, wenn jemand zum dritten Mal wegen unerklärlicher Bauchbeschwerden klagt und tieferliegende Sorgen unausgesprochen im Raum stehen? Wer ausschließlich technisch-diagnostisch arbeitet, wird schnell feststellen, dass echte Wirksamkeit erst durch Zuhören und Zwischen-den-Zeilen-Lesen entsteht. Jeden Tag neu. Und ja: Manchmal bringt einen genau das an seine Grenzen – aber selten dauerhaft darüber hinaus.


Worauf kommt es fachlich – und, nicht zu vergessen, menschlich – an?

Das Handwerkliche ist erlernbar, keine Frage. Wer Freude an Präzision, dem sicheren, aber ruhigen Umgang mit Technik und der Bereitschaft zum lebenslangen Lernen mitbringt, findet schnell seinen Rhythmus. Aber (und das höre ich von Kollegen wie aus dem eigenen Inneren): Der Clou ist das Zusammenspiel von Technikaffinität und Empathie. Bleibt man starr nach Leitlinie, spürt man bald eine Leere, die durch keine zusätzliche Fortbildung verjagt werden kann.
Und da wir von Berufsanfängern sprechen: Nein, man muss nicht alles gleich beim ersten Mal können. Fehler passieren. Fragen zu stellen, Rückmeldungen einzuholen, ist alles andere als ein Zeichen von Schwäche. Im Gegenteil – die berühmte „Lehrbuchsicherheit“ entfaltet ihre Wirkung meist erst nach den ersten eigenen Endoskopien zwischen 08:30 und 11:00, wenn die Nerven noch frisch und die eigenen Zweifel am größten sind. Und: Gerade anfangs prasseln so viele Informationen ein, dass Orientierungslosigkeit fast dazugehört. Das legt sich. Nach Wochen. Oder Monaten. Oder irgendwann.


Gehaltsrealität – Wunsch und Wirklichkeit

Man könnte meinen, ein Fach, das so viel Verantwortung und technische Finesse verlangt, schüttle das große Geld einfach aus dem Ärmel. Leider (oder zum Glück? Ich bin mir immer noch nicht sicher), ist das Gehalt in der Gastroenterologie zwar solide, aber selten spektakulär. Einsteiger starten in Kliniken oft im üblichen Assistenzarztbereich, wobei mit steigender Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen das Einkommen spürbar nach oben klettern kann – zumindest in Ballungsräumen oder spezialisierten Zentren. Wer den Sprung in die Niederlassung schafft, hat andere Chancen – von finanzieller Eigenverantwortung bis hin zu regionalen Schwankungen, deren Bandbreite nicht zu unterschätzen ist.
Auffällig: Die Unterschiede zwischen Stadt und Land sind zum Teil gravierend. In unterversorgten Regionen winken manchmal höhere Honorare, dafür liest man in den Praxisstatistiken auch mehr Rauhnächte als in urbanen Funktionsbereichen. Und: Je nach Trägerschaft (kommunal, privat, kirchlich) macht sich der Unterschied nicht selten auf dem Gehaltszettel bemerkbar – mal als Träumchen, mal als zähes „Arbeiten für die Berufung“. Was bleibt? Erwarten Sie kein Lotto-Feeling, aber auch keine notorische Unterbezahlung. Dazwischen pendelt der Alltag, mit Luft nach oben – und gelegentlichen kleinen Glücksmomenten im Spesenkonto.


Arbeitsmarkt, Bewerbungsrealität und die neuen Unwägbarkeiten

Der Fachkräftemangel – ein Dauerbrenner, nicht nur im Gesundheitswesen, wird auch in der Gastroenterologie langsam spürbar. Immer öfter hört man von unbesetzten Stellen, selbst in renommierten Häusern wird die Personaldecke auch im Fachbereich Magen-Darm zunehmend dünn. Nicht selten sind es regionale Randlagen, die händeringend neue Kolleginnen und Kollegen suchen.
Wer flexibel ist und bereit, jenseits der Metropolregionen zu arbeiten, hat heute bessere Karten denn je. Aber nicht nur das: Die Anforderungen steigen trotzdem. Fremdsprachenkenntnisse, digitaler Workflow, interdisziplinäres Arbeiten – der Alltag verlangt mehr als das, was klassische Ausbildung einst vermittelte. Stichwort Digitalisierung: Elektronische Patientenakten, neue endoskopische KI-Tools, Telemedizinische Konsile – davon träumte noch vor wenigen Jahren kaum jemand im Stationszimmer. Heute sind es Skills, die im Bewerbungsgespräch, gern auch mit neugierigem Augenbrauen-Hochziehen der Chefärzte, abgefragt werden.
Und dann waren da noch die Soft Skills. Wer glaubt, mit reinem Fachwissen zu glänzen, hat in der jetzigen Bewerberwelt zwar solide Chancen – aber den Vorsprung gewinnen oft jene, die kommunikativ, teamorientiert und lernwillig mitreißen. Nein, charismatisch muss niemand sein. Aber offen. Und bereit, auch mal ausgetretene Pfade zu verlassen. Kurz: Wer Gastroenterologie will, sollte lernen, auf Veränderungen schneller zuzulaufen als sie auf einen selbst – und wenigstens gelegentlich dabei zu grinsen.


Work-Life-Balance – ein Mythos oder doch erreichbar?

Machen wir uns nichts vor: Die Vorstellung vom entspannten Sieben-Stunden-Arbeitstag, gefolgt von abendlicher Yoga-Session, ist selten Alltag. Bereitschaftsdienste, unvorhergesehene Notfälle, Verwaltungsaufwand – das alles gehört dazu. Dennoch, und das ist ehrlich gemeint: In keinem anderen klinischen Fach habe ich so viele kreative Versuche gesehen, sich eine eigene Balance zu zimmern. Flexible Teilzeitmodelle, Jobsharing, neue Arbeitszeitregelungen – besonders in den letzten Jahren gewinnt das an Fahrt. Nicht jeder Wunsch passt, aber vieles lässt sich aushandeln.
Was viele unterschätzen: Die Belastung im Alltag – im Kontakt mit manchmal sehr schweren Schicksalen – frisst viel Kraft, gibt aber auch reichlich zurück. Patientenlächeln nach gelungener Polypektomie, ein kollegialer Handschlag nach einem anstrengenden Tag – kleine Siege, fast unsichtbar. Was bleibt: Wer sich in diesem Fach verliert, riskiert ein Burnout, wer aber bewusst navigiert, kann eine eigenwillige, ziemlich robuste Zufriedenheit kultivieren.


Fazit? Gibt’s nicht. Nur Einladung zum Zweifel und Mut zum Sprung

Manchmal frage ich mich selbst: Würde ich es wieder tun? Wahrscheinlich ja. Aber nicht, weil alles perfekt läuft – sondern weil gerade die Brüche, die Überraschungen, das ständige Nachjustieren, die Gastroenterologie so lebenswert machen. Und Wachstum? Passiert täglich. Selten laut, oft im Stillen. Übrigens: Wer mit kritischem Blick, Neugier und einer Prise Selbstironie auf den Berufsweg schaut, hat schon einen entschiedenen Vorteil. Der Rest kommt mit Erfahrung. Oder kommt nie – aber selbst das ist nicht das Ende der Welt.


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