Fachkrankenschwester für Dialyse und Transplantation Jobs

8 aktuelle Fachkrankenschwester für Dialyse und Transplantation Stellenangebote

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Medizinische Fachangestellte / Gesundheits- und Krankenpfleger / Altenpfleger (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit medizinische Fachangestellte/Arzthelfer(in) (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit.

Dialyse-Zentrum WürzburgWürzburg

Suchen Sie eine spannende Karriere als medizinische Fachangestellte, Gesundheits- und Krankenpfleger oder Altenpfleger (m/w/d)? Bei uns profitieren Sie von einem attraktiven Gehalt zwischen 2.800 € und 4.200 € monatlich, je nach Qualifikation. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung und gute Computerkenntnisse. Ihre Aufgaben umfassen die technische Überwachung von Dialysegeräten sowie die Patientenbetreuung während der Dialysebehandlung. Zudem unterstützen Sie Ärzte bei wichtigen Diagnosen und administrativen Tätigkeiten. Werden Sie Teil eines freundlichen Teams, das Wert auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre legt!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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MFA / Medizinischer Fachangestellter für Blutspenden (m w d)

Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbHBraunschweig

Wir suchen engagierte Pflegeassistenten und Pflegefachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung im Gesundheitswesen. Ideale Kandidaten haben mehrjährige Berufserfahrung in der Blutspende oder Dialyse, insbesondere bei der Venenpunktion. Selbstständiges Arbeiten sowie Teamfähigkeit und Flexibilität sind unerlässlich. Außerdem sind gute PC-Kenntnisse in Word und Excel erforderlich. Du profitierst von einer Berufsunfähigkeitsversicherung, die eine monatliche Rente sichert. Bei Interesse kontaktiere Alina Hödt per E-Mail oder Telefon – starte deine Karriere in einem zukunftssicheren Job im Gesundheitsbereich!
Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpflegerin / GKP für Blutspendedienst (m w d)

Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbHBraunschweig

Suchen Sie einen qualifizierten Mitarbeiter im Gesundheitswesen? Unser Idealprofil umfasst eine mehrjährige Ausbildung, beispielsweise als MFA oder Pflegefachkraft, sowie Berufserfahrung in der Blut- oder Dialyseversorgung. Der Bewerber sollte sicher in der Venenpunktion sein und selbstständig sowie teamorientiert arbeiten. Flexibilität und körperliche Belastbarkeit sind ebenfalls gefragt. Zudem sind gute PC-Kenntnisse (Word, Excel, SAP) und Kommunikationsfähigkeiten im Umgang mit Patienten und Kollegen wichtig. Interessiert? Kontaktieren Sie Alina Hödt per Telefon oder E-Mail, um von den Vorteilen einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu erfahren, die Ihnen finanzielle Sicherheit bietet.
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Examinierte Pflegefachkraft als Assistenz Blutspende (m w d)

Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbHBraunschweig

Wir suchen engagierte Pflegeassistenten, Pflegefachkräfte und medizinische Fachangestellte (MFA) mit einer abgeschlossenen Ausbildung im Gesundheitswesen. Ideale Kandidaten haben mehrjährige Berufserfahrung in der Blut- oder Plasmaspende sowie in der Dialyse. Sicherheit bei der Venenpunktion zur Blutentnahme ist ein Muss. Selbstständiges Arbeiten, Teamfähigkeit und Flexibilität sind ebenfalls erforderlich. Zudem sollten Bewerber gute PC-Kenntnisse (Word, Excel, SAP) und kommunikative Fähigkeiten im Umgang mit Patienten sowie Spendern haben. Profitieren Sie von unserer Berufsunfähigkeitsversicherung, die im Krankheitsfall leistet und Sie finanziell absichert.
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Examinierte Pflegefachkraft Blutspendedienst (m w d)

Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbHBraunschweig

Wir suchen engagierte Pflegeassistenten/Pflegefachkräfte und MFA mit einer abgeschlossenen Ausbildung im Gesundheitswesen. Mehrjährige Berufserfahrung in der Blut- oder Plasmaspende sowie Dialyse ist von Vorteil. Sicherheit bei der Venenpunktion und selbstständiges Arbeiten sind entscheidend für Ihre Bewerbung. Teamfähigkeit, Flexibilität und körperliche Belastbarkeit sind ebenso wichtig. Zudem sollten Sie Erfahrung im Umgang mit Software wie Word und Excel mitbringen. Profitieren Sie von einer attraktiven Berufsunfähigkeitsversicherung, die Ihnen im Ernstfall Sicherheit bietet.
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Exam. Gesundheits- und Krankenpfleger für Blutspende (m w d)

Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbHBraunschweig

Suchen Sie eine spannende Karriere im Gesundheitswesen? Wir suchen Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung als MFA, Pflegefachkraft oder Notfallsanitäter. Mehrjährige Erfahrung im Bereich Blut- und Plasmaspende sowie Dialyse ist von Vorteil. Sie sollten sicher in der Venenpunktion sein und eigenständig sowie im Team arbeiten können. Außerdem sind gute PC-Kenntnisse in Word, Excel und SAP notwendig. Profitieren Sie von einer Berufsunfähigkeitsversicherung, die Ihnen eine monatliche Rente sichert, falls Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Kontaktieren Sie Alina Hödt unter der angegebenen E-Mail für mehr Informationen!
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MFA / Pflegefachkraft (m w d) für den Blutspendedienst

Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbHBraunschweig

Wir suchen engagierte Pflegeassistenten, Pflegefachkräfte und MFA mit abgeschlossener Ausbildung im Gesundheitswesen. Idealerweise bringen Sie mehrjährige Erfahrung in der Blut- oder Plasmaspende sowie in der Dialyse mit. Sicherheit in der Venenpunktion und selbstständiges Arbeiten sind unerlässlich. Teamfähigkeit, Flexibilität und körperliche Belastbarkeit sind geforderte Eigenschaften. Zudem sollten Sie versiert im Umgang mit PC-Anwendungen wie Word und Excel sein. Kontaktieren Sie Alina Hödt für mehr Informationen; Ihre Vorteile, wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung, erwarten Sie.
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Facharzt für Nephrologie (m/w/d) – Große Gemeinschaftspraxis in Saerbeck

tw.con. GmbHSaerbeck

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Facharzt für Nephrologie (m/w/d)? In einer der größten nephrologischen Gemeinschaftspraxen Deutschlands erwartet Sie ein facettenreiches Aufgabenspektrum in Westfalen. Genießen Sie planbare Arbeitszeiten ohne Überstunden und eine familienfreundliche Umgebung. Ob in Vollzeit oder Teilzeit, Ihr Einstieg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt möglich. Sie betreuen dialysepflichtige Patienten und führen umfassende nephrologische Sprechstunden durch. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines renommierten Praxisnetzwerks!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkrankenschwester für Dialyse und Transplantation wissen müssen

Fachkrankenschwester für Dialyse und Transplantation Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkrankenschwester für Dialyse und Transplantation wissen müssen

Dialyse und Transplantation: Spezialpflege, die nicht jeder kann – und auch nicht jeder will

Wer sich heute – vielleicht zum ersten Mal, vielleicht nach Jahren auf einer Normalstation – mit dem Gedanken trägt, in die erstaunlich spezielle Welt der Fachpflege für Dialyse und Transplantation einzusteigen, der steht irgendwo zwischen Abenteuerlust und Respekt. Manchmal, wenn ich nachts im Bereitschaftsdienst die leise summenden Maschinen betrachte, denke ich: Es ist schon seltsam. Hier entscheidet kein chirurgisches Skalpell, sondern die Beherrschung von Technik, Kommunikation und Anstand, auf welchem Plateau die Medizin die Menschen auffängt, die andere längst aufgegeben hätten. Kurzum: Diesen Beruf lernt man nicht aus einer Hochglanzbroschüre. Man muss ihn spüren – im Rücken, am Telefon und zuweilen auch im eigenen Gedärm. Warum? Ganz einfach: Dialyse ist Detailarbeit am offenen Wesen. Transplantation… das ist eine Begegnung mit der Existenz, irgendwo zwischen Hoffnung und Abgrund.


Alltag unter Strom: Zwischen Waschmaschine und Lebensretter

Wer denkt, hier gehe es nur um das An- und Abschließen von Schläuchen und ein bisschen „Maschinenputzen“, der irrt gewaltig. Es gibt Tage, da fängt der Notfall schon vor dem Dienst an – wenn zum Beispiel ein Patient ins akute Nierenversagen rutscht oder eine Organverpflanzung angekündigt wird. Routine? Gibt’s, aber nur als Floskel. Die Technik – hochkomplizierte Dialysegeräte, Monitoringsysteme, Medikamentenpumpen – muss nicht nur verstanden, sondern gemeistert werden. Klar, es gibt Schulungen, Einarbeitung, sogar Zertifikate. Aber das ändert nichts daran: Manche Fehler sieht keiner kommen, außer man hat sie schon einmal erlebt. Was viele unterschätzen: Hier verschmilzt Hightech mit Feingefühl. Der Ton der Geräte, das Gesicht des Patienten, das zittrige Nachfragen der Angehörigen – alles wandert in den mentalen Werkzeugkasten.
Und dann sitzen da Menschen, manche freundlich, manche fordernd, andere müde von der eigenen Leidensgeschichte. Man wird zur Seelsorgerin, Konfliktmanagerin, oft auch zur Chronistin der kleinen Alltagskatastrophen. Manchmal reicht ein Witz, manchmal hält man einfach nur die Klappe. Oder das Händchen.


Was braucht’s eigentlich – außer Nerven? Qualifikationen, Charakter, Mut

Vieles steht auf dem Papier: Examen in der Gesundheits- und Krankenpflege, mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, anschließend eine Zusatzqualifikation – oft als staatlich anerkannte Weiterbildung, 720 Theoriestunden plus Praxisanteil. Klingt nüchtern, fühlt sich aber an wie Aufnahmeprüfung für eine Mischung aus Medizintechniker und Emotional-Managerin. Klar, Fachwissen ist Pflicht: Säure-Basen-Haushalt, Immunsuppression, Kathetermanagement. Was im Bewerbungsschreiben selten auftaucht: Wie gehe ich eigentlich damit um, wenn das Organ doch abstößt? Was mache ich, wenn der Patient nach fünf Jahren keine Hoffnung mehr hat? Das steht in keinem Lehrbuch. Im Ernst: So einiges davon bringt man entweder mit – oder man bleibt besser auf einer Station, in der die Zukunft der Patienten nicht an jeder Steckdose hängt.
Am Anfang – und das sage ich allen, die zum ersten Mal an der Dialysestation stehen – ist Demut kein Fehler. Die größten Helden sind die, die Fehler zugeben können, aber trotzdem weitermachen.


Geld stinkt nicht – aber reicht es?

Jetzt mal Tacheles: Viele Einsteiger fragen als Erstes nach dem Gehalt. Verständlich. Der Alltag ist anspruchsvoll, die Verantwortung enorm. Knallhart gesagt: Reich wird man definitiv nicht. Aber existiert ein – nennen wir es – faires Level? In medizinischen Ballungszentren, vor allem an Unikliniken, lässt sich durchaus ein anständiges Gehalt erzielen, über das man in der Provinz nur müde lächeln oder bitter weinen kann. Branchendifferenzen sind beträchtlich: Im kommunalen Bereich, nach Tarifvertrag, startet man oft im Bereich von 3.000 € bis 3.600 € brutto, dazu Zuschläge, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Private Träger zahlen manchmal weniger – oder eben mit allerlei Extras. Erfahrung, Schichtzulagen, Zusatzverantwortung (z. B. Stationsleitung) spielen eine Rolle. Bemerkenswert: Wer im echten Transplantationszentrum arbeitet – also nicht „nur“ an der Dialyse –, hat Chancen auf einen Bonus. Aber: Tourniquet-Prämie sucht man vergeblich.
Kurzum: Brotlose Kunst ist das nicht, auch wenn der gesellschaftliche Respekt der Verantwortung selten hinterherhinkt. Dass die Gehälter zwischen kühler Voralpenregion und teurem Innenstadt-Quartier schwanken wie die Kreatininwerte eines Nephrotikers – geschenkt. Wer den Wechsel erwägt, fährt selten wegen des Geldes, sondern für den Nervenkitzel und das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden.


Arbeitsmarkt, Perspektiven und ein paar dicke Fragezeichen

Die Nachfrage nach Fachkräften ist, wie überall in der spezialisierten Pflege, ordentlich bis dringlich – zumindest in urbanen Regionen, Universitätskliniken oder großen Nierenzentren. Manchmal habe ich das Gefühl, man könnte als Dialyse-Schwester ein halbes Dutzend Arbeitsverträge am Tag unterschreiben. Aber: Die Medaille hat eine Rückseite. Kleine Standorte, besonders im ländlichen Raum, kämpfen um Bestand, Fusionen häufen sich. Wer auf Nummer sicher gehen will, schaut sich vorher die Entwicklung der Trägerlandschaft an.
Und ja, Digitalisierung. Ich weiß, die große Welle der Telemedizin kommt angeblich seit Jahren – aber in der Praxis? Mehr Papierkram, elektronische Patientenkurven, ja, das schon. Doch die eigentliche Kunst, zum Beispiel rechtzeitig einen drohenden Shuntverschluss zu erspüren, wird so schnell nicht automatisiert werden. Trotzdem: Wer IT-affin ist, kann punkten – sowohl bei den Geräten als auch beim Management der Datenflut, die inzwischen auf jede Pflegekraft hereinzurauschen droht.


Kollegialität, Krisen und das Leben drumherum

Nicht wenige starten mit Herzklopfen in den ersten Frühdienst – und fragen sich später, wo eigentlich das Privatleben geblieben ist. Die Wahrheit? Man gewöhnt sich an alles, auch an wechselnde Schichten, Rufbereitschaften und – ja, auch das gibt’s – Weihnachtsdienste. Nur: Ohne echtes Team, ohne Menschen, die wissen, wann ein Spruch gebraucht wird und wann Schweigen zählt, geht man ein. Genauso wichtig wie das faktische Know-how ist der soziale Klebstoff. Gerade in Ausnahmesituationen. (Und glauben Sie mir – davon gibt es jede Woche mindestens eine.)
Work-Life-Balance? Ein heikles Thema, aber unmöglich ist es nicht. Viele Einrichtungen reagieren inzwischen mit flexibleren Arbeitszeitmodellen, manche winken sogar mit Teilzeit und Job-Sharing. Man muss es allerdings aktiv einfordern – und, ganz ehrlich, manchmal auch abwarten können.
Wer wechseln will, sollte vorher wissen: Die eigene Gesundheit ist kein Selbstbedienungsladen. Kommunikation, Entlastung, eine Prise Galgenhumor – das sind die ernsthaften Ressourcen. Eine pikante Ironie also: Wer am stärksten für andere Verantwortung übernimmt, muss paradoxerweise besonders auf sich selbst achten. Oder wie es eine Kollegin mal auf den Punkt brachte: „Nur wer selber genug Wasser hat, kann den Durst der anderen stillen.“


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