Fachkrankenpflegerin - Intensivpflege (Anästhesie/Intensiv/Dialyse) Jobs

8 aktuelle Fachkrankenpflegerin - Intensivpflege (Anästhesie/Intensiv/Dialyse) Stellenangebote

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Pflegefachkraft pädiatrische und neonatologische Intensiv und IMC (w/m/d)

München Klinik gGmbHMünchen

In der anspruchsvollen Pflege von Kindern und Neugeborenen sind Sie für die Steuerung von Beatmungsgeräten und Monitoringsystemen verantwortlich. Sie sichern ein effektives Schmerz- und Medikamentenmanagement und dokumentieren die Pflege sorgfältig. Ideale Bewerber verfügen über eine Ausbildung als Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in sowie eine Fachweiterbildung in pädiatrischer Intensivpflege. Erste Erfahrungen im Kinder-Intensivbereich sind von Vorteil. Profitieren Sie von attraktiven Vergütungen, 30 Tagen Urlaub und zusätzlichen Bonusurlaub. Zusätzlich bieten wir Wellhub Firmenfitness und zahlreiche Mitarbeitervorteile für eine gesunde Work-Life-Balance.
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Pflegefachkraft (m/w/d) oder Anästhesietechnische/r Assistent/in / ATA Klinik Nauen Intensivmedizin und Anästhesie

Havelland-Kliniken UnternehmensgruppeNauen Havelland

Die Havelland Kliniken GmbH bietet spannende Karrieremöglichkeiten im Bereich Intensivmedizin und Anästhesie am Standort Nauen. Gesucht werden Pflegefachkräfte (m/w/d) und Anästhesietechnische Assistenten (ATA) in unbefristeten Voll- oder Teilzeitstellen. Mit rund 2.500 Mitarbeitenden sind wir der größte Arbeitgeber im Landkreis Havelland, Brandenburg. Unsere Gruppe besteht aus sieben Gesellschaften, die Fachkliniken für verschiedene medizinische Bereiche betreiben. Dazu gehören u.a. Kinder- und Jugendmedizin sowie Anästhesie/Intensiv. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in einem dynamischen Umfeld.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Fachkraft Pflege für Intensivpflegerische Maßnahmen Klinik (m/w/d)

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

Entscheiden Sie sich für eine Karriere als Fachkraft Pflege für intensivpflegerische Maßnahmen im Klinikum Stuttgart! Mit über 9.500 Mitarbeitenden sind wir das größte Klinikum in Baden-Württemberg und bieten Ihnen ideale Arbeitsbedingungen. In unserem Zentrum für operative Medizin am herzchirurgischen Intensivstation H-1 suchen wir jetzt motivierte Pflegekräfte in Teil- oder Vollzeit. Arbeiten Sie an einem attraktiven Standort und profitieren Sie von umfangreichen Entwicklungsmöglichkeiten in über 55 Kliniken und Instituten. Nutzen Sie die Chance, Teil eines starken Teams zu werden, das exzellente Patientenversorgung sicherstellt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Pflege!
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger Intensiv (m/w/d)

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

Entscheiden Sie sich für eine Karriere als Gesundheits- und Krankenpfleger Intensiv (m/w/d) im Klinikum Stuttgart, dem größten Klinikum in Baden-Württemberg. Mit über 9.500 Mitarbeitenden bieten wir vielfältige Möglichkeiten in einer modernen und zukunftsorientierten Einrichtung. Unser Standort umfasst das Katharinenhospital, Olgahospital und Krankenhaus Bad Cannstatt. Arbeiten Sie in unserem Zentrum für operative Medizin auf der herzchirurgischen Intensivstation. Profitieren Sie von einem starken Team und attraktiven Arbeitsbedingungen in über 55 Kliniken und Instituten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem akademischen Lehrkrankenhaus!
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Fachkraft Pflege - pflegerische Versorgung Herzchirurgie (m/w/d)...

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

Wir suchen eine examinierte Pflegefachkraft oder Gesundheits- und Krankenpfleger:in, idealerweise mit Fachweiterbildung für Intensiv- und Anästhesiepflege. Dein Verantwortungsbewusstsein und deine Freude an der herz-chirurgischen Intensivpflege werden bei uns geschätzt. Teamfähigkeit, Flexibilität und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind für uns zentral. Wir bieten eine außertarifliche Arbeitsmarktzulage und eine faire Vergütung nach TVöD/TV-Ärzte VKA. Zudem profitierst du von einer arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersvorsorge. Werde Teil eines sinnstiftenden, krisensicheren Jobs am Klinikum Stuttgart und genieße moderne Mitarbeiterunterkünfte.
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Fachkrankenpfleger Intensiv- und Anästhesie (m/w/d)

MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KGBad Liebenstein

Unsere hochmoderne Intensivstation bietet 45 Einzelbetten für die Frührehabilitation und Platz für bis zu 28 maschinell beatmete Patienten. Neurologische Patienten profitieren zudem von mehreren Dialyseplätzen für Akutdialyse. Zu den Hauptaufgaben gehören die Grund- und Behandlungspflege beatmeter sowie beatmungsentwöhnter Patienten im Rahmen der Bereichspflege. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder vergleichbar mit? Außerdem haben Sie eine Fachweiterbildung in Intensiv- und Anästhesiepflege. Profitieren Sie von einem attraktiven Einarbeitungsbonus von bis zu 6.500,- € brutto und gestalten Sie Ihre Karriere bei uns aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KG Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Akutbereich

MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KGBad Liebenstein

Die Heinrich-Mann Klinik in Thüringen ist seit Oktober 2022 als erstes Zentrum für Beatmungsentwöhnung nach DGNR-Kriterien zertifiziert. Unser Akutbereich bietet 45 Einzelbetten für die neurologische Frührehabilitation, wobei bis zu 28 Patienten maschinell beatmet werden können. Außerdem stehen Dialyseplätze für neurologische Akutpatienten zur Verfügung. In der Bereichspflege kümmern sich unsere Fachkräfte um die Grund- und Behandlungspflege beatmeter und beatmungsentwöhnter Patienten. Wir bieten eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Therapeuten und Ärzten. Bewerber sollten eine abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder in einem verwandten Beruf vorweisen.
Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KG Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft - Betreuung & Überwachung Krankenhaus (m/w/d)...

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

Wir suchen eine examinierte Pflegefachkraft oder Gesundheits- und Krankenpfleger:in mit Begeisterung für die herz-chirurgische Intensivpflege. Fachweiterbildung in Intensiv- und Anästhesiepflege ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein sind uns wichtig, ebenso wie die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Bei uns erwarten Sie eine attraktive, außertarifliche Arbeitsmarktzulage und eine angemessene Vergütung nach TVöD/TV-Ärzte VKA. Zusätzlich bieten wir eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge und Unterstützung bei der Wohnungssuche. Arbeiten Sie am Klinikum Stuttgart – Ihrem Platz, wo Ihre Arbeit wirklich zählt!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkrankenpflegerin - Intensivpflege (Anästhesie/Intensiv/Dialyse) wissen müssen

Fachkrankenpflegerin - Intensivpflege (Anästhesie/Intensiv/Dialyse) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkrankenpflegerin - Intensivpflege (Anästhesie/Intensiv/Dialyse) wissen müssen

Das Ringen um Tiefe – wie der Job als Fachkrankenpflegerin für Intensivpflege die Messlatte neu setzt

Wenn Sie geglaubt haben, Intensivpflege sei nur ein Job wie jeder andere, dann – Hand aufs Herz – irren Sie. Manchmal habe ich mich gefragt, ob das Sprungbrett ins kalte Wasser auch mal eine angenehm warme Therme werden kann. Die Antwort, kurz gesagt: nicht in diesem Berufsfeld. Wer frisch einsteigt, findet sich zwischen piepsenden Geräten, Ansagen mit Nachdruck, einem Hauch von Adrenalin und einer Portion Zweifel. Ist das „zu schaffen“? Und wie viel Mensch verträgt so ein Hightech-Arbeitsplatz eigentlich? Fragen, die keine Jobmesse beantwortet.


Alltag zwischen Druck – und Drahtseilakt

Tatsächlich ähneln die ersten Schichten einem Bad im sprudelnden Quell sämtlicher Extremsituationen. Wer bei Anästhesie oder Intensivpflege einsteigt, lernt schnell: Nichts läuft wie geplant. Ein Notfall kündigt sich nicht an, Maschinen sind selten kooperativ – und Zwischenfälle, ja, die haben eben kein Feierabendprogramm. Wird in einer Dialyse-Schicht plötzlich das Reanimationssignal gegeben, bleibt wenig Zeit zum Grübeln. Da hilft es, die richtigen Basics zu beherrschen – Zugänge legen im Halbdunkel, Medikamente abmessen wie ein Chemieprofessor an der Uni (nur meist unter mehr Druck), Zwischenmenschliches in Sekunden lesen.

Aber was unterschätzt man? Ich selbst staune immer wieder, wie sehr Kleinigkeiten den Tag retten. Ein aufmunterndes Wort an den Patienten. Oder die stille Geste unter Kolleginnen, die wie ein unsichtbarer Handschlag wirkt, wenn alles kippt. Vielleicht ist es das, was hinter all der Technik wirklich trägt.


Die viel beschworenen Skills – und was wirklich zählt

Natürlich, Fachwissen – das muss sitzen. Wer auf der Intensivstation arbeitet, jongliert zwischen Beatmung, Medikamentenpumpen, Leitsätzen der Hygiene, Prioritätenbergen und ethischen Dilemmata, deren Konsequenzen man nicht googeln kann. Doch reine Technikgläubigkeit reicht nicht. Mindestens genauso wichtig sind: ein instinktives Frühwarnsystem für heikle Veränderungen am Bett, Nerven wie Drahtseile und, ja, ein schräger Humor. Der ist kein Nice-to-have. Oder sagen wir’s so: Er schont die Seele.

Junge Kolleginnen staunen oft über den scheinbaren Gleichmut „der Alten Hasen“, aber Routine lässt sich nicht vorspulen. Viele Fortbildungen geben Sicherheit (Stichwort: Basiskurse Schmerzmanagement, ECMO, Beatmungsstrategien), doch die eigentliche Stärke wächst fast unmerklich – Schicht für Schicht, Krise für Krise. Vielleicht dümple ich da in die alte Weisheit: In diesem Beruf zählt, wenn’s brenzlig wird, wer Überblick behält und menschlich bleibt. Papier-Qualifikationen, so nützlich sie sind, zeigen nicht, wie jemand in Echtzeit reagiert.


Geld, Realität und der kleine Unterschied

Jetzt zum angeblich unangenehmen Thema: Gehalt. Ich halte mich da nicht an klassische Ratgeber – wir sind hier nicht bei „Monopoly“. Es gibt, niemanden wundert’s, spürbare Unterschiede – die große Stadt zahlt oft besser als das Land, Unikliniken locken mit Zuschlägen, private Träger eher weniger. Wer frisch startet, liegt regional meist irgendwo zwischen mittlerem und gutem Facharbeiterlohn – bemerkenswert, wenn man die Verantwortung betrachtet, aber gleichzeitig auch ein Grund für Frust in der Szene. Zuschläge für Nacht, Bereitschaft und Wochenende – ja, sie machen am Monatsende einen spürbaren Unterschied. Aber reich wird niemand. Und noch immer schätzen viele die Zusatzbezahlung im OP oder etwa bei ECMO-Betreuung, weil sie ein wenig Würdigung in klimpernder Euro-Form verspricht (so viel zum Thema Motivation).

Was viele unterschätzen: Es sind die Entwicklungsmöglichkeiten, die oft ins Gewicht fallen. Wer sich in ein Spezialgebiet einarbeitet, wechselt später leichter – auch international. Dialyse-Erfahrung, zum Beispiel, ist einer dieser goldenen Schlüssel für Jobmobilität, speziell in Regionen mit chronischem Personalmangel. Und dieser Mangel ist kein vorübergehendes Phänomen – eher das neue Normal.


Karriereleitern, die nicht nur nach oben führen

Manchmal fragt man sich: Muss die Karriere in der Pflege immer den Sprung in Leitung, Qualitätsmanagement oder Lehre bedeuten? Mein Eindruck: Nicht unbedingt. Moderne Kliniken bieten heute ganz andere Wege – hin zum Spezialisten für Beatmung oder in die Notaufnahme, weg von alten Hierarchien. Mit jeder Extra-Qualifikation (Notfallpflege, Pädiatrie, Case Management) öffnen sich Nischen, manche sichtbar, andere gut versteckt. Wer hier flexibel bleibt, navigiert deutlich geschmeidiger durch den sich stetig wandelnden Arbeitsmarkt.

Ob das alles so klappt, ist nicht garantiert. Gerade Einsteiger/innen sollten sich bewusst machen: Wechsel sind nicht nur möglich, sondern oft nötig. Nicht aus Flucht, sondern aus Neugier – oder schlicht, weil das Team nicht passt. Ich kenne niemanden, der nach fünf Jahren noch exakt da steht, wo er angefangen hat. Und das ist auch gut so.


Belastung, Technik und das seltsame Gefühl von Sinn

Noch ein Punkt, den viele erst mittendrin realisieren: Die Technik entwickelt sich rasant, aber der Mensch bleibt der eigentliche Knackpunkt. Digitalisierung in der Pflege? Klingt nach Versprechen, ist aber im Alltag oft ein Spagat. Neue Geräte, neue Protokolle – sie nehmen Arbeit ab, schaffen aber auch neue Fehlerquellen. Was niemand im Bewerbungsgespräch sagt: Plötzlich ist nicht mehr der Blutdruck kritisch, sondern das Netzwerk offline.

Das bringt einen zum scheinbar altmodischen Thema Work-Life-Balance. Gibt’s die? Ja, aber sie ist so schwankend wie die Schichtpläne. Wer den Sprung wagt, sollte sich Inseln schaffen: Rituale, kleine Zeitfenster, manchmal auch ein Quäntchen Sturheit, das Grenzen zieht. Weil der Job viel gibt, aber auch fordert – und zwar immer dann, wenn man am wenigsten vorbereitet ist.


Fazit? Nein, eine Einladung zur Ehrlichkeit

Man könnte zahllose weitere Details streifen: die unsichtbare Kameradschaft, den Stolz nach einem gelungenen Reanimations-Alarm, den Frust über Personalschlüssel, die nie zu stimmen scheinen. Alles Teil des Pakets. Am Ende rate ich jedem, der überlegt: Prüft, ob ihr damit leben könnt, nie ganz „fertig“ zu sein. Und ja, der Einstieg ist holprig. Aber nichts schlägt das Gefühl, gebraucht zu werden – nicht für Perfektion, sondern für echtes Mit- und Füreinander. Ob das jetzt pathetisch klingt? Vielleicht. Aber aus der Perspektive einer, die geblieben ist, weil es trotz allem Sinn macht.


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