Facharzt für innere Medizin und Schwerpunkt Nephrologie Jobs

30 aktuelle Facharzt für innere Medizin und Schwerpunkt Nephrologie Stellenangebote

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Facharzt (w/m/d) für Nephrologie in Düsseldorf

Schön Klinik GruppeDüsseldorf

Verstärken Sie unser engagiertes Team als Facharzt oder Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie ab dem 01.08.2026 in Teilzeit (20 Stunden/Woche). Die Schön Klinik Düsseldorf, das einzige linksrheinische Krankenhaus der Stadt, bietet eine attraktive Arbeitsumgebung am Rhein. Hier arbeiten rund 640 Mitarbeitende, die jährlich über 41.000 Patientinnen und Patienten versorgen. Unsere Klinik ist auf Chirurgie, Orthopädie und Innere Medizin spezialisiert und zertifiziert als Wirbelsäulenspezialzentrum sowie Endo Prothetik Zentrum. Zudem sind wir auf minimalinvasive Chirurgie, Gastroenterologie und Kardiologie fokussiert. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Gesundheitsversorgung der Zukunft!
Gesundheitsprogramme Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für die Zentrale Notaufnahme

Schön Klinik GruppeDüsseldorf

Die Schön Klinik Düsseldorf sucht engagierte Fachärzte (m/w/d) für Notfallmedizin. Inmitten eines modernen und kollegialen Umfelds bieten wir Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Als Teil der renommierten Schön Klinik Gruppe sind wir das einzige Krankenhaus am linken Rheinufer. Mit über 41.000 jährlich versorgten Patienten decken wir Spezialisierungen wie Chirurgie, Orthopädie und Innere Medizin ab. Wir sind ein zertifiziertes Wirbelsäulenspezialzentrum und Endo Prothetik Zentrum der Maximalversorgung. Unsere Schwerpunkte umfassen zudem minimalinvasive Chirurgie sowie Gastroenterologie, Kardiologie und HNO. Join us!
Gesundheitsprogramme Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für Nephrologie

Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren AdöRKaufbeuren

Das Klinikum Kaufbeuren sucht ab dem 01.10.2026 einen Oberarzt (m/w/d) für Nephrologie in Voll- oder Teilzeit. Unsere Medizinischen Kliniken vereinen verschiedene Fachrichtungen, einschließlich Gastroenterologie und Nephrologie. Die Klinik I verfügt über 90 Betten und behandelt jährlich 4000 Patienten. Unsere interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht eine umfassende medizinische Versorgung auf hohem Niveau. Wir bieten ein modernes nephrologisches Umfeld mit einer eigenen Dialyseabteilung. Verstärken Sie unser Team und tragen Sie zur Weiterentwicklung der nephrologischen Pflege bei.
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren AdöR Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Arzt Facharztweiterbildung Innere Medizin Klinik (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

Suchen Sie eine herausfordernde Stelle als Arzt (m/w/d) in Weiterbildung in der Erwachsenenklinik Kreischa? In dieser unbefristeten 40-Stunden-Position unterstützen Sie aktiv die Stabilisierung chronischer Erkrankungen und die Reduzierung funktioneller Einschränkungen. Ihr Ziel ist es, die Berufs- und Erwerbsfähigkeit der Patienten zu fördern und deren ganzheitliches Wohl im Blick zu behalten. Dabei arbeiten Sie interdisziplinär mit verschiedenen Fachabteilungen und Diagnostikbereichen zusammen. Ihre Expertise hilft, individuelle Therapieziele im multiprofessionellen Team zu gestalten. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unserer engagierten Gemeinschaft zu werden!
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Ferienbetreuung Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Arzt Innere Medizin Weiterbildung Interdisziplinär (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

In der Erwachsenenklinik Kreischa (Sachsen) suchen wir einen Arzt (m/w/d) in Weiterbildung für die Facharztweiterbildung Innere Medizin. In diesem unbefristeten 40-Stunden-Arbeitsverhältnis haben Sie die Möglichkeit, aktiv an der Stabilisierung chronischer Erkrankungen mitzuarbeiten. Ihr Ziel ist es, die Berufs- und Erwerbsfähigkeit der Patienten zu erhalten oder zurückzugewinnen. Dabei bieten wir einen ganzheitlichen Ansatz und interdisziplinäre Zusammenarbeit in unserer Klinik. Sie gestalten individuelle Therapieziele im multiprofessionellen Team und tragen zur patientenzentrierten Versorgung bei. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Ferienbetreuung Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Allgemeinchirurgie für die zentrale Notaufnahme (m/w/d)

CEP GmbH PersonalmanagementKöln

Unser Kunde in NRW sucht einen Oberarzt für Allgemeinchirurgie (m/w/d) in der zentralen Notaufnahme. Bieten Sie sich ein sicheres Arbeitsumfeld und attraktive Vergütung nach TV-Ärzte/VKA. Profitieren Sie von einer beitragsfreien Zusatzversorgung und einem Arbeitgeber-Zuschuss für Entgeltumwandlung. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, durch Bereitschaftsdienste, Notarzt-Tätigkeiten und Gutachter- und Unterrichtstätigkeiten zusätzlich zu verdienen. Als Oberarzt haben Sie die Möglichkeit, die Abteilung aktiv mitgestalten und weiterentwickeln. Zudem erhalten Sie die Chance, die Bezeichnung „Internistische Intensivmedizin“ zu erwerben, in Kooperation mit der Zentralen Intensivstation.
Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für Interventionelle Kardiologie mit Schwerpunkt Elektrophysiologie (2678 ro) in Braunschweig

Romedico GmbHBraunschweig

Wir suchen einen Oberarzt (m/w/d) für Innere Medizin mit Schwerpunkt in der interventionellen Kardiologie, speziell Elektrophysiologie. Ideale Bewerber sind Fachärzte mit umfangreicher Erfahrung in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Zu Ihren Aufgaben gehören Katheterablationen sowie die Implantation und Nachsorge von Schrittmachern und ICDs. Sie engagieren sich in der Aus- und Weiterbildung Ihrer Kollegen und bringen Interesse an Lehre und Forschung mit. Zudem sind Rufdienste und interdisziplinäre Zusammenarbeit Teil Ihrer Verantwortung. Wenn Sie durch Ihr Organisationstalent und Engagement überzeugen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für Nephrologie

Kliniken Ostallgäu Kaufbeuren AdöRSwabia

Das Klinikum Kaufbeuren sucht ab dem 01.10.2026 einen Oberarzt (m/w/d) für die Nephrologie in Voll- oder Teilzeit. Die Medizinische Klinik I, die ein breites Angebot in der Inneren Medizin bereitstellt, behandelt jährlich 4000 stationäre Patienten. Mit 90 Betten und modernster Ausstattung bietet die Klinik eine Vielzahl diagnostischer und therapeutischer Verfahren. Die Nephrologie ist ein zentraler Schwerpunkt der Abteilung und wird durch eine eigene Dialyseabteilung unterstützt. Experten können hier die nephrologische Versorgung verantwortungsvoll leiten und weiterentwickeln. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Nephrologie im Klinikum Kaufbeuren aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Kliniken Ostallgäu Kaufbeuren AdöR Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Anästhesie für die zentrale Notaufnahme (m/w/d)

CEP GmbH PersonalmanagementKöln

Für unseren Kunden in NRW suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Oberarzt Anästhesie (m/w/d) für die zentrale Notaufnahme. Angeboten werden ein sicherer Arbeitsplatz, eine attraktive Vergütung nach TV-Ärzte/VKA und eine beitragsfreie Zusatzversorgung. Als Oberarzt profitieren Sie zudem von einem Arbeitgeber-Zuschuss bei der Entgeltumwandlung sowie von Zusatzverdiensten durch Bereitschaftsdienst und Notarzt-Tätigkeit. Ein flexibles Dienstmodell mit verschiedenen Schichtarten ermöglicht Ihnen individuelle Arbeitszeiten. Sie gestalten aktiv die Abteilung zusammen mit dem leitenden Oberarzt und entwickeln die Notaufnahme weiter. Zudem haben Sie die Möglichkeit, die Bezeichnung „Internistische Intensivmedizin“ zu erwerben.
Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt für innere Medizin und Schwerpunkt Nephrologie wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt für innere Medizin und Schwerpunkt Nephrologie wissen müssen

Nephrologie als Beruf: Zwischen Mikroskop und Menschlichkeit

Wer sich auf den Weg macht, Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Nephrologie zu werden, betritt ein Gebiet, das oft unterschätzt wird – und das mit Absicht. Die Menschen denken bei „Niere“ gern an Nebenbaustellen im Körper, während das Herz fröhlich im Rampenlicht trommelt. Dabei stecken im mikroskopisch kleinen Geflecht der Glomeruli ganze Universen medizinischer Dramen. Mich hat das Fach von Anfang an gereizt: Es ist kein Feld für schillernde EinzelgängerInnen, sondern ruft Teamplayer mit analytischem Blick und Lust an Detailarbeit auf die Bühne. Aber ist das der Berufsweg, der für BerufseinsteigerInnen oder wechselwillige ÄrztInnen heute noch attraktiv ist? Ich wage eine ehrliche Bestandsaufnahme.


Von der Nierenbiopsie zur Dialyse: Der unvorhersehbare Alltag

Hand aufs Herz: Der Berufsalltag lässt sich in der Nephrologie kaum mit Schlagworten fassen. Einen typischen Tag gibt es nicht – und das ist Fluch und Segen. Mal geht es um sezierend genaue Diagnostik seltener Systemerkrankungen, mal steht die Apparate-Medizin der Dialyse im Zentrum. Patienten mit Nierenversagen laufen im ambulanten Grenzbereich – irgendwo zwischen akuter Krise und chronischer Belastung, oft gezeichnet vom Leben. Die Gespräche schlagen Haken, nicht selten begleitet von existenziellen Themen: Lebensplanung, Organspende, Sterbebegleitung. Interventionell wird man auch manchmal – etwa wenn in der Notaufnahme zu wenig Hämoglobin unterwegs ist oder der Kitt in den Gefäßen fehlt. Und dann, zwischendurch, diese überraschenden Momente tiefer Zufriedenheit, wenn ein schwieriger Fall – monatelang wie ein Knoten in der Kette – mit einer richtigen Diagnose gelöst wird. Wer Routine sucht, wird hier nur selten fündig. Aber Langeweile? Noch nie gehabt.


Qualifikation: Was nicht im Lebenslauf steht – und trotzdem zählt

Natürlich, der Weg bis zum offiziellen Facharzt-Titel ist ein steiniger: Medizinstudium, Weiterbildung zum Internisten, anschließend mindestens drei Jahre im Schwerpunkt Nephrologie. Fast schon sportliche Ausdauer gefragt. Klingt trocken, aber das ist nur Tinte auf Papier. Was wirklich zählt, finden sich selten in Bewerbungsunterlagen: Unaufgeregtes Zuhören, Ausdauer im Gespräch mit manchmal widerspenstigen Patienten, ein Herz für alte Geschichten und neue Technologien. Ich habe gelernt: Empathie ist hier keine „nice to have“-Kompetenz – sie ist das Schmieröl, ohne das der Betrieb nicht läuft. Auch Teamarbeit ist kein leeres Wort, denn der Austausch mit Pflege, Labordiagnostik, Psychologen oder Diabetesspezialisten ist Alltag statt Ausnahme. Und ja, Geduld. Keine romantisierte, lichtdurchflutete Märtyrer-Geduld, sondern die spröde Beharrlichkeit im Umgang mit wiederkehrenden Komplikationen, Anträgen und bürokratischer Kuriosität. Ohne sie wird es schnell frustrierend.


Gehalt: Zwischen Lebensunterhalt und Anspruch – eine nüchterne Bilanz

Das liebe Geld. Verhandelt wird darüber selten am OP-Tisch, aber zu verschweigen ist es auch kindisch. Einstiegsgehälter in der Nephrologie ähneln anderen Fachrichtungen der Inneren Medizin – mit regionalen Schattierungen. Im kommunalen Krankenhaus bleibt das Einkommen oft unter dem, was private Klinikketten bieten. Allerdings winken in der Selbstständigkeit durch eigene Dialysezentren oder größere Praxen gänzlich andere Dimensionen – sofern man den unternehmerischen Biss mitbringt und Risiken nicht scheut. In Bayern und Baden-Württemberg, sagen viele Kolleginnen und Kollegen, seien die Verdienstmöglichkeiten besser; in ländlichen Gebieten locken mehrfach Übernahmeprämien oder Zulagen. Unterm Strich? Von „finanziell ausgesorgt“ ist man selten gleich nach dem Start. Mit zunehmender Erfahrung und Verantwortungsübernahme steigen die Gehälter – aber Sprünge à la Beratungsindustrie wird’s selten geben. Was viele unterschätzen: Die Arbeitsbelastung drückt oft auf die Waage beim Thema Lebensqualität. Mehr Geld bringt wenig, wenn die Freizeit auf der Strecke bleibt.


Arbeitsmarkt, Wandel und digitale Chancen: Die Karten werden neu gemischt

Der Bedarf an Nephrologinnen und Nephrologen wächst – das ließe sich mit Statistik belegen, aber das sieht man auch mit bloßem Auge im Stationsalltag. Immer mehr PatientInnen mit Diabetes, Bluthochdruck oder komplexen Autoimmunerkrankungen drängen ins System. Der Fachkräftemangel ist kein Schreckgespenst – er ist Realität, besonders im ländlichen Raum. Aktuell drehen sich viele Gespräche um Telemedizin: Ferndiagnostik, digital gesteuerte Heimdialyse, elektronische Patientenakten. Ist das Zukunftsmusik? Sicher nicht nur; die ersten Projekte laufen, Kolleginnen berichten von flexibleren Arbeitszeiten durch Telemonitoring. Was mir auffällt: Es herrscht eine Art pragmatischer Aufbruchsstimmung. Auch Quereinsteigende aus anderen Teilgebieten der Inneren werden händeringend gesucht – die Türen stehen offener als noch vor zehn Jahren. Was bleibt, ist die Frage nach der echten Vereinbarkeit: Schichtdienste, Rufbereitschaft – da knirscht es, vor allem mit Familie oder nebenberuflichen Interessen. Und dennoch: Mitgestalten, Innovationen vorantreiben, das eigene Arbeitsumfeld aktiv weiterentwickeln – die Möglichkeiten waren lange nicht mehr so vielversprechend.


Bewerbungspraxis und Lebensrealität – Mut zur eigenen Haltung

Kommen wir zum Abschluss zu einer Frage, die viele Berufseinsteigerinnen und Wechselwillige plagt: Komme ich mit meiner Persönlichkeit überhaupt an? Muss ich ein Überflieger sein, um in der Nephrologie zu bestehen? Die ehrliche Antwort: Nicht unbedingt. Klar, Spitzenleistungen schaden nie, aber Querköpfe, ZuhörerInnen, Neugierige – sie prägen den Arbeitsalltag mindestens so sehr wie die scheinbar perfekten Karriere-Lebensläufe. Wer offen mit eigenen Stärken und Schwächen umgeht und sich auf das langsame, manchmal widerspenstige Vorankommen einlässt, bringt eine entscheidende Eigenschaft mit: die Bereitschaft, sich auf Menschen und Prozesse einzulassen, die sich nicht in Checklisten pressen lassen. So nüchtern es klingen mag: Authentische Motivation und gesunde Selbstreflexion wiegen im Bewerbungsgespräch oft mehr als das zehnte Fortbildungszertifikat. Ob das nun Mut, Pragmatismus oder einfach der Wille zur Veränderung heißt – das entscheidet jede und jeder für sich. Wer aber gleichzeitig Freude an medizinischer Tiefe, menschlicher Nähe und einer Prise Kontrollverlust mitbringt, wird in der Nephrologie – trotz aller Widrigkeiten – selten leer ausgehen. Vielleicht ist es genau das, was diesen Berufsweg so eigensinnig und lohnend macht.


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