Facharzt für innere Medizin und Schwerpunkt Kardiologie Jobs

223 aktuelle Facharzt für innere Medizin und Schwerpunkt Kardiologie Stellenangebote

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Facharzt für Innere Medizin – fachärztliche Versorgung mit Schwerpunkt Kardiologie (w/m/d) für Wandsbek

Asklepios MVZ Nord GmbHHamburg

Das MVZ Wandsbek sucht einen Facharzt (w/m/d) für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie, unbefristet in Voll- oder Teilzeit. Wir bieten eine umfassende medizinische Behandlung und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Ihr Profil umfasst ein abgeschlossenes Studium der Humanmedizin, deutsche Approbation sowie Facharzterfahrung in der Kardiologie. Sie sollten die gängigen kardiologischen Diagnostiken sicher beherrschen und sehr gute Deutschkenntnisse mitbringen. Wir suchen eine verantwortungsbewusste Persönlichkeit, die Freude daran hat, ein dynamisches Team mitzugestalten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres erfolgreichen MVZ Wandsbek!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Innere Medizin – Schwerpunkt Kardiologie (m/w/d) - Praxis in Aalen

akut Medizinische Personallogistik GmbHAalen

Entdecken Sie Ihre neue Herausforderung in einer modernen Facharztpraxis mit starkem Teamgeist und klaren Strukturen. akut Doc ist Ihr Partner für die Personalberatung und -vermittlung von Ärzten innerhalb der marktführenden akut: Med Group. Wir unterstützen Ärztinnen und Ärzte bei der Suche nach passenden Positionen, um ihre individuellen beruflichen Ziele zu erreichen. Profitieren Sie von unserer umfangreichen Erfahrung und unserem bundesweiten Netzwerk. Vertrauen Sie auf unsere Expertise, um die ideale Stelle zu finden, die zu Ihnen passt. Starten Sie jetzt Ihre Karriere mit akut Doc und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft aktiv!
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Oberärztin / Oberarzt – Kardiologie – Schwerpunkt Echokardiographie (w/m/d)

Vivantes Klinikum im Friedrichshain Landsberger AlleeBerlin Friedrichshain

Werden Sie Oberärztin oder Oberarzt in der Kardiologie mit Schwerpunkt Echokardiographie (w/m/d) am Vivantes Klinikum im Friedrichshain. Starten Sie sofort in unbefristeter Anstellung mit 40 Wochenstunden und einem attraktiven Gehalt gemäß EG III TV Ärzte VKA. Bringen Sie Ihre klinische Erfahrung in einer zentralen Leitungsfunktion ein und fördern Sie Teamarbeit und fachliche Qualität. Unser Klinikum, umgeben von einer idyllischen Parklandschaft, bietet modernste Medizin und hervorragende Arbeitsbedingungen. Die kardiologische Station 34 verfügt über 40 Betten und eine spezialisierte Chest-Pain-Unit für optimale Patientenversorgung. Bewerben Sie sich bis zum 23.08.2026 auf diese spannende Stelle!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Chefarzt (m/w/d) für die Klinik der Kardiologie

Rehabilitationszentrum Oldenburg GmbHOldenburg

Ab dem 01.06.2027 suchen wir einen erfahrenen Chefarzt (m/w/d) für unsere Klinik der Kardiologie. In dieser Führungsposition gestalten Sie die klinischen Abläufe interdisziplinär und innovativ. Sie übernehmen die fachliche, wirtschaftliche und organisatorische Leitung des gesamten kardiologischen Teams. Ziel ist die Optimierung der Patientenversorgung und die Entwicklung individueller Therapiekonzepte. Zudem fördern Sie die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden und bauen präventive Angebote für die Region auf. Nutzen Sie die Chance, die Zukunft der kardiologischen Versorgung aktiv mitzugestalten und stärken Sie Ihr Netzwerk im Gesundheitswesen.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Rehabilitationszentrum Oldenburg GmbH Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (w/m/d) Innere Medizin/Kardiologie

ASKLEPIOS - ASB Klinik RadebergRadeberg

Sind Sie ein engagierter Facharzt (w/m/d) für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie? Wir suchen einen Oberarzt, der die Verantwortung für die Versorgung kardiologischer Patienten übernimmt und vielseitige Untersuchungen wie Echokardiographien und EKG-Auswertungen durchführt. Sie leiten Assistenzärzte und fördern deren fachliche Weiterbildung, während Sie interdisziplinär zusammenarbeiten. Voraussetzung sind gute Deutschkenntnisse, Erfahrung in kardiologischen Untersuchungen und eine hervorragende Patientenbehandlung. Ihre Souveränität und Eigenständigkeit sowie Ihr Qualitätsanspruch zeichnen Sie aus. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres engagierten Teams zu werden!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) für Nephrologie in Düsseldorf

Schön Klinik GruppeDüsseldorf

Verstärken Sie unser engagiertes Team als Facharzt oder Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie ab dem 01.08.2026 in Teilzeit (20 Stunden/Woche). Die Schön Klinik Düsseldorf, das einzige linksrheinische Krankenhaus der Stadt, bietet eine attraktive Arbeitsumgebung am Rhein. Hier arbeiten rund 640 Mitarbeitende, die jährlich über 41.000 Patientinnen und Patienten versorgen. Unsere Klinik ist auf Chirurgie, Orthopädie und Innere Medizin spezialisiert und zertifiziert als Wirbelsäulenspezialzentrum sowie Endo Prothetik Zentrum. Zudem sind wir auf minimalinvasive Chirurgie, Gastroenterologie und Kardiologie fokussiert. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Gesundheitsversorgung der Zukunft!
Gesundheitsprogramme Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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Fachärzt:in für Innere Medizin / Kardiologie (m/w/d)

MediCare Personaldienstleistungen GmbHBad Hall

Verstärken Sie unser Team in einer renommierten Rehabilitationsklinik in Oberösterreich! Wir suchen eine Fachärztin oder einen Facharzt für Innere Medizin, bevorzugt mit kardiologischem Schwerpunkt. Entfalten Sie Ihr Talent in einem innovativen Umfeld!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Fahrtkosten-Zuschuss Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Gastroenterologie Endoskopie Innere Medizin (m/w/d) - NEU!

Landeskrankenhaus (AöR)Meisenheim Glan

Die Abteilung für Gastroenterologie bietet eine abwechslungsreiche oberärztliche Position, in der Sie Ihre Expertise in der Inneren Medizin einbringen können. Unsere Schwerpunkte liegen in der Gastroenterologie, Kardiologie und Angiologie, mit einer starken interdisziplinären Kooperation, insbesondere zur Neurologie. Sie übernehmen die fachärztliche Betreuung von Patient:innen und führen ein Team von angehenden Ärzt:innen. Ihre Aufgaben umfassen die Organisation der Arbeitsabläufe und die Sicherstellung der kontinuierlichen Patientenversorgung in Notfällen. Wir suchen Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt in unbefristeter Anstellung, in Voll- oder Teilzeit (40 Std/Woche). Nutzen Sie diese Chance zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Corporate Benefit Landeskrankenhaus (AöR) Einkaufsrabatte Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Endoskopie Gastroenterologie Innere Medizin (m/w/d) - NEU!

Landeskrankenhaus (AöR)Meisenheim Glan

Wir suchen einen Facharzt für Innere Medizin/Gastroenterologie mit Kenntnissen in der Endoskopie. Eine Spezialisierung in der Gastroenterologie ist wünschenswert und wird gefördert. Wir legen großen Wert auf Ihre persönliche Weiterentwicklung und Verantwortungsübernahme, um Eigenständigkeit zu fördern. Ihnen bieten wir einen unbefristeten Arbeitsvertrag im öffentlichen Dienst sowie ein positives Betriebsklima. Ihre Eingruppierung erfolgt gemäß TV-Ärzte (Marburger Bund), abhängig von den persönlichen Voraussetzungen. Zudem profitieren Sie von der betrieblichen Altersvorsorge (VBL) für eine sorgenfreie Zukunft.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Corporate Benefit Landeskrankenhaus (AöR) Einkaufsrabatte Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt für innere Medizin und Schwerpunkt Kardiologie wissen müssen

Facharzt für innere Medizin und Schwerpunkt Kardiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt für innere Medizin und Schwerpunkt Kardiologie wissen müssen

Zwischen Herzschlag und Handlungsdruck – Über das oft unterschätzte Abenteuer Kardiologie

Wissen Sie, was mich an dem Beruf zur Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie am meisten überrascht hat? Nicht die Technik. Nicht einmal das immense Fachwissen, das man sich irgendwie im Laufe diverser Nächte in die Synapsen geprügelt hat. Es war eher diese seltsame Mischung aus innerer Präzision und permanentem Abwägen. Herzensangelegenheiten, im wahrsten Sinne des Wortes – und dabei geht’s gewiss nicht nur um den Defibrillator, sondern überraschend oft um Menschenführung, Erwartungsmanagement und Kälte an Tagen, an denen das Herz warm bleiben müsste. Aber zurück zum Anfang.


Alltag von Kardiolog:innen – Mehr als EKG und Stethoskop

Natürlich, die spektakulären Notfälle, die Schulter an Schulter mit Notopflege und kommandoartigem Ruf nach dem „großen Echo“. Das bleibt im Gedächtnis. Aber in der Praxis ist der Alltag seltsam uneinheitlich: Heute noch im Katheterlabor mit Handschuhen, die so sehr am Gummi riechen, dass jeder Keks danach nach Krankenhaus schmeckt – morgen schon im endlosen Aufklärungsgespräch, bei dem ein älterer Herr zum dritten Mal nachfragt, ob der Stent jetzt „drin bleibt“ oder „wieder rauskommt“. Der Job? Eine beständige Gratwanderung zwischen Hightech-Kunst, therapeutischer Empathie und der Fähigkeit, das Banale nicht zu vernachlässigen. Wer als Berufseinsteiger denkt, Kardiologie sei primär Gerätetechnik, wird schnell eines Besseren belehrt: Es geht um analytisches Gespür – beim Lesen eines unscheinbaren Vorhofflimmerns genauso wie bei der Einschätzung, wie viel Angst ein Herzpatient tatsächlich erträgt, bevor ihm die Luft wegbleibt (ja, oft ist das mehr Psychologie als Leitlinie).


Was muss man können? Hard Skills, Soft Skills, Durchhaltevermögen

Man braucht? Viel, aber bestimmt nicht alles auf einmal. Klar, anatomisch setzen wir ein gewisses Up-to-date voraus. Die Leitlinien wechseln gefühlt öfter als die Dienstplan-App, und Ultraschall fehlerfrei zu bedienen, ist eine Wissenschaft für sich. Aber – was gern unterschätzt wird: Am entscheidendsten ist die Schnelligkeit, mit der man zwischen Akutstress, Detailpräzision und erträglicher Kommunikationsbereitschaft wechseln kann. Einerseits der klassische Marathon – Ausbildung bis zur Approbation, Facharztausbildung, Schwerpunktausbildung Kardiologie, gefühlt nimmt das nie ein Ende. Andererseits täglich das Sprinten zwischen Schlaganfall-Labor und Visitenzimmer, bei dem jeder sein eigenes Tempo (und seine persönliche Frustrationstoleranz) finden muss. Und dann diese Klimmzüge in Sachen Empathie – weil ohne echtes Zuhören, kleine Zeichen, subtile Andeutungen, bleibt man als Kardiolog:in fast immer an der Oberfläche. Tech-Affinität hilft, aber das soziale Fingerspitzengefühl – aus meiner Sicht schlichtweg unersetzlich.


Gehalt und Geldfragen: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Kaum eine Frage ist so trivial und gleichzeitig so tabuisiert. Also: Ja, der Job zählt zu den besser bezahlten Sektoren in der Medizin. Ehrlich. Wer jedoch gleich nach dem Facharztabschluss auf dicke Limousine oder gar Eigenheim spekuliert, wird – zumindest in der Fläche und fernab städtischer Ketten – enttäuscht. Die Einstiegsgehälter pendeln zwischen „auskömmlich“ und „solide“, irgendwo im Bereich von 6.000 € bis 7.500 € brutto monatlich für Angestellte im Krankenhaus. Im MVZ oder in der Praxis kann das schwanken, je nach Trägerschaft, Tarif, Region. Berlin-Mitte ist nun mal kein Schwarzwald-Baar-Kreis, das ist nicht böse gemeint. Und dann gibt’s zusätzlich diese berühmte Luft nach oben: Oberarzt, Teilhaberschaft, private Zusatzleistungen. Klingt verlockend, doch der Preis ist oft die eigene Zeitleine. Es bleiben ökologische Unwägbarkeiten – wie viel bleibt real am Monatsende übrig? Wie stabil bleibt das Honorar in Zeiten von Digitalisierung und Kostendruck? Kann man von Kardiologie gut leben? Ausreichend ja – üppig ohne Weiteres? Das wäre übertrieben.


Karriere, Fortbildung und die Digitalisierung – Wer rastet, der verliert

Vor Jahren dachte ich, ein Facharztbrief müsse eine halbe Doktorarbeit sein; heute schreibt die Software mit, und selbst Pathbefunde werden bei guten Kliniken automatisch sortiert. Digitalisierung? Fluch und Segen zugleich. Wer Lust hat, kann sich heute in Telekonsilien, KI-unterstützten Diagnosen oder eHealth-Tools ausbilden lassen – alles keine Spielereien mehr, sondern zunehmend Bedingung. Fehlende Affinität dazu? Schwierig. Und dann die permanente Fortbildung: Von neuen antithrombotischen Therapieansätzen bis hin zu interventionellen Methoden bei strukturellen Herzfehlern. Was viele unterschätzen: Wer nicht kontinuierlich updatet, bleibt auf der Strecke. Nein, das ist kein Mantra aus Perfektionswahn – es ist real. Dennoch: Weiterbildung kostet Zeit und Nerven. Auch Mut, sich außerhalb der eigenen Komfortzone zu bewegen und im Zweifel Kolleg:innen um Rat zu fragen, statt stoisch am alten Lehrbuchwissen zu hängen. Aller Digitalisierung und Automatisierung zum Trotz: Menschliche Urteilskraft bleibt Pflicht – schließlich will ja niemand, dass die KI allein die Katheter schiebt.


Arbeitsmarkt, Life-Balance und die paradoxe Freiheit

Solider Jobmarkt? Sagen wir so: Der Fachkräftemangel in der inneren Medizin ist kein Papiertiger, und mit Kardiologie stehen Ihnen bundesweit viele Türen offen. In ländlichen Gebieten sucht man verzweifelt; Großstädte ködern mit medizinischer Infrastruktur und Image. Aber – und das ist die Krux – der Preis für Auswahl ist oft die Arbeitsbelastung: Dienste, Rufbereitschaft, Dauerstress. Nicht wenige Kolleginnen und Kollegen nehmen sich vor, nach der Facharztausbildung den „sanften Weg“ in die Praxis oder ins MVZ zu wählen – manch eine:r findet dort wirklich mehr Balance, manch einer erlebt schlicht einen anderen Stress. Und dann? Die berühmte Work-Life-Balance, in Bewerbergesprächen gern gefordert, in der Praxis aber … also, sagen wir: Die Kunst besteht nicht darin, sie zu prophezeien, sondern in den Details: Ein gut gemanagtes Team, eine Leitung, die Zeit für Familie schätzt, und – ehrlicherweise – eine Portion Glück beim Dienstplan. Denn auch in der Kardiologie gibt es das: Praxistage mit Raum für Sport, Familie, Fernstudium (ja, ein paar Abende im Monat sind manchmal machbar). Aber: Wer ausbrennen will, bekommt auch diese Chance. Die Freiheit, zu gestalten, wächst mit Erfahrung – ganz so einfach ist das.


Was bleibt? Die Sinnfrage, das Herz und diese leisen Zweifel

Klingt das alles zu düster? Ist es nicht. Denn, so pathetisch das klingt, es bleibt dieses Gefühl, im richtigen Moment die Weichen gestellt zu haben – für ein Herz, für einen Alltag, für sich selbst. Wer Kardiologie anfängt, wird nicht immer ein Routineleben führen, manchmal fragt man sich sogar: Muss das so schwer sein? Und doch, nach einer gelungenen Reanimation oder einem knappen Gespräch, das einen echten Unterschied macht, relativiert sich vieles. Es bleibt die Sinnfrage, vor allem an den Tagen, an denen die eigenen Zweifel lauter schlagen als das nächste Herz unter dem Stethoskop. Mein Tipp an alle, die sich auf den Weg machen: Bleiben Sie mutig, neugierig – und vergessen Sie nicht, das eigene Herz zu spüren. Die Technik wird die Empathie nicht ersetzen. Nicht heute, nicht morgen. Aber ein bisschen leichtere Schultern? Die kann man sich manchmal leisten, auch in unserem Fachbereich.


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