Facharzt/-ärztin Fachrichtung Neurologie Jobs

128 aktuelle Facharzt/-ärztin Fachrichtung Neurologie Stellenangebote

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Facharzt (m/w/d) – Psychosomatische Fachklinik Altmühltal

Bezirkskliniken MittelfrankenTreuchtlingen

Die Psychosomatische Fachklinik Altmühltal sucht einen Facharzt (m/w/d), um die psychiatrische Versorgung zu unterstützen. Mit über 1.700 Betten und 3.300 Mitarbeitern gehören wir zu den größten Klinikunternehmen der Region. Unsere Kliniken bieten erstklassige Leistungen in Psychiatrie, Neurologie und Geriatrischer Rehabilitation. Aufgrund unserer hohen Standards wurden vier unserer Kliniken als "Deutschlands beste Krankenhäuser 2025" ausgezeichnet. Ihre Aufgaben umfassen die Aufnahme- und Belegungsplanung sowie die Entwicklung individueller Therapiepläne. Gestalten Sie Ihre Karriere in einem innovativen Umfeld, das kontinuierliche Weiterentwicklung fördert und wertschätzt.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin für Innere Medizin (m/w/d)

Universitätsklinikum HeidelbergHeidelberg

Der Universitätsklinikum Heidelberg sucht einen Facharzt bzw. eine Fachärztin für Innere Medizin (m/w/d) zur Verstärkung des Teams in der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme (ZINA). In dieser verantwortungsvollen Vollzeitposition unterstützen Sie die Versorgung von Notfallpatienten und übernehmen Supervisonsaufgaben. Die Stelle bietet die Möglichkeit zur Weiterbildung in Klinischer Akut- und Notfallmedizin sowie zur Promotion und Habilitation. Profitieren Sie von individuellen Fortbildungen und einem familienfreundlichen Arbeitsumfeld mit 30 Tagen Urlaub. Modernste Techniken und ein tarifvertragliches Gehalt nach TV-Ä2 sind ebenfalls Teil des Angebots. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere mit uns!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut (m/w/d)

Heike Böttger Praxis für ErgotherapieEisenach

In unserer Praxis in Eisenach bieten wir umfassende ergotherapeutische Maßnahmen in den Bereichen Pädiatrie, Neurologie, Orthopädie und Psychiatrie an. Unsere Therapien sind individuell auf die Bedürfnisse jedes Klienten abgestimmt, wobei wir eine ganzheitliche Betrachtung in den Fokus stellen. Wir arbeiten eng mit Angehörigen sowie medizinischen Fachpersonen zusammen, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Unsere professionellen und einfühlsamen Therapeuten schaffen eine unterstützende Atmosphäre für alle Patienten. Aktuell suchen wir einen motivierten Ergotherapeuten (m/w/d) in Vollzeit, Teilzeit oder auf Minijob-Basis. Übernehmen Sie die selbstständige Planung und Durchführung von Behandlungen, auch Hausbesuche sind Teil Ihrer Aufgaben!
Gutes Betriebsklima Teilzeit Minijob weitere Benefits
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Ergotherapeut (m/w/d)

Heike Böttger Praxis für ErgotherapieMarksuhl

Unsere Praxis in Marksuhl bietet erstklassige ergotherapeutische Maßnahmen in den Bereichen Pädiatrie, Neurologie, Orthopädie und Psychiatrie. Wir passen die Therapien individuell an die Bedürfnisse unserer Klientinnen und Klienten an und verfolgen dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Eine enge Zusammenarbeit mit Angehörigen, Ärztinnen und Ärzten sowie anderen Fachstellen ist für uns selbstverständlich. Fachliche Kompetenz, gepaart mit einem wertschätzenden Umgang, prägt unsere therapeutische Arbeit. Wir suchen einen aufgeschlossenen Ergotherapeuten (m/w/d) in Vollzeit, Teilzeit oder auf Minijob-Basis. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie Ihre Therapien in einer ruhigen, unterstützenden Umgebung.
Gutes Betriebsklima Teilzeit Minijob weitere Benefits
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Ergotherapeutin / Ergotherapeut (w/m/d)

VITREA Rehazentrum InnsbruckInnsbruck

Das ambulante Rehazentrum Innsbruck bietet durch langjährige Erfahrung individuelle Therapien auf höchstem Niveau. Unser interdisziplinäres Team aus Fachärztinnen und Fachärzten sowie Therapeutinnen und Therapeuten garantiert eine umfassende Betreuung. Wir unterstützen Patientinnen und Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen sowie Beschwerden des Bewegungs- und Stützapparates. Auch bei Störungen des Stoffwechsel- und Verdauungssystems stehen wir Ihnen zur Seite. Zudem bieten wir gezielte Hilfe für Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems sowie onkologischen Krankheiten. Profitieren Sie von unserer Expertise und der Möglichkeit, in Ihrem gewohnten Umfeld zu bleiben.
Gesundheitsprogramme Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d) - SalutoCare

Klinik Bavaria GmbH & Co. KG Rehabilitationsklinik Bad KissingenBad Kissingen

Bei Saluto Care kombinieren wir moderne medizinische Infrastruktur mit einer entspannenden Atmosphäre, die Wohlbefinden fördert. Unser Fokus liegt stets auf den Bedürfnissen der Rehabilitanden, um eine optimale Genesung zu gewährleisten. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit bieten wir individuelle und ganzheitliche Betreuung für unsere Patienten. Wir integrieren biographische Hintergründe in die Behandlungsphasen, um eine persönliche Beziehung zu schaffen. Unsere erfahrenen Fachkräfte begleiten schwerstbetroffene Rehabilitanden intensiv und einfühlsam. Zudem planen und organisieren wir den Rehabilitationsablauf effizient, sodass jeder die bestmögliche Unterstützung erhält.
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d) - SalutoCare

Klinik Bavaria GmbH & Co. KG Rehabilitationsklinik Bad KissingenWien

Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams von 600 Mitarbeitern! In einem modernen Umfeld mit 300 Betten bieten wir erstklassige Rehabilitation und setzen mit innovativen Ansätzen neue Maßstäbe für optimale Therapieergebnisse. Gestalten Sie die Zukunft der Rehabilitation aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Arzt m/w/d in Weiterbildung zum Facharzt Innere Medizin und Nephrologie

Schön Klinik GruppeBad Aibling

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams in Bad Aibling als Arzt (m/w/d) in Weiterbildung für Innere Medizin und Nephrologie. Wir suchen jemanden, der interdisziplinär denkt und bei komplexen internistischen Fragestellungen bereitwillig hilft. In unserer großen neurologischen Klinik bieten wir umfassende Unterstützung in der Akutneurologie, Intensivmedizin und Rehabilitation. Profitieren Sie von einer Weiterbildungsbefugnis in Nephrologie für 6 Monate gemäß der bayerischen Weiterbildungsordnung. Zu Ihren Aufgaben gehört die Betreuung der intermittierenden Dialyse und extrakorporalen Therapieverfahren. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in einer dynamischen Umgebung!
Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Leitender Oberarzt / Stellv. Chefarzt (m/w/d) Neurotraumatologie

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Wir suchen einen erfahrenen Leitenden Oberarzt (m/w/d) im Bereich Neurologie, der Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungsfreudigkeit mitbringt. Die unbefristete Vollzeitstelle (40 Std/Woche) bietet zahlreiche Vorteile, darunter 30 Urlaubstage und flexible Dienstplanung. Profitiere von bezahlter Freistellung an Heiligabend und Silvester sowie einer betriebseigenen Kindertagesstätte. Unsere strukturierte Einarbeitung und regelmäßige Feedback-Gespräche sorgen für einen optimalen Einstieg in dein neues Umfeld. Wir unterstützen dich mit Beratungsangeboten zur Vereinbarkeit von Beruf und privaten Herausforderungen. Die attraktive Vergütung erfolgt gemäß TV-Ärzte BG Kliniken, um deine wertvolle Arbeit angemessen zu honorieren.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin Fachrichtung Neurologie wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin Fachrichtung Neurologie wissen müssen

Zwischen Kopf und Körper: Facetten des Neurologie-Berufs aus heutiger Sicht

Manchmal ertappe ich mich dabei, im Wartezimmer verstohlen die Atmung eines Patienten zu beobachten: Zu kurz? Zu lang? Der Kopf, so sagt man, ist die letzte große Terra incognita der Medizin – und als Neurologin oder Neurologe betritt man dieses Gelände Tag für Tag. Wer jetzt – sei es als PJler, Berufsstarter oder erfahrene Kollegin mit Wanderlust – überlegt, die Spurensuche im Gehirn zur eigenen Profession zu machen, braucht mehr als ein Händchen für Diagnostik. Aber der Reihe nach.


Die tägliche Expedition: Routine, Rätsel und das unerwartet Unerhörte

Morgens – Kopfweh, Schwindel, Lähmungen, Anfälle. Kaum eine Fachrichtung deckt ein derartig heterogenes Feld ab. Der Tag beginnt mit Visiten, Konsilen und, wenn es schlecht läuft, queren Notfälle den Plan. Was ich unterschätzt habe: Neurologie ist häufig Detektivarbeit im Halbdunkel. Der Patient erzählt, der Körper schweigt – und irgendwo dazwischen suchen wir den Fehler im System. Nicht selten verrät schon die Art, wie jemand geht, mehr als tausend Laborwerte.

Spätestens nach ein paar Monaten im Beruf spaltet sich das Feld: Akutneurologie auf der Stroke Unit, Elektromyographie im Hinterzimmer, MS-Station, Sprechstundenmarathon oder doch Forschung am Magnetresonanztomographen? Wer Abwechslung sucht, bekommt sie. Eintönig wird’s selten – nur manchmal, abends nach dem vierten Spätdienst in Folge, sehnt man sich nach weniger Komplexität und einer klareren Abgrenzung zum Feierabend. Und das bringt mich zur nächsten Frage.


Karriere, Können und die vermeintlich unbestechliche Vernunft

Braucht es Genialität? Vermutlich nicht. Gründlichkeit, Neugier und menschliche Übersetzungsarbeit sind Trumpf. Natürlich, fachliche Exzellenz hilft – aber niemand wird als fertige/r Neurologe/in geboren. Wenn ich an den Berufseinstieg zurückdenke: Die Schwelle ist hoch, aber mit echter Leidenschaft (und ein, zwei guten Mentoren) bleibt man am Ball. Wer heute einsteigt, merkt schnell: Ohne technische Affinität geht nichts mehr. Digitalisierung, Telemedizin, künstliche Intelligenz im EEG oder in der Bildgebung? Vor ein paar Jahren Science-Fiction, jetzt Alltag. Nicht jeder mag das – aber es ist, wie es ist: Wer sich nicht laufend weiterbildet, bleibt stehen.

Und ja, ein Funken Humor hilft. Einmal hat mich ein alter Oberarzt zurechtgestutzt, als ich mich bei einem unklaren Fall in Diagnostik und Zuschreibungen verstrickt habe. Sein trockener Kommentar: „Denken Sie daran, nicht jedes Zittern ist eine Parkinson-Krankheit – und nicht jede Missstimmung ein Schlaganfall.“ Seitdem übe ich mich darin, systematische Skepsis zu pflegen.


Gehalt: Zwischen Anspruch, Markt und Realität

Wie sieht’s eigentlich mit dem Gehalt aus? Ein Thema, das selten offen diskutiert wird. Und doch, für viele nicht ganz unbedeutend. Fakt: Im bundesweiten Durchschnitt liegt der Einstiegsverdienst für frischgebackene Fachärzte in der Neurologie im Tarifsegment der Kliniken. Je nach Bundesland, Trägerschaft und individuellen Zuschlägen kann das monatliche Bruttogehalt zwischen rund 5.000 € und 7.000 € schwanken. Im Westen oft mehr als im Osten, städtische Ballungsräume bieten in der Regel höhere Bezüge – allerdings meist zum Preis einer deutlich höheren Lebenshaltung.

Mit wachsender Erfahrung, eventuell Übernahme einer Oberarztfunktion oder Wechsel in den ambulanten Bereich, dreht sich die Schraube ein Stück nach oben. Selbstständige, die mit eigener Praxis ins Risiko gehen, haben freilich andere finanzielle Spielregeln. Sicher, viele Jobsuchende fragen nach den berühmten „Karrierepfaden“. Was gerne vergessen wird: Die tatsächlichen Unterschiede entstehen durch Bereitschaftsdienste, Zusatzqualifikationen (Schmerztherapie? Schlafmedizin? Neurosonografie?) oder die Fähigkeit, sich regional zu spezialisieren. Und dann ist da noch die Frage: Gehälter sind das eine, Belastbarkeit das andere. Geld allein ist ein schwacher Trost, wenn die Rotation zwischen Stroke Unit, Notaufnahme und Nachtdienst das ohnehin strapazierte Nervenkostüm weiter dehnt.


Arbeitsmarkt: Zwischen Hungerland und Überangebot?

Oft lese ich von regionalem Fachkräftemangel – und ja, auf dem Papier stimmt das sogar: Ländliche Räume, ostdeutsche Bundesländer, kleinere Kliniken suchen dringend Verstärkung. Gleichzeitig kennen viele junge Fachkräfte das Problem: Bewerbung abgeschickt, Reaktion? Funkstille. Offenbar gibt es immer noch eine Diskrepanz zwischen gefühltem Mangel und tatsächlichen Einstellungen. Kollegen, die flexibel sind, von Berlin nach Brandenburg oder gar nach Mecklenburg-Vorpommern ausweichen, haben nach meinen Beobachtungen deutlich bessere Karten. Eigentlich absurd, dass in deutschen Großstädten immer noch Bewerbungsrennen stattfinden, während drei Landkreise weiter die Chefärztin persönlich zum Vorstellungsgespräch einlädt – aber so ist’s nun mal.

Wer wechselt, sollte sich den Arbeitsvertrag genauer ansehen: Nicht jede Klinik zahlt attraktiv, manche locken mit Zusatzleistungen (Wohnung, Fortbildungszeit, betriebliche Altersvorsorge). Andere sparen an jeglicher Wertschätzung. Mein Tipp? Nachfragen, rausfahren, sich nicht mit Hochglanzflyern abspeisen lassen.


Neue Wege, alte Leiden – Vereinbarkeit und der Tanz auf dem Drahtseil

Nicht zu verschweigen: Immer mehr Kolleginnen und Kollegen – unabhängig davon, ob sie frisch von der Uni kommen oder schon gefestigt sind – wünschen sich mehr Zeit fürs Leben außerhalb der Klinik. Stichwort Work-Life-Balance. Die anspruchsvollen Schichtmodelle, ständige Erreichbarkeit für Notfälle und der oft wenig elastische Dienstplan fordern ihren Preis. Ich habe erlebt, wie talentierte Leute den Beruf verlassen oder ausbrennen, ehe sie überhaupt ihre eigentlichen Fähigkeiten ausreizen konnten.

Mittlerweile experimentieren einige Kliniken mit flexibleren Arbeitszeitmodellen, Teilzeitstellen oder hybriden Arbeitsplätzen (Telemedizin, Dokumentation aus dem Homeoffice). Klingt nach Zukunft – ist aber noch längst nicht überall angekommen. Ob das die Lösung für alle ist? Wahrscheinlich nicht. Für mich ist klar: Der Traumberuf Neurologie bleibt anspruchsvoll, faszinierend, manchmal gnadenlos ehrlich – aber immer eine Einladung, über sich hinaus zu wachsen.


Fazit? Gibt’s nicht. Dafür ein Blick nach vorn

Man könnte endlos weiterfragen: Wo führt das Ganze noch hin? Werden wir in zehn Jahren von virtuellen Assistenzärzten abgelöst – oder ist das Rede vom „menschlichen Kontakt“ nicht doch mehr als eine Floskel in der Hochglanzbroschüre? Ich weiß es nicht. Sicher ist nur: Für diejenigen, die jetzt einsteigen oder wechseln wollen, bleibt das Berufsfeld Neurologie ein Abenteuer zwischen Wissen, Zweifel und Mitgefühl – und, mit ein bisschen Glück, einem Arbeitsplatz, der den Spagat zwischen Anspruch und Alltag tatsächlich erlaubt. Klingt pathetisch? Gut möglich. Aber zwischen Magnetresonanztomograph und Mittagspause habe ich gelernt: In der Neurologie wundert mich nichts mehr.


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