Facharzt/-ärztin Fachrichtung Neurologie Jobs

179 aktuelle Facharzt/-ärztin Fachrichtung Neurologie Stellenangebote

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Facharzt (m/w/d) in den Fachrichtungen Neurologie oder Psychiatrie

AOK Rheinland/Hamburg - Die GesundheitskasseKöln

Sie sind Facharzt für Neurologie oder Psychiatrie mit Approbation und umfassender Erfahrung? Bei der AOK Rheinland/Hamburg bieten wir Ihnen eine herausfordernde Stelle in einem serviceorientierten Umfeld. Ihre Selbstständigkeit, Gelassenheit und Gewissenhaftigkeit sind bei uns gefragt. Wir legen Wert auf Ihre Kommunikationsfähigkeit und Ihr ganzheitliches Denken, um optimale Patientenversorgung zu gewährleisten. Starten Sie bei uns mit einem strukturierten Onboarding und individueller Einarbeitung. Nutzen Sie die Chance, in verschiedenen Fachbereichen zu hospitieren und wertvolle Netzwerke zu knüpfen.
Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) Geriatrie

AMEOS GruppeHaldensleben

Suchen Sie eine spannende Herausforderung im Bereich Geriatrie? Als Facharzt (m/w/d) für Geriatrie bieten Sie eine kompetente stationäre Versorgung akutgeriatrischer Patienten an. Ihr Engagement trägt maßgeblich zum Ausbau unseres Zentrums für Altersmedizin bei. Sie profitieren von einem wertschätzenden Umgang und einem motivierten Team, das die persönliche und berufliche Weiterentwicklung fördert. Mit zukunftsorientierten Projekten übernehmen Sie frühzeitig Verantwortung und gestalten aktiv die Versorgung älterer Menschen. Werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die Zusammenarbeit und Innovation auf Augenhöhe schätzt!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Neurologie (m/w/d) - bis zu 14.000 €/ Monat + Zuschläge

Pacura doc GmbHBerlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt Main, Düsseldorf, Stuttgart, Leipzig, Dortmund, Bremen

Werden Sie Teil unseres Teams als Facharzt für Neurologie (m/w/d) in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart oder Nürnberg. Ihr Aufgabenspektrum umfasst diagnostische Verfahren wie EEG, EMG und MRT zur Untersuchung des Nervensystems. Sie erstellen individuelle Behandlungspläne und überwachen den Therapieverlauf bei neurologischen Erkrankungen. Wir bieten flexible Arbeitsmodelle, inklusive Honorareinsätzen sowie Festanstellungen in Voll- oder Teilzeit. Genießen Sie abwechslungsreiche Einsätze in renommierten medizinischen Einrichtungen. Profitieren Sie von einer ausgezeichneten Work-Life-Balance und bis zu 30 Urlaubstagen im Jahr.
Festanstellung Work-Life-Balance Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) Gerontopsychiatrische Institutsambulanz

Asklepios Fachklinikum GöttingenGöttingen

Werden Sie Facharzt (w/m/d) in unserer gerontopsychiatrischen Institutsambulanz und unterstützen Sie ältere Patient:innen mit Depressionen und beginnender Demenz. Ihre Aufgaben umfassen die Diagnostik, Erstellung individueller Behandlungspläne und die selbständige Durchführung psychotherapeutischer sowie psychopharmakologischer Behandlungen. Sie agieren als zentrale:r Ansprechpartner:in für Patient:innen, Angehörige und medizinische Fachkräfte aus anderen Bereichen. Eine abgeschlossene Weiterbildung in Psychiatrie oder Neurologie sowie eine deutsche Approbation sind Voraussetzung. Sie bringen Interesse an wissenschaftlichen Entwicklungen in der Demenztherapie mit und sind eine engagierte, motivierte Persönlichkeit. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der gerontopsychiatrischen Versorgung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut (m/w/d)

Heike Böttger Praxis für ErgotherapieMarksuhl

Unsere Praxis in Marksuhl bietet erstklassige ergotherapeutische Maßnahmen in den Bereichen Pädiatrie, Neurologie, Orthopädie und Psychiatrie. Wir passen die Therapien individuell an die Bedürfnisse unserer Klientinnen und Klienten an und verfolgen dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Eine enge Zusammenarbeit mit Angehörigen, Ärztinnen und Ärzten sowie anderen Fachstellen ist für uns selbstverständlich. Fachliche Kompetenz, gepaart mit einem wertschätzenden Umgang, prägt unsere therapeutische Arbeit. Wir suchen einen aufgeschlossenen Ergotherapeuten (m/w/d) in Vollzeit, Teilzeit oder auf Minijob-Basis. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie Ihre Therapien in einer ruhigen, unterstützenden Umgebung.
Gutes Betriebsklima Teilzeit Minijob weitere Benefits
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Ergotherapeut (m/w/d)

Heike Böttger Praxis für ErgotherapieHerleshausen

Unsere ergotherapeutische Praxis in Herleshausen bietet umfassende Therapien in Pädiatrie, Neurologie, Orthopädie und Psychiatrie an. Jede Behandlung wird individuell an die Bedürfnisse unserer Klienten angepasst, wobei wir einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. Wir legen großen Wert auf die enge Zusammenarbeit mit Angehörigen, Ärzten und Fachstellen. Unser Team zeichnet sich durch fachliche Kompetenz und einen wertschätzenden Umgang aus. Bei uns arbeiten Sie in einer ruhigen und unterstützenden Umgebung. Wir suchen derzeit einen motivierten Ergotherapeuten (m/w/d) für Vollzeit, Teilzeit oder Minijob zur eigenständigen Planung und Durchführung der Therapien.
Gutes Betriebsklima Teilzeit Minijob weitere Benefits
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Facharzt für Neurologie (m/w/d)

Rehaklinik Enns GmbHEnns

Gestalten Sie die Zukunft der Neurologie in der Rehaklinik Enns, im Herzen der ältesten Stadt Österreichs. Werden Sie Teil eines engagierten, multiprofessionellen Teams, das Menschen mit neurologischen und pneumologischen Erkrankungen erstklassige Betreuung bietet.
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d) - SalutoCare

Klinik Bavaria GmbH & Co. KG Rehabilitationsklinik Bad KissingenBad Kissingen

Bei Saluto Care kombinieren wir moderne medizinische Infrastruktur mit einer entspannenden Atmosphäre, die Wohlbefinden fördert. Unser Fokus liegt stets auf den Bedürfnissen der Rehabilitanden, um eine optimale Genesung zu gewährleisten. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit bieten wir individuelle und ganzheitliche Betreuung für unsere Patienten. Wir integrieren biographische Hintergründe in die Behandlungsphasen, um eine persönliche Beziehung zu schaffen. Unsere erfahrenen Fachkräfte begleiten schwerstbetroffene Rehabilitanden intensiv und einfühlsam. Zudem planen und organisieren wir den Rehabilitationsablauf effizient, sodass jeder die bestmögliche Unterstützung erhält.
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d) - SalutoCare

Klinik Bavaria GmbH & Co. KG Rehabilitationsklinik Bad KissingenWien

Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams von 600 Mitarbeitern! In einem modernen Umfeld mit 300 Betten bieten wir erstklassige Rehabilitation und setzen mit innovativen Ansätzen neue Maßstäbe für optimale Therapieergebnisse. Gestalten Sie die Zukunft der Rehabilitation aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Anästhesiologie / Arzt in fortgeschrittener Weiterbildung (m/w/d)

Klinik Kitzinger Land Kommunalunternehmen des Landkreises KitzingenKitzingen

Wir suchen einen Facharzt für Anästhesiologie (m/w/d) oder einen Arzt in fortgeschrittener Weiterbildung (m/w/d) zur Verstärkung unseres Anästhesie-Teams. In unserer Klinik bieten wir in 4 Operationssälen jährlich etwa 4.500 Anästhesieleistungen an. Unser Spektrum umfasst alle gängigen Verfahren der Allgemeinanästhesie sowie ultraschallgestützte Regionalanästhesie. Zudem betreiben wir eine interdisziplinäre Intensiv- und IMC-Station mit 14 Betten, die Patienten aller Fachrichtungen versorgt. Unsere Abteilung stellt größtenteils werktags den Notarzt in Kitzingen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen Umfeld!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin Fachrichtung Neurologie wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin Fachrichtung Neurologie wissen müssen

Zwischen Kopf und Körper: Facetten des Neurologie-Berufs aus heutiger Sicht

Manchmal ertappe ich mich dabei, im Wartezimmer verstohlen die Atmung eines Patienten zu beobachten: Zu kurz? Zu lang? Der Kopf, so sagt man, ist die letzte große Terra incognita der Medizin – und als Neurologin oder Neurologe betritt man dieses Gelände Tag für Tag. Wer jetzt – sei es als PJler, Berufsstarter oder erfahrene Kollegin mit Wanderlust – überlegt, die Spurensuche im Gehirn zur eigenen Profession zu machen, braucht mehr als ein Händchen für Diagnostik. Aber der Reihe nach.


Die tägliche Expedition: Routine, Rätsel und das unerwartet Unerhörte

Morgens – Kopfweh, Schwindel, Lähmungen, Anfälle. Kaum eine Fachrichtung deckt ein derartig heterogenes Feld ab. Der Tag beginnt mit Visiten, Konsilen und, wenn es schlecht läuft, queren Notfälle den Plan. Was ich unterschätzt habe: Neurologie ist häufig Detektivarbeit im Halbdunkel. Der Patient erzählt, der Körper schweigt – und irgendwo dazwischen suchen wir den Fehler im System. Nicht selten verrät schon die Art, wie jemand geht, mehr als tausend Laborwerte.

Spätestens nach ein paar Monaten im Beruf spaltet sich das Feld: Akutneurologie auf der Stroke Unit, Elektromyographie im Hinterzimmer, MS-Station, Sprechstundenmarathon oder doch Forschung am Magnetresonanztomographen? Wer Abwechslung sucht, bekommt sie. Eintönig wird’s selten – nur manchmal, abends nach dem vierten Spätdienst in Folge, sehnt man sich nach weniger Komplexität und einer klareren Abgrenzung zum Feierabend. Und das bringt mich zur nächsten Frage.


Karriere, Können und die vermeintlich unbestechliche Vernunft

Braucht es Genialität? Vermutlich nicht. Gründlichkeit, Neugier und menschliche Übersetzungsarbeit sind Trumpf. Natürlich, fachliche Exzellenz hilft – aber niemand wird als fertige/r Neurologe/in geboren. Wenn ich an den Berufseinstieg zurückdenke: Die Schwelle ist hoch, aber mit echter Leidenschaft (und ein, zwei guten Mentoren) bleibt man am Ball. Wer heute einsteigt, merkt schnell: Ohne technische Affinität geht nichts mehr. Digitalisierung, Telemedizin, künstliche Intelligenz im EEG oder in der Bildgebung? Vor ein paar Jahren Science-Fiction, jetzt Alltag. Nicht jeder mag das – aber es ist, wie es ist: Wer sich nicht laufend weiterbildet, bleibt stehen.

Und ja, ein Funken Humor hilft. Einmal hat mich ein alter Oberarzt zurechtgestutzt, als ich mich bei einem unklaren Fall in Diagnostik und Zuschreibungen verstrickt habe. Sein trockener Kommentar: „Denken Sie daran, nicht jedes Zittern ist eine Parkinson-Krankheit – und nicht jede Missstimmung ein Schlaganfall.“ Seitdem übe ich mich darin, systematische Skepsis zu pflegen.


Gehalt: Zwischen Anspruch, Markt und Realität

Wie sieht’s eigentlich mit dem Gehalt aus? Ein Thema, das selten offen diskutiert wird. Und doch, für viele nicht ganz unbedeutend. Fakt: Im bundesweiten Durchschnitt liegt der Einstiegsverdienst für frischgebackene Fachärzte in der Neurologie im Tarifsegment der Kliniken. Je nach Bundesland, Trägerschaft und individuellen Zuschlägen kann das monatliche Bruttogehalt zwischen rund 5.000 € und 7.000 € schwanken. Im Westen oft mehr als im Osten, städtische Ballungsräume bieten in der Regel höhere Bezüge – allerdings meist zum Preis einer deutlich höheren Lebenshaltung.

Mit wachsender Erfahrung, eventuell Übernahme einer Oberarztfunktion oder Wechsel in den ambulanten Bereich, dreht sich die Schraube ein Stück nach oben. Selbstständige, die mit eigener Praxis ins Risiko gehen, haben freilich andere finanzielle Spielregeln. Sicher, viele Jobsuchende fragen nach den berühmten „Karrierepfaden“. Was gerne vergessen wird: Die tatsächlichen Unterschiede entstehen durch Bereitschaftsdienste, Zusatzqualifikationen (Schmerztherapie? Schlafmedizin? Neurosonografie?) oder die Fähigkeit, sich regional zu spezialisieren. Und dann ist da noch die Frage: Gehälter sind das eine, Belastbarkeit das andere. Geld allein ist ein schwacher Trost, wenn die Rotation zwischen Stroke Unit, Notaufnahme und Nachtdienst das ohnehin strapazierte Nervenkostüm weiter dehnt.


Arbeitsmarkt: Zwischen Hungerland und Überangebot?

Oft lese ich von regionalem Fachkräftemangel – und ja, auf dem Papier stimmt das sogar: Ländliche Räume, ostdeutsche Bundesländer, kleinere Kliniken suchen dringend Verstärkung. Gleichzeitig kennen viele junge Fachkräfte das Problem: Bewerbung abgeschickt, Reaktion? Funkstille. Offenbar gibt es immer noch eine Diskrepanz zwischen gefühltem Mangel und tatsächlichen Einstellungen. Kollegen, die flexibel sind, von Berlin nach Brandenburg oder gar nach Mecklenburg-Vorpommern ausweichen, haben nach meinen Beobachtungen deutlich bessere Karten. Eigentlich absurd, dass in deutschen Großstädten immer noch Bewerbungsrennen stattfinden, während drei Landkreise weiter die Chefärztin persönlich zum Vorstellungsgespräch einlädt – aber so ist’s nun mal.

Wer wechselt, sollte sich den Arbeitsvertrag genauer ansehen: Nicht jede Klinik zahlt attraktiv, manche locken mit Zusatzleistungen (Wohnung, Fortbildungszeit, betriebliche Altersvorsorge). Andere sparen an jeglicher Wertschätzung. Mein Tipp? Nachfragen, rausfahren, sich nicht mit Hochglanzflyern abspeisen lassen.


Neue Wege, alte Leiden – Vereinbarkeit und der Tanz auf dem Drahtseil

Nicht zu verschweigen: Immer mehr Kolleginnen und Kollegen – unabhängig davon, ob sie frisch von der Uni kommen oder schon gefestigt sind – wünschen sich mehr Zeit fürs Leben außerhalb der Klinik. Stichwort Work-Life-Balance. Die anspruchsvollen Schichtmodelle, ständige Erreichbarkeit für Notfälle und der oft wenig elastische Dienstplan fordern ihren Preis. Ich habe erlebt, wie talentierte Leute den Beruf verlassen oder ausbrennen, ehe sie überhaupt ihre eigentlichen Fähigkeiten ausreizen konnten.

Mittlerweile experimentieren einige Kliniken mit flexibleren Arbeitszeitmodellen, Teilzeitstellen oder hybriden Arbeitsplätzen (Telemedizin, Dokumentation aus dem Homeoffice). Klingt nach Zukunft – ist aber noch längst nicht überall angekommen. Ob das die Lösung für alle ist? Wahrscheinlich nicht. Für mich ist klar: Der Traumberuf Neurologie bleibt anspruchsvoll, faszinierend, manchmal gnadenlos ehrlich – aber immer eine Einladung, über sich hinaus zu wachsen.


Fazit? Gibt’s nicht. Dafür ein Blick nach vorn

Man könnte endlos weiterfragen: Wo führt das Ganze noch hin? Werden wir in zehn Jahren von virtuellen Assistenzärzten abgelöst – oder ist das Rede vom „menschlichen Kontakt“ nicht doch mehr als eine Floskel in der Hochglanzbroschüre? Ich weiß es nicht. Sicher ist nur: Für diejenigen, die jetzt einsteigen oder wechseln wollen, bleibt das Berufsfeld Neurologie ein Abenteuer zwischen Wissen, Zweifel und Mitgefühl – und, mit ein bisschen Glück, einem Arbeitsplatz, der den Spagat zwischen Anspruch und Alltag tatsächlich erlaubt. Klingt pathetisch? Gut möglich. Aber zwischen Magnetresonanztomograph und Mittagspause habe ich gelernt: In der Neurologie wundert mich nichts mehr.


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