Facharzt/-ärztin Fachrichtung Neurologie Jobs

283 aktuelle Facharzt/-ärztin Fachrichtung Neurologie Stellenangebote

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Oberarzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Tagesklinik Walstedde GmbHWalstedde

Das Gesundheitszentrum bietet umfassende Leistungen für Kinder und Jugendliche, darunter Tageskliniken und spezialisierte Ambulanzen. Im Fokus stehen der Umgang mit Autismus, FAS, Psychotrauma und Schulabsentismus. Auf dem Campus befinden sich auch eine Privatklinik sowie Praxen für Kinder- und Jugendpsychotherapie, Psy­chi­a­trie, HNO, Logopädie und Physiotherapie. Unsere fachärztlichen Teams führen eine eigenverantwortliche Fallführung durch. Wir unterstützen Familien mit Einzel-, Gruppen- und Familiengesprächen und bieten psychiatrische Behandlung an. Mit Freude entwickeln wir innovative Behandlungskonzepte in multiprofessioneller Zusammenarbeit zum Wohl der jungen Patienten.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Neurologie (m/w/d) - bis zu 14.000 €/ Monat + Zuschläge

Pacura doc GmbHBerlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt Main, Düsseldorf, Stuttgart, Leipzig, Dortmund, Bremen

Wir suchen einen Facharzt für Neurologie (m/w/d) in ganz Deutschland, insbesondere in Berliner Städten. Ihre Aufgaben umfassen die Diagnostik und langfristige Betreuung neurologischer Erkrankungen sowie die Erstellung individueller Therapiepläne. Auch die stationäre Versorgung, einschließlich Intensiv- und Akutneurologie, gehört zu Ihrem Tätigkeitsbereich. Sie bringen eine deutsche Approbation oder deren Anerkennung mit. Genießen Sie ein attraktives Gehalt von bis zu 14.000 Euro monatlich, plus Zuschläge und Vergütung von bis zu 110 Euro pro Stunde. Entscheiden Sie sich für flexible Arbeitsmodelle in renommierten medizinischen Einrichtungen, ob in Voll- oder Teilzeit.
Festanstellung Work-Life-Balance Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d) - SalutoCare

Klinik Bavaria GmbH & Co. KG Rehabilitationsklinik Bad KissingenBad Kissingen

Bei Saluto Care kombinieren wir moderne medizinische Infrastruktur mit einer entspannenden Atmosphäre, die Wohlbefinden fördert. Unser Fokus liegt stets auf den Bedürfnissen der Rehabilitanden, um eine optimale Genesung zu gewährleisten. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit bieten wir individuelle und ganzheitliche Betreuung für unsere Patienten. Wir integrieren biographische Hintergründe in die Behandlungsphasen, um eine persönliche Beziehung zu schaffen. Unsere erfahrenen Fachkräfte begleiten schwerstbetroffene Rehabilitanden intensiv und einfühlsam. Zudem planen und organisieren wir den Rehabilitationsablauf effizient, sodass jeder die bestmögliche Unterstützung erhält.
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d) - SalutoCare

Klinik Bavaria GmbH & Co. KG Rehabilitationsklinik Bad KissingenWien

Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams von 600 Mitarbeitern! In einem modernen Umfeld mit 300 Betten bieten wir erstklassige Rehabilitation und setzen mit innovativen Ansätzen neue Maßstäbe für optimale Therapieergebnisse. Gestalten Sie die Zukunft der Rehabilitation aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Arzt (m/w/d) in Weiterbildung im Fachbereich Neurologie

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

Entdecken Sie Ihre Karriere in der unbefristeten 40-Stunden-Stelle an der Erwachsenenklinik Kreischa in Sachsen! Wir bieten vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Neurologie, ideal zur Erlangung Ihres Facharztabschlusses. Unsere neurologische Rehabilitation fokussiert sich auf Patienten mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems, einschließlich Muskelerkrankungen. Im Vordergrund steht die Behandlung schwerer Erkrankungen und die Unterstützung von Patienten nach langen Krankenhausaufenthalten. Sie setzen Maßnahmen ein, um chronische Leiden zu stoppen und die Berufs- sowie Erwerbsfähigkeit unserer Rehabilitanden zu sichern. Profitieren Sie von interdisziplinärer Zusammenarbeit in einem engagierten Team!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut / Ergotherapeutin (m/w/d) für das Kinderneurologische Zentrum

LVR-Klinik BonnBonn

Werden Sie Ergotherapeut/in im Kinderneurologischen Zentrum der LVR-Klinik Bonn! Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir motivierte Fachkräfte in Voll- oder Teilzeit. In dieser unbefristeten Position begleiten Sie Kinder und fördern deren Potenziale innerhalb eines interdisziplinären Teams. Ihr Fokus liegt auf der Durchführung ergotherapeutischer Diagnostik und Therapie, insbesondere in Bezug auf Alltagsbewältigung und motorische Fähigkeiten. Darüber hinaus spielt das Sozialverhalten in Gruppen eine zentrale Rolle. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Entwicklung junger Menschen!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit LVR-Klinik Bonn Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung als Pflegefachmann/-frau (w/m/d)

Asklepios Kliniken Hamburg GmbHHamburg

Starte deine Ausbildung als Pflegefachmann/-frau (w/m/d) bei den Asklepios Kliniken in Hamburg in Voll- oder Teilzeit. Deine Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich, von der Vitalzeichenmessung bis zur Unterstützung bei ärztlichen Untersuchungen. Du bist nicht nur Pfleger, sondern auch Zuhörer und Vertrauensperson für deine Patienten. In diesem Beruf nutzt du moderne digitale Technologien, um die Patientenversorgung zu verbessern und effektiv Leben zu retten. Werde Teil eines engagierten Teams, das am Puls der Zeit arbeitet und eine bedeutende Rolle im Gesundheitswesen spielt. Die Ausbildung bei Asklepios bietet dir die Möglichkeit, deinen Beitrag zu einer besseren Gesundheit zu leisten.
Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) Neurologie für unser MVZ in München

Schön Klinik GruppeMünchen

Suchen Sie eine spannende berufliche Herausforderung als Facharzt (m/w/d) in München? Das "Schön Klinik Neurologisches MVZ München" bietet Ihnen die Möglichkeit, interdisziplinär zu arbeiten und Ihre Karriere aktiv zu gestalten. Mit einem Team aus 8 erfahrenen Psychiatern und Neurologen betreuen wir unsere Patienten mit großer Kompetenz und Teamgeist. Wir behandeln das gesamte Spektrum psychiatrischer Erkrankungen, mit einem Fokus auf affektive Störungen und Angsterkrankungen. Aktuell suchen wir einen Facharzt (m/w/d) für Neurologie in Teilzeit (20-30 Stunden/Woche). Übernehmen Sie eigenverantwortlich die neurologische Sprechstunde und fördern Sie das Wohl unserer Patienten!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Jobrad Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin Fachrichtung Neurologie wissen müssen

Facharzt/-ärztin Fachrichtung Neurologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin Fachrichtung Neurologie wissen müssen

Zwischen Kopf und Körper: Facetten des Neurologie-Berufs aus heutiger Sicht

Manchmal ertappe ich mich dabei, im Wartezimmer verstohlen die Atmung eines Patienten zu beobachten: Zu kurz? Zu lang? Der Kopf, so sagt man, ist die letzte große Terra incognita der Medizin – und als Neurologin oder Neurologe betritt man dieses Gelände Tag für Tag. Wer jetzt – sei es als PJler, Berufsstarter oder erfahrene Kollegin mit Wanderlust – überlegt, die Spurensuche im Gehirn zur eigenen Profession zu machen, braucht mehr als ein Händchen für Diagnostik. Aber der Reihe nach.


Die tägliche Expedition: Routine, Rätsel und das unerwartet Unerhörte

Morgens – Kopfweh, Schwindel, Lähmungen, Anfälle. Kaum eine Fachrichtung deckt ein derartig heterogenes Feld ab. Der Tag beginnt mit Visiten, Konsilen und, wenn es schlecht läuft, queren Notfälle den Plan. Was ich unterschätzt habe: Neurologie ist häufig Detektivarbeit im Halbdunkel. Der Patient erzählt, der Körper schweigt – und irgendwo dazwischen suchen wir den Fehler im System. Nicht selten verrät schon die Art, wie jemand geht, mehr als tausend Laborwerte.

Spätestens nach ein paar Monaten im Beruf spaltet sich das Feld: Akutneurologie auf der Stroke Unit, Elektromyographie im Hinterzimmer, MS-Station, Sprechstundenmarathon oder doch Forschung am Magnetresonanztomographen? Wer Abwechslung sucht, bekommt sie. Eintönig wird’s selten – nur manchmal, abends nach dem vierten Spätdienst in Folge, sehnt man sich nach weniger Komplexität und einer klareren Abgrenzung zum Feierabend. Und das bringt mich zur nächsten Frage.


Karriere, Können und die vermeintlich unbestechliche Vernunft

Braucht es Genialität? Vermutlich nicht. Gründlichkeit, Neugier und menschliche Übersetzungsarbeit sind Trumpf. Natürlich, fachliche Exzellenz hilft – aber niemand wird als fertige/r Neurologe/in geboren. Wenn ich an den Berufseinstieg zurückdenke: Die Schwelle ist hoch, aber mit echter Leidenschaft (und ein, zwei guten Mentoren) bleibt man am Ball. Wer heute einsteigt, merkt schnell: Ohne technische Affinität geht nichts mehr. Digitalisierung, Telemedizin, künstliche Intelligenz im EEG oder in der Bildgebung? Vor ein paar Jahren Science-Fiction, jetzt Alltag. Nicht jeder mag das – aber es ist, wie es ist: Wer sich nicht laufend weiterbildet, bleibt stehen.

Und ja, ein Funken Humor hilft. Einmal hat mich ein alter Oberarzt zurechtgestutzt, als ich mich bei einem unklaren Fall in Diagnostik und Zuschreibungen verstrickt habe. Sein trockener Kommentar: „Denken Sie daran, nicht jedes Zittern ist eine Parkinson-Krankheit – und nicht jede Missstimmung ein Schlaganfall.“ Seitdem übe ich mich darin, systematische Skepsis zu pflegen.


Gehalt: Zwischen Anspruch, Markt und Realität

Wie sieht’s eigentlich mit dem Gehalt aus? Ein Thema, das selten offen diskutiert wird. Und doch, für viele nicht ganz unbedeutend. Fakt: Im bundesweiten Durchschnitt liegt der Einstiegsverdienst für frischgebackene Fachärzte in der Neurologie im Tarifsegment der Kliniken. Je nach Bundesland, Trägerschaft und individuellen Zuschlägen kann das monatliche Bruttogehalt zwischen rund 5.000 € und 7.000 € schwanken. Im Westen oft mehr als im Osten, städtische Ballungsräume bieten in der Regel höhere Bezüge – allerdings meist zum Preis einer deutlich höheren Lebenshaltung.

Mit wachsender Erfahrung, eventuell Übernahme einer Oberarztfunktion oder Wechsel in den ambulanten Bereich, dreht sich die Schraube ein Stück nach oben. Selbstständige, die mit eigener Praxis ins Risiko gehen, haben freilich andere finanzielle Spielregeln. Sicher, viele Jobsuchende fragen nach den berühmten „Karrierepfaden“. Was gerne vergessen wird: Die tatsächlichen Unterschiede entstehen durch Bereitschaftsdienste, Zusatzqualifikationen (Schmerztherapie? Schlafmedizin? Neurosonografie?) oder die Fähigkeit, sich regional zu spezialisieren. Und dann ist da noch die Frage: Gehälter sind das eine, Belastbarkeit das andere. Geld allein ist ein schwacher Trost, wenn die Rotation zwischen Stroke Unit, Notaufnahme und Nachtdienst das ohnehin strapazierte Nervenkostüm weiter dehnt.


Arbeitsmarkt: Zwischen Hungerland und Überangebot?

Oft lese ich von regionalem Fachkräftemangel – und ja, auf dem Papier stimmt das sogar: Ländliche Räume, ostdeutsche Bundesländer, kleinere Kliniken suchen dringend Verstärkung. Gleichzeitig kennen viele junge Fachkräfte das Problem: Bewerbung abgeschickt, Reaktion? Funkstille. Offenbar gibt es immer noch eine Diskrepanz zwischen gefühltem Mangel und tatsächlichen Einstellungen. Kollegen, die flexibel sind, von Berlin nach Brandenburg oder gar nach Mecklenburg-Vorpommern ausweichen, haben nach meinen Beobachtungen deutlich bessere Karten. Eigentlich absurd, dass in deutschen Großstädten immer noch Bewerbungsrennen stattfinden, während drei Landkreise weiter die Chefärztin persönlich zum Vorstellungsgespräch einlädt – aber so ist’s nun mal.

Wer wechselt, sollte sich den Arbeitsvertrag genauer ansehen: Nicht jede Klinik zahlt attraktiv, manche locken mit Zusatzleistungen (Wohnung, Fortbildungszeit, betriebliche Altersvorsorge). Andere sparen an jeglicher Wertschätzung. Mein Tipp? Nachfragen, rausfahren, sich nicht mit Hochglanzflyern abspeisen lassen.


Neue Wege, alte Leiden – Vereinbarkeit und der Tanz auf dem Drahtseil

Nicht zu verschweigen: Immer mehr Kolleginnen und Kollegen – unabhängig davon, ob sie frisch von der Uni kommen oder schon gefestigt sind – wünschen sich mehr Zeit fürs Leben außerhalb der Klinik. Stichwort Work-Life-Balance. Die anspruchsvollen Schichtmodelle, ständige Erreichbarkeit für Notfälle und der oft wenig elastische Dienstplan fordern ihren Preis. Ich habe erlebt, wie talentierte Leute den Beruf verlassen oder ausbrennen, ehe sie überhaupt ihre eigentlichen Fähigkeiten ausreizen konnten.

Mittlerweile experimentieren einige Kliniken mit flexibleren Arbeitszeitmodellen, Teilzeitstellen oder hybriden Arbeitsplätzen (Telemedizin, Dokumentation aus dem Homeoffice). Klingt nach Zukunft – ist aber noch längst nicht überall angekommen. Ob das die Lösung für alle ist? Wahrscheinlich nicht. Für mich ist klar: Der Traumberuf Neurologie bleibt anspruchsvoll, faszinierend, manchmal gnadenlos ehrlich – aber immer eine Einladung, über sich hinaus zu wachsen.


Fazit? Gibt’s nicht. Dafür ein Blick nach vorn

Man könnte endlos weiterfragen: Wo führt das Ganze noch hin? Werden wir in zehn Jahren von virtuellen Assistenzärzten abgelöst – oder ist das Rede vom „menschlichen Kontakt“ nicht doch mehr als eine Floskel in der Hochglanzbroschüre? Ich weiß es nicht. Sicher ist nur: Für diejenigen, die jetzt einsteigen oder wechseln wollen, bleibt das Berufsfeld Neurologie ein Abenteuer zwischen Wissen, Zweifel und Mitgefühl – und, mit ein bisschen Glück, einem Arbeitsplatz, der den Spagat zwischen Anspruch und Alltag tatsächlich erlaubt. Klingt pathetisch? Gut möglich. Aber zwischen Magnetresonanztomograph und Mittagspause habe ich gelernt: In der Neurologie wundert mich nichts mehr.


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