Epidemiologie Jobs

9 aktuelle Epidemiologie Stellenangebote

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Assistenzarzt (gn*) Weiterbildung Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Werde Assistenzarzt (gn*) in der Weiterbildung für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie am UKM! Diese spannende, befristete Position bietet dir die Möglichkeit, in Vollzeit (40 Stunden/Woche) an der Schnittstelle von Krankenversorgung, Forschung und Lehre zu arbeiten. In der Abteilung für klinische Virologie analysierst du virale Krankheitserreger und wirst Teil eines dynamischen Teams. Unsere modernen molekularbiologischen Verfahren kombinieren wir mit klassischen Methoden wie Virus-Serologie. Fokussiert auf medizinische Befunde und Qualitätsmanagement, trägst du zur Weiterentwicklung unserer Diagnostik bei. Mach den nächsten Schritt in deiner Karriere und bewirb dich jetzt unter Kennziffer 11787!
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Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie oder Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin (m/w/d)

St. Franziskus-Hospital GmbHMünster

Suchen Sie einen Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie oder Hygiene und Umweltmedizin? Unser modernes, christlich geprägtes Krankenhaus bietet eine verantwortungsvolle, patientenorientierte Arbeitsumgebung. Wir legen großen Wert auf Teamfähigkeit sowie interdisziplinäre Zusammenarbeit. Freuen Sie sich auf ein breites, innovatives Aufgabenspektrum in einer expandierenden Abteilung mit einem motivierten Team. Eine strukturierte Einarbeitung und die Möglichkeit der gemeinsamen Weiterentwicklung des mikrobiologischen Labors erwarten Sie. Teilnahme an Bereitschaftsdiensten und aktive Mitarbeit an der Abteilungsentwicklung sind ebenfalls Teil Ihres abwechslungsreichen Arbeitsalltags.
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Assistenzarzt (gn ) Weiterbildung Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Werden Sie Assistenzarzt (gn) in der Weiterbildung für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie am UKM! In einer Vollzeitstelle mit 40 Wochenstunden und Vergütung nach TV-Ä erwartet Sie eine befristete Anstellung von vier Jahren. Unsere Abteilung für klinische Virologie führt Diagnosen viraler Erkrankungen bei einem breiten Patientenspektrum durch. Hier kombinieren wir moderne molekularbiologische Methoden mit bewährten Verfahren wie Virus-Serologie und Elektronenmikroskopie. Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt in der Interpretation medizinischer Befunde und der Beratung ärztlicher Teams. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Diagnostik aktiv mit!
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Doktorand (m/w/d) Pharmakoepidemiologie

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE)Bonn

Im Bereich der Pharmakoepidemiologie suchen wir einen engagierten Doktoranden (m/w/d) am Standort Bonn. Diese Vollzeitstelle ist ab sofort für drei Jahre verfügbar. Unser interdisziplinäres Team widmet sich der Erforschung gesunden Alterns und den Faktoren, die Gesundheit im Lebensverlauf beeinflussen. Basierend auf der Rheinland Studie analysieren wir umfassende Daten einer Kohorte von über 12.000 Teilnehmenden. Ziel ist es, herauszufinden, warum einige Menschen weniger unter altersbedingtem Verfall leiden. Werden Sie Teil unserer Forschung und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitswissenschaften mit!
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Oberarzt (m/w/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie #21821

EMC Adam GmbHMagdeburg

Werden Sie Oberarzt (m/w/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie in unserer renommierten Klinik. Unser Department bietet eine umfassende Diagnostik in Bakteriologie, Virologie, Parasitologie und Mykologie. Hier erforschen Sie die Biologie pathogener Mikroorganismen und deren Einfluss auf den menschlichen Körper. Als modernes, akademisches Lehrkrankenhaus mit über 1.000 Betten garantieren wir eine exzellente medizinische Versorgung. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, Corporate Benefits sowie betrieblicher Altersvorsorge. Nutzen Sie die umfangreichen Fortbildungsmöglichkeiten, um Ihre Karriere voranzutreiben.
Familienfreundlich Corporate Benefit EMC Adam GmbH Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Medizinaldirektor/-in bzw. Ärztin/ Arzt und Leitung des Bereichs Infektions- und umweltbezogener Gesundheitsschutz (m/w/d)

Bezirksamt Neukölln von BerlinBerlin

Die Stelle als Medizinaldirektor/in und Leitung des Bereichs Infektions- und umweltbezogener Gesundheitsschutz (m/w/d) ist ab sofort verfügbar. Eingruppiert in Bes Gr. A 15 bzw. E 15 Fallgr. 8 TV-L bietet diese Vollzeitposition die Möglichkeit einer Fachkräftezulage von bis zu 1.000,-€. Bewerbungen sind bis zum 06.02.2026 möglich. In dieser Rolle verantworten Sie die Gewährleistung der Gesundheit der Neuköllner Bevölkerung. Dazu gehören Maßnahmen zur Prävention, Ermittlung und Bekämpfung umweltbedingter Gesundheitsrisiken. Schließen Sie sich unserem Team an und tragen Sie aktiv zum Gesundheitsschutz bei!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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MFA / MTA / BTA oder CTA (m/w/d) für die Probenlogistik und die Einsenderkommunikation

IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam MVZ GbRBerlin

Unser akkreditiertes Labor in Berlin-Steglitz bietet kompetente medizinische Beratung und spezialisierte Diagnostik. Wir betreuen Arztpraxen und Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n MFA, MTA, BTA oder CTA (m/w/d). Du spielst eine zentrale Rolle in der Probenlogistik und kommunizierst mit Einsendern und Partnerlaboren. Deine Aufgaben umfassen die Dokumentation von Klärungen und die Umsetzung eines transparenten Reklamationsmanagements. Werde Teil unseres engagierten Teams und trage zur Sicherung unserer hohen Qualitätsstandards bei!
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Arzt (m/w/d)

Landratsamt Dillingen an der DonauDillingen Donau

Das Landratsamt Dillingen a.d. Donau sucht einen Arzt (m/w/d) für eine verantwortungsvolle Position in einem engagierten Team. Als Teil der Regierung von Schwaben übernehmen Sie diverse Aufgaben in Bereich Umweltmedizin, Hygiene sowie Gesundheitsförderung. Zu Ihren Tätigkeiten zählen auch schulärztliche Aufgaben und epidemiologische Analysen. Bewerber sollten über eine ärztliche Approbation und mehrjährige Berufserfahrung im klinischen Bereich verfügen. Eine Promotion ist wünschenswert, jedoch kein Muss. Profitieren Sie von einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld und tragen Sie aktiv zur Gesundheitsförderung in der Region bei!
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Assistenzarzt Innere Medizin Intensivmedizin in fortg. Weiterbildung Norddeutschland (m/w/d) | im Großraum Norddeutschland - RefNr. 23424

HiPo Executive ÄrztevermittlungTagewerben

Für ein etabliertes Klinikum in Norddeutschland suchen wir einen Assistenzarzt Innere Medizin (m/w/d) zur Unterstützung in der internistischen Intensivmedizin. Mit über 1.000 Betten und mehr als 20 Fachabteilungen bietet das Klinikum eine umfassende medizinische Versorgung. Die idyllische, küstennah gelegene Region garantiert eine hohe Lebensqualität und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Familienfreundlichkeit wird hier großgeschrieben, und alle Schulformen sind vor Ort verfügbar. Natur- und Erholungsgebiete laden zu aktiven Pausen ein, während eine ausgewogene Work-Life-Balance gefördert wird. Nutzen Sie die Chance, in einer Region zu arbeiten, in der andere Urlaub machen!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Epidemiologie wissen müssen

Epidemiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Epidemiologie wissen müssen

Epidemiologie: Zwischen Zahlenspiel und Lebensrealität – ein Beruf mit mehreren Gesichtern

Wer in die Epidemiologie einsteigen will, sollte sein Bild vom Forscherdasein vorher kritisch überprüfen. Dauerthema Kaffeemaschine im Großraumbüro? Fehlanzeige. Eher Lunchpaket neben dem Bildschirm und ein Hang zum Zahlendrehen bis ins absurde Komma. Ehrlich gesagt: Der berühmte Drahtseilakt zwischen mathematischem Verstand und menschlicher Neugier ist hier Alltag. Aber genau das macht den Reiz aus – zumindest, wenn man für Tabellenkalkulationen nicht sofort eine Ausrede finden muss.


Was eigentlich macht eine Epidemiologin den ganzen Tag (und manchmal auch die Nacht)?

Viel mehr als nur Pandemiekurven bändigen, so viel ist sicher. Klar – Corona hat den Beruf ins Rampenlicht gezerrt, als wäre der Job plötzlich der neue Tech-Producer. Doch außerhalb medialer Hitzewellen besteht das tägliche Geschäft aus nüchterner Analyse: Wie verbreiten sich Krankheiten? Was erhöht das Risiko, krank zu werden? Welche Maßnahmen helfen und zu welchem Preis? Das Ganze spielt sich oft mit Blick auf zigtausend Datensätze ab. Nein, man läuft nicht den ganzen Tag mit Mikroskop unterm Arm durch Labore – auch wenn der Begriff das manchmal vermuten lässt.

Praktisch? Die Hälfte der Arbeit passiert am Rechner: Datenerhebung, Studiendesign, Auswertung komplexer Zahlengewitter. Die andere Hälfte? Kommunikation: Berichte verfassen, Präsentationen halten, mit Gesundheitsexperten, Verwaltung und Medien sprechen. Wer hier keine Lust auf Teamarbeit oder auf einen gelegentlichen Haufen bürokratischer Schrullen hat, bekommt schnell Gegenwind. Trotzdem: Die Arbeit spiegelt oft gesellschaftliche Entwicklungen wider – Migration, Umweltveränderungen, soziale Ungleichheit. Und ganz ehrlich, das macht es selten eintönig.


Wer hier einsteigen will: Fachliche Voraussetzungen und der Haken mit dem Zahlengefühl

Die Einstiegshürden? Nicht ganz ohne, sofern man es richtig machen will. Ein solides Studium – meist Medizin, Biologie, Statistik oder Public Health – ist praktisch Pflicht, jedenfalls in Deutschland und den meisten Nachbarländern. Hinweis am Rande: Ohne Mathematik kommt man nicht durch, egal, wie charmant man im Bewerbungsgespräch Witze macht. Dazu braucht’s analytisches Denken, manchmal beinahe die Geduld eines Schachspielers – und meistens mehr Teamgeist als Eigenbrötler sich vorstellen können.

Quereinsteiger? Möglich, aber steinig. Man kann sich in angrenzenden Fächern weiterbilden oder Zusatzqualifikationen – etwa in Datenwissenschaft oder Public Health – draufpacken. Manche Arbeitgeber lieben unkonventionelle Lebensläufe, andere wünschen sich lieber das solide Schema. Aber: Wer sich nur nach akademischen Titeln ausrichtet, wird sich wundern. Was wirklich zählt, ist die Fähigkeit, Zusammenhänge blitzschnell zu erfassen – und dann verständlich zu erklären, auch wenn das Gegenüber mit Statistiken so viel anfangen kann wie mit Kafka auf Japanisch.


Das liebe Geld: Was verdient man, und wovon hängt es ab?

Jetzt wird’s handfest – und auch ein bisschen ernüchternd. Im Fachjargon nennt man das „regionale Varianz“, im Alltag schlicht Gehaltslotterie. Der Verdienst eines Epidemiologen schwankt je nach Bundesland, Branche und Arbeitgeber. In der Forschung an Unis oder öffentlichen Instituten – klassischer Weg – landet man oft im Tarifdschungel: Einstiegsgehälter irgendwo zwischen 3.000 € und 4.400 € brutto pro Monat, je nachdem, ob man in München, Dresden oder im Schwabenland einsteigt. Wer in die Pharmaindustrie, zu großen Beratungen oder internationale Organisationen wechselt, kann meist mit besseren Rahmenbedingungen rechnen – dazu gehören Gehälter ab 4.500 €, mit Glück und Spezialisierung sogar deutlich mehr. Allerdings: Dort sind die Anforderungen und der Druck entsprechend. Kein All-Inclusive-Paket für Work-Live-Literaturfreunde.

Apropos Entwicklung: Fortbildungen können sich richtig lohnen, speziell im Bereich Datenanalyse, Bioinformatik oder Gesundheits-IT. Was viele unterschätzen: Mit etwas Durchhaltevermögen und ein paar cleveren Zusatzqualifikationen öffnen sich Türen, von denen am Anfang nicht mal die Berufsberatung wusste.


Arbeitsmarkt – viel Nachfrage, mehr Unsicherheit

Noch so ein Thema, über das man streiten könnte. Einerseits gilt Epidemiologie als „Boom-Branche“ – spätestens seit jeder zweite Politiker Statistiken zitieren will, ohne den Unterschied zwischen Inzidenz und Prävalenz zu kennen. Andererseits: Die Zahl der festen, langfristigen Jobs ist begrenzt. Das typische Bild? Projektverträge, befristete Förderprogramme, Drittmittelfinanzierung und viel Papierkram. Klingt nach Hindernislauf, fühlt sich manchmal auch so an.

Es gibt aber Lichtblicke. Die Nachfrage wächst, besonders an Schnittstellen wie Umweltmedizin, digitale Epidemiologie oder gesundheitspolitische Beratung. Wer eine Nische findet oder sich mutig positioniert, hat eigentlich ganz gutes Kartenmaterial – auch abseits der großen Metropolen. Und ja, regionale Unterschiede spielen eine Rolle: In Ballungszentren gibt’s mehr Jobs, auf dem Land oft größere Gestaltungsfreiheit – so paradox das klingt. Letztlich kommt es auf Flexibilität, ein bisschen Risikofreude – und den berühmten langen Atem an.


Leben zwischen Daten und Dasein – Work-Life-Balance, persönliche Stolperfallen und ein Blick nach vorn

Ehrlich gesagt: Die Balance zwischen Beruf und Privatem in der Epidemiologie? Ein wankender Begriff. In Forschungsprojekten kann die Arbeitsbelastung massiv schwanken – von Seelenruhe bis zu Wochen, in denen Abendessen reine Theorie bleibt. Andererseits erleben viele gerade im Teamspirit eine Art Gegengewicht zum Zahlenmeer. Kurze Denkpausen am Fenster, Diskussionen im Flur – klingt banal, ist aber überraschend wichtig.

Noch was: Wer das große Ganze im Blick behalten will, sollte nicht nur in Zahlen, sondern auch mal in Geschichten denken. Was viele unterschätzen: Manchmal verändert eine einzelne, klug erzählte Studie mehr politisch als ein Stapel Statistiken. Diese Mischung macht den Beruf so besonders – und ja, manchmal auch verdammt schwierig.

Letztlich bleibt die Epidemiologie ein Feld, das sich dauernd wandelt. Digitalisierung, Demografie, Globalisierung – alles Einflussfaktoren, die den Bedarf nach analytisch denkenden, kommunikationsstarken Fachleuten weiter steigen lassen. Und trotzdem: Wer hier einsteigt, sollte wissen, was ihn oder sie reizt. Nicht alles ist planbar, manches ist zäh. Aber der Moment, in dem man mit Erkenntnissen echten Wandel möglich macht – der bleibt. Wenig Berufsfelder verbinden so viele Widersprüche, und kaum eines hat in den letzten Jahren so viele Aha-Erlebnisse ausgelöst. Für Neugierige, Zahlendreher und die mit den langen Atemzügen: Willkommen im Club.


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