Epidemiologie Jobs

9 aktuelle Epidemiologie Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus
Filter

Facharzt für Mikrobiologie, Virologie & Infektionsepidemiologie (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / Zscheckwitz

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Hygiene- und Umweltmedizin oder Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Idealerweise bringen Sie eine Weiterbildung zum Krankenhaushygieniker mit. Ihre Selbstständigkeit, Durchsetzungsvermögen und Flexibilität sind von großer Bedeutung. Profitieren Sie von attraktiven Vergütungen und geregelten Arbeitszeiten im Normaldienst. In unserem interdisziplinären Team erwarten Sie eine wertschätzende Atmosphäre sowie zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Chance auf einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz und optimale Verkehrsanbindungen, um Beruf und Familie hervorragend zu vereinbaren.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Gesundheits- und Krankenpfleger / Medizinischer Fachangestellter (MFA) als Studienassistenz (gn*)

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Das UKM sucht Gesundheits- und Krankenpfleger (gn*) oder MFA als Studienassistenz in Voll- oder Teilzeit mit einer Anstellung bis zum 30.04.2028. Die Vergütung beträgt je nach Qualifikation bis zu TV L E9a. In unserem Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin betreuen wir das Studienzentrum der NAKO-Gesundheitsstudie. Diese großangelegte Studie, gefördert vom BMBF und der Helmholtz-Gemeinschaft, untersucht Risikofaktoren für häufige Volkskrankheiten. Ihr Einsatz unterstützt unsere Mission in der Verbindung von Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

MFA / MTA / BTA oder CTA (m/w/d) für die Probenlogistik und die Einsenderkommunikation

IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam MVZ GbRBerlin

Unser akkreditiertes Labor in Berlin-Steglitz bietet kompetente medizinische Beratung und spezialisierte Diagnostik. Wir betreuen Arztpraxen und Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n MFA, MTA, BTA oder CTA (m/w/d). Du spielst eine zentrale Rolle in der Probenlogistik und kommunizierst mit Einsendern und Partnerlaboren. Deine Aufgaben umfassen die Dokumentation von Klärungen und die Umsetzung eines transparenten Reklamationsmanagements. Werde Teil unseres engagierten Teams und trage zur Sicherung unserer hohen Qualitätsstandards bei!
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

MTLA (m/w/d) in der Klinischen Chemie

IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam MVZ GbRBerlin

Für die Stelle als MTL/MTLA (m/w/d) suchen wir einen Bewerber mit abgeschlossener Ausbildung oder anerkanntem ausländischen Abschluss. Ein naturwissenschaftlicher Hochschulabschluss in Biochemie oder Chemie sowie praktische Laborerfahrung sind erforderlich. Sie sollten eine hohe Affinität für moderne Analysesysteme mitbringen und bereit sein, neue Arbeitsgebiete zu erkunden. Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist sind essentiell. Die Stelle umfasst Aufgaben wie die Wartung und Kalibrierung von Analysengeräten sowie die Durchführung klinisch-chemischer Untersuchungen. Sehr gute Deutschkenntnisse (mindestens C1) werden erwartet, und die Bereitschaft zu Früh- und Spätdiensten ist Voraussetzung.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Parkplatz Einkaufsrabatte Corporate Benefit IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam MVZ GbR Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Arzt (m/w/d)

Landratsamt Dillingen an der DonauDillingen Donau

Das Landratsamt Dillingen a.d. Donau sucht einen Arzt (m/w/d) für eine verantwortungsvolle Position in einem engagierten Team. Als Teil der Regierung von Schwaben übernehmen Sie diverse Aufgaben in Bereich Umweltmedizin, Hygiene sowie Gesundheitsförderung. Zu Ihren Tätigkeiten zählen auch schulärztliche Aufgaben und epidemiologische Analysen. Bewerber sollten über eine ärztliche Approbation und mehrjährige Berufserfahrung im klinischen Bereich verfügen. Eine Promotion ist wünschenswert, jedoch kein Muss. Profitieren Sie von einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld und tragen Sie aktiv zur Gesundheitsförderung in der Region bei!
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen - Krankenhaushygiene (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / Zscheckwitz

Die Krankenhaushygiene hat das Ziel, Infektionen durch Erreger zu verhindern. Dies ist besonders wichtig angesichts der Zunahme multiresistenter Erreger. Als Leiter der Krankenhaushygiene (m/w/d) übernehmen Sie zentrale Aufgaben zur Weiterentwicklung und Umsetzung hygienischer Maßnahmen. In enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzten, Pflegepersonal und externen Partnern gewährleisten Sie höchste Hygienestandards. Ihre Berichterstattung erfolgt direkt an die Geschäftsführung, was transparenz und klare Kommunikation fördert. Schließen Sie sich uns an, um aktiv zur Sicherheit von Patienten und Personal beizutragen und die gesetzlichen Vorgaben im Bereich der Infektionsprävention umzusetzen.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Arzt als Leiter Krankenhaushygiene / Klinik Bavaria (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / Zscheckwitz

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Hygiene- und Umweltmedizin oder für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie mit Weiterbildung zum Krankenhaushygieniker. Ihr Profil umfasst Selbstständigkeit, Durchsetzungsvermögen sowie Führungskompetenzen. Wir bieten eine attraktive Vergütung und geregelte Arbeitszeiten im Normaldienst. Freuen Sie sich auf eine wertschätzende Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team. Unsere Arbeitsatmosphäre fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bietet flexible Arbeitszeiten. Nutzen Sie umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz mit guter Verkehrsanbindung für Ihre berufliche Entwicklung.
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Oberarzt Krankenhaushygiene Krankenhaus (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / Zscheckwitz

Die Krankenhaushygiene hat das vorrangige Ziel, die Übertragung von Infektionserregern zu verhindern und damit Patienten sowie Personal zu schützen. In Anbetracht der Zunahme multiresistenter Erreger gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung. Wir suchen einen Leiter Krankenhaushygiene (m/w/d), der in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzten, Hygienefachkräften und Pflegepersonal agiert. Ihre Aufgaben umfassen die Weiterführung und aktive Gestaltung der Krankenhaushygiene gemäß gesetzlicher Vorgaben und Empfehlungen des RKI. Der Leiter berichtet direkt an die Geschäftsführung und pflegt den Kontakt zum Gesundheitsamt. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Verbesserung der Hygiene in unserer Klinik bei!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Facharzt für Mikrobiologie als Leiter Krankenhaushygiene (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / Zscheckwitz

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Facharzt (m/w/d) für Hygiene- und Umweltmedizin oder Mikrobiologie? Wir bieten eine attraktive Vergütung, flexible Arbeitszeiten und ein unterstützendes, interdisziplinäres Team. Ideale Kandidaten zeigen Selbstständigkeit, Durchsetzungsvermögen und Führungsstärke. Ihre analytischen Fähigkeiten und Kommunikationsstärke sind bei uns willkommen. Profitieren Sie von modernen Arbeitsbedingungen und vielfältigen Fortbildungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in einer wertschätzenden Arbeitsumgebung!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht
Alles was Sie über den Berufsbereich Epidemiologie wissen müssen

Epidemiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Epidemiologie wissen müssen

Epidemiologie: Zwischen Zahlenspiel und Lebensrealität – ein Beruf mit mehreren Gesichtern

Wer in die Epidemiologie einsteigen will, sollte sein Bild vom Forscherdasein vorher kritisch überprüfen. Dauerthema Kaffeemaschine im Großraumbüro? Fehlanzeige. Eher Lunchpaket neben dem Bildschirm und ein Hang zum Zahlendrehen bis ins absurde Komma. Ehrlich gesagt: Der berühmte Drahtseilakt zwischen mathematischem Verstand und menschlicher Neugier ist hier Alltag. Aber genau das macht den Reiz aus – zumindest, wenn man für Tabellenkalkulationen nicht sofort eine Ausrede finden muss.


Was eigentlich macht eine Epidemiologin den ganzen Tag (und manchmal auch die Nacht)?

Viel mehr als nur Pandemiekurven bändigen, so viel ist sicher. Klar – Corona hat den Beruf ins Rampenlicht gezerrt, als wäre der Job plötzlich der neue Tech-Producer. Doch außerhalb medialer Hitzewellen besteht das tägliche Geschäft aus nüchterner Analyse: Wie verbreiten sich Krankheiten? Was erhöht das Risiko, krank zu werden? Welche Maßnahmen helfen und zu welchem Preis? Das Ganze spielt sich oft mit Blick auf zigtausend Datensätze ab. Nein, man läuft nicht den ganzen Tag mit Mikroskop unterm Arm durch Labore – auch wenn der Begriff das manchmal vermuten lässt.

Praktisch? Die Hälfte der Arbeit passiert am Rechner: Datenerhebung, Studiendesign, Auswertung komplexer Zahlengewitter. Die andere Hälfte? Kommunikation: Berichte verfassen, Präsentationen halten, mit Gesundheitsexperten, Verwaltung und Medien sprechen. Wer hier keine Lust auf Teamarbeit oder auf einen gelegentlichen Haufen bürokratischer Schrullen hat, bekommt schnell Gegenwind. Trotzdem: Die Arbeit spiegelt oft gesellschaftliche Entwicklungen wider – Migration, Umweltveränderungen, soziale Ungleichheit. Und ganz ehrlich, das macht es selten eintönig.


Wer hier einsteigen will: Fachliche Voraussetzungen und der Haken mit dem Zahlengefühl

Die Einstiegshürden? Nicht ganz ohne, sofern man es richtig machen will. Ein solides Studium – meist Medizin, Biologie, Statistik oder Public Health – ist praktisch Pflicht, jedenfalls in Deutschland und den meisten Nachbarländern. Hinweis am Rande: Ohne Mathematik kommt man nicht durch, egal, wie charmant man im Bewerbungsgespräch Witze macht. Dazu braucht’s analytisches Denken, manchmal beinahe die Geduld eines Schachspielers – und meistens mehr Teamgeist als Eigenbrötler sich vorstellen können.

Quereinsteiger? Möglich, aber steinig. Man kann sich in angrenzenden Fächern weiterbilden oder Zusatzqualifikationen – etwa in Datenwissenschaft oder Public Health – draufpacken. Manche Arbeitgeber lieben unkonventionelle Lebensläufe, andere wünschen sich lieber das solide Schema. Aber: Wer sich nur nach akademischen Titeln ausrichtet, wird sich wundern. Was wirklich zählt, ist die Fähigkeit, Zusammenhänge blitzschnell zu erfassen – und dann verständlich zu erklären, auch wenn das Gegenüber mit Statistiken so viel anfangen kann wie mit Kafka auf Japanisch.


Das liebe Geld: Was verdient man, und wovon hängt es ab?

Jetzt wird’s handfest – und auch ein bisschen ernüchternd. Im Fachjargon nennt man das „regionale Varianz“, im Alltag schlicht Gehaltslotterie. Der Verdienst eines Epidemiologen schwankt je nach Bundesland, Branche und Arbeitgeber. In der Forschung an Unis oder öffentlichen Instituten – klassischer Weg – landet man oft im Tarifdschungel: Einstiegsgehälter irgendwo zwischen 3.000 € und 4.400 € brutto pro Monat, je nachdem, ob man in München, Dresden oder im Schwabenland einsteigt. Wer in die Pharmaindustrie, zu großen Beratungen oder internationale Organisationen wechselt, kann meist mit besseren Rahmenbedingungen rechnen – dazu gehören Gehälter ab 4.500 €, mit Glück und Spezialisierung sogar deutlich mehr. Allerdings: Dort sind die Anforderungen und der Druck entsprechend. Kein All-Inclusive-Paket für Work-Live-Literaturfreunde.

Apropos Entwicklung: Fortbildungen können sich richtig lohnen, speziell im Bereich Datenanalyse, Bioinformatik oder Gesundheits-IT. Was viele unterschätzen: Mit etwas Durchhaltevermögen und ein paar cleveren Zusatzqualifikationen öffnen sich Türen, von denen am Anfang nicht mal die Berufsberatung wusste.


Arbeitsmarkt – viel Nachfrage, mehr Unsicherheit

Noch so ein Thema, über das man streiten könnte. Einerseits gilt Epidemiologie als „Boom-Branche“ – spätestens seit jeder zweite Politiker Statistiken zitieren will, ohne den Unterschied zwischen Inzidenz und Prävalenz zu kennen. Andererseits: Die Zahl der festen, langfristigen Jobs ist begrenzt. Das typische Bild? Projektverträge, befristete Förderprogramme, Drittmittelfinanzierung und viel Papierkram. Klingt nach Hindernislauf, fühlt sich manchmal auch so an.

Es gibt aber Lichtblicke. Die Nachfrage wächst, besonders an Schnittstellen wie Umweltmedizin, digitale Epidemiologie oder gesundheitspolitische Beratung. Wer eine Nische findet oder sich mutig positioniert, hat eigentlich ganz gutes Kartenmaterial – auch abseits der großen Metropolen. Und ja, regionale Unterschiede spielen eine Rolle: In Ballungszentren gibt’s mehr Jobs, auf dem Land oft größere Gestaltungsfreiheit – so paradox das klingt. Letztlich kommt es auf Flexibilität, ein bisschen Risikofreude – und den berühmten langen Atem an.


Leben zwischen Daten und Dasein – Work-Life-Balance, persönliche Stolperfallen und ein Blick nach vorn

Ehrlich gesagt: Die Balance zwischen Beruf und Privatem in der Epidemiologie? Ein wankender Begriff. In Forschungsprojekten kann die Arbeitsbelastung massiv schwanken – von Seelenruhe bis zu Wochen, in denen Abendessen reine Theorie bleibt. Andererseits erleben viele gerade im Teamspirit eine Art Gegengewicht zum Zahlenmeer. Kurze Denkpausen am Fenster, Diskussionen im Flur – klingt banal, ist aber überraschend wichtig.

Noch was: Wer das große Ganze im Blick behalten will, sollte nicht nur in Zahlen, sondern auch mal in Geschichten denken. Was viele unterschätzen: Manchmal verändert eine einzelne, klug erzählte Studie mehr politisch als ein Stapel Statistiken. Diese Mischung macht den Beruf so besonders – und ja, manchmal auch verdammt schwierig.

Letztlich bleibt die Epidemiologie ein Feld, das sich dauernd wandelt. Digitalisierung, Demografie, Globalisierung – alles Einflussfaktoren, die den Bedarf nach analytisch denkenden, kommunikationsstarken Fachleuten weiter steigen lassen. Und trotzdem: Wer hier einsteigt, sollte wissen, was ihn oder sie reizt. Nicht alles ist planbar, manches ist zäh. Aber der Moment, in dem man mit Erkenntnissen echten Wandel möglich macht – der bleibt. Wenig Berufsfelder verbinden so viele Widersprüche, und kaum eines hat in den letzten Jahren so viele Aha-Erlebnisse ausgelöst. Für Neugierige, Zahlendreher und die mit den langen Atemzügen: Willkommen im Club.


Epidemiologie Jobs in weiteren Städten

Das könnte Sie auch interessieren

Epidemiologie Jobs in weiteren Städten

  • Berlin
  • Münster
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus