Epidemiologie Jobs

41 aktuelle Epidemiologie Stellenangebote

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Facharzt (m/w/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Sie suchen eine spannende Herausforderung als Facharzt (m/w/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie oder als fortgeschrittener Weiterbildungsassistent (m/w/d)? In Vollzeit arbeiten Sie eng mit der Ärztlichen Leitung an der Optimierung der diagnostischen Abläufe. Teil eines kompetenten Teams von 7 Fachärzten und 4 Biologen, garantieren Sie schnelle, zuverlässige Diagnosen. Ihre Expertise fließt in die Weiterentwicklung der hochautomatisierten mikrobiologischen Analytik ein. Zudem beraten Sie Einsender im interdisziplinären Austausch und stehen in engem Kontakt mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Medizin mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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W3-Professur für Pharmakoepidemiologie

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität BonnBonn

Die Medizinische Fakultät der Universität Bonn sucht eine W3-Professur für Pharmakoepidemiologie. Diese Position ist unbefristet und soll möglichst bald nach dem Jülicher Modell besetzt werden. Gesucht wird eine international anerkannte Fachkraft mit Schwerpunkt in der Pharmakoepidemiologie. Ziel ist die Stärkung der Kooperation zwischen der Universität Bonn und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Professur leitet die Forschungsgruppe für Pharmakoepidemiologie und fördert interdisziplinäre Forschung. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Analyse großer Datenmengen über den gesamten Lebenszyklus von Arzneimitteln, unterstützt durch Experten in Epidemiologie, Informatik und Pharmazie.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) Für Mikrobiologie, Virologie Und Infektionsepidemiologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht

Kramer & Kollegen in Geesthacht bei Hamburg suchen einen Facharzt (m/w/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie oder einen fortgeschrittenen Weiterbildungsassistenten (m/w/d) in Vollzeit. In dieser Position gestalten Sie gemeinsam mit der Ärztlichen Leitung die diagnostischen Abläufe der Medizinischen Mikrobiologie. Sie arbeiten in einem engagierten Team von 7 Fachärzten und 4 Biologen und gewährleisten eine schnelle, zuverlässige Diagnostik. Zudem sind Sie an der Weiterentwicklung der hochautomatisierten mikrobiologischen Analytik beteiligt. Ihre Beratung ist entscheidend für die interdisziplinäre Kommunikation mit Einsendern aus dem niedergelassenen und stationären Bereich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Mikrobiologie!
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Facharzt für Mikrobiologie, Virologie & Infektionsepidemiologie (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha, Dresden

Sie sind Facharzt (m/w/d) für Hygiene- und Umweltmedizin oder für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie? Wir suchen einen engagierten Krankenhaushygieniker (m/w/d) mit Durchsetzungsvermögen. Genießen Sie flexible Arbeitszeiten und eine attraktive Vergütung, die Ihre Qualifikationen berücksichtigt. Profitieren Sie von einer wertschätzenden Teamkultur, die interdisziplinäre Zusammenarbeit fördert. Arbeiten Sie an einem modernen Arbeitsplatz mit einer hervorragenden Verkehrsanbindung und diversen Fortbildungsmöglichkeiten. Wir unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Mikrobiologie, Virologie & Infektionsepidemiologie (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzDippoldiswalde

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Hygiene- und Umweltmedizin oder einen Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie mit der Weiterbildung zum Krankenhaushygieniker. Ideale Kandidaten bringen Selbstständigkeit, Durchsetzungsvermögen und Führungserfahrung mit. Unser Team legt Wert auf gute Organisationsfähigkeit sowie Team- und Kommunikationsstärke. Wir bieten eine attraktive Vergütung und geregelte Arbeitszeiten im Normaldienst. Zudem fördern wir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeitmodelle und Weiterbildungsmöglichkeiten. Freuen Sie sich auf einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz und eine wertschätzende, interdisziplinäre Arbeitsatmosphäre.
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Mediziner:in für den Bereich Arzneimittelbewertung (m/w/d)

Dachverband der SozialversicherungsträgerWien

Gestalten Sie die Zukunft der Medizin! Wir suchen eine:n Mediziner:in für die Arzneimittelbewertung in der innovativen Abteilung für medizinische Versorgung und Arzneimittel (IMVA). Werden Sie Teil eines Teams, das Innovationen aktiv vorantreibt!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Ärztin/Arzt im Fachbereich Hygiene, Infektionsschutz, Umweltmedizin - Stadt Oberhausen

Stadt OberhausenOberhausen

Über 3000 engagierte Beschäftigte arbeiten in rund 100 Berufsgruppen für das Gemeinwohl. Werden Sie Teil des Teams im Fachbereich Gesundheit der Stadtverwaltung als Ärztin/Arzt für Hygiene und Infektionsschutz. Wir suchen Bewerber aller Herkunft, Altersgruppen und Identitäten, um unsere spannenden Aufgaben schnell und kompetent zu bewältigen. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Bewertung epidemiologischer Ergebnisse, die Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes und die Beratung zur Infektionshygiene. Außerdem führen Sie Begehungen durch, dokumentieren Ihre Ergebnisse und nehmen an Bereitschaftsdiensten teil. Voraussetzungen sind eine Approbation als Arzt oder Ärztin – bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Clinician Scientist/Facharzt für Urologie (gn*)

Universitätsklinikum MünsterSenden

Das UKM sucht einen engagierten Clinician Scientist/Facharzt für Urologie (gn*) für die Klinik für Andrologie. Die Position ist bis zum 31.12.2029 befristet und erfordert eine Vollzeitbeschäftigung von 40 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt gemäß TV-Ä. In der Klinik für Andrologie arbeiten wir an der Wiederherstellung der reproduktiven Gesundheit des Mannes, mit Fokus auf Fertilitätsstörungen und sexuelle Funktionsstörungen. Ihre medizinische Fachkompetenz ist entscheidend, um unseren hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Werden Sie Teil unseres Teams und prägen Sie die Zukunft der Reproduktionsmedizin!
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Facharzt (m/w/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

SYNLAB MVZ HamburgHamburg

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. In dieser verantwortungsvollen Position unterstützen Sie unser kollegiales Ärzteteam und tragen zur Erstellung präziser Diagnosen und Behandlungspläne bei. Ihre Hauptaufgaben umfassen die fachlich-medizinische Betreuung sowie die Befundstellung in der Mikrobiologie und der Infektionsserologie. Zudem beraten Sie unsere zuweisenden Kollegen kompetent. Sie bringen eine abgeschlossene Facharztausbildung in der Mikrobiologie mit und arbeiten gern im Team. Bei uns finden Sie ein dynamisches Arbeitsumfeld, das Ihre selbständige und serviceorientierte Arbeitsweise fördert.
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Mediziner:in in der Abteilung Vertragspartner Medikamente (VPM)

Dachverband der SozialversicherungsträgerWien

Werde Teil unseres interdisziplinären Teams in der Abteilung Vertragspartner Medikamente! Gestalte die Kostenerstattung für Heilmittel in der sozialen Krankenversicherung und arbeite an einem Budget von jährlich etwa 5 Milliarden Euro im niedergelassenen Bereich.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Epidemiologie wissen müssen

Epidemiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Epidemiologie wissen müssen

Epidemiologie: Zwischen Zahlenspiel und Lebensrealität – ein Beruf mit mehreren Gesichtern

Wer in die Epidemiologie einsteigen will, sollte sein Bild vom Forscherdasein vorher kritisch überprüfen. Dauerthema Kaffeemaschine im Großraumbüro? Fehlanzeige. Eher Lunchpaket neben dem Bildschirm und ein Hang zum Zahlendrehen bis ins absurde Komma. Ehrlich gesagt: Der berühmte Drahtseilakt zwischen mathematischem Verstand und menschlicher Neugier ist hier Alltag. Aber genau das macht den Reiz aus – zumindest, wenn man für Tabellenkalkulationen nicht sofort eine Ausrede finden muss.


Was eigentlich macht eine Epidemiologin den ganzen Tag (und manchmal auch die Nacht)?

Viel mehr als nur Pandemiekurven bändigen, so viel ist sicher. Klar – Corona hat den Beruf ins Rampenlicht gezerrt, als wäre der Job plötzlich der neue Tech-Producer. Doch außerhalb medialer Hitzewellen besteht das tägliche Geschäft aus nüchterner Analyse: Wie verbreiten sich Krankheiten? Was erhöht das Risiko, krank zu werden? Welche Maßnahmen helfen und zu welchem Preis? Das Ganze spielt sich oft mit Blick auf zigtausend Datensätze ab. Nein, man läuft nicht den ganzen Tag mit Mikroskop unterm Arm durch Labore – auch wenn der Begriff das manchmal vermuten lässt.

Praktisch? Die Hälfte der Arbeit passiert am Rechner: Datenerhebung, Studiendesign, Auswertung komplexer Zahlengewitter. Die andere Hälfte? Kommunikation: Berichte verfassen, Präsentationen halten, mit Gesundheitsexperten, Verwaltung und Medien sprechen. Wer hier keine Lust auf Teamarbeit oder auf einen gelegentlichen Haufen bürokratischer Schrullen hat, bekommt schnell Gegenwind. Trotzdem: Die Arbeit spiegelt oft gesellschaftliche Entwicklungen wider – Migration, Umweltveränderungen, soziale Ungleichheit. Und ganz ehrlich, das macht es selten eintönig.


Wer hier einsteigen will: Fachliche Voraussetzungen und der Haken mit dem Zahlengefühl

Die Einstiegshürden? Nicht ganz ohne, sofern man es richtig machen will. Ein solides Studium – meist Medizin, Biologie, Statistik oder Public Health – ist praktisch Pflicht, jedenfalls in Deutschland und den meisten Nachbarländern. Hinweis am Rande: Ohne Mathematik kommt man nicht durch, egal, wie charmant man im Bewerbungsgespräch Witze macht. Dazu braucht’s analytisches Denken, manchmal beinahe die Geduld eines Schachspielers – und meistens mehr Teamgeist als Eigenbrötler sich vorstellen können.

Quereinsteiger? Möglich, aber steinig. Man kann sich in angrenzenden Fächern weiterbilden oder Zusatzqualifikationen – etwa in Datenwissenschaft oder Public Health – draufpacken. Manche Arbeitgeber lieben unkonventionelle Lebensläufe, andere wünschen sich lieber das solide Schema. Aber: Wer sich nur nach akademischen Titeln ausrichtet, wird sich wundern. Was wirklich zählt, ist die Fähigkeit, Zusammenhänge blitzschnell zu erfassen – und dann verständlich zu erklären, auch wenn das Gegenüber mit Statistiken so viel anfangen kann wie mit Kafka auf Japanisch.


Das liebe Geld: Was verdient man, und wovon hängt es ab?

Jetzt wird’s handfest – und auch ein bisschen ernüchternd. Im Fachjargon nennt man das „regionale Varianz“, im Alltag schlicht Gehaltslotterie. Der Verdienst eines Epidemiologen schwankt je nach Bundesland, Branche und Arbeitgeber. In der Forschung an Unis oder öffentlichen Instituten – klassischer Weg – landet man oft im Tarifdschungel: Einstiegsgehälter irgendwo zwischen 3.000 € und 4.400 € brutto pro Monat, je nachdem, ob man in München, Dresden oder im Schwabenland einsteigt. Wer in die Pharmaindustrie, zu großen Beratungen oder internationale Organisationen wechselt, kann meist mit besseren Rahmenbedingungen rechnen – dazu gehören Gehälter ab 4.500 €, mit Glück und Spezialisierung sogar deutlich mehr. Allerdings: Dort sind die Anforderungen und der Druck entsprechend. Kein All-Inclusive-Paket für Work-Live-Literaturfreunde.

Apropos Entwicklung: Fortbildungen können sich richtig lohnen, speziell im Bereich Datenanalyse, Bioinformatik oder Gesundheits-IT. Was viele unterschätzen: Mit etwas Durchhaltevermögen und ein paar cleveren Zusatzqualifikationen öffnen sich Türen, von denen am Anfang nicht mal die Berufsberatung wusste.


Arbeitsmarkt – viel Nachfrage, mehr Unsicherheit

Noch so ein Thema, über das man streiten könnte. Einerseits gilt Epidemiologie als „Boom-Branche“ – spätestens seit jeder zweite Politiker Statistiken zitieren will, ohne den Unterschied zwischen Inzidenz und Prävalenz zu kennen. Andererseits: Die Zahl der festen, langfristigen Jobs ist begrenzt. Das typische Bild? Projektverträge, befristete Förderprogramme, Drittmittelfinanzierung und viel Papierkram. Klingt nach Hindernislauf, fühlt sich manchmal auch so an.

Es gibt aber Lichtblicke. Die Nachfrage wächst, besonders an Schnittstellen wie Umweltmedizin, digitale Epidemiologie oder gesundheitspolitische Beratung. Wer eine Nische findet oder sich mutig positioniert, hat eigentlich ganz gutes Kartenmaterial – auch abseits der großen Metropolen. Und ja, regionale Unterschiede spielen eine Rolle: In Ballungszentren gibt’s mehr Jobs, auf dem Land oft größere Gestaltungsfreiheit – so paradox das klingt. Letztlich kommt es auf Flexibilität, ein bisschen Risikofreude – und den berühmten langen Atem an.


Leben zwischen Daten und Dasein – Work-Life-Balance, persönliche Stolperfallen und ein Blick nach vorn

Ehrlich gesagt: Die Balance zwischen Beruf und Privatem in der Epidemiologie? Ein wankender Begriff. In Forschungsprojekten kann die Arbeitsbelastung massiv schwanken – von Seelenruhe bis zu Wochen, in denen Abendessen reine Theorie bleibt. Andererseits erleben viele gerade im Teamspirit eine Art Gegengewicht zum Zahlenmeer. Kurze Denkpausen am Fenster, Diskussionen im Flur – klingt banal, ist aber überraschend wichtig.

Noch was: Wer das große Ganze im Blick behalten will, sollte nicht nur in Zahlen, sondern auch mal in Geschichten denken. Was viele unterschätzen: Manchmal verändert eine einzelne, klug erzählte Studie mehr politisch als ein Stapel Statistiken. Diese Mischung macht den Beruf so besonders – und ja, manchmal auch verdammt schwierig.

Letztlich bleibt die Epidemiologie ein Feld, das sich dauernd wandelt. Digitalisierung, Demografie, Globalisierung – alles Einflussfaktoren, die den Bedarf nach analytisch denkenden, kommunikationsstarken Fachleuten weiter steigen lassen. Und trotzdem: Wer hier einsteigt, sollte wissen, was ihn oder sie reizt. Nicht alles ist planbar, manches ist zäh. Aber der Moment, in dem man mit Erkenntnissen echten Wandel möglich macht – der bleibt. Wenig Berufsfelder verbinden so viele Widersprüche, und kaum eines hat in den letzten Jahren so viele Aha-Erlebnisse ausgelöst. Für Neugierige, Zahlendreher und die mit den langen Atemzügen: Willkommen im Club.


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