Epidemiologie Jobs

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Facharzt (m/w/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht

Facharzt (m/w/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie oder fortgeschrittener Weiterbildungsassistent (m/w/d) in Vollzeit für den Fachbereich Medizinische Mikrobiologie. Gemeinsam mit der Ärztlichen Leitung gestalten Sie die diagnostischen Abläufe und sorgen in einem Kollegium aus 7 Fachärzten, 4 Biologen und Fachmikrobiologen für schnelle und zuverlässige medizinische Diagnostik und Befundung. Sie wirken an der Weiterentwicklung der mikrobiologischen Analytik mit, die bereits einen hohen Automationsgrad aufweist, und beraten Einsender aus dem niedergelassenen und stationären Bereich im interdisziplinären Dialog. Zudem arbeiten und kommunizieren Sie eng mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) sowie MRE-Netzwerken.
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Facharzt für Mikrobiologie, Virologie & Infektionsepidemiologie (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / Zscheckwitz

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Hygiene- und Umweltmedizin oder Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Ideale Kandidaten zeichnen sich durch Selbstständigkeit, Durchsetzungsvermögen und Führungserfahrung aus. Wir bieten eine attraktive Vergütung und geregelte Arbeitszeiten im Normaldienst. Unsere Arbeitsatmosphäre fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit flexibler Arbeitszeit. Bewerber profitieren von interdisziplinärer Zusammenarbeit und zahlreichen Fortbildungsmöglichkeiten. Kommen Sie zu uns und gestalten Sie die Zukunft der Medizin in einem modernen, gut angebundenen Arbeitsplatz!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Mikrobiologie, Virologie & Infektionsepidemiologie (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha, Dresden

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Hygiene- und Umweltmedizin oder Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie mit der Weiterbildung zum Krankenhaushygieniker. Sie bringen Selbstständigkeit, Durchsetzungsvermögen und Flexibilität mit? Idealerweise haben Sie Erfahrung in der Führung und Leitung. Freuen Sie sich auf eine attraktive Vergütung, geregelte Arbeitszeiten und ein unterstützendes Team. Wir fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeitmodelle und bieten umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an. Ihr neuer Arbeitsplatz ist modern ausgestattet und gut erreichbar – starten Sie jetzt Ihren beruflichen Wechsel!
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Facharzt Mikrobiologie (m/w/d) in Göttingen

akut Medizinische Personallogistik GmbHGöttingen

Qualifikation: Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie (m/w/d); Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit und Laborweiterentwicklung. Bedingungen: Festanstellung zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Raum Göttingen. Unternehmen: MVZ für Labordienstleistungen; akut Doc ist Spezialist für die Personalberatung und -vermittlung von Ärztinnen und Ärzten.
Gutes Betriebsklima Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt Mikrobiologie (m/w/d) in Mainz

akut Medizinische Personallogistik GmbHMainz

Aufgaben: Mikrobiom-Diagnostik. Qualifikation: Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie oder Laboratoriumsmedizin (m/w/d) wünschenswert, aber nicht notwendig. Bedingungen: Voll- oder Teilzeit; Einsatz im Raum Mainz.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Mikrobiologie, Virologie & Infektionsepidemiologie (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzFreital

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Hygiene- und Umweltmedizin oder einen Mikrobiologen mit Weiterbildung zum Krankenhaushygieniker. Bringst du Selbstständigkeit, Durchsetzungsvermögen und Flexibilität mit? Idealerweise hast du Führungserfahrung und gute Organisationsfähigkeiten. Profitiere von einer attraktiven Vergütung und geregelten Arbeitszeiten im Normaldienst. Wir bieten eine wertschätzende Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team und unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Modern ausgestattete Arbeitsplätze und Fortbildungsmöglichkeiten erwarten dich – entdecke die spannende Herausforderung bei uns!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie #21821

EMC Adam GmbHMagdeburg

Aufgaben: Diagnostik in Bakteriologie, Virologie, Parasitologie und Mykologie; Erforschung pathogener Mikroorganismen und ihrer Mechanismen zur Ansiedlung im menschlichen Körper und Auslösung von Infektionskrankheiten. Benefits: Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Corporate Benefits, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge sowie zahlreiche Weiterentwicklungs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Unternehmen: Modernes Klinikum und akademisches Lehrkrankenhaus mit rund 1.000 Betten und angegliedertem MVZ.
Familienfreundlich Corporate Benefit EMC Adam GmbH Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin bzw. Facharzt (m/w/d) als Abteilungsleitung Medizinische Mikrobiologie

Behörde für Umwelt, Klima, Energie und AgrarwirtschaftHamburg

Aufgaben: Infektionen erkennen, bekämpfen oder verhindern; Proben für Krankenhäuser, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens mit klassischen diagnostischen Methoden und modernsten molekularbiologischen Techniken untersuchen. Bedingungen: Vollzeit oder Teilzeit, unbefristet; Start schnellstmöglich. Bewerbungsfrist: 17.11.2026. Unternehmen: Das Institut für Hygiene und Umwelt ist das Landeslabor der Freien und Hansestadt Hamburg und führt Untersuchungen in Lebensmittelsicherheit, Gesundheitsschutz und Umwelt durch. In zehn Abteilungen arbeiten rund 300 Mitarbeitende.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Hygiene und Umweltmedizin

Kassenärztliche Vereinigung Hessen K.d.ö.R.Frankfurt

Gesucht wird ein Facharzt (m/w/d) für Hygiene und Umweltmedizin in Frankfurt am Main. In dieser unbefristeten Voll- oder Teilzeitstelle beraten Sie die Vertragsarztpraxen der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) zu Hygienefragen. Zudem entwickeln und führen Sie Fort- und Weiterbildungen für die KVH-Mitglieder durch. Ihre Aufgaben umfassen die Beurteilung der Infektionsprävention und die aktive Vertretung in Gremien sowie Kommissionen. Sie erstellen und optimieren ein Hygienekonzept im Qualitätsmanagement der KVH. Auch beraten Sie Eigeneinrichtungen und integrierte Notfallzentren bezüglich hygienischer Standards.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Fahrtkosten-Zuschuss Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Kassenärztliche Vereinigung Hessen K.d.ö.R. Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) mit Interesse an Antibiotic Stewardship (ABS)

ukrb Universitätsklinikum Ruppin-BrandenburgNeuruppin

Arbeitszeit: Ab sofort in Teil- und Vollzeit. Unternehmen: Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg, größtes Schwerpunktkrankenhaus der Region und medizinisches Zentrum des Verbunds; rund 2.500 Mitarbeiter*innen, etwa 26.000 stationäre Patient*innen jährlich. Benefits: Strukturierte Abläufe, moderne Versorgung und ein starkes Team.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Epidemiologie wissen müssen

Epidemiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Epidemiologie wissen müssen

Epidemiologie: Zwischen Zahlenspiel und Lebensrealität – ein Beruf mit mehreren Gesichtern

Wer in die Epidemiologie einsteigen will, sollte sein Bild vom Forscherdasein vorher kritisch überprüfen. Dauerthema Kaffeemaschine im Großraumbüro? Fehlanzeige. Eher Lunchpaket neben dem Bildschirm und ein Hang zum Zahlendrehen bis ins absurde Komma. Ehrlich gesagt: Der berühmte Drahtseilakt zwischen mathematischem Verstand und menschlicher Neugier ist hier Alltag. Aber genau das macht den Reiz aus – zumindest, wenn man für Tabellenkalkulationen nicht sofort eine Ausrede finden muss.


Was eigentlich macht eine Epidemiologin den ganzen Tag (und manchmal auch die Nacht)?

Viel mehr als nur Pandemiekurven bändigen, so viel ist sicher. Klar – Corona hat den Beruf ins Rampenlicht gezerrt, als wäre der Job plötzlich der neue Tech-Producer. Doch außerhalb medialer Hitzewellen besteht das tägliche Geschäft aus nüchterner Analyse: Wie verbreiten sich Krankheiten? Was erhöht das Risiko, krank zu werden? Welche Maßnahmen helfen und zu welchem Preis? Das Ganze spielt sich oft mit Blick auf zigtausend Datensätze ab. Nein, man läuft nicht den ganzen Tag mit Mikroskop unterm Arm durch Labore – auch wenn der Begriff das manchmal vermuten lässt.

Praktisch? Die Hälfte der Arbeit passiert am Rechner: Datenerhebung, Studiendesign, Auswertung komplexer Zahlengewitter. Die andere Hälfte? Kommunikation: Berichte verfassen, Präsentationen halten, mit Gesundheitsexperten, Verwaltung und Medien sprechen. Wer hier keine Lust auf Teamarbeit oder auf einen gelegentlichen Haufen bürokratischer Schrullen hat, bekommt schnell Gegenwind. Trotzdem: Die Arbeit spiegelt oft gesellschaftliche Entwicklungen wider – Migration, Umweltveränderungen, soziale Ungleichheit. Und ganz ehrlich, das macht es selten eintönig.


Wer hier einsteigen will: Fachliche Voraussetzungen und der Haken mit dem Zahlengefühl

Die Einstiegshürden? Nicht ganz ohne, sofern man es richtig machen will. Ein solides Studium – meist Medizin, Biologie, Statistik oder Public Health – ist praktisch Pflicht, jedenfalls in Deutschland und den meisten Nachbarländern. Hinweis am Rande: Ohne Mathematik kommt man nicht durch, egal, wie charmant man im Bewerbungsgespräch Witze macht. Dazu braucht’s analytisches Denken, manchmal beinahe die Geduld eines Schachspielers – und meistens mehr Teamgeist als Eigenbrötler sich vorstellen können.

Quereinsteiger? Möglich, aber steinig. Man kann sich in angrenzenden Fächern weiterbilden oder Zusatzqualifikationen – etwa in Datenwissenschaft oder Public Health – draufpacken. Manche Arbeitgeber lieben unkonventionelle Lebensläufe, andere wünschen sich lieber das solide Schema. Aber: Wer sich nur nach akademischen Titeln ausrichtet, wird sich wundern. Was wirklich zählt, ist die Fähigkeit, Zusammenhänge blitzschnell zu erfassen – und dann verständlich zu erklären, auch wenn das Gegenüber mit Statistiken so viel anfangen kann wie mit Kafka auf Japanisch.


Das liebe Geld: Was verdient man, und wovon hängt es ab?

Jetzt wird’s handfest – und auch ein bisschen ernüchternd. Im Fachjargon nennt man das „regionale Varianz“, im Alltag schlicht Gehaltslotterie. Der Verdienst eines Epidemiologen schwankt je nach Bundesland, Branche und Arbeitgeber. In der Forschung an Unis oder öffentlichen Instituten – klassischer Weg – landet man oft im Tarifdschungel: Einstiegsgehälter irgendwo zwischen 3.000 € und 4.400 € brutto pro Monat, je nachdem, ob man in München, Dresden oder im Schwabenland einsteigt. Wer in die Pharmaindustrie, zu großen Beratungen oder internationale Organisationen wechselt, kann meist mit besseren Rahmenbedingungen rechnen – dazu gehören Gehälter ab 4.500 €, mit Glück und Spezialisierung sogar deutlich mehr. Allerdings: Dort sind die Anforderungen und der Druck entsprechend. Kein All-Inclusive-Paket für Work-Live-Literaturfreunde.

Apropos Entwicklung: Fortbildungen können sich richtig lohnen, speziell im Bereich Datenanalyse, Bioinformatik oder Gesundheits-IT. Was viele unterschätzen: Mit etwas Durchhaltevermögen und ein paar cleveren Zusatzqualifikationen öffnen sich Türen, von denen am Anfang nicht mal die Berufsberatung wusste.


Arbeitsmarkt – viel Nachfrage, mehr Unsicherheit

Noch so ein Thema, über das man streiten könnte. Einerseits gilt Epidemiologie als „Boom-Branche“ – spätestens seit jeder zweite Politiker Statistiken zitieren will, ohne den Unterschied zwischen Inzidenz und Prävalenz zu kennen. Andererseits: Die Zahl der festen, langfristigen Jobs ist begrenzt. Das typische Bild? Projektverträge, befristete Förderprogramme, Drittmittelfinanzierung und viel Papierkram. Klingt nach Hindernislauf, fühlt sich manchmal auch so an.

Es gibt aber Lichtblicke. Die Nachfrage wächst, besonders an Schnittstellen wie Umweltmedizin, digitale Epidemiologie oder gesundheitspolitische Beratung. Wer eine Nische findet oder sich mutig positioniert, hat eigentlich ganz gutes Kartenmaterial – auch abseits der großen Metropolen. Und ja, regionale Unterschiede spielen eine Rolle: In Ballungszentren gibt’s mehr Jobs, auf dem Land oft größere Gestaltungsfreiheit – so paradox das klingt. Letztlich kommt es auf Flexibilität, ein bisschen Risikofreude – und den berühmten langen Atem an.


Leben zwischen Daten und Dasein – Work-Life-Balance, persönliche Stolperfallen und ein Blick nach vorn

Ehrlich gesagt: Die Balance zwischen Beruf und Privatem in der Epidemiologie? Ein wankender Begriff. In Forschungsprojekten kann die Arbeitsbelastung massiv schwanken – von Seelenruhe bis zu Wochen, in denen Abendessen reine Theorie bleibt. Andererseits erleben viele gerade im Teamspirit eine Art Gegengewicht zum Zahlenmeer. Kurze Denkpausen am Fenster, Diskussionen im Flur – klingt banal, ist aber überraschend wichtig.

Noch was: Wer das große Ganze im Blick behalten will, sollte nicht nur in Zahlen, sondern auch mal in Geschichten denken. Was viele unterschätzen: Manchmal verändert eine einzelne, klug erzählte Studie mehr politisch als ein Stapel Statistiken. Diese Mischung macht den Beruf so besonders – und ja, manchmal auch verdammt schwierig.

Letztlich bleibt die Epidemiologie ein Feld, das sich dauernd wandelt. Digitalisierung, Demografie, Globalisierung – alles Einflussfaktoren, die den Bedarf nach analytisch denkenden, kommunikationsstarken Fachleuten weiter steigen lassen. Und trotzdem: Wer hier einsteigt, sollte wissen, was ihn oder sie reizt. Nicht alles ist planbar, manches ist zäh. Aber der Moment, in dem man mit Erkenntnissen echten Wandel möglich macht – der bleibt. Wenig Berufsfelder verbinden so viele Widersprüche, und kaum eines hat in den letzten Jahren so viele Aha-Erlebnisse ausgelöst. Für Neugierige, Zahlendreher und die mit den langen Atemzügen: Willkommen im Club.


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