Drogentherapie Jobs

20 aktuelle Drogentherapie Stellenangebote

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Pflegefachkraft (m/w/d) mit Vertretungsfunktion in Vollzeit (38,5 Std./ Woche)

Paritätische Suchthilfe Niedersachsen gGmbHSüdergellersen

Werde Pflegefachkraft (m/w/d) in Vollzeit (38,5 Std./Woche) und übernehme Verantwortung in der pflegerischen Leitung! In dieser Schlüsselposition unterstützt du das Team durch Dienst- und Urlaubsplanung sowie das Bestellwesen. Bei Abwesenheit führst du die Kommunikation mit externen Dienstleistern und assistierst dem ärztlichen Dienst. Du bist für die medizinische Versorgung zuständig, einschließlich Medikamentenvergabe und Notfallmaßnahmen. Eine abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger:in sowie Teamfähigkeit und Belastbarkeit sind Voraussetzung. Schaffe einen positiven Unterschied im Leben der Patient:innen und gestalte aktiv die Pflegequalität!
Barrierefreiheit Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Paritätische Suchthilfe Niedersachsen gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder Facharzt für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin (m/w/d) mit Zusatzqualifikation „Suchtmedizinische Grundversorgung“

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Heinrich Sengelmann Kliniken gGmbHAhrensburg

Suchen Sie einen Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie, Allgemeinmedizin oder Innere Medizin (m/w/d) mit Zusatzqualifikation in Suchtmedizin? In einem interprofessionellen Team diagnostizieren und behandeln Sie Patient*innen mit Opiatabhängigkeit. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Behandlungsplänen und die enge Kommunikation mit anderen Fachdisziplinen sowie Apotheken. Zudem verantworten Sie die Verordnung von Substitutionspräparaten und die Dokumentation im Substitutionsregister. Voraussetzungen sind eine Approbation sowie eine entsprechende Facharztanerkennung. Bringen Sie Interesse an sozialpsychiatrischer Arbeit und Teamgeist mit, und profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten ohne Bereitschaftsdienste!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Chefarzt (m/w/d) Psychiatrie/Psychotherapie für Suchtmedizin

Rochus MummertSchallstadt Wolfenweiler, Herbolzheim

Die Kliniken Landelin in Herbolzheim und Lindenhof in Schallstadt suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Chefarzt (m/w/d) für Psychiatrie/Psychotherapie mit Schwerpunkt Suchtmedizin. Beide Einrichtungen bieten geschlechtersensible Behandlungskonzepte und wurden von der Deutschen Rentenversicherung ausgezeichnet. Zu den Aufgaben gehören die chefärztliche Leitung, Verantwortung für den medizinischen Standard sowie die Förderung der standortübergreifenden Zusammenarbeit. Zudem erwartet Sie die fachliche Weiterentwicklung der Kliniken und die Sicherstellung einer evidenzbasierten Therapie für suchtkranke Menschen. Eine wichtige Rolle spielt auch die Personalentwicklung im medizinischen und physiotherapeutischen Bereich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Suchtmedizin aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft - Allgemeinpsychiatrische Station

Vivantes Klinikum KaulsdorfBerlin Kaulsdorf

Die Vivantes Klinik Kaulsdorf sucht engagierte Pflegefachkräfte für die allgemeinpsychiatrische Station. Starten Sie sofort mit einer Arbeitszeit von 38,5 Wochenstunden, wobei Teilzeitoptionen verfügbar sind. Der unbefristete Vertrag bietet Ihnen Entgelt nach EG P8 TVöD. Helfen Sie Patient*innen, psychische Störungen wie Depressionen und Angststörungen zu überwinden. In einem teamorientierten Umfeld, das Vielfalt und Exzellenz fördert, gestalten Sie aktiv die psychiatrische Versorgung in Berlin mit. Bewerben Sie sich bis zum 23.09.2026 und werden Sie Teil eines innovativen Teams!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Psychosomatik

Heiligenfeld GmbHBad Wörishofen

Gestalten Sie aktiv unser Therapiekonzept und führen Sie Gruppenangebote durch! Wir suchen engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d) mit einer abgeschlossenen Ausbildung, die Interesse an Psychosomatik mitbringen. Vorerfahrung ist nicht erforderlich, jedoch ist die Bereitschaft zum 3-Schichtsystem wichtig. Die Vergütung liegt zwischen 44.800 € und 56.500 € brutto/Jahr, abhängig von Ihrer Qualifikation. Profitieren Sie von individuellen Einarbeitungskonzepten, Fortbildungsurlaub und attraktiven Leistungen wie einem Kindergarten-Zuschuss. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Teams für eine erfüllende berufliche Zukunft!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Psychosomatik

Heiligenfeld GmbHBerlin

Starten Sie Ihre Karriere in der Psychosomatik ohne vorherige Berufserfahrung! Unsere hauseigene Akademie bietet Ihnen umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Gute PC-Kenntnisse und ein hohes Maß an Engagement sind Voraussetzung für Ihren Erfolg. Bei uns profitieren Sie von einer Willkommensprämie und einem attraktiven Zulagensystem. Neben 10 Tagen Fortbildungsurlaub haben Sie Zugang zu kostenfreien Seminaren. Bringen Sie Ihre Ideen in die Dienst- und Urlaubsplanung ein und gestalten Sie aktiv den Pflegebereich mit!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt/-ärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin im stationären Bereich (m/w/d) - Vollzeit/Teilzeit

Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbHWien

Erleben Sie eine spannende Tätigkeit in einem dynamischen, interdisziplinären Team aus Medizin, Pflege und Therapie. Profitieren Sie von umfangreichen Weiterbildungsangeboten und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten sowie der Teilnahme an Kongressen. Ihr neuer beruflicher Weg beginnt hier!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Corporate Benefit Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt/Assistenzärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin (m/w/d)

Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbHWien

Werde Teil eines dynamischen, interdisziplinären Teams aus Medizin, Pflege und Sozialarbeit! Profitiere von vielfältigen Fortbildungsangeboten und gestalte deinen Arbeitsalltag selbstständig und verantwortungsvoll. Entfalte deine Fähigkeiten in einer abwechslungsreichen Umgebung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Corporate Benefit Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbH Vollzeit weitere Benefits
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Fachkrankenpfleger Psychiatrie Case-Management (m/w/d)...

JobbydooWeißenthurm

Für die Position in der Fachkrankenpflege Psychiatrie ist Berufserfahrung und eine Weiterbildung in diesem Bereich erforderlich. Wir suchen engagierte Mitarbeiter mit Teamgeist, Empathie und Reflexionsvermögen, die auch in herausfordernden Situationen den Überblick behalten. Eine selbstständige Arbeitsweise sowie die Fähigkeit, konstruktive Lösungen bei Konflikten zu finden, sind ebenfalls wichtig. Mobilität wird durch einen Führerschein der Klasse B vorausgesetzt. Wir bieten einen unbefristeten Arbeitsvertrag im öffentlichen Dienst sowie eine Eingruppierung nach TV-L, KR 9. Darüber hinaus garantieren wir flexibles Arbeiten und eine betriebliche Altersvorsorge für Ihre Zukunft.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Corporate Benefit Jobbydoo Einkaufsrabatte Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / Fachkrankenpfleger Psychiatrie Präventionsambulanz (m/w/d)...

JobbydooWeißenthurm

Im Case-Management übernehmen Sie zentrale Aufgaben in der Fallbearbeitung und gestalten aktiv die Planung sowie die digitale Dokumentation von Behandlungsprozessen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft oder Altenpfleger (m/w/d) sowie relevante Berufserfahrung und eine Weiterbildung in der Fachkrankenpflege Psychiatrie. Wir suchen Teamplayer mit Empathie, Reflexionsvermögen und einer Leidenschaft für fachliche Weiterentwicklung. Wichtig sind zudem eine selbstständige Arbeitsweise und die Fähigkeit, konstruktiv mit Fehlern und Konflikten umzugehen. Mobilität ist notwendig, daher sollte ein Führerschein der Klasse B vorliegen. Wir bieten Ihnen einen unbefristeten Arbeitsvertrag im öffentlichen Dienst mit einem attraktiven Gehalt nach Tarif.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Corporate Benefit Jobbydoo Einkaufsrabatte Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Drogentherapie wissen müssen

Drogentherapie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Drogentherapie wissen müssen

Zwischen Ambivalenz und Aufbruch: Drogentherapie als Beruf – Erfahrungsnahe Streiflichter

Wer zum ersten Mal durch die Gänge einer Entzugsklinik schlendert – ob freiwillig oder, wie ich damals, nach einem Vorstellungsgespräch halb skeptisch, halb fasziniert –, erlebt ein Wechselbad aus Empathie, Skepsis und kleinen Alltagsroutinen. So viel vorneweg: Die Drogentherapie ist kein Job für Heldenfantasien oder bedingungslose Weltverbesserer. Und doch: Gerade für Menschen mit Lust an Widersprüchen, mit Frusttoleranz und klarem Kompass kann dieser Beruf verdammt nah an Berufung rücken. Wirklich. Aber einmal nüchtern betrachtet: Was erwartet, was fordert, was verspricht der Beruf Einsteigern und erfahrenen Wechslern?


Berufspraxis: Kein Tag wie der andere, aber jeden Tag das Gleiche?

Drogentherapie – das klingt für viele nach Gesprächstherapien, runden Tischen und Vitaminpillen gegen das Schlechte im Menschen. Wer wirklich einsteigt, trifft auf ein Mosaik aus Gesprächen, Formularen, Kriseninterventionen, urplötzlich umkippender Stimmung und einer endlosen Geduldsprobe. Konkret: Der ganz normale Alltag reicht von Erstgespräch bis Akutkrise, von der Gruppenleitung für Jugendliche bis zum Abendtelefonat mit den Angehörigen, die längst nicht mehr an Wunder glauben. Kaum eine therapeutische Disziplin ist derart durchlässig für gesellschaftliche Entwicklungen – neue Substanzen, digitale Suchtformen, veränderte Klientel. Manchmal bleibt der Eindruck zurück, mehr Sozialhygieniker als Therapeut zu sein. Oder vielleicht beides.

Im Kern aber bleibt die Suchttherapie ein Beruf, der Standfestigkeit verlangt – gegen Frustration, gegen eigenes Scheitern, gegen die dauernde Ambivalenz der Klienten („Heute clean, morgen wieder Rückfall“). Wer sich für diesen Job entscheidet, braucht ausreichend Selbstschutz. Manchmal, ganz ehrlich, auch ein bisschen Galgenhumor. An Tagen, an denen alle guten Vorsätze wie in einem Aschenbecher verglimmen.


Weg zum Berufsstart: Oft steinig, selten direkt

Jeder, der sich heute auf eine Stelle in der Drogentherapie bewirbt, kommt mit der Frage: „Reicht meine Qualifikation?“ Die Antwort (bitte tief durchatmen): Es kommt darauf an. Sozialarbeiterinnen, Psychologinnen, Pflegekräfte – die Einfallstore sind vielfältig, aber das Ziel ist spezifisch. Ohne Weiterbildungen in Suchttherapie, Gesprächsführung oder systemischer Beratung geht es selten. Manche queren aus der Pflege ein, andere nach Jahren im Sozialdienst. Ein klassischer „Abkürzungspfad“? Fehlanzeige. Viele lernen on the job, manchmal auch schmerzhaft – etwa, wenn der erste Gruppentherapie-Versuch gegen die Wand fährt. Mein Tipp: Wer den Einstieg ernsthaft will, sollte offen für Supervision und fortlaufende Weiterbildung sein. Ja, das ist anstrengend, aber im Rückblick oft Gold wert.

Was selten laut gesagt wird: Ein guter Drogentherapeut muss nicht nur Methoden anwenden können. Er muss sich selbst aushalten lernen. Ich habe Kolleginnen erlebt, die an der eigenen Erwartung zerbrechen – und andere, die aus jeder gescheiterten Intervention neue Kraft ziehen. Vielleicht eine Charaktersache.


Was bringt’s? Gehalt, regionale Unterschiede und Perspektiven

Kommen wir zum Punkt, der meist hinter vorgehaltener Hand besprochen wird: Was verdient man denn wirklich? Die Spanne ist groß – zwischen öffentlicher Einrichtung, privater Fachklinik und Träger mit kirchlichem Hintergrund variieren die Gehälter teils frappierend. In manchen Bundesländern reichen die Einstiegsgehälter für eine ausgebildete Fachkraft gerade so für einen realistischen Blick auf die Mietpreise. Im Westen besser als im Osten, Großstadt besser als ländliche Region – aber wer Flexibilität mitbringt, findet auch jenseits des urbanen Zirkels Chancen. In Ballungsgebieten kann sich ein Verhandlungsspielraum öffnen, etwa durch Zusatzqualifikationen oder spezialisierte Schwerpunkte (Digitalsucht, Trauma, Familienarbeit).

Wichtig aus meiner Sicht: Gehalt ist nicht der alleinige Gradmesser. Die eigentliche Währung sind Entwicklungsmöglichkeiten und die Bedeutung der eigenen Arbeit. Macht satt zwar nicht den Kühlschrank, hält aber oft länger durch öde Montagsmorgen.


Karriere, Weiterbildung und die berühmten Wege nach oben (oder zur Seite)

Wer glaubt, nach ein paar Therapiegruppen und einer Zusatzfortbildung sei der Aufstieg garantiert, wird ernüchtert – aber neue Türen gibt es durchaus. Führungsposten, Fachleitungen, die Spezialisierung auf besondere Zielgruppen: Wer dranbleibt und Eigeninitiative zeigt, kann sich in der Suchttherapie profilieren. Technologischer Wandel, digitale Tools für Dokumentationsmanagement, Onlineberatung – vieles davon ist in Bewegung. Wer fortschrittsresistent ist, wird es schwieriger haben; für Aufgeschlossene entstehen aber spannende Nischen.

Apropos Nische: Es ist erstaunlich, wie vielfältig die Tätigkeitsfelder inzwischen sind – ambulant, stationär, Präventionsarbeit an Schulen, Forschung. Der Wechsel zwischen Arbeitsbereichen ist nicht selten, sondern fast schon Teil der Branchenidentität. Wer ein bisschen Abenteuerlust mitbringt, kann seine eigene Karriere überraschend bunt gestalten – ob es dabei immer gradlinig zugeht, steht allerdings auf einem anderen Blatt.


Work-Life-Balance, Fachkräftemangel und was uns die Zukunft bringt

Reden wir nicht drumherum: Die Arbeitsbelastung ist hoch, der Fachkräftemangel längst Realität. Gute Teams können abfedern, manches klappt mit Humor, aber Überstunden gehören zum Handwerk. Trotzdem, ganz subjektiv: Die Atmosphäre in Suchtberatungsstellen und Kliniken ist oft geprägt vom Wissen, dass Teamgeist und gegenseitiger Rückhalt entscheidend sind. Niemand wird hier zum Einzelkämpfer – oder bleibt es lange.

Was sich rasant wandelt: Die Ansprüche der Klientel. Die Digitalisierung bringt neue Suchtformen, Präventionsstrategien und Kommunikationswege. Wer jetzt einsteigt, sollte nicht nur fachlich fit, sondern auch technologisch offen sein. Spielraum für eigene Ideen? Definitiv – vorausgesetzt, man erkennt, dass man nie alles unter Kontrolle haben wird. Ich habe gelernt: Das Unperfekte, das Suchende, ist hier Teil des Berufs.


Fazit? Vielleicht – und vielleicht auch nicht

Soll man’s wagen – den Einstieg, den Wechsel, die nächste Bewerbung? Ich bin kein Ratgeberheft. Aber wer Lust auf Ambivalenz hat, Empathie mit Professionalität versöhnen kann und sich ein wenig an der eigenen Standfestigkeit ausprobieren will, findet in der Drogentherapie einen Beruf, dessen Herausforderung und Sinn sich selten so einfach erklären lassen wie auf dem Papier. Oder? Vielleicht bin ich da zu idealistisch. Vielleicht aber auch nicht.


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