Drogentherapie Jobs

16 aktuelle Drogentherapie Stellenangebote

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Ärztin / Arzt (m/w/d) Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Psychiatrie oder Psychotherapie in der Droge

Jugendhilfe e. V.Hamburg

Werde Teil unseres engagierten Teams als Ärztin/Arzt (m/w/d) in der Drogenhilfe, wo Deine Arbeit einen echten Unterschied macht. Wir suchen Unterstützung für unsere Kontakt- und Beratungsstelle Drob Inn in Hamburg, sowohl in Teil- als auch in Vollzeit. Der Jugendhilfe e. V. ist seit über 60 Jahren in der Drogen- und Suchthilfe aktiv und bietet ambitionierten Fachkräften eine sinnvolle Aufgabe. Drob Inn bietet medizinische Grundversorgung sowie integrierte Drogenkonsumräume und Substitutionsambulanz. Bei uns kannst Du Deine Expertise in einem multiprofessionellen Umfeld einbringen. Bewirb Dich jetzt und gestalte die Zukunft in der Drogenhilfe mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) Bereich Suchtrehabilitation

Jugendhilfe e. V.Hamburg

Werde Teil unseres interdisziplinären Teams als Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) in der Fachklinik Hamburg-Mitte. Wir suchen engagierte Fachkräfte in Teilzeit, um einen bedeutenden Unterschied in der Suchtrehabilitation zu machen. Die Klinik befindet sich am Billhorner Deich 90i und bietet 44 Plätze für die stationäre medizinische Rehabilitation von Drogen- und Suchtmittelabhängigen. Jugendhilfe e. V. ist seit über sechs Jahrzehnten ein gemeinnütziger Träger, der umfassende Hilfe für Betroffene bietet. Nutze die Chance, in einem professionellen Umfeld zu arbeiten und echte Lebensveränderungen zu bewirken. Bewirb dich jetzt und unterstütze unsere wichtige Mission!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder Facharzt für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin (m/w/d) mit Zusatzqualifikation „Suchtmedizinische Grundversorgung“

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Heinrich Sengelmann Kliniken gGmbHAhrensburg

Suchen Sie einen Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie, Allgemeinmedizin oder Innere Medizin (m/w/d) mit Zusatzqualifikation in Suchtmedizin? In einem interprofessionellen Team diagnostizieren und behandeln Sie Patient*innen mit Opiatabhängigkeit. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Behandlungsplänen und die enge Kommunikation mit anderen Fachdisziplinen sowie Apotheken. Zudem verantworten Sie die Verordnung von Substitutionspräparaten und die Dokumentation im Substitutionsregister. Voraussetzungen sind eine Approbation sowie eine entsprechende Facharztanerkennung. Bringen Sie Interesse an sozialpsychiatrischer Arbeit und Teamgeist mit, und profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten ohne Bereitschaftsdienste!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger *in (m/w/d) Qualifizierter Alkoholentzug / Innere Medizin

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbHHamburg

Starten Sie Ihre Karriere als Gesundheits- und Krankenpfleger*in im spezialisierten Bereich des qualifizierten Alkoholentzugs. Unser innovatives Team in einer der wenigen Abteilungen Deutschlands bietet Ihnen ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld mit 17 Betten. Sie unterstützen Patient*innen während des Entzugs mit medizinischer Begleitung und motivierenden Therapieeinheiten. Neben einer tariflichen Vergütung profitieren Sie von 30 Urlaubstagen und zahlreichen Zusatzleistungen. Bei uns stehen Wertschätzung und Teamarbeit im Mittelpunkt, und Sie erhalten umfassende Fortbildungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt für eine unbefristete Stelle in einem unterstützenden und professionellen Team!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbH Jobrad Einkaufsrabatte Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Fachkraft im Pflege- und Erziehungsdienst (m/w/d)

LWL-Maßregelvollzugsklinik Schloss HaldemStemwede

Werden Sie Fachkraft im Pflege- und Erziehungsdienst (m/w/d) in der LWL-Maßregelvollzugsklinik Schloss Haldem. Wir bieten vielseitige Arbeitsplätze in Vollzeit oder Teilzeit, unbefristet und ab sofort. Die Klinik gewährleistet Sicherheit und stabile Perspektiven bei abwechslungsreichen Aufgaben. Ihre Mitarbeit unterstützt die Behandlung von bis zu 200 Patienten mit Suchtproblemen. Profitieren Sie von persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten in einem wertvollen Umfeld, das sowohl Ihnen als auch Ihren Kollegen zugutekommt. Gemeinsam leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft und unterstützen Menschen auf ihrem Weg zur Genesung.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Ferienbetreuung Corporate Benefit LWL-Maßregelvollzugsklinik Schloss Haldem Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Jobrad Gutes Betriebsklima Homeoffice Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Psychosomatik

Heiligenfeld KlinkenUffenheim

Die Heiligenfeld Kliniken suchen eine engagierte Pflegefachkraft (m/w/d) für die Psychosomatik in Uffenheim. Starten Sie Ihre Karriere mit Voll- oder Teilzeitoptionen und bringen Sie Ihre Berufserfahrung in unser werteorientiertes Team ein. Unsere Klinik legt großen Wert auf ganzheitliche und integrative Therapiekonzepte. Zu Ihren Aufgaben gehören Gesprächsführung, Krisenintervention und Dokumentation der Patientenakten. Sie benötigen eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachfrau, Pflegefachmann, Gesundheits- oder (Kinder-)Krankenpflegerin (m/w/d). Werden Sie Teil unserer wertschätzenden Unternehmenskultur und gestalten Sie aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Psychosomatik

Heiligenfeld Kliniken GmbHBad Wörishofen

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und bringen Sie Interesse an der Psychosomatik mit! Wir bieten eine attraktive Vergütung zwischen 44.800 € und 56.500 € brutto jährlich. Zusätzlich profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen wie einer Qualifikationszulage und einer Willkommensprämie. Genießen Sie zehn Tage Fortbildungsurlaub und kostenfreie Seminare durch die Akademie Heiligenfeld. Gestalten Sie Ihren Arbeitsplatz aktiv mit und genießen Sie flexible Dienstplanungsmöglichkeiten. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Kordula Dorsch unter 0971 84-4166.
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Pflegefachkraft (m/w/d) für den Nachtdienst

Heiligenfeld KlinkenBad Wörishofen

Suchen Sie eine herausfordernde Anstellung als Pflegefachkraft (m/w/d) im Nachtdienst in Bad Wörishofen? Werden Sie Teil der Heiligenfeld Kliniken, einer innovativen psychosomatischen Familienklinik mit einem dynamischen Team. Mit einem Jahresgehalt zwischen 44.800 und 56.500 Euro bieten wir Ihnen faire Konditionen. Sie bringen Erfahrung in der Pflege sowie Fähigkeiten in Gesprächsführung und Krisenintervention mit? Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung pflegerischer Tätigkeiten und die Mitgestaltung unseres Therapiekonzepts. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie ein wertgeschätzter Teil unserer Klinik!
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Pflegefachkraft (m/w/d) für den Nachtdienst

Heiligenfeld Kliniken GmbHBad Wörishofen

Sie arbeiten gerne im Nachtdienst und suchen einen attraktiven Arbeitsplatz? Bei uns verdienen Sie zwischen 44.800 € und 56.500 € brutto jährlich, abhängig von Ihrer Qualifikation. Zusätzlich bieten wir verschiedene Zuschläge, eine Willkommensprämie und bis zu 10 Tage Fortbildungsurlaub. Unsere Mitarbeitenden profitieren von einem individuellen Einarbeitungs- und Fortbildungskonzept sowie flexiblen Mitgestaltungsmöglichkeiten bei der Dienstplanung. Zu unseren Vorteilen gehören Gutscheine für Massagen, betriebliche Altersvorsorge und ein Kindergartenzuschuss. Für weitere Informationen kontaktieren Sie Kordula Dorsch unter 0971 84-4166.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Drogentherapie wissen müssen

Drogentherapie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Drogentherapie wissen müssen

Zwischen Ambivalenz und Aufbruch: Drogentherapie als Beruf – Erfahrungsnahe Streiflichter

Wer zum ersten Mal durch die Gänge einer Entzugsklinik schlendert – ob freiwillig oder, wie ich damals, nach einem Vorstellungsgespräch halb skeptisch, halb fasziniert –, erlebt ein Wechselbad aus Empathie, Skepsis und kleinen Alltagsroutinen. So viel vorneweg: Die Drogentherapie ist kein Job für Heldenfantasien oder bedingungslose Weltverbesserer. Und doch: Gerade für Menschen mit Lust an Widersprüchen, mit Frusttoleranz und klarem Kompass kann dieser Beruf verdammt nah an Berufung rücken. Wirklich. Aber einmal nüchtern betrachtet: Was erwartet, was fordert, was verspricht der Beruf Einsteigern und erfahrenen Wechslern?


Berufspraxis: Kein Tag wie der andere, aber jeden Tag das Gleiche?

Drogentherapie – das klingt für viele nach Gesprächstherapien, runden Tischen und Vitaminpillen gegen das Schlechte im Menschen. Wer wirklich einsteigt, trifft auf ein Mosaik aus Gesprächen, Formularen, Kriseninterventionen, urplötzlich umkippender Stimmung und einer endlosen Geduldsprobe. Konkret: Der ganz normale Alltag reicht von Erstgespräch bis Akutkrise, von der Gruppenleitung für Jugendliche bis zum Abendtelefonat mit den Angehörigen, die längst nicht mehr an Wunder glauben. Kaum eine therapeutische Disziplin ist derart durchlässig für gesellschaftliche Entwicklungen – neue Substanzen, digitale Suchtformen, veränderte Klientel. Manchmal bleibt der Eindruck zurück, mehr Sozialhygieniker als Therapeut zu sein. Oder vielleicht beides.

Im Kern aber bleibt die Suchttherapie ein Beruf, der Standfestigkeit verlangt – gegen Frustration, gegen eigenes Scheitern, gegen die dauernde Ambivalenz der Klienten („Heute clean, morgen wieder Rückfall“). Wer sich für diesen Job entscheidet, braucht ausreichend Selbstschutz. Manchmal, ganz ehrlich, auch ein bisschen Galgenhumor. An Tagen, an denen alle guten Vorsätze wie in einem Aschenbecher verglimmen.


Weg zum Berufsstart: Oft steinig, selten direkt

Jeder, der sich heute auf eine Stelle in der Drogentherapie bewirbt, kommt mit der Frage: „Reicht meine Qualifikation?“ Die Antwort (bitte tief durchatmen): Es kommt darauf an. Sozialarbeiterinnen, Psychologinnen, Pflegekräfte – die Einfallstore sind vielfältig, aber das Ziel ist spezifisch. Ohne Weiterbildungen in Suchttherapie, Gesprächsführung oder systemischer Beratung geht es selten. Manche queren aus der Pflege ein, andere nach Jahren im Sozialdienst. Ein klassischer „Abkürzungspfad“? Fehlanzeige. Viele lernen on the job, manchmal auch schmerzhaft – etwa, wenn der erste Gruppentherapie-Versuch gegen die Wand fährt. Mein Tipp: Wer den Einstieg ernsthaft will, sollte offen für Supervision und fortlaufende Weiterbildung sein. Ja, das ist anstrengend, aber im Rückblick oft Gold wert.

Was selten laut gesagt wird: Ein guter Drogentherapeut muss nicht nur Methoden anwenden können. Er muss sich selbst aushalten lernen. Ich habe Kolleginnen erlebt, die an der eigenen Erwartung zerbrechen – und andere, die aus jeder gescheiterten Intervention neue Kraft ziehen. Vielleicht eine Charaktersache.


Was bringt’s? Gehalt, regionale Unterschiede und Perspektiven

Kommen wir zum Punkt, der meist hinter vorgehaltener Hand besprochen wird: Was verdient man denn wirklich? Die Spanne ist groß – zwischen öffentlicher Einrichtung, privater Fachklinik und Träger mit kirchlichem Hintergrund variieren die Gehälter teils frappierend. In manchen Bundesländern reichen die Einstiegsgehälter für eine ausgebildete Fachkraft gerade so für einen realistischen Blick auf die Mietpreise. Im Westen besser als im Osten, Großstadt besser als ländliche Region – aber wer Flexibilität mitbringt, findet auch jenseits des urbanen Zirkels Chancen. In Ballungsgebieten kann sich ein Verhandlungsspielraum öffnen, etwa durch Zusatzqualifikationen oder spezialisierte Schwerpunkte (Digitalsucht, Trauma, Familienarbeit).

Wichtig aus meiner Sicht: Gehalt ist nicht der alleinige Gradmesser. Die eigentliche Währung sind Entwicklungsmöglichkeiten und die Bedeutung der eigenen Arbeit. Macht satt zwar nicht den Kühlschrank, hält aber oft länger durch öde Montagsmorgen.


Karriere, Weiterbildung und die berühmten Wege nach oben (oder zur Seite)

Wer glaubt, nach ein paar Therapiegruppen und einer Zusatzfortbildung sei der Aufstieg garantiert, wird ernüchtert – aber neue Türen gibt es durchaus. Führungsposten, Fachleitungen, die Spezialisierung auf besondere Zielgruppen: Wer dranbleibt und Eigeninitiative zeigt, kann sich in der Suchttherapie profilieren. Technologischer Wandel, digitale Tools für Dokumentationsmanagement, Onlineberatung – vieles davon ist in Bewegung. Wer fortschrittsresistent ist, wird es schwieriger haben; für Aufgeschlossene entstehen aber spannende Nischen.

Apropos Nische: Es ist erstaunlich, wie vielfältig die Tätigkeitsfelder inzwischen sind – ambulant, stationär, Präventionsarbeit an Schulen, Forschung. Der Wechsel zwischen Arbeitsbereichen ist nicht selten, sondern fast schon Teil der Branchenidentität. Wer ein bisschen Abenteuerlust mitbringt, kann seine eigene Karriere überraschend bunt gestalten – ob es dabei immer gradlinig zugeht, steht allerdings auf einem anderen Blatt.


Work-Life-Balance, Fachkräftemangel und was uns die Zukunft bringt

Reden wir nicht drumherum: Die Arbeitsbelastung ist hoch, der Fachkräftemangel längst Realität. Gute Teams können abfedern, manches klappt mit Humor, aber Überstunden gehören zum Handwerk. Trotzdem, ganz subjektiv: Die Atmosphäre in Suchtberatungsstellen und Kliniken ist oft geprägt vom Wissen, dass Teamgeist und gegenseitiger Rückhalt entscheidend sind. Niemand wird hier zum Einzelkämpfer – oder bleibt es lange.

Was sich rasant wandelt: Die Ansprüche der Klientel. Die Digitalisierung bringt neue Suchtformen, Präventionsstrategien und Kommunikationswege. Wer jetzt einsteigt, sollte nicht nur fachlich fit, sondern auch technologisch offen sein. Spielraum für eigene Ideen? Definitiv – vorausgesetzt, man erkennt, dass man nie alles unter Kontrolle haben wird. Ich habe gelernt: Das Unperfekte, das Suchende, ist hier Teil des Berufs.


Fazit? Vielleicht – und vielleicht auch nicht

Soll man’s wagen – den Einstieg, den Wechsel, die nächste Bewerbung? Ich bin kein Ratgeberheft. Aber wer Lust auf Ambivalenz hat, Empathie mit Professionalität versöhnen kann und sich ein wenig an der eigenen Standfestigkeit ausprobieren will, findet in der Drogentherapie einen Beruf, dessen Herausforderung und Sinn sich selten so einfach erklären lassen wie auf dem Papier. Oder? Vielleicht bin ich da zu idealistisch. Vielleicht aber auch nicht.


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