Drogentherapie Jobs

10 aktuelle Drogentherapie Stellenangebote

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Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder Facharzt für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin (m/w/d) mit Zusatzqualifikation „Suchtmedizinische Grundversorgung“

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Heinrich Sengelmann Kliniken gGmbHAhrensburg

Suchen Sie einen Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie, Allgemeinmedizin oder Innere Medizin (m/w/d) mit Zusatzqualifikation in Suchtmedizin? In einem interprofessionellen Team diagnostizieren und behandeln Sie Patient*innen mit Opiatabhängigkeit. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Behandlungsplänen und die enge Kommunikation mit anderen Fachdisziplinen sowie Apotheken. Zudem verantworten Sie die Verordnung von Substitutionspräparaten und die Dokumentation im Substitutionsregister. Voraussetzungen sind eine Approbation sowie eine entsprechende Facharztanerkennung. Bringen Sie Interesse an sozialpsychiatrischer Arbeit und Teamgeist mit, und profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten ohne Bereitschaftsdienste!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut:in (m/w/d) in Teilzeit (30 Std./ Woche)

Paritätische Suchthilfe Niedersachsen gGmbHHannover

Suchen Sie eine herausfordernde Teilzeitstelle als Ergotherapeut:in (m/w/d) mit 30 Stunden pro Woche? In dieser Position erheben Sie Berufsanamnesen und Teilhabebeeinträchtigungen, erstellen Diagnosen nach ICF und führen arbeitsbezogene Diagnostikverfahren durch. Zudem begleiten Sie interdisziplinäre Fallbesprechungen und unterstützen bei der Erstellung von Entlassberichten. Ihre Aufgaben umfassen auch Einzelberatungen sowie die Konzeption und Durchführung von Gruppentherapien. Ideale Bewerber:innen haben eine abgeschlossene Ausbildung sowie Erfahrung in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen. Freuen Sie sich auf ein dynamisches Team und spannende Netzwerkprojekte in der Region!
Barrierefreiheit Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Paritätische Suchthilfe Niedersachsen gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt/Assistenzärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin (m/w/d)

Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbHWien

Werde Teil eines dynamischen, interdisziplinären Teams aus Medizin, Pflege und Sozialarbeit! Profitiere von vielfältigen Fortbildungsangeboten und gestalte deinen Arbeitsalltag selbstständig und verantwortungsvoll. Entfalte deine Fähigkeiten in einer abwechslungsreichen Umgebung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Corporate Benefit Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbH Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt/-ärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin im stationären Bereich (m/w/d) - Vollzeit/Teilzeit

Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbHWien

Erleben Sie eine spannende Tätigkeit in einem dynamischen, interdisziplinären Team aus Medizin, Pflege und Therapie. Profitieren Sie von umfangreichen Weiterbildungsangeboten und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten sowie der Teilnahme an Kongressen. Ihr neuer beruflicher Weg beginnt hier!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Corporate Benefit Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Main-Kinzig-Kliniken gGmbHSchlüchtern, Fulda

Wir suchen einen engagierten Oberarzt (m/w/d) für unsere Akutstation mit Fokus auf Abhängigkeitserkrankungen in Schlüchtern. Als Oberarzt leiten Sie die Station und betreuen Patienten mit akuten psychiatrischen Bedürfnissen. Zu Ihren Aufgaben gehören die fachärztliche Diagnostik sowie die Durchführung und Supervision von Entzugsbehandlungen. Sie führen ein multiprofessionelles Team und gestalten aktiv unsere Behandlungskonzepte. Wir erwarten einen Facharzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie mit Erfahrung in der Suchtmedizin. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Patientenversorgung in einem dynamischen Umfeld entscheidend mit!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Fachkrankenpfleger Psychiatrie Case-Management (m/w/d)

Landeskrankenhaus (AöR)Weißenthurm

Wir suchen engagierte Fachkräfte mit Berufserfahrung in der Fachkrankenpflege Psychiatrie oder Forensische Psychiatrie. Bewerber sollten Freude an verantwortungsvollem Handeln und ein hohes Reflexionsvermögen mitbringen. Teamgeist, Empathie und eine stabile Persönlichkeit helfen, auch in Herausforderungen den Überblick zu behalten. Eine selbstständige Arbeitsweise sowie die Fähigkeit zur Konfliktlösung sind ebenfalls wichtig. Wir bieten einen unbefristeten Arbeitsvertrag im öffentlichen Dienst, inklusive einem attraktiven Gehalt nach TV-L, KR 9. Flexible Arbeitsmöglichkeiten und eine betriebliche Altersvorsorge sorgen für eine sichere und zukunftsorientierte Anstellung.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Corporate Benefit Landeskrankenhaus (AöR) Einkaufsrabatte Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / Fachkrankenpfleger Psychiatrie Präventionsambulanz (m/w/d)

Landeskrankenhaus (AöR)Weißenthurm

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft oder Altenpfleger (m/w/d) mit abgeschlossener Ausbildung und Erfahrung in der Fachkrankenpflege Psychiatrie. Eine Weiterbildung in Forensischer Psychiatrie ist von Vorteil. Teamgeist, Empathie und die Fähigkeit, in stressigen Situationen den Überblick zu behalten, sind essenziell. Sie arbeiten selbstständig und finden konstruktive Lösungen bei Herausforderungen. Mobilität wird durch einen Führerschein der Klasse B vorausgesetzt. Wir bieten Ihnen einen unbefristeten Arbeitsvertrag im öffentlichen Dienst sowie die Möglichkeit flexibles Arbeiten zwischen Präsenz und Homeoffice zu kombinieren.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Corporate Benefit Landeskrankenhaus (AöR) Einkaufsrabatte Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Psychiatrie / Psychotherapie - Region Zwickau (m/w/d) - SHC-306-1196-JN (6683)

1a-Ärztevermittlung GmbHZwickau

Wir suchen einen engagierten Oberarzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie in der Region Zwickau. Unser Mandant, ein Fachklinikum mit 100 bis 150 Betten, fokussiert sich auf die Behandlung von suchtkranken Patienten. In dieser Rolle sind Sie verantwortlich für die Planung und Durchführung von Diagnostik und Therapie in der stationsäquivalenten Behandlung. Besondere Schwerpunkte liegen auf stoffgebundenen und nichtstoffgebundenen Süchten wie Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit sowie pathologischem Glücksspiel. Bewerben Sie sich jetzt mit der Kennziffer SHC- bei Interesse! Gestalten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen und unterstützenden Umfeld.
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Psychiatrie / Psychotherapie - Region Erfurt (m/w/d) - SHC-610-43-JN (5482)

1a-Ärztevermittlung GmbHErfurt

Im Raum Erfurt wird ein Facharzt (m/w/d) für Psychiatrie/Psychotherapie gesucht (Kennziffer: SHC-610-43-JN). Unser Mandant ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 450-500 Betten und zwei Standorten. Die Klinik für Suchtmedizin spezialisiert sich auf Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeiten. Ihre Aufgaben umfassen die stationäre und ambulante Patientenversorgung sowie spezialisierte Diagnostik. Zudem wirken Sie an der strategischen Weiterentwicklung der Klinik mit und nehmen an Rufbereitschaftsdiensten teil. Voraussetzung ist die Facharztanerkennung für Psychiatrie/Psychotherapie. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die klinische Zukunft mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Drogentherapie wissen müssen

Drogentherapie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Drogentherapie wissen müssen

Zwischen Ambivalenz und Aufbruch: Drogentherapie als Beruf – Erfahrungsnahe Streiflichter

Wer zum ersten Mal durch die Gänge einer Entzugsklinik schlendert – ob freiwillig oder, wie ich damals, nach einem Vorstellungsgespräch halb skeptisch, halb fasziniert –, erlebt ein Wechselbad aus Empathie, Skepsis und kleinen Alltagsroutinen. So viel vorneweg: Die Drogentherapie ist kein Job für Heldenfantasien oder bedingungslose Weltverbesserer. Und doch: Gerade für Menschen mit Lust an Widersprüchen, mit Frusttoleranz und klarem Kompass kann dieser Beruf verdammt nah an Berufung rücken. Wirklich. Aber einmal nüchtern betrachtet: Was erwartet, was fordert, was verspricht der Beruf Einsteigern und erfahrenen Wechslern?


Berufspraxis: Kein Tag wie der andere, aber jeden Tag das Gleiche?

Drogentherapie – das klingt für viele nach Gesprächstherapien, runden Tischen und Vitaminpillen gegen das Schlechte im Menschen. Wer wirklich einsteigt, trifft auf ein Mosaik aus Gesprächen, Formularen, Kriseninterventionen, urplötzlich umkippender Stimmung und einer endlosen Geduldsprobe. Konkret: Der ganz normale Alltag reicht von Erstgespräch bis Akutkrise, von der Gruppenleitung für Jugendliche bis zum Abendtelefonat mit den Angehörigen, die längst nicht mehr an Wunder glauben. Kaum eine therapeutische Disziplin ist derart durchlässig für gesellschaftliche Entwicklungen – neue Substanzen, digitale Suchtformen, veränderte Klientel. Manchmal bleibt der Eindruck zurück, mehr Sozialhygieniker als Therapeut zu sein. Oder vielleicht beides.

Im Kern aber bleibt die Suchttherapie ein Beruf, der Standfestigkeit verlangt – gegen Frustration, gegen eigenes Scheitern, gegen die dauernde Ambivalenz der Klienten („Heute clean, morgen wieder Rückfall“). Wer sich für diesen Job entscheidet, braucht ausreichend Selbstschutz. Manchmal, ganz ehrlich, auch ein bisschen Galgenhumor. An Tagen, an denen alle guten Vorsätze wie in einem Aschenbecher verglimmen.


Weg zum Berufsstart: Oft steinig, selten direkt

Jeder, der sich heute auf eine Stelle in der Drogentherapie bewirbt, kommt mit der Frage: „Reicht meine Qualifikation?“ Die Antwort (bitte tief durchatmen): Es kommt darauf an. Sozialarbeiterinnen, Psychologinnen, Pflegekräfte – die Einfallstore sind vielfältig, aber das Ziel ist spezifisch. Ohne Weiterbildungen in Suchttherapie, Gesprächsführung oder systemischer Beratung geht es selten. Manche queren aus der Pflege ein, andere nach Jahren im Sozialdienst. Ein klassischer „Abkürzungspfad“? Fehlanzeige. Viele lernen on the job, manchmal auch schmerzhaft – etwa, wenn der erste Gruppentherapie-Versuch gegen die Wand fährt. Mein Tipp: Wer den Einstieg ernsthaft will, sollte offen für Supervision und fortlaufende Weiterbildung sein. Ja, das ist anstrengend, aber im Rückblick oft Gold wert.

Was selten laut gesagt wird: Ein guter Drogentherapeut muss nicht nur Methoden anwenden können. Er muss sich selbst aushalten lernen. Ich habe Kolleginnen erlebt, die an der eigenen Erwartung zerbrechen – und andere, die aus jeder gescheiterten Intervention neue Kraft ziehen. Vielleicht eine Charaktersache.


Was bringt’s? Gehalt, regionale Unterschiede und Perspektiven

Kommen wir zum Punkt, der meist hinter vorgehaltener Hand besprochen wird: Was verdient man denn wirklich? Die Spanne ist groß – zwischen öffentlicher Einrichtung, privater Fachklinik und Träger mit kirchlichem Hintergrund variieren die Gehälter teils frappierend. In manchen Bundesländern reichen die Einstiegsgehälter für eine ausgebildete Fachkraft gerade so für einen realistischen Blick auf die Mietpreise. Im Westen besser als im Osten, Großstadt besser als ländliche Region – aber wer Flexibilität mitbringt, findet auch jenseits des urbanen Zirkels Chancen. In Ballungsgebieten kann sich ein Verhandlungsspielraum öffnen, etwa durch Zusatzqualifikationen oder spezialisierte Schwerpunkte (Digitalsucht, Trauma, Familienarbeit).

Wichtig aus meiner Sicht: Gehalt ist nicht der alleinige Gradmesser. Die eigentliche Währung sind Entwicklungsmöglichkeiten und die Bedeutung der eigenen Arbeit. Macht satt zwar nicht den Kühlschrank, hält aber oft länger durch öde Montagsmorgen.


Karriere, Weiterbildung und die berühmten Wege nach oben (oder zur Seite)

Wer glaubt, nach ein paar Therapiegruppen und einer Zusatzfortbildung sei der Aufstieg garantiert, wird ernüchtert – aber neue Türen gibt es durchaus. Führungsposten, Fachleitungen, die Spezialisierung auf besondere Zielgruppen: Wer dranbleibt und Eigeninitiative zeigt, kann sich in der Suchttherapie profilieren. Technologischer Wandel, digitale Tools für Dokumentationsmanagement, Onlineberatung – vieles davon ist in Bewegung. Wer fortschrittsresistent ist, wird es schwieriger haben; für Aufgeschlossene entstehen aber spannende Nischen.

Apropos Nische: Es ist erstaunlich, wie vielfältig die Tätigkeitsfelder inzwischen sind – ambulant, stationär, Präventionsarbeit an Schulen, Forschung. Der Wechsel zwischen Arbeitsbereichen ist nicht selten, sondern fast schon Teil der Branchenidentität. Wer ein bisschen Abenteuerlust mitbringt, kann seine eigene Karriere überraschend bunt gestalten – ob es dabei immer gradlinig zugeht, steht allerdings auf einem anderen Blatt.


Work-Life-Balance, Fachkräftemangel und was uns die Zukunft bringt

Reden wir nicht drumherum: Die Arbeitsbelastung ist hoch, der Fachkräftemangel längst Realität. Gute Teams können abfedern, manches klappt mit Humor, aber Überstunden gehören zum Handwerk. Trotzdem, ganz subjektiv: Die Atmosphäre in Suchtberatungsstellen und Kliniken ist oft geprägt vom Wissen, dass Teamgeist und gegenseitiger Rückhalt entscheidend sind. Niemand wird hier zum Einzelkämpfer – oder bleibt es lange.

Was sich rasant wandelt: Die Ansprüche der Klientel. Die Digitalisierung bringt neue Suchtformen, Präventionsstrategien und Kommunikationswege. Wer jetzt einsteigt, sollte nicht nur fachlich fit, sondern auch technologisch offen sein. Spielraum für eigene Ideen? Definitiv – vorausgesetzt, man erkennt, dass man nie alles unter Kontrolle haben wird. Ich habe gelernt: Das Unperfekte, das Suchende, ist hier Teil des Berufs.


Fazit? Vielleicht – und vielleicht auch nicht

Soll man’s wagen – den Einstieg, den Wechsel, die nächste Bewerbung? Ich bin kein Ratgeberheft. Aber wer Lust auf Ambivalenz hat, Empathie mit Professionalität versöhnen kann und sich ein wenig an der eigenen Standfestigkeit ausprobieren will, findet in der Drogentherapie einen Beruf, dessen Herausforderung und Sinn sich selten so einfach erklären lassen wie auf dem Papier. Oder? Vielleicht bin ich da zu idealistisch. Vielleicht aber auch nicht.


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