Drogentherapie Jobs

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Oberarzt/-ärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin im stationären Bereich (m/w/d) - Vollzeit/Teilzeit

Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbHWien

Entdecken Sie eine spannende, vielseitige Rolle in einem dynamischen, interdisziplinären Team aus Medizin, Pflege und Therapie. Profitieren Sie von individuellen Entwicklungsoptionen und erweitern Sie Ihr Wissen durch Kongresse und Weiterbildungen. Bewerben Sie sich jetzt!
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Assistenzarzt/Assistenzärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin (m/w/d)

Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbHWien

Werde Teil eines dynamischen, interdisziplinären Teams aus Medizin, Pflege und Sozialarbeit! Profitiere von vielfältigen Fortbildungsangeboten und gestalte deinen Arbeitsalltag selbstständig und verantwortungsvoll. Entfalte deine Fähigkeiten in einer abwechslungsreichen Umgebung!
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Fachärzt*in für Psychiatrie (w/m/d)

Sucht- und Drogenkoordination WienWien

Sie sind Fachärzt*in für Psychiatrie (w/m/d)? Verstärken Sie unser Team in einer Terminambulanz! Genießen Sie eine faire Work-Life-Balance mit bis zu 40 Stunden pro Woche und einer bezahlten Mittagspause. Bewerben Sie sich jetzt!
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Allgemeinmediziner*in (w/m/d)

Sucht- und Drogenkoordination WienWien

Die Sucht- und Drogenkoordination Wien strebt an, ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in allen Bereichen zu fördern und zu verwirklichen. Werden Sie Teil dieses engagierten Teams und gestalten Sie mit uns die Zukunft!
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Assistenzarzt (m/w/d) Kinder- & Jugendpsychiatrie (1893 tt) in Magdeburg

Romedico GmbHMagdeburg

Wir suchen einen Assistenzarzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, idealerweise mit fortgeschrittener Weiterbildung. Voraussetzung ist die deutsche Approbation und sehr gute Deutschkenntnisse (C1). Engagement und Teamarbeit sind uns wichtig, ebenso ein freundlicher Umgang mit Patienten und Angehörigen. Wir bieten hervorragende Aufstiegschancen in einem familiären Umfeld mit persönlicher Betreuung. Zur Weiterbildung stehen Ihnen 48 Monate Facharztkompetenz und individuelle Fortbildungsmaßnahmen zur Verfügung. Profitieren Sie zudem von einer marktgerechten Vergütung, Zuschüssen für das Dienstrad-Leasing und zahlreichen Mitarbeiterangeboten. Now apply!
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Facharzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie #21397

EMC Adam GmbHHamburg

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in unserem spezialisierten MVZ. Unser breites Therapieangebot deckt Ängste, Depressionen, Regulationsstörungen, Entwicklungsauffälligkeiten und mehr ab. Die Patientenbetreuung erfolgt durch ein erfahrenes, geschultes Team in großzügigen Räumlichkeiten, die eine zielorientierte Behandlung fördern. Außerdem bieten wir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeiten in Voll- oder Teilzeit. Genießen Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einer wertschätzenden Arbeitsatmosphäre. Nutzen Sie Ihre Chance, die Zukunft von Kindern und Jugendlichen aktiv mitzugestalten!
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Oberarzt (m/w/d) für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie #21921

EMC Adam GmbHKarlsruhe

Suchen Sie eine herausfordernde Position als Oberarzt (m/w/d) in der Psychiatrie? In unserem fortschrittlichen Rehabilitationsklinikum bieten wir ein umfassendes Therapieangebot mit Schwerpunkten auf Suchthilfe und Psychosomatik für Frauen. Unsere Mutter-Kind-Programme ermöglichen es, Kinder im Alter von 1-6 Jahren mit aufzunehmen. Profitieren Sie von einem attraktiven Gehaltspaket, flexiblen Arbeitszeitmodellen und einem unterstützenden Team. Ihre Aufgaben umfassen die Weiterentwicklung von Behandlungskonzepten sowie psychotherapeutische Therapien in Gruppen und Einzelsettings. Werden Sie Teil einer wertschätzenden Umgebung, die innovative Ideen fördert!
Corporate Benefit EMC Adam GmbH Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Drogentherapie wissen müssen

Drogentherapie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Drogentherapie wissen müssen

Zwischen Ambivalenz und Aufbruch: Drogentherapie als Beruf – Erfahrungsnahe Streiflichter

Wer zum ersten Mal durch die Gänge einer Entzugsklinik schlendert – ob freiwillig oder, wie ich damals, nach einem Vorstellungsgespräch halb skeptisch, halb fasziniert –, erlebt ein Wechselbad aus Empathie, Skepsis und kleinen Alltagsroutinen. So viel vorneweg: Die Drogentherapie ist kein Job für Heldenfantasien oder bedingungslose Weltverbesserer. Und doch: Gerade für Menschen mit Lust an Widersprüchen, mit Frusttoleranz und klarem Kompass kann dieser Beruf verdammt nah an Berufung rücken. Wirklich. Aber einmal nüchtern betrachtet: Was erwartet, was fordert, was verspricht der Beruf Einsteigern und erfahrenen Wechslern?


Berufspraxis: Kein Tag wie der andere, aber jeden Tag das Gleiche?

Drogentherapie – das klingt für viele nach Gesprächstherapien, runden Tischen und Vitaminpillen gegen das Schlechte im Menschen. Wer wirklich einsteigt, trifft auf ein Mosaik aus Gesprächen, Formularen, Kriseninterventionen, urplötzlich umkippender Stimmung und einer endlosen Geduldsprobe. Konkret: Der ganz normale Alltag reicht von Erstgespräch bis Akutkrise, von der Gruppenleitung für Jugendliche bis zum Abendtelefonat mit den Angehörigen, die längst nicht mehr an Wunder glauben. Kaum eine therapeutische Disziplin ist derart durchlässig für gesellschaftliche Entwicklungen – neue Substanzen, digitale Suchtformen, veränderte Klientel. Manchmal bleibt der Eindruck zurück, mehr Sozialhygieniker als Therapeut zu sein. Oder vielleicht beides.

Im Kern aber bleibt die Suchttherapie ein Beruf, der Standfestigkeit verlangt – gegen Frustration, gegen eigenes Scheitern, gegen die dauernde Ambivalenz der Klienten („Heute clean, morgen wieder Rückfall“). Wer sich für diesen Job entscheidet, braucht ausreichend Selbstschutz. Manchmal, ganz ehrlich, auch ein bisschen Galgenhumor. An Tagen, an denen alle guten Vorsätze wie in einem Aschenbecher verglimmen.


Weg zum Berufsstart: Oft steinig, selten direkt

Jeder, der sich heute auf eine Stelle in der Drogentherapie bewirbt, kommt mit der Frage: „Reicht meine Qualifikation?“ Die Antwort (bitte tief durchatmen): Es kommt darauf an. Sozialarbeiterinnen, Psychologinnen, Pflegekräfte – die Einfallstore sind vielfältig, aber das Ziel ist spezifisch. Ohne Weiterbildungen in Suchttherapie, Gesprächsführung oder systemischer Beratung geht es selten. Manche queren aus der Pflege ein, andere nach Jahren im Sozialdienst. Ein klassischer „Abkürzungspfad“? Fehlanzeige. Viele lernen on the job, manchmal auch schmerzhaft – etwa, wenn der erste Gruppentherapie-Versuch gegen die Wand fährt. Mein Tipp: Wer den Einstieg ernsthaft will, sollte offen für Supervision und fortlaufende Weiterbildung sein. Ja, das ist anstrengend, aber im Rückblick oft Gold wert.

Was selten laut gesagt wird: Ein guter Drogentherapeut muss nicht nur Methoden anwenden können. Er muss sich selbst aushalten lernen. Ich habe Kolleginnen erlebt, die an der eigenen Erwartung zerbrechen – und andere, die aus jeder gescheiterten Intervention neue Kraft ziehen. Vielleicht eine Charaktersache.


Was bringt’s? Gehalt, regionale Unterschiede und Perspektiven

Kommen wir zum Punkt, der meist hinter vorgehaltener Hand besprochen wird: Was verdient man denn wirklich? Die Spanne ist groß – zwischen öffentlicher Einrichtung, privater Fachklinik und Träger mit kirchlichem Hintergrund variieren die Gehälter teils frappierend. In manchen Bundesländern reichen die Einstiegsgehälter für eine ausgebildete Fachkraft gerade so für einen realistischen Blick auf die Mietpreise. Im Westen besser als im Osten, Großstadt besser als ländliche Region – aber wer Flexibilität mitbringt, findet auch jenseits des urbanen Zirkels Chancen. In Ballungsgebieten kann sich ein Verhandlungsspielraum öffnen, etwa durch Zusatzqualifikationen oder spezialisierte Schwerpunkte (Digitalsucht, Trauma, Familienarbeit).

Wichtig aus meiner Sicht: Gehalt ist nicht der alleinige Gradmesser. Die eigentliche Währung sind Entwicklungsmöglichkeiten und die Bedeutung der eigenen Arbeit. Macht satt zwar nicht den Kühlschrank, hält aber oft länger durch öde Montagsmorgen.


Karriere, Weiterbildung und die berühmten Wege nach oben (oder zur Seite)

Wer glaubt, nach ein paar Therapiegruppen und einer Zusatzfortbildung sei der Aufstieg garantiert, wird ernüchtert – aber neue Türen gibt es durchaus. Führungsposten, Fachleitungen, die Spezialisierung auf besondere Zielgruppen: Wer dranbleibt und Eigeninitiative zeigt, kann sich in der Suchttherapie profilieren. Technologischer Wandel, digitale Tools für Dokumentationsmanagement, Onlineberatung – vieles davon ist in Bewegung. Wer fortschrittsresistent ist, wird es schwieriger haben; für Aufgeschlossene entstehen aber spannende Nischen.

Apropos Nische: Es ist erstaunlich, wie vielfältig die Tätigkeitsfelder inzwischen sind – ambulant, stationär, Präventionsarbeit an Schulen, Forschung. Der Wechsel zwischen Arbeitsbereichen ist nicht selten, sondern fast schon Teil der Branchenidentität. Wer ein bisschen Abenteuerlust mitbringt, kann seine eigene Karriere überraschend bunt gestalten – ob es dabei immer gradlinig zugeht, steht allerdings auf einem anderen Blatt.


Work-Life-Balance, Fachkräftemangel und was uns die Zukunft bringt

Reden wir nicht drumherum: Die Arbeitsbelastung ist hoch, der Fachkräftemangel längst Realität. Gute Teams können abfedern, manches klappt mit Humor, aber Überstunden gehören zum Handwerk. Trotzdem, ganz subjektiv: Die Atmosphäre in Suchtberatungsstellen und Kliniken ist oft geprägt vom Wissen, dass Teamgeist und gegenseitiger Rückhalt entscheidend sind. Niemand wird hier zum Einzelkämpfer – oder bleibt es lange.

Was sich rasant wandelt: Die Ansprüche der Klientel. Die Digitalisierung bringt neue Suchtformen, Präventionsstrategien und Kommunikationswege. Wer jetzt einsteigt, sollte nicht nur fachlich fit, sondern auch technologisch offen sein. Spielraum für eigene Ideen? Definitiv – vorausgesetzt, man erkennt, dass man nie alles unter Kontrolle haben wird. Ich habe gelernt: Das Unperfekte, das Suchende, ist hier Teil des Berufs.


Fazit? Vielleicht – und vielleicht auch nicht

Soll man’s wagen – den Einstieg, den Wechsel, die nächste Bewerbung? Ich bin kein Ratgeberheft. Aber wer Lust auf Ambivalenz hat, Empathie mit Professionalität versöhnen kann und sich ein wenig an der eigenen Standfestigkeit ausprobieren will, findet in der Drogentherapie einen Beruf, dessen Herausforderung und Sinn sich selten so einfach erklären lassen wie auf dem Papier. Oder? Vielleicht bin ich da zu idealistisch. Vielleicht aber auch nicht.


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