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Clinical Programmer, Clinical Data Manager, Medizinischer Dokumentar (m/w/d)

Winicker Norimed GmbH Medizinische ForschungNuremberg

Winicker Norimed, ein erfahrenes Auftragsforschungsinstitut, sucht ab sofort einen Clinical Programmer, Clinical Data Manager und medizinischen Dokumentar (m/w/d). In dieser Rolle sind Sie verantwortlich für die Programmierung und Implementierung elektronischer Case Report Forms. Ihre Aufgaben umfassen die Koordination von eCRF-Projekten und die enge Zusammenarbeit mit Stakeholdern. Wir erwarten entweder ein relevantes Studium oder eine vergleichbare Qualifikation sowie Erfahrung in klinischem Datenmanagement. Teamgeist, Dienstleistungsorientierung und Innovationsbereitschaft sind uns wichtig. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen, hochqualifizierten Teams!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Clinical Data Manager, Medizinischer Dokumentar (m/w/d)

Winicker Norimed GmbH Medizinische ForschungNuremberg

Winicker Norimed sucht einen Clinical Data Manager (m/w/d) zur Verstärkung des Data Management-Teams. Unser innovatives Auftragsforschungsinstitut blickt auf über 30 Jahre Erfahrung in klinischen Prüfungen und Studien zurück. Zu Ihren Aufgaben zählen die Implementierung und Validierung computerbasierter Systeme wie eCRFs sowie die Erstellung von Projektdokumenten. Zudem arbeiten Sie mit Datenbanken, führen Plausibilitätsprüfungen durch und bearbeiten unerwünschte Ereignisse. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung im medizinischen Bereich oder vergleichbar, sowie Erfahrung im klinischen Datenmanagement. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams mit Drive for Innovation!
Gutes Betriebsklima Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) in Teilzeit – Werde Teil unseres Teams!

St. AntoniushausBad Münster Ebernburg

Werden Sie Teil eines seit den 90er Jahren bestehenden familiären Teams, in dem viele Kolleg:innen sich wie ein wertvoller Teil des Inventars fühlen. Unsere Einrichtung bietet 60 Betten, davon 50 für die vollstationäre Pflege und 10 für Kurzzeitpflege. Die beiden Wohnbereiche verteilen sich über das Erdgeschoss und das Obergeschoss, wo die Kurzzeitpflegeplätze angesiedelt sind. Unser engagiertes Team von 50 Mitarbeiter:innen ist den verschiedenen Wohnbereichen fest zugeordnet. Hier arbeiten Sie nicht nur zusammen, sondern unternehmen auch privat gemeinsame Aktivitäten. Wenn Sie Interesse an einer herzlichen Zusammenarbeit in einem langjährig bestehenden Umfeld haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Einkaufsrabatte Corporate Benefit St. Antoniushaus Kantine Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Study Nurse (m/w/d)

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität MainzHeidesheim Rhein

Die Klinik und Poliklinik für Neurologie sucht eine engagierte Study Nurse (m/w/d) zur Verstärkung ihres Teams für zunächst zwei Jahre. In dieser abwechslungsreichen Rolle erwarten Sie verantwortungsvolle Aufgaben in einem dynamischen Umfeld sowie eine attraktive Vergütung gemäß Haustarifvertrag. Zu den Vorteilen gehören ein Deutschland-Jobticket, Fahrradleasing und Sozialleistungen, während Plätze in der Kinderbetreuung verfügbar sind. Ihre Aufgaben umfassen die Studienbetreuung, Verwaltung von Studienmedikationen und die Überwachung der GCP-konformen Umsetzung. Ein abgeschlossenes Pflegefach-Studium sowie Erfahrung in klinischen Studien sind Voraussetzungen. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres interdisziplinären Teams zu werden!
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Study Nurse (m/w/d)

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität MainzBudenheim

Das Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) sucht engagierte Study Nurses (m/w/d) für eine befristete Anstellung bis 31.12.2027. Wir bieten eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen Team sowie eine attraktive Vergütung nach Haustarifvertrag. In dieser Position sind Sie verantwortlich für das Screening von Patienten und die sorgfältige Dokumentation der Studienprotokolle. Eine abgeschlossene Ausbildung im Gesundheitsbereich und idealerweise eine Zusatzqualifikation zur Study Nurse sind Voraussetzung. Nutzen Sie zudem unsere Mitarbeiter-Angebote wie das Deutschland-Jobticket und umfangreiche Sozialleistungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft bei uns!
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt/ Oberärztin Forensische Psychiatrie (m/w/d)

Vitos gGmbHEltville Rhein

In der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Eltville bieten wir professionelle Behandlung für psychisch erkrankte Straftäter. Unsere Schwerpunkte liegen auf Besserung und Sicherung gemäß § 63 StGB. Wir suchen eine engagierte Oberärztin oder einen engagierten Oberarzt, der die Verantwortung für einen Klinikbereich übernimmt. Verantwortlichkeiten umfassen die konzeptionelle Weiterentwicklung, die Supervision bei Prognosen sowie die Behandlungskontrolle. Darüber hinaus sind auch administrative Aufgaben Teil Ihres Profils. Nehmen Sie am ärztlichen Hintergrunddienst teil, welcher zusätzlich vergütet wird. Bewerben Sie sich jetzt für eine sinnstiftende Karriere!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Dokumentar wissen müssen

Dokumentar Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Dokumentar wissen müssen

Und plötzlich sitzt man da – zwischen Akten, Algorithmen und Anfragen: Der Job als Dokumentar im Realitätscheck

Es gibt Berufe, die verstecken sich regelrecht. Nicht, weil sie nicht wichtig wären – sondern weil sie kaum jemand wirklich auf dem Schirm hat. Der Dokumentar gehört definitiv dazu. Wenn ich erzähle, was ich beruflich mache, dann sehe ich in den Gesichtern meist großes Fragezeichen-Kino: „Dokumentar? Klingt nach Bücherstaub und Bleiwüsten. Ist das sowas wie Archivar?“ Jein, könnte man sagen – und dann fängt das Erklären erst richtig an. Für Berufseinsteiger oder Wechselwillige ist das nicht ganz unwichtig, schließlich steht man gelegentlich selbst vor dem Spiegel und fragt sich: Wo steckst du da eigentlich drin?


Worum geht’s im Job eigentlich – und was landet wirklich auf dem Schreibtisch?

Zur Sache: Als Dokumentar (oder, im amtlichen Bürokratendeutsch, Informations- und Dokumentationsspezialist) ist man sowas wie der Kompass im Daten-Ozean. Das klingt schwülstig, aber es trifft’s ganz gut. Während andere im Dickicht der Informationen verzweifeln, sorgt man hier für Systematik, Ordnung und Wiederauffindbarkeit. Oft ist das ein Spagat zwischen traditionellem Bibliothekswissen und der agilen Welt digitaler Datenbanken.

Man katalogisiert, erschließt, verschlagwortet, inventarisiert, recherchiert, pflegt Metadaten – oder, je nach Spezialisierung, geht tief in Fachportale, juristische Repositorien, Pressedatenbanken, wissenschaftliche Archive. Klingt nach Einzelfall? Ist es auch: Der Alltag changiert zwischen routiniertem Datenverwalten, anspruchsvoller Recherche und zunehmend, ja unausweichlich, der Pflege und Entwicklung digitaler Systeme. Ohne Technikaffinität bleibt man heute im Dokumentar-Job zwangsläufig auf der Strecke. Und gerade wenn man glaubt, man habe alles gesehen, rollt irgendein Update durchs Haus – dann sitzt man wieder zwischen IT, Verwaltung und den Wunschvorstellungen der Nutzer und muss improvisieren. Routine? Kaum.


Welche Wege führen rein – und wer bleibt wirklich dran?

Es gibt klassische Ausbildungen wie die Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, manche kommen über informationswissenschaftliche Studiengänge, andere queren von Bibliotheken, Archiven oder als autarke Quereinsteiger ins Boot. Aber: Der Werdegang ist selten gradlinig. Ich habe schon Leute getroffen, deren Weg über Geisteswissenschaften, Journalismus oder sogar IT führte. Das klingt nach Wildwuchs – ist aber, ehrlich gesagt, eine Stärke des Berufs: Man kann sich darin verlieren, aber auch finden. Was wirklich zählt? Analytisches Denken, Hartnäckigkeit, ein Sinn für Details. Und: Geduld. Wer schnell fertig werden will, irrt sich hier. Daneben: Die Lust am Fragenstellen – an Dingen, an Systemen, eigentlich am Leben. Denn nur, wer gern gräbt, findet in diesen stillen Informationsschichten die Perlen (und ja, manchmal auch den Schimmel, den man besser digital entsorgt).


Geld reden alle ungern – aber ohne Fakten kein Überblick

Jetzt zum Herzensthema vieler Einsteiger: Das Gehalt. Wer vom Dokumentar-Job goldene Zeiten erwartet, sollte besser auf eine Bankenkarriere umschwenken. Die Einstiegsgehälter pendeln je nach öffentlichem Dienst, Unternehmensbranche und Region stark – mal landet man bei knapp über 30.000 € brutto pro Jahr, mal kratzt man an der 40.000 €er-Marke – das ist allerdings selten die Regel. Große Unterschiede gibt's zwischen West und Ost, aber auch zwischen öffentlichem Sektor und der Privatwirtschaft. Bei großen Wirtschaftskanzleien, Medienarchiven oder forschungsnahen Organisationen sind Sprünge drin, aber der klassische Aufstieg à la Turbo-Trainees gibt’s kaum.

Das Gehaltsgefüge bleibt eher stabil, Aufschläge gibt es durch Spezialisierungen oder Führungsverantwortung – Expert:innen in Spezialdatenbanken, IT-lastige Rollen oder Schnittstellen zu Business Intelligence haben realistische Chancen, in höhere Vergütungsstufen vorzurücken. Überraschung? Jenseits der ganz großen Metropolen herrscht Flaute, besonders im Kulturbereich. Wer hingegen den Sprung in Wissensmanagement, strategischer Datenpflege oder projektbasierte Digitalisierung wagt, landet oft in einem wachsenden, aber anspruchsvollen Segment – man ist dann halt nicht mehr der klassisch „stille Bibliothekar“, sondern manchmal halber IT-Manager. Keine Kuschelecke mehr, schon klar.


Zwischen Fachkräftemangel, Digitalisierung und – ja, Eigenbrötlern: Der Arbeitsmarkt zückt die Lupe

Wer jetzt meint: „Da kann ich überall arbeiten, Hauptsache Informationsmanagement“ – weit gefehlt. Der Markt ist ein Flickenteppich. In Großstädten und Ballungsräumen rollt allmählich die Digitalisierungskuh. Plötzlich werden Leute gesucht, die Metadaten nicht nur kennen, sondern lieben und mit KI-basierten Systemen zurechtkommen. In ländlichen Regionen? Da herrscht Bescheidenheit, oft kämpfen Archive und Datenstellen mit Minimalbesetzung und der berühmten „Alteingesessenengarde“. Trotzdem: Fachkräftemangel ist real. Er trifft allerdings vor allem dort, wo Informatik und Dokumentation zusammentreffen. Alle wollen die eierlegende Wollmilchsau mit Daten- und Technikkenntnis, gepaart mit Ausdauer und diplomatischem Geschick gegenüber IT-Teams, Verwaltung oder Forschenden.

Was viele unterschätzen: Die hohe Bedeutung von Netzwerken (nein, nicht die digitalen). Eine Empfehlung, ein guter Eindruck im Praktikum, das zählt oft mehr als ein weiteres Zertifikat an der Wand. Und nicht zu vergessen: Flexibilität. Wer bereit ist, sich auf neue Themen, Tools, Datenbankumgebungen einzulassen, hat den Fuß vergleichsweise schnell in der Tür. Bürokratische Bewerbungsmonster sind zwar immer noch Alltag, aber gerade im privatwirtschaftlichen Umfeld zählt oft die lösungsorientierte Haltung. Oder, ganz schlicht: Wer kann, was gefragt ist – und das auch zeigen kann.


Zwischen Aktenordnung und Leben: Ist Vereinbarkeit mehr als ein Wunschtraum?

Und wie steht’s um die oft beschworene Work-Life-Balance? Lustigerweise schleicht sich gerade in dieser Branche eine seltsame Ruhe ein – sofern man nicht in hektischen Medienhäusern oder bei Forschungsprojekten mit eng getakteten Deadlines sitzt. Viele Stellen bieten flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist an der Tagesordnung, zumindest dort, wo Daten digital vorliegen. Da kann man schon mal das Kind abholen und später Metadaten organisch ergänzen – sehr modern, zumindest im öffentlichen Sektor oder in spezialisierten Wissensfirmen. Aber: Wenn’s brennt, brennt’s meistens richtig – zum Beispiel bei massiven Systemumstellungen oder Projektabschlüssen. Dann kann sich der sonst so strukturierte Alltag rasant in einen Datentsunami verwandeln – und der Feierabend ist erstmal verschoben. Ganz ehrlich: Planbarkeit ist relativ, aber viel besser als in so mancher Kreativ- oder Medienagentur.


Fazit? Eher eine Momentaufnahme mit offenen Enden

Würde ich heute wieder einsteigen? Vermutlich ja – nicht aus Überzeugungstätertum, sondern weil der Beruf als Dokumentar ein erstaunliches Maß an Eigenverantwortung, Neugier und Entwicklungsspielraum lässt. Wenn man bereit ist, dranzubleiben, sich auf den stetigen Wandel des Informationszeitalters einzulassen (KI, Automatisierung, Metadaten-Standards – das Feld ist jeden Monat anders), kann dieser Beruf genauso frustrieren wie elektrisieren. Sicherheit und Beständigkeit sind keine Selbstläufer, aber der Bedarf an Menschen, die Informationen nicht nur sammeln, sondern nutzbar machen, nimmt spürbar zu. Vielleicht ist das der heimliche Trumpf des Berufs: Man wird gebraucht – mehr, als es die Schlagzeilen vermuten lassen. Oder, wie ein Kollege mal zu mir sagte: „Wir sind die unsichtbaren Architekten des Wissens. Und wenn es drauf ankommt, merkt jeder, wie wichtig das ist.“ So gesehen: Kein Spaziergang. Aber eine Entdeckungstour, die nie ganz zu Ende ist.


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