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Oberärztin/Oberarzt (m/w/d) in Vollzeit im Intensiv- und Frührehabereich Phase B

BDH-Klinik Braunfels gGmbHBraunfels Neukirchen

Werden Sie Oberärztin oder Oberarzt (m/w/d) in Vollzeit im Intensiv- und Frührehabereich Phase B der BDH-Klinik Braunfels! Unsere akademische Lehrklinik, verbunden mit der Justus-Liebig-Universität Gießen, sucht engagierte Mediziner zur Verstärkung unseres Teams. Die Klinik befindet sich in einem historischen Stadtkern und ist verkehrsgünstig gelegen, nur 15 Minuten von Wetzlar und 25 Minuten von Gießen entfernt. Nutzen Sie die Chance, unsere Intensivstation und den Bereich Neurologische Frührehabilitation zu unterstützen. Wir erwarten eine Facharztanerkennung in Neurologie, Neurochirurgie, Anästhesie oder Innerer Medizin. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft mit uns!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Corporate Benefit BDH-Klinik Braunfels gGmbH Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Oberärztin/Oberarzt (m/w/d) im Intensiv- und Frührehabereich Phase B in Vollzeit

BDH-Klinik Braunfels gGmbHBraunfels

Die BDH-Klinik Braunfels sucht eine engagierte Oberärztin oder einen Oberarzt (m/w/d) für die Intensivstation und neurologische Frührehabilitation. Unser akademisches Lehrkrankenhaus bietet eine innovative Umgebung und entwickelt den Akut- sowie Frührehabilitationsbereich weiter. Die Klinik befindet sich im historischen Stadtkern und ist verkehrsgünstig gelegen, nur 15 Minuten von Wetzlar entfernt. Bewerbungen sind willkommen, insbesondere von Fachärzten für Neurologie, Neurochirurgie sowie Anästhesie und Innere Medizin. Werden Sie Teil eines dynamischen Ärzteteams und prägen Sie die Zukunft der Patientenversorgung. Starten Sie Ihre Karriere bei uns noch heute!
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Oberärztin/Oberarzt (m/w/d) in Vollzeit im Intensiv- und Frührehabereich Phase B - NEU!

BDH-Klinik Braunfels gGmbHBraunfels

Die BDH-Klinik Braunfels sucht eine Oberärztin oder einen Oberarzt (m/w/d) in Vollzeit für den Intensiv- und Frührehabereich Phase B. Als Teil eines innovativen akademischen Lehrkrankenhauses profitieren Sie von einer erstklassigen Ausbildung und einem dynamischen Team. Die Klinik liegt verkehrsgünstig im malerischen Stadtkern, nur 15 Minuten von Wetzlar und 25 Minuten von Gießen entfernt. Bewerben Sie sich jetzt, um unsere Intensivstation und die neurologische Frührehabilitation zu unterstützen. Ideale Kandidaten haben eine Facharztanerkennung in Neurologie oder Neurochirurgie. Qualifizierte Bewerber aus Anästhesie oder Innerer Medizin sind ebenfalls willkommen.
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Auszubildende (m/w/d) Milchwirtschaftlichen Laboranten

DMK GROUP - DMK Deutsches Milchkontor GmbHHohenwestedt

Werde Auszubildender zum Milchwirtschaftlichen Laboranten (m/w/d) in Hohenwestedt! In nur drei Jahren lernst du, chemische, physikalische und mikrobiologische Untersuchungen an Milchprodukten durchzuführen. Du nimmst Proben und analysierst sie mithilfe modernster Labor-Technik. Dabei überprüfst auch Zusatzstoffe und Verpackungsmaterialien, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Zudem erfährst du, wie Wasser, Luft und Hygiene die Produktionsprozesse beeinflussen. Der Blockunterricht an der Berufsschule bereitet dich optimal auf lebendige Systeme und Datenmanagement vor – starte jetzt deine Karriere in der Milchwirtschaft!
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Auszubildenden (m/w/d) zum Milchwirtschaftlichen Laboranten

DMK – Müritz Milch GmbHWaren

In unserer Ausbildung lernst Du, Proben mit modernem Labor-Equipment zu nehmen und umfassend zu analysieren. Dein geschultes Auge sorgt für die Kontrolle von Zusatzstoffen und Verpackungsmaterialien, wodurch eine gleichbleibend hohe Qualität garantiert wird. Zudem vermitteln wir Dir essentielles Wissen über Wasser, Luft und die Wirkung von Reinigungsmitteln. Hygiene hat bei uns höchste Priorität, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Der Blockunterricht an der Berufsschule bereitet Dich darauf vor, lebendige Systeme zu analysieren und Herstellungsprozesse effizient zu organisieren. Eine gute Realschulbildung oder ein sehr guter Hauptschulabschluss sind Voraussetzung für Deinen Einstieg.
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Auszubildende zum Milchwirtschaftlichen Laboranten (m/w/d)

DMK GROUP - DMK Deutsches Milchkontor GmbHErfurt

Starte deine Karriere als Milchwirtschaftlicher Laborant (m/w/d) in Erfurt! In nur drei Jahren erlernst du die Durchführung chemischer, physikalischer und mikrobiologischer Analysen von Milchprodukten. Du nimmst Proben, analysierst sie mit modernem Labor-Equipment und dokumentierst deine Ergebnisse präzise. Dein kritischer Blick ist auch bei Zusatzstoffen und Verpackungsmaterialien gefragt, um höchste Qualität zu gewährleisten. Zudem lernst du alles Wichtige über Wasser, Luft und die Bedeutung von Hygiene im Labor. Durch den Blockunterricht an der Berufsschule wirst du zum Experten für lebendige Systeme und optimale Produktionsprozesse.
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Auszubildende zum Milchwirtschaftlichen Laboranten (m/w/d)

DMK GROUP - DMK Deutsches Milchkontor GmbHZeven

Starte Deine Karriere als milchwirtschaftlicher Laborant (m/w/d) in Zeven! In nur drei Jahren erlernst Du die Durchführung chemischer, physikalischer und mikrobiologischer Analysen an Milchprodukten. Du wirst Proben mithilfe modernster Labortechnologie analysieren und Deine Ergebnisse präzise dokumentieren. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Qualität von Zusatzstoffen und Verpackungsmaterialien. Durch Blockunterricht an der Berufsschule wirst Du fit im Umgang mit lebendigen Systemen und in der Erfassung von Daten. Profitiere von einer fundierten Ausbildung, die Dich optimal auf Deine Zukunft im Labor vorbereitet!
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Auszubildender (m/w/d) zum Milchwirtschaftlichen Laboranten

DMK GROUP - DMK Deutsches Milchkontor GmbHNordhackstedt

In diesem Kurs lernst Du, Proben professionell zu nehmen und sie mit modernem Labor-Equipment umfassend zu analysieren. Du entwickelst ein geschultes Auge für Zusatzstoffe und Verpackungsmaterialien, um höchste Qualitätsstandards sicherzustellen. Unser Curriculum vermittelt Dir essenzielles Wissen über Wasser, Luft und die Wirkungsweise von Reinigungsmitteln. Der Blockunterricht an der Berufsschule bereitet Dich darauf vor, lebendige Systeme präzise nachzuweisen. Zudem erlernst Du, wie Daten erfasst und Herstellungsprozesse effizient organisiert werden. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein guter Realschulabschluss oder ein sehr guter Hauptschulabschluss.
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Auszubildende zum Milchwirtschaftlichen Laboranten (m/w/d)

DMK GROUP - DMK Deutsches Milchkontor GmbHGeorgsmarienhütte

Starte deine Karriere als Milchwirtschaftlicher Laborant (m/w/d) in Georgsmarienhütte! In einer dreijährigen Ausbildung erlernst du die Durchführung von chemischen, physikalischen und mikrobiologischen Tests an Milchprodukten. Du nimmst Proben, analysierst diese mit modernstem Labor-Equipment und dokumentierst deine Ergebnisse. Zudem prüfst du Zusatzstoffe und Verpackungsmaterialien, um höchste Qualität zu gewährleisten. Unsere Ausbildung vermittelt dir umfassendes Wissen über Wasser, Luft, Reinigungsmittel und Hygienefaktoren. Mit Blockunterricht an der Berufsschule bereitest du dich optimal auf lebendige Systeme und effektive Herstellungsprozesse vor. Bewerbe dich jetzt!
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Auszubildende zum Milchwirtschaftlichen Laboranten (m/w/d)

DMK GROUP - DMK Deutsches Milchkontor GmbHEdewecht

Starten Sie Ihre Karriere als Milchwirtschaftlicher Laborant (m/w/d) in Edewecht! In einer 3-jährigen Ausbildung vermitteln wir Ihnen fundierte Kenntnisse in chemischen, physikalischen und mikrobiologischen Untersuchungen von Milchprodukten. Sie lernen die Probenahme und Analyse mit modernstem Labor-Equipment. Ihre Ergebnisse halten Sie sorgfältig fest, um die Produktqualität zu sichern. Zusätzlich erfahren Sie alles über Zusatzstoffe, Verpackungsmaterialien und die Hygiene im Labor. Der Blockunterricht an der Berufsschule bereitet Sie optimal auf lebendige Systeme und effektive Herstellungsprozesse vor. Bewerben Sie sich jetzt und legen Sie den Grundstein für Ihre Zukunft!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Dokumentar wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Dokumentar wissen müssen

Und plötzlich sitzt man da – zwischen Akten, Algorithmen und Anfragen: Der Job als Dokumentar im Realitätscheck

Es gibt Berufe, die verstecken sich regelrecht. Nicht, weil sie nicht wichtig wären – sondern weil sie kaum jemand wirklich auf dem Schirm hat. Der Dokumentar gehört definitiv dazu. Wenn ich erzähle, was ich beruflich mache, dann sehe ich in den Gesichtern meist großes Fragezeichen-Kino: „Dokumentar? Klingt nach Bücherstaub und Bleiwüsten. Ist das sowas wie Archivar?“ Jein, könnte man sagen – und dann fängt das Erklären erst richtig an. Für Berufseinsteiger oder Wechselwillige ist das nicht ganz unwichtig, schließlich steht man gelegentlich selbst vor dem Spiegel und fragt sich: Wo steckst du da eigentlich drin?


Worum geht’s im Job eigentlich – und was landet wirklich auf dem Schreibtisch?

Zur Sache: Als Dokumentar (oder, im amtlichen Bürokratendeutsch, Informations- und Dokumentationsspezialist) ist man sowas wie der Kompass im Daten-Ozean. Das klingt schwülstig, aber es trifft’s ganz gut. Während andere im Dickicht der Informationen verzweifeln, sorgt man hier für Systematik, Ordnung und Wiederauffindbarkeit. Oft ist das ein Spagat zwischen traditionellem Bibliothekswissen und der agilen Welt digitaler Datenbanken.

Man katalogisiert, erschließt, verschlagwortet, inventarisiert, recherchiert, pflegt Metadaten – oder, je nach Spezialisierung, geht tief in Fachportale, juristische Repositorien, Pressedatenbanken, wissenschaftliche Archive. Klingt nach Einzelfall? Ist es auch: Der Alltag changiert zwischen routiniertem Datenverwalten, anspruchsvoller Recherche und zunehmend, ja unausweichlich, der Pflege und Entwicklung digitaler Systeme. Ohne Technikaffinität bleibt man heute im Dokumentar-Job zwangsläufig auf der Strecke. Und gerade wenn man glaubt, man habe alles gesehen, rollt irgendein Update durchs Haus – dann sitzt man wieder zwischen IT, Verwaltung und den Wunschvorstellungen der Nutzer und muss improvisieren. Routine? Kaum.


Welche Wege führen rein – und wer bleibt wirklich dran?

Es gibt klassische Ausbildungen wie die Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, manche kommen über informationswissenschaftliche Studiengänge, andere queren von Bibliotheken, Archiven oder als autarke Quereinsteiger ins Boot. Aber: Der Werdegang ist selten gradlinig. Ich habe schon Leute getroffen, deren Weg über Geisteswissenschaften, Journalismus oder sogar IT führte. Das klingt nach Wildwuchs – ist aber, ehrlich gesagt, eine Stärke des Berufs: Man kann sich darin verlieren, aber auch finden. Was wirklich zählt? Analytisches Denken, Hartnäckigkeit, ein Sinn für Details. Und: Geduld. Wer schnell fertig werden will, irrt sich hier. Daneben: Die Lust am Fragenstellen – an Dingen, an Systemen, eigentlich am Leben. Denn nur, wer gern gräbt, findet in diesen stillen Informationsschichten die Perlen (und ja, manchmal auch den Schimmel, den man besser digital entsorgt).


Geld reden alle ungern – aber ohne Fakten kein Überblick

Jetzt zum Herzensthema vieler Einsteiger: Das Gehalt. Wer vom Dokumentar-Job goldene Zeiten erwartet, sollte besser auf eine Bankenkarriere umschwenken. Die Einstiegsgehälter pendeln je nach öffentlichem Dienst, Unternehmensbranche und Region stark – mal landet man bei knapp über 30.000 € brutto pro Jahr, mal kratzt man an der 40.000 €er-Marke – das ist allerdings selten die Regel. Große Unterschiede gibt's zwischen West und Ost, aber auch zwischen öffentlichem Sektor und der Privatwirtschaft. Bei großen Wirtschaftskanzleien, Medienarchiven oder forschungsnahen Organisationen sind Sprünge drin, aber der klassische Aufstieg à la Turbo-Trainees gibt’s kaum.

Das Gehaltsgefüge bleibt eher stabil, Aufschläge gibt es durch Spezialisierungen oder Führungsverantwortung – Expert:innen in Spezialdatenbanken, IT-lastige Rollen oder Schnittstellen zu Business Intelligence haben realistische Chancen, in höhere Vergütungsstufen vorzurücken. Überraschung? Jenseits der ganz großen Metropolen herrscht Flaute, besonders im Kulturbereich. Wer hingegen den Sprung in Wissensmanagement, strategischer Datenpflege oder projektbasierte Digitalisierung wagt, landet oft in einem wachsenden, aber anspruchsvollen Segment – man ist dann halt nicht mehr der klassisch „stille Bibliothekar“, sondern manchmal halber IT-Manager. Keine Kuschelecke mehr, schon klar.


Zwischen Fachkräftemangel, Digitalisierung und – ja, Eigenbrötlern: Der Arbeitsmarkt zückt die Lupe

Wer jetzt meint: „Da kann ich überall arbeiten, Hauptsache Informationsmanagement“ – weit gefehlt. Der Markt ist ein Flickenteppich. In Großstädten und Ballungsräumen rollt allmählich die Digitalisierungskuh. Plötzlich werden Leute gesucht, die Metadaten nicht nur kennen, sondern lieben und mit KI-basierten Systemen zurechtkommen. In ländlichen Regionen? Da herrscht Bescheidenheit, oft kämpfen Archive und Datenstellen mit Minimalbesetzung und der berühmten „Alteingesessenengarde“. Trotzdem: Fachkräftemangel ist real. Er trifft allerdings vor allem dort, wo Informatik und Dokumentation zusammentreffen. Alle wollen die eierlegende Wollmilchsau mit Daten- und Technikkenntnis, gepaart mit Ausdauer und diplomatischem Geschick gegenüber IT-Teams, Verwaltung oder Forschenden.

Was viele unterschätzen: Die hohe Bedeutung von Netzwerken (nein, nicht die digitalen). Eine Empfehlung, ein guter Eindruck im Praktikum, das zählt oft mehr als ein weiteres Zertifikat an der Wand. Und nicht zu vergessen: Flexibilität. Wer bereit ist, sich auf neue Themen, Tools, Datenbankumgebungen einzulassen, hat den Fuß vergleichsweise schnell in der Tür. Bürokratische Bewerbungsmonster sind zwar immer noch Alltag, aber gerade im privatwirtschaftlichen Umfeld zählt oft die lösungsorientierte Haltung. Oder, ganz schlicht: Wer kann, was gefragt ist – und das auch zeigen kann.


Zwischen Aktenordnung und Leben: Ist Vereinbarkeit mehr als ein Wunschtraum?

Und wie steht’s um die oft beschworene Work-Life-Balance? Lustigerweise schleicht sich gerade in dieser Branche eine seltsame Ruhe ein – sofern man nicht in hektischen Medienhäusern oder bei Forschungsprojekten mit eng getakteten Deadlines sitzt. Viele Stellen bieten flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist an der Tagesordnung, zumindest dort, wo Daten digital vorliegen. Da kann man schon mal das Kind abholen und später Metadaten organisch ergänzen – sehr modern, zumindest im öffentlichen Sektor oder in spezialisierten Wissensfirmen. Aber: Wenn’s brennt, brennt’s meistens richtig – zum Beispiel bei massiven Systemumstellungen oder Projektabschlüssen. Dann kann sich der sonst so strukturierte Alltag rasant in einen Datentsunami verwandeln – und der Feierabend ist erstmal verschoben. Ganz ehrlich: Planbarkeit ist relativ, aber viel besser als in so mancher Kreativ- oder Medienagentur.


Fazit? Eher eine Momentaufnahme mit offenen Enden

Würde ich heute wieder einsteigen? Vermutlich ja – nicht aus Überzeugungstätertum, sondern weil der Beruf als Dokumentar ein erstaunliches Maß an Eigenverantwortung, Neugier und Entwicklungsspielraum lässt. Wenn man bereit ist, dranzubleiben, sich auf den stetigen Wandel des Informationszeitalters einzulassen (KI, Automatisierung, Metadaten-Standards – das Feld ist jeden Monat anders), kann dieser Beruf genauso frustrieren wie elektrisieren. Sicherheit und Beständigkeit sind keine Selbstläufer, aber der Bedarf an Menschen, die Informationen nicht nur sammeln, sondern nutzbar machen, nimmt spürbar zu. Vielleicht ist das der heimliche Trumpf des Berufs: Man wird gebraucht – mehr, als es die Schlagzeilen vermuten lassen. Oder, wie ein Kollege mal zu mir sagte: „Wir sind die unsichtbaren Architekten des Wissens. Und wenn es drauf ankommt, merkt jeder, wie wichtig das ist.“ So gesehen: Kein Spaziergang. Aber eine Entdeckungstour, die nie ganz zu Ende ist.


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