Diplom-Ingenieur - Verfahrenstechnik Jobs

26 aktuelle Diplom-Ingenieur - Verfahrenstechnik Stellenangebote

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Biotechnologe / Verfahrenstechniker / Biologe / Ingenieur – Laborautomation & Automatisierungstechnik (m/w/d)

DKMS Life Science Lab gGmbHDresden

In der Welt der Laborautomation und Molekularbiologie sind Erfahrungen ein entscheidender Vorteil. Kenntnisse in SQL-Datenbanken und Softwareentwicklung (Python, C#, R, GIT) sind ebenfalls von großem Wert. Ebenso sind Erfahrung mit Labor-Informationssystemen (LIMS) und Qualitätssicherung wünschenswert. Wir suchen teamfähige, zuverlässige Mitarbeiter, die selbstständig und strukturiert arbeiten. Neben einem attraktiven Vergütungsmodell bieten wir flexible Arbeitszeiten, mobile Arbeit und eine familienfreundliche Kultur. Verhandlungssichere Deutsch- und fortgeschrittene Englischkenntnisse runden Ihr Profil ab und eröffnen Ihnen viele Karrieremöglichkeiten.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Jobrad Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Applikationsingenieur / Anwendungstechniker (m/w/d) (Elektrotechniker / Verfahrenstechniker / Kunststofftechnologe o. ä.)

Krempel GmbHVaihingen, Enz, Stuttgart

Suchst du eine spannende Herausforderung als Applikationsingenieur oder Anwendungstechniker (m/w/d)? Bei Krempel kannst du dein Engineering-Know-how nutzen, um Kunden zu begeistern und Innovationen voranzutreiben. Dein technisches Verständnis ermöglicht es dir, maßgeschneiderte Lösungen zu finden und den Dialog zwischen Markt, Entwicklung und Engineering zu fördern. Du beurteilst Kundenanforderungen mit deiner Expertise und integrierst diese in unsere Prozesse. Gleichzeitig berätst du unsere Kunden zu technischen Fragestellungen und unserem Produktportfolio. So trägst du dazu bei, komplexe Herausforderungen in innovative Produkte und nachhaltige Lösungen umzuwandeln.
Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Kantine Fahrtkosten-Zuschuss Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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CTA / PhyTA / PTA / Ingenieur oder Prozesstechnologe (B.Sc.) (m/w/d) Bereich Halbleiterfertigung

PNDetector GmbHMünchen

Bewerben Sie sich jetzt als CTA, Physik-Tekniker (Phy TA), PTA oder Ingenieur (B. Sc.) in der Halbleiterfertigung bei PNDetector. Unser innovatives Hightech-Unternehmen ist führend in der Entwicklung moderner Strahlungssensoren. Unsere Produkte finden weltweit Anwendung in Forschung, Mikroanalyse und industrieller Qualitätskontrolle. In einem hochmodernen Reinraum stellen Sie eigenständig Strahlungsdetektoren her. Nutzen Sie die Chance, Teil eines dynamischen Teams zu werden, das Spitzenleistungen in der Sensorentechnologie erzielt. Lesen Sie alle Details und bewerben Sie sich noch heute für eine spannende Karriere!
Festanstellung Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Kantine Gutes Betriebsklima Homeoffice Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Laborant* Bitumenbahnen

Paul Bauder GmbH & Co. KGLandsberg

Wenn Sie erste Erfahrungen in der Qualitätssicherung oder im Laborumfeld mitbringen, sind Sie bei uns genau richtig. Ein starkes Interesse an Werkstoffen und Produktionsprozessen ist von Vorteil, ebenso wie Kenntnisse in Normen und Richtlinien. Ihre analytische und strukturierte Arbeitsweise sowie das ausgeprägte Qualitätsbewusstsein helfen Ihnen, Prüfergebnisse kritisch zu bewerten. Mit guten Deutsch- und Englischkenntnissen und sicherem Umgang mit MS Office fördern Sie die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen. Engagement für kontinuierliche Verbesserung und Ihre Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, sind entscheidend. Profitieren Sie von einer umfassenden Einarbeitung in einem innovativen, familiengeführten Unternehmen mit flachen Hierarchien.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Paul Bauder GmbH & Co. KG Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Urlaubsgeld Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant*in (alle Geschlechter) PAT in der chemischen Prozessentwicklung

Bayer AGWuppertal Elberfeld

Werde Chemielaborant*in (alle Geschlechter) im Bereich der chemischen Prozessentwicklung! Du spielst eine Schlüsselrolle bei der Synthese- und Prozessentwicklung pharmazeutischer Wirkstoffe, indem du Process Analytical Technologies (PAT) einsetzt. Dein Wissen in chemischer Synthese und dein Interesse an analytischen Herausforderungen sind gefragt. Im PAT Laborteam arbeitest du mit modernen spektroskopischen Methoden und bringst Innovationen in Labor- und Produktionsumgebungen. Deine Hauptaufgabe besteht in der Durchführung von PAT-Inprozessmessungen zur Effizienzsteigerung von Syntheseprozessen. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der pharmazeutischen Entwicklung aktiv mit!
Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeut (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGMannheim

Wir suchen einen qualifizierten Pharmaingenieur für die Interpretation von Daten und die statistische Auswertung von Ergebnissen. Zu Ihren Aufgaben gehört die Unterstützung bei der Administration von Anlagen und Geräten, insbesondere im Reinraum. Anforderungen sind ein abgeschlossenes Studium sowie Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie. Zudem setzen wir großes Interesse an pharmazeutischer Technologie und gute MS-Office-Kenntnisse voraus. Genießen Sie ein leistungsorientiertes Gehalt und attraktive Sozialleistungen, einschließlich bis zu 30 Tagen Urlaub. Profitieren Sie auch von individuellen Trainings und vergünstigten Mitgliedschaften in Sport- und Wellness-Einrichtungen.
Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsleiter / Industriemeister Chemie (m/w/d)

GECAD GmbHHaan

Starte deine Karriere als Produktionsleiter / Industriemeister Chemie (m/w/d) bei der GECAD GmbH im Raum Haan. Diese Position bietet dir spannende Perspektiven, egal ob du Führungserfahrung hast oder den nächsten Schritt wagen möchtest. Du arbeitest nah an der Produktion und übernimmst Verantwortung in einem renommierten Unternehmen. Wenn du bereit bist, die Ärmel hochzukrempeln und aktiv mitzuarbeiten, bist du hier genau richtig! Wir freuen uns auf deine Bewerbung und darauf, gemeinsam erfolgreich zu sein. GECAD unterstützt viele Unternehmen bei der Suche nach talentierten Fach- und Führungskräften in der Region.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Biotechnologe (m/w/d)

PPE GmbHBad Homburg

Sie suchen eine spannende Karriere im biotechnologischen oder industriellen Bereich? Bei PORR profitieren Sie von ersten Berufserfahrungen und erweitern Ihre Kenntnisse in der Analyse biologischer Prozesse. Wir legen großen Wert auf digitale Anwendungen und datengetriebene Ansätze, um innovative Lösungen zu entwickeln. Ihre Arbeit wird durch die Vorteile von flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten unterstützt, sodass Ihre Work-Life-Balance im Fokus bleibt. Unsere individuellen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten helfen Ihnen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Bewerben Sie sich noch heute und starten Sie Ihre Karriere bei PORR!
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Naturwissenschaftler*in der Fachrichtung Chemie (Master/Diplom) als EHS-Fachkraft (m/w/d)

Universitätsklinikum FreiburgFreiburg

Das Universitätsklinikum Freiburg sucht eine*n Naturwissenschaftler*in (Chemie, Master/Diplom) als EHS-Fachkraft (m/w/d). Eingebunden in die Stabsstelle Umwelt- und Arbeitssicherheit, beraten Sie Kliniken und Forschungseinrichtungen zu gesetzlichen Vorgaben. Ihre Hauptaufgabe ist die Verantwortung für die sichere Annahme, Lagerung und Entsorgung von gefährlichen Laborabfällen. Zudem übernehmen Sie Sicherheitsfachkraft-Tätigkeiten, um höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams, das umweltbewusste Lösungen fördert. Bewerben Sie sich jetzt und leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zur sicheren Entsorgung und Verwertung!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Universitätsklinikum Freiburg Vollzeit weitere Benefits
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Verfahrens- / Chemieingenieur – Bereich Lösemitteldestillation (m/w/d)

REMONDIS Medison GmbHBraunschweig

Wir suchen einen Verfahrens- / Chemieingenieur (m/w/d) für die Lösemitteldestillation in Braunschweig. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Betreuung und Weiterentwicklung von Verfahren zur Aufbereitung von Lösemittelabfällen. Sie unterstützen die Unternehmensleitung bei der Optimierung der Produktionsprozesse und begleiten den laufenden Anlagenbetrieb aus verfahrenstechnischer Sicht. Zudem planen Sie Produktionsversuche und analysieren bestehende Abläufe hinsichtlich Qualität und Wirtschaftlichkeit. Ihr Profil beinhaltet ein abgeschlossenes Studium in Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen oder Abfalltechnik. Gestalten Sie gemeinsam mit uns innovative Lösungen zur Verwertung von Lösemittelabfällen und tragen Sie zu einer nachhaltigen Industrie bei!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur - Verfahrenstechnik wissen müssen

Diplom-Ingenieur - Verfahrenstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur - Verfahrenstechnik wissen müssen

Verfahrenstechnik – zwischen Reaktor und Realität: Wer wagt, gewinnt (gelegentlich zumindest)

Fangen wir mit einer Frage an, die selten gestellt wird, bevor der erste Vertrag auf dem Tisch liegt: Was erwarte ich eigentlich als Diplom-Ingenieur oder Diplom-Ingenieurin der Verfahrenstechnik? Wer glaubt, sich nach dem Abschluss in einer Welt aus sauberen Formeln, perfekten Anlagen und genialen Problemlösungen wiederzufinden, bekommt spätestens im ersten Jahr ein paar Schlaglöcher ab. Verfahrenstechnik, das ist nicht nur Rechnen und Konstruktion, sondern auch Staunen, Frustration, Tüftelei – und manchmal die Kunst, das große Ganze im täglichen Kleinklein nicht aus dem Blick zu verlieren.


Vom Verhalten der Teilchen zum Verhalten der Kollegen: Alltag in der Verfahrenstechnik

An einem typischen Tag kann alles passieren: Laborversuche, Anlagenbegehungen, stundenlange Diskussionen mit der Schichtleitung oder der Kontrollblick auf Prozessleitsysteme. Es geht um Stoffströme, Wärmeübertragung und Reaktionskinetik, klar – aber unterschätzt bloß nicht das Zwischenmenschliche! Kommunikation wird zur wichtigsten Kompetenz, und zwar auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Das Fachliche bleibt das Fundament, doch gleichzeitig ist ein Gespür für Pragmatismus gefragt. Es muss nicht alles ideal sein, sondern ausreichend funktionieren – und das, möglichst wirtschaftlich und sicher.


Was viele unterschätzen: Prototypen, Pilotprojekte, Notmaßnahmen. Während des Studiums ist Vieles theoretisch. Im Berufsalltag aber tauchen laufend Situationen auf, in denen Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen. Kurzum: Wer nicht improvisieren kann, schwimmt schnell im Prozessdschungel. Gut beraten ist, wer beim Berufseinstieg – und eigentlich immer – teamoffen agiert und keine Angst vor blöden Fragen hat. Die Exzellenz liegt nicht im Einzelkampf, sondern im kollektiven Ringen um Lösungen.


Fachkräfte gesucht – aber nicht an jedem Ort gleich

Der Arbeitsmarkt? Eine seltsame Mischung aus Boom und chronischer Lücke, je nachdem, wo man landet. Chemieparks, pharmazeutische Produktion, Anlagenbau, Energiewirtschaft oder die Lebensmittelbranche: Überall werden Verfahrenstechniker gebraucht – angeblich. Doch der Bedarf ist regional und branchenabhängig, und das gelegentlich auf irritierende Weise. Im Rhein-Neckar-Gebiet oder im Ruhrpott bekommt man schneller ein Angebot, als man „Dampfreformierung“ sagen kann. In strukturschwächeren Gegenden liegt der Arbeitsmarkt derweil in einer Art Dornröschenschlaf.


Wechselwillige haben gerade in Wachstumsfeldern wie Wasserstofftechnologie, Batterierecycling und nachhaltiger Prozessentwicklung gute Karten. Momentan wird in vielen Betrieben alles gesucht, was Energie- oder Rohstoffeffizienz beherrscht. Trotzdem gilt: Die klassischen Konzernprogramme gibt es immer seltener, der direkte Berufseinstieg ins Tagesgeschäft ist die Regel. Da muss man von Anfang an Präsenz zeigen, Durchhaltevermögen mitbringen und ein gewisses Repertoire an Fehlerkultur entwickeln – niemand erwartet, dass alles sofort gelingt.


Gehalt, Glanz und Grauzonen: Was ist wirklich drin?

Reden wir Tacheles: Die Gehälter sind, gerade im Vergleich zu vielen anderen Ingenieurberufen, nicht schlecht – aber auch nicht immer so glänzend wie bei Promi-Großkonzernen. Je nach Branche, Region und Unternehmensgröße streckt sich das Einstiegsgehalt von knapp unter 50.000 € bis um die 60.000 € brutto jährlich. In Süddeutschland, bei großen Chemieriesen oder im Öl- und Gassektor geht’s oft sogar darüber hinaus. Aber in kleinen Mittelständlern, vor allem bei Einstieg über Zeitarbeit, sieht das Bild etwas nüchterner aus. Komischen Zufall? Keineswegs. Kostenstrukturen, Tarifbindung und vor allem: die Art der Projekte entscheiden.


Mit Jahren der Erfahrung wachsen Verantwortung wie Gehaltsstufe – zumindest dann, wenn man bereit ist, nicht im stillen Kämmerlein zu verharren. Projektleitung, Anlagenverantwortung, Spezialistenrollen: Mit jedem Wechsel, mit jeder Weiterbildung steigen die Möglichkeiten, aber auch die Ansprüche an Flexibilität und Belastbarkeit. Wer offen für neue Standorte oder auch mal längere Auslandsprojekte ist, kann sich finanziell und fachlich deutlich nach vorne bewegen – und ja, ab einer bestimmten Stufe winken dann auch die begehrten Dienstwagen, wenn man darauf Wert legt.


Qualifikation, Soft-Skills und der tägliche Tanz mit der Technik

Wer sich bewirbt, wird meist zuerst nach dem Studienabschluss und idealerweise ersten Praxiserfahrungen gefragt. Praxissemester, Abschlussarbeiten im Betrieb, vielleicht sogar eine Technikerzusatzqualifikation: All das sieht gut aus. Doch Papier allein reicht nicht. Erwartet wird ein ganzes Bündel aus Neugier, Lernbereitschaft und einem gewissen Händchen für Komplexität – denn Prozesse laufen selten linear wie im Lehrbuch.


Was ich oft beobachtet habe: Wer zuhören kann, Situationen souverän einschätzen und widersprüchliche Vorgaben zusammenführen kann, hat es leichter. Es hilft, das eigene Ego manchmal im Maschinenraum zu lassen und mit ruhigem Pragmatismus an Probleme heranzugehen. Stehvermögen und ein gewisser Hang zur Improvisation sind ebenfalls gefragt – die Theorie ist (zu) oft nur die halbe Wahrheit. Und, fast schon ein Mantra: Kommunikation! Die beste Lösung nützt nichts, wenn sie im Sitzungsraum niemand versteht.


Transformation und Sinn: Mehr als Stoffströme und Sicherheitsnachweise

Die Verfahrenstechnik steht, ähnlich wie andere Ingenieurdisziplinen, mitten in einem Wandel. Prozesse werden digitaler, Anlagen intelligenter – und immer öfter sind Environmental, Social & Governance (ESG) Themen nicht nur Add-on, sondern Pflichtprogramm. Klimaschutz, Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft: Wer heute einsteigt oder wechseln will, sollte nicht nur wissen, wie der Dampf durch die Leitung rauscht, sondern auch, wie Prozesse ganzheitlich nachhaltiger werden können.


So entsteht, bei aller Technikaffinität, ein Beruf mit gesellschaftlicher Relevanz. Das bringt neue Verantwortlichkeiten mit sich, aber eben auch Gestaltungsspielräume. Gerade Berufseinsteiger:innen und Quereinsteigende finden darin die Möglichkeit, klassische Industrie mit neuen Ideen herauszufordern. Klar, leicht ist das nicht. Aber langweilig? Ganz sicher nicht. Zwischen Transformationsdruck, knappen Ressourcen und dem täglichen Spagat zwischen MacGyver und Prozesspapst – genau da liegt der Reiz.


Mein Fazit? Man muss ein bisschen verrückt sein für diesen Beruf. Oder, sagen wir: resilient, neugierig und bereit, mehr als nur nach Schema F zu arbeiten. Verfahrenstechnik ist keine Traumfabrik. Aber wenn man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und gelegentlich auch im Trüben zu fischen, dann lohnt sich der Weg – und zwar nicht nur wegen des Gehalts. Viel Spaß beim Überqueren der nächsten Prozessgrenze!


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