Diplom-Ingenieur - Verfahrenstechnik Jobs

43 aktuelle Diplom-Ingenieur - Verfahrenstechnik Stellenangebote

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CTA / Chemiker:in / Chemieingenieur:in (m/w/d) - Messtechnik für die GC #0193

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du bist Chemielaborant:in oder CTA (m/w/d) und bringst Berufserfahrung mit? Wir suchen Talente mit einem abgeschlossenen Studium in Chemie oder Chemieingenieurwesen. Idealerweise hast du Erfahrungen in einem Lebensmittellabor gesammelt. Fundierte Kenntnisse in der Gaschromatographie (GC) sowie praktische Erfahrungen mit FID- und MS-Detektion sind von Vorteil. Du arbeitest selbstständig, strukturiert und bist flexibel, mit ausgeprägten Team- und Kommunikationsfähigkeiten. Werde Teil eines motivierten Teams in einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe und nutze deine guten Deutschkenntnisse, um unsere Laborprozesse zu optimieren.
Homeoffice Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in / Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernDachau

Sie suchen eine spannende Karriere im technischen Umweltschutz als Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in (m/w/d)? Ab 01.01.2027 starten Sie einen 15-monatigen Vorbereitungsdienst im Beamtenverhältnis auf Widerruf. Vorab ist eine Vorbeschäftigung als Tarifbeschäftigte/r zum nächstmöglichen Zeitpunkt erforderlich. Während des Vorbereitungsdienstes erwerben Sie wichtige Kenntnisse in Theorie und Praxis, um als Technische/r Oberinspektor/in (m/w/d) erfolgreich zu sein. Nach Bestehen der Qualifikationsprüfung können Sie als Beamte/r auf Lebenszeit übernommen werden. Für Details zum Vorbereitungsdienst besuchen Sie bitte die Webseite der Regierung von Oberbayern.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Lab Manager Coil - Development & Adaptation (m/w/d)

CHEMETALL GmbHFrankfurt Main

Als Lab Manager Coil; Development & Adaptation (m/w/d) leiten Sie unser regionales Labor in EMEA & SA. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, innovative Lösungen für Coilzu entwickeln und deren Umsetzung zu fördern. Dabei arbeiten Sie eng mit dem Global Technology Manager und dem Global Segment Manager zusammen. Zudem sind Sie verantwortlich für das regionale Produktportfolio und steuern wichtige Projekte und Anpassungen. Die Zusammenarbeit mit internen und externen Forschungsexperten ist essenziell, um Technology-Push-Aktivitäten voranzutreiben. Sie fördern den globalen Austausch zwischen den regionalen Teams von Coil und stimmen sich regelmäßig mit dem Team in China ab.
Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Physiker / Ingenieur (w/m/d) als Patentanwaltskandidat

BOEHMERT & BOEHMERT Anwaltspartnerschaft mbBFrankfurt

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung im technischen Bereich? Wir bieten Ihnen ein vielseitiges, teamorientiertes Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, Ihre ersten Berufserfahrungen einzubringen. Gute analytische Fähigkeiten und ein eigenverantwortlicher Arbeitsstil sind uns wichtig. Ihre sehr guten Deutsch- und Englischkenntnisse runden Ihr Bewerbungsprofil ab. Bei BOEHMERT & BOEHMERT genießen Sie nicht nur eine attraktive Vergütung, sondern auch flexible Arbeitszeiten und zahlreiche Benefits. Freuen Sie sich auf 30 Tage Urlaub und einen ausgewogenen Work-Life-Balance in zentraler Lage – werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Praktikant (m/w/d) im Labor/Technikum

BWT Wassertechnik GmbHSchriesheim, Heidelberg

Wir suchen einen engagierten Praktikanten (m/w/d) für unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Schriesheim bei Heidelberg, ab Februar 2026 für etwa sechs Monate. In dieser Position betreuen Sie Labor- und Technikumsversuche und werten die Ergebnisse mit MS Excel und PowerPoint aus. Zudem arbeiten Sie an der Entwicklung innovativer Verfahren zur Wasseraufbereitung und führen moderne Wasseranalysen durch. Voraussetzung ist ein fortgeschrittenes ingenieur- oder naturwissenschaftliches Studium, idealerweise in Chemie oder Verfahrenstechnik. Sie sollten über gute Deutschkenntnisse (mindestens B2) sowie Team- und Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine individuell angepasste Arbeitsorganisation.
Flexible Arbeitszeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Spezialist Polymerchemiker - Material- und Oberflächenentwicklung (m/w/d)

Eppendorf Polymere GmbHHamburg

Eppendorf bietet Ihnen die Möglichkeit, Teil eines internationalen Teams von über 5.000 Experten in der Biowissenschaft zu werden. In mehr als 30 Ländern engagieren wir uns dafür, der bevorzugte Partner für Labore zu sein. Ihre Rolle besteht darin, polymerer Materialien für Life-Science-Produkte fachlich zu entwickeln und zu qualifizieren. Zudem sind Sie für die Bewertung und Optimierung von Oberflächenkonzepten polymerer Bauteile verantwortlich. Als Ansprechpartner für Polymermaterialien in Entwicklungsprojekten arbeiten Sie eng mit internen Schnittstellen zusammen. Bei Eppendorf finden Sie nicht nur einen Job, sondern eine erfüllende Karriere in der Wissenschaft.
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Jobrad Corporate Benefit Eppendorf Polymere GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laboringenieur*in (m/w/d) für den Studiengang Informatik in der Fakultät Technik

Duale Hochschule Baden-Württemberg MannheimMannheim

Die Fakultät Technik in Mannheim sucht eine*n Laboringenieur*in (m/w/d) für den Studiengang Informatik. Die Stelle ist unbefristet und umfasst 100 % der regulären Arbeitszeit von 39,5 Stunden pro Woche. Ihr neues Arbeitsumfeld bietet moderne Labor-Infrastrukturen, die Sie aktiv mitgestalten können. Verantwortungsvolle Aufgaben sind die Betreuung von Studierenden in den Informatik-Laboren und die Unterstützung von Dozierenden. Sie arbeiten an der Weiterentwicklung der technischen Labore und der IT-Infrastruktur. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Position mit Entgeltgruppe E11 TV-L unter der Verfahrensnummer 05IT/26!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur - Verfahrenstechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur - Verfahrenstechnik wissen müssen

Verfahrenstechnik – zwischen Reaktor und Realität: Wer wagt, gewinnt (gelegentlich zumindest)

Fangen wir mit einer Frage an, die selten gestellt wird, bevor der erste Vertrag auf dem Tisch liegt: Was erwarte ich eigentlich als Diplom-Ingenieur oder Diplom-Ingenieurin der Verfahrenstechnik? Wer glaubt, sich nach dem Abschluss in einer Welt aus sauberen Formeln, perfekten Anlagen und genialen Problemlösungen wiederzufinden, bekommt spätestens im ersten Jahr ein paar Schlaglöcher ab. Verfahrenstechnik, das ist nicht nur Rechnen und Konstruktion, sondern auch Staunen, Frustration, Tüftelei – und manchmal die Kunst, das große Ganze im täglichen Kleinklein nicht aus dem Blick zu verlieren.


Vom Verhalten der Teilchen zum Verhalten der Kollegen: Alltag in der Verfahrenstechnik

An einem typischen Tag kann alles passieren: Laborversuche, Anlagenbegehungen, stundenlange Diskussionen mit der Schichtleitung oder der Kontrollblick auf Prozessleitsysteme. Es geht um Stoffströme, Wärmeübertragung und Reaktionskinetik, klar – aber unterschätzt bloß nicht das Zwischenmenschliche! Kommunikation wird zur wichtigsten Kompetenz, und zwar auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Das Fachliche bleibt das Fundament, doch gleichzeitig ist ein Gespür für Pragmatismus gefragt. Es muss nicht alles ideal sein, sondern ausreichend funktionieren – und das, möglichst wirtschaftlich und sicher.


Was viele unterschätzen: Prototypen, Pilotprojekte, Notmaßnahmen. Während des Studiums ist Vieles theoretisch. Im Berufsalltag aber tauchen laufend Situationen auf, in denen Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen. Kurzum: Wer nicht improvisieren kann, schwimmt schnell im Prozessdschungel. Gut beraten ist, wer beim Berufseinstieg – und eigentlich immer – teamoffen agiert und keine Angst vor blöden Fragen hat. Die Exzellenz liegt nicht im Einzelkampf, sondern im kollektiven Ringen um Lösungen.


Fachkräfte gesucht – aber nicht an jedem Ort gleich

Der Arbeitsmarkt? Eine seltsame Mischung aus Boom und chronischer Lücke, je nachdem, wo man landet. Chemieparks, pharmazeutische Produktion, Anlagenbau, Energiewirtschaft oder die Lebensmittelbranche: Überall werden Verfahrenstechniker gebraucht – angeblich. Doch der Bedarf ist regional und branchenabhängig, und das gelegentlich auf irritierende Weise. Im Rhein-Neckar-Gebiet oder im Ruhrpott bekommt man schneller ein Angebot, als man „Dampfreformierung“ sagen kann. In strukturschwächeren Gegenden liegt der Arbeitsmarkt derweil in einer Art Dornröschenschlaf.


Wechselwillige haben gerade in Wachstumsfeldern wie Wasserstofftechnologie, Batterierecycling und nachhaltiger Prozessentwicklung gute Karten. Momentan wird in vielen Betrieben alles gesucht, was Energie- oder Rohstoffeffizienz beherrscht. Trotzdem gilt: Die klassischen Konzernprogramme gibt es immer seltener, der direkte Berufseinstieg ins Tagesgeschäft ist die Regel. Da muss man von Anfang an Präsenz zeigen, Durchhaltevermögen mitbringen und ein gewisses Repertoire an Fehlerkultur entwickeln – niemand erwartet, dass alles sofort gelingt.


Gehalt, Glanz und Grauzonen: Was ist wirklich drin?

Reden wir Tacheles: Die Gehälter sind, gerade im Vergleich zu vielen anderen Ingenieurberufen, nicht schlecht – aber auch nicht immer so glänzend wie bei Promi-Großkonzernen. Je nach Branche, Region und Unternehmensgröße streckt sich das Einstiegsgehalt von knapp unter 50.000 € bis um die 60.000 € brutto jährlich. In Süddeutschland, bei großen Chemieriesen oder im Öl- und Gassektor geht’s oft sogar darüber hinaus. Aber in kleinen Mittelständlern, vor allem bei Einstieg über Zeitarbeit, sieht das Bild etwas nüchterner aus. Komischen Zufall? Keineswegs. Kostenstrukturen, Tarifbindung und vor allem: die Art der Projekte entscheiden.


Mit Jahren der Erfahrung wachsen Verantwortung wie Gehaltsstufe – zumindest dann, wenn man bereit ist, nicht im stillen Kämmerlein zu verharren. Projektleitung, Anlagenverantwortung, Spezialistenrollen: Mit jedem Wechsel, mit jeder Weiterbildung steigen die Möglichkeiten, aber auch die Ansprüche an Flexibilität und Belastbarkeit. Wer offen für neue Standorte oder auch mal längere Auslandsprojekte ist, kann sich finanziell und fachlich deutlich nach vorne bewegen – und ja, ab einer bestimmten Stufe winken dann auch die begehrten Dienstwagen, wenn man darauf Wert legt.


Qualifikation, Soft-Skills und der tägliche Tanz mit der Technik

Wer sich bewirbt, wird meist zuerst nach dem Studienabschluss und idealerweise ersten Praxiserfahrungen gefragt. Praxissemester, Abschlussarbeiten im Betrieb, vielleicht sogar eine Technikerzusatzqualifikation: All das sieht gut aus. Doch Papier allein reicht nicht. Erwartet wird ein ganzes Bündel aus Neugier, Lernbereitschaft und einem gewissen Händchen für Komplexität – denn Prozesse laufen selten linear wie im Lehrbuch.


Was ich oft beobachtet habe: Wer zuhören kann, Situationen souverän einschätzen und widersprüchliche Vorgaben zusammenführen kann, hat es leichter. Es hilft, das eigene Ego manchmal im Maschinenraum zu lassen und mit ruhigem Pragmatismus an Probleme heranzugehen. Stehvermögen und ein gewisser Hang zur Improvisation sind ebenfalls gefragt – die Theorie ist (zu) oft nur die halbe Wahrheit. Und, fast schon ein Mantra: Kommunikation! Die beste Lösung nützt nichts, wenn sie im Sitzungsraum niemand versteht.


Transformation und Sinn: Mehr als Stoffströme und Sicherheitsnachweise

Die Verfahrenstechnik steht, ähnlich wie andere Ingenieurdisziplinen, mitten in einem Wandel. Prozesse werden digitaler, Anlagen intelligenter – und immer öfter sind Environmental, Social & Governance (ESG) Themen nicht nur Add-on, sondern Pflichtprogramm. Klimaschutz, Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft: Wer heute einsteigt oder wechseln will, sollte nicht nur wissen, wie der Dampf durch die Leitung rauscht, sondern auch, wie Prozesse ganzheitlich nachhaltiger werden können.


So entsteht, bei aller Technikaffinität, ein Beruf mit gesellschaftlicher Relevanz. Das bringt neue Verantwortlichkeiten mit sich, aber eben auch Gestaltungsspielräume. Gerade Berufseinsteiger:innen und Quereinsteigende finden darin die Möglichkeit, klassische Industrie mit neuen Ideen herauszufordern. Klar, leicht ist das nicht. Aber langweilig? Ganz sicher nicht. Zwischen Transformationsdruck, knappen Ressourcen und dem täglichen Spagat zwischen MacGyver und Prozesspapst – genau da liegt der Reiz.


Mein Fazit? Man muss ein bisschen verrückt sein für diesen Beruf. Oder, sagen wir: resilient, neugierig und bereit, mehr als nur nach Schema F zu arbeiten. Verfahrenstechnik ist keine Traumfabrik. Aber wenn man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und gelegentlich auch im Trüben zu fischen, dann lohnt sich der Weg – und zwar nicht nur wegen des Gehalts. Viel Spaß beim Überqueren der nächsten Prozessgrenze!


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