Datenanalyse und Datenmanagement Jobs

96 aktuelle Datenanalyse und Datenmanagement Stellenangebote

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Werkstudent im Bereich Data Analytics & Datenmanagement (m/w/d)

Allianz Versicherungs-AGHamburg

Wir suchen einen engagierten Werkstudenten (m/w/d) im Bereich Data Analytics & Datenmanagement in Hamburg. Du unterstützt unser Team bei der Analyse großer Datenmengen und trägst zur Entscheidungsfindung mit wichtigen Erkenntnissen bei. Dabei wirst du eigenständig Reports, Dashboards und visuelle Datenanalysen erstellen, die komplexe Informationen verständlich machen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Stakeholdern ist ebenfalls Teil deiner Aufgaben. Du übernimmst Verantwortung bei ersten Analytics- und KI-Projekten. Bewirb dich jetzt und werde Teil eines innovativen Unternehmens, das datenbasierte Lösungen vorantreibt!
Werkstudent Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d)

Diakonisches Sankt-Martins-Heim Zetel gGmbHZetel

Suchen Sie eine erfüllende Tätigkeit als Pflegefachkraft (m/w/d)? Bei uns erwartet Sie ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis mit attraktivem Gehalt gemäß dem Tarifvertrag Diakonie Niedersachsen. Ihre Aufgaben umfassen die Erfassung von Stammdaten, Risikoanalysen sowie die Erstellung und Evaluation von individuellen Pflege- und Maßnahmenplänen. Sie beraten und begleiten BewohnerInnen und deren Angehörige und arbeiten eng mit Ärzten zusammen. Ein zentraler Aspekt Ihrer Arbeit ist die Qualitätssicherung in der Pflege. Bewerben Sie sich jetzt, auch Berufsanfänger sind herzlich willkommen!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Vollzeit Minijob weitere Benefits
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Labortechniker (m|w|d)

ADLER-Werk Lackfabrik Johann Berghofer GmbH & Co KGSchwaz

Entfalten Sie Ihr Potenzial bei uns! Genießen Sie flexible Arbeitszeiten, attraktive Benefits wie Fahrtkostenzuschuss und Bike-Leasing. Starten Sie mit einem Gehalt von mindestens € 47.532,24 brutto/Jahr – mit Überzahlung je nach Qualifikation.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Kodierfachkraft (m/w/d) Klinik und Poliklinik für Chirurgie

TUM Klinikum Rechts der IsarMünchen

Werden Sie Kodierfachkraft (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit, befristet auf 24 Monate, an unserer Klinik für Chirurgie. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Kodierung aller entlassenen Patienten sowie der Sicherstellung einer präzisen Dokumentation von Diagnosen und Prozeduren zur DRG-Ermittlung. In einem engagierten Team analysieren Sie komplexe Patientenfälle und optimieren die Prozesse zur Dokumentation nach DRG-Kriterien. Sie fungieren als Ansprechpartner*in für Krankenkassen und den Medizinischen Dienst und garantieren die Einhaltung aller Abgabefristen. Eine abgeschlossene Weiterbildung als Kodierfachkraft oder Medizinische*r Dokumentationsassistent*in ist erforderlich. Überzeugen Sie uns mit Ihren Kenntnissen in DRG, ICD-10 und OPS!
Corporate Benefit TUM Klinikum Rechts der Isar Einkaufsrabatte Kantine Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Teamleiter/in Finanz-, Berichts- und Dokumentenmanagementsysteme (m/w/d)

Universität Ulm Abteilung III-1 PersonalserviceUlm

Das Kommunikations- und Informationszentrum (kiz) der Universität Ulm sucht eine/n Teamleiter/in für Finanz-, Berichts- und Dokumentenmanagementsysteme (m/w/d). Gestalten Sie aktiv die Digitalisierung der Universitätsverwaltung in den Bereichen ERP und elektronische Aktenführung. Mit rund 140 Mitarbeitenden ist das kiz eine zentrale Einrichtung, die Dienstleistungen in Bibliothek, Informationstechnik und Medien bietet. Die Abteilung Informationssysteme verantwortet Universitätsverwaltungsanwendungen sowie Bibliotheks-Services und entwickelt innovative IT-Anwendungen. Hierbei liegt ein besonderer Fokus auf der Bereitstellung wissenschaftlicher Softwaresysteme. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die digitale Zukunft der Universität Ulm mit!
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / Laborfachkraft / Chemielaborant (m/w/d)

Jamil Orfali Giant Labs GmbHBerlin

Laboranten und Chemielaboranten (m/w/d) sind entscheidend für die präzise Bearbeitung von Kundenanalysen in Laboren. Zu ihren Aufgaben gehören die Probeneingänge, Probenpräparation sowie die Analyse durch FT-IR- und Raman-Spektroskopie. Zudem entwickeln sie Prüfpläne und erstellen detaillierte Berichte. Die Kalibrierung von Geräten und die Qualitätssicherung sind ebenfalls Teil ihrer Verantwortlichkeiten. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in Physik oder Chemie sowie praktische Erfahrung mit. Bewerber mit adäquater Ausbildung, wie PTA oder CTA, sind ebenfalls willkommen, um unser Team zu verstärken und zur hohen Qualität unserer Analysen beizutragen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Werkstudent/in SAP & Analytics (m/w/d)

Zimmerer GmbHRottweil

Zimmerer und Partner kombinieren SAP-Expertise mit klassischer Unternehmensberatung, um maßgeschneiderte Lösungen für den Mittelstand anzubieten. Unser Ziel ist es, SAP für Unternehmen bezahlbar und nützlich zu machen. Wir unterstützen Kunden bei der Unternehmenssteuerung und der Verbesserung von Prozessen in Bereichen wie Controlling, Fertigung und Logistik. Zu den Aufgaben gehören die Mitarbeit an SAP-Projekten, das Erstellen von Analysen und Dashboards mit SAP Analytics Cloud sowie Projektmanagement-Support. Wir führen Anforderungsanalysen durch und unterstützen bei Präsentationen und Dokumentationen. Vertrauen Sie auf unsere umfassende Fachkompetenz im SAP-Umfeld für nachhaltigen Erfolg.
Werkstudent Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Project Manager (m/w/d) im Customer Service

Eurofins BioPharma Product Testing Hamburg GmbHHamburg

Die Eurofins Bio Pharma Product Testing Hamburg GmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Project Manager (m/w/d) im Customer Service. In dieser Position bist du Teil eines dynamischen Kundenbetreuungsteams und die zentrale Schnittstelle zwischen Laborabteilungen und Kunden. Zu deinen Aufgaben gehören die individuelle Beratung nationaler und internationaler Kunden sowie die Planung und Koordination von Kundenprojekten. Du unterstützt die internen Laborteams bei der termingerechten Bearbeitung von Routineproben. Zudem koordinierst du das Intercompany-Geschäft mit anderen Eurofins Laboren weltweit. Deine Rolle beinhaltet auch die kontinuierliche Optimierung von internen Prozessen zur Steigerung der Effizienz.
Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Kantine Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Mikrotechnologen (m/w/d)

Exentec Germany GmbHRegensburg

In unserer Ausbildung lernst du, technische Unterlagen effizient zu lesen und anzuwenden. Du erwirbst Fähigkeiten in der Bedienung, Wartung und Instandsetzung von Chemie- und Entsorgungsanlagen. Zudem führst du chemische Analysen durch und entwickelst ein Bewusstsein für Umweltschutz, Datenschutz und Arbeitsschutz. Du erlangst Kenntnisse in Elektrotechnik, Pneumatik, Sensorik und Regelungstechnik. Voraussetzung für deine Ausbildung ist ein mittlerer Schulabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss sowie Interesse an Naturwissenschaften. Freue dich auf eine praxisorientierte Einarbeitung in einem kollegialen Team mit Laptop für deine betrieblichen Projekte.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Datenanalyse und Datenmanagement wissen müssen

Datenanalyse und Datenmanagement Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Datenanalyse und Datenmanagement wissen müssen

Zwischen Datenflut und Wertschöpfung: Realität, Möglichkeiten und Eigenheiten in Datenanalyse und Datenmanagement

Irgendwo zwischen nüchterner Tabellenarbeit und der kühnen Vision von „Big Data als Goldmine“ liegt der eigentliche Alltag im Bereich Datenanalyse und Datenmanagement. Wer sich als Berufseinsteiger oder Umsteiger dafür interessiert, kann sich gerne die gängigen Schlagworte im Kopf sortieren: Data Science, ETL, Cloud, SQL hier, Visualisierung da, dazu ein bisschen KI-Glamour. Aber – und das ist nicht zu unterschätzen – abseits des Hypes entscheidet letztlich die Praxis. Wer morgens seinen Rechner aufklappt, landet eben nicht automatisch in der glanzvollen Welt der Buzzwords, sondern oft am ganz realen Datenberg. Da helfen keine Zauberformeln – eher ein wacher Verstand, eine Portion Durchhaltevermögen und Lust auf Rätsel ganz eigener Art.


Berufseinstieg: Zwischen Idealbild und Framework-Klaviatur

Glaubt man der bunten Welt der Jobportale, sind Analysten und Datenmanager zwischen Start-up-Feeling und Konzernstruktur wahre Alleskönner. Sie sollen Prozesse wie im Schlaf automatisieren, Zahlen deuten, Fehlerquellen finden und immer mal eben mit der nächsten charmanten Präsentation überraschen. Was in der Praxis wirklich zählt? Ein solider Umgang mit Datenbanken – von relationalen Kisten bis hin zu NoSQL-Strukturen, dazu ein Händchen für saubere Datenaufbereitung, und, wenn man nicht gerade in einem elfköpfigen Team steckt, selbstständiges Arbeiten. Und, ganz ehrlich: Wer anfangs glaubt, die große Fahrkarte läge in endlosen Python-Skripten, wird schnell merken, wie bedeutsam altmodische Dinge wie Fehlerdokumentation, zuverlässiges Reporting und (hoppla!) strukturierte Zusammenarbeit sind. Die Tools kommen und gehen schneller als es manchen Personalern lieb ist. Die Fähigkeit, sich immer wieder auf neue Felder einzulassen, ist in Wahrheit die beste Eintrittskarte.


Welche Qualifikation zählt hier wirklich?

Viele sind verunsichert – braucht man jetzt ein Hochschuldiplom, einen IT-Ausbildungshintergrund oder zählt am Ende gar der Nachweis von Udemy-Zertifikaten? Die ehrliche Antwort: Das hängt. In Konzernen werden zwar gerne akademische Abschlüsse verlangt, mittelständische Unternehmen oder Digitalagenturen werten einschlägige Projekterfahrung (und praktische Fähigkeiten) hingegen oft großzügiger. Spätestens, wenn es ans Eingemachte geht – etwa die Frage, wie aus „chaotischen“ Rohdaten analysierbare Berichte werden sollen oder ob ein neuer Datenkanal wirklich zuverlässig läuft – trennt sich die Spreu vom Weizen. Klar, ohne Grundkenntnisse in Statistik oder Datenmodellierung wird man niemanden begeistern. Aber was viele unterschätzen: Die eigentlichen Fragen lauten oft ganz anders. Zum Beispiel: Wie erkläre ich einer Fachabteilung, warum ihre Wunsch-Auswertung statistisch Unsinn ist? Oder: Wie rette ich ein schwindendes Datenbank-Backup, ohne ins Schwitzen zu geraten? Wer hier einen kühlen Kopf bewahrt, steht schnell besser da als mancher Diplom-Ingenieur ohne jede Praxiserfahrung.


Gehalt: Zwischen Hochglanzprognose und bodenständiger Realität

Kaum ein Feld ist mit so großen Versprechen und so differenzierten Realitäten gespickt wie das der Datenberufe. Im Süden Deutschlands, rund um München oder Stuttgart, winken gerade für Fachkräfte mit ein paar Jahren Erfahrung durchaus Gehälter jenseits der 60.000 €-Marke. Aber, und das sollte man auf dem Schirm haben: Nicht überall regnet es Boni und Beteiligungsmodelle. Kleine Agenturen oder Non-Profits zahlen oft deutlich weniger. Brandenburg, Sachsen-Anhalt oder das ländliche Bayern – da ist das Gehaltsniveau meistens ein Stück tiefer, selbst wenn der Arbeitsaufwand kaum kleiner ist. Wer clever verhandelt, kann übrigens auch als Quereinsteiger mehr herausholen – besonders, wenn er die eigenen Skills konkret belegen kann. Das nennt man dann: Daten als Währung, nicht nur als Rohmaterial. Mein Eindruck ist übrigens: Gehalt ist zwar ein gutes Argument, sollte aber nicht das Einzige bleiben. Denn in vielen Jobs dieses Spektrums haben Gestaltungsfreiheit, fachlicher Austausch und Lernmöglichkeiten mindestens so viel Gewicht – sofern man nicht zu den ganz Harten zählt, für die ein Plusminus-Zeilenmonat alles ist.


Karrierechancen: Der lange Weg durch das Labyrinth?

Manchmal denke ich, das größte Missverständnis ist die Fantasie vom direkten Spross auf die Data-Science-Leiter. Die Wahrheit ist etwas sperriger: Man klettert keinen glatten Turm empor, sondern schlängelt sich eher durch ein Labyrinth wechselnder Anforderungen – neue Tools, wechselnde Branchen, andere Datenformate. Wer Entwicklung liebt (auch im nervigen Sinn: schon wieder was lernen!), blüht hier überraschend auf. Weiterbildungen, Zertifikatskurse, auch branchenübergreifende Projekte sind Türöffner, aber längst nicht die ganze Miete. Dass die Nachfrage grundsätzlich hoch ist: geschenkt. Wichtiger ist, sich nicht in zu enger Spezialität zu verlieren. Das Einbetten eigener Erfahrungen (Mist, da ging mal wieder was schief, aber beim nächsten Mal lief's besser…) ist mindestens so wertvoll wie das Abhaken von Fortbildungsmodulen. Der Markt sucht selten Einzelkämpfer am Datenvolksempfänger – wer gut netzwerkt, kommuniziert und sich nicht mit jedem Tool bis zur Schmerzgrenze verheiratet, hält länger durch.


Work-Life-Balance, Gesellschaft und Zukunft: Aufbruch und die kleinen Frustrationen

Noch ein Punkt, den viele unterschätzen: Die berühmte Work-Life-Balance. In manchen Projekten (besonders, wenn mal wieder ein „Go-Live“ näherrückt oder die nächste Datenschutzprüfung naht) schrumpft die Freizeit rapide. Andererseits gibt es zahlreiche Arbeitgeber, bei denen remote work und flexible Stundenmodelle inzwischen mehr als bloßes Werbeetikett sind. Der Anteil weiblicher Datenprofis ist zwar noch immer ziemlich ausbaufähig – daran sollte die Branche dringend arbeiten –, aber Diversität wächst, langsam eben. Nachhaltigkeit ist das Modewort, aber ehrlich: Noch entscheidet meist der Projektverlauf darüber, ob man Zeit für ökologisch sauberes Datenhandling hat. Trotzdem: Wer digitale Kompetenzen mitbringt, Interesse an neuen Lösungswegen beweist und keine Scheu vor gelegentlicher Frustration hat, findet eine Bühne, die so wandelbar ist wie kaum eine andere.


Perspektivenwechsel zum Abschluss: Mut, Pragmatik und ein Augenzwinkern

Was bleibt, nach so viel Zahlen-, Tool- und Berufspraxis? Datenanalyse und Datenmanagement sind alles andere als eindimensional – das tägliche Geschäft verlangt Neugier und Ehrlichkeit, manchmal auch die Fähigkeit, Fehler offen zuzugeben. Ein bisschen Dickköpfigkeit hilft. Wer über den Tellerrand schauen kann, sich nicht vom nächsten Branchentrend nervös machen lässt und in chaotischen Rohdaten eher eine Schatzkarte als eine Bedrohung sieht, macht erstaunlich viel richtig. Am Ende zählt nicht, wie groß die Schlagzeile im Lebenslauf ist, sondern wie verlässlich und lösungsorientiert man arbeitet. Um mit einem leicht ironischen Zitat zu schließen – „Das ist alles kein Raketenwissenschaft, aber auch kein Spaziergang.“ Und vielleicht, nur ganz vielleicht, ist genau das der Reiz an diesem Berufsfeld.


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