Chemotechniker Jobs

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PTA, BTA, CTA, MTLA, VMTA als Pharmaberater*innen im Innendienst

+49 med GmbHPotsdam

Als Pharmaberater*in im Innendienst bist du die Schlüsselperson für renommierte Pharmaunternehmen. Mit deiner Ausbildung als PTA, BTA oder VMTA führst du medizinische Fachgespräche und überzeugst Ärzt*innen sowie Apotheker*innen von Produktvorteilen. Du präsentierst neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu seltenen Erkrankungen über verschiedene Kommunikationskanäle. Beziehungspflege zu deiner Zielgruppe ist essenziell für deinen Erfolg. Zudem arbeitest du eng mit dem Außendienst zusammen und nimmst an branchenrelevanten Veranstaltungen teil. Freude an Beratung und Vertrieb ist für diese spannende Position unerlässlich, um optimal zu performen.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA für den Bereich Nasschemie (m/w/d) #0203

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - PinnebergPinneberg

Werde Chemielaborant:in / CTA im Bereich Nasschemie (m/w/d) und unterstütze unser engagiertes Team! Du analysierst Umweltproben und bestimmst essenzielle Summen- und Basisparameter sowie Nährstoffe. Dafür setzt du moderne Techniken wie UV-/VIS-Spektrometrie und Titrimetrie ein. Eine eigenverantwortliche Wartung und Instandhaltung der Prüfmittel gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder CTA mit und idealerweise Erfahrung in einem akkreditierten Umweltlabor nach DIN EN ISO/IEC 17025 mit. Wenn du ein analytisches Denkvermögen und hohe Lernbereitschaft besitzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Pinneberg Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Chemiker:in / Chemieingenieur:in (m/w/d) - Messtechnik für die GC #0193

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du bist Chemielaborant:in oder CTA (m/w/d) und bringst Berufserfahrung mit? Wir suchen Talente mit einem abgeschlossenen Studium in Chemie oder Chemieingenieurwesen. Idealerweise hast du Erfahrungen in einem Lebensmittellabor gesammelt. Fundierte Kenntnisse in der Gaschromatographie (GC) sowie praktische Erfahrungen mit FID- und MS-Detektion sind von Vorteil. Du arbeitest selbstständig, strukturiert und bist flexibel, mit ausgeprägten Team- und Kommunikationsfähigkeiten. Werde Teil eines motivierten Teams in einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe und nutze deine guten Deutschkenntnisse, um unsere Laborprozesse zu optimieren.
Homeoffice Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d) – Analytik & Qualität im Industrieumfeld

HAPEKO Deutschland GmbHDüren

Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer CLA/118806 für eine spannende Position in der anorganischen Analytik. Ihre Aufgaben umfassen die instrumentelle Analyse von Roh-, Hilfs- und Fertigprodukten. Schmelzen und Schliffvorbereitung metallischer Proben sind Teil Ihrer Qualitätsprüfung. Zudem sorgen Sie für die Ein- und Ausgangskontrolle im Betriebslabor und bedienen Analysengeräte. Eine enge Zusammenarbeit mit Qualitätssicherung und anderen Fachbereichen ist essenziell. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als CTA, Chemielaborant oder vergleichbar sowie praktische Laborerfahrung.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Staatlich geprüfte Techniker/in / Meister/in (w/m/d) Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Chemietechnik oder verwandte Bereiche

Mess- und Eichwesen Niedersachsen (MEN)Hannover, Osnabrück

Für die Position als Techniker/in oder Meister/in (w/m/d) im Elektrotechnik- oder Chemietechnikbereich suchen wir engagierte Bewerber. Erforderlich sind ein Abschluss als staatlich geprüfte/r Techniker/in oder Meister/in sowie Erfahrung im Umgang mit Messgeräten. Ihre Kenntnisse in Mathematik und Physik sind essenziell für die Messtechnik. Zudem sollten Sie gesetzliche Regelungen verstehen und diese Dritten verständlich erklären können. Wichtig sind auch sehr gute Deutschkenntnisse (C2) sowie ein Führerschein der Klasse B, da Dienstreisen in Niedersachsen anfallen. Wenn Sie körperlich belastbar sind und gerne im Team arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d)

Tudapetrol Mineralölerzeugnisse Nils Hansen GmbH & Co. KGHamburg

Als Chemielaborant/CTA (m/w/d) tragen Sie entscheidend zur Qualitätssicherung unserer Produkte bei. Zu Ihren Aufgaben zählen die Durchführung von Qualitätsprüfungen im Wareneingang, Warenausgang und der Fertigungsprüfung. Sie erstellen Vorgaben für Betriebsmischungen und dokumentieren Ergebnisse im LIMS-System. Außerdem sind Sie für die Freigabe von Prüfergebnissen innerhalb der Spezifikationen verantwortlich. Ihre Qualifikationen umfassen eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant sowie Kenntnisse in LIMS und MS Office. Freuen Sie sich auf geregelte Arbeitszeiten und ein kollegiales, wertschätzendes Arbeitsumfeld voller abwechslungsreicher Herausforderungen.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / Chemisch-technische Assistenz (m/w/d)

Diehl Energy Products GmbHRöthenbach Pegnitz, Nürnberg

Die Diehl Energy Products GmbH in Röthenbach a. d. Pegnitz sucht einen Chemielaboranten / Chemisch-technischen Assistenten (m/w/d). In dieser Position sind Sie für physikalische Analysen und Datenauswertungen verantwortlich. Sie nutzen MS-Office-Anwendungen zur Aufbereitung der Ergebnisse. Zudem führen Sie chemische Reinigungsschritte durch und setzen dabei sicher mit Säuren und Basen um. Ein weiteres Aufgabengebiet ist die Verwaltung von Chemikalien im ERP-System sowie die Wartungsplanung für Laborggeräte. Voraussetzung für diese Stelle ist eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare chemische Qualifikation.
Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemietechniker (m/w/d) in Vollzeit

ILS Integrated Lab Solutions GmbHBerlin Adlershof

Werden Sie Chemietechniker (m/w/d) in Vollzeit in einem innovativen, selbst finanzierten Unternehmen mit über 20 Jahren Erfahrung. Bei uns steht das Team an erster Stelle – flache Hierarchien und niedrige Bürokratie fördern eine produktive Zusammenarbeit. Ihre Aufgaben umfassen die chemische Testung, Dokumentation und die Erstellung präziser Protokolle in Deutsch und Englisch. Zudem unterstützen Sie bei der analytischen Prüfungen, einschließlich GC-Messungen und der Optimierung von Methoden. Im Anlagenbetrieb überwachen Sie hochmoderne Labortechnik und verbessern unsere Prozesse. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie unsere Erfolgsgeschichte aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemotechniker wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemotechniker wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realpolitik: Woran Chemotechniker heute wirklich wachsen

Wenn Kollegen im Freundeskreis erzählen, sie hätten mit „Chemie“ zu tun, folgt gern ein leichtes Achselzucken – „also Laborarbeit, Fläschchen schütteln und so?“ Wer einmal hinter die Kulissen einer Chemieproduktion geschaut hat, weiß: Das ist ungefähr so, als würde man Elektrikern vorwerfen, sie schraubten nur Glühbirnen ein. Denn was Chemotechniker wirklich machen, bewegt sich irgendwo zwischen angewandter Wissenschaft, industrieller Verantwortung und einer Prise gesunder Pragmatik, die weder Stoff noch Mensch zerfallen lässt. Vor allem dann nicht, wenn man mitten im Jobstart oder auf der Suche nach dem passenden nächsten Betrieb ist – an dieser Schwelle trifft curious lab life auf industrielle Wirklichkeit. Und der Geruch nach Lösungsmitteln – der bleibt, jedenfalls in der Nase.


Was im Alltag wirklich zählt – und was niemand erwähnt

Lasst das romantische Bild vom forscherähnlichen Laborkittel einfach mal stehen und schaut einen typischen Tag an. Start: Schutzbrille zurechtrücken, Kontrollpläne durchgehen, Proben ziehen, Analysedaten mit der Realität abgleichen – nicht selten zwischen Rohstofftanks und blinkenden Geräten, deren Kalibrierung gern mal mehr Zeit frisst als gehofft. Und dann: Produktionsversuch läuft an, irgendetwas stimmt mit der Viskosität des Produkts nicht. Kommunikationsfähigkeiten gefragt. Spontan mit der Schichtleitung abstimmen, Rezeptur prüfen? Klar. Das ist kein Job für dogmatische Einzelkämpfer oder pingelige Pedanten. Man braucht (auch als Berufseinsteiger) etwas Humor zwischen den Chargen, denn fehlerfreie Produktionsläufe sind selten – dafür ist ein Gewitter im Labor selten nur meteorologisch.


Welche Skills gebraucht werden – und wie man sie nicht in der Schule lernt

Die Ausschreibungen sprechen von technischem Verständnis und Sorgfalt, und ja, ein Faible für Zahlen hilft. Aber mal ehrlich: Mit dem bloßen Nachkochen von Anleitungen kommt man nicht weit. Es braucht eine Form von Aufmerksamkeit, die zwischen Protokoll und Bauchgefühl pendelt. Wer von der Ausbildung direkt ins Labor springt, wird schnell merken: Da sind Kollegen, die ihre Handgriffe so beiläufig ausführen wie andere Zähneputzen – dieser Pragmatismus ist kaum in Lehrbüchern zu finden. Das eigentliche Handwerkszeug? Prozessdenken, Fehlerkultur, die Fähigkeit, sich in einen Apparat aus Menschen, Maschinen, Substanzen einzufügen. Und, ganz ehrlich, zähe Neugier. Kaffeepausen im Labor sind übrigens ein Politikum – meist zu kurz, nie zu leise, und immer halbwegs mit Chemikerhumor gewürzt.


Gehalt, Regionen und die oft unbequeme Wahrheit

Klar, auch der Traumjob wird irgendwann gegen den Taschenrechner gehalten. Das Gehalt eines Chemotechnikers? Deutlich besser als viele Handwerksberufe – aber ein sicherer Lottogewinn ist es (meistens) nicht. Und jetzt bitte beide Füße auf dem Boden: Zwischen West und Ost, Nord und Süd liegen Welten, mal 20 Prozent Unterschied im Einstiegsgehalt sind keine Seltenheit. Betriebszugehörigkeit, Tarifbindung, Branche: All das tanzt einem ständig zwischen den Zahlen herum. Pharma zieht regelmäßig besser als Kunststoff, Großstadt ist meist ein Pluspunkt, aber irgendwo im bayrischen Wald kann ein traditionsreicher Mittelständler überraschend großzügig sein. Und Süden schlägt Norden, oft jedenfalls. Ein Bekannter hat mir mal erzählt, dass er im Chempark an den Rhein zog – und plötzlich nicht wusste, wohin mit dem Spritgeld, das er vorher gebraucht hätte. Übrigens: Je mehr Verantwortung und Zusatzqualifikation, desto breiter die Gehaltsspanne. Kein Geheimnis, aber es wird selten offen besprochen.


Arbeitsmarkt, Wandel und ein bisschen Unsicherheit – wohin will eigentlich die Branche?

Was viele unterschätzen: Gerade im Dreieck von Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Fachkräftemangel tut sich im chemisch-technischen Segment eine ganze Menge – manches Spannende, manches Beunruhigende. Einst als klassischer Industriejob verschrien, locken inzwischen Hightech-Start-ups, Speziallabore, Umwelttechnik oder Biotech mit ganz anderen Spielregeln. Wer flexibel bleibt, fürchtet keine Flaute. Aber: Gerade beim Wechsel stößt man manchmal an die berühmte „Gläserne Reagenzglas-Decke“ – etwa, wenn Betriebe Erfahrung lieber als Zertifikate werten. Der Nachwuchs wird gesucht, ja, doch nicht selten mit arg spitzen Filtern: Arbeitszeitflexibilität, Bereitschaft zum Schichtdienst, Bereitschaft zu lernen – das ist inoffizieller Mindeststandard. Dass Digitalisierung bedeutet, jetzt auch mal Fehlerbilder an ein Tablet zu schicken statt ans schwarze Brett zu pinnen, ist das eine. Aber die Frage, was man will und was man mitgeht? Entscheidender als es recruiterfreundliche Websites gern verkaufen.


Karrierepfade, Wankelmut und die Sache mit dem eigenen Anspruch

„Kann man als Chemotechniker eigentlich Karriere machen?“ Die Frage höre ich öfter – und die Antwort ist selten eindeutig. Weiterbildung ist der Zaubertrank, klar. Meister, Techniker, Studium über den zweiten Bildungsweg: alles drin, wenn man will (und kann, und darf). Die Realität? Meist eine Mischung aus betrieblicher Routine und Breakout-Momenten: Workshop hier, Zusatzqualifikation da, gelegentlich der lange Hebel, den Berufsfremde selten verstehen. Nicht jede:r will Richtung Führung oder Laborleitung – das war übrigens auch vor zehn Jahren schon so. Wer sich mit Digitalisierung beschäftigt, Remote-Prozessüberwachung aufsetzen kann, oder einen Blick für Prozessoptimierung hat, wird kaum arbeitslos. Aber: Manchmal fragt man sich schon, warum ausgerechnet Laborlogistik bei den betrieblichen Innovationen zuletzt genannt wird. Und trotzdem – dieses Gefühl, im Kleinen wie im Großen an etwas zu arbeiten, das über das eigene Messprotokoll hinaus Wirkung hat, bleibt der heimliche Bonus. Darauf stoße ich persönlich gelegentlich sogar mit koffeinfreiem Kaffee an.


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