Chemische Verfahrenstechnik Jobs

72 aktuelle Chemische Verfahrenstechnik Stellenangebote

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Betriebsleiter (m/w/d)

HOBUM Oleochemicals GmbHHamburg

Forschung und Entwicklung stehen bei uns im Fokus, um biobasierte Produkte zu kreieren, die den Anforderungen unserer Kunden und Märkte entsprechen. Unser Management-Team koordiniert alle Schnittstellen zwischen Produktion, Lager und Geschäftsleitung effektiv. Wir legen großen Wert auf disziplinarische und fachliche Personalführung, inklusive Recruiting und Schulungsmaßnahmen. Durch gezielte Budget- und Cost-Control optimieren wir OPEX und CAPEX sowie Kennzahlen wie OEE und Ausschussraten. Technische Innovationen und Instandhaltungsmaßnahmen sind essenziell für den Erfolg unserer Investitionsvorhaben. Ein digitales System zur vorbeugenden Instandhaltung wird kontinuierlich gepflegt, um Prozesse und Anlagen stetig zu optimieren.
Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Chemie-Verfahrenstechnik (m/w/d)

BELCHEM GmbHFreiberg Sachsen

Als Ingenieur in der Chemie-Verfahrenstechnik (m/w/d) gestalten Sie die Zukunft innovativer Hochleistungsmaterialien aktiv mit. In einem internationalen Industrieunternehmen übernehmen Sie eine Schlüsselrolle zwischen Entwicklung, Produktion und Qualität. Ihre Aufgaben umfassen die Optimierung und Weiterentwicklung chemischer Produktionsprozesse sowie die Planung und Inbetriebnahme neuer Anlagen. Zudem analysieren Sie bestehende Abläufe, um Qualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu verbessern. Sie begleiten Produktentwicklungen von der Idee bis zur Serienreife und erstellen technische Dokumentationen. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie innovative Technologien für die Industrie von morgen!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur:in oder Verfahrenstechniker:in im Chemieanlagenbau (m/w/d) in Vollzeit

Nanolope GmbHBerlin

Sind Sie ein erfahrener Ingenieur in der chemischen Industrie und bereit, spannende Herausforderungen zu meistern? Sie bringen umfassendes Wissen in sämtlichen Engineeringphasen einer Pilotanlage mit und haben Erfahrung im Management von Anlagenbau und Inbetriebnahme. Ihre Fähigkeiten zur Planung und Koordination von Projekten mit externen Dienstleistern zeichnen Sie aus. Sie sind kreativ und lösungsorientiert, wenn es darum geht, effiziente Lösungen zu entwickeln. Zudem sind Sie bereit, teilweise außerhalb Berlins am Produktionsstandort zu arbeiten. Idealerweise besitzen Sie Kenntnisse in verfahrenstechnischer Software wie Aspen und Erfahrung in der sicherheitstechnischen Bewertung.
Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Verfahrensingenieur (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGLudwigshafen Rhein

Suchen Sie nach beruflicher Sicherheit in der chemischen Industrie? Randstad professional solutions hat die ideale Position für Sie: einen Ingenieur für Verfahrenstechnik in Ludwigshafen. Profitieren Sie von abwechslungsreichen Aufgaben, die Sie aufgrund Ihrer Erfahrung selbstständig steuern können. Wir legen großen Wert auf Chancengleichheit und fördern die Inklusion von Menschen mit Behinderung. Ihre Aufgaben umfassen die Planung von Anlagenänderungen und die technische Auslegung von Maschinen. Bewerben Sie sich jetzt online und starten Sie Ihre Karriere in der Verfahrenstechnik!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Biotechnologe (m/w/d)

PPE GmbHBad Homburg

Sie suchen eine spannende Karriere im biotechnologischen oder industriellen Bereich? Bei PORR profitieren Sie von ersten Berufserfahrungen und erweitern Ihre Kenntnisse in der Analyse biologischer Prozesse. Wir legen großen Wert auf digitale Anwendungen und datengetriebene Ansätze, um innovative Lösungen zu entwickeln. Ihre Arbeit wird durch die Vorteile von flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten unterstützt, sodass Ihre Work-Life-Balance im Fokus bleibt. Unsere individuellen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten helfen Ihnen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Bewerben Sie sich noch heute und starten Sie Ihre Karriere bei PORR!
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Labortechniker (m/w/d)

TRANSFER PersonalmanagementMarkgrafneusiedl

Werden Sie Teil unseres Teams in 2282 Markgrafneusiedl! Wir suchen Labortechniker (m/w/d) für spannende Aufgaben in der Versuchsgalvanik und Analyse von galvanischen Bädern und Rohstoffen. Jetzt bewerben und mitgestalten!
Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) für unser Produktionslabor GC

MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KGDüren

Werden Sie Teil von MACHEREY-NAGEL, einem dynamischen Familienunternehmen! Unterstützen Sie unser Team als Chemielaborant (m/w/d) im Produktionslabor GC und gestalten Sie die Zukunft der chemischen und pharmazeutischen Industrie mit. Stellen-ID: 454CL-GC.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / Technischer Assistent (m/w/d)

ProBioGen AGBerlin

In einem stark regulierten GMP-Labor suchen wir talentierte Fachkräfte mit Erfahrung in der Laborarbeit. Ein solider Umgang mit MS Office und Dokumentationssystemen ist ebenso wichtig wie Verantwortungsbewusstsein und soziale Kompetenz. Fließende Deutschkenntnisse und ausreichende Englischkenntnisse sind Voraussetzung für das Verständnis von Arbeitsanweisungen. Unser partnerschaftliches Umfeld fördert eine freundliche "Du"-Kultur, flexible Arbeitszeiten und Sonderurlaubstage. Zusätzlich bieten wir Gesundheitsförderung durch Yoga, Shiatsu und vergünstigte Fitnessmitgliedschaften. Profitieren Sie von einer umfassenden Einarbeitung und attraktiven Zusatzleistungen, um Ihre Karriere bei uns zu starten!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker (m/w/d) für die Bereiche Regulatory, Managementsysteme, Nachhaltigkeit

Wack GroupBaar Ebenhausen, Ingolstadt

Wir suchen einen Chemiker (m/w/d) für die Bereiche Regulatory, Managementsysteme und Nachhaltigkeit. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Überwachung nationaler und internationaler Gesetze für die Zulassung unserer Reinigungsprodukte. Sie erstellen wesentliche Unterlagen für die Registrierung und unterstützen bei CO2-Bilanzierung und ESG-Berichterstattung. Zudem pflegen und entwickeln Sie unser integriertes Managementsystem weiter und implementieren notwendige Standards wie ISO 14001. Sie führen interne sowie externe Audits durch und bearbeiten Anfragen von Kunden und Behörden. Ihre Expertise in der Produktsicherheit und Einstufung nach CLP, GHS, REACH ist ebenfalls gefragt.
Kantine Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Technische*r Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich Labor und Forschung

HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und KunstGöttingen

Bist du ein begeisterter Forscher im Bereich Pflanzenphysiologie und -biochemie? Unsere Hochschule sucht nach talentierten Mitarbeitenden mit Erfahrung in der experimentellen Pflanzenforschung, insbesondere mit Bäumen. Du bringst nicht nur Kenntnisse in Genetik mit, sondern auch einen sicheren Umgang mit Microsoft Office und modernen IT-Anwendungen. Wir bieten dir ein dynamisches Team, in dem Eigenverantwortung geschätzt wird, sowie Raum für deine persönliche Weiterentwicklung. Bei uns erwartet dich eine abwechslungsreiche Tätigkeit und eine leistungsgerechte Vergütung nach TV-L. Wir fördern Vielfalt und wünschen uns Mitarbeitende aus unterschiedlichen Lebenshintergründen.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Verfahrenstechnik wissen müssen

Chemische Verfahrenstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Verfahrenstechnik wissen müssen

Chemische Verfahrenstechnik: Berufseinstieg auf unsicherem Terrain – und warum mich dieses Feld nicht mehr loslässt

Manchmal frage ich mich, ob das, was in Broschüren begeistert als „Herzstück moderner Industrieprozesse“ gepriesen wird, sich im Alltag auch so glamourös anfühlt – oder ob man sich da nicht manchmal wie ein Kontrollfreak an den Schalthebeln der Unsichtbaren fühlt. Willkommen in der Chemischen Verfahrenstechnik: ein Berufsbereich, der irgendwo zwischen Ingenieurromantik, hartnäckiger Fehlermeldung und dem dumpfen Gefühl pendelt, dass der nächste Stillstand der Anlage schon lauert. Wer hier einsteigt – frisch von der Hochschule, nach Jahren im Labor oder als Quereinsteiger mit Technikerherz –, taucht ein in eine Welt, in der jedes Rohr, jedes Ventil und jedes Reaktionsgefäß für sich eine kleine Dramaturgie spinnt. Stillstand? Gibt es nicht. Irgendetwas läuft immer schief – oder noch besser.


Ein Alltag voller Unwägbarkeiten, Kontrollrunden und Kaffeesatzleserei

Wirklich, wer sich in die Verfahrenstechnik begibt, sollte kein Fan statischer Tätigkeiten sein. Routine? Höchstens zum Aufwärmen. Ein Arbeitstag kann sich binnen Minuten von „alles im grünen Bereich“ zu „Alarm in der Wunschproduktion“ verwandeln. Natürlich steigen viele mit großen Erwartungen ein – die ersten Wochen fühlen sich oft an wie ein Dauerpraktikum im Hochsicherheitsmodus. Schläuche tauchen auf, von denen man dachte, sie seien „nur zur Deko“; plötzlich misst man pH-Werte oder rauft sich mit der TGA herum. Später entwickeln sich dann ein erstaunlicher Blick für’s Wesentliche – oder, je nach Team, für’s Verhandeln mit dem Meister, warum man nun ausgerechnet heute den Verdampfer ausfällt. In Wahrheit heißt Alltag hier: Viel Kommunikation, permanente Prüfungen, Störungsbändigung und das ständige Jonglieren mit Protokollen. Die Anlage läuft nie nach Lehrbuch. Gut so – sonst würde hier auch keiner alt werden wollen.


Kein Beruf für Blender: Worauf es wirklich ankommt

Was viele unterschätzen: Das, was im Studium als „Optimierung“ oder „Regelungstechnik“ auf abstrakten Schaubildern daherkommt, fühlt sich in der Anlage bisweilen wie Würfeln unter Zeitdruck an. Klar, Rechenkünste braucht es – aber mindestens genauso zählen prozessorientiertes Denken, Improvisation und ein gewisser Hang zur analytischen Detektivarbeit. Die meisten, die länger dabeibleiben, zeichnen sich durch Genauigkeit auf der einen und Nervenstärke auf der anderen Seite aus. Kommunikation? Unverzichtbar. Ohne Austausch mit Produktion, Labor und Instandhaltung fummelt man an der falschen Schraube. Teamspiel ist gefragt, gerade wenn’s knirscht. Was bleibt, ist ein Mix aus technischem Spürsinn, pragmatischer Fehlerkultur und – das gebe ich unumwunden zu – einer heimlichen Freude am Lösen von Rätseln, die niemand sonst sieht. Die „Soft Skills“, wie Personaler sie nennen, sind hier weniger Floskel als Rettungsanker im Tagesgeschäft.


Gehalt zwischen Chemiepark und kleinbetrieblichen Realitäten: Vom Mythos des dicken Geldbeutels

Die Frage nach dem Gehalt taucht früher oder später in jeder Kaffeepause auf. Ja, in der chemischen Verfahrenstechnik lässt sich ordentlich verdienen – sofern man am richtigen Ort landet. Große Chemieparks, wie man sie aus Rheinland oder Mitteldeutschland kennt, locken mit Tarifgehältern und Zusatzleistungen, die man anderswo vergeblich sucht. Aber: Die Spielregeln schwanken heftig. Während ein Berufseinsteiger in Ballungsgebieten durchaus mit gutem Jahreseinkommen rechnen darf, sieht das in strukturschwachen Regionen oder kleinen Mittelständlern oft anders aus. Ein Wechsel von Branche A nach Branche B kann locker ein paar Tausender Differenz bedeuten – nach oben wie nach unten. Was viele erleben: Der eigene Verdienst bleibt nicht selten Verhandlungssache. Reden hilft, Eigeninitiative sowieso, und ab drei Jahren Erfahrung ändert sich das Blatt ohnehin zum Besseren. Es bleibt ein Beruf mit Potenzial – aber Luft nach oben hat nur, wer bereit ist zu verhandeln und hinzuschauen.


Zwischen Digitalisierungsschub, Nachhaltigkeitsdruck und persönlicher Balance

Wer glaubt, die chemische Verfahrenstechnik dreht sich nur um Rohstoffe und Energie, verschläft eine Revolution. Digitalisierung wandert inzwischen auch in die entlegenste Messwarte – manchmal zäh, manchmal schmerzhaft flott. Prozessdaten werden massenweise gesammelt, künstliche Intelligenz wird zum Alltagshelfer, manchmal auch zum Angstmacher („lösen die jetzt meinen Job ab?“). Gleichzeitig nimmt der Ruf nach Nachhaltigkeit Fahrt auf – und plötzlich ist das eigene Verfahren nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern auch ein Prüfstein fürs grüne Gewissen. Klar, das kann Druck machen. Aber es öffnet auch neue Wege: Plötzlich geht es um Recycling, Kreislaufprozesse, CO2-Bilanzzahlen. Die brennende Frage: Wie nutze ich als Berufseinsteiger diese Dynamik? Wer bereit ist, sich in digitale Tools zu vertiefen oder Nachhaltigkeitsprozesse mitzugestalten, hat nicht nur fachlich, sondern auch moralisch ein spannendes Spielfeld vor sich. Nebenher kämpft man um die eigene Work-Life-Balance – Dienstpläne, Schichtsysteme, Erreichbarkeit. Ist nicht immer leicht, aber ich kenne kaum jemanden, der es nicht wenigstens versucht. Der Rest bleibt: ein elastisches Privatleben und eine Art gelassene Unruhe als Dauerbegleiter.


Arbeitsmarkt, Bewerbung und das ewige Suchen nach dem Richtigen

Man kann es offen sagen: Fachkräfte in der chemischen Verfahrenstechnik sind gefragter denn je – in der Theorie. In der Praxis entscheidet oft die Region, das Spezialisierungsprofil und ein Hauch Glück. Gerade Berufseinsteiger wundern sich, wie unterschiedlich die Anforderungen ausfallen. Mal will der Betrieb jahrelange Erfahrung, mal zählt frische Neugier mehr als akribisches Detailwissen. Ich habe erlebt, wie Bewerbungen mit mittelmäßigem Abschluss und klarem Praxisfokus schneller Erfolg brachten als blitzsaubere Lebensläufe ohne Mut zur Lücke. Wer sich auf Stellen bewirbt: Nicht einschüchtern lassen. Als Quereinsteiger hilft es, Technikwissen und Neugier offensiv ins Feld zu führen. Soft Skills, Auslandserfahrung, ein sympathisches Auftreten im Gespräch – das schlägt so manche Lücke im Lebenslauf. Weiterbildungsangebote, etwa in Richtung Automatisierung oder Energiemanagement, werden gerne gesehen. Was bleibt? Wer Nervenstärke, Lernbereitschaft und Flexibilität mitbringt, findet meist seinen Platz – auch wenn der Weg dahin manchmal eher einem verschlungenen Reaktorrohr als einer schnurgeraden Pipeline ähnelt.


Fazit? Gibt’s nicht – aber vielleicht eine Einladung zur Gelassenheit

Wer sich für den Sprung in die chemische Verfahrenstechnik entscheidet, findet keinen langweiligen Bürojob und auch keine abgedroschene Technikerrolle. Man landet in einem Feld, das so wechselhaft wie fordernd bleibt – zugleich Nervenkitzel und Beständigkeit. Wo der Alltag nicht vorhersehbar ist, ist langfristige Planung ohnehin Illusion. Trotzdem: Die Chancen sind beachtlich, das Spielfeld bleibt spannend und wer bereit ist, sich gelegentlich die Hände schmutzig zu machen – sei es mechanisch, digital oder kommunikativ –, kann diesem Beruf tatsächlich etwas abgewinnen. Oder, um es mit einem Spruch aus der alten Messwarte zu sagen: „Am Ende zählt nur, dass die Anlage läuft – alles andere regelt sich unterwegs.“


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