Chemische Verfahrenstechnik Jobs

68 aktuelle Chemische Verfahrenstechnik Stellenangebote

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Ausbilder:in (w/m/d) Pharmatechnik

Bildungswerk Nordostchemie e.V.Berlin

Wir suchen eine engagierte Ausbilder:in (w/m/d) im Bereich Pharmatechnik in Teil- oder Vollzeit. Hast du eine Leidenschaft für Pharmazie und möchtest dein Wissen weitergeben? Dann bewirb dich jetzt und begleite die nächste Generation von Fachkräften! Du planst und führst praktische und theoretische Ausbildungseinheiten durch und betreust Auszubildende im Laboralltag. Mit deiner Erfahrung bereitest du sie auf Abschlussprüfungen vor und dokumentierst ihre Fortschritte. Wir erwarten eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem naturwissenschaftlichen Bereich sowie mehrjährige Berufserfahrung in der pharmazeutischen Verfahrenstechnik.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Berufseinstieg im technischen Vertrieb – Chemie & Verfahrenstechnik (m/w/d)

Tatenwerk Frankfurt GmbHHanau

Starte deine Karriere im technischen Vertrieb mit Fokus auf Chemie und Verfahrenstechnik. Wachsen Sie in einer dynamischen Branche und bauen Sie Ihr eigenes Kundenportfolio auf. Beraten Sie Industriekunden zu innovativen Mess- und Sensoriklösungen und erleben Sie abwechslungsreiche Projekte. Profitieren Sie von regelmäßigen Kundenbesuchen und individuellen Angeboten, die zu erfolgreichen Abschlüssen führen. Unterstützen Sie spannende Marketingaktionen und Fachveranstaltungen, während Sie eng mit einem erfahrenen Team zusammenarbeiten. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium oder eine Ausbildung in Chemie, Verfahrenstechnik, Biotechnologie oder einem verwandten Bereich.
Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Biotechnologe (m/w/d)

PPE GmbHBad Homburg

Sie suchen eine spannende Karriere im biotechnologischen oder industriellen Bereich? Bei PORR profitieren Sie von ersten Berufserfahrungen und erweitern Ihre Kenntnisse in der Analyse biologischer Prozesse. Wir legen großen Wert auf digitale Anwendungen und datengetriebene Ansätze, um innovative Lösungen zu entwickeln. Ihre Arbeit wird durch die Vorteile von flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten unterstützt, sodass Ihre Work-Life-Balance im Fokus bleibt. Unsere individuellen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten helfen Ihnen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Bewerben Sie sich noch heute und starten Sie Ihre Karriere bei PORR!
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in / Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernMünchen, Mühldorf Inn, Rosenheim, Starnberg

Werden Sie Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in im Bereich Technischer Umweltschutz! Sie absolvieren einen Vorbereitungsdienst und erweitern Ihre Kenntnisse durch Theorie- und Praxisseminare. Diese bereiten Sie auf die Rolle als Technische/r Oberinspektor/in vor. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Qualifikationsprüfung können Sie in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit übernommen werden, sofern die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Ihre Tätigkeit umfasst unter anderem den integrierten Umweltschutz an industriellen Anlagen und die Mitwirkung bei Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz. Weitere Informationen finden Sie unter regierung.oberbayern.bayern.de.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGMannheim

Wir suchen engagierte Mitarbeiter als Chemikant, Chemiefacharbeiter oder Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d) mit relevanter Berufserfahrung. Idealerweise bringen Sie einen Staplerschein und Erfahrung im Umgang mit Prozessleitsystemen mit. Eine Bereitschaft zur Arbeit im vollkontinuierlichen Schichtsystem ist erforderlich. Sie zeichnen sich durch hohes Sicherheitsbewusstsein, Zuverlässigkeit und eine eigenverantwortliche Arbeitsweise aus. Unsere Vergütung erfolgt nach dem DGB/GVP-Tarifvertrag und sichert Ihnen ein festes Einkommen. Nach spätestens neun Monaten erhalten Sie die gleiche Vergütung wie die Stammbelegschaft, in der Regel mit unbefristetem Arbeitsvertrag.
Weihnachtsgeld Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur:in oder Verfahrenstechniker:in im Chemieanlagenbau (m/w/d) in Vollzeit

Nanolope GmbHBerlin

Sind Sie ein erfahrener Ingenieur in der chemischen Industrie und bereit, spannende Herausforderungen zu meistern? Sie bringen umfassendes Wissen in sämtlichen Engineeringphasen einer Pilotanlage mit und haben Erfahrung im Management von Anlagenbau und Inbetriebnahme. Ihre Fähigkeiten zur Planung und Koordination von Projekten mit externen Dienstleistern zeichnen Sie aus. Sie sind kreativ und lösungsorientiert, wenn es darum geht, effiziente Lösungen zu entwickeln. Zudem sind Sie bereit, teilweise außerhalb Berlins am Produktionsstandort zu arbeiten. Idealerweise besitzen Sie Kenntnisse in verfahrenstechnischer Software wie Aspen und Erfahrung in der sicherheitstechnischen Bewertung.
Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Qualitätskontrolle (m/w/d) mit Schwerpunkt analytisches Labor

WAGENER & CO. GmbHLengerich, Lohesch, Lengerich Westfalen

Als Mitarbeiter in der Qualitätskontrolle (m/w/d) mit Schwerpunkt analytisches Labor spielst Du eine zentrale Rolle für die Produktqualität. Deine präzise Arbeitsweise und fachliche Expertise sichern die Durchführung analytischer Prüfungen. Zu Deinen Hauptaufgaben gehört die Prüfung von Rohstoffen, Zwischenprodukten und Endprodukten nach höchsten Qualitätsstandards. Zudem bereitest Du Proben auf und führst chemisch-physikalische Untersuchungen durch. Dabei dokumentierst Du Ergebnisse im EDV-gestützten Laborinformationssystem und arbeitest gemäß GMP- und ISO-Standards. Mit Deinem scharfen Blick für Auffälligkeiten unterstützt Du die Weiterentwicklung der Laborabläufe und Qualitätsprozesse aktiv.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Pharmakant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGMannheim

Sie suchen eine aufregende Karriere in der pharmazeutischen Produktion? Wir bieten eine Festanstellung bei Roche, einem führenden Unternehmen der Branche. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als Pharmakant, Chemikant oder CTA, sowie mindestens 7 Jahre Erfahrung in der Anlagenbedienung. Ein technisches Verständnis und sicherer Umgang mit MS Office und MES sind wichtig. Neben attraktiver Entlohnung gemäß Chemie-Tarifvertrag erwarten Sie Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Genießen Sie bis zu 30 Tage Urlaub im Jahr und entwickeln Sie sich in einem innovativen Umfeld weiter!
Quereinstieg möglich Festanstellung Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Verfahrenstechnik wissen müssen

Chemische Verfahrenstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Verfahrenstechnik wissen müssen

Chemische Verfahrenstechnik: Berufseinstieg auf unsicherem Terrain – und warum mich dieses Feld nicht mehr loslässt

Manchmal frage ich mich, ob das, was in Broschüren begeistert als „Herzstück moderner Industrieprozesse“ gepriesen wird, sich im Alltag auch so glamourös anfühlt – oder ob man sich da nicht manchmal wie ein Kontrollfreak an den Schalthebeln der Unsichtbaren fühlt. Willkommen in der Chemischen Verfahrenstechnik: ein Berufsbereich, der irgendwo zwischen Ingenieurromantik, hartnäckiger Fehlermeldung und dem dumpfen Gefühl pendelt, dass der nächste Stillstand der Anlage schon lauert. Wer hier einsteigt – frisch von der Hochschule, nach Jahren im Labor oder als Quereinsteiger mit Technikerherz –, taucht ein in eine Welt, in der jedes Rohr, jedes Ventil und jedes Reaktionsgefäß für sich eine kleine Dramaturgie spinnt. Stillstand? Gibt es nicht. Irgendetwas läuft immer schief – oder noch besser.


Ein Alltag voller Unwägbarkeiten, Kontrollrunden und Kaffeesatzleserei

Wirklich, wer sich in die Verfahrenstechnik begibt, sollte kein Fan statischer Tätigkeiten sein. Routine? Höchstens zum Aufwärmen. Ein Arbeitstag kann sich binnen Minuten von „alles im grünen Bereich“ zu „Alarm in der Wunschproduktion“ verwandeln. Natürlich steigen viele mit großen Erwartungen ein – die ersten Wochen fühlen sich oft an wie ein Dauerpraktikum im Hochsicherheitsmodus. Schläuche tauchen auf, von denen man dachte, sie seien „nur zur Deko“; plötzlich misst man pH-Werte oder rauft sich mit der TGA herum. Später entwickeln sich dann ein erstaunlicher Blick für’s Wesentliche – oder, je nach Team, für’s Verhandeln mit dem Meister, warum man nun ausgerechnet heute den Verdampfer ausfällt. In Wahrheit heißt Alltag hier: Viel Kommunikation, permanente Prüfungen, Störungsbändigung und das ständige Jonglieren mit Protokollen. Die Anlage läuft nie nach Lehrbuch. Gut so – sonst würde hier auch keiner alt werden wollen.


Kein Beruf für Blender: Worauf es wirklich ankommt

Was viele unterschätzen: Das, was im Studium als „Optimierung“ oder „Regelungstechnik“ auf abstrakten Schaubildern daherkommt, fühlt sich in der Anlage bisweilen wie Würfeln unter Zeitdruck an. Klar, Rechenkünste braucht es – aber mindestens genauso zählen prozessorientiertes Denken, Improvisation und ein gewisser Hang zur analytischen Detektivarbeit. Die meisten, die länger dabeibleiben, zeichnen sich durch Genauigkeit auf der einen und Nervenstärke auf der anderen Seite aus. Kommunikation? Unverzichtbar. Ohne Austausch mit Produktion, Labor und Instandhaltung fummelt man an der falschen Schraube. Teamspiel ist gefragt, gerade wenn’s knirscht. Was bleibt, ist ein Mix aus technischem Spürsinn, pragmatischer Fehlerkultur und – das gebe ich unumwunden zu – einer heimlichen Freude am Lösen von Rätseln, die niemand sonst sieht. Die „Soft Skills“, wie Personaler sie nennen, sind hier weniger Floskel als Rettungsanker im Tagesgeschäft.


Gehalt zwischen Chemiepark und kleinbetrieblichen Realitäten: Vom Mythos des dicken Geldbeutels

Die Frage nach dem Gehalt taucht früher oder später in jeder Kaffeepause auf. Ja, in der chemischen Verfahrenstechnik lässt sich ordentlich verdienen – sofern man am richtigen Ort landet. Große Chemieparks, wie man sie aus Rheinland oder Mitteldeutschland kennt, locken mit Tarifgehältern und Zusatzleistungen, die man anderswo vergeblich sucht. Aber: Die Spielregeln schwanken heftig. Während ein Berufseinsteiger in Ballungsgebieten durchaus mit gutem Jahreseinkommen rechnen darf, sieht das in strukturschwachen Regionen oder kleinen Mittelständlern oft anders aus. Ein Wechsel von Branche A nach Branche B kann locker ein paar Tausender Differenz bedeuten – nach oben wie nach unten. Was viele erleben: Der eigene Verdienst bleibt nicht selten Verhandlungssache. Reden hilft, Eigeninitiative sowieso, und ab drei Jahren Erfahrung ändert sich das Blatt ohnehin zum Besseren. Es bleibt ein Beruf mit Potenzial – aber Luft nach oben hat nur, wer bereit ist zu verhandeln und hinzuschauen.


Zwischen Digitalisierungsschub, Nachhaltigkeitsdruck und persönlicher Balance

Wer glaubt, die chemische Verfahrenstechnik dreht sich nur um Rohstoffe und Energie, verschläft eine Revolution. Digitalisierung wandert inzwischen auch in die entlegenste Messwarte – manchmal zäh, manchmal schmerzhaft flott. Prozessdaten werden massenweise gesammelt, künstliche Intelligenz wird zum Alltagshelfer, manchmal auch zum Angstmacher („lösen die jetzt meinen Job ab?“). Gleichzeitig nimmt der Ruf nach Nachhaltigkeit Fahrt auf – und plötzlich ist das eigene Verfahren nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern auch ein Prüfstein fürs grüne Gewissen. Klar, das kann Druck machen. Aber es öffnet auch neue Wege: Plötzlich geht es um Recycling, Kreislaufprozesse, CO2-Bilanzzahlen. Die brennende Frage: Wie nutze ich als Berufseinsteiger diese Dynamik? Wer bereit ist, sich in digitale Tools zu vertiefen oder Nachhaltigkeitsprozesse mitzugestalten, hat nicht nur fachlich, sondern auch moralisch ein spannendes Spielfeld vor sich. Nebenher kämpft man um die eigene Work-Life-Balance – Dienstpläne, Schichtsysteme, Erreichbarkeit. Ist nicht immer leicht, aber ich kenne kaum jemanden, der es nicht wenigstens versucht. Der Rest bleibt: ein elastisches Privatleben und eine Art gelassene Unruhe als Dauerbegleiter.


Arbeitsmarkt, Bewerbung und das ewige Suchen nach dem Richtigen

Man kann es offen sagen: Fachkräfte in der chemischen Verfahrenstechnik sind gefragter denn je – in der Theorie. In der Praxis entscheidet oft die Region, das Spezialisierungsprofil und ein Hauch Glück. Gerade Berufseinsteiger wundern sich, wie unterschiedlich die Anforderungen ausfallen. Mal will der Betrieb jahrelange Erfahrung, mal zählt frische Neugier mehr als akribisches Detailwissen. Ich habe erlebt, wie Bewerbungen mit mittelmäßigem Abschluss und klarem Praxisfokus schneller Erfolg brachten als blitzsaubere Lebensläufe ohne Mut zur Lücke. Wer sich auf Stellen bewirbt: Nicht einschüchtern lassen. Als Quereinsteiger hilft es, Technikwissen und Neugier offensiv ins Feld zu führen. Soft Skills, Auslandserfahrung, ein sympathisches Auftreten im Gespräch – das schlägt so manche Lücke im Lebenslauf. Weiterbildungsangebote, etwa in Richtung Automatisierung oder Energiemanagement, werden gerne gesehen. Was bleibt? Wer Nervenstärke, Lernbereitschaft und Flexibilität mitbringt, findet meist seinen Platz – auch wenn der Weg dahin manchmal eher einem verschlungenen Reaktorrohr als einer schnurgeraden Pipeline ähnelt.


Fazit? Gibt’s nicht – aber vielleicht eine Einladung zur Gelassenheit

Wer sich für den Sprung in die chemische Verfahrenstechnik entscheidet, findet keinen langweiligen Bürojob und auch keine abgedroschene Technikerrolle. Man landet in einem Feld, das so wechselhaft wie fordernd bleibt – zugleich Nervenkitzel und Beständigkeit. Wo der Alltag nicht vorhersehbar ist, ist langfristige Planung ohnehin Illusion. Trotzdem: Die Chancen sind beachtlich, das Spielfeld bleibt spannend und wer bereit ist, sich gelegentlich die Hände schmutzig zu machen – sei es mechanisch, digital oder kommunikativ –, kann diesem Beruf tatsächlich etwas abgewinnen. Oder, um es mit einem Spruch aus der alten Messwarte zu sagen: „Am Ende zählt nur, dass die Anlage läuft – alles andere regelt sich unterwegs.“


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