Chemische Verfahrenstechnik Jobs

40 aktuelle Chemische Verfahrenstechnik Stellenangebote

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Ausbilder:in (w/m/d) Pharmatechnik

Bildungswerk Nordostchemie e.V.Berlin

Wir suchen eine engagierte Ausbilder:in (w/m/d) im Bereich Pharmatechnik in Teil- oder Vollzeit. Hast du eine Leidenschaft für Pharmazie und möchtest dein Wissen weitergeben? Dann bewirb dich jetzt und begleite die nächste Generation von Fachkräften! Du planst und führst praktische und theoretische Ausbildungseinheiten durch und betreust Auszubildende im Laboralltag. Mit deiner Erfahrung bereitest du sie auf Abschlussprüfungen vor und dokumentierst ihre Fortschritte. Wir erwarten eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem naturwissenschaftlichen Bereich sowie mehrjährige Berufserfahrung in der pharmazeutischen Verfahrenstechnik.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Biotechnologe (m/w/d)

PPE GmbHBad Homburg

Sie suchen eine spannende Karriere im biotechnologischen oder industriellen Bereich? Bei PORR profitieren Sie von ersten Berufserfahrungen und erweitern Ihre Kenntnisse in der Analyse biologischer Prozesse. Wir legen großen Wert auf digitale Anwendungen und datengetriebene Ansätze, um innovative Lösungen zu entwickeln. Ihre Arbeit wird durch die Vorteile von flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten unterstützt, sodass Ihre Work-Life-Balance im Fokus bleibt. Unsere individuellen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten helfen Ihnen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Bewerben Sie sich noch heute und starten Sie Ihre Karriere bei PORR!
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laboringenieur:in Energiespeicher und Wasserstofftechnologie

Hochschule EsslingenGöppingen

In der Elektrochemie und analytischen Chemie erwartet Sie eine spannende Tätigkeit im Labor. Sie sollten Freude am praktischen Arbeiten, am Aufbau von Versuchsständen und dem Umgang mit messtechnischer Software mitbringen. Ein respektvoller Umgang mit Studierenden ist wichtig, ebenso eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit. Dazu gehören Geduld und Geschick sowie eine strukturierte, selbstständige Arbeitsweise. Wir bieten ein wertschätzendes Arbeitsklima, flexible Arbeitszeitmodelle und 30 Urlaubstage im Jahr. Zusätzlich profitieren Sie von einem umfangreichen Weiterbildungsangebot und vielfältigen Gesundheitskursen, einschließlich Jobrad und Sabbatical-Optionen.
Gutes Betriebsklima Homeoffice Jobrad Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Referent:in/Chemiker:in Datenanalyse, Prozessautomatisierung und Umweltanalytik (Excel/VBA) (m|w|d)

REKS GmbH & Co. KGKassel

Sie bringen Kenntnisse in Abfallwirtschaft, Umweltanalytik oder Genehmigungswesen mit und arbeiten strukturiert sowie lösungsorientiert. Ihre sehr guten Deutschkenntnisse (mindestens C1) unterstützen eine klare Kommunikation. Freuen Sie sich auf 30 Tage Urlaub, also sechs Wochen bezahlte Freizeit, um neue Energie zu tanken und Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Zudem profitieren Sie von hervorragenden Verkehrsanbindungen, die Ihnen schnelle Verbindungen nach Göttingen, Fulda (in 30 Minuten) oder Hannover (in 60 Minuten) ermöglichen. Ihre Fähigkeiten fördern nicht nur Ihre persönliche Entwicklung, sondern auch die kontinuierliche Verbesserung in Ihrem Arbeitsbereich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft mit uns!
Homeoffice Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Qualitätskontrolle (m/w/d) mit Schwerpunkt analytisches Labor

WAGENER & CO. GmbHLengerich, Lohesch, Lengerich Westfalen

In dieser Schlüsselposition führst du analytische Prüfungen zur Qualitätskontrolle durch und überprüfst Rohstoffe sowie Produkte nach höchsten Standards. Du bist verantwortlich für die Vorbereitung von Proben und führst chemisch-physikalische Untersuchungen entsprechend vorgegebener Methoden durch. Dabei nutzt du Laborgeräte und Messmittel fachgerecht, um präzise Ergebnisse zu erzielen. Die Auswertung der Untersuchungsergebnisse erfolgt in einem EDV-gestützten Laborinformationssystem, stets nach GMP- und ISO-Standards. Du erkennst Auffälligkeiten und unterstützt bei der Ursachensuche, während du aktiv zur Weiterentwicklung der Laborabläufe beiträgst. Wir suchen eine Person mit einer einschlägigen Berufsausbildung und idealerweise erster Berufserfahrung im Bereich Qualitätskontrolle.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Chemikant / Laborant / Chemisch technischer Assistent (w/m/d)

plusswerk GmbHHückelhoven

Für ein spannendes Projekt in der Arbeitnehmerüberlassung suchen wir einen engagierten Chemikanten, Laboranten oder chemisch-technischen Assistenten (w/m/d) in Hückelhoven. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung in einem relevanten Berufsfeld mit, idealerweise ergänzt durch erste Erfahrungen in der chemischen Industrie. Sicher beherrschen Sie Methoden der Flüssigkeits-, Feststoff- und Oberflächenanalyse. Zudem arbeiten Sie selbstständig, zuverlässig und präzise. Teamfähigkeit sowie gute Kommunikationsfähigkeiten zählen zu Ihren Stärken. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie Kenntnisse in Microsoft Office und LIMS runden Ihr Profil ab. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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PTA, CTA oder Chemielaborant (m/w/d) - Qualitätskontrolle von Betäubungsmitteln

Pharmazeutische Fabrik Dr. Reckeweg & Co. GmbHBensheim

Sind Sie PTA, CTA oder Chemielaborant (m/w/d) und auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung? In unserem professionellen Team im Betäubungsmittelbereich können Sie Ihr analytisches Know-how gezielt einsetzen. Zu Ihren Aufgaben gehören chemisch-analytische Prüfungen wie HPLC und UV-VIS gemäß SOP und Pharmakopöen. Zudem dokumentieren und bewerten Sie die Ergebnisse in unserem LIMS-System. Sie tragen zur Qualitätssicherung bei und arbeiten nach GMP-Richtlinien. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft der Analytik aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Qualitätsprüfer (Defense Aviation) / CTA / Chemielaborant / Chemikant (m/w/d)

Krempel GmbHVaihingen, Enz, Stuttgart

Als Qualitätsprüfer (Defense Aviation) / CTA / Chemielaborant / Chemikant (m/w/d) übernimmst du eine Schlüsselrolle in der Luftfahrtindustrie. Deine Aufgabe ist es, höchste Qualitätsstandards sicherzustellen, denn hier zählt jedes Detail. Du prüfst und bewertest Bauteile, um sicherzustellen, dass sie den strengen Anforderungen entsprechen. Mit deinem Fachwissen gibst du den Bauteilen das grüne Licht, bevor sie in den Einsatz gehen. Qualität ist bei dir nicht nur ein Stempel, sondern ein unmissverständliches Versprechen. Werde Teil eines innovativen Teams, das Verantwortung und Hightech miteinander verbindet!
Urlaubsgeld Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Fahrtkosten-Zuschuss Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA oder Bachelor im Bereich der pharmazeutischen Analytik (m/w/d)

A&M STABTEST Labor für Analytik und Stabilitätsprüfung GmbHBergheim

Sie suchen eine spannende Herausforderung als Chemielaborant/CTA oder Bachelor? Verstärken Sie unser Team in der quantitativen Analytik von (Bio-)Pharmazeutika! Wir bieten Möglichkeiten in HPLC, UPLC und CE sowie physikalisch-chemischen Tests. Sie sollten eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium in Natur- oder Ingenieurswissenschaften haben. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie ein analytisches Denkvermögen sind von Vorteil. Genießen Sie flache Hierarchien, kurze Kommunikationswege und eine moderne Arbeitsatmosphäre in einem kollegialen Team! Bewerben Sie sich noch heute!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Verfahrenstechnik wissen müssen

Chemische Verfahrenstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Verfahrenstechnik wissen müssen

Chemische Verfahrenstechnik: Berufseinstieg auf unsicherem Terrain – und warum mich dieses Feld nicht mehr loslässt

Manchmal frage ich mich, ob das, was in Broschüren begeistert als „Herzstück moderner Industrieprozesse“ gepriesen wird, sich im Alltag auch so glamourös anfühlt – oder ob man sich da nicht manchmal wie ein Kontrollfreak an den Schalthebeln der Unsichtbaren fühlt. Willkommen in der Chemischen Verfahrenstechnik: ein Berufsbereich, der irgendwo zwischen Ingenieurromantik, hartnäckiger Fehlermeldung und dem dumpfen Gefühl pendelt, dass der nächste Stillstand der Anlage schon lauert. Wer hier einsteigt – frisch von der Hochschule, nach Jahren im Labor oder als Quereinsteiger mit Technikerherz –, taucht ein in eine Welt, in der jedes Rohr, jedes Ventil und jedes Reaktionsgefäß für sich eine kleine Dramaturgie spinnt. Stillstand? Gibt es nicht. Irgendetwas läuft immer schief – oder noch besser.


Ein Alltag voller Unwägbarkeiten, Kontrollrunden und Kaffeesatzleserei

Wirklich, wer sich in die Verfahrenstechnik begibt, sollte kein Fan statischer Tätigkeiten sein. Routine? Höchstens zum Aufwärmen. Ein Arbeitstag kann sich binnen Minuten von „alles im grünen Bereich“ zu „Alarm in der Wunschproduktion“ verwandeln. Natürlich steigen viele mit großen Erwartungen ein – die ersten Wochen fühlen sich oft an wie ein Dauerpraktikum im Hochsicherheitsmodus. Schläuche tauchen auf, von denen man dachte, sie seien „nur zur Deko“; plötzlich misst man pH-Werte oder rauft sich mit der TGA herum. Später entwickeln sich dann ein erstaunlicher Blick für’s Wesentliche – oder, je nach Team, für’s Verhandeln mit dem Meister, warum man nun ausgerechnet heute den Verdampfer ausfällt. In Wahrheit heißt Alltag hier: Viel Kommunikation, permanente Prüfungen, Störungsbändigung und das ständige Jonglieren mit Protokollen. Die Anlage läuft nie nach Lehrbuch. Gut so – sonst würde hier auch keiner alt werden wollen.


Kein Beruf für Blender: Worauf es wirklich ankommt

Was viele unterschätzen: Das, was im Studium als „Optimierung“ oder „Regelungstechnik“ auf abstrakten Schaubildern daherkommt, fühlt sich in der Anlage bisweilen wie Würfeln unter Zeitdruck an. Klar, Rechenkünste braucht es – aber mindestens genauso zählen prozessorientiertes Denken, Improvisation und ein gewisser Hang zur analytischen Detektivarbeit. Die meisten, die länger dabeibleiben, zeichnen sich durch Genauigkeit auf der einen und Nervenstärke auf der anderen Seite aus. Kommunikation? Unverzichtbar. Ohne Austausch mit Produktion, Labor und Instandhaltung fummelt man an der falschen Schraube. Teamspiel ist gefragt, gerade wenn’s knirscht. Was bleibt, ist ein Mix aus technischem Spürsinn, pragmatischer Fehlerkultur und – das gebe ich unumwunden zu – einer heimlichen Freude am Lösen von Rätseln, die niemand sonst sieht. Die „Soft Skills“, wie Personaler sie nennen, sind hier weniger Floskel als Rettungsanker im Tagesgeschäft.


Gehalt zwischen Chemiepark und kleinbetrieblichen Realitäten: Vom Mythos des dicken Geldbeutels

Die Frage nach dem Gehalt taucht früher oder später in jeder Kaffeepause auf. Ja, in der chemischen Verfahrenstechnik lässt sich ordentlich verdienen – sofern man am richtigen Ort landet. Große Chemieparks, wie man sie aus Rheinland oder Mitteldeutschland kennt, locken mit Tarifgehältern und Zusatzleistungen, die man anderswo vergeblich sucht. Aber: Die Spielregeln schwanken heftig. Während ein Berufseinsteiger in Ballungsgebieten durchaus mit gutem Jahreseinkommen rechnen darf, sieht das in strukturschwachen Regionen oder kleinen Mittelständlern oft anders aus. Ein Wechsel von Branche A nach Branche B kann locker ein paar Tausender Differenz bedeuten – nach oben wie nach unten. Was viele erleben: Der eigene Verdienst bleibt nicht selten Verhandlungssache. Reden hilft, Eigeninitiative sowieso, und ab drei Jahren Erfahrung ändert sich das Blatt ohnehin zum Besseren. Es bleibt ein Beruf mit Potenzial – aber Luft nach oben hat nur, wer bereit ist zu verhandeln und hinzuschauen.


Zwischen Digitalisierungsschub, Nachhaltigkeitsdruck und persönlicher Balance

Wer glaubt, die chemische Verfahrenstechnik dreht sich nur um Rohstoffe und Energie, verschläft eine Revolution. Digitalisierung wandert inzwischen auch in die entlegenste Messwarte – manchmal zäh, manchmal schmerzhaft flott. Prozessdaten werden massenweise gesammelt, künstliche Intelligenz wird zum Alltagshelfer, manchmal auch zum Angstmacher („lösen die jetzt meinen Job ab?“). Gleichzeitig nimmt der Ruf nach Nachhaltigkeit Fahrt auf – und plötzlich ist das eigene Verfahren nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern auch ein Prüfstein fürs grüne Gewissen. Klar, das kann Druck machen. Aber es öffnet auch neue Wege: Plötzlich geht es um Recycling, Kreislaufprozesse, CO2-Bilanzzahlen. Die brennende Frage: Wie nutze ich als Berufseinsteiger diese Dynamik? Wer bereit ist, sich in digitale Tools zu vertiefen oder Nachhaltigkeitsprozesse mitzugestalten, hat nicht nur fachlich, sondern auch moralisch ein spannendes Spielfeld vor sich. Nebenher kämpft man um die eigene Work-Life-Balance – Dienstpläne, Schichtsysteme, Erreichbarkeit. Ist nicht immer leicht, aber ich kenne kaum jemanden, der es nicht wenigstens versucht. Der Rest bleibt: ein elastisches Privatleben und eine Art gelassene Unruhe als Dauerbegleiter.


Arbeitsmarkt, Bewerbung und das ewige Suchen nach dem Richtigen

Man kann es offen sagen: Fachkräfte in der chemischen Verfahrenstechnik sind gefragter denn je – in der Theorie. In der Praxis entscheidet oft die Region, das Spezialisierungsprofil und ein Hauch Glück. Gerade Berufseinsteiger wundern sich, wie unterschiedlich die Anforderungen ausfallen. Mal will der Betrieb jahrelange Erfahrung, mal zählt frische Neugier mehr als akribisches Detailwissen. Ich habe erlebt, wie Bewerbungen mit mittelmäßigem Abschluss und klarem Praxisfokus schneller Erfolg brachten als blitzsaubere Lebensläufe ohne Mut zur Lücke. Wer sich auf Stellen bewirbt: Nicht einschüchtern lassen. Als Quereinsteiger hilft es, Technikwissen und Neugier offensiv ins Feld zu führen. Soft Skills, Auslandserfahrung, ein sympathisches Auftreten im Gespräch – das schlägt so manche Lücke im Lebenslauf. Weiterbildungsangebote, etwa in Richtung Automatisierung oder Energiemanagement, werden gerne gesehen. Was bleibt? Wer Nervenstärke, Lernbereitschaft und Flexibilität mitbringt, findet meist seinen Platz – auch wenn der Weg dahin manchmal eher einem verschlungenen Reaktorrohr als einer schnurgeraden Pipeline ähnelt.


Fazit? Gibt’s nicht – aber vielleicht eine Einladung zur Gelassenheit

Wer sich für den Sprung in die chemische Verfahrenstechnik entscheidet, findet keinen langweiligen Bürojob und auch keine abgedroschene Technikerrolle. Man landet in einem Feld, das so wechselhaft wie fordernd bleibt – zugleich Nervenkitzel und Beständigkeit. Wo der Alltag nicht vorhersehbar ist, ist langfristige Planung ohnehin Illusion. Trotzdem: Die Chancen sind beachtlich, das Spielfeld bleibt spannend und wer bereit ist, sich gelegentlich die Hände schmutzig zu machen – sei es mechanisch, digital oder kommunikativ –, kann diesem Beruf tatsächlich etwas abgewinnen. Oder, um es mit einem Spruch aus der alten Messwarte zu sagen: „Am Ende zählt nur, dass die Anlage läuft – alles andere regelt sich unterwegs.“


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