Chemische Verfahrenstechnik Jobs

33 aktuelle Chemische Verfahrenstechnik Stellenangebote

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Chemielaborant:in / CTA - Nasschemische Prüfverfahren Lebensmittel (m/w/d)

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - HamelnHameln

Als Chemielaborant:in in der nasschemischen Analyse von Lebensmitteln bist du für die Aufarbeitung und Prüfung von Proben zuständig. Zu deinen Hauptaufgaben zählt die Durchführung von gravimetrischen und nasschemischen Analysen, wie der Proteinbestimmung nach Kjeldahl. Du überwachst Prüfmittel und setzt qualitätssichernde Maßnahmen effektiv um. Der Umgang mit modernen Analysegeräten und automatisierten Systemen gehört ebenfalls zu deinem Alltag. Eine abgeschlossene Berufsausbildung als CTA oder Chemielaborant:in sowie erste praktische Erfahrungen in der analytischen Chemie sind von Vorteil. Du arbeitest gewissenhaft, organisierst deine Aufgaben gut und hast Deutschkenntnisse auf B2-Niveau.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Hameln Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Polymerchemiker (w/m/d)

Konzelmann GmbHLöchgau

Als Polymerchemiker (m/w/d) sind Sie für die Polymersynthese von TPU-Werkstoffen verantwortlich und tragen zur Weiterentwicklung dieser Schlüsselmaterialien bei. Ihre Aufgaben umfassen die Charakterisierung, den Ausbau des Werkstofflabors sowie die Inbetriebnahme von Reaktoren in verschiedenen Maßstäben. Sie pflegen Netzwerke zu Partnern in der Polymer- und Rohstoffindustrie und entwickeln spezifische Anforderungsprofile. Ihre Erfahrung mit Analyse-Methoden wie DMTA, DSC oder FTIR ist entscheidend. Idealerweise bringen Sie Wissen über die Verfahrenstechnik und sicherheitstechnische Anforderungen in der TPU-Herstellung mit. Teamgeist und analytisches Denken sind für den Erfolg in dieser Position unerlässlich.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Production Support Engineer (m/w/d) Pharma in Krems an der Donau

globe personal services GmbHKrems Donau

Verstärken Sie unser Team als Production Support Engineer (m/w/d) im Pharma-Bereich in Krems. Verantworten Sie Prozesstransfers und Implementierungen zwischen Standorten sowie von Forschung und Entwicklung in die Produktion – für höchste Qualitätsstandards!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Laborassistent (m/w/d) für die physikalische und sensorische Qualitätskontrolle

Silesia Gerhard Hanke GmbH & Co. KGNeuss Allerheiligen, Düsseldorf

Wir suchen einen Laborassistenten (m/w/d) für die physikalische und sensorische Qualitätskontrolle von Aromen. Ihre Aufgaben umfassen die Ermittlung physikalisch-chemischer Prüfdaten und die sensorische Überprüfung von Rohstoffen und Fertigerzeugnissen. Idealerweise bringen Sie eine abgeschlossene Ausbildung, Erfahrung mit SAP und Kenntnisse in der Lebensmittelindustrie mit. Freude an der sensorischen Prüfung ist für diesen Job unerlässlich. Silesia bietet attraktive Arbeitsbedingungen, einschließlich einer betrieblichen Altersvorsorge mit 25% Arbeitgeberzuschuss und Sonderkonditionen bei der Commerzbank. Genießen Sie abwechslungsreiche Pausen mit einem hochwertigen Kantinenangebot, das Silesia ebenfalls unterstützt.
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Parkplatz Jobticket – ÖPNV Jobrad Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent / Chemielaborant: Qualitätskontrolle (m/w/d)

Arethia Services Germany GmbH & Co. KGReinbek

Als Chemisch-technischer Assistent oder Chemielaborant in Festanstellung erwartet Sie eine spannende Aufgabe in der Qualitätskontrolle. Sie führen selbstständig nasschemische sowie instrumentelle Analysen von Rohstoffen und Aromen durch. Zu Ihren Aufgaben gehören die Bewertung und Dokumentation der Ergebnisse im ERP-System. Zudem nehmen Sie an organoleptischen Prüfungen teil und führen Haltbarkeitsprüfungen durch. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung und Kenntnissen in Analysemethoden bringen Sie eine strukturierte Arbeitsweise mit. Teamfähigkeit, ein hohes Qualitätsbewusstsein und sehr gute Deutschkenntnisse runden Ihr Profil ab und machen Sie zur idealen Besetzung.
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d)

Tudapetrol Mineralölerzeugnisse Nils Hansen GmbH & Co. KGHamburg

Als Chemielaborant/CTA (m/w/d) tragen Sie entscheidend zur Qualitätssicherung unserer Produkte bei. Zu Ihren Aufgaben zählen die Durchführung von Qualitätsprüfungen im Wareneingang, Warenausgang und der Fertigungsprüfung. Sie erstellen Vorgaben für Betriebsmischungen und dokumentieren Ergebnisse im LIMS-System. Außerdem sind Sie für die Freigabe von Prüfergebnissen innerhalb der Spezifikationen verantwortlich. Ihre Qualifikationen umfassen eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant sowie Kenntnisse in LIMS und MS Office. Freuen Sie sich auf geregelte Arbeitszeiten und ein kollegiales, wertschätzendes Arbeitsumfeld voller abwechslungsreicher Herausforderungen.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA / Chemikant / Chemie-BAC (m/w/d) Regulatory Affairs – Klinische Diagnostik (HPLC & LC-MS/MS)

Chromsystems GmbHGräfelfing, München

Werden Sie Teil unseres Teams als Chemielaborant (m/w/d) für klinische Diagnostik in Gräfelfing bei München! In dieser unbefristeten Vollzeitstelle führen Sie eigenverantwortlich Untersuchungen zur Produktstabilität durch und werten die entsprechenden Daten aus. Darüber hinaus messen Sie Ringversuche und übernehmen die Qualitätssicherung unserer Produkte. Ihre Unterstützung ist entscheidend für die internationale Zulassung unserer Innovationen. Sie dokumentieren und werten Rohdaten effizient aus, wobei höchste Präzision gefordert ist. Zudem verfassen Sie Prüfberichte unter Berücksichtigung geltender Spezifikationen und Normen – bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Labor / Qualitätssicherung (m/w/d) in Teilzeit (32h)

aquaRömer GmbH & Co. KGMainhardt

Entdecken Sie als Teil eines engagierten Familienunternehmens in Baden-Württemberg eine einzigartige Karrierechance. Wir sind der einzige 100% Glas- und PET Mehrwegbrunnen in der Region und suchen einen Mitarbeiter Labor/ Qualitätssicherung (m/w/d) in Teilzeit (32h). Ihre Aufgaben umfassen chemisch-technische und mikrobiologische Untersuchungen von Mineral- und Heilwasser sowie Süßgetränken. Zudem sind Sie verantwortlich für die Qualitätskontrolle der Rohmaterialien und Abfüllanlagen. Profitieren Sie von einem kreativen Arbeitsumfeld, in dem Mensch und Marke im Mittelpunkt stehen. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Technische/n Mitarbeitende/n (m/w/d) im Bereich Mikroskopie (z. B. PTA, CTA, BTA, Biologielaborant/in, Chemielaborant/in, VMTA/MTA

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW)Krefeld

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) ist ein innovatives Labor für gesundheitlichen Verbraucherschutz. Mit einem spezialisierten Team in der „Proteinanalytik und Mikroskopie“ analysieren wir Proben auf Allergene und identifizieren Spezies. Unsere modernen technischen Möglichkeiten und die motivierte Arbeitsumgebung fördern exzellente Forschungsergebnisse. Wir setzen fortschrittliche immunologische und mikroskopische Methoden ein, um umfassende Analysen durchzuführen. Zur Optimierung unserer Arbeitsabläufe verwenden wir ein effizientes Laborinformations- und Managementsystem. So garantieren wir höchste Qualität und Verlässlichkeit bei der Untersuchung von Lebens- und Futtermitteln.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / Chemisch-technische Assistenz (m/w/d)

Diehl Energy Products GmbHRöthenbach Pegnitz, Nürnberg

Die Diehl Energy Products GmbH in Röthenbach a. d. Pegnitz sucht einen Chemielaboranten / Chemisch-technischen Assistenten (m/w/d). In dieser Position sind Sie für physikalische Analysen und Datenauswertungen verantwortlich. Sie nutzen MS-Office-Anwendungen zur Aufbereitung der Ergebnisse. Zudem führen Sie chemische Reinigungsschritte durch und setzen dabei sicher mit Säuren und Basen um. Ein weiteres Aufgabengebiet ist die Verwaltung von Chemikalien im ERP-System sowie die Wartungsplanung für Laborggeräte. Voraussetzung für diese Stelle ist eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare chemische Qualifikation.
Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Verfahrenstechnik wissen müssen

Chemische Verfahrenstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Verfahrenstechnik wissen müssen

Chemische Verfahrenstechnik: Berufseinstieg auf unsicherem Terrain – und warum mich dieses Feld nicht mehr loslässt

Manchmal frage ich mich, ob das, was in Broschüren begeistert als „Herzstück moderner Industrieprozesse“ gepriesen wird, sich im Alltag auch so glamourös anfühlt – oder ob man sich da nicht manchmal wie ein Kontrollfreak an den Schalthebeln der Unsichtbaren fühlt. Willkommen in der Chemischen Verfahrenstechnik: ein Berufsbereich, der irgendwo zwischen Ingenieurromantik, hartnäckiger Fehlermeldung und dem dumpfen Gefühl pendelt, dass der nächste Stillstand der Anlage schon lauert. Wer hier einsteigt – frisch von der Hochschule, nach Jahren im Labor oder als Quereinsteiger mit Technikerherz –, taucht ein in eine Welt, in der jedes Rohr, jedes Ventil und jedes Reaktionsgefäß für sich eine kleine Dramaturgie spinnt. Stillstand? Gibt es nicht. Irgendetwas läuft immer schief – oder noch besser.


Ein Alltag voller Unwägbarkeiten, Kontrollrunden und Kaffeesatzleserei

Wirklich, wer sich in die Verfahrenstechnik begibt, sollte kein Fan statischer Tätigkeiten sein. Routine? Höchstens zum Aufwärmen. Ein Arbeitstag kann sich binnen Minuten von „alles im grünen Bereich“ zu „Alarm in der Wunschproduktion“ verwandeln. Natürlich steigen viele mit großen Erwartungen ein – die ersten Wochen fühlen sich oft an wie ein Dauerpraktikum im Hochsicherheitsmodus. Schläuche tauchen auf, von denen man dachte, sie seien „nur zur Deko“; plötzlich misst man pH-Werte oder rauft sich mit der TGA herum. Später entwickeln sich dann ein erstaunlicher Blick für’s Wesentliche – oder, je nach Team, für’s Verhandeln mit dem Meister, warum man nun ausgerechnet heute den Verdampfer ausfällt. In Wahrheit heißt Alltag hier: Viel Kommunikation, permanente Prüfungen, Störungsbändigung und das ständige Jonglieren mit Protokollen. Die Anlage läuft nie nach Lehrbuch. Gut so – sonst würde hier auch keiner alt werden wollen.


Kein Beruf für Blender: Worauf es wirklich ankommt

Was viele unterschätzen: Das, was im Studium als „Optimierung“ oder „Regelungstechnik“ auf abstrakten Schaubildern daherkommt, fühlt sich in der Anlage bisweilen wie Würfeln unter Zeitdruck an. Klar, Rechenkünste braucht es – aber mindestens genauso zählen prozessorientiertes Denken, Improvisation und ein gewisser Hang zur analytischen Detektivarbeit. Die meisten, die länger dabeibleiben, zeichnen sich durch Genauigkeit auf der einen und Nervenstärke auf der anderen Seite aus. Kommunikation? Unverzichtbar. Ohne Austausch mit Produktion, Labor und Instandhaltung fummelt man an der falschen Schraube. Teamspiel ist gefragt, gerade wenn’s knirscht. Was bleibt, ist ein Mix aus technischem Spürsinn, pragmatischer Fehlerkultur und – das gebe ich unumwunden zu – einer heimlichen Freude am Lösen von Rätseln, die niemand sonst sieht. Die „Soft Skills“, wie Personaler sie nennen, sind hier weniger Floskel als Rettungsanker im Tagesgeschäft.


Gehalt zwischen Chemiepark und kleinbetrieblichen Realitäten: Vom Mythos des dicken Geldbeutels

Die Frage nach dem Gehalt taucht früher oder später in jeder Kaffeepause auf. Ja, in der chemischen Verfahrenstechnik lässt sich ordentlich verdienen – sofern man am richtigen Ort landet. Große Chemieparks, wie man sie aus Rheinland oder Mitteldeutschland kennt, locken mit Tarifgehältern und Zusatzleistungen, die man anderswo vergeblich sucht. Aber: Die Spielregeln schwanken heftig. Während ein Berufseinsteiger in Ballungsgebieten durchaus mit gutem Jahreseinkommen rechnen darf, sieht das in strukturschwachen Regionen oder kleinen Mittelständlern oft anders aus. Ein Wechsel von Branche A nach Branche B kann locker ein paar Tausender Differenz bedeuten – nach oben wie nach unten. Was viele erleben: Der eigene Verdienst bleibt nicht selten Verhandlungssache. Reden hilft, Eigeninitiative sowieso, und ab drei Jahren Erfahrung ändert sich das Blatt ohnehin zum Besseren. Es bleibt ein Beruf mit Potenzial – aber Luft nach oben hat nur, wer bereit ist zu verhandeln und hinzuschauen.


Zwischen Digitalisierungsschub, Nachhaltigkeitsdruck und persönlicher Balance

Wer glaubt, die chemische Verfahrenstechnik dreht sich nur um Rohstoffe und Energie, verschläft eine Revolution. Digitalisierung wandert inzwischen auch in die entlegenste Messwarte – manchmal zäh, manchmal schmerzhaft flott. Prozessdaten werden massenweise gesammelt, künstliche Intelligenz wird zum Alltagshelfer, manchmal auch zum Angstmacher („lösen die jetzt meinen Job ab?“). Gleichzeitig nimmt der Ruf nach Nachhaltigkeit Fahrt auf – und plötzlich ist das eigene Verfahren nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern auch ein Prüfstein fürs grüne Gewissen. Klar, das kann Druck machen. Aber es öffnet auch neue Wege: Plötzlich geht es um Recycling, Kreislaufprozesse, CO2-Bilanzzahlen. Die brennende Frage: Wie nutze ich als Berufseinsteiger diese Dynamik? Wer bereit ist, sich in digitale Tools zu vertiefen oder Nachhaltigkeitsprozesse mitzugestalten, hat nicht nur fachlich, sondern auch moralisch ein spannendes Spielfeld vor sich. Nebenher kämpft man um die eigene Work-Life-Balance – Dienstpläne, Schichtsysteme, Erreichbarkeit. Ist nicht immer leicht, aber ich kenne kaum jemanden, der es nicht wenigstens versucht. Der Rest bleibt: ein elastisches Privatleben und eine Art gelassene Unruhe als Dauerbegleiter.


Arbeitsmarkt, Bewerbung und das ewige Suchen nach dem Richtigen

Man kann es offen sagen: Fachkräfte in der chemischen Verfahrenstechnik sind gefragter denn je – in der Theorie. In der Praxis entscheidet oft die Region, das Spezialisierungsprofil und ein Hauch Glück. Gerade Berufseinsteiger wundern sich, wie unterschiedlich die Anforderungen ausfallen. Mal will der Betrieb jahrelange Erfahrung, mal zählt frische Neugier mehr als akribisches Detailwissen. Ich habe erlebt, wie Bewerbungen mit mittelmäßigem Abschluss und klarem Praxisfokus schneller Erfolg brachten als blitzsaubere Lebensläufe ohne Mut zur Lücke. Wer sich auf Stellen bewirbt: Nicht einschüchtern lassen. Als Quereinsteiger hilft es, Technikwissen und Neugier offensiv ins Feld zu führen. Soft Skills, Auslandserfahrung, ein sympathisches Auftreten im Gespräch – das schlägt so manche Lücke im Lebenslauf. Weiterbildungsangebote, etwa in Richtung Automatisierung oder Energiemanagement, werden gerne gesehen. Was bleibt? Wer Nervenstärke, Lernbereitschaft und Flexibilität mitbringt, findet meist seinen Platz – auch wenn der Weg dahin manchmal eher einem verschlungenen Reaktorrohr als einer schnurgeraden Pipeline ähnelt.


Fazit? Gibt’s nicht – aber vielleicht eine Einladung zur Gelassenheit

Wer sich für den Sprung in die chemische Verfahrenstechnik entscheidet, findet keinen langweiligen Bürojob und auch keine abgedroschene Technikerrolle. Man landet in einem Feld, das so wechselhaft wie fordernd bleibt – zugleich Nervenkitzel und Beständigkeit. Wo der Alltag nicht vorhersehbar ist, ist langfristige Planung ohnehin Illusion. Trotzdem: Die Chancen sind beachtlich, das Spielfeld bleibt spannend und wer bereit ist, sich gelegentlich die Hände schmutzig zu machen – sei es mechanisch, digital oder kommunikativ –, kann diesem Beruf tatsächlich etwas abgewinnen. Oder, um es mit einem Spruch aus der alten Messwarte zu sagen: „Am Ende zählt nur, dass die Anlage läuft – alles andere regelt sich unterwegs.“


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