Chemische Verfahrenstechnik Jobs

67 aktuelle Chemische Verfahrenstechnik Stellenangebote

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Polymerchemiker (w/m/d)

Konzelmann GmbHLöchgau

Wir suchen einen Polymerchemiker (m/w/d) mit Expertise in der Polymersynthese von TPU-Werkstoffen. Zu Ihren Aufgaben gehört die Charakterisierung und Weiterentwicklung unserer Werkstoffgruppe sowie der Ausbau unseres Werkstofflabors. Sie werden Reaktoren im Labor-, Pilot- und Serienmaßstab aufbauen und betreiben. Darüber hinaus kümmern Sie sich um die Entwicklung von werkstofflichen Anforderungsprofilen und USP-Merkmalen. Ideale Kandidaten haben ein Studium der Chemie mit Schwerpunkt Polymerwerkstoffe und Erfahrungen in Analyse-Methoden wie DMTA oder FTIR. Teamgeist und eine lösungsorientierte Denkweise sind ebenfalls gefragt.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur - Produktion / Destillation mit Mitarbeiterführung (m/w/d)

proFagus GmbHBodenfelde

Als Chemieingenieur in der Produktion und Destillation (w/m/d) übernehmen Sie eine Schlüsselrolle in der Mitarbeiterführung. Ihre Aufgabe ist es, klare Ziele zu setzen und effektive Strukturen zu etablieren. Sie steuern die Produktionsprozesse und gewährleisten die Einhaltung hoher Standards. Neben der fachlichen Leitung im vollkontinuierlichen Schichtbetrieb sind Sie für die Personaleinsatzplanung verantwortlich. Zudem überwachen und optimieren Sie Destillationsprozesse und fördern die Weiterentwicklung Ihres Teams. Durch Ihre ausgeglichene Kommunikation und Durchsetzungsstärke stellen Sie sicher, dass Arbeits-, Sicherheits- und Qualitätsvorschriften stets eingehalten werden.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Praktikant (m/w/d) im Labor/Technikum

BWT Wassertechnik GmbHSchriesheim, Heidelberg

Wir suchen einen engagierten Praktikanten (m/w/d) für unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Schriesheim bei Heidelberg, ab Februar 2026 für etwa sechs Monate. In dieser Position betreuen Sie Labor- und Technikumsversuche und werten die Ergebnisse mit MS Excel und PowerPoint aus. Zudem arbeiten Sie an der Entwicklung innovativer Verfahren zur Wasseraufbereitung und führen moderne Wasseranalysen durch. Voraussetzung ist ein fortgeschrittenes ingenieur- oder naturwissenschaftliches Studium, idealerweise in Chemie oder Verfahrenstechnik. Sie sollten über gute Deutschkenntnisse (mindestens B2) sowie Team- und Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine individuell angepasste Arbeitsorganisation.
Flexible Arbeitszeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Chemietechniker (m/w/d) in Vollzeit

ILS Integrated Lab Solutions GmbHBerlin Adlershof

Werden Sie Chemietechniker (m/w/d) in Vollzeit in einem innovativen, selbst finanzierten Unternehmen mit über 20 Jahren Erfahrung. Bei uns steht das Team an erster Stelle – flache Hierarchien und niedrige Bürokratie fördern eine produktive Zusammenarbeit. Ihre Aufgaben umfassen die chemische Testung, Dokumentation und die Erstellung präziser Protokolle in Deutsch und Englisch. Zudem unterstützen Sie bei der analytischen Prüfungen, einschließlich GC-Messungen und der Optimierung von Methoden. Im Anlagenbetrieb überwachen Sie hochmoderne Labortechnik und verbessern unsere Prozesse. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie unsere Erfolgsgeschichte aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d)

Rudolf Clauss GmbH & Co. KG MetallveredlungMülheim Ruhr

Wir suchen engagierte Laboranten (m/w/d) zur Unterstützung unserer galvanischen und chemischen Prozesse. Zu Ihren Aufgaben gehören die Analyse und Auswertung von Badproben sowie die Vorbereitung für externe Untersuchungen. Sie verwalten Laborverbrauchschemikalien und dokumentieren technische Datenblätter. Außerdem bestimmen Sie wichtige Parameter wie Metallgehalte und pH-Werte und führen präzise Titrationen durch. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder vergleichbar sowie mehrjährige Erfahrung in der Galvanotechnik sind erforderlich. Werden Sie Teil unseres Teams und tragen Sie zur Qualitätssicherung in der Produktion bei!
Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter* Labor Polyurethanschäume (befristet auf 2 Jahre)

Paul Bauder GmbH & Co. KGHerten

Erfahren Sie, wie eine Karriere in der Herstellung von PU-Schäumen Ihre Zukunft gestalten kann. Wir suchen Teamplayer, die externe Audits begleiten und strukturiert arbeiten. Mit ausgeprägtem Kommunikationsgeschick und guten Deutsch- sowie Englischkenntnissen passen Sie perfekt zu uns. In unserem inhabergeführten Familienunternehmen erwarten Sie flache Hierarchien und schnelle Entscheidungen. Profitieren Sie von individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktiven Gesundheitsangeboten. Starten Sie in eine befristete Position mit Verantwortung und zahlreichen Mitarbeiterrabatten über Corporate Benefits.
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Paul Bauder GmbH & Co. KG Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter/in Verfahrenstechnik (m/w/d)

Dynamit Nobel GmbH Explosivstoff- und SystemtechnikLeverkusen

Als Projektleiter/in Verfahrenstechnik (m/w/d) sind Sie verantwortlich für die Abwicklung komplexer Investitionsprojekte im Rohrleitungsbau. Sie erstellen umfassende Anlagenkonzepte, Machbarkeitsstudien und Kostenschätzungen, die Ihre Expertise unter Beweis stellen. Ihre Aufgabe umfasst zudem die Anpassung von R+I Fließbildern, die die Grundlage für CAD-Bearbeitungen bilden. Sie unterstützen die Erstellung von GMP-gerechten Qualifizierungsdokumenten und führen die notwendige IQ durch. Zudem spezifizieren und beschaffen Sie technisches Equipment und begleiten den gesamten Einkaufsprozess. Ein abgeschlossenes Studium in Verfahrenstechnik oder Chemieingenieurwesen sowie mehrjährige Berufserfahrung sind unerlässlich.
Flexible Arbeitszeiten Kantine Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Leiter (m/w/d)

FUCHS LUBRICANTS GERMANY GmbHKaiserslautern

Suchen Sie nach einer neuen Herausforderung in der chemischen Industrie? Wir bieten eine spannende Position, in der Sie technische Projekte leiten, darunter Neubau und Modernisierungen, sowie Audit-Unterstützung bieten. Ein technisches Studium oder eine vergleichbare Qualifikation ist erforderlich, ebenso wie mehrjährige Führungserfahrung. Ihre Kenntnisse in SAP-PM, Projektmanagement und Instandhaltungsstrategien sind von großer Bedeutung. Wir bieten Ihnen eine sichere berufliche Perspektive mit attraktiven Vergütungen und exzellenten Sozialleistungen. Nutzen Sie individuelle Fortbildungsmöglichkeiten und werden Sie Teil eines dynamischen, international agierenden Unternehmens!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Verfahrenstechnik wissen müssen

Chemische Verfahrenstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Verfahrenstechnik wissen müssen

Chemische Verfahrenstechnik: Berufseinstieg auf unsicherem Terrain – und warum mich dieses Feld nicht mehr loslässt

Manchmal frage ich mich, ob das, was in Broschüren begeistert als „Herzstück moderner Industrieprozesse“ gepriesen wird, sich im Alltag auch so glamourös anfühlt – oder ob man sich da nicht manchmal wie ein Kontrollfreak an den Schalthebeln der Unsichtbaren fühlt. Willkommen in der Chemischen Verfahrenstechnik: ein Berufsbereich, der irgendwo zwischen Ingenieurromantik, hartnäckiger Fehlermeldung und dem dumpfen Gefühl pendelt, dass der nächste Stillstand der Anlage schon lauert. Wer hier einsteigt – frisch von der Hochschule, nach Jahren im Labor oder als Quereinsteiger mit Technikerherz –, taucht ein in eine Welt, in der jedes Rohr, jedes Ventil und jedes Reaktionsgefäß für sich eine kleine Dramaturgie spinnt. Stillstand? Gibt es nicht. Irgendetwas läuft immer schief – oder noch besser.


Ein Alltag voller Unwägbarkeiten, Kontrollrunden und Kaffeesatzleserei

Wirklich, wer sich in die Verfahrenstechnik begibt, sollte kein Fan statischer Tätigkeiten sein. Routine? Höchstens zum Aufwärmen. Ein Arbeitstag kann sich binnen Minuten von „alles im grünen Bereich“ zu „Alarm in der Wunschproduktion“ verwandeln. Natürlich steigen viele mit großen Erwartungen ein – die ersten Wochen fühlen sich oft an wie ein Dauerpraktikum im Hochsicherheitsmodus. Schläuche tauchen auf, von denen man dachte, sie seien „nur zur Deko“; plötzlich misst man pH-Werte oder rauft sich mit der TGA herum. Später entwickeln sich dann ein erstaunlicher Blick für’s Wesentliche – oder, je nach Team, für’s Verhandeln mit dem Meister, warum man nun ausgerechnet heute den Verdampfer ausfällt. In Wahrheit heißt Alltag hier: Viel Kommunikation, permanente Prüfungen, Störungsbändigung und das ständige Jonglieren mit Protokollen. Die Anlage läuft nie nach Lehrbuch. Gut so – sonst würde hier auch keiner alt werden wollen.


Kein Beruf für Blender: Worauf es wirklich ankommt

Was viele unterschätzen: Das, was im Studium als „Optimierung“ oder „Regelungstechnik“ auf abstrakten Schaubildern daherkommt, fühlt sich in der Anlage bisweilen wie Würfeln unter Zeitdruck an. Klar, Rechenkünste braucht es – aber mindestens genauso zählen prozessorientiertes Denken, Improvisation und ein gewisser Hang zur analytischen Detektivarbeit. Die meisten, die länger dabeibleiben, zeichnen sich durch Genauigkeit auf der einen und Nervenstärke auf der anderen Seite aus. Kommunikation? Unverzichtbar. Ohne Austausch mit Produktion, Labor und Instandhaltung fummelt man an der falschen Schraube. Teamspiel ist gefragt, gerade wenn’s knirscht. Was bleibt, ist ein Mix aus technischem Spürsinn, pragmatischer Fehlerkultur und – das gebe ich unumwunden zu – einer heimlichen Freude am Lösen von Rätseln, die niemand sonst sieht. Die „Soft Skills“, wie Personaler sie nennen, sind hier weniger Floskel als Rettungsanker im Tagesgeschäft.


Gehalt zwischen Chemiepark und kleinbetrieblichen Realitäten: Vom Mythos des dicken Geldbeutels

Die Frage nach dem Gehalt taucht früher oder später in jeder Kaffeepause auf. Ja, in der chemischen Verfahrenstechnik lässt sich ordentlich verdienen – sofern man am richtigen Ort landet. Große Chemieparks, wie man sie aus Rheinland oder Mitteldeutschland kennt, locken mit Tarifgehältern und Zusatzleistungen, die man anderswo vergeblich sucht. Aber: Die Spielregeln schwanken heftig. Während ein Berufseinsteiger in Ballungsgebieten durchaus mit gutem Jahreseinkommen rechnen darf, sieht das in strukturschwachen Regionen oder kleinen Mittelständlern oft anders aus. Ein Wechsel von Branche A nach Branche B kann locker ein paar Tausender Differenz bedeuten – nach oben wie nach unten. Was viele erleben: Der eigene Verdienst bleibt nicht selten Verhandlungssache. Reden hilft, Eigeninitiative sowieso, und ab drei Jahren Erfahrung ändert sich das Blatt ohnehin zum Besseren. Es bleibt ein Beruf mit Potenzial – aber Luft nach oben hat nur, wer bereit ist zu verhandeln und hinzuschauen.


Zwischen Digitalisierungsschub, Nachhaltigkeitsdruck und persönlicher Balance

Wer glaubt, die chemische Verfahrenstechnik dreht sich nur um Rohstoffe und Energie, verschläft eine Revolution. Digitalisierung wandert inzwischen auch in die entlegenste Messwarte – manchmal zäh, manchmal schmerzhaft flott. Prozessdaten werden massenweise gesammelt, künstliche Intelligenz wird zum Alltagshelfer, manchmal auch zum Angstmacher („lösen die jetzt meinen Job ab?“). Gleichzeitig nimmt der Ruf nach Nachhaltigkeit Fahrt auf – und plötzlich ist das eigene Verfahren nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern auch ein Prüfstein fürs grüne Gewissen. Klar, das kann Druck machen. Aber es öffnet auch neue Wege: Plötzlich geht es um Recycling, Kreislaufprozesse, CO2-Bilanzzahlen. Die brennende Frage: Wie nutze ich als Berufseinsteiger diese Dynamik? Wer bereit ist, sich in digitale Tools zu vertiefen oder Nachhaltigkeitsprozesse mitzugestalten, hat nicht nur fachlich, sondern auch moralisch ein spannendes Spielfeld vor sich. Nebenher kämpft man um die eigene Work-Life-Balance – Dienstpläne, Schichtsysteme, Erreichbarkeit. Ist nicht immer leicht, aber ich kenne kaum jemanden, der es nicht wenigstens versucht. Der Rest bleibt: ein elastisches Privatleben und eine Art gelassene Unruhe als Dauerbegleiter.


Arbeitsmarkt, Bewerbung und das ewige Suchen nach dem Richtigen

Man kann es offen sagen: Fachkräfte in der chemischen Verfahrenstechnik sind gefragter denn je – in der Theorie. In der Praxis entscheidet oft die Region, das Spezialisierungsprofil und ein Hauch Glück. Gerade Berufseinsteiger wundern sich, wie unterschiedlich die Anforderungen ausfallen. Mal will der Betrieb jahrelange Erfahrung, mal zählt frische Neugier mehr als akribisches Detailwissen. Ich habe erlebt, wie Bewerbungen mit mittelmäßigem Abschluss und klarem Praxisfokus schneller Erfolg brachten als blitzsaubere Lebensläufe ohne Mut zur Lücke. Wer sich auf Stellen bewirbt: Nicht einschüchtern lassen. Als Quereinsteiger hilft es, Technikwissen und Neugier offensiv ins Feld zu führen. Soft Skills, Auslandserfahrung, ein sympathisches Auftreten im Gespräch – das schlägt so manche Lücke im Lebenslauf. Weiterbildungsangebote, etwa in Richtung Automatisierung oder Energiemanagement, werden gerne gesehen. Was bleibt? Wer Nervenstärke, Lernbereitschaft und Flexibilität mitbringt, findet meist seinen Platz – auch wenn der Weg dahin manchmal eher einem verschlungenen Reaktorrohr als einer schnurgeraden Pipeline ähnelt.


Fazit? Gibt’s nicht – aber vielleicht eine Einladung zur Gelassenheit

Wer sich für den Sprung in die chemische Verfahrenstechnik entscheidet, findet keinen langweiligen Bürojob und auch keine abgedroschene Technikerrolle. Man landet in einem Feld, das so wechselhaft wie fordernd bleibt – zugleich Nervenkitzel und Beständigkeit. Wo der Alltag nicht vorhersehbar ist, ist langfristige Planung ohnehin Illusion. Trotzdem: Die Chancen sind beachtlich, das Spielfeld bleibt spannend und wer bereit ist, sich gelegentlich die Hände schmutzig zu machen – sei es mechanisch, digital oder kommunikativ –, kann diesem Beruf tatsächlich etwas abgewinnen. Oder, um es mit einem Spruch aus der alten Messwarte zu sagen: „Am Ende zählt nur, dass die Anlage läuft – alles andere regelt sich unterwegs.“


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