Chemische Verfahrenstechnik Jobs

31 aktuelle Chemische Verfahrenstechnik Stellenangebote

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Chemical Engineer (m/w/d)

Exentec Germany GmbHDresden

Das Engineering von Chemieversorgungssystemen ist entscheidend für die optimale Versorgung mit Reinstchemie und Mischsystemen. Unsere Experten übernehmen die Auswahl und Auslegung von Sensoren, Ventilen und Pumpen, um höchste Effizienz zu gewährleisten. Wir bieten maßgeschneiderte Produktneuentwicklungen und tragen Verantwortung für Technologie, Budget und Termine. Mit einem Studium im Chemieingenieurwesen und mehrjähriger Berufserfahrung sind wir bestens aufgestellt. Unsere technischen Fähigkeiten und ausgezeichneten IT-Kenntnisse unterstützen unsere Arbeit in der Chemie- und Halbleiterbranche. Bei uns genießen Sie eine respektvolle Unternehmenskultur mit attraktiven Corporate Benefits und persönlichen Zuwendungen.
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Exentec Germany GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Polymerchemiker (w/m/d)

Konzelmann GmbHLöchgau

Als Polymerchemiker (m/w/d) sind Sie für die Polymersynthese von TPU-Werkstoffen verantwortlich und tragen zur Weiterentwicklung dieser Schlüsselmaterialien bei. Ihre Aufgaben umfassen die Charakterisierung, den Ausbau des Werkstofflabors sowie die Inbetriebnahme von Reaktoren in verschiedenen Maßstäben. Sie pflegen Netzwerke zu Partnern in der Polymer- und Rohstoffindustrie und entwickeln spezifische Anforderungsprofile. Ihre Erfahrung mit Analyse-Methoden wie DMTA, DSC oder FTIR ist entscheidend. Idealerweise bringen Sie Wissen über die Verfahrenstechnik und sicherheitstechnische Anforderungen in der TPU-Herstellung mit. Teamgeist und analytisches Denken sind für den Erfolg in dieser Position unerlässlich.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch technischer Assistent mit Schwerpunkt RnD Analytik (m/w/d)

Arethia Services Germany GmbH & Co. KGReinbek

Wir suchen einen engagierten chemisch-technischen Assistenten oder Chemielaboranten (m/w/d) mit Erfahrung in der Analytik von Aromen. Du bist kreativ, fachkundig und möchtest Teil eines wachsenden Unternehmens werden. In dieser Vollzeitstelle unterstützst du unser F&E-Team sowie die Qualitätskontrolle. Deine Aufgaben umfassen chemische Analysen von Rohstoffen und Aromen, die täglich variieren können. Als direkter Ansprechpartner für unsere Flavoristen spielst du eine zentrale Rolle in der Aromenentwicklung. Bewirb dich jetzt, um gemeinsam mit uns innovative Lösungen zu schaffen und eine spannende Karriere in der Chemiebranche zu starten!
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA (m/w/d) Probenvorbereitung #0269

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - GelsenkirchenGelsenkirchen

Du bist Chemielaborant:in oder CTA mit Berufsausbildung? In unserem dynamisch wachsenden Unternehmen bieten wir dir spannende Herausforderungen in der Probenvorbereitung und Umweltanalytik. Als strukturierter Teamplayer trägst du aktiv zu unserem Erfolg bei. Du verfügst über gute MS Office-Kenntnisse, die deine Aufgaben unterstützen. Profitier von einem Mobilitätszuschuss, Dienstrad-Leasing und exklusiven Mitarbeitervergünstigungen bei "Corporate Benefits". Zusätzlich nutzen wir eine betriebliche Altersvorsorge, die deine Zukunft absichert.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Gelsenkirchen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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PTA, CTA oder Chemielaborant (m/w/d) - Qualitätskontrolle von Betäubungsmitteln

Pharmazeutische Fabrik Dr. Reckeweg & Co. GmbHBensheim

Sind Sie PTA, CTA oder Chemielaborant (m/w/d) und suchen eine spannende berufliche Herausforderung? Dann verstärken Sie unser professionelles Team im Betäubungsmittelbereich! Hier erwarten Sie abwechslungsreiche analytische Tätigkeiten, von chemisch-analytischen Prüfungen (z.B. HPLC, UV-VIS) bis zur Dokumentation in einem LIMS-System. Sie führen Probenzüge und Prüfungen durch und arbeiten gemäß GMP-Richtlinien. Zudem tragen Sie zur Optimierung von Prozessen und Geräten bei. Nutzen Sie Ihr Know-how und bewerben Sie sich jetzt bei uns für eine erfüllende Karriere!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA oder Bachelor im Bereich der pharmazeutischen Analytik (m/w/d)

A&M STABTEST Labor für Analytik und Stabilitätsprüfung GmbHBergheim

Verstärken Sie unser Team als Chemielaborant/CTA oder Bachelor! Wir bieten eine Position in der quantitativen Analytik von (Bio-)Pharmazeutika, spezialisiert auf HPLC, UPLC und CE. Für diese Rolle suchen wir talentierte Berufseinsteiger mit einer abgeschlossenen Ausbildung oder Studium in Natur- oder Ingenieurswissenschaften. Ein gutes wissenschaftliches Verständnis sowie analytisches Denkvermögen sind entscheidend. Profitieren Sie von flachen Hierarchien und einem freundlichen Arbeitsumfeld mit modernen Bedingungen. Ihre guten Kenntnisse in Deutsch und Englisch sowie MS-Office-Anwendungen helfen Ihnen, in dieser spannenden Position erfolgreich zu sein.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

West Pharmaceutical Services Deutschland GmbH & Co. KGStolberg

West Pharmaceutical Services, Inc. ist der führende Anbieter in der Herstellung von pharmazeutischen Verpackungslösungen. Als Chemielaborant (m/w/d) tragen Sie zur Entwicklung innovativer Produkte bei, die die Verabreichung von injizierbaren Medikamenten unterstützen. Unser Ziel ist eine enge Zusammenarbeit mit Kunden, um optimale Lösungen von der Idee bis zur Umsetzung zu gewährleisten. Mit Hauptsitz in Exton, Pennsylvania, bedienen wir Partner in Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Australien. Täglich produzieren wir über 100 Millionen Produkte und verbessern so das Gesundheitswesen weltweit. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Medizintechnik mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Laboranten (m/w/d) für die Herstellung von Kalibratoren und Kontrollen auf dem Gebiet Klinische Chemie

Diaserve Laboratories GmbHIffeldorf

Suchen Sie eine spannende Karriere in einem wachsenden Unternehmen der chemischen Branche? Wir bieten Ihnen eine unbefristete Anstellung, ideal für Fachkräfte mit Kenntnissen in Chemie, Biochemie und Proteinchemie. Ein strukturiertes und sorgfältiges Arbeitsumfeld erwartet Sie, in dem Sie mit Humanmaterial arbeiten. Sie sollten ein Verantwortungsbewusstsein besitzen und die Arbeitsweise nach Qualitätsstandards wie GMP und ISO schätzen. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie Erfahrung mit MS-Office sind Voraussetzung. Profitieren Sie von Gleitzeit und einem dynamischen Team ohne Schichtdienst – werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent / Chemielaborant: Qualitätskontrolle (m/w/d)

Arethia Services Germany GmbH & Co. KGReinbek

Als Chemisch-technischer Assistent oder Chemielaborant in Festanstellung erwartet Sie eine spannende Aufgabe in der Qualitätskontrolle. Sie führen selbstständig nasschemische sowie instrumentelle Analysen von Rohstoffen und Aromen durch. Zu Ihren Aufgaben gehören die Bewertung und Dokumentation der Ergebnisse im ERP-System. Zudem nehmen Sie an organoleptischen Prüfungen teil und führen Haltbarkeitsprüfungen durch. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung und Kenntnissen in Analysemethoden bringen Sie eine strukturierte Arbeitsweise mit. Teamfähigkeit, ein hohes Qualitätsbewusstsein und sehr gute Deutschkenntnisse runden Ihr Profil ab und machen Sie zur idealen Besetzung.
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Verfahrenstechnik wissen müssen

Chemische Verfahrenstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Verfahrenstechnik wissen müssen

Chemische Verfahrenstechnik: Berufseinstieg auf unsicherem Terrain – und warum mich dieses Feld nicht mehr loslässt

Manchmal frage ich mich, ob das, was in Broschüren begeistert als „Herzstück moderner Industrieprozesse“ gepriesen wird, sich im Alltag auch so glamourös anfühlt – oder ob man sich da nicht manchmal wie ein Kontrollfreak an den Schalthebeln der Unsichtbaren fühlt. Willkommen in der Chemischen Verfahrenstechnik: ein Berufsbereich, der irgendwo zwischen Ingenieurromantik, hartnäckiger Fehlermeldung und dem dumpfen Gefühl pendelt, dass der nächste Stillstand der Anlage schon lauert. Wer hier einsteigt – frisch von der Hochschule, nach Jahren im Labor oder als Quereinsteiger mit Technikerherz –, taucht ein in eine Welt, in der jedes Rohr, jedes Ventil und jedes Reaktionsgefäß für sich eine kleine Dramaturgie spinnt. Stillstand? Gibt es nicht. Irgendetwas läuft immer schief – oder noch besser.


Ein Alltag voller Unwägbarkeiten, Kontrollrunden und Kaffeesatzleserei

Wirklich, wer sich in die Verfahrenstechnik begibt, sollte kein Fan statischer Tätigkeiten sein. Routine? Höchstens zum Aufwärmen. Ein Arbeitstag kann sich binnen Minuten von „alles im grünen Bereich“ zu „Alarm in der Wunschproduktion“ verwandeln. Natürlich steigen viele mit großen Erwartungen ein – die ersten Wochen fühlen sich oft an wie ein Dauerpraktikum im Hochsicherheitsmodus. Schläuche tauchen auf, von denen man dachte, sie seien „nur zur Deko“; plötzlich misst man pH-Werte oder rauft sich mit der TGA herum. Später entwickeln sich dann ein erstaunlicher Blick für’s Wesentliche – oder, je nach Team, für’s Verhandeln mit dem Meister, warum man nun ausgerechnet heute den Verdampfer ausfällt. In Wahrheit heißt Alltag hier: Viel Kommunikation, permanente Prüfungen, Störungsbändigung und das ständige Jonglieren mit Protokollen. Die Anlage läuft nie nach Lehrbuch. Gut so – sonst würde hier auch keiner alt werden wollen.


Kein Beruf für Blender: Worauf es wirklich ankommt

Was viele unterschätzen: Das, was im Studium als „Optimierung“ oder „Regelungstechnik“ auf abstrakten Schaubildern daherkommt, fühlt sich in der Anlage bisweilen wie Würfeln unter Zeitdruck an. Klar, Rechenkünste braucht es – aber mindestens genauso zählen prozessorientiertes Denken, Improvisation und ein gewisser Hang zur analytischen Detektivarbeit. Die meisten, die länger dabeibleiben, zeichnen sich durch Genauigkeit auf der einen und Nervenstärke auf der anderen Seite aus. Kommunikation? Unverzichtbar. Ohne Austausch mit Produktion, Labor und Instandhaltung fummelt man an der falschen Schraube. Teamspiel ist gefragt, gerade wenn’s knirscht. Was bleibt, ist ein Mix aus technischem Spürsinn, pragmatischer Fehlerkultur und – das gebe ich unumwunden zu – einer heimlichen Freude am Lösen von Rätseln, die niemand sonst sieht. Die „Soft Skills“, wie Personaler sie nennen, sind hier weniger Floskel als Rettungsanker im Tagesgeschäft.


Gehalt zwischen Chemiepark und kleinbetrieblichen Realitäten: Vom Mythos des dicken Geldbeutels

Die Frage nach dem Gehalt taucht früher oder später in jeder Kaffeepause auf. Ja, in der chemischen Verfahrenstechnik lässt sich ordentlich verdienen – sofern man am richtigen Ort landet. Große Chemieparks, wie man sie aus Rheinland oder Mitteldeutschland kennt, locken mit Tarifgehältern und Zusatzleistungen, die man anderswo vergeblich sucht. Aber: Die Spielregeln schwanken heftig. Während ein Berufseinsteiger in Ballungsgebieten durchaus mit gutem Jahreseinkommen rechnen darf, sieht das in strukturschwachen Regionen oder kleinen Mittelständlern oft anders aus. Ein Wechsel von Branche A nach Branche B kann locker ein paar Tausender Differenz bedeuten – nach oben wie nach unten. Was viele erleben: Der eigene Verdienst bleibt nicht selten Verhandlungssache. Reden hilft, Eigeninitiative sowieso, und ab drei Jahren Erfahrung ändert sich das Blatt ohnehin zum Besseren. Es bleibt ein Beruf mit Potenzial – aber Luft nach oben hat nur, wer bereit ist zu verhandeln und hinzuschauen.


Zwischen Digitalisierungsschub, Nachhaltigkeitsdruck und persönlicher Balance

Wer glaubt, die chemische Verfahrenstechnik dreht sich nur um Rohstoffe und Energie, verschläft eine Revolution. Digitalisierung wandert inzwischen auch in die entlegenste Messwarte – manchmal zäh, manchmal schmerzhaft flott. Prozessdaten werden massenweise gesammelt, künstliche Intelligenz wird zum Alltagshelfer, manchmal auch zum Angstmacher („lösen die jetzt meinen Job ab?“). Gleichzeitig nimmt der Ruf nach Nachhaltigkeit Fahrt auf – und plötzlich ist das eigene Verfahren nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern auch ein Prüfstein fürs grüne Gewissen. Klar, das kann Druck machen. Aber es öffnet auch neue Wege: Plötzlich geht es um Recycling, Kreislaufprozesse, CO2-Bilanzzahlen. Die brennende Frage: Wie nutze ich als Berufseinsteiger diese Dynamik? Wer bereit ist, sich in digitale Tools zu vertiefen oder Nachhaltigkeitsprozesse mitzugestalten, hat nicht nur fachlich, sondern auch moralisch ein spannendes Spielfeld vor sich. Nebenher kämpft man um die eigene Work-Life-Balance – Dienstpläne, Schichtsysteme, Erreichbarkeit. Ist nicht immer leicht, aber ich kenne kaum jemanden, der es nicht wenigstens versucht. Der Rest bleibt: ein elastisches Privatleben und eine Art gelassene Unruhe als Dauerbegleiter.


Arbeitsmarkt, Bewerbung und das ewige Suchen nach dem Richtigen

Man kann es offen sagen: Fachkräfte in der chemischen Verfahrenstechnik sind gefragter denn je – in der Theorie. In der Praxis entscheidet oft die Region, das Spezialisierungsprofil und ein Hauch Glück. Gerade Berufseinsteiger wundern sich, wie unterschiedlich die Anforderungen ausfallen. Mal will der Betrieb jahrelange Erfahrung, mal zählt frische Neugier mehr als akribisches Detailwissen. Ich habe erlebt, wie Bewerbungen mit mittelmäßigem Abschluss und klarem Praxisfokus schneller Erfolg brachten als blitzsaubere Lebensläufe ohne Mut zur Lücke. Wer sich auf Stellen bewirbt: Nicht einschüchtern lassen. Als Quereinsteiger hilft es, Technikwissen und Neugier offensiv ins Feld zu führen. Soft Skills, Auslandserfahrung, ein sympathisches Auftreten im Gespräch – das schlägt so manche Lücke im Lebenslauf. Weiterbildungsangebote, etwa in Richtung Automatisierung oder Energiemanagement, werden gerne gesehen. Was bleibt? Wer Nervenstärke, Lernbereitschaft und Flexibilität mitbringt, findet meist seinen Platz – auch wenn der Weg dahin manchmal eher einem verschlungenen Reaktorrohr als einer schnurgeraden Pipeline ähnelt.


Fazit? Gibt’s nicht – aber vielleicht eine Einladung zur Gelassenheit

Wer sich für den Sprung in die chemische Verfahrenstechnik entscheidet, findet keinen langweiligen Bürojob und auch keine abgedroschene Technikerrolle. Man landet in einem Feld, das so wechselhaft wie fordernd bleibt – zugleich Nervenkitzel und Beständigkeit. Wo der Alltag nicht vorhersehbar ist, ist langfristige Planung ohnehin Illusion. Trotzdem: Die Chancen sind beachtlich, das Spielfeld bleibt spannend und wer bereit ist, sich gelegentlich die Hände schmutzig zu machen – sei es mechanisch, digital oder kommunikativ –, kann diesem Beruf tatsächlich etwas abgewinnen. Oder, um es mit einem Spruch aus der alten Messwarte zu sagen: „Am Ende zählt nur, dass die Anlage läuft – alles andere regelt sich unterwegs.“


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