Chemische Technik Jobs

69 aktuelle Chemische Technik Stellenangebote

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Ausbildung zum Chemielaborant (m/w/d)

Indaver Gruppe - HIM GmbHBiebesheim Rhein

Starte deine Karriere bei Indaver als Chemielaborant (m/w/d) am Standort Biebesheim! Ab dem 01.08.2027 erwartet dich eine spannende Ausbildung mit vielfältigen Einblicken in unsere Unternehmensbereiche. Du wirst in der Probennahme von Abfällen und der Durchführung von Laboranalysen geschult. Mit modernen labortechnischen Geräten wertest du Analyseergebnisse aus und dokumentierst diese digital. Unser Ausbildungsbetrieb zeichnet sich durch ein offenes Arbeitsklima, individuelle Förderung und interessante Projekte aus. Voraussetzungen sind die mittlere Reife, ein gutes technisches Verständnis sowie starke Leistungen in Mathematik und Chemie.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Urlaubsgeld Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Labortechniker (m/w/d)

TRANSFER PersonalmanagementMarkgrafneusiedl

Werden Sie Teil unseres Teams in 2282 Markgrafneusiedl! Wir suchen Labortechniker (m/w/d) für spannende Aufgaben in der Versuchsgalvanik und Analyse von galvanischen Bädern und Rohstoffen. Jetzt bewerben und mitgestalten!
Vollzeit weitere Benefits
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Labor Analytik Administrator (m/w/d)

Gabriel-Chemie Ges.m.b.H.Gumpoldskirchen

Leiten Sie die Schulung unserer Labormitarbeiter und gewährleisten Sie die Einhaltung von Arbeitsrichtlinien. Koordinieren Sie Laboraufträge und erstellen Sie präzise Prüfberichte in einem dynamischen Umfeld.
Essenszuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Umwelttechniker / Probenehmer (all genders)

PMC International GmbHGumpoldskirchen

Sie suchen eine neue Herausforderung? Werden Sie Teil unseres Teams als Umwelttechniker/in (all genders) in Gumpoldskirchen. Übernehmen Sie spannende Aufgaben in umwelttechnischen Projekten, von Grundstückserkundungen bis hin zu Sanierungsmaßnahmen. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laboranalytikerin / Laboranalytiker

Land TirolInnsbruck

Bringen Sie Ihre EDV-Kenntnisse in Word und Excel ein und profitieren Sie von abwechslungsreichen Aufgaben in einem starken Team. Vertrauen Sie auf eine langfristige und krisensichere Anstellung sowie fortgeschrittene Deutschkenntnisse (C2).
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d)

Allergopharma GmbH & Co. KGReinbek

Ab dem 1. August 2027 bieten wir in Reinbek eine spannende Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d) an. Du wirst verschiedene Produktionsanlagen zur Herstellung flüssiger und steriler Arzneimittel steuern und überwachen. Praktische Erfahrungen sammelst du durch einen intensiven Austausch mit anderen Standorten. Dabei erlernst du chemische, physikalische und mikrobiologische Arbeitstechniken. Die Berufsschule ITECH in Hamburg-Wilhelmsburg ergänzt deine Ausbildung. Wenn du eine gute mittlere Reife oder Abitur hast und dich für Naturwissenschaften interessierst, könnte das der perfekte Beruf für dich sein!
Urlaubsgeld Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGPenzberg

Suchen Sie eine spannende Karriere als Chemielaborant? Wir bieten eine abgeschlossene Berufsausbildung oder gleichwertige Qualifikation und gute Kenntnisse in analytischer Chemie. Idealerweise verfügen Sie über Erfahrung in HPLC und Wirkstofffreisetzung. Arbeiten nach GMP ist für Sie selbstverständlich, und Ihre Deutschkenntnisse sind gut. Profitieren Sie von einem attraktiven Gehaltspaket mit Urlaubsgeld und bis zu 30 Tagen Urlaub jährlich. Zusätzlich erwarten Sie Weiterbildungsmöglichkeiten und regelmäßige Teamevents! Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie Ihre Karriere!
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d)

Piening GmbHHameln

Starte jetzt deine Karriere als Laborant (m/w/d) in Hameln! Wir suchen engagierte Chemielaboranten und CTAs, die sich für hochwertige Analysen begeistern. In dieser Position prüfst du Proben mit modernen Analyseverfahren und dokumentierst nach GMP-Standards. Du arbeitest eng im Team und hilfst bei der Erstellung von Spezifikationen sowie Prüfvorschriften. Voraussetzung sind eine abgeschlossene Ausbildung, Mehrjährige Erfahrung in der Analytik und Englischkenntnisse. Nutze die Chance, in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten – die Stelle ist auf zwei Jahre befristet und bietet ein attraktives Schichtsystem. Bewerbe dich noch heute!
Unbefristeter Vertrag Kantine Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MT / MTA / MTLA / BTA (m/w/d) für Diagnostik-Labor

CBT Bonn MVZ GmbHBonn

Zur Verstärkung unseres interdisziplinären Labors in Bonn suchen wir engagierte medizinische Technologen (MT) für die Bereiche Klinische Chemie, Gerinnung und Autoimmundiagnostik. In der Klinischen Chemie bestimmen Sie Analyten, Hormone und Tumormarker mit modernsten Geräten wie dem ROCHE Cobas 8000. Im Bereich der Gerinnung arbeiten Sie mit innovativen Analysegeräten, um hämostaseologische Parameter zu ermitteln. Die Autoimmundiagnostik umfasst die quantitative Bestimmung mittels ELISA-Technik und die Analyse von ANAs. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und bringen Sie Ihre Expertise ein. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Diagnostik mit uns!
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Laborant*in im chemischen Labor für Bedarfsgegenstände (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupNürnberg

In einem akkreditierten Labor gemäß DIN EN ISO/IEC 17025 sind eigenverantwortliche Labordatenanalysen entscheidend. Sie gewährleisten die Plausibilität der Ergebnisse und die Durchführung notwendiger Qualitätssicherungsmaßnahmen. Ein fundiertes technisches Verständnis und handwerkliches Geschick sind wichtige Voraussetzungen für Chemielaborant:innen oder vergleichbar qualifizierte Fachkräfte. Der routinierte Einsatz von IT-Systemen, insbesondere LIMS, optimiert den Laboralltag erheblich. Teamorientierung und die Fähigkeit, selbstständig zu arbeiten, sind für den Erfolg in diesem dynamischen Umfeld unerlässlich. Freude an strukturierter Laborroutine und Flexibilität bei Herausforderungen runden das Profil ab.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Technik wissen müssen

Chemische Technik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Technik wissen müssen

Chemische Technik: Berufseinstieg, Chancen und Stolpersteine – ein Blick hinter die Kulissen

Klar, wer sich für Chemische Technik entscheidet, landet nicht im kopierten Labor-Idyll aus dem Fernsehkrimi. Nein, der Alltag ist oft ein Spagat zwischen Reaktionskesseln und Vorschriften, zwischen Prozessleitsystemen und krummen Nachtschichten – und irgendwo dazwischen taucht immer wieder diese Frage auf: Warum gerade Chemie, und wohin mit dem erlernten Handwerkszeug, wenn sich die Rahmenbedingungen ständig verändern? Ein ehrlicher Rundumblick, besonders für Berufseinsteiger:innen und Wechselwillige.


Zwischen Praxis und Theorie: Was wirklich zählt im Beruf

Stellen wir uns den Alltag in der Chemischen Technik nicht zu romantisch vor – kein Wunder, bei den gewaltigen Anlagen und komplexen Prozessen, die längst niemand mehr einzeln durchschaut. Praktisch läuft vieles digital und trotzdem braucht es die erfahrenen Hände, die mitdenken, korrigieren, manchmal improvisieren. Wer hier anheuert, sollte neben Umwelt- und Sicherheitsbewusstsein vor allem Entscheidungsfähigkeit und Sorgfalt mitbringen. Die schönsten Theorien aus dem Studium helfen nur bedingt, wenn die Spritzdüse mal wieder dicht ist oder ein Prozessfahrer spontan einspringen muss, weil sich die Schichtplanung mal wieder in Luft auflöst. Offenheit für Teamarbeit – das ist sowieso der Kitt, der hier alles zusammenhält. Klingt nach Klischee? Ist aber oft einfach so. Wer Einzelkämpfer:in bleiben will, landet auf Dauer im toten Winkel der Anlagenstraße.


Gehalt: Entzauberte Versprechen und echte Unterschiede

Reden wir nicht drumherum: Geld spielt bei der Berufswahl eine Rolle. Und Hand aufs Herz, die Entlohnung in der Chemischen Technik ist vernünftig – manchmal sogar richtig gut, aber eben nicht pauschal. Zwischen dem Einstiegsgehalt in einem mittelständischen Familienbetrieb in Sachsen und einem Tarifvertrag bei den „Big Playern“ der westdeutschen Chemieindustrie liegen schnell mal ein paar Tausender im Jahr – exakt der Unterschied zwischen solider Miete und wohlfinanzierter Eigentumswohnung. Wer clever verhandelt, sich weiterbildet (und ja, vielleicht öfter mal den Wohnort wechselt), kann in dieser Branche wirklich aufsteigen. Trotzdem gilt: Wer glaubt, der Arbeitsmarkt sei ein Selbstbedienungsladen, irrt gründlich. Es gibt Regionen, da ist die Nachfrage nach versierten Techniker:innen oder Operatoren hoch, andernorts werden die freien Stellen unter der Hand weitergereicht. Ach ja, noch so ein Punkt, den viele unterschätzen – Prämien, Schichtzulagen, Zusatzleistungen. „Das kleine Schwarze“ im Gehaltspaket eben. Wer nicht fragt, bleibt lange außen vor.


Karriereleiter oder Sackgasse? Weiterbildung als Schlüsselfrage

Vom Schichtdienst zum Leitstand, vom Anlagenfahrer zur Projektleitung – klingt plausibel, geht aber selten geradlinig. Ich habe den Eindruck, viele Berufseinsteiger:innen unterschätzen, wie entscheidend kontinuierliche Fortbildung geworden ist. Und damit meine ich nicht nur den neuesten GMP-Kurs für Pharma oder ein rudimentäres „Excel für Chemikanten“. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, merkt schnell: Automatisierung und Digitalisierung krempeln den Laden um – wer da nicht wenigstens Grundkenntnisse mitbringt, bleibt auf dem Abstellgleis stehen, selbst wenn er einst ein Ass an der Kolonne war. Manche Unternehmen fördern intensive Schulungen, doch viele überlassen es einem selbst, was zu selten ehrlich gesagt wird. Kleine Anekdote am Rande: Im letzten Jahr hat ein Bekannter von mir, alter Fahrensmann im Betrieb, noch schnell eine Zusatzqualifikation für Prozessleittechnik mitgenommen – plötzlich stieg sein Marktwert, da war mehr Bewegung im Gehalt als in den vorangegangenen zehn Jahren zusammen.


Arbeitsmarkt, Flexibilität und wackelige Perspektiven

Wie sieht’s aus mit der Nachfrage – brummt die Branche, oder sind das alles nur Durchhalteparolen? In vielen Regionen sieht es tatsächlich besser aus als gedacht. Klar, Ballungsräume – Ludwigshafen, Leverkusen, ein bisschen Schwarzwald noch dazu – sind nach wie vor die Spielwiese der Großen. Doch auch in der Fläche: Wer wirklich will, findet was, gerade mit Spezialisierung auf Umweltschutz, Energieeffizienz oder Biotechnologie. Wechselfreudige Fachkräfte sind sogar gefragt wie nie, teilweise buhlen kleinere Betriebe offensiv um Talente, die flexibel in neue Anlagen oder digitale Projekte reinschnuppern wollen. Aber niemand hat die Jobsicherheit für alle Ewigkeit gepachtet. Standorte werden umorganisiert, Produktionen ins Ausland verlagert, drücken wir nicht drumherum herum – Unruhe bleibt. Was bedeutet das? Wer nicht bereit ist, auch mal die Komfortzone zu verlassen (geografisch und fachlich), wird auf Dauer nicht jeden Abschwung abschirmen können. Oder anders gesagt: Mobilität ist heute keine Option mehr, sondern fast schon Pflicht.


Zwischen Schichtplan und Familienleben – die Sache mit der Work-Life-Balance

Manchmal fragt man sich: Lässt sich dieses ewige Pendeln zwischen Schichtarbeit, Bereitschaften und Privatleben jemals vernünftig lösen? Die gute Nachricht: Es wird besser, Unternehmen reagieren auf die anhaltende Debatte. Gleitzeit, Homeoffice für Planungsaufgaben, wechselnde Arbeitszeitmodelle – das alles gibt’s, zumindest auf dem Papier. Aber im echten Betrieb? Kraftwerke, Großanlagen, Chemieparks – die müssen rund um die Uhr laufen, die Chemieproduktion lässt sich nun mal nicht einfach in den Feierabend schicken. Wer Familie und Freunde selten sehen will, ist hier bestens aufgehoben. Doch jetzt kein Pessimismus: Es gibt Möglichkeiten, sich auf vernünftige Stellen zu bewerben oder die eigene Planung mitzugestalten. Wenn man mit offenen Karten spielt und sich nicht dem ewigen Ruf der Überstunde beugt, kann das funktionieren. Und Respekt, wer das über Jahre schafft – für mich immer noch eine unterschätzte Lebenskunst.


Fazit? Gibt's nicht. Aber vieles bleibt möglich.

Ob Einsteiger:in, Aufsteiger:in oder Quereinsteiger:in – Chemische Technik ist ein Terrain voller Chancen und versteckter Tücken. Wer Robustheit (nicht nur gegenüber Chemikalien), Flexibilität und ein bisschen Neugier mitbringt, wird nicht enttäuscht. Gehalt, Weiterbildung, Mobilität – das sind die modernen Währungen dieser Branche. Ein einfaches Erfolgsrezept gibt’s nicht, aber jede Menge Spielraum. Manchmal muss man neu denken, manchmal nur hartnäckig bleiben. Oder beides zugleich. Letztlich bleibt die Einladung, sich einzumischen – nicht nur, weil es für den Lebenslauf gut aussieht, sondern weil sich hier tatsächlich etwas bewegen lässt. Wer hätte gedacht, dass Chemie so unberechenbar sein kann – nicht im Reagenzglas, sondern im Berufsalltag.


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