Chemische Technik Jobs

43 aktuelle Chemische Technik Stellenangebote

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Mitarbeiter (m/w/d) Qualitätssicherung - Schwerpunkt Dokumentation

WAGENER & CO. GmbHLengerich, Poststraße, Lengerich Westfalen

Starte Deine Karriere in der Qualitätssicherung (m/w/d) und trage zur Gesundheit vieler bei! Deine sorgfältige Dokumentation sichert die Qualität von sensiblen Produkten wie Zahnpasta und Shampoo. Profitiere von einem sicheren Arbeitsplatz in einem familiengeführten Unternehmen der 3. Generation mit attraktiver Vergütung ab 21,92 €/Std. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice bieten Dir eine optimale Work-Life-Balance. Genieße 30 Tage Urlaub sowie zusätzliche Zuwendungen, darunter Urlaubsgeld und betriebliche Altersvorsorge. Werde Teil eines kollegialen Teams mit flachen Hierarchien, in dem der Mensch zählt!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Corporate Benefit WAGENER & CO. GmbH Teilzeit weitere Benefits
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Laboranalytiker HPLC / Dissolution (m/w/d)

globe personal services GmbHWien

Werde Laboranalytiker (m/w/d) und gestalte eigenverantwortlich die Planung und Durchführung analytischer Methoden wie HPLC, GC und UV/VIS. Dokumentiere Deine Ergebnisse nach GMP-Standards und tauche ein in die Welt innovativer Wirkstoffe.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Automatisierungstechniker (m/w/d) – Pharmaindustrie in Krems an der Donau

globe personal services GmbHKrems Donau

Werde Teil unseres Teams als Automatisierungstechniker (m/w/d) in der Pharmaindustrie in Krems. Gestalte innovative Automatisierungslösungen in Zusammenarbeit mit Anlagennutzern und Lieferanten, stets im Einklang mit unseren Unternehmensrichtlinien.
Homeoffice Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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PTA, CTA oder Chemielaborant (m/w/d) - Qualitätskontrolle von Betäubungsmitteln

Pharmazeutische Fabrik Dr. Reckeweg & Co. GmbHBensheim

Sind Sie PTA, CTA oder Chemielaborant (m/w/d) und suchen eine spannende berufliche Herausforderung? Dann verstärken Sie unser professionelles Team im Betäubungsmittelbereich! Hier erwarten Sie abwechslungsreiche analytische Tätigkeiten, von chemisch-analytischen Prüfungen (z.B. HPLC, UV-VIS) bis zur Dokumentation in einem LIMS-System. Sie führen Probenzüge und Prüfungen durch und arbeiten gemäß GMP-Richtlinien. Zudem tragen Sie zur Optimierung von Prozessen und Geräten bei. Nutzen Sie Ihr Know-how und bewerben Sie sich jetzt bei uns für eine erfüllende Karriere!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA oder Bachelor im Bereich der pharmazeutischen Analytik (m/w/d)

A&M STABTEST Labor für Analytik und Stabilitätsprüfung GmbHBergheim

Verstärken Sie unser Team als Chemielaborant/CTA oder Bachelor! Wir bieten eine Position in der quantitativen Analytik von (Bio-)Pharmazeutika, spezialisiert auf HPLC, UPLC und CE. Für diese Rolle suchen wir talentierte Berufseinsteiger mit einer abgeschlossenen Ausbildung oder Studium in Natur- oder Ingenieurswissenschaften. Ein gutes wissenschaftliches Verständnis sowie analytisches Denkvermögen sind entscheidend. Profitieren Sie von flachen Hierarchien und einem freundlichen Arbeitsumfeld mit modernen Bedingungen. Ihre guten Kenntnisse in Deutsch und Englisch sowie MS-Office-Anwendungen helfen Ihnen, in dieser spannenden Position erfolgreich zu sein.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

West Pharmaceutical Services Deutschland GmbH & Co. KGStolberg

West Pharmaceutical Services, Inc. ist der führende Anbieter in der Herstellung von pharmazeutischen Verpackungslösungen. Als Chemielaborant (m/w/d) tragen Sie zur Entwicklung innovativer Produkte bei, die die Verabreichung von injizierbaren Medikamenten unterstützen. Unser Ziel ist eine enge Zusammenarbeit mit Kunden, um optimale Lösungen von der Idee bis zur Umsetzung zu gewährleisten. Mit Hauptsitz in Exton, Pennsylvania, bedienen wir Partner in Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Australien. Täglich produzieren wir über 100 Millionen Produkte und verbessern so das Gesundheitswesen weltweit. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Medizintechnik mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Laboranten (m/w/d) für die Herstellung von Kalibratoren und Kontrollen auf dem Gebiet Klinische Chemie

Diaserve Laboratories GmbHIffeldorf

Suchen Sie eine spannende Karriere in einem wachsenden Unternehmen der chemischen Branche? Wir bieten Ihnen eine unbefristete Anstellung, ideal für Fachkräfte mit Kenntnissen in Chemie, Biochemie und Proteinchemie. Ein strukturiertes und sorgfältiges Arbeitsumfeld erwartet Sie, in dem Sie mit Humanmaterial arbeiten. Sie sollten ein Verantwortungsbewusstsein besitzen und die Arbeitsweise nach Qualitätsstandards wie GMP und ISO schätzen. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie Erfahrung mit MS-Office sind Voraussetzung. Profitieren Sie von Gleitzeit und einem dynamischen Team ohne Schichtdienst – werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Technische/n Mitarbeitende/n (m/w/d) im Bereich Mikroskopie (z. B. PTA, CTA, BTA, Biologielaborant/in, Chemielaborant/in, VMTA/MTA

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW)Krefeld

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) ist ein führendes Labor für gesundheitlichen Verbraucherschutz. Mit einem erfahrenen Team von fünf Mitarbeitenden spezialisiert sich die Abteilung „Proteinanalytik, Mikroskopie“ auf die Analyse von Allergenen. Hier kommen innovative immunologische und proteinanalytische Methoden zum Einsatz. Der Arbeitsplatz bietet moderne Ausstattung und ein motiviertes Team, das vielseitige Herausforderungen meistert. Zudem wird ein effektives Laborinformations- und Managementsystem zur Optimierung der Arbeitsabläufe eingesetzt. Dank dieser Fachkompetenz garantiert das CVUA-RRW höchste Standards in der Lebens- und Futtermitteluntersuchung.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Technik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Technik wissen müssen

Chemische Technik: Berufseinstieg, Chancen und Stolpersteine – ein Blick hinter die Kulissen

Klar, wer sich für Chemische Technik entscheidet, landet nicht im kopierten Labor-Idyll aus dem Fernsehkrimi. Nein, der Alltag ist oft ein Spagat zwischen Reaktionskesseln und Vorschriften, zwischen Prozessleitsystemen und krummen Nachtschichten – und irgendwo dazwischen taucht immer wieder diese Frage auf: Warum gerade Chemie, und wohin mit dem erlernten Handwerkszeug, wenn sich die Rahmenbedingungen ständig verändern? Ein ehrlicher Rundumblick, besonders für Berufseinsteiger:innen und Wechselwillige.


Zwischen Praxis und Theorie: Was wirklich zählt im Beruf

Stellen wir uns den Alltag in der Chemischen Technik nicht zu romantisch vor – kein Wunder, bei den gewaltigen Anlagen und komplexen Prozessen, die längst niemand mehr einzeln durchschaut. Praktisch läuft vieles digital und trotzdem braucht es die erfahrenen Hände, die mitdenken, korrigieren, manchmal improvisieren. Wer hier anheuert, sollte neben Umwelt- und Sicherheitsbewusstsein vor allem Entscheidungsfähigkeit und Sorgfalt mitbringen. Die schönsten Theorien aus dem Studium helfen nur bedingt, wenn die Spritzdüse mal wieder dicht ist oder ein Prozessfahrer spontan einspringen muss, weil sich die Schichtplanung mal wieder in Luft auflöst. Offenheit für Teamarbeit – das ist sowieso der Kitt, der hier alles zusammenhält. Klingt nach Klischee? Ist aber oft einfach so. Wer Einzelkämpfer:in bleiben will, landet auf Dauer im toten Winkel der Anlagenstraße.


Gehalt: Entzauberte Versprechen und echte Unterschiede

Reden wir nicht drumherum: Geld spielt bei der Berufswahl eine Rolle. Und Hand aufs Herz, die Entlohnung in der Chemischen Technik ist vernünftig – manchmal sogar richtig gut, aber eben nicht pauschal. Zwischen dem Einstiegsgehalt in einem mittelständischen Familienbetrieb in Sachsen und einem Tarifvertrag bei den „Big Playern“ der westdeutschen Chemieindustrie liegen schnell mal ein paar Tausender im Jahr – exakt der Unterschied zwischen solider Miete und wohlfinanzierter Eigentumswohnung. Wer clever verhandelt, sich weiterbildet (und ja, vielleicht öfter mal den Wohnort wechselt), kann in dieser Branche wirklich aufsteigen. Trotzdem gilt: Wer glaubt, der Arbeitsmarkt sei ein Selbstbedienungsladen, irrt gründlich. Es gibt Regionen, da ist die Nachfrage nach versierten Techniker:innen oder Operatoren hoch, andernorts werden die freien Stellen unter der Hand weitergereicht. Ach ja, noch so ein Punkt, den viele unterschätzen – Prämien, Schichtzulagen, Zusatzleistungen. „Das kleine Schwarze“ im Gehaltspaket eben. Wer nicht fragt, bleibt lange außen vor.


Karriereleiter oder Sackgasse? Weiterbildung als Schlüsselfrage

Vom Schichtdienst zum Leitstand, vom Anlagenfahrer zur Projektleitung – klingt plausibel, geht aber selten geradlinig. Ich habe den Eindruck, viele Berufseinsteiger:innen unterschätzen, wie entscheidend kontinuierliche Fortbildung geworden ist. Und damit meine ich nicht nur den neuesten GMP-Kurs für Pharma oder ein rudimentäres „Excel für Chemikanten“. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, merkt schnell: Automatisierung und Digitalisierung krempeln den Laden um – wer da nicht wenigstens Grundkenntnisse mitbringt, bleibt auf dem Abstellgleis stehen, selbst wenn er einst ein Ass an der Kolonne war. Manche Unternehmen fördern intensive Schulungen, doch viele überlassen es einem selbst, was zu selten ehrlich gesagt wird. Kleine Anekdote am Rande: Im letzten Jahr hat ein Bekannter von mir, alter Fahrensmann im Betrieb, noch schnell eine Zusatzqualifikation für Prozessleittechnik mitgenommen – plötzlich stieg sein Marktwert, da war mehr Bewegung im Gehalt als in den vorangegangenen zehn Jahren zusammen.


Arbeitsmarkt, Flexibilität und wackelige Perspektiven

Wie sieht’s aus mit der Nachfrage – brummt die Branche, oder sind das alles nur Durchhalteparolen? In vielen Regionen sieht es tatsächlich besser aus als gedacht. Klar, Ballungsräume – Ludwigshafen, Leverkusen, ein bisschen Schwarzwald noch dazu – sind nach wie vor die Spielwiese der Großen. Doch auch in der Fläche: Wer wirklich will, findet was, gerade mit Spezialisierung auf Umweltschutz, Energieeffizienz oder Biotechnologie. Wechselfreudige Fachkräfte sind sogar gefragt wie nie, teilweise buhlen kleinere Betriebe offensiv um Talente, die flexibel in neue Anlagen oder digitale Projekte reinschnuppern wollen. Aber niemand hat die Jobsicherheit für alle Ewigkeit gepachtet. Standorte werden umorganisiert, Produktionen ins Ausland verlagert, drücken wir nicht drumherum herum – Unruhe bleibt. Was bedeutet das? Wer nicht bereit ist, auch mal die Komfortzone zu verlassen (geografisch und fachlich), wird auf Dauer nicht jeden Abschwung abschirmen können. Oder anders gesagt: Mobilität ist heute keine Option mehr, sondern fast schon Pflicht.


Zwischen Schichtplan und Familienleben – die Sache mit der Work-Life-Balance

Manchmal fragt man sich: Lässt sich dieses ewige Pendeln zwischen Schichtarbeit, Bereitschaften und Privatleben jemals vernünftig lösen? Die gute Nachricht: Es wird besser, Unternehmen reagieren auf die anhaltende Debatte. Gleitzeit, Homeoffice für Planungsaufgaben, wechselnde Arbeitszeitmodelle – das alles gibt’s, zumindest auf dem Papier. Aber im echten Betrieb? Kraftwerke, Großanlagen, Chemieparks – die müssen rund um die Uhr laufen, die Chemieproduktion lässt sich nun mal nicht einfach in den Feierabend schicken. Wer Familie und Freunde selten sehen will, ist hier bestens aufgehoben. Doch jetzt kein Pessimismus: Es gibt Möglichkeiten, sich auf vernünftige Stellen zu bewerben oder die eigene Planung mitzugestalten. Wenn man mit offenen Karten spielt und sich nicht dem ewigen Ruf der Überstunde beugt, kann das funktionieren. Und Respekt, wer das über Jahre schafft – für mich immer noch eine unterschätzte Lebenskunst.


Fazit? Gibt's nicht. Aber vieles bleibt möglich.

Ob Einsteiger:in, Aufsteiger:in oder Quereinsteiger:in – Chemische Technik ist ein Terrain voller Chancen und versteckter Tücken. Wer Robustheit (nicht nur gegenüber Chemikalien), Flexibilität und ein bisschen Neugier mitbringt, wird nicht enttäuscht. Gehalt, Weiterbildung, Mobilität – das sind die modernen Währungen dieser Branche. Ein einfaches Erfolgsrezept gibt’s nicht, aber jede Menge Spielraum. Manchmal muss man neu denken, manchmal nur hartnäckig bleiben. Oder beides zugleich. Letztlich bleibt die Einladung, sich einzumischen – nicht nur, weil es für den Lebenslauf gut aussieht, sondern weil sich hier tatsächlich etwas bewegen lässt. Wer hätte gedacht, dass Chemie so unberechenbar sein kann – nicht im Reagenzglas, sondern im Berufsalltag.


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