Chemische Biologie Jobs

32 aktuelle Chemische Biologie Stellenangebote

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Laborant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGLudwigshafen Rhein

Starte deine Karriere in der Lebensmittelindustrie! Wir suchen motivierte Laboranten, Fachkräfte für Fruchtsafttechnik, Bäcker und Köche mit Ausbildung oder vergleichbarer Qualifikation. Ideale Kandidaten bringen erste Praxiserfahrung mit und verfügen über positive ZüP-Bescheinigungen. Grundlegende MS-Office-Kenntnisse und gute Deutschkenntnisse sind erforderlich; Englischkenntnisse sind von Vorteil. Freue dich auf ein attraktives Gehalt, 30 Tage Urlaub, Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie betriebliche Altersvorsorge nach der Probezeit. Erlebe eine offene Unternehmenskultur und profitiere von Sonderkonditionen in verschiedenen Bereichen!
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGMannheim

Wir suchen einen engagierten Biologielaboranten oder BTA mit abgeschlossener Ausbildung in der Lebensmittelindustrie oder chemischen Laboren. Ideale Kandidaten bringen Erfahrung in der Qualitätskontrolle und fundierte EDV-Kenntnisse, insbesondere in MS Office und SAP, mit. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind Voraussetzung. Teamfähigkeit und eine selbstständige, sorgfältige Arbeitsweise sind uns wichtig. Wir bieten ein leistungsgerechtes Gehalt sowie attraktive Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Erwarten Sie bis zu 30 Tage Urlaub jährlich und vielfältige Optionen zur Weiterbildung durch e.learnings, um Ihre Karriereziele zu erreichen.
Weihnachtsgeld Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz (2 Stellen)

Universität HamburgHamburg

Sie sind ausgebildete:r Technische Assistenz oder Laborant:in (BTA, PTA, MTA) und suchen eine neue Herausforderung? Bewerben Sie sich jetzt für eine unbefristete Teilzeitstelle an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften! In der Abteilung Biologie erwarten Sie spannende Aufgaben im Bereich Pflanzenwissenschaften und Mikrobiologie. Zu Ihren Tätigkeiten gehören Labororganisation, Qualitätsmanagement sowie biochemische und molekularbiologische Analysen. Sie arbeiten in einem internationalen Umfeld und haben die Möglichkeit, neue Methoden zu entwickeln. Der Bewerbungsschluss ist der 03.03.2026 – verpassen Sie nicht Ihre Chance!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Regulatory Affairs Specialist (m/w/d) - REACH / CLP in Teilzeit

Dr. Hartmann Chemietechnik GmbH & Co. KGVaihingen Enz

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams als Regulatory Affairs Specialist (m/w/d) in Teilzeit! In dieser Rolle sind Sie verantwortlich für die Erstellung und Pflege von Sicherheitsdatenblättern, Etiketten und Betriebsanweisungen für chemische Produkte gemäß aktueller Gesetzgebung. Zudem übernehmen Sie die Einstufung und Kennzeichnung gemäß CLP sowie die Überwachung von REACH-relevanten Stoffen. Ihre Expertise fließt in die Beratung von Produktmanagement, F&E und Vertrieb ein, um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Ein Studium in Chemie oder verwandten Bereichen ist Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Chemiebranche aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Laborant:in in der Mikrobiologie (m/w/d) #0177

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - StuttgartStuttgart

Als Laborant:in in der Mikrobiologie (m/w/d) analysierst du Wasserproben aus Trinkwasser, Kühlwasser und Badebeckenwasser. In unserem Labor-Informations-Management-System (LIMS) registrierst und bearbeitest du die Proben effizient. Du führst mikrobiologische Untersuchungen nach geltenden Prüfvorschriften durch. Das Probenmanagement und die Qualitätssicherung liegen in deiner Verantwortung, während du Laborgeräte betreust. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als BTA, Biologielaborant:in, CTA oder MTA (m/w/d) sowie idealerweise Erfahrung in einem mikrobiologischen Dienstleistungslabor. Deine selbstständige, gewissenhafte Arbeitsweise und Lernbereitschaft machen dich zur idealen Besetzung für diese Position.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Stuttgart Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Teamleiter:in in der Mikrobiologie (m/w/d) #0174

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - StuttgartStuttgart

Als Teamleiter:in in der Mikrobiologie (m/w/d) übernimmst du die Leitung deines Laborteams und verantwortest die mikrobiologische Analyse von Trink-, Kühl- und Badebeckenwasser. Du wirst aktiv in die Auswertung der Proben und die Eingabe der Ergebnisse im LIMS-System eingebunden. Außerdem kümmerst du dich um das Probenmanagement und die Beschaffungen innerhalb deines Teams. In dieser Rolle gestaltest du Laborprozesse mit und förderst den Austausch zwischen den Teamleitern. Deine Aufgaben umfassen auch die Sicherstellung von Qualitätsstandards und die Koordination von Ringversuchen. Eine relevante Ausbildung oder ein naturwissenschaftliches Studium ist Voraussetzung für diesen vielseitigen Job.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Stuttgart Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Wir suchen einen engagierten Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unsere innovative Forschungsabteilung in Biberach an der Riß. Zu Ihren Aufgaben gehört die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mithilfe modernster Techniken wie HPLC und Chromatographie. Zudem entwickeln und optimieren Sie Prozesse und Formulierungen im Rahmen unserer Produktentwicklung. Die Bedienung und Wartung der Laborgeräte sowie die Erstellung von Verfahrensanweisungen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Sie präsentieren Ihre Ergebnisse in interdisziplinären Teams und tragen zur Verbesserung unserer Laborprozesse bei. Werden Sie Teil eines internationalen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Wissenschaft aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / CTA / BTA (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Werde Teil unseres Teams als Laborant:in oder Chemielaborant:in in Biberach an der Riß. Du führst chemische, physikalische und biologische Analysen durch und arbeitest eng mit Kollegen im Austausch von Ideen. Zu deinen Aufgaben gehören die Bedienung und Kalibrierung von Laborgeräten sowie die Dokumentation von Messdaten gemäß GMP-Richtlinien. Zudem unterstützt du die Entwicklung, Optimierung und Validierung von Analyseverfahren. Unsere attraktiven Benefits umfassen eine betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Rabatte für Reisen, Elektronik und mehr. Sichere dir jetzt deine Zukunft in einer spannenden Branche und bewirb dich noch heute!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Assistent (m/w/d) Verification & Validation

Akkodis Germany GmbHMainz

In unserer modernen Laborumgebung suchen wir einen engagierten Biologielaboranten (m/w/d), der eigenständig den Laboralltag plant und organisiert. Ihre Aufgaben umfassen die Wartung und Kalibrierung von Geräten sowie die Erstellung von SOPs und Testplänen. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung in Biologie, Biotechnologie oder als BTA/MTA, idealerweise mit Erfahrung im GxP-regulierten Umfeld. Kenntnisse in immunologischen Methoden wie ELISA sind von Vorteil. Sie bringen eine strukturierte Arbeitsweise, Teamfähigkeit und gute MS-Office-Kenntnisse mit? Profitieren Sie von attraktiven Vergütungen, Work-Life-Balance und einem diversitätsfreundlichen Team.
Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Biologie wissen müssen

Chemische Biologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Biologie wissen müssen

Chemische Biologie: Mitten im Molekül, zwischen Laborbank und Weltgeschehen

Man könnte meinen, Chemische Biologie sei eine jener Disziplinen, die nur im Halbdunkel klimatisierter Labore, zwischen Glasfläschchen und Magnetrührern, stattfinden – irgendwo zwischen den Reagenzien, republikweit gleich steriler Flur. Weit gefehlt. Wer einmal in diesen Bereich eingetaucht ist, weiß: Die Welt der Chemischen Biologie ist so lebendig, widersprüchlich und vielschichtig wie kaum eine andere berufliche Spielwiese der Naturwissenschaften. Und vielleicht sogar, ich wage es zu sagen, eine jener Felder, in denen die entscheidenden Fragen von morgen ganz konkret verhandelt werden – im Kleinen wie im Großen.


Was macht man da eigentlich? Zwischen Analyse, Design und forschender Neugier

Kleine Denkpause. Kann man den Alltag in der Chemischen Biologie überhaupt so einfach beschreiben? Mein erster Reflex: Nicht wirklich. Natürlich, im Kern arbeitet man irgendwo an der Schnittstelle von Chemie, Biologie – und, je nach Arbeitsplatz, vielleicht auch noch Medizin, Physik oder sogar Informatik. Der typische Tag? Mal pipettiert man Proteine, mal entwirft man Moleküle am Computer. Oder, Hand aufs Herz, man verbringt Stunden mit scheinbar endloser Datenanalyse, bis die Augen flimmern und man die Essenz eines Experiments herausfiltern muss wie ein Goldsucher in kaltem Gebirgswasser.

Der Klassiker: Substanzen entwickeln oder analysieren, die Lebensvorgänge beeinflussen – etwa Enzymhemmer, Wirkstoffkandidaten gegen Erkrankungen oder intelligente Biomaterialien. Und statt, wie Biologen oft, einfach zu beobachten, wie etwas sich verhält, wird hier gezielt designend eingegriffen. Das Faszinierende – und manchmal Verstörende: Man kann an den Grundlagen rütteln. Wirklich. Plötzlich entscheidet man, ob ein Protein nicht doch lieber etwas anderes tun soll. Da steckt eine gewisse Hybris drin, aber auch echtes Forscherherzblut.


Qualifikationen – und die Frage nach dem doppelten Boden

Was muss man mitbringen? Das Lehrbuch sagt: Grundverständnis der Chemie sowieso, Biologie gleich hinterher, dazu analytisches Denken, Ausdauer und Freude am Basteln – mit Molekülen, Methoden und manchmal der eigenen Geduld. Aber: Die Praxis ist etwas schmutziger. Flexible Menschen, die im Multiversum von Versuchsethik, Fehlerquellen und Zeitdruck nicht untergehen, haben einen klitzekleinen Vorsprung. Am Ende geht es oft auch um die Fähigkeit, zu improvisieren, wenn plötzlich das Lösungsmittel ausgegangen ist, die Datenbank wieder einmal spinnt, oder der Arbeitsgruppenleiter für morgen eine Präsentation will, von der heute früh noch keine Rede war. Manchmal rede ich mir ein: Ohne Hang zum kontrollierten Chaos wird’s schwer.

Spannend ist der aktuelle Trend zur Digitalisierung. Es reicht längst nicht mehr, nur im Labor präzise zu arbeiten – wer mit Programmen zur Strukturaufklärung, mit Big Data oder automatisierten Auswerteverfahren umgehen kann, tanzt gedanklich gleich auf mehreren Hochzeiten. Und aus eigener Erfahrung: Java, Python und MatLab sind mir heute fast so vertraut wie Acetonitril und Pipettenspitzen. Das hätte ich mit Mitte zwanzig nie gedacht.


Gehalt: Brotlose Kunst oder solider Lohn für Molekülakrobatik?

Jetzt Butter bei die Fische – das Thema Geld. Es kursieren ja allerlei Gerüchte: Wer akademisch arbeitet, muss mit schmalen Scheinen leben, vor allem, wenn noch eine Promotion hängt und der Versicherungsstatus der jungen Forscherjahre zur Belastungsprobe wird. Tatsächlich? Nun. Der erste große Unterschied: akademische Forschung vs. Industrie. In Unternehmen, zumal in der Pharma- oder Biotechnologiebranche, geht es geballt um mehr – auch finanziell. Einstiege im mittleren bis gehobenen Segment sind üblich, oft zwischen 45.000 € und 60.000 € brutto jährlich, wobei es nach oben in den berühmten „Senior“- oder Leitungspositionen noch deutlich mehr werden kann. Regionale Unterschiede? Absolut. In Süddeutschland, mit seiner Dichte an Pharma- und Technologiefirmen, schnappen sich Berufseinsteiger höhere Einstiegsgehälter als etwa in Ostdeutschland – das ist nun einmal die harte Realität.

Wer an der Uni bleibt, kann mit Beteiligung an Drittmittelprojekten, Postdocstellen oder befristeten Verträgen rechnen – der Klassiker in Deutschland. Nicht gerade die sichere Bank, aber manchmal der Preis für intellektuelle Abenteuer, internationale Teams und einer eher flexiblen Zeiteinteilung. Seltsamerweise berichten viele, dass der Zugewinn an Erfahrung und Netzwerk dennoch ein lohnender Tausch ist. Klar, reich wird man an der Uni vielleicht nicht, aber für die ersten Jahre nach Studienabschluss ist es oft ein Sprungbrett.


Arbeitsmarkt, Chancen, und die Crux mit dem Fachkräftemangel

Was sich draußen tut, außerhalb des hauseigenen Labors: Der Bedarf an Fachkräften in der Chemischen Biologie schwankt, je nach konjunkturellem und politischem Umfeld, aber auch je nach Innovationsdruck. Momentan beobachte ich einen gewissen Auftrieb, nicht zuletzt wegen gesellschaftlicher Megathemen wie personalisierter Medizin, Nachhaltigkeit (Stichwort: grüne Chemie) und digitalisierter Wirkstoffentwicklung. Firmen buhlen um anwendungsorientierte Spezialist:innen – mit dem nötigen Rüstzeug, um sowohl am Labor als auch am Rechner zu glänzen. Allerdings: Die Konkurrenz schläft nicht, Studiengänge wachsen, mehr Leute drängeln auf die Stellen. Da hilft wie so oft ein individuelles Profil, sei es durch Auslandspraktikum, Methodenschwerpunkt oder eine famose Publikation.

Nicht zu unterschätzen: Der Netzwerkfaktor. Wer jemanden kennt, hat in den allermeisten Fällen einen Fuß in der Tür – mag ich nicht schön finden, ist aber die Realität. Und: Die klassischen Berufsbilder verschwimmen. Projektmanagement, Regulatory Affairs oder Beratung rund um Biotech-Produkte rücken ins Feld, Türöffner zu neuen Möglichkeiten auch abseits der Laborbank. Wer flexibel denkt, kann ein Wörtchen bei der Gestaltung von Forschungsprojekten, Innovationsnetzwerken oder Start-ups mitreden. Ich sage: Chancen gibt’s, aber ein Spaziergang ist der Einstieg selten.


Zwischen Laborleben und Lebenskunst: Work-Life-Balance und die persönliche Note

Ich will ehrlich sein: Die berühmte Work-Life-Balance ist kein Selbstläufer. Spitzenzeiten im Labor, abendliche Datenanalysen und wechselnde Projekte können schlauchen. Gerade im Projektgeschäft oder bei engen Deadlines ist Durchhaltevermögen gefragt. Aber, das muss gesagt sein, viele erleben ihre Arbeit als intellektuell befriedigend, fast schon als Spielplatz der Neugier. Es gibt Chefinnen und Chefs, die Homeoffice fördern, Gleitzeitmodelle anbieten und Weiterbildung ernst nehmen. Ein Trost für alle, die zwischen privater Neugier und Verzweiflung an der Bürokratie schwanken: Es finden sich immer mehr Arbeitgeber, die flexible Modelle für wissenschaftliche Arbeit testen. Die Branche ist im Umbruch – und das fühlt sich, bei aller Unsicherheit, manchmal wie Goldstaub an.

Wer also den Sprung ins Abenteuer Chemische Biologie plant oder bereits mitten im Geschehen steht: Es lohnt sich, neugierig zu bleiben, die Chancen zu sehen, aber auch Rückschläge sportlich zu nehmen. Ein Satz, den ich oft von erfahrenen Kolleg:innen höre (und manchmal auch selbst nuschele): Man muss ein bisschen verrückt sein für diesen Beruf, aber wer’s ist, dem wird selten langweilig. Ob das nun die beste Berufsberatung ist? Vielleicht nicht. Aber manchmal ist die Wahrheit eben das beste Sprungbrett.


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