Chemische Biologie Jobs

18 aktuelle Chemische Biologie Stellenangebote

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Pharmaziepraktikant (m/w/d)

KVP Pharma + Veterinär Produkte GmbHKiel

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Pharmaziepraktikanten (m/w/d) für ein spannendes Praktikum. Dabei bieten sich Ihnen verschiedene Bereiche an, wie Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle. In der Qualitätssicherung beschäftigen Sie sich mit Änderungsmanagement, Reklamationen und Inspektionen. Die Qualitätskontrolle umfasst Prüfungen von Packmitteln und chemischen Ausgangsstoffen. Zudem erleben Sie die Fertigung, wo Sie flüssige, halbfeste und feste Darreichungsformen herstellen. Werden Sie Teil eines innovativen Teams und sammeln Sie wertvolle Erfahrungen im GMP-Umfeld!
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Chemisch-technische Assistentin / Chemisch-technischen Assistenten

LUBW - Landesanstalt für Umwelt Baden-WürttembergKarlsruhe

Die LUBW sucht ab sofort eine Chemisch-technische Assistentin oder einen Chemisch-technischen Assistenten (m/w/d) im Referat „Anorganische Analytik, stofflicher Verbraucherschutz“. Diese unbefristete Stelle bietet die Möglichkeit, im Kompetenzzentrum für Umwelt- und Naturschutz in Baden-Württemberg zu arbeiten. Zu Ihren Aufgaben gehört die Vorbereitung von Feststoffproben aus der Umwelt zur Schadstoffanalyse. Ein Schwerpunkt liegt auf der gravimetrischen Analyse von Luftproben. Das Referat agiert als interner Dienstleister für die verschiedenen Fachabteilungen der LUBW. Bewerben Sie sich jetzt und unterstützen Sie wichtige Umweltschutzprojekte!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische*r Laboratoriumsassistent*in (MTLA) für die Proteinanalytik (m/w/d)

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Kramer & Kollegen ist eine renommierte Gruppe von Facharztlaboren mit über 80 Jahren medizinischer Tradition. In 19 Facharztlaboren beschäftigen wir bundesweit rund 4.000 Mitarbeitende, die täglich mehr als 20.000 Ärzte und 400 Kliniken mit modernster Labordiagnostik versorgen. Für unser LADR Zentrallabor in Geesthacht bei Hamburg suchen wir eine*n medizinisch-technische*n Laboratoriumsassistent*in (MTLA) in Voll- oder Teilzeit. In einem engagierten Team von zehn Mitarbeitenden führen Sie proteindiagnostische Laboranalysen durch. Die abwechslungsreiche Tätigkeit umfasst sowohl manuelle als auch automatisierte Arbeitsplätze. Bewerben Sie sich und werden Sie Teil unserer Tradition in der Laboranalytik!
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Technische/n Mitarbeitende/n (m/w/d) im Bereich Mikroskopie (z. B. PTA, CTA, BTA, Biologielaborant/in, Chemielaborant/in, VMTA/MTA

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW)Krefeld

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) spielt eine zentrale Rolle im gesundheitlichen Verbraucherschutz. Als amtliches Labor für biologische Analytik untersucht ein engagiertes Team von fünf Fachkräften Proben auf Allergene. Die Methoden reichen von immunologischen Tests bis hin zu makroskopischen und mikroskopischen Analysen zur Identifikation von Spezies. In einer modernen Arbeitsumgebung und mit erstklassiger technischer Ausstattung meistern die Mitarbeitenden anspruchsvolle Themen. Ein effektives Laborinformations- und Managementsystem unterstützt die Dokumentation und Arbeitsabläufe. Diese strukturierten Ansätze gewährleisten präzise Prüfungen von Lebens- und Futtermitteln für die Sicherheit der Verbraucher.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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MTA / BTA / B. Sc. Biologie (m/w/d) Histologie / Immunhistochemie - akkreditiertes (ISO/IEC 17025) und GLP-bescheinigtes Labor

BerlinAnalytix GmbHBerlin Tempelhof-Schöneberg

Sie suchen eine qualifizierte Fachkraft im Bereich Histologie? Ideale Kandidaten bringen eine abgeschlossene Ausbildung als MTA/BTA oder ein Biologie-Studium mit. Sie verfügen über umfassende Erfahrungen in einem regulierten Laborumfeld und beherrschen die Immunhistochemie an menschlichen und tierischen Geweben. Ein Plus sind Kenntnisse in Kunststoffhistologie sowie in der GLP/ISO 17025-konformen Dokumentation. Darüber hinaus ist eine selbstständige und präzise Arbeitsweise entscheidend. Kommunikationsstärke und sehr gute Englischkenntnisse runden das Profil ab, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten.
Vollzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Wir suchen einen engagierten Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unsere innovative Forschungsabteilung in Biberach an der Riß. Zu Ihren Aufgaben gehört die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mithilfe modernster Techniken wie HPLC und Chromatographie. Zudem entwickeln und optimieren Sie Prozesse und Formulierungen im Rahmen unserer Produktentwicklung. Die Bedienung und Wartung der Laborgeräte sowie die Erstellung von Verfahrensanweisungen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Sie präsentieren Ihre Ergebnisse in interdisziplinären Teams und tragen zur Verbesserung unserer Laborprozesse bei. Werden Sie Teil eines internationalen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Wissenschaft aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / CTA / BTA (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Werde Teil unseres Teams als Laborant:in oder Chemielaborant:in in Biberach an der Riß. Du führst chemische, physikalische und biologische Analysen durch und arbeitest eng mit Kollegen im Austausch von Ideen. Zu deinen Aufgaben gehören die Bedienung und Kalibrierung von Laborgeräten sowie die Dokumentation von Messdaten gemäß GMP-Richtlinien. Zudem unterstützt du die Entwicklung, Optimierung und Validierung von Analyseverfahren. Unsere attraktiven Benefits umfassen eine betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Rabatte für Reisen, Elektronik und mehr. Sichere dir jetzt deine Zukunft in einer spannenden Branche und bewirb dich noch heute!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (MT/MTLA) / BTA / CTA (m/w/d) – Histologie

amedes Medizinische Dienstleistungen GmbHKiel

Stellenangebot: Medizinischer Technologe (MT/MTLA) / BTA / CTA (m/w/d) in Kiel. In dieser Position bist du verantwortlich für die Durchführung sämtlicher Aufgaben in einem modernen histologischen Routinelabor. Zu deinen Tätigkeiten gehören die Anfertigung und Bearbeitung histologischer Präparate sowie die Durchführung immunhistochemischer Untersuchungen. Wichtige Aspekte sind die Qualitätskontrolle, Dokumentation und Bedienung labortechnischer Geräte. Eine abgeschlossene Ausbildung im relevanten Bereich und Erfahrung in der histologischen Diagnostik sind erforderlich. Nutze deine Leidenschaft für innovative Technologien und arbeite eng mit einem interdisziplinären Team zusammen.
Urlaubsgeld Einkaufsrabatte Corporate Benefit amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Staatlich geprüfte/r Lebensmittelchemiker/in Prüfleitung (m/w/d)

LADR Biofocus GbRRecklinghausen

Sie suchen eine spannende Karriere als staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker? In dieser Vollzeitstelle haben Sie die Möglichkeit, bis zu 80% mobil zu arbeiten. Ihre Aufgaben umfassen die Beratung nationaler und internationaler Kunden zu analytischen und lebensmittelrechtlichen Themen. Außerdem führen Sie Deklarations- und Kennzeichnungsprüfungen im Lebensmittel- und Futtermittelbereich durch. Mit Ihrer Expertise unterstützen Sie die Prüfung und Freigabe von chemischen sowie mikrobiologischen Testergebnissen. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Lebensmittelchemie mit 2. Staatsexamen ist Voraussetzung für diese herausfordernde Position.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Biologie wissen müssen

Chemische Biologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Biologie wissen müssen

Chemische Biologie: Mitten im Molekül, zwischen Laborbank und Weltgeschehen

Man könnte meinen, Chemische Biologie sei eine jener Disziplinen, die nur im Halbdunkel klimatisierter Labore, zwischen Glasfläschchen und Magnetrührern, stattfinden – irgendwo zwischen den Reagenzien, republikweit gleich steriler Flur. Weit gefehlt. Wer einmal in diesen Bereich eingetaucht ist, weiß: Die Welt der Chemischen Biologie ist so lebendig, widersprüchlich und vielschichtig wie kaum eine andere berufliche Spielwiese der Naturwissenschaften. Und vielleicht sogar, ich wage es zu sagen, eine jener Felder, in denen die entscheidenden Fragen von morgen ganz konkret verhandelt werden – im Kleinen wie im Großen.


Was macht man da eigentlich? Zwischen Analyse, Design und forschender Neugier

Kleine Denkpause. Kann man den Alltag in der Chemischen Biologie überhaupt so einfach beschreiben? Mein erster Reflex: Nicht wirklich. Natürlich, im Kern arbeitet man irgendwo an der Schnittstelle von Chemie, Biologie – und, je nach Arbeitsplatz, vielleicht auch noch Medizin, Physik oder sogar Informatik. Der typische Tag? Mal pipettiert man Proteine, mal entwirft man Moleküle am Computer. Oder, Hand aufs Herz, man verbringt Stunden mit scheinbar endloser Datenanalyse, bis die Augen flimmern und man die Essenz eines Experiments herausfiltern muss wie ein Goldsucher in kaltem Gebirgswasser.

Der Klassiker: Substanzen entwickeln oder analysieren, die Lebensvorgänge beeinflussen – etwa Enzymhemmer, Wirkstoffkandidaten gegen Erkrankungen oder intelligente Biomaterialien. Und statt, wie Biologen oft, einfach zu beobachten, wie etwas sich verhält, wird hier gezielt designend eingegriffen. Das Faszinierende – und manchmal Verstörende: Man kann an den Grundlagen rütteln. Wirklich. Plötzlich entscheidet man, ob ein Protein nicht doch lieber etwas anderes tun soll. Da steckt eine gewisse Hybris drin, aber auch echtes Forscherherzblut.


Qualifikationen – und die Frage nach dem doppelten Boden

Was muss man mitbringen? Das Lehrbuch sagt: Grundverständnis der Chemie sowieso, Biologie gleich hinterher, dazu analytisches Denken, Ausdauer und Freude am Basteln – mit Molekülen, Methoden und manchmal der eigenen Geduld. Aber: Die Praxis ist etwas schmutziger. Flexible Menschen, die im Multiversum von Versuchsethik, Fehlerquellen und Zeitdruck nicht untergehen, haben einen klitzekleinen Vorsprung. Am Ende geht es oft auch um die Fähigkeit, zu improvisieren, wenn plötzlich das Lösungsmittel ausgegangen ist, die Datenbank wieder einmal spinnt, oder der Arbeitsgruppenleiter für morgen eine Präsentation will, von der heute früh noch keine Rede war. Manchmal rede ich mir ein: Ohne Hang zum kontrollierten Chaos wird’s schwer.

Spannend ist der aktuelle Trend zur Digitalisierung. Es reicht längst nicht mehr, nur im Labor präzise zu arbeiten – wer mit Programmen zur Strukturaufklärung, mit Big Data oder automatisierten Auswerteverfahren umgehen kann, tanzt gedanklich gleich auf mehreren Hochzeiten. Und aus eigener Erfahrung: Java, Python und MatLab sind mir heute fast so vertraut wie Acetonitril und Pipettenspitzen. Das hätte ich mit Mitte zwanzig nie gedacht.


Gehalt: Brotlose Kunst oder solider Lohn für Molekülakrobatik?

Jetzt Butter bei die Fische – das Thema Geld. Es kursieren ja allerlei Gerüchte: Wer akademisch arbeitet, muss mit schmalen Scheinen leben, vor allem, wenn noch eine Promotion hängt und der Versicherungsstatus der jungen Forscherjahre zur Belastungsprobe wird. Tatsächlich? Nun. Der erste große Unterschied: akademische Forschung vs. Industrie. In Unternehmen, zumal in der Pharma- oder Biotechnologiebranche, geht es geballt um mehr – auch finanziell. Einstiege im mittleren bis gehobenen Segment sind üblich, oft zwischen 45.000 € und 60.000 € brutto jährlich, wobei es nach oben in den berühmten „Senior“- oder Leitungspositionen noch deutlich mehr werden kann. Regionale Unterschiede? Absolut. In Süddeutschland, mit seiner Dichte an Pharma- und Technologiefirmen, schnappen sich Berufseinsteiger höhere Einstiegsgehälter als etwa in Ostdeutschland – das ist nun einmal die harte Realität.

Wer an der Uni bleibt, kann mit Beteiligung an Drittmittelprojekten, Postdocstellen oder befristeten Verträgen rechnen – der Klassiker in Deutschland. Nicht gerade die sichere Bank, aber manchmal der Preis für intellektuelle Abenteuer, internationale Teams und einer eher flexiblen Zeiteinteilung. Seltsamerweise berichten viele, dass der Zugewinn an Erfahrung und Netzwerk dennoch ein lohnender Tausch ist. Klar, reich wird man an der Uni vielleicht nicht, aber für die ersten Jahre nach Studienabschluss ist es oft ein Sprungbrett.


Arbeitsmarkt, Chancen, und die Crux mit dem Fachkräftemangel

Was sich draußen tut, außerhalb des hauseigenen Labors: Der Bedarf an Fachkräften in der Chemischen Biologie schwankt, je nach konjunkturellem und politischem Umfeld, aber auch je nach Innovationsdruck. Momentan beobachte ich einen gewissen Auftrieb, nicht zuletzt wegen gesellschaftlicher Megathemen wie personalisierter Medizin, Nachhaltigkeit (Stichwort: grüne Chemie) und digitalisierter Wirkstoffentwicklung. Firmen buhlen um anwendungsorientierte Spezialist:innen – mit dem nötigen Rüstzeug, um sowohl am Labor als auch am Rechner zu glänzen. Allerdings: Die Konkurrenz schläft nicht, Studiengänge wachsen, mehr Leute drängeln auf die Stellen. Da hilft wie so oft ein individuelles Profil, sei es durch Auslandspraktikum, Methodenschwerpunkt oder eine famose Publikation.

Nicht zu unterschätzen: Der Netzwerkfaktor. Wer jemanden kennt, hat in den allermeisten Fällen einen Fuß in der Tür – mag ich nicht schön finden, ist aber die Realität. Und: Die klassischen Berufsbilder verschwimmen. Projektmanagement, Regulatory Affairs oder Beratung rund um Biotech-Produkte rücken ins Feld, Türöffner zu neuen Möglichkeiten auch abseits der Laborbank. Wer flexibel denkt, kann ein Wörtchen bei der Gestaltung von Forschungsprojekten, Innovationsnetzwerken oder Start-ups mitreden. Ich sage: Chancen gibt’s, aber ein Spaziergang ist der Einstieg selten.


Zwischen Laborleben und Lebenskunst: Work-Life-Balance und die persönliche Note

Ich will ehrlich sein: Die berühmte Work-Life-Balance ist kein Selbstläufer. Spitzenzeiten im Labor, abendliche Datenanalysen und wechselnde Projekte können schlauchen. Gerade im Projektgeschäft oder bei engen Deadlines ist Durchhaltevermögen gefragt. Aber, das muss gesagt sein, viele erleben ihre Arbeit als intellektuell befriedigend, fast schon als Spielplatz der Neugier. Es gibt Chefinnen und Chefs, die Homeoffice fördern, Gleitzeitmodelle anbieten und Weiterbildung ernst nehmen. Ein Trost für alle, die zwischen privater Neugier und Verzweiflung an der Bürokratie schwanken: Es finden sich immer mehr Arbeitgeber, die flexible Modelle für wissenschaftliche Arbeit testen. Die Branche ist im Umbruch – und das fühlt sich, bei aller Unsicherheit, manchmal wie Goldstaub an.

Wer also den Sprung ins Abenteuer Chemische Biologie plant oder bereits mitten im Geschehen steht: Es lohnt sich, neugierig zu bleiben, die Chancen zu sehen, aber auch Rückschläge sportlich zu nehmen. Ein Satz, den ich oft von erfahrenen Kolleg:innen höre (und manchmal auch selbst nuschele): Man muss ein bisschen verrückt sein für diesen Beruf, aber wer’s ist, dem wird selten langweilig. Ob das nun die beste Berufsberatung ist? Vielleicht nicht. Aber manchmal ist die Wahrheit eben das beste Sprungbrett.


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