Chemische Biologie Jobs

34 aktuelle Chemische Biologie Stellenangebote

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Biomedizinische*r Analytiker*in - Bereich Histologie

Wiener GesundheitsverbundWien

Schließen Sie sich unserem Team als biomedizinische/r Analytiker/in in der Histologie an! Voll- oder Teilzeit, Bewerbungsfrist bis 04.09.2026. Ihre präzise Verarbeitung von Biopsien und OP-Präparaten sichert verlässliche Diagnosen in der Pathologie.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Laboratoriumsmedizin (m/w/d)

MVZ am Helios Klinikum Emil von Behring Berlin-ZehlendorfBerlin

Wir suchen einen Facharzt für Laboratoriumsmedizin (m/w/d) mit der Möglichkeit zur Weiterbildung in Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Bewerber sollten die Weiterbildungsbefugnis für Laboratoriumsmedizin bei der Ärztekammer Berlin beantragen. Zu den Aufgaben gehören die Befundung laboratoriumsmedizinischer Analysen sowie die Qualitätssicherung nach Rili‑BÄK. Zudem sind die Teilnahme am Bereitschafts- und Rufdienst sowie die interdisziplinäre Beratung von Ärzten und Kliniken gefordert. Idealerweise bringen Sie Kenntnisse in Mikrobiologie und Infektionsdiagnostik mit. Gestalten Sie aktiv den Fortschritt in der Labormedizin mit neuen diagnostischen Verfahren und unterstützen Sie unsere Labororganisation.
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Laborhelfer*in/Quereinsteiger*in (m/w/d) in der Mikrobiologie

Labor Dr. von Froreich GmbHHamburg

Werden Sie Laborhelfer*in/Quereinsteiger*in (m/w/d) in der Mikrobiologie! In dieser Vollzeitstelle (38,5 Stunden/Woche) erwarten Sie spannende Aufgaben ab 11:30 Uhr. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Bedienung medizinischer Analysesysteme zur automatisierten Probenverarbeitung und die Vorbereitung medizinischer Proben für mikrobiologische Untersuchungen. Sie bringen Flexibilität und eine sorgfältige Arbeitsweise mit und haben idealerweise bereits Erfahrung mit medizinischen Proben. Eine Impfung gegen Masern und Hepatitis B ist erforderlich oder muss nachgeholt werden. Wenn Sie an einer langfristigen Mitarbeit interessiert sind, bewerben Sie sich jetzt!
Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGLudwigshafen Rhein

Aktuell suchen wir einen motivierten Biologielaboranten in Ludwigshafen. Wenn Sie als Chemielaborant nach einem sicheren Arbeitsplatz mit fairer Vergütung streben, sind Sie bei uns genau richtig. Bewerben Sie sich jetzt und profitieren Sie von einem unterstützenden Arbeitsumfeld, das Chancengleichheit für alle fördert, einschließlich Menschen mit Behinderung. Ihre Aufgaben umfassen das manuelle und automatisierte Auswiegen sowie das Anlösen chemischer Substanzen. Zudem bedienen Sie Pipettierroboter eigenständig und kümmern sich um die logistische Abwicklung des Substanzversands. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem dynamischen Unternehmen!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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BTA (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGBiberach Riß

Wir suchen motivierte Fachkräfte für die Anwendung biologischer und chemischer Untersuchungsverfahren. Sie bringen eine Ausbildung als BTA, Biologielaborant oder PTA sowie Erfahrung in der Mikrobiologie mit? Sie profitieren von einem leistungsorientierten Gehaltspaket und attraktiven Sozialleistungen, wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Unsere Mitarbeiter genießen bis zu 30 Tage Urlaub und eine offene Unternehmenskultur. Zudem bieten wir Ihnen gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten sowie kostenlose Sprachkurse. Entdecken Sie auch unsere Vergünstigungen für Sport und Freizeit, um Ihre Work-Life-Balance zu fördern!
Weihnachtsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Biologielaborant / Chemielaborant / BTA / CTA – Trinkwasser- und Elementanalytik (m/w/d)

ifp Privates Institut für Produktqualität GmbHBerlin

Die ifp Privates Institut für Produktqualität GmbH sucht einen erfahrenen Biologielaboranten oder Chemielaboranten (m⁠/⁠w⁠/⁠d) für die Trinkwasser- und Elementanalytik. Unser renommiertes Labor in Berlin-Adlershof gehört zur ifp-labs Gruppe, die an mehreren Standorten in Deutschland und Großbritannien tätig ist. Hier garantieren rund 400 Fachkräfte hohe Standards in der Qualitätssicherung von Lebensmitteln und Trinkwasser. Wir setzen auf moderne Technologien und strikte Einhaltung der ISO 17025-Akkreditierung. Ihre Aufgaben umfassen die selbstständige Durchführung von Analyseverfahren sowie das Prüfen nach höchsten Qualitätsstandards. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und tragen Sie zur wissenschaftlichen Exzellenz bei!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit ifp Privates Institut für Produktqualität GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Mikrobiologie (w/m/d)

Nölken Hygiene Products GmbHWindhagen

Wir suchen einen Mitarbeiter Mikrobiologie (w/m/d) in Teilzeit (30 h/Woche). Zu Ihren Aufgaben gehören die Annahme, Vorbereitung und Bearbeitung mikrobiologischer Proben sowie die Dokumentation der Arbeitsschritte. Sie führen erforderliche QS-Maßnahmen durch und überwachen die Proben gemäß den bestehenden Vorschriften. Ein erfolgreich abgeschlossener Ausbildungsweg, wie Laborant oder MTA, ist für diese Position erforderlich. Zudem bringen Sie mindestens 3 Jahre Erfahrung im mikrobiologischen Labor mit. Wenn Sie eine sorgfältige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise schätzen und flexibel sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant*in / CTA / Biologielaborant*in / BTA in der Auftragsforschung (m/w/d)

Eurofins Agroscience Services EcoChem GmbHNiefern-Öschelbronn

Zur Verstärkung unseres Teams im Bereich Environmental Fate & Metabolism suchen wir eine:n engagierte:n Chemielaborant*in oder Biologielaborant*in (m/w/d). In dieser Position untersuchst Du den Verbleib von Wirkstoffen in Boden, Wasser und Pflanzen mittels modernster Analytik. Zu den Aufgaben gehören ¹⁴C-Studien, Metabolismusstudien sowie Auswaschungs- und Persistenzanalysen. Als Teil eines international anerkannten Expertenteams trägst Du maßgeblich zur Zulassung neuer Wirkstoffe und zum Umwelt- und Verbraucherschutz bei. Unser Labor bietet abwechslungsreiche Projekte ohne Routine, sodass Du Dich kontinuierlich fachlich weiterentwickeln kannst. Bewirb Dich jetzt und werde Teil unseres innovativen Teams!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Biologie wissen müssen

Chemische Biologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Biologie wissen müssen

Chemische Biologie: Mitten im Molekül, zwischen Laborbank und Weltgeschehen

Man könnte meinen, Chemische Biologie sei eine jener Disziplinen, die nur im Halbdunkel klimatisierter Labore, zwischen Glasfläschchen und Magnetrührern, stattfinden – irgendwo zwischen den Reagenzien, republikweit gleich steriler Flur. Weit gefehlt. Wer einmal in diesen Bereich eingetaucht ist, weiß: Die Welt der Chemischen Biologie ist so lebendig, widersprüchlich und vielschichtig wie kaum eine andere berufliche Spielwiese der Naturwissenschaften. Und vielleicht sogar, ich wage es zu sagen, eine jener Felder, in denen die entscheidenden Fragen von morgen ganz konkret verhandelt werden – im Kleinen wie im Großen.


Was macht man da eigentlich? Zwischen Analyse, Design und forschender Neugier

Kleine Denkpause. Kann man den Alltag in der Chemischen Biologie überhaupt so einfach beschreiben? Mein erster Reflex: Nicht wirklich. Natürlich, im Kern arbeitet man irgendwo an der Schnittstelle von Chemie, Biologie – und, je nach Arbeitsplatz, vielleicht auch noch Medizin, Physik oder sogar Informatik. Der typische Tag? Mal pipettiert man Proteine, mal entwirft man Moleküle am Computer. Oder, Hand aufs Herz, man verbringt Stunden mit scheinbar endloser Datenanalyse, bis die Augen flimmern und man die Essenz eines Experiments herausfiltern muss wie ein Goldsucher in kaltem Gebirgswasser.

Der Klassiker: Substanzen entwickeln oder analysieren, die Lebensvorgänge beeinflussen – etwa Enzymhemmer, Wirkstoffkandidaten gegen Erkrankungen oder intelligente Biomaterialien. Und statt, wie Biologen oft, einfach zu beobachten, wie etwas sich verhält, wird hier gezielt designend eingegriffen. Das Faszinierende – und manchmal Verstörende: Man kann an den Grundlagen rütteln. Wirklich. Plötzlich entscheidet man, ob ein Protein nicht doch lieber etwas anderes tun soll. Da steckt eine gewisse Hybris drin, aber auch echtes Forscherherzblut.


Qualifikationen – und die Frage nach dem doppelten Boden

Was muss man mitbringen? Das Lehrbuch sagt: Grundverständnis der Chemie sowieso, Biologie gleich hinterher, dazu analytisches Denken, Ausdauer und Freude am Basteln – mit Molekülen, Methoden und manchmal der eigenen Geduld. Aber: Die Praxis ist etwas schmutziger. Flexible Menschen, die im Multiversum von Versuchsethik, Fehlerquellen und Zeitdruck nicht untergehen, haben einen klitzekleinen Vorsprung. Am Ende geht es oft auch um die Fähigkeit, zu improvisieren, wenn plötzlich das Lösungsmittel ausgegangen ist, die Datenbank wieder einmal spinnt, oder der Arbeitsgruppenleiter für morgen eine Präsentation will, von der heute früh noch keine Rede war. Manchmal rede ich mir ein: Ohne Hang zum kontrollierten Chaos wird’s schwer.

Spannend ist der aktuelle Trend zur Digitalisierung. Es reicht längst nicht mehr, nur im Labor präzise zu arbeiten – wer mit Programmen zur Strukturaufklärung, mit Big Data oder automatisierten Auswerteverfahren umgehen kann, tanzt gedanklich gleich auf mehreren Hochzeiten. Und aus eigener Erfahrung: Java, Python und MatLab sind mir heute fast so vertraut wie Acetonitril und Pipettenspitzen. Das hätte ich mit Mitte zwanzig nie gedacht.


Gehalt: Brotlose Kunst oder solider Lohn für Molekülakrobatik?

Jetzt Butter bei die Fische – das Thema Geld. Es kursieren ja allerlei Gerüchte: Wer akademisch arbeitet, muss mit schmalen Scheinen leben, vor allem, wenn noch eine Promotion hängt und der Versicherungsstatus der jungen Forscherjahre zur Belastungsprobe wird. Tatsächlich? Nun. Der erste große Unterschied: akademische Forschung vs. Industrie. In Unternehmen, zumal in der Pharma- oder Biotechnologiebranche, geht es geballt um mehr – auch finanziell. Einstiege im mittleren bis gehobenen Segment sind üblich, oft zwischen 45.000 € und 60.000 € brutto jährlich, wobei es nach oben in den berühmten „Senior“- oder Leitungspositionen noch deutlich mehr werden kann. Regionale Unterschiede? Absolut. In Süddeutschland, mit seiner Dichte an Pharma- und Technologiefirmen, schnappen sich Berufseinsteiger höhere Einstiegsgehälter als etwa in Ostdeutschland – das ist nun einmal die harte Realität.

Wer an der Uni bleibt, kann mit Beteiligung an Drittmittelprojekten, Postdocstellen oder befristeten Verträgen rechnen – der Klassiker in Deutschland. Nicht gerade die sichere Bank, aber manchmal der Preis für intellektuelle Abenteuer, internationale Teams und einer eher flexiblen Zeiteinteilung. Seltsamerweise berichten viele, dass der Zugewinn an Erfahrung und Netzwerk dennoch ein lohnender Tausch ist. Klar, reich wird man an der Uni vielleicht nicht, aber für die ersten Jahre nach Studienabschluss ist es oft ein Sprungbrett.


Arbeitsmarkt, Chancen, und die Crux mit dem Fachkräftemangel

Was sich draußen tut, außerhalb des hauseigenen Labors: Der Bedarf an Fachkräften in der Chemischen Biologie schwankt, je nach konjunkturellem und politischem Umfeld, aber auch je nach Innovationsdruck. Momentan beobachte ich einen gewissen Auftrieb, nicht zuletzt wegen gesellschaftlicher Megathemen wie personalisierter Medizin, Nachhaltigkeit (Stichwort: grüne Chemie) und digitalisierter Wirkstoffentwicklung. Firmen buhlen um anwendungsorientierte Spezialist:innen – mit dem nötigen Rüstzeug, um sowohl am Labor als auch am Rechner zu glänzen. Allerdings: Die Konkurrenz schläft nicht, Studiengänge wachsen, mehr Leute drängeln auf die Stellen. Da hilft wie so oft ein individuelles Profil, sei es durch Auslandspraktikum, Methodenschwerpunkt oder eine famose Publikation.

Nicht zu unterschätzen: Der Netzwerkfaktor. Wer jemanden kennt, hat in den allermeisten Fällen einen Fuß in der Tür – mag ich nicht schön finden, ist aber die Realität. Und: Die klassischen Berufsbilder verschwimmen. Projektmanagement, Regulatory Affairs oder Beratung rund um Biotech-Produkte rücken ins Feld, Türöffner zu neuen Möglichkeiten auch abseits der Laborbank. Wer flexibel denkt, kann ein Wörtchen bei der Gestaltung von Forschungsprojekten, Innovationsnetzwerken oder Start-ups mitreden. Ich sage: Chancen gibt’s, aber ein Spaziergang ist der Einstieg selten.


Zwischen Laborleben und Lebenskunst: Work-Life-Balance und die persönliche Note

Ich will ehrlich sein: Die berühmte Work-Life-Balance ist kein Selbstläufer. Spitzenzeiten im Labor, abendliche Datenanalysen und wechselnde Projekte können schlauchen. Gerade im Projektgeschäft oder bei engen Deadlines ist Durchhaltevermögen gefragt. Aber, das muss gesagt sein, viele erleben ihre Arbeit als intellektuell befriedigend, fast schon als Spielplatz der Neugier. Es gibt Chefinnen und Chefs, die Homeoffice fördern, Gleitzeitmodelle anbieten und Weiterbildung ernst nehmen. Ein Trost für alle, die zwischen privater Neugier und Verzweiflung an der Bürokratie schwanken: Es finden sich immer mehr Arbeitgeber, die flexible Modelle für wissenschaftliche Arbeit testen. Die Branche ist im Umbruch – und das fühlt sich, bei aller Unsicherheit, manchmal wie Goldstaub an.

Wer also den Sprung ins Abenteuer Chemische Biologie plant oder bereits mitten im Geschehen steht: Es lohnt sich, neugierig zu bleiben, die Chancen zu sehen, aber auch Rückschläge sportlich zu nehmen. Ein Satz, den ich oft von erfahrenen Kolleg:innen höre (und manchmal auch selbst nuschele): Man muss ein bisschen verrückt sein für diesen Beruf, aber wer’s ist, dem wird selten langweilig. Ob das nun die beste Berufsberatung ist? Vielleicht nicht. Aber manchmal ist die Wahrheit eben das beste Sprungbrett.


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