Chemische Biologie Jobs

14 aktuelle Chemische Biologie Stellenangebote

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Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d) 2027

Giesecke+Devrient Currency Technology GmbHLeipzig

Wir suchen ab sofort einen engagierten Chemielaboranten (m/w/d) für die Ausbildung 2027 in Leipzig. Diese Vollzeitstelle ist befristet und bietet spannende Perspektiven in der chemischen Analyse. Chemielaboranten prüfen organische und anorganische Stoffe, sowie chemische Prozesse. Sie stellen Stoffgemische her und optimieren Syntheseverfahren. Ein Realschulabschluss oder (Fach-)Hochschulreife ist erforderlich. Wenn Sie Interesse an einer verantwortungsvollen Position in einem dynamischen Team haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter (m/w/d) Mikrobiologie

BioChem Labor für biologische und chemische Analytik GmbHKarlsruhe

Wir suchen einen engagierten Labormitarbeiter (m/w/d) im Bereich Mikrobiologie, Kennziffer: BC2026-20. Ihre Hauptaufgabe besteht in der eigenständigen Durchführung mikrobiologischer Prüfungen für unsere pharmazeutischen Kunden, stets gemäß GMP-Richtlinien. Zudem planen Sie eigenverantwortlich spezialisierte Versuchsreihen und übernehmen zusätzliche Aufgaben im GMP-regulierten Umfeld. Dazu zählen Gerätequalifizierungen und die Erstellung von relevanten GMP-Dokumenten. Flexibilität in einem rollierenden Schichtsystem sowie bei Wochenendarbeiten ist erforderlich. Wir setzen eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant, Biologisch-technischer Assistent oder eine vergleichbare Qualifikation voraus.
Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant*in / CTA / Biologielaborant*in / BTA in der Auftragsforschung (m/w/d)

Eurofins Agroscience Services EcoChem GmbHNiefern-Öschelbronn

Zur Verstärkung unseres Teams im Bereich Environmental Fate & Metabolism suchen wir eine:n engagierte:n Chemielaborant*in oder Biologielaborant*in (m/w/d). In dieser Position untersuchst Du den Verbleib von Wirkstoffen in Boden, Wasser und Pflanzen mittels modernster Analytik. Zu den Aufgaben gehören ¹⁴C-Studien, Metabolismusstudien sowie Auswaschungs- und Persistenzanalysen. Als Teil eines international anerkannten Expertenteams trägst Du maßgeblich zur Zulassung neuer Wirkstoffe und zum Umwelt- und Verbraucherschutz bei. Unser Labor bietet abwechslungsreiche Projekte ohne Routine, sodass Du Dich kontinuierlich fachlich weiterentwickeln kannst. Bewirb Dich jetzt und werde Teil unseres innovativen Teams!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborhelfer*in/Quereinsteiger*in (m/w/d) in der Mikrobiologie

Labor Dr. von Froreich GmbHHamburg

Werden Sie Laborhelfer*in/Quereinsteiger*in (m/w/d) in der Mikrobiologie! In dieser Vollzeitstelle (38,5 Stunden/Woche) erwarten Sie spannende Aufgaben ab 11:30 Uhr. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Bedienung medizinischer Analysesysteme zur automatisierten Probenverarbeitung und die Vorbereitung medizinischer Proben für mikrobiologische Untersuchungen. Sie bringen Flexibilität und eine sorgfältige Arbeitsweise mit und haben idealerweise bereits Erfahrung mit medizinischen Proben. Eine Impfung gegen Masern und Hepatitis B ist erforderlich oder muss nachgeholt werden. Wenn Sie an einer langfristigen Mitarbeit interessiert sind, bewerben Sie sich jetzt!
Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Wir suchen einen engagierten Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unsere innovative Forschungsabteilung in Biberach an der Riß. Zu Ihren Aufgaben gehört die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mithilfe modernster Techniken wie HPLC und Chromatographie. Zudem entwickeln und optimieren Sie Prozesse und Formulierungen im Rahmen unserer Produktentwicklung. Die Bedienung und Wartung der Laborgeräte sowie die Erstellung von Verfahrensanweisungen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Sie präsentieren Ihre Ergebnisse in interdisziplinären Teams und tragen zur Verbesserung unserer Laborprozesse bei. Werden Sie Teil eines internationalen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Wissenschaft aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / CTA / BTA (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Werde Teil unseres Teams als Laborant:in oder Chemielaborant:in in Biberach an der Riß. Du führst chemische, physikalische und biologische Analysen durch und arbeitest eng mit Kollegen im Austausch von Ideen. Zu deinen Aufgaben gehören die Bedienung und Kalibrierung von Laborgeräten sowie die Dokumentation von Messdaten gemäß GMP-Richtlinien. Zudem unterstützt du die Entwicklung, Optimierung und Validierung von Analyseverfahren. Unsere attraktiven Benefits umfassen eine betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Rabatte für Reisen, Elektronik und mehr. Sichere dir jetzt deine Zukunft in einer spannenden Branche und bewirb dich noch heute!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Veterinärmedizinisch-Technische Assistenz oder MTA, MTV, BTA (m/w/d)

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW)Krefeld

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) sucht engagierte veterinärmedizinisch-technische Assistenten (m/w/d). Diese spannende Position ist in Entgeltgruppe 9a TVöD eingeordnet. Die Hauptaufgaben umfassen die Untersuchung von Proben, darunter Blut, Milch und Ohrgewebe, zur Diagnose gefährlicher Tierkrankheiten. Die Mitarbeit erfolgt im Fachgebiet "Immunologie", wo verschiedene Verfahren wie ELISA und der Rose-Bengal-Test angewandt werden. Weitere Informationen über das Team und die Verantwortlichkeiten sind auf der offiziellen Webseite www.cvua-rrw.de verfügbar. Bewerber können sich auf ein dynamisches Arbeitsumfeld im gesundheitlichen Verbraucherschutz freuen.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker*in / CTA (m/w/d) Kundenservice Laboranalytik Mineralöle

SGS Germany GmbHSpeyer

Du suchst eine spannende Herausforderung im naturwissenschaftlichen Bereich? Wir bieten eine Position für motivierte Talente mit abgeschlossener Ausbildung als CTA, Chemielaborant*in oder BTA sowie vergleichbarem Studium. Erste Erfahrung im Labor oder technischem Kundenservice ist ein Plus. Du wirst in einer Schnittstellenrolle zwischen Laboranalytik und Kundenservice arbeiten. Profitiere von flexiblen Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und Gesundheitsangeboten. Bei uns stehen Diversität und Inklusion an erster Stelle und tragen zu einer positiven Unternehmenskultur bei.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsmitarbeiter (m/w/d) Pharmazeutische Herstellung

Pharmazeutische Fabrik Dr. Reckeweg & Co. GmbHBensheim, Mannheim

Wir suchen am Standort Bensheim einen engagierten Produktionsmitarbeiter (m/w/d) für die pharmazeutische Herstellung. Ihre Aufgaben umfassen die Konfektionierung von Arzneimitteln unter Einhaltung von GMP- und Hygienestandards. Sie bedienen, überwachen und reinigen Maschinen sowie Anlagen und unterstützen bei der Abfüllung pharmazeutischer Wirkstoffe. Eine sorgfältige Dokumentation der Herstellungsschritte ist ebenso wichtig wie die Optimierung der Produktionsabläufe. Idealerweise bringen Sie eine abgeschlossene Ausbildung in einem verwandten Bereich mit, wie zum Beispiel als Pharmakant oder Chemikant. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams in der Pharmaindustrie!
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Biologie wissen müssen

Chemische Biologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Biologie wissen müssen

Chemische Biologie: Mitten im Molekül, zwischen Laborbank und Weltgeschehen

Man könnte meinen, Chemische Biologie sei eine jener Disziplinen, die nur im Halbdunkel klimatisierter Labore, zwischen Glasfläschchen und Magnetrührern, stattfinden – irgendwo zwischen den Reagenzien, republikweit gleich steriler Flur. Weit gefehlt. Wer einmal in diesen Bereich eingetaucht ist, weiß: Die Welt der Chemischen Biologie ist so lebendig, widersprüchlich und vielschichtig wie kaum eine andere berufliche Spielwiese der Naturwissenschaften. Und vielleicht sogar, ich wage es zu sagen, eine jener Felder, in denen die entscheidenden Fragen von morgen ganz konkret verhandelt werden – im Kleinen wie im Großen.


Was macht man da eigentlich? Zwischen Analyse, Design und forschender Neugier

Kleine Denkpause. Kann man den Alltag in der Chemischen Biologie überhaupt so einfach beschreiben? Mein erster Reflex: Nicht wirklich. Natürlich, im Kern arbeitet man irgendwo an der Schnittstelle von Chemie, Biologie – und, je nach Arbeitsplatz, vielleicht auch noch Medizin, Physik oder sogar Informatik. Der typische Tag? Mal pipettiert man Proteine, mal entwirft man Moleküle am Computer. Oder, Hand aufs Herz, man verbringt Stunden mit scheinbar endloser Datenanalyse, bis die Augen flimmern und man die Essenz eines Experiments herausfiltern muss wie ein Goldsucher in kaltem Gebirgswasser.

Der Klassiker: Substanzen entwickeln oder analysieren, die Lebensvorgänge beeinflussen – etwa Enzymhemmer, Wirkstoffkandidaten gegen Erkrankungen oder intelligente Biomaterialien. Und statt, wie Biologen oft, einfach zu beobachten, wie etwas sich verhält, wird hier gezielt designend eingegriffen. Das Faszinierende – und manchmal Verstörende: Man kann an den Grundlagen rütteln. Wirklich. Plötzlich entscheidet man, ob ein Protein nicht doch lieber etwas anderes tun soll. Da steckt eine gewisse Hybris drin, aber auch echtes Forscherherzblut.


Qualifikationen – und die Frage nach dem doppelten Boden

Was muss man mitbringen? Das Lehrbuch sagt: Grundverständnis der Chemie sowieso, Biologie gleich hinterher, dazu analytisches Denken, Ausdauer und Freude am Basteln – mit Molekülen, Methoden und manchmal der eigenen Geduld. Aber: Die Praxis ist etwas schmutziger. Flexible Menschen, die im Multiversum von Versuchsethik, Fehlerquellen und Zeitdruck nicht untergehen, haben einen klitzekleinen Vorsprung. Am Ende geht es oft auch um die Fähigkeit, zu improvisieren, wenn plötzlich das Lösungsmittel ausgegangen ist, die Datenbank wieder einmal spinnt, oder der Arbeitsgruppenleiter für morgen eine Präsentation will, von der heute früh noch keine Rede war. Manchmal rede ich mir ein: Ohne Hang zum kontrollierten Chaos wird’s schwer.

Spannend ist der aktuelle Trend zur Digitalisierung. Es reicht längst nicht mehr, nur im Labor präzise zu arbeiten – wer mit Programmen zur Strukturaufklärung, mit Big Data oder automatisierten Auswerteverfahren umgehen kann, tanzt gedanklich gleich auf mehreren Hochzeiten. Und aus eigener Erfahrung: Java, Python und MatLab sind mir heute fast so vertraut wie Acetonitril und Pipettenspitzen. Das hätte ich mit Mitte zwanzig nie gedacht.


Gehalt: Brotlose Kunst oder solider Lohn für Molekülakrobatik?

Jetzt Butter bei die Fische – das Thema Geld. Es kursieren ja allerlei Gerüchte: Wer akademisch arbeitet, muss mit schmalen Scheinen leben, vor allem, wenn noch eine Promotion hängt und der Versicherungsstatus der jungen Forscherjahre zur Belastungsprobe wird. Tatsächlich? Nun. Der erste große Unterschied: akademische Forschung vs. Industrie. In Unternehmen, zumal in der Pharma- oder Biotechnologiebranche, geht es geballt um mehr – auch finanziell. Einstiege im mittleren bis gehobenen Segment sind üblich, oft zwischen 45.000 € und 60.000 € brutto jährlich, wobei es nach oben in den berühmten „Senior“- oder Leitungspositionen noch deutlich mehr werden kann. Regionale Unterschiede? Absolut. In Süddeutschland, mit seiner Dichte an Pharma- und Technologiefirmen, schnappen sich Berufseinsteiger höhere Einstiegsgehälter als etwa in Ostdeutschland – das ist nun einmal die harte Realität.

Wer an der Uni bleibt, kann mit Beteiligung an Drittmittelprojekten, Postdocstellen oder befristeten Verträgen rechnen – der Klassiker in Deutschland. Nicht gerade die sichere Bank, aber manchmal der Preis für intellektuelle Abenteuer, internationale Teams und einer eher flexiblen Zeiteinteilung. Seltsamerweise berichten viele, dass der Zugewinn an Erfahrung und Netzwerk dennoch ein lohnender Tausch ist. Klar, reich wird man an der Uni vielleicht nicht, aber für die ersten Jahre nach Studienabschluss ist es oft ein Sprungbrett.


Arbeitsmarkt, Chancen, und die Crux mit dem Fachkräftemangel

Was sich draußen tut, außerhalb des hauseigenen Labors: Der Bedarf an Fachkräften in der Chemischen Biologie schwankt, je nach konjunkturellem und politischem Umfeld, aber auch je nach Innovationsdruck. Momentan beobachte ich einen gewissen Auftrieb, nicht zuletzt wegen gesellschaftlicher Megathemen wie personalisierter Medizin, Nachhaltigkeit (Stichwort: grüne Chemie) und digitalisierter Wirkstoffentwicklung. Firmen buhlen um anwendungsorientierte Spezialist:innen – mit dem nötigen Rüstzeug, um sowohl am Labor als auch am Rechner zu glänzen. Allerdings: Die Konkurrenz schläft nicht, Studiengänge wachsen, mehr Leute drängeln auf die Stellen. Da hilft wie so oft ein individuelles Profil, sei es durch Auslandspraktikum, Methodenschwerpunkt oder eine famose Publikation.

Nicht zu unterschätzen: Der Netzwerkfaktor. Wer jemanden kennt, hat in den allermeisten Fällen einen Fuß in der Tür – mag ich nicht schön finden, ist aber die Realität. Und: Die klassischen Berufsbilder verschwimmen. Projektmanagement, Regulatory Affairs oder Beratung rund um Biotech-Produkte rücken ins Feld, Türöffner zu neuen Möglichkeiten auch abseits der Laborbank. Wer flexibel denkt, kann ein Wörtchen bei der Gestaltung von Forschungsprojekten, Innovationsnetzwerken oder Start-ups mitreden. Ich sage: Chancen gibt’s, aber ein Spaziergang ist der Einstieg selten.


Zwischen Laborleben und Lebenskunst: Work-Life-Balance und die persönliche Note

Ich will ehrlich sein: Die berühmte Work-Life-Balance ist kein Selbstläufer. Spitzenzeiten im Labor, abendliche Datenanalysen und wechselnde Projekte können schlauchen. Gerade im Projektgeschäft oder bei engen Deadlines ist Durchhaltevermögen gefragt. Aber, das muss gesagt sein, viele erleben ihre Arbeit als intellektuell befriedigend, fast schon als Spielplatz der Neugier. Es gibt Chefinnen und Chefs, die Homeoffice fördern, Gleitzeitmodelle anbieten und Weiterbildung ernst nehmen. Ein Trost für alle, die zwischen privater Neugier und Verzweiflung an der Bürokratie schwanken: Es finden sich immer mehr Arbeitgeber, die flexible Modelle für wissenschaftliche Arbeit testen. Die Branche ist im Umbruch – und das fühlt sich, bei aller Unsicherheit, manchmal wie Goldstaub an.

Wer also den Sprung ins Abenteuer Chemische Biologie plant oder bereits mitten im Geschehen steht: Es lohnt sich, neugierig zu bleiben, die Chancen zu sehen, aber auch Rückschläge sportlich zu nehmen. Ein Satz, den ich oft von erfahrenen Kolleg:innen höre (und manchmal auch selbst nuschele): Man muss ein bisschen verrückt sein für diesen Beruf, aber wer’s ist, dem wird selten langweilig. Ob das nun die beste Berufsberatung ist? Vielleicht nicht. Aber manchmal ist die Wahrheit eben das beste Sprungbrett.


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